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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Odina:

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Enttäuscht

Meertotfrau von Christoph Kastenbauer

„Meertotfrau“ von Christoph Kastenbauer handelt von Richard Graber, einem ehemaligen SEK-Beamten aus Berlin, der heute als Sicherheitschef eines Luxusresorts in Puerto Limón arbeitet. Als die verstümmelte Leiche einer jungen Touristin am Hotelstrand angespült wird, gerät er in einen Fall voller Gewalt, Gier und internationaler Kriminalität.

Die Spur führt ins brutale Geschäft mit Haiflossen und zugleich zurück in Ricos eigene Vergangenheit. Die Grundidee klang für mich vielversprechend, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Der Schreibstil war leider gar nicht meins. Dadurch fiel es mir schwer, richtig in die Handlung hineinzufinden und ich habe mich stellenweise eher durch das Buch gequält. Auch die teils sehr brutalen Beschreibungen waren mir zu viel. Natürlich gehört Härte zu einem Thriller dazu, doch hier empfand ich manche Szenen eher abschreckend als spannungsfördernd. Zusätzlich haben mich einzelne Abschnitte im Lesefluss gestört. Sie wirkten auf mich teilweise verwirrend und haben es mir erschwert der Geschichte flüssig zu folgen. Auch die Spannung war für mich eher durchwachsen. Zwar gab es immer wieder Ansätze, die interessant waren, aber wirklich fesseln konnte mich die Handlung leider nicht. Mit den Protagonisten wurde ich ebenfalls nicht warm. Richard Graber hätte als Figur eigentlich viel Tiefe haben können, blieb für mich aber eher oberflächlich. Dadurch konnte ich keine richtige Verbindung zu ihm oder den anderen Charakteren aufbauen. Insgesamt hatte ich mir mehr von dem Buch erhofft.

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Enttäuscht

Rezensionen von Rolf Fox:

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Vergangenheit trifft Gegenwart

Und mittendrin der Birnbaum von Ute Mank

ine Geschichte aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Dora kehrt im hohen Alter in das Dorf
zurück, wo sie geboren ist und erinnert sich dabei wieder an das was im Krieg passiert ist. Sie lebte dort mit ihrer besten Freundin Fanny zusammen einer Jüdin. Als eines Tages die Eltern deportiert werden, man hatte das kleine Dorf Judenfrei machen wollen, kann Fanny fliehen und sich bei Bauersleuten auf einem abgelegenen Bauernhof verstecken.

Dora und Fanny verlieren sich aus den Augen. Erst als sie die Stolpersteine vor Fanny Elternhaus sieht, fällt ihr auf es für Fanny keinen Stolperstein gibt. Pina ein junges Mädchen hilft ihr dabei die ganze Sache aufzudecken und man erfährt was mit Fanny passiert ist, das sie bis in die Staaten fliehen konnte, also das ganze Chaos überlebt hat.
Fazit:
Vom Birnbaum ist hier kaum die Rede, dagegen fliesen hier die Jahreszeiten so ineinander das man oft nicht weiß, in welcher Zeit man ist. Leider konnte der Roman mich nicht so fesseln.

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Vergangenheit trifft Gegenwart

Rezensionen von Emmmbeee:

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Familie und Vergangenheit

Der Abend der Seelen von Maria Laura Berlinguer

Hier greifen zwei Liebesgeschichten innerhalb einer Familie ineinander, und immer spielen Kultgegenstände aus der Nuraghenkultur eine große Rolle, Zeremonien, Riten, Geheimnisse, alles in der Zeit um Allerheiligen. Dann nämlich sollen die Seelen der Vorfahren eine Tür zu den Lebenden öffnen, ihnen raten und womöglich helfend zur Seite stehen.

Beim Lesen der ersten Seiten betritt man zwar mit dem Jahr 2022 die Gegenwart, befindet sich aber schon mitten in der Vergangenheit, in einer fremden, archaischen Welt. Der Leser befindet sich auf einer Mittelmeerinsel, die sich noch kaum dem breiten Tourismus erschlossen hat und auf der sich die Uhrzeiger langsamer drehen als zum Beispiel einige Kilometer weiter auf Capri. Einerseits spürt man die träge Hitze auf dem Land, andrerseits überkommt einem ein Frösteln, denn sogleich führt der Erzählstrom zu den Toten und zum Aberglauben.
Zwei Zeitebenen: Oktober 2022 und Oktober 1899, jeweils in Padria. Hier geht es sowohl um die Geschichte einer Familie als auch um historische, teils streng gehütete Forschungsergebnisse und Geheimnisse, um plötzlich verschwundene Frauen und unerfüllte Liebe. Intrigen werden geschmiedet, listige Beseitigungen sind geplant.
Die Autorin schildert die Umwelt sehr stimmungsvoll, vom Haus und seinen Räumen erzählt sie mit besonderer Spannung, die eben das erwähnte Frösteln hervorruft. Die Personen sind teils mit weichem Stift, teils mit strengen Linien gezeichnet. Anfangs gewinnt Iride die Sympathien, später immer mehr auch andere Protagonisten, sogar ein gefürchteter Banditenanführer.
Ich habe allerdings ein Vokabularium vermisst, denn es scheinen viele sardische Ausdrücke und historische Bezeichnungen auf, die nie erklärt werden, aber häufig vorkommen und wohl für die meisten Leser unverständlich bleiben. Grad als ob den Lesern ein Teil der Kenntnisse vorenthalten bleiben sollte, was durchaus zur geheimnisumwitterten Handlung passen würde. Ich empfehle den Roman vor allem solchen Lesern, die sich für alte Kulturen und die Insel Sardinien interessieren.

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Familie und Vergangenheit

Rezensionen von Emmmbeee:

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Familie und Vergangenheit

Der Abend der Seelen von Maria Laura Berlinguer

Hier greifen zwei Liebesgeschichten innerhalb einer Familie ineinander, und immer spielen Kultgegenstände aus der Nuraghenkultur eine große Rolle, Zeremonien, Riten, Geheimnisse, alles in der Zeit um Allerheiligen. Dann nämlich sollen die Seelen der Vorfahren eine Tür zu den Lebenden öffnen, ihnen raten und womöglich helfend zur Seite stehen.

Beim Lesen der ersten Seiten betritt man zwar mit dem Jahr 2022 die Gegenwart, befindet sich aber schon mitten in der Vergangenheit, in einer fremden, archaischen Welt. Der Leser befindet sich auf einer Mittelmeerinsel, die sich noch kaum dem breiten Tourismus erschlossen hat und auf der sich die Uhrzeiger langsamer drehen als zum Beispiel einige Kilometer weiter auf Capri. Einerseits spürt man die träge Hitze auf dem Land, andrerseits überkommt einem ein Frösteln, denn sogleich führt der Erzählstrom zu den Toten und zum Aberglauben.
Zwei Zeitebenen: Oktober 2022 und Oktober 1899, jeweils in Padria. Hier geht es sowohl um die Geschichte einer Familie als auch um historische, teils streng gehütete Forschungsergebnisse und Geheimnisse, um plötzlich verschwundene Frauen und unerfüllte Liebe. Intrigen werden geschmiedet, listige Beseitigungen sind geplant.
Die Autorin schildert die Umwelt sehr stimmungsvoll, vom Haus und seinen Räumen erzählt sie mit besonderer Spannung, die eben das erwähnte Frösteln hervorruft. Die Personen sind teils mit weichem Stift, teils mit strengen Linien gezeichnet. Anfangs gewinnt Iride die Sympathien, später immer mehr auch andere Protagonisten, sogar ein gefürchteter Banditenanführer.
Ich habe allerdings ein Vokabularium vermisst, denn es scheinen viele sardische Ausdrücke und historische Bezeichnungen auf, die nie erklärt werden, aber häufig vorkommen und wohl für die meisten Leser unverständlich bleiben. Grad als ob den Lesern ein Teil der Kenntnisse vorenthalten bleiben sollte, was durchaus zur geheimnisumwitterten Handlung passen würde. Ich empfehle den Roman vor allem solchen Lesern, die sich für alte Kulturen und die Insel Sardinien interessieren.

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Familie und Vergangenheit

Rezensionen von beavielleser :

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Widerstand in den 70er Jahren

Sonnenberg von Brigitte Glaser

Johanna und Luzie sind seit der Schule Freundinnen. In den letzten Monaten sind sie sich jedoch fremd geworden.
Johanna hat nach dem überraschenden Tod des Vaters ihr Studium aufgegeben und führt nun das Weingut und muss sich um ihre kleine Tochter kümmern.
Luzie war in dieser Zeit in Marokko und hat dort einiges erlebt, was sie auch noch beschäftigt, als sie nach Deutschland zurück kehrt.

Nach ihrer Rückkehr findet sie Unterschlupf bei Johanna, aber den beiden gelingt es nicht so recht an der alten Freundschaft anzuknüpfen. Ein Grund dafür ist, dass Luzie Johanna das ein oder andere verschweigt, vorallem die Wolfie-Geschichte.

In einem sind sich die beiden jedoch einig, der Bau des geplanten Kernkraftwerkes muss verhindert werden und so unterstützen sie die Protestierenden tatkräftig.

Die Schilderungen der Proteste und der Stimmung auf dem Gelände des geplanten Kernkraftwerkes fand ich toll. Man konnte die Kraft der Gleichgesinnten spüren, die aus dem großen Zusammenhalt resultierte.

Ein sehr gutes Buch über die 70er Jahre, das vielschichtig über den Kampf gehen Atomkraft erzählt und wie schwierig es für Frauen war, ernst genommen zu werden.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vorallem die Kapitel, wo es um den Kampf gegen das AKW ging. Eine klare Leseempfehlung!
Allerdings finde ich, dass weder Cover noch Titel den Inhalt des Buches widerspiegeln.

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Widerstand in den 70er Jahren

Rezensionen von HEYN Leserunde, Wolfgang Pfleger:

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Ein Metzger und sonst nichts! Leseempfehlung!

Ochsenkopf von Manik Sarkar

„Ochsenkopf“ ist in einer starken, ausdrucksvollen Sprache geschrieben und eine beeindruckende, fesselnde Lektüre. Zugleich ist es beklemmend zu sehen, wie eingeschränkt die Sicht des Metzgers Rensing auf die Welt ist und wie armselig seine Möglichkeiten für menschliche Beziehungen, für Empathie und für Kommunikation sind, geschweige denn für Liebe.

Sein Interesse ist pathologisch eingeengt und gilt ausschließlich der Metzgerei: monothematisch, geradezu autistisch. Gleichzeitig wirft der Roman einen kritischen Blick auf den Massenkonsum von Fleisch, auf billige Massenware und auf das Sterben des Handwerks. Das Ende des autistischen Fleischers ist kurios, aber insgesamt absurd stimmig. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

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Ein Metzger und sonst nichts! Leseempfehlung!

Rezensionen von Lerchie:

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Der elfische Schwarzmagier

Hexengöttinnen 1 von Marco Wagner

Zaray Karayton, in kreativer Magier wird von der Gilde strafversetzt. Hie trifft er die Hexe Dyna Xenodyr und sie verlieben sich ineinander. Doch da ist ein dunkelelfischer Schwarzmagier der den Bann seiner jahrhunderterlangen Gefangenschaft bricht. Werden Dyna und Zaray den Kamp gegen ihn gewinnen der selbst die Gildenmagier blass aussehen lässt?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten konnten meinen Lesefluss stören .

Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, jedoch abwechselnd von Zaray und dann wieder von Dyna.- Es geht zunächst darum, dass Dyna ihren Nachbarn, Zaray hatte den Bezirk neben ihrem erhalten, näher kennenlernen wollte, Sie half ihm auch bei der Eingewöhnung in seinen Bereich, den sie ein Sie halbes Jahr mitverwaltet hatte. Denn der Vorgänger Zarays war vor sechs Monaten gestorben. Sie machte ihn mit seinen Aufgeben und ihren tierischen Freunden bekannt. Über eine magische, cih nenne es mal Brücke, konnten sie sich problemlos besuchen obwohl ihre Türme also ihre Heimstätten, doch weit auseinanderlagen. Doch dann ist dieser elfische Schwarzmagier aus seinem Gefängnis ausgebrochen. Es gab ein beben, viele Tote und Verletzte, zerstörte Städte und Dörfer. Und das in Zarays Bezirk. Die beiden nahmen sich vor, diesen Magier zu finden und zu besiegen. Werden sie dies schaffen? Der geneigte Leser wird es erfahren. Das Buch beginnt etwas langsam. Die Zeit des Kennenlernens bis zu dem Unglück zog sich etwas. Aber die Spannung stieg dann an und das Buch hat mir gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.

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Der elfische Schwarzmagier

Rezensionen von _ich.lese_:

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Kurzgeschichten

Alles Liebe von Ronja von Rönne

Lauras Freundin hat Krebs und plötzlich ist Laura im Mittelpunkt. Diesen wieder zu verlassen fällt ihr schwer.
Barbara hat ihr Kind überlebt und füllt nun die Leere mit einem Versandhauskatalog-Mann.
Heike wünscht sich einen Garten, sitzt aber im Haus ihrer Schwiegermutter fest.
Christina hat ihre Kunst, die sie am Leben hält.

Alle Frauen haben aber eins gemeinsam, sie machen sich die Welt ein bisschen, wie sie ihnen gefällt und finden schwer wieder zurück.
Fünf Kurzgeschichten, jede für sich absolut Lesenswert und irgendwie miteinander verbandelt, haben mich sehr berührt. Ein Kind hat Krebs, eins stirbt und so geht es immer weiter. Nicht leicht zu lesen, normal so gar nicht mein Genre, aber die Autorin versteht zu unterhalten. Trotz der Schwere des Themas. Vielleicht ist es ganz gut, übet seinen Tellerrand zu schaurn. Mich hat es unterhalten und zum Nachdenken angeregt.

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Kurzgeschichten

Rezensionen von lorireads:

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Episches Finale!

Velvet-Dilogie 2: Kashmere Rises, but the Skies fade in Ashes von Julia Dippel

Von Julia Dippel hatte ich vor der Velvet-Dilogie noch kein Buch gelesen und habe durch das Rezensionsexemplar von Kashmere Rises vor dem Lesen Band 1 noch als Hörbuch gehört. Zum Glück fand ich schon Band 1 grandios, sodass ich Teil zwei gar nicht abwarten konnte und kann nun sagen, dass die Autorin hier meiner Meinung nach noch einmal eine Schippe drauf gelegt hat.

Ich habe nachmittags mit dem Lesen begonnen und habe das Buch in einem Rutsch bis mitten in der Nacht durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Das Buch knüpft inhaltlich eigentlich nahtlos an Band 1 an, wobei dennoch mehrere Monate vergangen sind, in denen Velvet gemeinsam mit dem Dämonenfürsten Escha in ihrem Kopf eingesperrt ist und versucht, ihn zu bekämpfen. Kash muss sich während dessen für seine Taten vor dem Pantheon rechtfertigen. Nach einigen spannenden Wendungen sehen sich die beiden, bzw. vor allem Velvet erneut gezwungen, im Kampf gegen Escha zusammenzuarbeiten.

Velvet fand ich wie auch schon in Band 1 total faszinierend und ich liebe ihre selbstbewusste und schroffe Art und wie sie die Dinge stets auf ihre Art und Weise angeht. Trotzdem fand ich es auch toll, welche Entwicklung sie im zweiten Band durchgemacht hat und wieder etwas mehr zu ihrer verletzlicheren und emotionalen Seite zurück gefunden hat, jedoch ohne ihre Stärke zu verlieren. Auch Kash, der allem immer drei Schritte voraus ist und alles alleine im Griff hat, hat ein paar wichtige Learnings durchgemacht. Besonders toll fand ich, wie die Autorin das Thema sexuelle Gewalt und Missbrauch geschickt in dieses spannende Setting eingewoben hat und dem Buch damit so viele wichtige Botschaften mitgegeben hat.

Das Worldbuildung der Dilogie finde ich total spannend und komplex. Das Zusammenspiel aus Göttern, Göttersöhnen, Hexen, Dämonen, Damonenjägern und den Atax in einer Welt, in der Menschen dennoch ihr ganz normales Leben führen und die Handlung, die sich teilweise in bekannten Städten abspielt, fand ich sehr interessant. Normalerweise greife ich nicht so oft zu Büchern über Götter, aber diese Haltung muss ich nach diesem Lesehighlight wohl dringend überdenken. Im Hörbuch zu Band 1 haben mir manchmal kleinere Hintergrundinfos gefehlt, die vermutlich im Glossar verborgen waren und die ich jetzt mit Band 2 nachholen konnte, was eigentlich meinen einzigen Kritikpunkt an Band 1 ausräumt.

Die gesamte Dilogie, aber besonders Band 2 waren für mich dieses Jahr bisher mein absolutes Lesehighlight und ich bin total froh, auf die Autorin gestoßen zu sein. Absolute Empfehlung!

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Episches Finale!

Rezensionen von CK3:

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Heerz-Erwärmend

Ein Einhorn namens Oktober feiert Weihnachten von Maria Höck

Schon das Cover besticht durch die goldenen Glitzersterne auf dem rosa-rot-braun gehaltenen Hintergrund. Es knüpft an den Stil des ersten Buchs an und wird somit garantiert von den kleinen und großen Einhorn-Oktober-Fans wiedererkannt. Die Illustrationen von Juliana Kralik sind, wie schon im ersten Buch, sehr kindgerecht, ansprechend und heimelig.

Wer wünscht sich nicht Herzblumen im Schnee, Sterngirlanden, ein großes Einhorn mit rotem Schal oder ein kleines Einhörnchen mit rosa-rot gestreiftem Horn. Die neue Geschichte spielt im Winter, genauer gesagt an Weihnachten. Oktober und sein Freund Einhörnchen verteilen Weihnachtsgeschenke an ihre Freunde im Zauberwald - da könnte natürlich auch die Frage auftauchen, warum das denn nicht der Weihnachtsmann oder das Christkind machen, die sind doch eigentlich für die Geschenke im Kindergartenalter zuständig. Alles in allem aber eine sehr niedliche Geschichte mit dem besten Erkenntnis am Ende, die es gibt.

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Heerz-Erwärmend