Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Galavakis' letzter Fall?
Undurchsichtiges Kreta von Nikola Vertidi
In diesem 8. und vermutlich, wie die Autorin andeutet, letzten Krimi für Kommissar Hyeronimos Galavakis kommt es für den als schrullig verschrieenen Ermittler knüppeldick. Zum einem liegt seine Yaya, also Großmutter, knapp vor ihrem 100. Geburtstag im Sterben und zum anderen erreicht ihn, kaum dass der Mordfall gelöst ist, eine weitere Hiobsbotschaft.
Grund genug für Nikola Vertidi, den Ermittler in ein Sabbatical zu schicken. Doch von Beginn an!
Die Ägäis und damit die Insel Kreta werden häufig von Erdbeben unterschiedlicher Stärke heimgesucht. Das wäre nun nichts Besonderes, doch diesmal wird in einem eingestürzten Haus im verlassenen Bergdorf Kalami die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Der ist allerdings nicht durch das Erdbeben ums Leben gekommen, sondern ist nicht nur kaltblütig erschossen. sondern zuvor auch gefoltert worden. Als sich ein Zusammenhang mit dem verlassenen Ort Kalami ergibt, denkt man an einen Racheakt. Denn die Familie des Toten ist mit der Geschichte Kalamis unrühmlich verbunden: Vor vielen Jahren hat man die gesamte Bevölkerung zwangsenteignet und abgesiedelt, um ein dort ein Stauseeprojekt zu verwirklichen, für dass viel Fördergeld aus der EU geflossen ist. Wie häufig in Griechenland, ist aus dem Stausee-Projekt nichts geworden und die Geldmittel in dunklen Kanälen versickert.
Galavakis sieht sich in einen undurchsichtigen und emotionalen Fall voller Intrigen und politischer Verwicklungen verstrickt. Kann er die losen Fäden verknüpfen, obwohl er auch privat extrem gefordert ist?
Meine Meinung:
Autorin Nikola Vertidi spricht in ihren Kreta-Krimi immer wieder die mafiösen Strukturen in Griechenland an, in denen sich einige wenige Familien schamlos auf Kosten der EU und/oder der armen Bevölkerung bereichern. Diesmal erwähnt sich nicht nur das Bauprojekt Stausee in Kalami sondern den Betrug mit Schafherden, die nur auf dem Papier weiden und für die dennoch Fördergelder der EU kassiert werden. Die Chuzpe, mit der hier kassiert wird, ist schier unerträglich.
Obwohl Galavakis durch den nahen Tod seiner Großmutter emotional schwer angeschlagen ist, ermittelt er wie gewohnt, unterstützt von Penelope Demostaki, der Gerichtsmedizinerin sowie seinem Mitarbeiter Zacharis Zentakis.
Das unerwartete Auftauchen einer früheren Freundin, die schon als Stalkerin unangenehm aufgefallen ist, bringt Galavakis Gemütszustand in zusätzliche Troubles.
Berührend ist der Brief seiner Yaya, die Hyeronimus erhält. Grundsätzlich ist dieser Band ein würdiger, wenn auch trauriger Abschluss der Reihe. Allerdings hätte dieser Brief genug Potenzial und vielleicht auch Sprengkraft, die Reihe fortzusetzen. Aber, schauen wir einmal, ob und wie es nach dem Sabbatical weitergeht.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem emotionalen Krimi 5 Sterne.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Eine klare Leseempfehlung!
Der letzte Sommer der Tauben von Abbas Khider
Eine Parabel auf das Beschneiden der Freiheit
Dieser Roman, in dem der 14-jährige Noah vom letzten Sommer seiner Tauben erzählt, kann als Parabel für die Menschen im Irak ab dem Jahr 2006 gelten. Nach der Machtübernahme des Islamischen Staates und der Ausrufung des Kalifates werden die Freiheiten der Menschen ebenso beschnitten wie dies die Taubenzüchter mit den Schwungfedern ihrer Tauben tun.
Die Familie von Noah ist gleich mehrfach betroffen: Der Vater, ein Textilhändler darf nur mehr Kleidung verkaufen, die den strengen Vorschriften der Sittenwächter entspricht, Mutter und Schwester dürfen nur in männlicher Begleitung das Haus verlassen und haben sich zu verhüllen und Noahs älterer Bruder ist längst zum neuen Regime gewechselt. Nachdem sein Schwager Polizist der gestürzten Regierung war, sitzt er in einem Umerziehungslager, weshalb seine schwangere Frau wieder bei ihrer Familie eingezogen ist. Und dann ist da noch Noahs Onkel Ali, ein ehemaliger Kaffeehausbesitzer, der nun zur Untätigkeit verdammt scheint und sich ausschließlich seinen Tauben und Noah widmet.
Längst sind Mobiltelefone, Fernsehgeräte, Bücher abseits des Korans, Tabak, Musik, Tanz und Lachen verboten. Dann geraten Onkel Ali und Noah ins Visier der Machthaber. Man hat entdeckt, dass mit Hilfe der (Brief)Tauben eifrig kommuniziert wird. Wenig später wird auch das Tauben züchten verboten, Onkel Ali verschwindet und Noah von der Polizei abgeholt ...
Meine Meinung:
Wie immer bei einem Regimewechsel fragen sich die Leute später, wieso man nichts bemerkt hat, wieso niemand Widerstand geleistet hat. Einige Figuren, wie Onkel Ali, Noah und dessen Schulfreund Mohammed versuchen sich aufzulehnen und wandeln dabei zwischen Angst und dem Willen zu Widerstand. Freunde, Bekannte und Schulkollegen verschwinden und je mehr Vorschriften das Leben der Menschen einengen, desto bedrückender wird die Stimmung. Man versucht sich so unauffällig wie möglich zu verhalten, denn jeder, der auffällt, ist in Gefahr.
Das Buch beschreibt den letzten Sommer Noahs mit seinen Tauben sehr eindrücklich und berührend. Den Wert von Freiheit und Demokratie lernt man erst dann zu schätzen, wenn man beides verliert. Wir müssen daher unbedingt darauf achten, nicht auf die politischen Rattenfänger, die uns das Paradies versprechen und die Hölle liefern, hereinzufallen.
Fazit:
Gerne gebe ich dieser Parabel der zurecht gestutzten Bevölkerung, 5 Sterne.
Rezensionen von Ulla:
zum Miträtseln
Tod zur Teestunde (Susan Ryeland ermittelt 3) von Anthony Horowitz
Susan Ryeland ist nach einer gescheiterten Beziehung wieder zurück in London und arbeitet als freischaffende Lektorin. Das Geld ist knapp und so nimmt sie einen Auftrag an, der ihr gar nicht zusagt. Der Autor der Krimireihe über den Privatdetektiv Atticus Pünd lebt nicht mehr, dafür möchte Eliot Crace, der Enkel einer berühmten Kinderbuchautorin Miriam Pünd, nun eine Fortsetzung schreiben.
Wieder erwarten ist das Manuskript hervorragend. Pünd, inzwischen schwerkrank, wird von einer befreundeten reichen Engländerin, die in Südfrankreich lebt um Hilfe gebeten, doch bevor er sie erreicht ist sie vergiftet worden. Während wir mit Susan gemeinsam diese Handlung verfolgen bemerkt Susan Ähnlichkeiten mit der Familiengeschichte von Eliot, bei der die gesamte Familie unter der Matriarchin Miriam litt. Nachdem Eliot verbreitet, Miriam wurde vergiftet und er verrät in seinem Krimi den Täter, kommt er bei einem Unfall ums Leben.
Die Ebenen, das Krimimanuskript und die Handlung um Susan sowie die Auflösung der alten Familiengeschichte sind sehr spannend und schriftstellerisch hervorragend umgesetzt. Man wird zum Miträtseln animiert. Es ist von Vorteil die Vorgängerkrimis zu kennen, um die Hintergründe, die zwischenzeitlich angesprochen werden zu verstehen, zum Verfolgen dieser Handlung jedoch nicht unbedingt nötig.
Rezensionen von Ulla:
Glaube, Liebe, Hoffnung
In den Scherben das Licht von Carmen Korn
Der Winter 1946 in Hamburg ist extrem kalt, die Häuser zerbombt und der Wiederaufbau gestaltet sich schwierig. Wer wenigstens ein Dach über dem Kopf hat kann sich glücklich schätzen. So wie die ehemalige Volksschauspielerin Friede Wahrlich, die in ihren Keller den Teenager Gert aufgenommen hat. Seine Eltern leben nicht mehr, doch er hofft noch auf ein Wiedersehen mit seiner kleinen Schwester Barbara.
Kurz danach wird auch die junge elternlose Gisela in diese Wohngemeinschaft aufgenommen. Friede beschließt, ihr Haus auszubauen und eine Pension zu eröffnen. Lulu zieht ein, Ludwig, der als Schwuler den Hass von Vater und Brüdern auf sich zog und Robert, der beim Aufbau half. Nicht nur ihre Untermieter schleppen Probleme und Sorgen mit sich, auch sie selbst denkt immer noch an Viktor, den sie einst liebte und nicht half als er als Jude deportiert wurde. Sie alle hoffen auf das Wiedersehen mit Angehörigen von den sie hoffen, dass sie den Krieg überlebt haben und dabei entwickeln sich neue Freundschaften und Liebesbeziehungen.
Der Roman schildert den Wiederaufbau in einer zerstörten Stadt. Gut recherchiert und interessant geschrieben, für meinen Geschmack nur zu sehr weichgespült und zu viel Happy End, die wirklichen Gräuel der Kriegszeit werden nur am Rande erwähnt.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Fantasievoll, spannend und perfekt für junge Sci-Fi-Fans
Erde 13 - Aufbruch ins Ungewisse (Erde 13, Bd. 1) von Andreas Langer
Schon das Cover von Erde 13 ist sehr ansprechend und spricht sowohl Mädchen als auch Jungs an. Meinem 10-jährigen Neffen und meiner 12-jährigen Nichte hat es sofort gefallen. Der Klappentext machte neugierig und versprach ein spannendes Abenteuer – und genau das bekommt man auch.
Die Geschichte wird aus der Sicht des 11-jährigen Lévi erzählt, der aus einem 92-jährigen Kälteschlaf erwacht, kurz bevor das Raumschiff auf dem neuen Planeten Terra NY landen soll.
Doch die Landung verläuft anders als geplant, und Lévi strandet gemeinsam mit Gwendolin und einem weiteren Wissenschaftler in einer unbekannten Welt. Damit beginnt ein aufregendes Abenteuer.
Besonders schön sind die Illustrationen im Buch. Die Schrift ist angenehm groß und der Schreibstil sehr bildhaft und gut lesbar für Kinder. Erde 13 ist ein gelungener Start einer neuen Science-Fiction-Reihe, auf deren Fortsetzung sich meine Nichte und mein Neffe schon freuen.
Rezensionen von Shilo:
Ein Leben zwischen Aufbruch und Rückkehr
Der schmale Grat der Vernunft von Kirsti Eline Torhaug
Erzählt wird von einem Leben, das früh von Sehnsucht geprägt ist. Per wächst in einem norwegischen Dorf auf und spürt schon als Kind den Wunsch, hinauszugehen und mehr von der Welt zu sehen. Diese innere Unruhe begleitet ihn über viele Jahre und wird immer wieder auf eine harte Probe gestellt.
Der Krieg bringt einen deutlichen Einschnitt.
Die Entscheidung, sich nicht zu fügen und das Land zu verlassen, entsteht aus Überzeugung und aus der engen Verbindung zu seinem Jugendfreund Helmer. Der gescheiterte Fluchtversuch nach England verändert alles. Die folgenden Jahre im Waldkommando Sachsenhausen werden sachlich beschrieben, ohne auszuholen. Gerade diese Nüchternheit fällt auf. Erinnerungen an das Dorf, an die Familie und an frühere Träume helfen beim Durchhalten. Auch die Freundschaft bleibt in dieser Zeit ein wichtiger Halt.
Nach dem Krieg kehrt Per in eine Welt zurück, die ihm fremd geworden ist. Der Alltag verlangt Anpassung, doch das Erlebte lässt sich nicht einfach ablegen. Alte Regeln greifen nicht mehr, Erwartungen passen nicht zu dem, was ihn innerlich bewegt. Die innere Zerrissenheit wird behutsam beschrieben und bleibt nachvollziehbar. Die Geschichte ist eng mit dem Leben des norwegischen Schriftstellers Per Torhaug verbunden und bleibt ruhig und respektvoll.
Beim Lesen folgt man Per still mit, spürt manchmal Beklemmung, aber wird nie überfordert. Die Erlebnisse wirken nach, gerade weil alles leise bleibt.
Ein ruhiger, eindrücklicher Roman über Durchhalten, Freundschaft und die schwierige Rückkehr in den Alltag. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von booklover00:
Zum Staunen und Entdecken
Guinness World Records Fußball Edition von Guinness World Records Ltd.
Alle Fußballrekorde in einem Buch – mega! Jede Seite ist ein echter Blickfang. Besonders toll finden wir zum einen, dass die Seiten sehr unterschiedlich aufgebaut sind und zum anderen, dass sie so viele großartige Bilder enthalten.
Dieses Buch ist nicht nur für Fußballfans geeignet, sondern auch für alle, die sich generell für Weltrekorde interessieren.
Dank des Inhaltsverzeichnisses zu Beginn lassen sich Lieblingsspieler und Lieblingsmannschaften schnell und einfach finden, sodass man das Buch nicht von vorne bis hinten lesen muss, sondern sich gezielt seine Favoriten heraussuchen kann. Lustige Fun Facts zwischendrin lockern alles zusätzlich auf. Außerdem gibt es coole Features wie zum Beispiel „beste Feinde“ oder eine Timeline der FIFA-WM-Geschichte, die ich persönlich super finde.
Wir lieben dieses Buch. Das Tolle daran ist, dass es nicht nur etwas für die ältere Generation ist, sondern auch die Kleinen schon vieles erkennen – und wir lieben es, gemeinsam darin zu blättern. Die Zeit und Arbeit, die in dieses Buch gesteckt wurde, ist definitiv zu sehen.
Rezensionen von LeserinLu :
Achtsamkeitsroman
Mathilde und Marie von Torsten Woywod
„Mathilde und Marie“ hat ein Setting, das sofort entschleunigt: Redu, ein kleines Bücherdorf in den belgischen Ardennen, in dem es kaum Internet und viel Natur gibt . Deshalb handelt es sich um einen absoluten Wohlfühlroman.
Die junge Französin Marie lässt ihr Leben in Paris hinter sich und reist ohne konkretes Ziel los.
Eine zufällige Begegnung im Zug mit der Isländerin Jónína führt sie schließlich nach Redu, wo Jónína eine kleine Buchhandlung betreibt. Jeden Tag wächst das Örtchen Marie mehr ans Herz und sie fügt sich mehr in die Gemeinschaft ein. Dass dies mehrfach explizit mit Maries Empathie begründet wird, empfand ich als etwas zu deutlich formuliert, hier hätte ich mir mehr „show, don’t tell“ gewünscht. Ähnlich ging es mir mit wiederkehrenden Beschreibungen wie „die junge Französin“, die sich mit der Zeit redundant anfühlen.
Inhaltlich passiert lange nicht besonders viel, was für einen Wohlfühlroman völlig in Ordnung ist. Trotzdem hätte ich mir stellenweise mehr Tiefe oder Ausgestaltung gewünscht, etwa beim Bücherfestival, das für mich gern mehr Raum hätte einnehmen dürfen – gerade weil mir die eingestreuten Buchtipps ausgesprochen gut gefallen haben. Sehr schön fand ich die vielen kleinen Achtsamkeitsideen: das bewusste Wahrnehmen der Natur, das Bestimmen von Pflanzen und Tieren, Marmeladekochen. Etwas zu plakativ geraten ist mir dagegen stellenweise die Gegenüberstellung von Dorfleben und Großstadt, die mir zu pauschal ausfällt.
Insgesamt ist „Mathilde und Marie“ ein warmherziger Roman mit vielen schönen Ideen, Schwächen in der sprachlichen Ausarbeitung, aber einem starken Wohlfühlfaktor.
Rezensionen von Natalie:
Gelungener dritter Band
Schattenmädchen von Frida Skybäck
Isabelle Karlsson ist spurlos verschwunden, nachdem sie zuvor bei einer Party eines angesehenen Technologieunternehmen war. Fredrika Storm und Henry Calment nehmen ihre Ermittlungen auf, in denen nicht nur der CEO des Tech-Unternehmen ins Visier gerät, sondern auch Parallelen zu einem Fall von vor ein paar Jahren hochkommen…
Ich mag die Reihe rund um Fredrika und Henry sehr gern.
Sie sind ein interessantes Ermittler-Duo und ergänzen sich gegenseitig ziemlich gut. Der Fall an sich ist spannend konstruiert und legt den Ermittlern immer wieder Steine in den Weg - sei es eine Mauer aus Schweigen oder auch einfach Macht einzelner Menschen. Doch nach und nach bröckelt es an mehreren Stellen und vor allem durch die Hartnäckigkeit von Fredrika kommt vieles ans Licht. Die Herangehensweise an den Fall und das Setting haben mir sehr gut gefallen, nur ein Aspekt in der Auflösung zum Schluss hat mir nicht so zugesagt. Das ist aber definitiv Geschmacksache. Für mich ein gelungener Krimi für den ich eine Leseempfehlung ausspreche.
Rezensionen von Natalie:
Was einen nicht umbringt…
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum
Joy und Benny sind beste Freunde und betreiben gemeinsam einen erfolgreichen Podcast. Doch dann verschwindet Joy als auch Xander, ihr Mann, spurlos. Klar scheint, dass sie nicht freiwillig gegangen sind. Benny versucht verzweifelt Licht ins Dunkel zu bringen, gerät dabei selbst ins Visier der Polizei und findet dann auch noch ein Manuskript von Joy…
Der Thriller beginnt direkt und ohne Umschweife mit einem hohen Spannungsbogen und hat mich gleich von
Anfang an gepackt.
Joys und Bennys Leben wird dabei klug und schlüssig dargestellt, es geht um Freundschaft, Liebe und Erfolg. Die große Frage ist natürlich, was mit Joy und Xander passiert ist und ob sie überhaupt noch leben. Viele Kleinigkeiten bringen immer wieder Wendungen und so mancher verhält sich absolut verdächtig. Im Gesamten hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen, temporeich, gut aufgebaut, die Emotionen werden gut zum Leser transportiert. Mir persönlich war dann nur das Ende fast etwas zu konstruiert, hat aber den positiven Gesamteindruck nur unwesentlich geschmälert.
Leseempfehlung von mir.











