Kunden em pfehlungen
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Paper Hearts
Im letzten Moment (Paper Hearts 2) von Maxine Reuker
Mit Im letzten Moment knüpft Maxine Reuker unmittelbar an die Ereignisse des ersten Bandes an. Um die Handlung vollständig verstehen zu können, sollte man den Auftakt der Paper Hearts-Reihe unbedingt vorher gelesen haben.
Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch und pietätvoll Reuker schwere Themen behandelt.
Durch ihre persönlichen Erfahrungen, die in Protagonistin Mila einfließen, erhalten manche Ereignisse eine zusätzliche Tiefe und sind umso schwerer zu verdauen. Schreibstil und Sprache passen hervorragend zur Zielgruppe, während die ernsten Themen angemessen und sensibel aufgearbeitet werden.
Auch Milas Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Sie wird spürbar reifer und wächst an ihren Erfahrungen. Ich hätte mir für sie gewünscht, dass sie einige Erfahrung nicht machen müsste... Während ich im ersten Band die Beziehung zwischen ihr und Nicolas aufgrund des Machtgefälles noch kritisch betrachtet habe, empfand ich ihre Bindung in diesem Teil als intensiver und beständiger. Vielleicht liegt das daran, dass sie hier nicht im Fokus steht und auch nur geringe Anteile im Buch einnimmt.
Das Ende lässt uns mit einem großen Cliffhanger zurück, der mich nun umso gespannter auf den dritten Band warten lässt.
Kater und Café
Akikos kleines Café von Yoko Mure
„Akikos kleines Café“ von Yoko Mure ist ein ungewöhnlich ruhiges Buch, bei dem ich zwiegespalten zurückbleibe. Die Handlung schreitet sehr langsam voran und einen klassischen Spannungsbogen gibt es kaum. Stattdessen verliert sich die Erzählung immer wieder in Beschreibungen von Alltäglichkeiten, während Akikos Gefühlswelt eher im Hintergrund bleibt.
Diese Mischung habe ich so bisher selten gelesen.
Trotz der Distanz zu Akiko habe ich sie gern begleitet. Besonders im Umgang mit ihrem Kater wirkt sie zugänglicher, wodurch sich ein interessanterer Blick auf ihre Persönlichkeit eröffnet.
Die ruhige, beinahe belanglose Erzählweise empfand ich insgesamt als angenehm unaufgeregt, auch wenn sie stellenweise etwas zu wenig greifbar blieb.
Etwas enttäuscht hat mich außerdem die Covergestaltung. Sie passt für mich nicht zum Geist von Akikos Café und wirkt durch die starke Verbindung zum Inhalt sogar etwas irreführend. Hier hätte ich mir mehr Kohärenz zwischen Gestaltung und Geschichte gewünscht.
Man muss sich drauf einlassen
Die Ausweichschule von Kaleb Erdmann
Als ich Die Ausweichschule von Kaleb Erdmann vor einigen Monaten zum ersten Mal lesen wollte, fand ich keinen richtigen Zugang zu dem Buch. Die Sprache erschien mir sperrig, der Protagonist zu verkopft, seine Haltung zu distanziert. Nach einigen Seiten legte ich das Buch deshalb erst einmal zur Seite.
Als ich es nun erneut zur Hand nahm, war der Zugang plötzlich da. Und einmal gefunden, habe ich den verbleibenden Teil des Romans in kürzester Zeit gelesen. Vielleicht ist das bezeichnend für ein Buch, das sich nicht ohne Weiteres nebenher lesen lässt: Die Ausweichschule verlangt Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, sich auf seine besondere Erzählweise und auf seinen Protagonisten einzulassen.
Spannend ist vor allem die Konstruktion des Romans. Jedes Kapitel bewegt sich auf zwei zeitlichen Ebenen, die jeweils für sich fortlaufend erzählt werden. Die eine spielt vor dem Besuch eines Theaterstücks, die andere danach. Beide Ebenen laufen parallel nebeneinander her und treten dadurch zunehmend in Beziehung zueinander. Gerade diese zeitliche Verschiebung macht die Zerrissenheit des Protagonisten sichtbar. Was zunächst vielleicht sprunghaft oder sperrig wirkt, bekommt nach und nach eine eigene Logik.
Überhaupt ist es vor allem die Haltung des Protagonisten, die das Buch vorantreibt. Seine Gedanken, seine Beobachtungen und seine Art, die Welt zu betrachten, bestimmen den Rhythmus der Erzählung. Dabei ist er nicht unbedingt eine Figur, der man sofort nahekommt. Vielmehr muss man sich auf seine Perspektive einlassen. Genau das ist für mich der entscheidende Punkt dieses Romans.
Die Ausweichschule ist für mich deshalb kein Buch, das man mal eben nebenbei liest. Es braucht Zeit, Aufmerksamkeit und vielleicht auch den richtigen Moment. Mein erster Leseversuch ist daran gescheitert. Beim zweiten Mal konnte ich mich auf die Sprache und die eigentümliche Erzählweise einlassen – und dann hat mich das Buch zunehmend gepackt.
Männer und Männlichkeit
Wann ist ein Mann ein Mann?! von Riccardo Simonetti
Besonders gut gefallen haben mir an Riccardo Simonettis Wann ist ein Mann ein Mann?! die Interviews mit unterschiedlichen Männern. Simonetti lässt hier verschiedene Perspektiven zu Wort kommen, ohne sie ausführlich zu kommentieren oder zu bewerten. Gerade dadurch wird deutlich, wie vielfältig und komplex Vorstellungen von Männlichkeit sein können.
Natürlich lässt sich anmerken, dass die Auswahl der Gesprächspartner nicht zwangsläufig die gesamte gesellschaftliche Breite und Vielfalt abbildet. Dennoch empfinde ich die unterschiedlichen Stimmen als große Stärke des Buches, da sie dazu anregen, eigene Vorstellungen von Männlichkeit zu hinterfragen und neue Perspektiven kennenzulernen.
Darüber hinaus verbindet Simonetti aktuelle strukturelle und gesellschaftliche Debatten mit seinen persönlichen Gedanken und Erfahrungen. Dadurch bleibt das Buch nicht auf einer theoretischen Ebene, sondern wirkt persönlich und zugänglich. Die Mischung aus gesellschaftlicher Auseinandersetzung und individuellen Sichtweisen macht die behandelten Themen nachvollziehbar und eingängig.
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Simonetti schreibt angenehm und verständlich, sodass das Buch trotz der teilweise komplexen und gesellschaftlich wichtigen Themen leicht zu lesen ist. Insgesamt habe ich Wann ist ein Mann ein Mann?! daher sehr gerne gelesen. Besonders die unterschiedlichen persönlichen Stimmen und die Verbindung von gesellschaftlichen Debatten mit persönlichen Erfahrungen machen das Buch zu einer interessanten Auseinandersetzung mit der Frage, was Männlichkeit heute bedeuten kann.
Das Siegel
Dragons in Secret - Das Siegel von Andreas Suchanek
Ich mag Urban-Fantasy. Ich mag Geschichten um Drachen. Ich mochte den ersten beiden Teile dieser Reihe richtig gern. Daher war klar, dass ich diesen dritten Band ebenfalls lesen muss und dieser steht den bisherigen Bänden der Reihe in nichts nach. Um die Handlung gut verstehen zu können, ist es notwendig die vorangegangenen Bände zu kennen.
Schreibstil und Sprache des Autors lasen sich angenehm und flüssig, die Sprache passte zum Setting und den Charakteren. Die Handlung als solche war für mich zu keinem Zeitpunkt langatmig oder zu vorhersehbar, ich wollte immer wissen, wie es weiter geht - ein echter Pageturner, vor allem in der zweiten Hälfte des Buches. Die Geschichte wird abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven und auch auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Dadurch bekommt das Buch eine angenehme Vielschichtigkeit und ich als lesende Person mehr Informationen, als die Charaktere im Buch haben. Die bereits bekannten Charaktere bleiben sympathisch und entiwckeln sich angemessen, es kommen jedoch auch neue Charaktere hinzu, die ebenfalls viel Potenzial haben. Absichten und Hintergründe sind noch nicht bei allen Durchschaubar. Das Kompendium der Orte und Personen am Ende des Buches ist eine gute und sinnvolle Ergänzung, um nicht durcheinander zu kommen!
Das World-Building finde ich einfach nur klasse. In diesem Buch erhält man noch viel mehr Informationen als in den ersten zwei Bänden, die Komplexität steigt also an. Die von Suchanek geschaffene Welt ist sehr komplex und zwichnet sich durch viele magische Elemente und in diesem Buch durch für mich unvorhersehbare Wendungen aus. Die Wendungen sind in sich stimmig und passen zum Gesamtkontext. Es ist in der Tat eine Welt zum Eintauchen und Verlieren - da kann man sich nur auf den Folgeband freuen. Zumal der deftige Cliffhanger zum Ende des Buches die Wartezeit kaum aushaltbar macht...
Where Colors Die
Where Colors Die von Saskia Louis
„Where Colors Die“ von Saskia Louis ist der Auftakt einer Romantasy-Dilogie und hat mich vor allem mit den Tropes abgeholt, die ich persönlich besonders gerne lese. Auch wenn die grundlegende Storyline nicht unbedingt etwas völlig Neues erzählt, schafft es das Buch trotzdem, eine spannende und atmosphärische magische Welt aufzubauen, die mit vielen interessanten Aspekten und Details neugierig auf mehr macht.
Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Die Protagonist*innen waren mir schnell sympathisch und auch die Nebencharaktere konnten mich für sich gewinnen. Einige von ihnen habe ich im Laufe der Geschichte regelrecht ins Herz geschlossen. Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Figuren hat für mich einen großen Teil des Lesevergnügens ausgemacht.
Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich die Geschichte zügig lesen lässt. Dadurch bin ich schnell in der Handlung versunken und wollte immer wissen, wie es weitergeht.
Und dann wäre da noch dieser Cliffhanger am Ende! Das Ende macht definitiv neugierig auf den zweiten Band und lässt einige Fragen offen, sodass ich jetzt wissen möchte, wie es mit den Charakteren und der Geschichte weitergeht.
Insgesamt hat „Where Colors Die“ für mich genau das geliefert, was ich mir von einer Romantasy wünsche: eine interessante magische Welt, sympathische Charaktere, viel Potenzial für die weitere Handlung und die richtigen Tropes zur richtigen Zeit. Ich freue mich auf jeden Fall auf Band zwei!
Highlight
Mit anderen Augen von Jane Tara
„Mit anderen Augen“ von Jane Tara war für mich eines der Highlights in diesem Jahr. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil das Buch das Gefühl des Unsichtbarwerdens aufgreift – ein Gefühl, das vermutlich viele Frauen kennen: übersehen zu werden, langsam aus dem Blickfeld anderer zu verschwinden und sich selbst dabei vielleicht ebenfalls ein Stück weit zu verlieren.
Jane Tara übersetzt dieses zutiefst menschliche und gesellschaftlich relevante Gefühl in eine diagnostizierbare Erkrankung. Diesen Kniff fand ich wahnsinnig gelungen. Dadurch bekommt etwas, das im Alltag oft nur schwer greifbar ist, eine konkrete und gleichzeitig beklemmende Form. Gerade diese Verbindung aus einer fantastischen Idee und einer sehr realen weiblichen Erfahrung hat mich nachhaltig beschäftigt.
Mit Tilda gibt es außerdem eine Protagonistin, die mir schnell sympathisch war. Sie ist spannend gezeichnet, und ihre persönliche Reise habe ich sehr gern verfolgt. Dabei gelingt es dem Buch, nicht nur eine interessante Geschichte zu erzählen, sondern auch Fragen darüber aufzuwerfen, wie wir gesehen werden – und was passiert, wenn wir es plötzlich nicht mehr werden.
Für mich eine kluge, besondere und sehr lesenswerte Geschichte, die noch eine Weile nachwirkt.
Absolute Leseempfehlung!
ein Mord kommt selten allein
Honey von Imani Thompson
„Honey“ von Imani Thompson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, der mich über weite Strecken gefesselt hat. Nur vereinzelt gab es für mich kleinere Längen, insgesamt empfand ich die Handlung jedoch als ausgesprochen packend und spannend.
Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Protagonistin Yrsa. Sie ist definitiv keine klassische Sympathieträgerin – und gerade das macht sie als Figur so spannend. Trotzdem konnte ich als Leserin mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken und Handlungen zumindest teilweise nachvollziehen. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr verliert Yrsa die Kontrolle. Ihre Entwicklung wird zunehmend unberechenbarer und intensiver, wodurch sich auch die Spannung immer weiter zuspitzt. Was zunächst vielleicht noch nachvollziehbar erscheint, nimmt nach und nach immer erschreckendere Züge an.
Die Plotentwicklung hat mir dabei besonders gut gefallen. Die Geschichte steigert sich kontinuierlich und baut die Spannung immer weiter auf, bis sie schließlich in einem regelrechten Crescendo gipfelt. Gerade diese zunehmende Eskalation hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich schnell in der Geschichte vorankam und mich gut auf die Handlung einlassen konnte.
Insgesamt hat mich „Honey“ vor allem durch seine packende Handlung und die spannende Entwicklung seiner Protagonistin überzeugt. Eine Geschichte, die mich mit ihrem zunehmenden Sog und der immer stärker werdenden Eskalation lange bei der Stange halten konnte.
Susan
Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa
"Frag nach Susan" von Souvankham Thammavongsa ist in der Hörbuchfassung von Christina Ann Zalamea gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit waren diese noch sehr angenehm zu hören.
Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt.
Frag nach Susan von Souvankham Thammavongsa ist eine kurze und prägnante Geschichte aus der Perspektive von Ning, der Inhaberin eines Nagelstudios. Mit viel Charme und feinem Witz werden Begegnungen mit der Kundschaft sowie die Beziehungen innerhalb der Belegschaft beschrieben. Das Nagelstudio wird dabei zu einem kleinen Mikrokosmos des Alltags.
So unterhaltsam die Beobachtungen sind, blieb mir die Handlung insgesamt etwas zu oberflächlich. Angedeutete Konflikte und Abgründe werden nur selten vertieft, vieles bleibt offen. Auch Ning selbst lernt man für meinen Geschmack zu wenig kennen, obwohl sie die Geschichte erzählt.
Das offene Ende verstärkt diesen Eindruck: Es lässt viele Fragen unbeantwortet und hat mich eher ratlos als nachdenklich zurückgelassen. Insgesamt eine charmante und kurzweilige Lektüre, der mir jedoch etwas emotionale und erzählerische Tiefe gefehlt hat.
The Poison Daughter
The Poison Daughter von Sheila Masterson
The Poison Daughter hat mich vor allem deshalb neugierig gemacht, weil es sich um einen Einzelband handelt. Gerade im Fantasy- und Romantasy-Genre sind abgeschlossene Geschichten inzwischen gefühlt eher die Ausnahme – umso schöner, nicht direkt zu wissen, dass noch mehrere Bände auf einen warten.
Die Grundidee und die Geschichte haben mich von Beginn an abgeholt. Ich wollte wissen, wie sich die Handlung entwickelt, und insgesamt hat mir die Story gut gefallen. Allerdings gab es zwischendurch einige Längen, durch die sich das Tempo für mich etwas gezogen hat. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass einige für mich interessante Handlungsstränge zugunsten des Spice zu kurz gekommen sind. Hier hätte ich mir teilweise etwas mehr Tiefe und Raum für die eigentliche Geschichte gewünscht.
Besonders gut gefallen haben mir die Hauptcharaktere. Sie waren gut ausgearbeitet und wirkten in ihren Motiven und ihrer Entwicklung nachvollziehbar. Es gab durchaus Charakterentwicklung, allerdings hatte ich auch hier stellenweise das Gefühl, dass sich bestimmte Gedanken, Konflikte oder Verhaltensweisen wiederholten und dadurch etwas redundant wirkten. Die Nebenfiguren konnten mich dagegen weniger überzeugen. Sie blieben im Vergleich zu den Hauptcharakteren eher blass und hätten für meinen Geschmack gerne etwas mehr Tiefe bekommen dürfen.
Der Spice ist sehr explizit und nimmt durchaus einen größeren Raum ein. Dabei steht insbesondere die Unterwerfung der Frau im Mittelpunkt, was sicherlich nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Grundsätzlich fand ich den Spice gut in die Handlung eingebunden, allerdings wirkte er für mich an einigen Stellen nicht ganz passend und hat dadurch teilweise eher von der eigentlichen Geschichte abgelenkt. Gerade weil mich einige der anderen Storylines interessiert hätten, hätte ich mir hier stellenweise eine andere Gewichtung gewünscht.
Unterm Strich konnte mich The Poison Daughter mit seiner Grundidee, den gut ausgearbeiteten Hauptcharakteren und der Handlung gut unterhalten. Trotz einiger Längen, blasser Nebenfiguren und gewisser Redundanzen bei der Charakterentwicklung hatte das Buch für mich genug spannende Elemente, um dranzubleiben. Besonders positiv bleibt für mich dabei der Einzelband – eine abgeschlossene Geschichte, die nicht direkt in einer weiteren Reihe endet. Für Leser, die expliziten Spice und eine deutliche Dominanz-/Unterwerfungsdynamik mögen, könnte das Buch durchaus interessant sein.











