Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
souverän geschrieben
Kanzlerkino von Mirko Bonné
Mirko Bonnes neuer Roman Kanzlerkino erzählt von einem Mann aus der DDR, kurz nach der Wende: Bernd Vomturm
Die Erzählstimme liegt aber anfangs bei seinem Freund aus alten Zeiten, Lutz.
Die DDR-Vergangenheit hat die Männer geprägt. Da gab es auch Bespitzelung. Das lässt sich nicht ohne weiteres abschütteln.
Täter und Opfer gehen sehr unterschiedlich damit um.
Ausgerechnet die zentrale Figur Bernd bleibt mir lange eher fremd, dafür ist Mirko Bonne gut bei den lebendigen Nebenfiguren.
Es ist ein ruhiger, sorgfältig gemachter Roman, wie man es von Mirko Bonne gewohnt ist.
Rezensionen von Tara:
Wunderschön & sehr emotional
Genug für ein halbes Leben von Evann Normandin
„Genug für ein halbes Leben“ ist das Debüt der Autorin und Lektorin Evann Normandin.
Rose und Landon sind füreinander geschaffen und haben ihre gemeinsame Zukunft bereits geplant. Ein schwerer Schicksalsschlag veranlasst Rose dazu, eine neuartige „Vergessenspille“ zu schlucken. Durch diese werden ihre bisherigen Erinnerungen an ihr Leben und ihre Liebe zu Landon gelöscht.
Während sich Rose ein neues Leben aufbaut, hält Landon an ihrer Liebe fest und tritt erneut in ihr Leben.
Die Idee des Buches fand ich ausgesprochen spannend und hat bei mir unzählige Fragen im Kopf entstehen lassen:
Hat sich die Persönlichkeit von Rose verändert?
Wie fühlt es sich für Landon an, dass sie sich nicht an die gemeinsame Vergangenheit erinnern kann?
Was macht das mit den Menschen im Umfeld von Rose und Landon?
Die Handlung wird im Wechsel in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Dadurch ergab sich nach und nach ein rundes Bild der Ereignisse.
Rose und Landon sind zwei authentische Protagonisten. Ich konnte die Gefühle der beiden und den Zwiespalt, wenn es um ihre Beziehung ging, sehr gut nachvollziehen.
Etwas enttäuscht war ich, dass die „Vergessenspille“ so wenig Raum einnimmt. Letztendlich war sie nicht wirklich wichtig, sondern nur Mittel zum Zweck für diese Geschichte.
Es ist ein sehr einfühlsamer und emotionaler Roman über eine tragische Lebensgeschichte, über zweite Chancen, Verlust, Erinnerungen und Identität, der zum Nachdenken anregt und der einfach schön erzählt ist. Ich bin jedenfalls gespannt, was wir noch von Evann Normandin lesen werden.
Rezensionen von yellowdog:
Der Hund miaut, die Katze bellt
Bellende Katzen von Eka Kurniawan
Ein Roman aus Indonesien, der durch die prägende Erzählstimme des jugendlichen Protagonisten auffällt. Sato Reang ist ein Junge, der sich religiösen Dogmen widersetzt um Selbstbestimmung zu erlangen. Der Text wechselt manchmal vom Ich zum Er, in der sich Sato wie von außen betrachtet. Umso genauer erfährt man von seinen Gedanken, die auch seine Zweifel zeigen.
Der Roman hat Witz, aber auch bittere Stellen.
Eka Kurniawan war mir mit seinem lebhaften Stil bereits mit seinem großartigen Roman Tigermann aufgefallen.
Auch Bellende Katzen ist ein schmales Buch, bei dem der Autor viel Geschick beim Konstruieren einer aufwühlenden Geschichte aufweist.
Rezensionen von Julia:
Extravagant, spannend und einfach zum Weglesen
What the Sand Remembers von Magdalena Gammel
Wow, was für eine absolut fantastische Geschichte! Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Der Schreibstil war fesselnd, die Entwicklung der Story spannend und die Welt der Superreichen, naja, extravagant trifft es wohl ziemlich gut. Gleichzeitig fand ich es spannend, dass eben nicht alle Charaktere so waren, wie man es sich vielleicht stereotypisch vorstellt.
Gerade dadurch wirkten die Figuren für mich noch interessanter.
Obwohl erst ungefähr bei der Hälfte der Geschichte wirklich damit begonnen wurde, die Todesursache von Sofia genauer zu hinterfragen, hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass die Geschichte dadurch unnötig in die Länge gezogen wurde. Ganz im Gegenteil: Es passiert so viel Spannendes, dass ich teilweise gar nicht mitbekommen habe, wie ich nur so über die Seiten geflogen bin.
Auch die Charaktere sind großartig beschrieben. Besonders Ari ist mir sehr ans Herz gewachsen. Schon bei ihrer Ankunft merkt man, dass sie es nicht leicht haben wird und mit einigen Dingen zu kämpfen hat. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen und verliert dabei auch ihre freche und schlagfertige Art nicht. Gerade diese Mischung hat sie für mich zu einer unglaublich sympathischen Protagonistin gemacht.
Das Buch endet natürlich mit einigen fiesen Cliffhangern. Und ganz ehrlich: Das Einzige, was mich daran wirklich stört, ist, dass wir noch so lange auf den zweiten Band warten müssen! Denn nach diesem Ende würde ich am liebsten direkt weiterlesen. Für mich eine absolut fantastische Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Rezensionen von begine:
Türkische Familie
Ihr kriegt uns hier nicht raus von Selim Özdogan
Selim Özdogan beschreibt in seinem Roman „Ihr kriegt uns hier nicht raus“
die Geschichte einer türkisch kurdischen Gastarbeiterfemilie.
.Er lässt die Familie ab 1977 von Baran ab dem Kindergartenalter erzählen.
Die Figuren hat er lebe halsnah gezeichnet. Allerdings ist der Vater doch ganz schön rabiat und bewirft seine Familie mit unflätigen Worten und Schlägen.
Baran beobachtet alle Personen ge au.
Als sein älterer Bruder später aus der Türkei nach Deutschland kommt, gibt es von ihm Eifersüchteleien.
Die Familie zieht in ein besetztes Haus, so gibt es noch mehr interessante Personen.
Der Roman ist ganz gut geschrieben.
Rezensionen von Julia:
Zwischen mystischer Atmosphäre und unerfüllten Erwartungen
Der verschwundene Buchladen von Evie Woods
Ich habe bereits einige Bücher von Elvie Woods gelesen und liebe ihren Schreibstil sowie die wundervollen Geschichten, die sie erschafft. Bei diesem Buch muss ich allerdings sagen, dass mich die Geschichte selbst nicht ganz überzeugen konnte. Der Schreibstil war wieder einmal fesselnd und bildhaft, und auch die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen.
Ich habe ihre Zeit in der Geschichte sehr gerne begleitet. Allerdings hat der Klappentext bei mir eine etwas andere Erwartung an die Handlung geweckt.
Besonders gelungen fand ich die Zeitsprünge zu Opaline. Ihren Handlungsstrang fand ich tatsächlich sehr interessant und hätte gerne noch mehr davon gelesen. Die Geschichte rund um Martha und Henry konnte mich hingegen deutlich weniger fesseln. Ihre Beziehung fühlte sich für mich ein wenig wie ein Tanz auf Eierschalen an und kam dadurch nicht so richtig in Fahrt.
Auch die Suche nach der verschwundenen Bibliothek hat in meinen Augen weniger Raum eingenommen, als ich erwartet hatte. Sie war zwar ein wichtiger Bestandteil der Geschichte und insgesamt gut eingebunden, fühlte sich für mich jedoch eher wie eine Hintergrundhandlung an als wie der zentrale Aspekt, den ich nach dem Klappentext erwartet hatte.
Zum Ende hin gibt es dann noch einmal einige unerwartete Wendungen, die mir sehr gut gefallen haben und der Geschichte einen gelungenen Abschluss geben konnten. Dadurch hat die Handlung zum Schluss noch einmal deutlich an Fahrt aufgenommen.
Insgesamt gehört dieses Buch für mich eher zu den schwächeren Werken der Autorin. Dabei sollte man allerdings berücksichtigen, dass es sich um ihr erstes Buch handelt und ich ihre späteren Werke ebenfalls kenne und liebe. Trotz meiner Kritik habe ich die Geschichte sehr gerne gelesen und besonders die mystische Atmosphäre genossen. Und auch wenn mich dieses Buch nicht vollständig überzeugen konnte, werde ich jederzeit wieder zu den Büchern von Elvie Woods greifen.
Rezensionen von Julia:
Eine Geschichte, die wie Musik nachhallt
Das Geheimnis des Geigenbauers von Evie Woods
Das Geheimnis des Geigenbauers erzählt von einer geheimnisvollen Geige, die wunderschöne Klänge hervorbringt und durch Zufall drei Menschen zusammenführt, die sonst kaum etwas gemeinsam haben.
Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Einer davon spielt in der Gegenwart und führt die drei Hauptcharaktere zusammen.
Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und doch sind sie alle von der Geige fasziniert. Ihre Geschichte verfolgen wir im zweiten Handlungsstrang und erfahren dabei nicht nur, wie die Geige geschaffen wurde, sondern auch, durch welche Hände sie im Laufe der Zeit gegangen ist.
Musik selbst hat bereits etwas Beruhigendes, daher verwundert es nicht, dass auch diese Geschichte eine ganz besondere Ruhe ausstrahlt. Evie Woods verzaubert mal wieder mit ihrem atmosphärischen Schreibstil und einer ebenso zauberhaften Geschichte.
Schade, dass man Bücher nicht hören kann, denn ansonsten bin ich mir sicher, dass die Klänge der Geige die Lesenden zusätzlich in ihren Bann gezogen hätten. Doch auch ohne sie hören zu können, schafft es die Autorin, die Musik allein durch ihre Worte lebendig werden zu lassen.
Die Entwicklung der Geschichte hatte für mich genau das richtige Tempo. Fast wie ein Musikstück, das leise beginnt, sich immer weiter aufbaut und schließlich in einem voluminösen Finale endet, dessen Klänge auch danach noch im Körper nachhallen.
Evie Woods hat auf jeden Fall mal wieder Großartiges geleistet und eine Geschichte geschaffen, bei der man sich einfach rundum wohlfühlt. Für mich ein wunderschönes und atmosphärisches Leseerlebnis, das noch ein wenig nachklingt.
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir sehr gut gefallen
Hummerjahre von Beatrix Gerstberger
Zum Inhalt:
Drei Frauen, die sich mit einem Schicksal auseinandersetzen müssen, um zu sehen, welches der richtige Weg ist. Da ist Mina, die mit Tochter und ihren Eltern zurück nach Eagle Island reist. Der kranke Vater seht sich nach der Leichtigkeit von früher zurück, Mina hat gemischte Gefühle, da dort der Vater ihrer Tochter lebt.
Judith kämpft mit der Vergangenheit und ihrer Schuld und muss sich ihr stellen, Julie kommt nicht mit dem Alleinsein klar und sucht neue Möglichkeiten.
Meine Meinung:
Das war ein richtig schönes Buch, wobei nicht alles völlig aufgelöst wird, aber vielleicht gibt es ja noch einen weiteren Band, was mich sehr freuen würde. Ich habe die Protagonisten echt gerne begleitet, es gibt natürlich noch viel mehr Personen als die Genannten und alle tragen die Geschichte mit. Und irgendwie habe ich die Geschichte als enorm intensiv empfunden, z. B. die Geschichte zwischen Mina, Sam und Carlos, wo man sich immer wieder hin- und hergerissen fühlt wie sich das entwickeln sollte. Erstaunlicherweise habe ich den ersten Band nicht so super gefunden, diesen aber umso mehr.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen
Rezensionen von Katja:
Gut
And Midnight Fades to Dawn von Nina Schilling
Nach den dramatischen Ereignissen der Tag-und-Nacht-Spiele befinden sich beide Höfe in größter Gefahr. Trotz der Feindschaft ihrer Völker bleibt Cass und Nox daher nichts anderes übrig als zusammenzuarbeiten, nachdem sie sich unverhofft allein am Dritten Hof wiederfinden. Dabei versuchen die Lichtkriegerin und der Schattenprinz noch immer, über die verbotene Anziehung zwischen ihnen hinwegzukommen - und den Schmerz, den sie sich gegenseitig zufügten.
Doch nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, ihre Reiche vor dem Untergang zu bewahren. Also müssen sie über den Hass hinwegsehen, zu dem sie erzogen wurden, und über den Verrat, der zwischen ihnen steht. Die unaufhaltsamen Gefühle darunter könnten ihre Rettung sein - oder zur Vernichtung aller Höfe führen.
Da es sich hierbei um das Finale einer zusammenhängenden Reihe handelt, ist es erforderlich den ersten Band zu kennen. Die Geschichte startet ohne Umschweife und schließt nahtlos an das Ende des Vorgängers an. Ohne das Vorwissen ist der Einstieg in diese Geschichte somit unmöglich.
Besonders positiv fällt auf, dass sich die Geschichte im Vergleich zum Auftakt konsequent und reif weiterentwickelt. Tatsächlich konnte mich der Inhalt hier weit mehr überzeugen als bei Band ein. Der Fokus verschiebt sich spürbar weg von den reinen Action-Elementen des Turniers hin zu einer psychologisch dichteren Ebene. Es geht nun primär um das Treffen folgenschwerer Entscheidungen und das vermeintliche Tragen der Konsequenzen aus früherem Handeln.
Nina Schilling baut hier immer wieder tiefgründige Momente des Nachdenkens ein. Dadurch wirkt die gesamte Atmosphäre im Vergleich zu Band eins deutlich intensiver, emotional aufgeladener und erwachsener. Die existenzielle Bedrohung der Höfe verleiht der Story das nötige Gewicht.
Auch in diesem Band punktet die Autorin mit ihrem bewährten, modernen und überaus angenehm zu lesenden Schreibstil. Der Lesefluss ist hoch und reißt zu keinem Zeitpunkt ab. Besonders die emotionalen Passagen fühlen sich in dieser Fortsetzung echter und greifbarer an als im Vorgänger – die emotionale Achterbahnfahrt der Charaktere überträgt sich viel besser auf den Leser.
Es gibt zahlreiche Szenen, die so lebendig und detailreich beschrieben sind, dass man sie sich beim Lesen mit Begeisterung farbenfroh ausmalt. Positiv ist, dass der Lesefluss niemals durch zähe, übermäßige Erklärungen blockiert wird. Allerdings kippt dieses Prinzip an einigen wenigen Stellen ins Gegenteil um: Hier und da hätte ich mir tatsächlich ein bisschen mehr Tiefe und ausführlichere Erläuterungen zum Worldbuilding oder den magischen Gesetzmäßigkeiten gewünscht, um die Hintergründe noch besser zu durchdringen.
Ein echter Genuss in diesem Band ist die Entwicklung der beiden Protagonisten. Sowohl Cass als auch Nox machen eine beachtliche Reifung durch. Sie wachsen spürbar über sich selbst hinaus und gewinnen durch die harten Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, an Profil. Das ist der Autorin so gut gelungen, dass ich beim Lesen erwischt habe, wie ich angefangen habe, die Handlungen und die moralischen Ansichten der Figuren zu hinterfragen und mit ihnen mitzufühlen.
Kritik muss sich das Buch jedoch beim Erzähltempo und der Spannungskurve gefallen lassen. Dem Handlungsverlauf hätte an einigen Stellen ein bisschen mehr Dynamik gutgetan. Manche Erzählstränge wirken schlichtweg zu ruhig und erzeugen dadurch kleinere Längen, die das Vorankommen etwas ausbremsen. Auch einige der Konflikte blieben mir etwas zu oberflächlich; diese hätten für meinen Geschmack noch intensiver und dramatischer ausgearbeitet werden können, um das volle Potenzial der verfeindeten Fraktionen auszuschöpfen.
Fazit: Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung und in vielerlei Hinsicht stärker als der Einstieg in die Welt. Durch den Fokus auf Konsequenzen, moralische Fragen und eine intensivere emotionale Tiefe bietet das Buch ein packendes Leseerlebnis. Zwar leidet die Geschichte im Mittelteil unter kleineren Längen und verpasst es manchmal, Konflikte bis auf die Spitze zu treiben, aber dennoch habe ich dieses Buch weitaus lieber gelesen als Band eins.
Rezensionen von Julia:
Mordermittlungen mit kaiserlichem Charme
Sisi ermittelt - Tod in Schönbrunn von Fritzi von Wahl
Ein neuer Fall für Sisi – und diesmal geht es nicht nur um gestohlene Diamanten, sondern sogar um Mord. Wer treibt sein Unwesen im Schloss Schönbrunn und bringt die Gäste der Kaiserin um?
Wer bereits den ersten Band kennt, weiß: Sisi lässt sich durch nichts einschüchtern und möchte natürlich auch diesmal direkt an vorderster Front bei den Ermittlungen dabei sein.
Doch schnell merkt sie, dass sie nicht einmal weiß, ob sie ihren engsten Freunden wirklich trauen kann und dass sie sich mit ihren Nachforschungen womöglich selbst in Gefahr bringt.
Einige der Charaktere kennt man bereits aus dem ersten Band, weshalb ich empfehlen würde, mit diesem zu starten. So lassen sich die Beziehungen und Verbindungen zwischen den einzelnen Figuren noch besser nachvollziehen. Gerade das Zusammenspiel der Charaktere hat für mich einen großen Teil des Charmes der Geschichte ausgemacht.
Der Schreibstil ist locker und herrlich leicht zu lesen und entführt einen direkt in ein richtiges Cozy-Crime-Abenteuer. Besonders die Kombination aus historischem Setting, bekannten Persönlichkeiten und einem klassischen Mordfall hat mir gut gefallen. Die historischen Details fügen sich dabei wunderbar in die Geschichte ein, ohne dass die Handlung dadurch trocken wirkt.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte noch einmal ordentlich an Fahrt auf und die Auflösung des Falls hält so einige Twists bereit. Dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend und man darf sich immer wieder fragen, wem man eigentlich trauen kann.
Insgesamt ist Tod in Schönbrunn für mich ein wirklich gelungener Cozy Crime, der mit sympathischen Charakteren, einer spannenden Geschichte und jeder Menge historischem Charme überzeugt. Die historischen Details sind dabei für mich das besondere I-Tüpfelchen. Eine unterhaltsame Mischung, die Lust auf weitere Fälle mit Sisi macht.











