Kunden em pfehlungen
Rezensionen von DoraLupin:
Sehr spannende und coole Geschichte
Der verbotene Atlas von Sam Sedgman
Mein Sohn hat dieses Buch für sich entdeckt, da er das Cover sofort sehr ansprechend gefunden hat und auch der Klappentext ihn sehr interessiert hat! Deshalb war er gleich Feuer und Flamme als ich ihm diese Geschichte gezeigt habe! Er kannte den ersten Band noch nicht, aber seine Meinung ist, dass das Buch auch ohne viele Vorkenntnisse gut lesbar war und ihm richtig gut gefallen hat.
Nach ein paar Seiten war er ganz in der Geschichte drinne!
Die Story handelt von Isaac und Hattie, diese werden zu einer hochkarätigen Veranstaltung im französischen Nationalarchiv in Paris eingeladen, um ihre Rettung der Zeit zu feiern. Doch als Isaac sich auf seine Rede vorbereitet, gehen die Lichter aus und ein Schuss fällt. Die Polizei glaubt, es handle sich um ein Attentat auf den berüchtigten Geschäftsmann Balthazar Blaise, aber Isaac und Hattie erkennen schon bald, dass etwas ganz anderes vor sich geht, als sie einen Jungen entdecken, der etwas aus dem Archiv entwendet und dann spurlos verschwindet.Während ihrer Ermittlungen geraten Isaac und Hattie in eine Untergrundwelt und suchen an geheimen und vergessenen Orten nach einem gestohlenen Brief, einer vermissten Schwester und einer Karte, die ein lange verborgenes Geheimnis enthüllen wird.
Mein Sohn hatte überhaupt keine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, das hat an dem sehr angenehmen Schreibstil gelegen, der kindgerecht und zugleich auch sehr fesselnd und spannend war! Er konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen und hat in jeder freien Minute weitergelesen bis er mit dem Buch durch war.
Isaac und Hattie sind sehr sympathische Protagonisten mit denen man immer gut mitfiebern konnte und mit denen es Spaß gemacht hat sich ins große Abenteuer zu stürzen. Es gab sehr viel Action und Abenteuer in diesem Buch und mein Sohn war sehr begeistert. Er kann es daher nur weiterempfehlen und gibt die volle Punktzahl.
Ein starkes Thrillerdebüt!
Totensee von Sophie Czerny
Schon alleine das Cover macht neugierig auf die Geschichte, es ist düster und fasziniert mit dem Raben auf dem See. Auch der Klappentext hat mich sofort in seinen Bann gezogen und so wollte ich die Geschichte rund um Ada unbedingt erfahren!
Ada Sabel ist eine suspendierte Kommissarin vom LKA Wien, ihre 14-jährige Tochter wurde vor fünf Monaten entführt.
145 Tage nach der Entführung taucht am Ufer des Donaukanals eine kopflose Leiche auf, auf deren Rücken Adas Name in blutigen Buchstaben eingeritzt ist. Fieberhaft folgt Ada dieser einzigen Spur.
Ich fand den Schreibstil von Beginn an sehr packend und ich habe es richtig genossen in die Handlung einzutauchen und mich zu vertiefen. Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich und nicht so locker und einfach wie ich ihn von vielen anderen Büchern des Genres kenne, sondern hat Tiefe und ist manchmal auch etwas fordernder, jedoch ohne schwierig zu sein.
Auch Ada ist eine sehr eigenwillige Person, die nicht unbedingt eine Sympathieträgerin ist und deren Handlungen man nicht immer zu 100 Prozent nachvollziehen kann. Aber: da sie sich in einer so aussergewöhnlichen Situation befindet, ist das für den Leser dann auch wieder nachvollziehbar und zu verschmerzen, so habe ich das zumindest gesehen.
Die Handlung ist immer spannend geschrieben und ich hatte immer Lust das Buch in die Hand zu nehmen und weiter zu lesen. Die letzten hundert Seiten ziehen dann aber nochmal mehr in den Bann und lassen einen kaum zu Atem kommen!
Ich finde dieses Buch für ein Thrillerdebüt wirklich sehr gelungen und gebe gute 4,5 von 5 Sternen.
Eine richtig tolle Dilogie
Die Honigfrauen - Eine neue Heimat von Mirjam Müntefering
Ich kannte die Honigfrauen bereits aus dem ersten Teil der Reihe und wollte unbedingt wissen wie der Weg der drei Protagonistinnen weitergeht. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn der zweite Teil und gleichzeitig Abschluss der Dilogie war genauso schön zu lesen wie schon der Auftakt. Ich kann die Reihe einfach nur empfehlen, bestenfalls in der richtigen Reihenfolge, da die Teile schon aufeinander aufbauen und es schade wäre den Anfang der drei zu verpassen.
Bergisches Land, 1910. Irma ist verzweifelt: Das Landcafé im Honigstal hat bei der Einweihung versagt! Es fehlen die einzigartigen Kreationen ihres verstorbenen Großvaters. Einzige Lösung scheint ihre Tante Harriet, die das Talent Ludwigs geerbt hat. Womöglich weiß sie von den geheimen Rezepten? Aber wird Irmas Großmutter die uneheliche Tochter ihres Mannes hier wirken lassen? Auch Arno lässt sich seit der Eröffnung nicht mehr blicken, während Irmas guter Freund Eugen sich höchst sonderbar verhält. Als sich ein Tester des Guide Michelin ankündigt, gilt es für die Honigfrauen, zusammenzuhalten.
Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen, locker und sehr bildhaft führt uns die Autorin durch die Geschichte. Da wieder aus Sicht von allen drei Protagonistinnen geschrieben wurde, liest sich die Geschichte sehr abwechslungsreich und man ist immer nah an den Personen dran!
Besonders schön finde ich die verschiedenen Charaktere des Buches, da ist Irma die im Rollstuhl sitzt, aber so eine positive Aura hat und sich niemals unterkriegen lässt und immer an das Gute glaubt! Wunderbar ist aber auch der Weg von Irmas Tante Harriet zu lesen, von der einfachen Frau die nur zu Hause am Herd steht, zur Bäckerin eines Cafes. Und schließlich Auguste, die Großmutter von Irma, die auf den ersten Blick vielleicht hart wirkt, aber wenn man sie näher kennen lernt begreift man das sie eigentlich ein sehr gutes Herz hat. Es war eine Freude diese drei Frauen auf dem Weg zu begleiten.
Die Seiten sind nur so dahingeflogen und es wurde niemals langweilig in diesem Buch. Es gab immer wieder kleine Wendungen in der Geschichte, sodass ich das Buch am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte!
Fazit: Eine ganz tolle Dilogie, die ich nur weiterempfehlen kann, vorallem wenn man starke Frauen, hübsche Cafes in der Natur und das Leben Anfang des 20. Jahrhunderts mag.
Toller Twist am Ende
Hof der Dornen 1: The Rose Bargain Hof der Dornen von Sasha Peyton Smith
London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis. Aber Ivy Bentons Debütsaison beginnt mit einer Überraschung: Ein Wettkampf, um das Herz des Sohns der Fae-Königin zu gewinnen.
Ein Preis, der Ivys Familie retten könnte.
Als Kronprinz Bram verkündet, in dieser Saison seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschend unter die sechs Favoritinnen. Doch aus dem eleganten Wettstreit wird schnell blutiger Ernst. Und Ivy darf auf keinen Fall Brams Bruder Emmett zu nahe kommen, wenn sie ihr Herz – und ihren Kopf – behalten will.
Der Klappentext und das schöne Cover hatten mich neugierig gemacht die Geschichte zu lesen, und obwohl es auch hier Romantasy in der Story gibt, ist sie noch viel mehr als das. Mir hat vorallem gefallen, dass die Handlung ein wenig an die Regency-Zeit mit Bällen und der Suche nach einer "guten Partie" erinnert, aber auch die Anderwelt und Fantasy eine große Rolle spielen.
Ich mochte auch die Spiele in der Geschichte, denn sie waren für mich einmal etwas ganz anderes und nichts, was ich so schon 100 mal ähnlich in einer anderen Geschichte gehört habe.
Manches Mal ist das Hörbuch düsterer als erwartet und auch blutrünstiger aber mir das dieses leicht düster-märchenhafte auch sehr gut gefallen. Besonders das Ende mit dem Twist hat es nochmal für mich rausgehauen, ich hatte das so nicht erwartet und es hat der Geschichte nochmal eine gute Wendung gegeben.
Die Sprecherin hat sehr gut gelesen und hat das Hörbuch zum Leben erweckt. Aber auch der Sprecher der nur eine kurze Passage hatte, hat seinen Job richtig gut gemacht. Ich kann das Hörbuch nur empfehlen.
Wunderbares Hörbuch!
Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin
Tagsüber taucht Julika als Bernsteinforscherin in längst vergangene Welten ein, die sich ihr unter dem Mikroskop eröffnen – Farne, Echsen, alles Leben, das vor Millionen von Jahren vom Harz der Urzeitwälder eingeschlossen wurde. Am Abend, bei der Pflege ihrer kranken Mutter, steht ihr eigenes Leben still.
Bis Julika in einem Bernstein einen außergewöhnlichen Fund macht, der sie an die Ostsee führt, zu Ebba, einer Frau, die immer ihren eigenen Weg gesucht hat. An der Steilküste, hoch oben über dem Meer, erfährt Julika dann von einer Liebe, die Jahrzehnte, Stürme, Schicksalsschläge überdauerte und die ihr den Mut gibt, an einen Neuanfang zu glauben.
Ich habe diese Geschichte als Hörbuch genießen dürfen, der Klappentext hatte mich gleich angesprochen aber die Geschichte hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen und es war ein richtig tolles Hörerlebnis!
Der Schreibstil war angenehm und leicht, deshalb ist es mir nicht schwer gefallen der Geschichte zu folgen, aber der Schreibstil war gleichzeitig auch sehr einnehmend und wirklich wunderschön! Mir war keine Minute langweilig und ich wollte immer wissen wie es weitergeht!
Julika ist eine sympathische, aber auch spannende Persönlichkeit, denn sie hat nicht nur den Job der Bernsteinforscherin, der ihr gefällt und in dem sie eigentlich noch mehr aufgehen würde, aber sie muss sich auch um ihre kranke Mutter kümmern und das ist nicht immer einfach. Ich finde die Personen hatten in dieser Geschichte sehr viel Persönlichkeit und Tiefe, sie hatten Kummer und Sorgen und Probleme aber dennoch haben waren sie auch immer neugierig auf etwas Neues, sowohl Julika als auch Ebba.
Auch Ebba hat mir sehr gefallen, man erlebt sie einmal in der Vergangenheit, wie sie als Mädchen mit ihrem Vater Bernstein gesucht hat, wie sie ihren Mann kennen gelernt hat und wie das weitere Leben verlief, aber man lernt sie auch als alte Frau durch Julika kennen. Ebba ist eine sehr starke und sehr interessante Persönlichkeit, es hat Spaß gemacht mehr über sie erfahren!
Ich fand die Geschichte sehr schön, da sie viel Tiefe mitgebracht hat aber auch Begeisterung. Das Hörbuch wurde sehr schön vorgelesen, die Sprecherin hatte eine angenehme Stimme, die gut zur Geschichte gepasst hat.
Anders als ich es erwartet hatte
Ein unerhörter Wunsch von Ann Packer
Cover und Klappentext hatten mich schnell neugierig auf dieses Buch gemacht und das Thema hat sich sehr berührend angehört und ich hatte deshalb auch hohe Erwartungen an die Geschichte. Doch nach dem Lesen kann ich sagen, dass ich etwas anderes erwartet habe, das Buch ist nicht schlecht geschrieben aber eben anders als ich es angenommen hatte.
Dass dieser Moment kommen würde, wussten sie beide: Claires Erkrankung geht in die Phase der letzten Monate und Wochen. Fast vierzig Jahre lang haben sie eine gute Ehe geführt, zwei Kinder großgezogen und die Herausforderungen des Lebens gemeinsam bewältigt – die sprühende Claire und Eliot, stets etwas in ihrem Schatten, aber bedingungslos an ihrer Seite. Vielleicht waren sie sich nie so nah wie jetzt. Da konfrontiert ihn Claire mit einem Wunsch, der ihn komplett aus der Bahn wirft: Nicht ihn will sie um sich haben in der Zeit, die ihr bleibt, sondern ihre besten Freundinnen Holly und Michelle. Ein mit meisterhafter Leichtigkeit erzählter, einfühlsamer Roman über die wahren Zumutungen der Liebe, über Verletzung und Großherzigkeit und die Unberechenbarkeit der letzten Dinge.
Das Buch macht auf jeden Fall nachdenklich und hat mich teilweise auch betroffen zurück gelassen. Es zeigt auf wie Menschen in Ausnahmesituationen reagieren können und welche Wünsche als Kranker überhaupt offen sind. Was mich aber etwas gestört hat bei dieser Geschichte ist, dass ich irgendwie nicht so nah an Claire herangekommen bin wie ich das vermutet habe. Sattdessen liegt der Fokus eher auf Eliot und ich als Leser habe mehr mit ihm mitgelitten als mit Claire. Dies hat mich überrascht weil ich es auch einfach nicht erwartet habe.
Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert wenn man sich mit diesem speziellen Thema beschäftigen möchte und es konnte mich stellenweise auf jeden Fall berühren und abholen, jedoch bin ich Claire nicht so nahe gekommen wie ich es mir gewünscht hatte, daher erhält das Buch von mir 3,5 Sterne.
Berührende Protagonistin
Violette von Valérie Perrin
Ich lese sehr gerne Bücher dieser Autorin und auch dieses hat mich schnell in den Bann ziehen können. Vorallem die Protagonistin und ihr leben fand ich wirklich berührend und ganz besonders. Ein tolles Buch, das ich sehr gerne gelesen habe!
Violette Toussaint ist die stille Hüterin eines kleinen Friedhofs in der französischen Provinz.
Von den Nachbarn respektiert, von den Trauernden geschätzt, lebt sie zwischen Gräbern, Rosenstöcken und Erinnerungen – ein Leben, das nach außen hin schlicht wirkt, aber voller Geheimnisse steckt. Als eines Tages ein Polizist an ihre Tür klopft, um die ungewöhnliche letzte Bitte seiner Mutter zu erfüllen, beginnt für Violette eine Reise zurück in ihre eigene Vergangenheit. Nach und nach entfaltet sich das Mosaik eines bewegten Lebens, gezeichnet von Verlust und Liebe, von Schweigen und von Hoffnung.
Ich kannte die Autorin und ihren Schreibstil schon, deshalb bin ich sehr schnell in die Geschichte reingekommen, da sie sich sehr angenehm lesen lässt. Die Autorin schreibt ausführlich, aber nicht so, dass es langatmig wird und außerdem auch sehr anschaulich. Den Friedhof, die Location, ich konnte mir immer alles sehr gut vorstellen und hatte vorallem auch Violette sehr klar vor Augen. Sie ist eine sehr starke Frau mit einem bewegenden Leben, das ich sehr gerne gelesen habe. Ich habe sofort mir ihr mitfiebern können und ist sie mir anfangs schon sympathisch gewesen, so hat sie sich doch Seite für Seite auch immer mehr in mein Herz geschlichen.
Ein wirklich schönes Buch mit einer ganz tollen Protagonstin, das ich gerne weiterempfehle.
Toll gesprochen!
Sturmland,2 Audio-CD, 2 MP3 von Miriam Georg
Nachdem ich gesehen habe das es ein neues Hörbuch von Miriam Georg gibt, und dies auch noch von Tanja Fornaro gesprochen wird, wusste ich das ich unbedingt diese Geschichte erleben möchte. Sowohl die Autorin als auch die Sprecherin konnten mich mit vergangenen Werken fesseln und deshalb war ich auf diese Geschichte wieder sehr gespannt!
Der Schreibstil war auch diesmal wieder sehr angenehm leicht und locker und deshalb hatte ich keine Probleme direkt am Anfang im Hörbuch zu versinken! Die Geschichte ist fesselnd geschrieben und mit einigen Wendungen, sodass ich nie Langeweile hatte.
Dennoch gab es die ein-oder andere Passage in der Story, die ich etwas gekürzt hätte, denn diese haben sich etwas zäh hören lassen und die Handlung kam dann nicht so recht vorran sondern wiederholte sich in meinen Augen.
Aber insgesamt muss ich sagen hatte ich viel Spaß mit der Geschichte, habe wieder einiges intressantes und neues lernen dürfen, wie es damals zum Beispiel mit Schiffen die in Seenot geraten sind gegangen ist, wer für die Rettung zuständig war und so weiter. Aber auch welche Schulmethoden es gegeben hat und wie mit schwächeren Menschen umgegangen wurde wird in der Geschichte erzählt und da haben sich mir teilweise die Haare gesträubt.
Tanja Fornaro ist eine meiner absoluten Lieblingssprecherinnen und hat auch diesmal wieder einen super Job gemacht! Sie hat so lebenig und so toll vorgelesen, dass das Hörbuch ein richtiges Vergnügen war und ich es nur weiterempfehlen kann!
Tolle story mit einem gemeinen Cliffhanger
A Fate of Wrath & Flame von K.A. Tucker
Schon Cover und Klappentext konnten mich sofort für sich einnehmen und deshalb bin ich sehr froh, dass ich diese Geschichte gelesen habe. Denn insgesamt hat sie mir richtig gut gefallen und bezaubert vorallem mit viel Fantasy und Magie
Die junge Romeria hat ihre Zeit als Straßenkind hinter sich gelassen und sich zur berüchtigtsten Diebin New Yorks hochgearbeitet.
Doch als sie unfreiwillig einen Pakt mit einer Magierin schließt, findet sie sich im Kampf zwischen zwei verfeindeten Elben-Königreichen wieder. Romeria schlüpft in den Körper der Elbenprinzessin und muss ihre Identität um jeden Preis verbergen. Sie ahnt nicht, dass die Prinzessin kurz zuvor in einem misslungenen Putschversuch das verfeindete Königspaar getötet hat. Ihr attraktiver Verlobter, der frisch gekrönte König Zander, verabscheut sie dafür zutiefst. Zum Glück für Romeria ist sie für ihn lebendig wertvoller als tot. Zander bietet ihr ihre Freiheit im Tausch für ihre Hilfe bei der Aufdeckung der wachsenden Verschwörung an seinem Hofe an. Deshalb spielt Romeria die Rolle der verliebten Prinzessin – und kommt Zander dabei näher, als gut für sie ist. Während sie tiefer in die uralte Fehde vordringt, entdeckt sie ungeheuerliche Wahrheiten, die nicht nur ihren eigenen Untergang bedeuten könnten.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und angenehm. Vorallem die fantasievolle Welt in der der Leser hineingezogen wird ist faszinierend und lässt einen richtig träumen. Ich hatte die Welt, die Magie und die Wesen und Charaktere immer gut vor Augen und konnte mich ganz in die Story hineinfallen lassen.
Die Charaktere sind gut getroffen und vorallem Romeria war mir schnell sympathisch und ist mir im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und habe deshalb auch gut mitfiebern können, bis zum Schluss,
Die Geschichte ist voller Fantasy und Magie, Liebe aber auch Spannung und Abenteuer. Alles in allem ein gelungener Mix, mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger am Ende. Deshalb möchte ich jetzt auch gerne wissen wie es weitergeht und kann den ersten Teil der Reihe jedem der Fantasy mag empfehlen.
Nicht ganz so spannend wie erwartet, trotzdem eine gute Idee!
FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister
Die Leseprobe zu diesem Buch hat mich wirklich umgehauen und konnte mich so sehr in den Bann ziehen, dass ich dachte dieses Buch wird ein richtiges Highlight werden! Auch wenn die Geschichte den starken Anfang nicht halten konnte, habe ich das Buch dennoch gerne gelesen, weil es eben etwas ganz eigenes und neues hatte!
Die Geschichte dreht sich um fünf Menschen, die am Bahnhof stehen und auf die Ankunft des Zuges warten.
Einer dieser Menschen wird in fünf Minuten nicht mehr unter ihnen sein, aber wer und warum? Die Uhr tickt Sekunde um Sekunde die Zeit wartet nicht.
Der Anfang des Buches ist sehr spannend und mitreißend geschrieben, aber diese absolute Spannung konnte die Autorin dann letzlich nicht halten. Stattdessen wird das Leben der fünf Personen im Laufe der Geschichte näher beschrieben und wie sie mit dem im Zusammenhang stehen.
Eine Grundspannung ist beim Leser schon deshalb vorhanden, da man sich natürlich schon am Anfang fragt we es treffen wird und es wird natürlich schon immer spannender zu erfahren, aber zu den einzelnen Charakteren konnte ich leider wenig Sympathie aufbauen und das fand ich etwas schade. Ich wäre ihnen gerne noch näher gekommen um dann vielleicht am Ende auch den ein- oder anderen unbedingt als Leser "retten" zu wollen aber das ist jetzt nicht passiert.
Fazit: Eine ganz neue und eigene Idee, die sehr spannend beginnt aber durch viele Rückblenden auch etwas langatmig wirkt. Dennoch ist die Grundspannung immer da, da man bis zum Schluss rätselt wer am Ende nicht mehr da sein wird.











