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Rezensionen von _ich.lese_:

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Romantasy trifft auf Bridgerton

Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith

Jedes Jahr zur Heiratssaison stehen die jungen heiratswilligen Mädchen aus adligen Familien Schlange bei der Fae-Königin.
In dem Jahr 1848 bescgloss der Thronfolger Bram dem Heiratsmarkt bezutreten und überraschender Weise schafft es Ivy unter die Favoriten.


Ich liebe Bridgerton und ich liebe diese viktorianische Epoche.

So war ich schon neugierig auf das Buch.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Romantasy trifft auf Bridgerton bzw. die Fae-Königin trifft auf die Familie, die in den letzten Jahren für einen Hyoe sorgte.
Mir hat es viel Spaß gemacht Ivy jnd Bram zu begleiten. Ihre Geschichte kennenzulernen. Es ist jetzt aber keine reine Fantasy Story mit kompliziertem Worldbuilding, man merkte kaum was davon, aber ich fand alles total stimmig und hatte meine Freude an dem Buch. Zum Glück erscheint Buch zwei bald und ich kann weiterlesen. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

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Romantasy trifft auf Bridgerton

Rezensionen von Lilli33:

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Ein Roman so spannend wie ein Thriller

Die Insel der Schimpansen von John Ironmonger

Ein Roman so spannend wie ein Thriller

Die junge Angel aus dem kleinen Fischerdorf St. Piran in Cornwall forscht über Schimpansen, vor allem über deren Kommunikation. Sie ist überzeugt, dass die Tiere eine Art Sprache haben, und die will sie entschlüsseln. Als sie das Angebot erhält, für zwei Jahre auf eine kleine private Insel mitten im Viktoriasee in Tansania zu ziehen und mit der dort heimischen Schimpansengruppe zu leben, muss sie nicht lange überlegen.

Tatsächlich akzeptieren die Schimpansen Angel und es gelingt ihr immer besser, mit ihnen zu kommunizieren. Bis die Insel verkauft wird. Die neuen Besitzer haben ihre ganz eigenen Pläne mit der Insel und den Schimpansen …

Wie schon bei „Der Wal und das Ende der Welt“ konnte mich der in Kenia geborene britische Autor John Ironmonger auch mit seinem neuen Werk komplett begeistern. Die Geschichte ist so warmherzig, wunderschön und gleichzeitig traurig, kritisch und hoffnungsvoll. Ironmonger ergreift hier Partei für die, die sich nicht selbst schützen können und bringt die Lesenden zum Nachdenken.

Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich die Aufteilung in die Handlung mit Angel in Tansania und die Rahmenhandlung mit Jeremy, der in St. Piran Jahre später Angels Erlebnisse mit den Schimpansen und verschiedenen Menschen in Afrika aufschreibt. Hier fand ich es jedoch sehr schön, dass Jeremy die Lesenden immer wieder an seinen Überlegungen zu seiner Schreibarbeit teilhaben lässt. So wird man noch tiefer in die Geschichte hineingezogen.

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sie eine einigermaßen komplexe Kommunikation beherrschen, die aus Lauten, Gestik und Mimik besteht. Für „echte“ Sprache fehlen die körperlichen Voraussetzungen. Doch können sie etliche Wörter der menschlichen Sprache verstehen lernen. Ich fand es unglaublich rührend, wie Angel sich auf die Schimpansen einlässt und mit dem ein oder anderen Freundschaft schließt. Als die Tiere in Gefahr geraten, tut Angel alles, um sie zu schützen. Doch das Unheil nimmt seinen Lauf.

Die Story, die recht ruhig beginnt, aber schon von der ersten Seite an zu fesseln vermag, nimmt immer mehr Tempo auf und entwickelt einen wahnsinnigen Sog. Die Spannung steigert sich wie bei einem Thriller. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es war wirklich atemberaubend. Mich hat der Autor definitiv abgeholt und nicht mehr losgelassen.

Ein echtes Highlight!

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Ein Roman so spannend wie ein Thriller

Rezensionen von Hennie :

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Herkules und Juventas

Der Prätorianer von Tobias Bukkehave

DER PRÄTORIANER ist ein neuer Thriller aus Dänemark vom Autor Tobias Bukkehave und der Auftakt zu einer Reihe mit den Ermittlern Sara Levin und Janus West!

Der Einstieg in die Handlung erfolgt durch Sara und Janus nach einem anstrengenden Einsatz. Sie befinden sich gemeinsam in einer Kneipe, um Abstand zu bekommen, als sie erneut zu einem Tatort gerufen werden, der es in seiner bizarren Inszenierung in sich hat.

In seinem Debütroman hat sich der Autor an gängige Muster gehalten. So oder ähnlich geartete Thriller habe ich schon gelesen. Der Täter ist äußerst brutal, gefangen in der wahnhaften Vorstellung ein Prätorianer zu sein, dessen Auftrag es ist, die Verehrer bzw. Widersacher von Juventas (antike römische Göttin der Jugend) aus dem Wege zu räumen – in seinem verwirrten Sinn entweder durch Belohnung oder Bestrafung. Die Präsentation seiner Opfer erfolgt an öffentlichen, aber nicht stark frequentierten Orten wie z.B. in einer Trafostation oder in einem Wasserwerk im Randgebiet Kopenhagens. Lange bleibt verborgen, wer wirklich hinter den grausamen Taten steckt, wegen falscher Anschuldigungen sowie Querelen innerhalb des Ermittlerteams einschließlich Kompetenzstreitigkeiten. Die Zeit verstreicht und die Morde gehen weiter. Verwicklungen gibt es bis ins Gefängnis hinein zum straffällig gewordenen Professor, Experte für die römische Antike. Zudem ist er der Vater von Sara und Adam, der in dem Fall als Profiler arbeitet und selbst mit fetten persönlichen Problemen belastet ist. Wer sich hinter Juventas verbirgt, wird bald klar. Der Partner von Sara Levin, Janus West, kommt in diesem ersten Teil noch nicht groß zur Geltung. Das wird sich sicher in den Fortsetzungen noch ändern.
Die Wendungen im Geschehen sind voraussehbar. In meist kurzen Kapiteln wechseln die Schauplätze und die Protagonisten, was bei mir eine gewisse Spannung erzeugte. Doch richtig zur Sache ging es erst zum Ende hin.

Sara beweist sich als engagierte Leiterin der Ermittlungen, die durch Vater und Bruder im besonderen mit dem Fall dieses Täters verbunden ist. Es bleibt bis zum Schluss unklar, wie der Professor ins Bild passt. Es stellten sich mir viele Fragen. Was ist sein Anteil an den Taten? Welche Rolle spielen die wertvollen Goldmünzen, die der von der Antike besessene Mörder für seine Rituale nutzte? Warum wurde Christian Levin verurteilt? Warum sitzt er im Gefängnis? Was für dunkle Geheimnisse kommen noch ans Tageslicht? Das sind die Cliffhanger, die mich neugierig auf eine Fortsetzung machen.

Fazit:
Der Thriller ist voll von altrömischer Symbolik und einem von der Antike besessenen Mörder. Herkules und Juventas, die Verkörperung von sich selbst und einer von ihm auserkorenen jungen Frau, sind das Ziel seiner kranken Fantasie.

Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und vergebe meine Lese- und Kaufempfehlung!

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Herkules und Juventas

Rezensionen von ekiam:

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Ein Roadtrip voller Gefühle

The Road Between Us von Yvy Kazi

The Road Between Us hat mich mit seiner Mischung aus Roadtrip, Best Friends to Lovers und ganz viel emotionaler Tiefe sofort abgeholt. Für mich ein Buch, die deutlich mehr zu bieten hat als nur eine Liebesgeschichte.

Die Handlung wird größtenteils aus Cleas Perspektive erzählt, unterbrochen von ihren Tagebucheinträgen und gelegentlichen Kapiteln aus Cas' Sicht.

Dadurch lernen wir Clea sehr schnell kennen und bekommen einen guten Einblick in ihre Gefühle, Wünsche und Ängste. Sie war mir von Anfang an sympathisch. Man spürt ihren großen Wunsch nach Freiheit und neuen Erfahrungen, gleichzeitig aber auch, dass sie Ruhe braucht und durch vergangene Erfahrungen vorsichtig geworden ist.

Cas bleibt dagegen zunächst etwas schwerer greifbar. Da wir nur selten in seine Gedankenwelt eintauchen, lernen wir ihn erst nach und nach wirklich kennen. Gerade das hat für mich aber gut zur Geschichte gepasst, denn auch Clea muss während des Roadtrips erst verstehen, was in Cas vorgeht und welche Wünsche und Träume er eigentlich für sein eigenes Leben hat.

Während ihrer Reise entsteht zwischen den beiden eine Art kleine Bubble. Fernab von ihrem bisherigen Alltag haben sie Zeit, sich mit ihren Wünschen, Ängsten und Zukunftsplänen auseinanderzusetzen. Und genau diese Zeit miteinander macht sich auch in ihrer Entwicklung bemerkbar. Der Roadtrip ist damit nicht nur eine Reise entlang der Küste Maines, sondern auch eine Reise zu sich selbst.

Besonders gut gefallen hat mir der einfühlsame Umgang mit Cas' Blindheit. Wenn er sich in seiner vertrauten Umgebung bewegt, wird seine Blindheit kaum thematisiert. Auch Clea erwähnt sie in ihren Beschreibungen nur selten; das hat mich zunächst tatsächlich irritiert. Mit der Zeit wurde mir aber klar, wie logisch das aus Cleas Perspektive ist: Für sie gehört Cas' Blindheit zum Alltag und ist nichts, das ständig erwähnt werden muss. Während des Roadtrips wird sie dann immer wieder zum Thema, insbesondere wenn fremde Menschen auf Cas treffen und nicht wissen, wie sie mit seiner Blindheit umgehen sollen. Dadurch wird sehr schön deutlich, dass nicht Cas' Behinderung selbst das Problem darstellt, sondern häufig die Unsicherheit und die Vorurteile der Menschen um ihn herum.

Überhaupt haben mich Cleas Beschreibungen für Cas sehr berührt. Sie findet wunderbare Worte dafür, ihm Bilder und Eindrücke zu vermitteln und dabei nicht einfach nur zu beschreiben, was sie sieht, sondern welche Gefühle diese Dinge in ihr auslösen. Gerade diese Passagen haben für mich die besondere Verbindung zwischen den beiden sehr deutlich gemacht.

Der Schreibstil ist insgesamt einfühlsam, ruhig und voller Tiefe. Die Geschichte nimmt sich Zeit für ihre Figuren und lässt sie sich entwickeln, ohne dass dabei die Liebesbeziehung zu kurz kommt.

Für mich war The Road Between Us deshalb eine wunderschönes Buch über Liebe, Freundschaft, Selbstbestimmung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ich hatte eine tolle Lesezeit mit Clea und Cas und habe ihre Reise sehr gerne begleitet.

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Ein Roadtrip voller Gefühle

Rezensionen von Dragon:

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Abenteuer mit Biss

Dracula & Töchter von Emma Carroll

Das Jugendbuch ab 10 Jahren konnte mich schon auf den ersten Blick mit seinem stimmungsvollen Cover neugierig machen. Es passt perfekt zur Geschichte und vermittelt bereits einen ersten Eindruck von der geheimnisvollen und leicht schaurigen Atmosphäre, die einen beim Lesen erwartet.

Als sich nach langer Zeit in der kleinen Stadt Temstown wieder die Anzeichen einer großen Bedrohung durch Vampire mehren, ahnt Mina noch nicht, wie sehr sich ihr Leben verändern wird.

Als dann auch noch ihr bester Freund gebissen wird und selbst zum Blutsauger werden soll, beschließt sie gemeinsam mit ihren Cousinen, einen neuen Weg in der Vampirjägerei einzuschlagen. Statt einen Vampir zu pfählen, wollen sie versuchen, ihn zu heilen. Die Lösung scheint zunächst sogar greifbar nahe, doch natürlich ist nichts so einfach, wie es zunächst aussieht.

Mir hat besonders der Einstieg in die Geschichte gefallen. Von der ersten Seite an ist Spannung vorhanden und danach fiel es mir ehrlich gesagt schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Handlung entwickelt sich immer weiter, hält einige überraschende Wendungen bereit und schafft es dabei, den Spannungsbogen über das gesamte Buch hinweg aufrechtzuerhalten. Natürlich sind viele Elemente aus bekannten Vampirsagen nicht völlig neu. Auch bekannte Namen wie Van Helsing oder Anspielungen auf Buffy und Bella tauchen auf. Trotzdem schafft es die Geschichte meiner Meinung nach sehr gut, daraus etwas Eigenständiges zu machen. Die Ereignisse sind nachvollziehbar, und gerade die immer wieder neuen Entwicklungen haben mich beim Lesen mehrfach überrascht.

Der Schreibstil ist für die Zielgruppe angenehm flüssig und absolut passend. Gleichzeitig kommt das Gruseln nicht zu kurz. Es entsteht genau die richtige Mischung aus Spannung, Vampiren und einem wohlig-schaurigen Gefühl, ohne dabei zu übertrieben zu sein. Die Autorin schafft es meiner Ansicht nach sehr geschickt, auch Humor und weniger gruselige Momente einzubauen.

Besonders gut gefallen hat mir außerdem das Setting. Die kleine Stadt Temstown passt für mich einfach perfekt zu einer Geschichte über Vampire, Grusel und Grauen. Auch die drei Cousinen fand ich toll. Durch ihre unterschiedlichen Charaktere ergänzen sie sich hervorragend und trotzdem sind mir alle drei gleichermaßen sympathisch geworden. Erzählt wird die Geschichte aus Minas Ich-Perspektive. Besonders interessant fand ich dabei ihren für die damalige Zeit außergewöhnlichen Wunsch, später im medizinischen Bereich zu arbeiten. Mina ist eine taffe Hauptfigur, die mutig, selbstbewusst und wagemutig ihren eigenen Weg geht. Auch ihre Cousinen stehen ihr dabei in nichts nach. Schön fand ich, dass neben dem eigentlichen Vampirabenteuer auch Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung eine wichtige Rolle spielen.

„Dracula & Töchter“ ist für mich ein gelungenes Jugendbuch für alle, die Lust auf Vampire, Spannung und eine ordentliche Portion Grusel haben. Die Geschichte ist abwechslungsreich, spannend erzählt und bietet immer wieder neue Wendungen. Besonders die starken Mädchen, das passende Setting und der flüssige Schreibstil haben mir gefallen. Ich empfehle es daher für junge Lesende ab etwa 10 Jahren, die sich gerne ein bisschen wohlig gruseln.

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Abenteuer mit Biss

Rezensionen von Philiene :

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Helen Fox

Die zwei Leben der Helen Fox von Emily Dunlay

Ehrlich gesagt habe ich etwas gebraucht um in dieses Buch hineinzukommen. Der Romann wechselt zwischen 1916 und 1926 hin und her, zwischen Romanerzähling, Tagebucheinträgen und der tatsächlichen Handlung.

Nach kurzer Zeit habe ich nicht an diese Handlungssprünge gewöhnt und bin komplett in die Geschichte eingetaucht.

Es entwickelt sich eine spannende Geschichte rund um die drei Hauptpersonen Leo, Arthur und Hellen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, welche Geheimnisse gelüftet werden und warum Hellen solche Angst vor Arthurs Roman hat. Ich fand den Teil im Jahr 1916 etwas besser als die anderen Teile, was auch an den Einblicken in die Zeit des ersten Weltkrieges lag.

Bei diesem Roman lohnt es sich einfach am Ball zu bleiben und sich auf die Geschichte einzulassen. Im Laufe des Lesens verschmilzt alles zu einer Geschichte, rund um die durchaus interessante Person Hellen Fox..

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Helen Fox

Rezensionen von Lerchie:

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Die letzte Hexe

The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Finn Erramun ist eine der letzten Hexen von Valon. Vampirkönig Mordric tötet sie nicht, als er ihre Magie entdecke, sondern macht einen Deal mit ihr. Sie darf leben, wenn sie bis zur Sommersonnenwende ihre Kräfte beherrscht. Und ausgerechnet Prinz Enhard soll sie trainieren, der letzte, in den sie sich verlieben darf.

Doch Finn erkennt durch eine Mordserie, dass sie nicht zur Rettung, sondern womöglich zum Untergang des Reiches bestimmt ist. Sie muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und wie weit sie zu gehen bereit ist. Denn nicht nur Vampire dürsten nach der Macht in Valon.


Meine Meinung
Leicht und flüssig ließ sich das Buch lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Finn, die als Dienstmädchen im Schloss Arbeit gefunden hatte, die sie mit Hilfe ihrer Magie erledigt hat. Erst nach einigen Jahren wurde sie von dem König überrascht und er bot ihr einen Deal an. Sie solle ihre Magie beherrschen lernen und dann käme sie mit dem Leben davon. Und er wolle sie als seine Beraterin im Rat haben. Von seinem Bruder, Prinz Enhard, soll sie trainiert werden. Sie liegt laufend mit ihm im Clinch, weil er sie ziemlich hart anfasst und beim Training stark fordert. Wird sie den Deal mit dem König erfüllen können? Doch nicht alle im Schloss sind mit ihr einverstanden und im Reich gibt es nicht nur Vampire. Letztendlich gerät sie sogar noch in große Gefahr. Das Buch ist spannend, hat mir gut gefallen mich gefesselt und ich habe mit Finn beim Training gelitten und mich auch mit ihr gefreut, wenn es was zum Freuen gab. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne.

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Die letzte Hexe

Rezensionen von Annaja:

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Otti Wurfels Abenteuer

Ein Otti für alle Fälle - Verflixte Steinerei! von Nicola Anker

Das ist der erste Band einer neuen Reihe über die Ottis für alle Fälle von der Autorin Nicola Anker.

Ottis sind unsichtbare, magische Lebewesen, die in Höhlen leben und Menschen sowie Tieren gern helfen wollen.

Wurfel freut sich auf den ersten Schultag, denn in der Schule bekommt er seinen ersten Zauber-Stein.

Wurfel ist manchmal etwas voreilig und schusselig. Der Lehrer übergibt ihm anstelle des gewünschten Spaß-Steins nur den Wunsch-Stein und mit dem muss er eine Aufgabe lösen. Doch Wurfel passt nicht gut auf und so passiert ihm ein Missgeschick. Er wird sichtbar und trifft auf eine Menschen-Familie, die sich seiner annimmt und die Wurfel rasch in ihr Herz schließen. Er fühlt sich wohl und logischerweise will er helfen. Er hat ja den Wunsch-Stein. Die Wünsche für die Familie gehen auch nicht alle, so wie er mag, in Erfüllung. Ja, es läuft eben nicht immer alles genau nach Plan, aber es kommt am Ende darauf an, was daraus entsteht. Aber der zauberhafte Otti Wurfel weiß jetzt, dass Helfen Spaß macht und genau das zählt.

Die Botschaft dieser Lektüre ist, dass ein großes Herz und ehrliche Bemühungen ausreichen, dass man gemocht wird, genau so wie man ist.

Das Buch wurde ganz wundervoll bunt und phantasievoll illustriert und es ist perfekt für Erstleser geeignet.

Man darf sich schon auf Wurfels nächstes Abenteuer freuen.

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Otti Wurfels Abenteuer

Rezensionen von DoraLupin:

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Die Abgründe der Schüler

Perfect Little Monsters von Cindy R. X. He

Dawn will an ihrer neuen Schule vor allem eins: unsichtbar bleiben. Doch die glänzende Spitze der sozialen Elite entdeckt sie – und plötzlich steht sie zwischen perfekt lächelnden Cheerleaderinnen, giftigen Blicken und einer Welt, in der Nähe immer auch eine Drohung ist. Während Dawn versucht, dazuzugehören, spürt sie, dass unter dem glatten Schulalltag etwas Böses brodelt.

Ausgerechnet Isaac, der stille, geheimnisvolle Außenseiter, scheint mehr zu wissen, als er sagt. Und als ein Mord geschieht, erkennt Dawn: Hinter jedem hübschen Gesicht kann ein Monster lauern. Und manche jagen im Verborgenen.

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, ich hatte jedoch vermutet da es sich um einen Jugendthriller handelt, würde die Story etwas weniger schockierend sein und weniger Tiefe haben, aber ich wurde sehr positiv überrascht! Das Hörbuch zeigt sehr ungeschönt und realistisch die Abgründe von Höheren Schulen, von Mobbing und Grüppchenbildung auf! Ausserdem wird auf das Thema Suizid eingegangen, daher ist das Hörbuch wirklich nur empfehlenswert wenn diese Punkte keine Trigger auslösen!

Die Autorin schreibt klar und präzise, der Schreibstil ist aber immer gut verständlich und einfach und deshalb auch geeignet für die Zielgruppe der Jugendlichen. Geschrieben wurde die Story aus der Sicht von Dawn und der Hörer ist immer sehr nahe an ihr dran und kann ihre Gefühle und Gedanken meist gut nachvollziehen.

Man ist als Hörer ziemlich geschockt über die Jugendlichen und ihre Taten und Handlungen, zugleich rätselt man aber auch immer mit was damals passiert sein könnte!

Das Ende ist dann nochmal der absolute Wendungspunkt! Dieser Twist hat mich eiskalt erwischt und ist doch so unglaublich gut gemacht das ich einfach begeistert war!

Die Sprecherin hat das Hörbuch sehr gut vorgelesen! Die Stimme war angenehm und sie hat die Story sehr lebendig rübergebracht.

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Die Abgründe der Schüler

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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Abbruch - trotz schönem Schreibstil

Dem Meer entgegen von Lidija Hilje

Ivonas Vater hat ein kleines Hotel gebaut und nun vergibt die Bank keinen Kredit mehr, was vor allem für ihren Vater eine Tragödie ist. Verkaufen wollen sie noch nicht, aber sie sollte. Ihr Ex-Mann Vlaho arbeitet auf dieser Bank, und auch er kann nur zum Verkauf raten. Ivona wäre ohne Hotel frei für ihre Leidenschaft, dem Olivenanbau.

Ivona hat ihren Mann Vlaho vor einigen Jahren verlassen, doch noch immer liebt sie ihn. Er weiss den wahren Grund für die Trennung nicht, nach und nach aber bekommt die Leserschaft eine Ahnung davon. Vlaho ist mittlerweile wieder verheiratet und hat zwei Kinder.

Auf diesem Gerüst beginnt dieser langsam erzählte Roman. Neben der Sorge um ihren Vater, das Hotel und ihren Beruf spürt man deutlich, wie sehr sie die Scheidung bedauert und darunter leidet. In Ivonas Gedanken reist man mit in ihre Vergangenheit, erlebt die erste Liebe mit und man merkt schnell, was bzw. wer hinter der Idee der Scheidung steckt, es wird immer wieder angedeutet, bis es auch gesagt wird. Nur Vlaho weiss noch immer nichts.

So sehr ich den Sprachstil von Anfang an mochte, so sehr ärgerte ich mich über den Plot dieses Buches, der zudem noch einen sehr schönen Titel trägt: "Dem Meer entgegen." Das hört sich melancholisch an, aber die Atmosphäre war um einiges schwerer und fast schon bedrückend.

Ob Ivona dem Meer entgegen reiste, weiss ich nicht - wahrscheinlich schon, sonst wäre der Titel unpassend, und es hat sich so was angedeutet -, denn ich habe den Roman nach 40% abgebrochen, da ich genug habe von Romanen, die auf solche "Geheimnisse" bzw. ein Verschweigen von etwas, aufgebaut sind. Man könnte einfach miteinander kommunizieren - aber dann gäbe es dieses Buch nicht. Und sowas mag ich mittlerweile einfach nicht mehr lesen.

Fazit: Abbruch - trotz schönem Schreibstil. Der Plot müsste halt auch überzeugen, was hier nicht der Fall war.
2 Sterne.

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Abbruch - trotz schönem Schreibstil