Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Verena, 13 Jahre aus Matrei,
Silberschwingen 1: Erbin des Lichts von Emily Bold
Thorn ist eigentlich ein ganz normales Mädchen aus London. Sie und ihre beste Freundin Ahn gehen zur Schule, und sie ist dort auch recht beliebt. Sie geht auch regelmäßig Staffellauf-Training und ist darin auch sehr gut.
Doch als sie in der Schule Schmerzen in ihrem Rücken spürt, flüstert ihr der unscheinbare Riley zu, sie solle weglaufen.
Als sie dies tut, verstecken sie sich und Riley vor der Lehrerin. Riley hat auf einmal zwei Schwingen, doch Thorn hält sie für nicht echt. Riley erzählt ihr, sie sei ein Halbwesen. Halb Mensch, halb Silberschwinge. Sie spürt diesen Schmerz, da ihre Silberschwingen anfangen zu wachsen, da ihr 16. Geburtstag bald ansteht. Sie freundet sich mit Riley und seinen Freunden Barett, Sam und Conrad an.
Als Riley und sie, statt des Staffellauf-Trainings, einen Rundflug durch London machen, entdeckt sie das baldige Silberschwingen-Oberhaupt Lucien York. Eigentlich sollte Thorn laut Rileys Befehl mit der Bahn nachhause fahren, doch sie steht Riley zur Seite. Riley und sie sind Lucien und seiner Truppe leider nicht gewachsen, und so werden sie zu seinem Stützpunkt entführt, wo sie auch Kane treffen. Thorn hat Angst um Riley, da sie in ihn verliebt ist. Als das Urteil fählt, kann es Thorn kaum glauben und bricht in Tränen aus. Auch ihr Urteil macht ihr zu schaffen, doch sie mag Lucien immer mehr.
Für wen sie sich entscheidet und wie es weitergeht, erfährt ihr im Buch.
Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es war sehr mitreißend und spannend. Das Buch ist sehr schön und gut geschrieben. Es fühlt sich so an, als wäre man mittendrin.
Rezensionen von rewareni:
Spannende Gedanken
Der digitale Tod von Tobias Schrödel
Der Autor Tobias Schrödel, der als Fachinformatiker tätig ist und als ,,Deutschlands erster IT- Comedian´´ bekannt ist, lässt in seinem neuesten Werk ,,Der digitale Tod´´ den Leser an einer Geschichte teilhaben, über dessen Thematik sicher so gut wie keiner noch darüber nachgedacht hat.
Er, der es gewohnt ist anderen Menschen zu helfen, wenn sie Probleme mit dem Computer oder dem Handy haben, bekommt eines Tages den Hilferuf einer Mutter, das Handy ihrer toten Tochter zu knacken.
Nach der anfänglichen Zusage beginnt er sich aber die Frage zu stellen, ob er moralisch und juristisch dazu eigentlich befugt ist.
Was nun folgt ist für den Leser eine spannende und interessante Gedankenreise. Der Autor hat sich für sein Lesebuch mit Menschen in Verbindung gesetzt, von denen er immer wieder interessante Meinungen, Tipps und neue Perspektiven hören durfte.
Er lässt den Leser aber auch an seinen vielen Versuchen teilhaben wie er versucht hat das Handy zu knacken, daran merkt man, dass er wirklich ein Spezialist ist, der es versteht selbst komplizierte Vorgänge auch für einen Laien verständlich zu machen.
Auszüge aus diversen Gesprächen:
Christian Solmecke, Jurist: ,, Man erbt ja nicht nur Gegenstände, sondern auch Rechte und Pflichten´´.
Bernhard Götz, evangelische Pfarrer: ,, Wenn das Bild langsam vergilbt, ist das wie, wenn ein Mensch oder eine Seele langsam aus dem Haus verschwindet´´.
Bernd Tiggemann, Theologe: ,, Die Hemmschwelle in sozialen Netzen ist einfach niedriger. Digitale Beileidsbekundungen sind einfacher und haben dann noch eine größere Reichweite.´´
Birgit Aurelia Janetzky, Trauerrednerin: ,,Junge Menschen trauern aber nicht weniger als frühere Generationen. Nur die Ausdrucksweise ist anders.´´
Professor Tom Knieper: ,, Jeder gibt seinen Hinterbliebenen durch sein Verhalten im Leben einen Interpretationsspielraum vor, wie die eigenen Daten behandelt und bewertet werden sollen.´´
Man findet viele Sätze, wo man selber beginnt zu überlegen, weil diese Gedanken bisher unwichtig waren oder weil sich kaum jemand freiwillig über den Tod und seine Folgen bezüglich Daten, Fotos…..Gedanken machen möchte. Es ist ein ständiges Für und Wider, wo man selber nicht weiß, welche Entscheidung die richtige sein kann und wird. Am 12.07.18 wird der BGH sein Urteil sprechen, ob Eltern den Facebook Account ihres verstorbenen Kindes erben.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen und es als Denkanstoß zu nehmen, wie freizügig wir heutzutage mit unseren Daten umgehen ohne zu überlegen, welch weitreichende Folgen diese haben können.
Rezensionen von Vicky:
Wachsamkeit, Konzentration und Vorsicht
Der digitale Tod von Tobias Schrödel
Das Cover ist der Wahnsinn. Ich finde die Farbgebung ist sehr schön und gut aufeinander abgestimmt. Das Buchcover ist düster aber zugleich sehr ansprechend durch die warmen Farben.
Das Zitat am Anfang des Thrillers gefiel mir sofort gut und nach dem Lesen des Buches muss ich sagen es ist ausgezeichnet gewählt.
Da es mir so gut gefallen hat und ich finde, dass es das Buch gut beschreibt muss ich es hier erwähnen: »Wir leben in einer Zeit wachsender Information und schwindender Bedeutung.«
‘Fake‘ vom Autor James Rayburn ist auf vier Teile aufgegliedert, jeder Abschnitt umfasst jeweils sechzehn bis zweiundzwanzig Kapiteln. Ich finde den Einstieg in den Thriller bombastisch – und zwar wortwörtlich. Es ist allerdings eine hart Vorstellung über Landschaften zu lesen wo Gebäude ‘wie weggeworfene Legosteine‘ herumliegen – sehr schlimm dass es dort wirklich so ist, dieses Buch verdeutlich das finde ich sehr. Interessant ist auch über die ‘prädigitale Zeit‘ zu lesen als sich noch niemand vorstellen konnte das es Cybersoldaten gibt – und gleichzeitig ist es beunruhigend dass eben diese Facebook, Twitter und Co. als Werkzeuge für deren Interessen nutzen und damit Leute, die Medien konsumieren, beeinflussen können. Dieses Buch stellt außerdem noch auf eine sehr beunruhigende Weiße dar was und vor allem wen man sich für Geld alles kaufen kann.
Ich hatte allerdings so meine Probleme mit einigen Figuren, am schlimmsten war es bei der FBI-Agentin und der Journalistin, die Namen war viel zu ähnlich und ich habe sie ständig verwechselt – allerdings ziehe ich deshalb keinen Stern ab – denn dieses Buch verdient auf jeden Fall alle fünf Sterne!
Fazit: James Rayburn hat mit ‘Fake‘ einen sehr interessanten, spannenden aber zugleich auch beunruhigenden Thriller über Spionage, Agenten und die Nutzung der modernen Medien, für deren Zwecke, geschaffen.
Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die natürliche Sonne von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von begine:
Persische Familiengeschichte
Als die Tage nach Zimt schmeckten von Donia Bijan
Donia Bijan schreibt eine berührende Geschichte.
Als die Tage nach Zimt schmeckten, hat ein ansprechendes Cover, das Mädchen, das durch ein Tor läuft, macht einen guten Eindruck.
Der alte Zod wartet in Teheran jeden Tag auf Post von seiner Tochter Noor, die in San Francisco wohnt. Noor hat sich von ihrem Mann getrennt und kommt mit ihrer Tochter Lily auf Urlaub.
Das ist ein Kulturschock für Lily, aber auch für Noor ist es ein Rückschlag.
Die Autorin erzählt von der Liebesgeschichte Zods und seiner Frau und deren Tragödie, dank der Politik im Iran.
Sie war eine Sängerin, die in London auftrat und auf einer Heimfahrt misshandelt und verhaftet wurde.
Zod schickte seinen Sohn und die Tochter nach Amerika in Sicherheit. Jetzt ist es immer noch gefährlich, die Sittenpolizei ist immer noch präsent.
Solch ein Leben kann man sich nicht vorstellen.
Dieser Roman ist eine berührende Geschichte einer persischen Familie, die auseinander gerissen wurde und sich wieder vereint.
Eine wunderbares Werk, der gut unterhält.
Rezensionen von KimVi:
Eine Familiengeschichte, die zum Nachdenken anregt
Wenn wir wieder leben von Charlotte Roth
Im Herbst 1963 lernt die Studentin Wanda an der Berliner Universität Andras Goldfarb kennen. Der junge Mann überzeugt Wanda, die nichts über ihre Herkunft weiß, davon, dass sie den Mut dazu aufbringen muss, ihre Mutter und ihre Tante nach den Kriegsjahren zu fragen. Doch Wandas scheinbar harmlose Frage sorgt dafür, dass das Familienleben in einer Tragödie endet.
...
"Wenn wir wieder leben" wird in zwei Handlungssträngen, die sich auf unterschiedlichen Zeitebenen zutragen, erzählt. In der Gegenwart beobachtet man Wanda, die plötzlich Fragen nach ihrer Herkunft und den Kriegserlebnissen der Familie stellt, und in der Vergangenheit blickt man zurück in die 1920er-Jahre. Hier steht die junge Gundi, die mit ihrer Halbschwester Lore, Julius und Erik eine Band gründet und auf den großen Durchbruch im Ostseebad Zoppot wartet, im Zentrum des Geschehens.
Der Einstieg in das Buch ist interessant und macht neugierig auf den weiteren Verlauf, bzw. auf die Vergangenheit, die Wanda unbedingt ergründen möchte. Obwohl es der Autorin hervorragend gelingt, die Handlungsorte und Protagonisten so lebendig zu beschreiben, dass man sie regelrecht vor Augen hat, lässt sich der Anfang nicht ganz so flüssig lesen. Es gibt leichte Startschwierigkeiten, bevor die Erzählung richtig Fahrt aufnimmt. Doch wenn der Funke überspringt, dann kann man sich kaum noch von der Geschichte lösen. Man merkt beim Lesen, wie gut die Autorin die Hintergründe recherchiert hat und wie viel Herzblut in dieser Erzählung steckt. Man kann die Gefühle der unterschiedlichen Protagonisten sehr gut nachvollziehen und sich ganz auf die spannende Reise in die Vergangenheit einlassen. Dabei wird man oft zum Nachdenken angeregt und am Schluss mit einer unvorhergesehenen Wendung überrascht.
Ich habe bereits einige Romane der Autorin mit Begeisterung gelesen und wurde auch von diesem Buch nicht enttäuscht. Allerdings muss ich zugeben, dass ich am Anfang leichte Startschwierigkeiten hatte, bis bei mir der Funke übergesprungen ist. Dann konnte ich mich allerdings kaum noch von der Geschichte lösen und habe das Buch erst zur Seite gelegt, als ich am Ende angekommen war. Dieses Familienschicksal hat mich zum Nachdenken angeregt und wir mir noch lange in Erinnerung bleiben. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala bekommt der Roman vier von fünf möglichen Sternchen. Das eine ziehe ich wegen der Startschwierigkeiten ab. Doch als diese überwunden waren, wurde ich mit einer wunderbaren, berührenden Geschichte belohnt, die ich wirklich weiterempfehlen kann.
Rezensionen von yellowdog:
In einer Wiener Sommernacht
Sommernachtsreigen von Anna Herzig
Anna Herzig baut ihren kleinen Reigen in erster Linie auf Gespräche zwischen Bertl und Pawel in einer Sommernacht auf. Das Buch ist sehr dialogbetont!
Die Figuren sind sehr präsent. Der eher gemütliche Bertl, der eigentlich Albert heißt,, ist ein Gegensatz zu den nüchternen Fotografen Pawel.
Trotzdem verstehen sich die beiden von Anfang an gut!
Bertl ist mit Johanna verheiratet, doch nachdem die Leidenschaft nach Jahren eingeschlafen ist, steht ihre Beziehung vor dem Aus. Doch manchmal kann eine einzige Nacht entscheidend sein.
Schauplatz ist Wien, daher sind auch die Gespräche durchdrungen von der Wiener Lebensart und dem wienerischen Dialekt. Dadurch entsteht ein dichter, atmosphärischer Sound, bei dem man sich wünscht, man würde den Roman hören.
Rezensionen von Rebecca1493:
Schwieriges Themengebiet erstklassig umgesetzt
Sommernachtsreigen von Anna Herzig
Die sechs abgebildeten jungen Menschen auf dem Cover stehen für die Personen, die im Buch mitwirken. Ich weiß nicht so wirklich, ob mir die Auswahl gefällt, vor allem Brady habe ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt. Diese Gefahr besteht natürlich immer, wenn man sich für diese Art von Titelbild entscheidet.
Allerdings gefällt mir die Farbgebung sehr gut, da das Cover dadurch unscharf wirkt und im weitesten Sinne gesehen dadurch nicht hundertprozentig real, was sehr gut zum bisherigen Leben der Jugendlichen passt.
Geschichten von Juno Dawson waren mir bisher nicht bekannt. Dadurch konnte ich aber vollkommen unvoreingenommen in den Roman starten. Nach nur wenigen Seiten hatte mich die Autorin vollkommen von ihrem Können überzeugt. Die Sprache, die gewählt wurde passte einfach hervorragend zu den Jugendlichen und vor allem zur aufmüpfigen Erzählerin Lexi.
Schonungslos lässt Juno Dawson uns am Entzug und der Bewältigung der anderen psychischen Probleme der mitwirkenden Personen teilhaben. Mehr als einmal dachte ich bei mir, dass ich mich glücklich schätzen kann, bisher nie mit Substanzen wie Extasy, Heroin oder anderen harten Drogen in Kontakt gekommen zu sein. Denn relativ schnell merkt man als Leser, dass das Entgiften ein sehr schmerzhafter und vor allem auch erniedrigender Vorgang ist, aber noch anstrengender das anschließende „Clean“ bleiben ist. Das schwierige Themengebiet psychischer Erkrankungen wurde wirklich hervorragend umgesetzt!
Man bekommt nach und nach Einblicke in das teilweise doch sehr verstörende Leben sechs Jugendlicher, von denen man meint, dass sie durch ihr Geld eigentlich auf der Sonnenseite des Lebens stehen müssten. Aber schnell wurde mir als Leserin klar, dass gerade der Reichtum ebenfalls ein enormes Druckpotential in sich birgt. Die Krankheiten Magersucht, Zwangsstörung oder die verschiedenen Abhängigkeitserkrankungen sind oft nur die Spitze des Eisbergs. Unter der Oberfläche jedes Protagonisten brodelten einige an unausgesprochene Probleme, die sich durch die Psyche Bahn gebrochen haben.
Diese Geheimnisse, die Lexi und Co. Mit sich herumschleppen, wurden nach und nach ans Licht befördert und konnten den Spannungsbogen der Geschichte konstant hoch halten. Was mir natürlich immer gut gefällt ist, wenn eine Liebesgeschichte ebenfalls Platz findet. Allerdings hätte ich sie bei diesem ernsten Themengebiet auch nicht unbedingt vermisst. Bradys und Lexis Annäherung fand ich allerdings zu jeder Zeit stimmig, sie passte zur Ernsthaftigkeit des Romans.
Fazit: Ein wirklich schwieriges Themengebiet wurde in meinen Augen erstklassig umgesetzt. Es war definitiv kein 0815-Roman, sondern beleuchtet das Leben der Jugendlichen schonungslos.
Rezensionen von dorli:
Grün ist die Liebe
Grün ist die Liebe von Ferber Marlies
Die 44-jährige Elisabeth Müller arbeitet einmal wöchentlich ehrenamtlich als Grüne Dame im Krankenhaus. Hier begegnet sie dem alten Herrn Grün, der am Bett seiner sterbenden Frau wacht. Herr Grün erzählt Elisabeth von seiner Lenya – wie er sie kennengelernt hat, von den Höhen und Tiefen der gemeinsamen fünfzig Ehejahre und vor allen Dingen von der unsterblichen Liebe zueinander.
Elisabeth hört gebannt zu und fragt sich, wo eigentlich die Liebe zwischen ihr und ihrem Mann Robert nach jetzt zwanzig Jahren hin ist. Sie erkennt, dass die alltägliche Routine die Romantik unter sich begraben hat und möchte für frischen Wind in ihrer Ehe sorgen, doch das ist leichter gesagt als getan…
Marlies Ferber versteht es mit ihrem lockeren und angenehm zu lesenden Schreibstil ganz hervorragend, den Leser in den Bann dieser sowohl berührenden wie auch humorvollen Geschichte zu ziehen.
Ich war schon nach wenigen Seiten mittendrin in Elisabeths Welt und wurde von dem abwechslungsreichen Geschehen mitgerissen. Besonders die immer wieder in die laufende Handlung eingeschobenen Erzählungen von Herrn Grün über die Liebe zu seiner Frau Lenya haben mich gefesselt. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum Elisabeth so fasziniert vom Leben der Grüns war und warum sie auch gerne so ein über viele Jahrzehnte hinweg währendes Glück für sich und Robert haben wollte.
Elisabeth ist eine Protagonistin, der man gerne folgt. Ihre Erlebnisse während ihrer Suche nach mehr Leidenschaft und Zweisamkeit sind mal amüsant, mal bewegend, aber immer sehr realitätsnah. Die Pfade, die die Mittvierzigerin gehen muss, haben so ihre Tücken und sind gepflastert mit unerwarteten Ereignissen, gut gemeinten Ratschlägen, wiederkehrenden Zweifeln und einem vertrackten Plan - am Ende kommt dann alles ganz anders und plötzlich ist der Weg frei für die Liebe…
„Grün ist die Liebe“ hat mir sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, Elisabeth durch diese für sie sehr aufwühlende Zeit zu begleiten und die schönen Augenblicke genauso wie die schwierigen Momente mit ihr zu teilen.
Rezensionen von Vicky:
Die Tochter der Seuche
Cat & Cole 1: Die letzte Generation von Emily Suvada
Das Cover ist richtig explosiv und zwar wortwörtlich, aber nicht nur das Buchcover ist es sondern auch der Inhalt! Mir gefällt die bunte Explosionswolke sehr gut, ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet! Anfangs dachte ich es handle sich um Staub aber spätestens beim Lesen wird klar was es darstellen soll.
'Die Letzte Generation' ist der erste Band der 'Cat & Cole'-Reihe der Autorin Emily Suvada, außerdem ist er zugleich ihr erster Roman überhaupt. Ich muss bereits vorab sagen, ihr Debüt ist auf jeden Fall gelungen – ausgezeichnet sogar!
Der Beginn des Buches ist sehr interessant und zugleich beunruhigend, er ist der Ausschnitt einer Nachricht welche sich im Verlauf des Jugendbuches aufklärt. Die Autorin hat es geschafft mich auf den achtundvierzig Kapiteln von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln und mich regelrecht in die ‚neue‘ Welt gezogen. Zwischendurch dachte ich mal 'Walking dead reloaded' verschärft aber zugleich auch jugendgerecht gemacht – aber diesen Gedanken habe ich schnell wieder verworfen. Denn hierbei handelt es sich um eine moderne Dystopie welche man sich, zumindest teilweise, richtig gut vorstellen kann. Das mit dem implantierten Panel zum Beispiel, finde ich hört sich gar nicht so abwegig an - es gibt schließlich bereits genug Leute die mit ihrem Smartphone regelrecht verschmolzen sind und das am liebsten noch intensivieren würden!
Fazit: Tolles Debüt! Mitreißen, spannend und zugleich zutiefst beunruhigend! Auch wenn es als Jugendbuch betitelt ist, ist es denke ich für jede Altersgruppe lesenswert! Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen – schließlich will ich wissen was aus Cat & Cole, aber auch aus all denn anderen Figuren welche ich lieb gewonnen habe, wird :-)









