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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Sheilo:

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Eine kulinarische Reise durch das Jahr mit unserem Lieblingsdrachen

Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius von Tobias Goldfarb

Meine Kinder lieben die Geschichten von Spekulatius, dem Weihnachtsdrachen. Deshalb waren wir auch ganz gespannt auf dieses Koch- und Backbuch.
Im Buch begegnet Spekulatius Lukas, der es selbst liebt, neue Rezepte zu kreieren und bekommt dabei nun tatkräftige Hilfe von unserem Lieblingsdrachen. Die Rezepte sind dabei nach den vier Jahreszeiten sortiert und für jede Jahreszeit gibt es jeweils eine kurze Geschichte, in denen auch immer wieder kleine Verweise auf andere Bücher von Spekulatius auftauchen, die meinen Kindern sofort aufgefallen sind.

Die Rezepte sind ein bunter Mix zwischen Hauptspeisen, Snacks und Desserts, welche sehr abwechslungsreich sind. Die Fotos der Speisen machen direkt Appetit und die Anleitungen sind so gestaltet, dass man sie wunderbar zusammen mit den Kindern abarbeiten kann. Dabei sind die Zutaten nicht ausgefallen und einfach zu besorgen bzw. bereits in der Küche vorhanden.
Wir haben nun schon einige Gerichte getestet und wenn gemeinsam mit Spekulatius gekocht wird, dann konnten sich meine Kinder auch für das Gemüse erwärmen. Ich und auch meine Kinder mögen dieses Koch- und Backbuch sehr und ich denke, es ist eine tolle Geschenkidee für alle Fans von Spekulatius.

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Eine kulinarische Reise durch das Jahr mit unserem Lieblingsdrachen

Rezensionen von annamichalea:

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sinnvoll für jeden

Ich erklär das jetzt mal psychologisch von Stahl Stefanie

Das Cover hat einen hohen Wiedererkennungswert. Viele Bücher der Autorin sind ähnlich designed. Und Stefanie Stahl hat viel veröffentlicht.
An diesem Buch gefällt mir, dass es kein Ratgeber oder Selbsthilfebuch ist. Grundlegend geht das Buch auf die Frage ein, warum gerade immer mehr die Psyche thematisiert wird.

Auch erklärt Frau Stahl dass die Beschäftigung mit Psychologie nicht nur für einzelne betroffene, erkrankte oder sinnsuchende Personen sinnvoll ist, dass es für jeden als Teil der Gesellschaft wichtig ist, mehr darüber zu wissen.
Schon im Inhaltsverzeichnis wird das klar. Unter den 45 Essays findet sicher jeder Leser etwas, das ihn sofort anspricht.
Ein Beispiel: Wer kennt das nicht? " Die besten Ant worten fallen uns immer zu spät ein " . Das ging sicher jedem schon so. In diesem Kapitel wird erklärt, warum das so ist, wie typischerweise Menschen darauf reagieren und dass es bei allen Unzufriedenheit hinterlässt. Stefanie Stahl stellt gezielte Antwortstrategeien vor, die jeder nutzen kann und die die Situation entschärfen. Dieses Kapitel bringt also Nutzen für jeden einzelnen und damit für die Gesellschaft.
Manche Themen zielen darauf ab , manche Teile der Gesellschaft zu verstehen. Unter dem Kapitel Wider besseres Wissen: Vom Reiz der Verschwörungserzählungen wird zum Beipiel in knapp vier Seiten und auch mit einem Beispiel erklärt, wie man da in den Sog hineingeraten kann und warum es so schwer ist, wieder herauszufinden. Auch wenn viele dazu schon mal durch TV oder Presse Erklärungen bekommen haben, finde ich die Zusammenfassung schlüssig und einprägend.
Das Buch ist für jeden zu empfehlen, der einfach mehr verstehen will wie Menschen, sich selbst einbezogen , so ticken. Sehr breit gefächerte Themen, für jeden ohne Vorkenntnisse der Thematik zu verstehen und die Länge der Kapitel lässt zu, auch in einer kurzen Lesepause ein Kapitel richtig aufnehmen zu können.
Das Buch hilft hoffentlich nicht nur zu verstehen, sondern bestenfalls auch zu verändern.

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 sinnvoll für jeden

Rezensionen von Schlafmurmel:

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Ein süßer Ausflug in die Zeit von Kaiserin Sissi

Konditorei Zauner - Die Blütezeit des Zuckerbäckers von Clara Lenz

In der Zuckerbäckerei Zauner beginnt die junge Marie Ende des 19. Jahrhunderts in der Stadt Ischl zu arbeiten – und das nicht wie damals üblich als Verkäuferin, sondern als Buchhalterin. Für diese Zeit ist das schon etwas ganz Besonderes.
Beim Lesen hatte ich sofort das Gefühl, in eine andere Zeit einzutauchen.

Die Atmosphäre rund um Bad Ischl, die Zeit von Kaiserin Sissi und natürlich die traditionsreiche Konditorei Zauner wurden so wunderbar und bildhaft beschrieben, dass ich mir die Räumlichkeiten richtig vorstellen konnte. Ich habe Marie auf ihrem Weg begleitet und hatte manchmal tatsächlich das Gefühl, selbst dort zu sein.
Marie verliebt sich in einen Schüler von Johann Strauss, doch ihre Liebe gestaltet sich alles andere als einfach, denn ihr Künstler ist mehr unterwegs als zu Hause. Auch der Juniorchef der Konditorei Zauner verliebt sich – allerdings in Mimi, die mit der Konditorei so gar nichts anfangen kann. Dadurch entstehen immer wieder neue Verwicklungen.
Die Geschichte zeigt das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Man leidet und fiebert mit Marie mit, aber auch die Zauners sind mir mit ihren Sorgen und Schicksalsschlägen ans Herz gegangen.
Für mich ist es eine berührende historische Geschichte mit viel Atmosphäre, Liebe, kleinen und großen Sorgen – und natürlich jeder Menge leckerer Kipferl und süßem Naschwerk. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und empfehle sie gerne weiter

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Ein süßer Ausflug in die Zeit von Kaiserin Sissi

Rezensionen von Stern567:

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Voller Weihnachtsstimmung!

A Married Little Christmas von Abby Jimenez

Mit „A Married Little Christmas“ entführt Abby Jimenez ihre Leser in die schönste Zeit des Jahres – die Weihnachtszeit, die mit ihrem ganz besonderen Zauber für Wärme, Romantik und jede Menge Herzensmomente sorgt. Inmitten von Lichterglanz, Weihnachtspullovern und festlicher Stimmung warten gleich drei Liebesgeschichten darauf, entdeckt zu werden.

Besonders großartig: Statt nur einem Paar zu folgen, bekommt man gleich dreimal die Chance, mitzufiebern, zu lachen und sich zu verlieben. Die Geschichten sind wunderbar miteinander verbunden und bieten neben romantischen Momenten auch jede Menge Humor und Feel-Good-Atmosphäre. Dazu kommen liebevolle Illustrationen und weihnachtliche Rezepte, die das Buch zu einem echten Wohlfühlpaket machen. Auch das wunderschöne, liebevoll gestaltete Cover versprüht sofort Weihnachtsstimmung und lädt dazu ein, sich mit einer Tasse Tee gemütlich einzukuscheln. Für alle, die Weihnachten und romantische Geschichten lieben, ist dieses Buch ein zauberhafter Lesegenuss!

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Voller Weihnachtsstimmung!

Rezensionen von annamichalea:

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Interessantes Konzept mit inhaltlicher Tiefe

Chimaira: Malin & Maira von Sabine Giebken

Als ich von der Idee zum Wendebuch las, dachte ich, heutzutage muss ein Autor sich etwas einfallen lassen um überhaupt Kinder und Jugendliche noch zum Lesen zu bringen. Erst die Geschichten, wo man sich den Ausgang aussuchen kann. Dann zum Beispiel ein Buch aus der Sicht eines einer Romanfiguren, wie Carsten Henn, der passend zum Buchspazierer das Buch Schascha und der Buchspazierer schrieb.

Alles natürlich sehr interessant und hält Leser bei der Stange.
So weckt auch das Doppelbuch Chimara das Interesse. Bei dem Titel kommt sofort, vermutlich eher bei den älteren Lesern, die Assoziation Chimäre. Denn wie ein Mischwesen sieht schon das Mädchen auf dem Cover aus.
Hält man das Buch in den Händen spürt man die Wertigkeit. Auch die Zeichnungen verlangen Geschick, sehr gut gelöst, die magische Seite mit den "Blitzen" zu versehen.
Schnell stellt sich heraus, das Buch ist nicht leicht zu lesen. Schon die Entscheidung, wo fange ich an, eher, mit wem fange ich an, ist nicht leicht zu treffen. Im Hinterkopf habe ich schon die Idee, die Leser:innen unserer ehrenamtlich geführten Bibliothek danach zu fragen.
Ich habe das Buch natürlich mit Jahrzehnten Abstand zur eigentlichen Zielgruppe gelesen. Aus Sicht der Erwachsenen ist die Story gut konzipiert und auch auf emotionaler Ebene gut erzählt. Sich mit Malin oder Maira zu identifizieren oder gar für eine Seite zu entscheiden ist gar nicht nötig. Bei beiden Mädchen finden sich Gedanken, Ideen und Gefühle, die Mädchen in der Teenagerzeit durcheinanderbringen und das Miterleben, wie Malin und Maira dem Sog von Magie und Wünschen entkommen ist ein Weg Probleme zu verarbeiten, die man vorher gar nicht benennen muss.

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Interessantes Konzept mit inhaltlicher Tiefe

Rezensionen von 19cici95:

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Oh, die gute alte Schatzsucher-Zeit

Das verfluchte Gold von Hell Gate von Davide Morosinotto

Zuerst mal ein Riesen-Lob an die Cover-Gestalter:innen. Der halbe Schuber, der eine wunderschön illustrierte Streichholzschachtel darstellt, ist ein absoluter Hingucker. Ich bin eigentlich niemand, der Bücher nur aufgrund des Aussehens kauft, aber bei diesem kann man durchaus eine Ausnahme machen. Vor allem, weil der Inhalt ebenfalls absolut überzeugt.

Unsere Protagonisten, fünf Jugendliche, die fast unterschiedlicher nicht sein könnten, haben vor allem eine Gemeinsamkeit: sie sind Kinder von Einwanderern und leben in einem etwas ärmeren Viertel von New York. Und sie sind hungrig nach Abenteuern und dem fast naiv-kindlichen Wunsch (der allen Kindern zu Eigen ist) die Welt zu verändern. Wie sich herausstellt, erreichen sie am Ende beides.
Wer Stand by Me von Stephen King gelesen hat, fühlt sich durch den Beginn der Geschichte stark daran zurückerinnert. Die Jugendlichen machen sich auf den Weg eine Leiche anzuschauen und stoßen dabei auf ein Rätsel, das sie nicht nur mit der New Yorker Mafia in Kontakt bringt, sondern auch mit einem Leichenwagen, Booten und der U-Bahn in den frühen Jahren New Yorks. Die Stimmung der Stadt wird fantastisch eingefangen und dargestellt. Die Stadt steht noch zwiegespalten zwischen Pferdekutschen auf der einen Seite und dem modernen Automobil und der U-Bahn auf der anderen.
Eine weitere Reminiszenz an Stephen Kings Es ist eine rivalisierende Gruppe von Jugendlichen, die an einem Punkt mit Steinen in die Flucht geschlagen werden.

Die Jugendlichen handeln durchweg, wie man es von ihnen erwarten würde und sind daher ungeheuer greifbare Charaktere. Die Erkenntnis, dass ein Plan vielleicht doch nicht so gut ist, wie er sich anfangs angehört hat, ereilt die Charaktere immer wieder, wenn sie ihn schon halb ausgeführt haben. Als erwachsene Person ist das jedoch nicht nervig zu Lesen, sondern immer noch amüsant und spannend, was hauptsächlich am Schreibstil von Davide Morosinotto liegt.

Durch die Illustrationen im Buch ergibt sich teilweise fast eine zweite Geschichte innerhalb der Haupt-Geschichte. Meist erfahren wir durch die gestalteten Seiten mehr über die Vorfahren unserer Protagonisten oder etwas Hintergrundgeschichte zu anderen Nebencharakteren, auf die wir dann im folgenden Kapitel treffen. Hinten im Buch ist ein klarer Disclaimer zur Verwendung von KI in diesen Abbildungen abgedruckt. Ich befürworte zwar nicht die Verwendung von KI, stelle aber positiv heraus, dass hier die Verwendung zumindest offen kommuniziert wird. Der Text hingegen ist laut Angabe vorne im Buch völlig ohne KI erstellt worden.

Dieses Buch ist für mich eine absolute Empfehlung für Kinder und Jugendliche, die gerne spannende Abenteurerromane lesen, aber gleichzeitig auch für Erwachsene. Die Themen, für die es speziell eine Triggerwarnung im Buch gibt, werden gut aufgearbeitet, aber auch schonungslos dargestellt.

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Oh, die gute alte Schatzsucher-Zeit

Rezensionen von Piet1990:

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Eine Freundschaft, die lange nachwirkt

Red von Louise Kennedy

„Red“ hat mich wirklich sehr berührt. Róisín und Red lernen sich als Jugendliche in Irland kennen und sind beide auf ihre eigene Art Außenseiter. Obwohl beide aus völlig unterschiedlichen Familien kommen, entsteht zwischen ihnen eine enge Verbindung, die sie über viele Jahre begleitet. Auch dann, wenn sie eigentlich schon längst getrennte Wege gehen.

Besonders stark fand ich, wie ehrlich Louise Kennedy ihre Figuren zeichnet. Red rutscht immer tiefer in Alkohol und Drogen ab, während Róisín versucht, ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Ihre Beziehung ist dadurch gleichzeitig schön, traurig, kompliziert und manchmal auch frustrierend. Aber gerade deshalb wirkt sie so glaubwürdig.

Auch das Irland und London der 80er-Jahre werden sehr lebendig. Die Hausbesetzerszene, die sozialen Unterschiede und die politischen Spannungen geben der Geschichte sehr viel Stimmung.

Manche Passagen sind schwer auszuhalten, vor allem weil Reds Selbstzerstörung immer wieder Thema ist. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weitergeht.

Fazit:
Ein intensiver, melancholischer und gleichzeitig wunderschöner Roman über Freundschaft, Liebe, Abhängigkeit und das Loslassen. Eine Geschichte, die weh tut, aber genau deshalb lange im Kopf bleibt. Für mich ganz klar 5 Sterne.

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Eine Freundschaft, die lange nachwirkt

Rezensionen von annamichalea:

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gelungen mit einigen Abstrichen

Frida Kahlo - 5 Minute Genius Stories (Deutsche Ausgabe) von Stephen Krensky

Frida Kahlo begegnet uns heute vielfältig. In der Literatur, auf Kalendern, sogar auf Kleidung. Daher ist es wichtig, dass auch Kinder viel über sie wissen.
Das Cover finde ich mega gelungen. Es unterscheidet sich nicht von den Büchern, die für Erwachsene geschrieben wurden.
Ein bischen enttäuscht war ich über die Zeichnungen.

Schon bei den endpapers hätte man eher ein typisch mexikanisches Muster nehmen können. Auch enttäuscht war ich über die Darstellung der zwei Fridas. Zumindes hier hätte man das korrekte Gemälde abbilden können.
Mir kam dann der Gedanke, dass das vielleicht zu teuer geworden wäre wegen Urheberrechten, aber das hätte dann als Info dazugehört.
Intressante Einschübe über mexikanische Symbole und Kunst, moderne Kunst oder Portraitzeichnen. Letzteres hätte Frida vielleicht gefallen als Aufforderung sich auch künstlerisch auszudrücken.
Aber: nichts hätte den Kindern besser vermittelt wer Frida Kahlo war als ihre Orignalgemälde. Aber besser so als gar nichts.

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gelungen mit einigen Abstrichen

Rezensionen von inya:

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super lecker

Koch- und Backabenteuer mit Spekulatius von Tobias Goldfarb

Wir mögen den kleinen Drachen Spekulatius sehr und sind immer begeistert von den Geschichten. Deshalb ist dieses Buch ein absolutes Must Have für uns. Denn es hat eine super gute Kombination aus Geschichten und Rezepten. Die Geschichten drehen sich um die verschiedenen Jahreszeiten. Erst liest man als Familie die Geschichten und dann kommen am Ende von den Jahreszeiten passende Rezepte.

Diese Rezepte sind immer genau auf die Jahreszeit abgestimmt und sind sehr vielfältig. Auch finden wir richtig gut, dass die Rezepte so gut dargestellt sind und es einfach für die Familie ist diese nach zu kochen oder zu backen. Alles in allem ist dieses Buch wirklich gelungen und ein perfekter Mix aus Rezepten zum Nachmachen und Geschichten. Der kleine Drache begeistert wie immer und es macht Spaß das Buch gemeinsam zu entdecken. Wir finden es klasse.

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super lecker

Rezensionen von Schlafmurmel:

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Spannend, aber nicht ganz überzeugend

Im Dunkel von Petra Hammesfahr

Im Dunkel“ von Petra Hammesfahr war für mich eine Geschichte, die ganz anders war als die Bücher, die ich bisher von der Autorin gelesen habe – und davon waren schon einige dabei.
Mit Rita Voss, der Kommissarin im Mittelpunkt der Geschichte, bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Ihr Verhalten war mir teilweise sehr unsympathisch, besonders weil sie ihre Position bei der Polizei nutzt, um private Interessen durchzusetzen.

Auch ihr Umgang mit ihrem Exmann war für mich mehr als fragwürdig. Ihre persönliche Vorgeschichte wird zum Glück nur kurz angerissen, und auch das Verhältnis zu ihren Eltern wirkt eher kühl und funktional. Gerade die Beziehung zu ihrer Mutter, die als alleinerziehende Kriminalbeamtin zwar ihre minderjährige Enkelin betreut, darüber hinaus aber kaum Nähe zu Rita zu haben scheint, fand ich ziemlich distanziert.
Überhaupt gibt es in diesem Krimi eine große Anzahl an Figuren. Unter anderem geht es um Thea, Ritas Tochter, die nach langer Zeit erstmals wieder Kontakt zu ihrem Vater aufnimmt.
Und dann sind da noch die verschleppten Mädchen Juliette, Malu und Hannah. Hannah gelingt mit viel Glück die Flucht aus ihrem Martyrium. Was hier beschrieben wird, ist teilweise wirklich schwer zu ertragen. Gewalt gegen Frauen wird in vielen grausamen Facetten dargestellt, und einige Szenen haben mir beim Lesen tatsächlich die Haare zu Berge stehen lassen. „Im Dunkel“ ist definitiv keine Gute-Nacht-Geschichte.
Besonders ungewöhnlich wird die Handlung durch Mira. Sie behauptet, vergangene und sogar zukünftige Ereignisse in ihren Träumen sehen zu können. Dadurch bekommt die Geschichte fast schon etwas Mystisches und geheimnisvoll Unheimliches. Auch wenn ich diesen Ansatz interessant fand, war mir die Auflösung zu unkonventionell und teilweise nicht wirklich glaubwürdig. Dass sich so vieles allein durch diese Träume klären lässt, konnte ich mir einfach nur schwer vorstellen – gerade bei einem Krimi, bei dem ich eigentlich mehr klassische Polizeiarbeit erwartet hätte.
Neben dem aktuellen Fall wird während der Ermittlungen auch noch ein alter Fall aufgegriffen und gelöst. Dadurch bekommt die Geschichte noch eine weitere Ebene.
Insgesamt war „Im Dunkel“ durchaus spannend, aber für mich auch etwas verwirrend und an manchen Stellen unglaubwürdig. Ich habe den Krimi gerne gelesen, doch so richtig begeistern konnte er mich leider nicht. Von Petra Hammesfahr kenne ich Geschichten, die mich deutlich mehr gepackt und vom Hocker gerissen haben.

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Spannend, aber nicht ganz überzeugend