Kunden em pfehlungen
Rezensionen von buchleserin:
Wahnsinns Auftaktband, bin begeistert
Rebel Empire von Julia Pauss
Wahnsinns Auftakt-Band der Dystopie-Romantasy-Dilogie von Julia Pauss. Ich bin richtig begeistert von diesem Roman. Im mag Dystopien und auch Romantasy. Von Julia Pauss kenne ich bereits das Buch „Heart of the Damned“, das mir sehr gefallen hat, ich mag ihren Schreibstil.
„Rebel Empire“ hat mich von Anfang an gepackt.
Generalstochter Luce Sinclair und Rebell Jax kommen sich auf der Gefängnisinsel Exile Point näher. Ich finde die Handlung durchgehend spannend, besonders das Geschehen auf der Gefängnisinsel. Luce und Jax sind beides sehr starke Charaktere und mir haben beide auf Anhieb gefallen. Aber auch die Nebencharaktere können sich sehen lassen. Auf Exile Point geht es ums nackte Überleben. Luce ist völlig entsetzt, dass sie dort gelandet ist, auch ihr Vater konnte es nicht verhindern. Sie findet dort Freunde, aber auch Feinde und dann ist da noch der Rebell Jax, der ihren Vater töten wollte.
Das Buch sieht auch richtig schön aus. Auf dem Cover ist Luce abgebildet und dazu noch der Farbschnitt, gefällt mir sehr.
„Rebel Empire“ ist ein richtig guter Auftaktband dieser Dilogie. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Krani:
Belanglos
Landleute von Daniel Mason
Miles ist Literaturwissenschaftler. Er hat alles, was ein Mensch braucht, um glücklich zu sein. Eine liebende Ehefrau, die ihrerseits eine gute Stelle an einer Uni und ein geregeltes Einkommen hat, zwei gesunde Kinder und ein schönes Haus. Nun hat er auch noch ein Jahr Zeit, um seine Dissertation zu schreiben.
Aber das tut er nicht.
Anstatt zu recherchieren und zu schreiben, entwickelt er neue Interessen. Er geht wandern. Er läuft Ski. Er lernt, eine Wiese mit der Sense zu mähen. Schließlich wendet er sich der Hohlwelttheorie zu.
Das ist alles recht skurril und liest sich beinahe witzig. Besonders die Gegensätze zwischen dem Landleben und den Akademikern, die aus der Stadt hierher gekommen sind, sind schräg und komisch geschildert. Das sind aber nur Momentaufnahmen. Alles, was Miles tut und denkt, wirkt belanglos. Er selbst hat keine besonderen Eigenschaften und ist nicht besonders interessant. Auch Kate bleibt eher blass.
Die Story hat keinen Höhepunkt und kein Ziel. Sie ist teilweise etwas sonderbar, aber nicht fesselnd. Was mir gut gefiel, waren die Beschreibungen der Natur.
Die Auflösung und das eigentliche Ende der Geschichte findet sich erst in einem Epilog. Das verstärkt noch einmal den Eindruck der Belanglosigkeit des Ganzen.
Rezensionen von Anndlich:
Das Blut der Fabelwesen
Die Schule der Fabelhaften, Band 1 - Das Erbe des Phönix von M. J. Brandon
Colt fühlt sich bei seiner aktuellen Pflegefamilie endlich wohl, bis ihm erneut etwas ungewöhnliches passiert und er sonderbare Kräfte während eines Football-Spiels entwickelt. Zwei Unbekannte sammeln Colt ein und klären ihn darüber auf, was er ist: in seinen Adern fließt das Blut eines mächtigen Fabelwesens.
Um herauszufinden, welches Fabelwesen-Blut es ist, wird Colt an die geheime Schule der Fabelhaften gebracht.
Das Erbe des Phönix von M. J. Brandon ist der erste Teil der fantastischen Reihe Die Schule der Fabelhaften für Kinder ab zehn Jahren. Der Einstieg beginnt direkt turbulent und packend, der Schreibstil und Weltenaufbau gefiel uns dabei sehr gut.
Im Laufe der Geschichte verlor sich jedoch etwas das Tempo, die große Frage des Klappentexts wird schnell beantwortet und die Suche nach der Quelle seiner Kraft ist damit schnell beendet. Im Fokus standen eher das Ankommen an der Schule, die Fehden, die wiederum die einzelnen Kräfte der Fabelwesen etwas erklären konnten und das Kennenlernen der Mitschüler:innen. Außerdem entdeckt Colt etwas mysteriöses, dem er auf die Spur kommen möchte.
Gerade am Anfang war alles etwas viele, viele neue Gesichter, die alle unterschiedlichen Fabelwesen zugehörten und unterschiedliche Kräfte besitzen. Viele Informationen, die zu Beginn eher erzählt und weniger gezeigt wurden.
Doch Colton, der von allen lieber Colt genannt werden möchte, wurde sehr schnell zu einem sympathischen Protagonisten, weswegen wir die Welt unbedingt mit ihm erkunden wollten und seine Gefühle komplett nachvollziehen konnten. Zwar ist das Tempo der Geschichte etwas abgeflacht, dennoch haben sich immer wieder Fragen ergeben, die zum Weiterlesen animierten und insgesamt das Gefühl vermittelten, dass Das Erbe des Phönix einen erstmal die neue Welt zeigen wollte. Das Ende lässt vermuten, dass es im nächsten Teil spannend(er) weitergeht. Band eins hat mit der Einführung auf jeden Fall das Potenzial für eine herausragende Reihe gelegt.
Rezensionen von booklover00:
Weihnachtsstress mal anders
Siggi Silberfisch von Julia Regett
Es ist Weihnachten und Siggi Silberfisch muss ihre Mitbewohner warnen. Natürlich mit einem Megafon. Denn Weihnachten bedeutet, dass die Menschen alles wie verrückt putzen und auch das Staubsaug-Monster auspacken. So müssen Motte Myrrhe, die Maus Carmen-Berta, Weberknecht Ruprecht und die anderen sich schnell neue Verstecke suchen, was sich als gar nicht so einfache Aufgabe herausstellt.
Die Texte sind sehr humorvoll und zusammen mit den witzigen Bildern richtig lustig. Allein die Idee, dass Silberfische Weihnachten besonders hassen, ist einfach so kreativ. Am allermeisten haben uns die Zeichnungen gefallen. Zu Beginn gibt es eine Übersicht über die Wohnung, in der Siggi und die anderen leben. Auf diese Seite sind wir immer wieder zurückgeblättert und haben geschaut, wer wo ist. Aber auch sonst gab es viel zu entdecken. Das Lied „Stille Nacht, staubige Nacht“ kam auch sehr gut an. Insgesamt ein lustiges Buch, das uns etwas auf Weihnachten einstimmen konnte.
Rezensionen von begine:
Traueraufarbeitung
Rauhnachttage von Ina Bhatter
Ina Bhatter schreibt über „Rauhnachttage“
Ich kann mich erinnern, das früher tatsächlich zwischen Weihnachten und Heilige drei Könige nicht Wäsche gewaschen werden sollte, da es da Geister gab, die uns aufsuchen sollten.
Das sind so Geschichten von früher, allerdings war Wäsche waschen früher eine Heidenarbeit.
Es gab keine Waschmaschine und die W#sche wurde auf einer Leine gehängt und getrocknet.
Und Fegen und weben darf man auch nicht. Das die Tage Rauhnächte heißen, wusste ich nicht.
Die junge Ärztin Louise konnte einem Freund bei einem Fahrradunfall nicht retten. Das setzte ihr sehr zu.
Ihre Freundin lässt sie ihr Haus hüten, da sie in Urlaub ist.
Sie bringt sie dazu, dreizehn Wünsche aufzuschreiben und es gibt jeden Tag eine Aufgabe zu erfüllen. Das ist witzig.
Die Autorin hat diese besonders einfühlsam geschildert. Es ist ein wunderbares Werk.
Rezensionen von Cellissima:
Toller Auftaktband!
Sturmland von Miriam Georg
Die junge Cora flieht im Jahre 1860 aus Hamburg und aus ihrem alten Leben nach Norderney. Sie ändert ihren Namen und arbeitet als Gouvernante eines kleinen Mädchens. Schon kurz nach der Ankunft geraten Cora und Emmeline in Seenot. Onnen, ein Mann, der auf der Insel lebt, rettet sie. Fortan soll Onnen auf Cora aufpassen.
Er braucht das Geld, also tut er es. Schon bald entwickeln sich Gefühle zwischen Cora und Onnen - Gefühle, die beide kaum unter Kontrolle halten können. Doch beide haben Geheimnisse, von denen niemand erfahren darf: Onnen auf der Insel Borkum, von der er stammt - und Cora will und darf keinesfalls von den Menschen, vor denen sie floh, gefunden werden. Niemand darf erfahren, wer sie wirklich ist - und was sie getan hat ...
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Die Leseproben zu "Im Nordwind" und "Im Nordlicht" haben mir damals gar nicht gefallen; und so habe ich lange überlegt, ob ich mir die Leseprobe zu "Sturmland" überhaupt ansehen soll. -Zum Glück habe ich es doch getan, denn sonst hätte ich wirklich was verpasst!
Miriam Georg schreibt wirklich hervorragend. Ihr Stil ist nicht nur schön, sondern auch stets angenehm flüssig lesbar. Die Figuren sind gelungen, die Kulisse ist wunderschön. Die Geschichte ist unglaublich atmosphärisch, bildhaft, authentisch und lebendig. Man fühlt sich wirklich in diese Zeit und auf diese Inseln versetzt. Schon das habe ich geliebt und schon deshalb hat sich die Lektüre gelohnt. Es ist eine absolut gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Themen der Zeit, dem Leben auf den Inseln, auch Spannung und Gefahr ... schnell hat dieser Auftaktband eine starke Sogwirkung entfaltet; ich konnte ihn kaum noch aus der Hand legen.
Nichts ist vorhersehbar, die Atmosphäre und auch Spannung nehmen immer weiter zu.
Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Cora und Onnen weitergeht, ob sie diese Liebe leben können; ich möchte noch mehr über ihre Geheimnisse, über ihre Leben erfahren; ich möchte erfahren, ob Cora unentdeckt bleiben kann bzw. was geschehen wird, wenn sie doch gefunden/ihre wahre Identität und Vergangenheit aufgedeckt werden; wie es mit der kleinen Emmeline weitergeht ...
Band 2 verspricht, mindestens ebenso spannend und gut zu werden.
Der Auftaktband endete zudem sehr spannend, sodass ich es nun kaum erwarten kann, die Fortsetzung in Händen zu halten.
Schon lange hat mich kein historischer Roman mehr so überzeugt und begeistert. Absolute Leseempfehlung - Liebhaber historischer Romane werden "Sturmland" lieben!
Rezensionen von brauneye29:
Toller Auftakt
Weißer Rausch von Anu Ojala
Zum Inhalt:
Verschiedene Verbrechen an der finnisch-schwedischen Grenze bringen die grenzübergreifende Ermittlungseinheit der finnischen Polizei an ihre Grenzen, denn die Fälle scheinen eine Verbindung zu haben, zudem kommt immer wieder ein Mann ins Bild, der nicht so richtig einzuordnen ist. Erste Hinweise deuten Richtung Schweden, doch plötzlich hat auch noch der Geheimdienst Interesse am Fall.
Wie passt das alles zusammen?
Meine Meinung:
Das war so ein Hörbuch, bei dem man einfach nicht aufhören will, denn es ist sehr spannend und greift zudem auch noch Themen auf, die man nicht so oft geboten bekommt. Ich kann mich zum Beispiel nicht daran erinnern jemals ein Buch gelesen zu haben, in dem es um häusliche Gewalt ging, die aber eben nicht vom Mann ausging. Ronja fand ich als Ermittlerin sehr gelungen und vielschichtig dargestellt. Nicht nur, dass sie beruflich extrem gefordert ist, auch ihr Privatleben fordert ihr einiges ab. Gelesen fand ich das Hörbuch auch sehr gut. Ich hoffe, dass es bald weiter geht mit der Serie, denn ich fand die Story richtig gut.
Fazit:
Toller Auftakt!
Rezensionen von brauneye29:
Gefällt mir sehr gut
Wolkenberührpunkt von Christoph Kramer
Zum Inhalt:
Im Buch wird die Geschichte von Roman erzählt, den der Autor mehr zufällig getroffen hat und dessen Geschichte und Schicksal den Autor nicht mehr losgelassen hat und so dessen Geschichte in einem Buch verarbeitet hat. Denn Roman hat ein Erlebnis, dass sein Leben dramatisch verändert hat.
Meine Meinung:
Da ich vom ersten Buch des Autoren schon recht begeistert war, war ich natürlich neugierig, wie dieses Buch denn sein würde. Weil, ich bin da ehrlich, man traut einem Ex-Fußballer das Schreiben nur bedingt zu. Doch spätestens nach diesem Buch muss ich sagen, dass dieser Autor echt talentiert ist. Besonders gut hat mir gefallen, wie er dann am Ende des jeweiligen Kapitels seine Wahrnehmung und eigene Erfahrungen dazu gibt. Das fand ich schon außergewöhnlich und bemerkenswert. Auch den Schreibstil fand ich sehr angenehm und kann sowohl Buch als auch Hörbuch empfehlen.
Fazit:
Gefällt mir sehr gut
Rezensionen von brauneye29:
Toller Thriller
Aprikosenkind von Judith Merchant
Zum Inhalt:
Ruby ist anders als andere Kinder. Sie ist still, in sich gekehrt und scheinbar in ihrer Entwicklung hinterher. Nathalie hofft, dass sich das in der neuen Heimat ändert, doch es ändert sich nichts, ganz im Gegenteil, es passieren sonderbare Dinge und Nathalie fängt an sich im eigenen Heim nicht mehr wohl und sicher zu fühlen auch wenn Mann Gabriel alles versucht, sie zu beruhigen.
Eines Tages malt die kleine Ruby ein Bild, dass Nathalie aufschreckt.
Meine Meinung:
Das war so ein Buch, bei dem man extrem lange rumrätselt, was da eigentlich passiert. Man zweifelt am Anfang auch fast an dem Genre Thriller, aber irgendwann dreht sich alles und das Buch wird immer spannender, wobei man fast bis zum Ende im Dunkeln tappt, was da wirklich passiert. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut und konnte kaum fassen, was ich da lese. Ein bisschen habe ich Bedenken, dass mancher der Anfang vielleicht etwas zäh findet, weil bis auf das schon seltsame Verhalten der kleinen Ruby nicht viel passiert. All denen sei aber geraten, bleibt unbedingt dran, denn das Buch entwickelt sich zu einem absolutem Pageturner.
Fazit:
Toller Thriller
Rezensionen von Astrid:
Mein Neffe sagt ...
Creepy Castle – Die Schule der Geisterjäger (1). Total verspukt! von Thomas Poppe; Heiko Wolz
Mein Neffe sagt ...
Ich gebe das weiter, was mein Neffe gesagt hat:
»Die Geschichte ist lustig, vor allem, wenn der kleine Dämon Whisk wieder einmal etwas angestellt hat. Gruselig ist sie nicht arg, aber spannend. Finn ist cool, und Weeny hat viel Geduld mit ihm. Die streiten sich manchmal recht ordentlich.
Aber das ist normal (sagt meine Tante). Am Ende haben sie sich doch vertragen und zusammengeholfen. Und dann habe ich auch erfahren, warum Finn so komisch ist: Er ist ein Geist! Kein Wunder, dass ihm das auf die Nerven geht, wäre er doch so gern einfach normal. Über den kleinen Dämonen könntet ihr (er meint die Autoren) ein eigenes Buch schreiben. So einen hätte ich gern. Ach ja, und die Zeichnungen (Illustrationen sagt meine Tante dazu) im Buch gefallen mir.«











