Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Sternzauber:
Bereichernde Einblicke und wertvolle Anregungen
Gärtnern für die Artenvielfalt von Jasmin Schreiber
Ich liebe das wunderschöne Cover von „Gärtnern für die Artenvielfalt“ von Jasmin Schreiber. Die petrol-türkise Grundfarbe entspricht sehr meinem Geschmack, vor allem begeistert mich aber die Kombination mit den feinen Zeichnungen aus der Tier- und Pflanzenwelt, die gemeinsam ein wunderschönes Bild ergeben, das einlädt dieses Buch kennen lernen zu wollen.
Auch die Kapitelanfänge im Buch sind in dieser Weise, aber in unterschiedlichen Farben gestaltet und das gefällt mir unheimlich gut. Zudem gibt es auch im Verlauf des Textes immer wieder kleine, kolorierte Zeichnungen von Tieren und Pflanzen, die die Seitenstruktur auflockern und Freude machen. Und nicht zuletzt sind auch ab und zu Fotos eingefügt, die Impressionen aus dem Garten der Autorin bieten. So schenkt dieses Buch neben der reinen Lektüre auch immer wieder sehr schöne visuelle Anregungen und veranschaulicht das Gelesene, was mir sehr gefällt.
Jasmin Schreiber ist Biologin und vermittelt in „Gärtnern für die Artenvielfalt“ auf lockere und angenehme Art und Weise viel Wissenswertes rund um das Thema. Dabei wirken ihre Aussagen gut durchdacht und kompetent, greifen aber auch den Gartenalltag und das reale Lebensumfeld von uns Hobby-GärtnerInnen auf, so dass die Anregungen nahbar und umsetzbar erscheinen - Das ist mir sehr wichtig! An mancher Stelle geht sie zwar sehr ins Detail, so dass die grauen Zellen der LeserInnen stärker beansprucht werden, doch für mich war der gesamte Text als Laie gut verständlich. Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass es für die Autorin offensichtlich nicht nur um die Vermittlung reinen Fachwissens geht, sondern dass sie auch persönliche Überlegungen und Einblicke anfügt. Das macht das Lese- und Lernerlebnis für mich viel persönlicher und wertvoller und gerade diese Dinge haben bei mir für besonders viele Denkanstöße gesorgt. Über die Frage, wem ein Garten eigentlich wirklich gehört, hatte ich mir zuvor zum Beispiel noch nie Gedanken gemacht und fand die Auseinandersetzung damit sehr bereichernd.
Überhaupt hat dieses Buch für mich einige Dinge angestoßen, die ich versuchen werde in meinem Garten und meiner Umgebung umzusetzen und die mir sehr wichtig erscheinen. Das Buch hat mir bei der Einordnung mancher Themen geholfen, mir viele neue Informationen geliefert und zudem dafür gesorgt, dass ich manches bisherige Wissen hinterfrage. Zudem war es auch einfach eine angenehm-interessante Lektüre und die schöne Gestaltung das i-Tüpfelchen – ich möchte dieses Buch von Herzen gerne weiter empfehlen und all jenen LeserInnen ans Herz legen, die sich für die Artenvielfalt einsetzen wollen bzw. eigentlich allen GärtnerInnen – viel Freude beim Entdecken!
Rezensionen von brauneye29:
Hat mich nicht ganz überzeugt
Kalmann schweigt von Joachim B. Schmidt
Zum Inhalt:
Kalman, der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn ist ein liebenswerter Sonderling, Er entdeckt eine alte Blechkiste, in der sich jede Menge Geld befindet. Scheinbar war sein Großvater mal an einem Überfall beteiligt und das gefundene Geld weckt natürlich auch Begehrlichkeiten. Im Ort wird währenddessen viel über die geplante Lachszucht debattiert,
Meine Meinung:
Natürlich musste ich den neuen Kalman lesen, schließlich hatte ich auch schon die ersten beiden Teile gelesen.
Ich habe mich wieder zunächst extrem schwer getan mit dem Schreibstil und den vielen fremden Wörtern, woran man sich aber im Verlauf des Buches dann doch gewöhnt. Nichtsdestotrotz hat mir dieser Teil nicht ganz so gut gefallen, ich kann aber nicht genau sagen, woran das eigentlich lag, aber irgendwie fand ich die Story nicht ganz so gut wie bei den vorherigen Teilen.
Fazit:
Hat mich nicht ganz überzeugt
Rezensionen von Havers:
Winterwunderland-Stimmung an der Côte d'Argent
Silberküste von Alexander Oetker
Geht es um das Urlaubskrimi Genre, bin ich einigermaßen kritisch, aber es gibt zwei Reihen, bei denen ich immer wieder ungeduldig die Erscheinungstermine herbeisehne, Bannalecs Bretagne-Reihe sowie Alexander Oetkers Luc Verlain-Krimis aus Aquitanien, dieser traumhaften Region im französischen Südwesten, denn bei diesen beiden werden schöne Urlaubserinnerungen geweckt.
Der Verkehrsunfall mit Todesfolge einer Gemeindeschwester wirft so viele Fragen auf, dass „Team Verlain“ misstrauisch wird. Zu Recht, wie sich herausstellen wird, denn sie ist nicht die einzige, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.
In „Silberküste“, dem neuen Band von Alexander Oetkers Aquitanien-Reihe nimmt er uns in die kleinen Dörfer im Landesinneren der Côte d'Argent mit. Aber diesmal erleben wir die beeindruckende Gegend nicht im gleißenden Sonnenlicht sondern als tiefverschneite Winterlandschaft, eine Jahreszeit, die man in dieser Region als Urlauber nicht unbedingt vor Augen hat. Und genau das macht den besonderen Reiz dieses 11. Bandes aus, denn die kriminellen Umstände, die hinter den Todesfällen stecken, hat der Autor bereits in Ansätzen in einem seiner zypriotischen Krimis verarbeitet. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität erwartet.
Nichtsdestotrotz habe ich dennoch diese Fortsetzung der Reihe auch wieder sehr gerne gelesen. Schon allein wegen des Wiedersehens mit dem sympathischen Commissaire, seiner Familie und seinem Team sowie den stimmungsvollen Beschreibungen dieses Landstrichs gelesen.
Rezensionen von brauneye29:
Spannend
Blut für Blut von Anna Schneider
Zum Inhalt:
Nachdem Sophie sich aus einer manipulativen Beziehung befreit hat, hält sich sich mit Gelegenheitsjobs als Fotografin über Wasser. Sie erhält einen Auftrag von einer vermögenden Familie Portraits zu fertigen, fühlt sich aber kurz danach irgendwie verfolgt. Als Sophie sich erste Aufnahmen ansieht, entdeckt sie ein Gesicht, dass sie nie vergessen wird.
Ein Ereignis von vor zwanzig Jahren scheint sie wieder einzuholen.
Meine Meinung
Ich hatte das Vergnügen sowohl Buch als auch Hörbuch zu genießen und ich fand beide auf ihre eigene Art gut. Das Hörbuch war gut gelesen, was ich immer besonders wichtig finde. Im Nachgang habe ich dann das Buch gelesen und da kamen dann für mich manche Dinge noch stärker rüber, vielleicht aber auch nur weil es ja der zweite Durchgang war. Gut gefallen haben mir die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, so dass sich erst nach und nach ein Bild entwickelt, was wirklich passiert sein könnte. Am Anfang ist die Stimmung eher bedrückend mit der toxischen Beziehung, schnell wechselt die Stimmung dann aber in Spannung, die sich für mich immer mehr steigerte. Das Ende war für mein Gefühl ein wenig zu schnell abgehandelt, als wolle man jetzt aber endlich fertig werden. Insgesamt habe ich mich aber gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Spannend
Rezensionen von Havers:
Winterwunderland-Stimmung an der Côte d'Argent
Silberküste von Alexander Oetker
Geht es um das Urlaubskrimi Genre, bin ich einigermaßen kritisch, aber es gibt zwei Reihen, bei denen ich immer wieder ungeduldig die Erscheinungstermine herbeisehne, Bannalecs Bretagne-Reihe sowie Alexander Oetkers Luc Verlain-Krimis aus Aquitanien, dieser traumhaften Region im französischen Südwesten, denn bei diesen beiden werden schöne Urlaubserinnerungen geweckt.
Der Verkehrsunfall mit Todesfolge einer Gemeindeschwester wirft so viele Fragen auf, dass „Team Verlain“ misstrauisch wird. Zu Recht, wie sich herausstellen wird, denn sie ist nicht die einzige, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.
In „Silberküste“, dem neuen Band von Alexander Oetkers Aquitanien-Reihe nimmt er uns in die kleinen Dörfer im Landesinneren der Côte d'Argent mit. Aber diesmal erleben wir die beeindruckende Gegend nicht im gleißenden Sonnenlicht sondern als tiefverschneite Winterlandschaft, eine Jahreszeit, die man in dieser Region als Urlauber nicht unbedingt vor Augen hat. Und genau das macht den besonderen Reiz dieses 11. Bandes aus, denn die kriminellen Umstände, die hinter den Todesfällen stecken, hat der Autor bereits in Ansätzen in einem seiner zypriotischen Krimis verarbeitet. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität erwartet.
Nichtsdestotrotz habe ich dennoch diese Fortsetzung der Reihe auch wieder sehr gerne gelesen. Schon allein wegen des Wiedersehens mit dem sympathischen Commissaire, seiner Familie und seinem Team sowie den stimmungsvollen Beschreibungen dieses Landstrichs gelesen.
Rezensionen von Havers:
Winterwunderland-Stimmung an der Côte d'Argent
Silberküste von Alexander Oetker
Geht es um das Urlaubskrimi Genre, bin ich einigermaßen kritisch, aber es gibt zwei Reihen, bei denen ich immer wieder ungeduldig die Erscheinungstermine herbeisehne, Bannalecs Bretagne-Reihe sowie Alexander Oetkers Luc Verlain-Krimis aus Aquitanien, dieser traumhaften Region im französischen Südwesten, denn bei diesen beiden werden schöne Urlaubserinnerungen geweckt.
Der Verkehrsunfall mit Todesfolge einer Gemeindeschwester wirft so viele Fragen auf, dass „Team Verlain“ misstrauisch wird. Zu Recht, wie sich herausstellen wird, denn sie ist nicht die einzige, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist.
In „Silberküste“, dem neuen Band von Alexander Oetkers Aquitanien-Reihe nimmt er uns in die kleinen Dörfer im Landesinneren der Côte d'Argent mit. Aber diesmal erleben wir die beeindruckende Gegend nicht im gleißenden Sonnenlicht sondern als tiefverschneite Winterlandschaft, eine Jahreszeit, die man in dieser Region als Urlauber nicht unbedingt vor Augen hat. Und genau das macht den besonderen Reiz dieses 11. Bandes aus, denn die kriminellen Umstände, die hinter den Todesfällen stecken, hat der Autor bereits in Ansätzen in einem seiner zypriotischen Krimis verarbeitet. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität erwartet.
Nichtsdestotrotz habe ich dennoch diese Fortsetzung der Reihe auch wieder sehr gerne gelesen. Schon allein wegen des Wiedersehens mit dem sympathischen Commissaire, seiner Familie und seinem Team sowie den stimmungsvollen Beschreibungen dieses Landstrichs gelesen.
Rezensionen von LeserinLu :
Cozy
Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker
Schon der wunderschöne Farbschnitt kündigt die cozy Stimmung an, die man auch bekommt. Die Atmosphäre im Roman „Die Hexen von Honeysuckle House“ ist von den ersten Seiten an wunderbar wohlig warm und herbstlich. Das Dorf Burdock Creek, das mit dem Herbstfest an Gilmore Girls erinnert, der verzauberte Buchladen und jede Menge Magie waren für mich die perfekte Lektüre für gemütliche Herbsttage.
Im Mittelpunkt steht keine Liebesgeschichte, sondern die Beziehung zwischen den beiden Schwestern Evie und Florence. Das hat mir besonders gut gefallen. Ihre unterschiedliche Einstellung zur Magie und ihre gemeinsame Suche nach der Wahrheit über den Fluch bilden das Zentrum der Geschichte. Es gibt zwar auch einige love interests, sie drängen sich aber nicht in den Vordergrund und waren für mich erfreulich wenig klischeehaft.
Besonders gefallen haben mir die kleinen Details, die diese Welt so charmant machen. Allen voran natürlich der Buchladen, der seinen Kund:innen ganz selbstständig passende Bücher vorschlägt und kuschelige Leseplätze bereitstellt: Wer möchte nicht in so einem Buchladen stöbern? Auch die alten Tagebücher, das geheimnisvolle Haus und die vielen kleinen magischen Elemente haben wunderbar zur Atmosphäre beigetragen. Dabei ist die Geschichte nicht nur gemütlich, sondern auch richtig spannend und unterhaltsam erzählt.
Ich lese eigentlich weder Fantasy noch Cozy Fantasy. Trotzdem hat mir dieser Roman richtig gut gefallen. Für mich eine echte Überraschung und definitiv ein Buch, das ich allen empfehlen würde, die Lust auf eine atmosphärische Cozy-Fantasy-Lektüre haben.
Rezensionen von Sonne89:
Forschen und Abenteuer
WAS IST WAS. Dr. Floh taucht ab. Der Schatz der Cenote. Ein Tauchabenteuer von Florian Huber; Benjamin Schreuder
Florian Huber, genannt Dr. Floh ein „echter“ Unterwasserarchäologe und Forschungstaucher nimmt die Kinder Frido und Luzie mit in die Welt der Cenoten.
Das Buch wechselt zwischen bunten Illustrationen, realen Fotos und Text und bietet somit viel Abwechslung. Die teils eingeschobenen Infoboxen erklären nochmals zusätzliches Wissen.
Dadurch, dass das Wissen in eine Geschichte rund um die beiden Kinder eingewoben wird, liest es sich locker leicht wie ein Abenteuerbuch, statt eines Sachbuches und weckt Spannung und Interesse auch bei Kindern. Bei der Sprache merkt man aber schon, dass das Buch von einem Erwachsenen geschrieben wurde, da hätte ich mir eine altersentsprechendere Wortwahl gewünscht. Auch Begriffe, wie die Cenote sollten direkt geklärt werden. Der Einstieg in das Buch war etwas mühsam.
Das Buch weckt die Lust auf Abenteuer, auf Tauchen und Forschen.
Ich war selbst schon in einer Cenote schwimmen, aber tatsächlich fehlte mir das ganze Hintergrundwissen drum herum. Ich fand das Buch daher wirklich interessant und spannend.
Rezensionen von S.:
Weihnachtsnacht mit Elvis
Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau von David Walliams
Weihnachtsnacht mit Elvis
Die Geschichte beginnt in London, und zwar genau am 24.12., dem Weihnachtsvorabend. Die Geschäfte haben laaaange geöffnet. Uns hier interessiert aber nur das Londinium, das größte, älteste und prächtigste Spielwarenkaufhaus.
Elvis wusste, dass man den Weihnachtsmann dort treffen konnte, aber nur, wenn man ein superschwer zu bekommenes Goldenes Ticket besaß.
Eine emotionale Geschichte beginnt. Der Lesende durchlebt eine breite Palette an Gefühlen: Freude, Enttäuschung, Wut und mehr. Figuren werden typisiert gezeichnet, gut vorstellbar mit eindeutigen Merkmalen. Dinge werden detailliert dargestellt, witzige Illustrationen ergänzen den Text. Der Grundgedanke allerdings ist ernst. Daraus entwickelt sich eine Wahnsinnsgeschichte. Spannend, abenteuerlich, gefahrvoll, klamaukig, überraschend. Der Humor ist mitunter leicht schräg. Sehr kreative Umwidmungen werden ausgeführt.
Eignet sich gut zum Selberlesen für Leseanfänger, verschieden große Schrift und wenig Text auf den einzelnen Seiten motivieren zusätzlich. Lautmalerische Einschübe machen Spaß. Jede Kapitelüberschrift ( immer auf Englisch und Deutsch)entspricht einem Songtitel von Elvis Presley. Offenbar ist David Walliams ein großer Elvis-Fan. Dessen Songs kennt er, ein witziges Kinderbuch schreiben kann er.
Rezensionen von yellowdog:
Das historische Berlin und der Spreewald 1890
Die neue Mittagsgöttin von Günter de Bruyn
Die neue Mittagsgöttin, diese Nacherzählung eines Romans von 1891, ist wahrscheinlich nicht das wichtigste Werk von Günter de Bruyn, aber doch ein sehr schönes Stück Prosa. Die Novelle vermittelt ein starkes Bild vom Berlin und Spreewald 1890. Günter de Bruyn schafft einige eindrückliche Beschreibungen.
Ein Nachwort von Peter Walther schließt das Buch.
Gut, dass diese Stück Literatur posthum noch erschienen ist. Es zeigt ein letztes Mal, dass dieser Autor immer ein literarisches Niveau gehalten hat.









