Kunden em pfehlungen
Rezensionen von carola1475:
Ein umfangreiches Buch über die deutsche Sprache, informativ und unterhaltsam
Das große Buch der deutschen Sprache von Andrea Weller-Essers
Der Duden-Verlag hat zusammen mit Marmota Maps 'Das große Buch der deutschen Sprache' herausgebracht und ein gleichermaßen unterhaltsames wie informatives Werk geschaffen, das mich begeistert. Angefangen mit den Besonderheiten der deutschen Sprache mit ihrem ungewöhnlichen Ich-Laut, dem Knacklaut, der in Verbindung mit unserer Silbenstruktur zur relativ harten Sprachmelodie führt, über die Sprachgeschichte vom Indoeuropäisch bis zum Deutsch, die seit 250 Jahren andauernde Entwicklung der Rechtschreibung, bis zur Grammatik und der gegenseitigen Beeinflussung von Sprache und Gesellschaft, jedes der vielfältigen Themen ist fundiert und gleichzeitig ansprechend ausgearbeitet und hält auch so manche Überraschung bereit.
Die historische Entwicklung des Deutschen in Österreich und der Schweiz und den Einfluss geografischer Gegebenheiten finde ich besonders interessant, wie auch den Unterschied zwischen Niederdeutsch und Hochdeutsch und die Erläuterungen zur Lautverschiebung. Die Sprache der Hanse, die sprachwissenschaftlichen Verdienste der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, das Dudenkorpus, Wortspielereien - im ganzen Buch habe ich Aha-Momente, immer wieder Neues gelernt und oft gestaunt.
Infografiken, Karten und Illustrationen zeigen auch visuell die Vielfalt unserer Sprache und machen in Verbindung mit zahlreichen Beispielen nicht nur das Verstehen, sondern ebenfalls nachhaltiges Erinnern leicht.
'Das große Buch der deutschen Sprache' kann, aber muss nicht, chronologisch gelesen werden, es lädt durch 10 farblich unterschiedlich gestaltete Themen und ein alphabetisches Register zum Nachschlagen ein, gezielt oder nach Lust und Laune. Ein umfangreiches und aktuelles Quellenverzeichnis komplettiert das Werk.
Das Cover zeigt einen Kreis verschiedenster Menschen, die offensichtlich die Sprache eint, und passt sehr gut zu diesem großformatigen und in jeder Hinsicht gewichtigen Buch.
Sprache ist faszinierend und lebendig - das zeigen Andrea Weller-Essers (inhaltliches Konzept und Texte) und Lana Bragin von Marmota Maps (Konzept und Gestaltung) fundiert, unterhaltsam und eindrucksvoll.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Dagmar Pfleger:
"Ein Du und ein Nicht-Du"
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Schon nach ein paar Seiten musste ich an die Thematik ASS (Autismus-Sprektum-Störung) denken. Ein Außenseiter, ein Mensch, der außer seiner Leidenschaft, Tiere zu zerteilen, keinen anderen Sinn im Leben finden kann, kommt mit dem Leben, mit Beziehungen und Veränderungen kaum zurecht. Der Vorwurf seiner Frau, er teile die Menschen in "ein Du und ein Nicht-Du" ein, bringt es genau auf den Punkt.
Er kann keine Empathie empfinden, sich nicht in die Welt der anderen hineinversetzen und findet sich "im Leben" deshalb kaum zurecht. Sarkar schildert Rensings Leben in einer überaus eindrucks -und ausdrucksvollen Sprache, die mich beinahe spüren lässt, wie es Rensing gehen muss. Ein sehr starkes Buch! Muss man einfach lesen!.
Rezensionen von PC69:
Urlaubs Krimi
Rotwein im Blut von Georg Torres
Mit Rotwein im Blut legt Georg Torres einen Mallorca - Krimi vor, der schon durch sein interessantes Cover neugierig macht. Weinberge, eine idyllische Finca und das dunkle Rot des Weins vermitteln eine Atmosphäre, in der Urlaubsidylle und Verbrechen aufeinandertreffen.
Der Winzer Nadal Diaz wird in seinem Weinkeller auf seltsame Weise ermordet, und am nächsten Morgen aufgefunden.
Die Ermittler Ana Banderas und Donis Nunez stehen vor einem Rätsel. Es geht um viel mehr als nur um illegalen Weinhandel.
Besonders gefallen hat mir, dass eine KI mit im Spiel ist. Ob es ein Fluch oder Segen ist, mit so einer arbeiten zu können, wird sich noch herausstellen.
Die Hauptfiguren sind authentisch und ergänzen sich sehr gut. Die Kapitel sind sehr übersichtlich gehalten und flüssig zu lesen, und halten so die Spannung aufrecht.
Eine leichte Urlaubslektüre für alle, die gerne Krimis lesen.
Rezensionen von Shilo:
Ein neues Kapitel auf Borkum
Das Strandhotel auf Borkum – Stürme des Lebens von Ocke Aukes
Schon die ersten Seiten haben mich wieder nach Borkum zurückgebracht. Die Vorbereitungen für das neue Strandhotel, die Familie Bakker und das Leben auf der Insel haben mir schnell ein gutes Gefühl für die Zeit um 1900 vermittelt. Man merkt, wie viele Hoffnungen mit dem neuen Hotel verbunden sind und welche Wünsche die Menschen damit verbinden.
Hermine ist eine Figur, deren Weg ich gerne verfolgt habe. Als sie Lucas begegnet und von einem gemeinsamen Leben träumt, habe ich mich zunächst mit ihr gefreut. Umso schwerer war es zu lesen, wie schnell sich ihr Leben verändert. Der Tod ihres Mannes bringt für Hermine nicht nur große Trauer mit sich. Sie muss auch herausfinden, warum Lucas überhaupt auf dem Schiff war und was er vor ihr verborgen hat.
Die Suche nach der Wahrheit nimmt deshalb einen wichtigen Platz ein. Nach und nach erfährt Hermine Dinge, mit denen sie nicht gerechnet hat. Dabei konnte ich gut verstehen, wie schwer es für sie sein muss, ihre Erinnerungen an Lucas mit dem in Einklang zu bringen, was sie nun über ihn erfährt. Ihre Zweifel und offenen Fragen haben mich beim Lesen immer wieder beschäftigt.
Auch Borkum selbst kommt in diesem Band wieder gut zur Geltung. Das Leben auf der Insel, die Arbeit im Hotel und die Menschen, die dort aufeinandertreffen, werden anschaulich beschrieben. Vor allem die Szenen rund um das Strandhotel haben mir einen guten Einblick in die damalige Zeit und den Alltag der Menschen gegeben.
Ocke Aukes verbindet Hermines persönliche Geschichte mit den Ereignissen rund um die Familie Bakker. Dadurch fügt sich der Band gut in die Reihe ein. Trotz der schweren Ereignisse lässt sich das Buch angenehm lesen und vermittelt eine warme Atmosphäre.
Ich habe Hermine gerne begleitet und wollte natürlich wissen, was wirklich hinter Lucas' Tod steckt. An einigen Stellen habe ich mit ihr mitgefühlt und mich gefragt, wie sie mit den Wahrheiten umgehen wird, die nach und nach ans Licht kommen.
Dieser dritte Band ist eine sehr schöne Fortsetzung der Reihe. Die Verbindung aus Insel, Familiengeschichte, Liebe und einem gut gehüteten Geheimnis hat mir abwechslungsreiche Lesestunden beschert. Dabei geht es nicht nur um die großen Ereignisse. Auch die persönlichen Wünsche und Sorgen der Menschen bekommen ihren Platz.
So habe ich die Reise nach Borkum gerne noch einmal angetreten und die Familie Bakker und die Menschen rund um das Strandhotel ein weiteres Stück begleitet.
5 Sterne.
Rezensionen von Liddy:
Wundervolle Botschaft für die Kleinsten
Ella, die schlaue Kuh von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn
Die Ella ist ’ne Kuh, die macht nicht einfach muh. Nein, denn Ella geht so wie alle anderen in die Schule für Tiere. Unterrichtet wird immer von einem Erklärbär, denn das können nur die Erklärbären. Aber Ella ist so interessiert an allem, dass sie eines Tages auch Erklärbärin werden möchte.
Doch alle Tiere lachen sie aus und keiner glaubt daran. Doch Ella ist schlau und will es allen beweisen und geht nach ihrem Schulabschluss studieren, um ihren Traum, eine Erklärkuh zu werden, zu erfüllen.
Ella zeigt es allen und wir haben sie zusammen angefeuert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Das Buch ist wirklich liebevoll gemacht. Wir haben gemeinsam sehr über die ulkigen Illustrationen von Astrid Henn gelacht, sodass wir uns immer lange mit den einzelnen Seiten beschäftigt haben. Aber auch das Vorlesen hat aufgrund der witzigen Reime sehr viel Spaß gemacht. Eine ganz tolle Geschichte mit einer wunderschönen Botschaft für die Kinder: Glaube an dich und deine Träume, egal, was andere dazu sagen. Ganz große Empfehlung!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Ingrid Weilharter:
Schwere Kost!
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Der Roman "Ochsenkopf" von Manik Sarker ist nichts für sensible Gemüter. Grundlegend könnte man sagen, dass der Roman über Strecken ziemlich unappetitlich wird und man eine gewisse Neigung verspürt, zum vegetarischen Essen zu konvertieren.
Wer dieses mehr oder weniger ausgesprägte Unbehagen überwindet, wird belohnt mit einem durchaus spannenden Plot, einer stilvollen ästhetischen Sprache und einer großen Portion berechtigter Kritik an der kapitalistischen Verwertung von Tierfleisch.
Die mittlerweile vorherrschende Industrialisierung von Tierenfleisch ist zuteifst unethisch und gefährdert kleine Händler existentiell. Diese deutliche Absage bis zum dramatischen Finale fand ich herausragend.
Rezensionen von Claudia H.:
Britische Intelligenz mit wienerischer Sturheit
Miss Verständnis von Martina Parker
Worum es geht:
Miss Brooks darf die Teilnehmerinnen einer neuen Show „Fabelhafte Frauen Fünfzig Plus“ schminken. Die Dreharbeiten finden auf einem Donauschiff statt. Kaum hat die Show begonnen, da wird auch schon Kim, die Hairstylistin, tot aufgefunden. Alle gehen von einem Selbstmord aus. Nur Miss Brooks kommen da Zweifel.
Deshalb ermittelt Miss Brooks auf eigene Faust.
Mein Fazit:
Ich lese nicht gerade sehr viele Krimis und ich bin bis zum Schluss nicht drauf gekommen, welche Person der Täter bzw. die Täterin sein könnte, so wie es sich für einen schönen Krimi gehört. Dies ist das zweite Buch, in dem die britische korrekte und liebenswerte Miss Brook ermittelt. Deshalb ist sie mir auch schon ans Herz gewachsen. Die Story ist spannend und hat mich dazu auch einige Male zum Schmunzeln gebracht. Sie ist flüssig zu lesen und sie hat keinerlei blutrünstige Szenen, was mir sehr gut gefallen hat. Allerdings hat sie zwischendurch leider auch ein paar Längen, sodass ich ein paar Seiten auch nur mal eben quer gelesen habe. Die Nebendarsteller wurden alle mit sehr viel Liebe beschrieben, sodass ich mir diese sehr gut vorstellen konnte. Es ist nicht zwingend nötig, zuvor Band 1 zu lesen, ich empfehle es allerdings, damit man sich die charmante Miss Brooks noch besser vorstellen kann. Es gibt ein paar österreichische Begriffe, die ich bislang gar nicht kannte, die werden jedoch alle erklärt, was mir sehr gut gefallen hat. Gigerer-Petzi ist jetzt übrigens mein neues Lieblingswort.
Ein Must-Have für alle Cosy-Crime-Fans, der für mich leider nicht ganz an Teil 1 herankommt, deshalb vergebe ich 4 Sterne.
Rezensionen von verhei:
die perfekte Familie: Geheimnisse, Manipulation und Selbstzweifel
Aprikosenkind von Judith Merchant
Nathalie zieht mit ihrem Mann Gabriel und der Tochter Ruby in ein Haus auf das Land um eher zurückgezogen zu leben. Ruby, lang ersehntes Wunschkind, ist sechs Jahre alt, ruhig, klein, zierlich, manchmal schon fast apathisch und scheint etwas entwicklungsverzögert zu sein. Bei Gesprächen im Kindergarten gibt es mahnende Worte, die Eltern denken jedoch dies selbst in den Griff zu bekommen.
Doch immer eigenartiger und ja angsteinflößender wird die Situation – eigenartige Dinge passieren im Haus, andere Eltern verhalten sich nun anders, auch Ruby verhält sich anders und produziert, obwohl sie eigentlich nicht malt, ein verstörendes Bild.
Der Schreibstil ist gewohnt und typisch für die Autorin Judith Merchant: ruhig und unaufgeregt. Langsam baut sich immer mehr Spannung und Atmosphäre auf. Unterstützt wird dies durch eher kurze Kapitel und Zeitsprünge. Gemeinsam mit der (hauptsächlichen) Erzählerin, hier der Mutter Nathalie, beginnt man an allem zu zweifeln. Doch man beginnt eben auch an ihr zu zweifeln unterstützt auch durch die Kapitel aus der Sicht ihres Mannes.
Generell fokussiert sich viel auf Nathalie und ihre Wahrnehmungen. Sie versucht für ihr Wunschkind alles perfekt zu halten und gibt daher viel auf, inklusive ihres Berufes. Konstant beobachtet sie ihr Kind, ja überwacht es schon fast. Man versucht es zu fördern – aber bitte nicht professionell, wie durch die Pädagogen vorgeschlagen. Sie erscheint naiv, übervorsichtig und behütend zu sein. Einiges davon, dürfte in ihrer Vergangenheit begründet sein, wie man im Laufe des Lesens feststellt. Und man erkennt, dass die Familie als gesamtes eben ihre Geheimnisse hat, aber auch die Partner voreinander.
Rein auf Grund der Leseprobe und ja auch etwas des Klappentextes hatte ich fast schon eine etwas überirdische Komponente erwartet. Nun ja, die gab es nicht. Dafür einen psychologischen Thriller, der zeigt welche Selbstzweifel ein unerfüllter Kinderwunsch auslösen kann. Und man streift auch noch etwas das Thema toxische Ehe und Selbstaufopferung.
Die Spannung baut sich sukzessive auf und das Kartenhaus des perfekten Lebens beginnt Risse zu bekommen. Scheinbarer Auslöser für noch mehr Panik sind die Zeichnungen von Ruby, die dafür sorgen, dass alles hinterfragt wird. So wie auch der Leser jeden Nebensatz analysiert und so manche Wendung präsentiert bekommt. Alles gipfelt in einem doch sehr rasant erzählten Ende.
Für mich ein solider psychologischer Thriller, der den typischen Stil von Judith Merchant trägt.
Rezensionen von Kwinsu:
Freundschaft und Schwerkraft
Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten? von Michael Engler
Was für ein wunderbares Buch ist "Nase & Weis - Wieso falle ich eigentlich immer nach unten?"! Untermalt mit entzückenden, kindgerechten Illustrationen stellen sich der Eisbär Weis und die Maus Nase viele spannende Fragen und testen dabei aus, ob sie selbst auf die Antworten kommen. Und ganz nebenbei entsteht eine feste Freundschaft zwischen den beiden - den gemeinsam ist man weniger allein!
Das Setting ist total schön: beide Figuren leben in der Arktis und weil es da immer so kalt ist, zieht sich Weis in eine verlassene Polarstation zurück.
Er ist wissbegierig und liest die vielen Bücher, die Menschen hier zurückgelassen haben. Er fühlt sich auch manchmal einsam, aber das ändert sich, als Nase in sein Leben tritt. Und gemeinsam erforschen sie, warum die Welt so ist, wie sie ist und probieren dabei allerhand Experimente aus. In altersgerechter Sprache werden Dinge wie die Schwerkraft oder die Fliehkraft erklärt und ein Überblick gegeben, wie die Wissenschaft funktioniert: es beginnt mit einer Frage, die man zu beantworten versucht und das tut man damit, dass man etwas ausprobiert und dann sieht, ob die Vermutung stimmt oder nicht. Alle wichtigen Begriffe werden dabei einfach, anschaulich und verständlich erklärt, sei es nun Arktis, Polarnacht, Experiment oder die Planeten und Sonnen im Weltraum. Der Fokus ist dabei auf der Naturwissenschaft ohne, dass es belehrend oder langweilig klingt.
Ich habe das Buch mit meiner 6-jährigen Nichte gelesen und sie war gleich begeistert. Vor allem ist sie anfänglich auf die beiden Figuren Nase und Weis angesprungen und hat die vielen Details in den Illustrationen entdeckt - besonders mag sie die Bilder mit den Haien und Walen, die in der Polarstation an den Wänden hängen. Sie hat auch gleich selber Schwerkraft und Fliehkraft ausprobieren mögen. Einige der Infokästen hat sie noch nicht so ganz verstanden bzw. hatte auch nicht sonderlich viel Interesse daran, aber das kann noch kommen. Ich hatte aber eher den Eindruck, dass sie mehr an der Freundschaftsgeschichte von Nase und Weis interessiert ist - solche Bücher mag sie dann immer und immer wieder vorgelesen bekommen und ich gehe davon aus, dass sie sich im Laufe der Zeit dann auch für die schwierigeren Dinge interessiert. Und diese Kombi finde ich so toll: dass eine schön und einnehmende illustrierte Freundschaftsgeschichte erst einmal das Buch und die Rahmengeschichte interessant macht und sich dann daraus auch ein Interesse entwickelt, verstehen zu wollen, wie die Welt funktioniert. Ich habe gesehen, dass hier auch bald Teil 2 herauskommt - dieses wird dann ein super Weihnachtsgeschenk werden!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Gstettner:
EIn herausforderndes Buch
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Mit scharfer Klinge seziert Manik Sarkar den Werdegang des Metzgersohnes Rening, der unaufhaltsam dem Untergang seines qualitätvollen Handwerks und letztlich seinem eigenen grausamen Ende zusteuert.
Zugleich gelingt dem Autor mit einprägsamer, knapper und scheinbar distanzierter Sprache sowohl die Person des unbeugsam an seinen Werten festhaltenden Rensing zu beschreiben, als auch die unwiderrufliche Veränderungen der modernen Marktwirtschaft zum Fokus seiner Kritik zu machen.
Für mich war das Buch eine Herausforderung und hat mich sehr beschäftigt. DIe Entwicklungen in der heutigen Zeit werden in immer grausamerer Weise offen gelegt.









