Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Alexander Kornell:
Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod von Jäger Gerhard
Ein alter Amerikaner forscht im Innsbrucker Landesarchiv nach Berichten über ein Lawinenunglück in einem Tiroler Bergdorf in den 50er Jahren.
Dabei stößt er auf die Aufzeichnungen von Max Schreiber, der damals dabei war und vermutlich ums Leben kam. Schreiber war Historiker und stellte Nachforschungen über einen mysteriösen Todesfall in dem Dorf an.
Nur langsam akzeptieren die Bewohner den Eindringling, und als dieser sich hoffnungslos in eine junge Frau verliebt, nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein Bauer kommt ums Leben und der Winter bricht plötzlich und mit voller Gewalt über das Dorf herein. Die Grenzen zwischen Schuld und Unschuld schwinden im Chaos der Naturkatastrophe?
Der Vorarlberger Gerhard Jäger nimmt den Leser mit in eine archaische Bergwelt und erinnert an ?Schlafes Bruder? oder ?Im finsteren Tal?.
Ein großartiges Debüt, das noch eine überraschende Wendung zu bieten hat.
Rezensionen von AndFe1:
Empfehlenswert!
Brot backen in Perfektion mit Hefe von Lutz Geißler
Das tolle großformatige Backbuch lädt gerade dazu ein loszulegen. Es sind 70 Rezepte (alle mit Foto) für Brote bzw. Brötchen enthalten.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und alles ist gut und verständlich erklärt. Anfangs ist ein Wissensteil enthalten und danach kommen die Backrezepte. Die Arbeitsschritte sind mit Bildern ergänzt, was ich sehr gut finde.
Der Autor erklärt, wie man mit wenig Hefe und viel Zeit ein tolles Brot bäckt. Mir gefällt, dass mit normalen Arbeitsgeräten und Hilfsmitteln, die in jeder Küche vorrätig sind, gearbeitet wird. Zusätzlich wird erläutert, was man noch verbessern kann und wie Rezepte einfach abgeändert und variiert werden können.
Ich konnte schon die ersten Brote/Brötchen backen und bin überzeugt. Ein wirklich tolles Brot-Backbuch!
Rezensionen von Gaby 2707:
20 lesenswerte Kurzgeschichten
Brot backen in Perfektion mit Hefe von Lutz Geißler
Liebe, Mord und ein Glas Wein ist der Versuch der beiden Autorinnen Stefanie Gregg und Ingeborg Struckmeyer aus einem kurzen Anfang jeweils eine andere Geschichte zu schreiben. Aus diesem Versuch ist ein spannendes, fesselndes Buch mit 20 Geschichten geworden ? eine besser als die andere.
Ich bin begeistert von der Vielfalt, die sich hieraus ergeben hat.
Geschichten, die zu Herzen gehen, die von mordenden Frauen erzählen, vom Neuanfang und vom Ende, von Rache und von Selbstmord.
Obwohl es sich um Kurzgeschichten handelt, sind die Protagonisten sehr liebevoll und farbig gezeichnet, haben alle ihre Stärken und Schwächen, und vor allem sind sie sehr lebensecht.
Die Geschichten selbst haben mich immer wieder überrascht, weil sie so ganz anders ausgingen, als ich es erwartet hatte.
Ich habe mit diesem Buch ein paar wunderbare Lesestunden verbringen dürfen und kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Absolut lesenswert!
Rezensionen von Ela_Ela:
Will man wirklich fehlerlos sein?
Brot backen in Perfektion mit Hefe von Lutz Geißler
Spannend und emotional erzählt Cecelia Ahern in dieser Dystopie die Geschichte der 17-jährigen Celestine. Celestines Leben scheint perfekt: Sie ist schön, bei allen beliebt und hat einen unglaublich süßen Freund. Doch dann handelt sie in einem entscheidenden Moment aus dem Bauch heraus und bricht alle Regeln.
Auch nicht die Menschlichkeit. Jetzt muss sie kämpfen ? um ihre eigene Zukunft und um ihre große Liebe. Jetzt ist Celestine noch immer schön, aber nicht perfekt. Wenn sie in den Spiegel blickt, sieht sie die Brandzeichen an ihrem Körper. Sie ist bestraft worden, denn in ihrer Welt ist kein Platz für Fehler. Die Gesellschaft in der sie lebt, hat harte Regeln. Celestine wollte diese Regeln nie brechen, aber was wenn diese Regeln unmenschlich, unfair und brutal sind? Wenn sie aus der Gesellschaft schonungslos ausschließen?
Ich habe mal wieder das Cover gesehen und es hat mir natürlich sofort gefallen und er Inhalt klang ebenso vielversprechen. Als ich dann zu Lesen begonnen habe konnte ich nicht mehr aufhören und fühlte mit Celestine mit. Bei ihren Brandzeichen und bei dem Verlust ihres Lebens, wie sie es bis jetzt kannte. Außerdem tat sie mir echt leid wie ihre Mitschüler auf sie reagiert haben, als wäre sie abstoßend oder ein anderer Mensch. Ein wenig hat es mich an ?Die Auswahl? von Ally Condie erinnert, dort will Cassie auch aus ihrem vorhergesehen Leben ausbrechen und ihr eigenes ungeplantes Leben. Auch ?Die Tribute von Panem? fand ich ein wenig in diesem Buch, da Celestine wie Katniss die Rebellion anführen soll um den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen.
Ich fand Celestine von Anfang an sympathisch und konnte ihre Reaktionen in jeder Situation verstehen, im Gegensatz zu Richter Crevan, der mir nicht ganz geheuer war. Auch ihre Eltern mochte ich sehr gerne, da sie Celstine nicht anders als früher behandeln. Mit ihrer Schwester wurde ich auch nicht sofort warm, da ich nicht wusste was ich von ihr halten soll.
Ist man wirklich perfekt? Ist man wirklich ohne Fehler? Macht einem das zu etwas Besonderen wenn man anders ist? Kann man überhaupt perfekt sein? Sind Fehler nicht menschlich? Fragen über Fragen die nach diesem Buch auf mich einstürmen.
Fazit: Eine tolle Dystopie die einem zum Denken anregt. Eine Welt die ich mir nicht vorstellen will und kann. Weil eines weiß ich: NOBODY IS PERFECT. Ich vergebe diesem Buch gute 4,5 Sterne.
Serie:
1. Flawed - Wie perfekt willst du sein?
2. Perfect - Willst du die perfekte Welt? (erscheint im November 2016)
Rezensionen von SLovesBooks:
Überraschendes Buch
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Meine Meinung:
Der Anfang ist mir nicht leicht gefallen. Ich hatte Startschwierigkeiten, weil mich die Handlung nur wenig mitgenommen hat. Es war wenig spannend und man wusste auch nicht so recht worauf die Geschichte zulaufen wird. Durch die Einleitung wusste man zwar, das Maisies Sohn Jeremy verschwinden und zu Tode kommen wird, aber das ganze Ausmaß konnte man da noch nicht begreifen.
Eigentlich in der ganzen ersten Hälfte nicht. Doch dann kommt alle geballt und ich war von dem Buch ergriffen, geschockt, überrascht. Es kamen so viele Gefühlsregungen auf einmal, dass ich eigentlich regelrecht davon erschlagen wurde. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass mich dieses Buch nach diesem Anfang so umhauen würde. McPartlin hat die Stimmung wirklich extrem gut im Griff. Sie kann sie von der einen auf die andere Minute umschlagen lasse. Von der Entwicklung und der aufkommenden Spannung der Geschichte war ich wirklich begeistert.
Die Charaktere haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich finde, dass sie sich nach und nach entwickeln und man sie am Anfang zum Teil nur schwer durchschauen kann. Oftmals muss man erst mal hinter ihre Fassade blicken. Die Autorin hat die Charaktere vielschichtig und vor allem sehr realistisch und menschlich ausgearbeitet.
Der Schreibstil trifft nicht immer meinen Geschmack. Das Buch lässt sich zwar flüssig lesen, jedoch benutzt McPartlin auch öfter Begriffe, von denen ich nicht so begeisterte bin. Ich denke einfach, dass Figuren auch authentisch ausgearbeitet werden können ohne in die Tiefen der Umgangssprache und darüber hinaus abzutauchen.
Insgesamt hat mich selten ein Buch noch so positiv überrascht, wenn ich mit ihm einen schwierigen Start hatte.
Rezensionen von Henny176:
Vielversprechender Anfang, spannendes Ende, aber mäßiger Mittelteil
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Klappentext:
Ich bin die perfekte Waffe. Ich töte mit nur einer Berührung.
Twylla ist gesegnet. Die Götter haben sie dazu auserwählt, einmal die Frau des Kronprinzen zu werden und an seiner Seite das Land zu regieren. Aber die Gunst der Götter hat ihren Preis: Unter Twyllas Haut fließt giftiges Blut.
Wer bei der Königin in Ungnade fällt, den muss Twylla mit ihrer Berührung töten.
Nur Lief, ihr neuer Wächter, blickt hinter Twyllas Fassade aus Angst und Pflichterfüllung und erkennt das Mädchen, das sie in Wahrheit ist.
Doch die Wahrheit kann gefährlich sein und die Grundfesten eines ganzen Landes erschüttern?
Meinung:
Twyllas Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich habe mich gerne in die mittelalterliche Welt von Lormere entführen lassen. Ich fand die Vorstellung, dass Twylla jeden mit der Berührung ihrer bloßen Haut tötet sehr spannend und sehr interessant wie es ihr mit dieser Gabe (oder eher Fluch?) ergeht. Eigentlich fand ich die Geschichte auch wirklich spannend, aber stellenweise wurde sie mir dann ein bisschen zu verworren. Was ich überhaupt nicht verstanden habe war warum immer wieder die Aufgabe von Twyllas Mutter als Sündenesserin so genau erklärt wurde, da dies mit der eigentlichen Geschichte nicht wirklich viel zu tun hat. Ich hatte häufiger das Gefühl, dass sich die Autorin in Nebensächlichkeiten verrennt wodurch sich das Buch gerade im Mittelteil ziemlich in die Länge gezogen hat. Im Gegensatz dazu war dann das Ende dann nochmal sehr rasant und wartete mit einer für mich noch einmal sehr überraschenden Wendung auf. Für meinen Geschmack wurde dann allerdings alles ein bisschen zu schnell abgehandelt und so richtig zufrieden gestellt hat mich der Schluss leider nicht.
Rezensionen von Ela_Ela:
Ein megatoller Fantasyroman : D
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich.
Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?
Dieses ist wieder eines meiner Lieblingsbücher. Ich konnte, auch wenn ich es wollte nicht aus der Hand legen. Es war so mega spannend mit so aussagekräftige Charaktere die mich einfach nur fasziniert haben. Sie waren so gut beschrieben das ich sie mir einfach so gut vorstellen konnte. Mein Kopfkino lief die ganze Zeit auf Hochtouren mit.
Am Anfang glaubt man gar nicht das es um Fantasymenschen geht, doch nach und nach kommt man dann doch drauf und ich mochte sie alle so gerne. Auch gut hat mir gefallen das es aus mehreren Perspektiven geschrieben war, natürlich wurde das meiste von Alana erzählt.
Fazit: Ein toller Fantasyroman der mich so richtig packen konnte und der von mir verdiente 5 Sterne bekommt. Ich hoffe die Autorin schreibt noch weitere tolle Romane.
Rezensionen von Ela_Ela:
Besser als der erste Teil : )
Nothing lasts forever von Sarah Stankewitz
Die Geschichte von Summer und Dean geht weiter! Auch der Sommer deines Lebens hat irgendwann ein Ende. Der Sommer, den sie mit Dean Ross verbringen konnte, war der mit Abstand beste Sommer ihres Lebens. In dieser Zeit hat Summer nicht nur sich selbst verändert - nein, sie haben sich gegenseitig verändert.
Doch auch, wenn sie dachte, dass ihre gemeinsame Zeit niemals ablaufen würde, muss Summer schon kurze Zeit später der Wahrheit ins Gesicht blicken. Einer Wahrheit, in der die Zeit viel zu schnell verstreicht und in der der Winter schon fast vor der Tür steht. Alles, an was sie sich klammern kann, sind die Erinnerungen. Und auch wenn Dean den Kampf um ihre Liebe bereits aufgegeben hat, will Summer alles dafür geben, um ihn zurück in ihre Welt zu ziehen. Womit sie jedoch nicht gerechnet hat, ist das Schicksal, welches sich ihr dabei immer wieder mit voller Wucht in den Weg stellt.
Dieser Teil ist anders aufgebaut als der erste Band. Es erzählt zuerst Summer die Geschichte und dann Dean.
Nachdem am Ende des ersten Teiles ein Cliffhanger war wollte ich natürlich sofort wissen wie es mit Summer und Dean weitergeht, doch diese Handlung hätte ich nicht erwartet. Es hat mich ein wenig geschockt, dass jemand seine eigene Traumwelt erschaffen kann.
Ich mochte in diesem Buch Dean & Summer noch lieber. Auch ihre Mutter und ihre beste Freundin mochte ich wieder besonders gerne. Die beiden spielen in diesem Buch auch noch eine relativ große Rolle.
Fazit: Besser als der erste und einfach nicht aus der Hand zu legen. Ich vergebe gute 4,5 Sterne an dieses besondere Buch. Meine vollen Respekt an die junge Autorin.
Serie:
1. We're meant to be together
2. Nothing lasts forever
Rezensionen von vielleser18:
Licht und Schatten und am Ende die Frage: Was bleibt ?
Die unsterbliche Familie Salz von Kloeble Christopher
Die Protagonistin Lola Salz lebte von 1905 bis 2015 - ein langes Leben. In dem Roman "Die unsterbliche Familie Salz" dreht sich alles um das Leben der Familie Salz, angefangen von Lolas Eltern bis hin zu ihrer Urenkelin. Lola spielt dabei die Hauptrolle. Nicht immer, aber immer wieder geht es um ihr Leben.
Dabei gibt es verschiedene Sichtweisen. Die Abschnitte werden von verschiedenen Progonisten erzählt, dabei wechselt auch der Sprachmodus, das macht es sehr authentisch.
So ist es Lola selbst, ihr Ehemann, ihre Tochter, ihre Enkelin und die Urenkelin, die hier zu "Wort" kommen.
Faszinierend dabei ist, dass es die Erlebnisse in jeder Generation anders interpretiert werden. Die Familie Salz hat von Anfang ein Problem: Die Familie. Es gibt viele Animositäten untereinander, die Familie ist - fast in jeder Generation - zerstritten. Es wird wenig miteinader gesprochen, jeder lebt sein Leben und gerade Lola ist es, die durch ihre schwere Kindheit und einschneidende Erlebnisse am Ende des Krieges, es auch nicht schafft ihren Kindern eine gute Mutter zu sein. Warum Lola so war, wie sie war, dass wird in den nachfolgenden Generationen nicht verstanden, weil Lola ihnen nichts erzählt und es ihnen auch nicht einfach macht. So wird vieles falsch interpretiert.
Es ist eine Geschichte voller Schatten - voller dunkler Ereignisse, die ihre Schatten werfen auf die nachfolgende Generation. Aber es geht auch um die Schattenbilder der Proganisten, angefangen mit den Scherenschnitten und den Erzählungen von Lolas Mutter, ziehen sich die Schatten durch diese Geschichte wie ein roter Faden.
Zitat S. 170: " Es ist vorbei....wir beide wissen: Nichts dergleichen geht je vorbei...Mann kann solche Dinge weder vergessen noch gänzlich überwinden.....Meine Methode ist eine andere: Ich schreibe. Auf Papier lässt sich Furchteinflössendes leichter bannen. Selbst Schatten werden bloß zu einem Acht-Buchstaben-Wort".
Der Anfang der Geschichte zieht sich ein wenig, doch ich hatte das Gefühl, dass es wie in einem Strudel, mich - je mehr ich gelesen hatte - immer mehr in diese Geschichte hinein gezogen hat.
Es geht auch um Ängste und hier darf ich mal den Satz auf Seite 257 zitieren:
" Angst ist etwas, das man hat oder nicht hat. Jeder trägt sie in sich. Man muss einfach aufpassen, dass sie nicht zu groß wird. "
Die meisten der Protagonisten hatben mit Angst zu kämpfen, die Ängste geben sie weiter, ertränken sie im Alkohol, sie zerbrechen daran. Am Ende jedoch gibt es einen Hoffnungsschimmer in einer neuen Generation.
Am Ende bleibt die Frage: Was bleibt von einem Menschenleben ?
Zitat S. 426: "Wir glauben Zusammenhänge zu erkennen, uns zu entwickeln, besser zu sein als jemals zuvor - und tappen damit in die gefährlichste aller Fallen: Wir verwechseln Glauben mit Wissen"
Am Ende ist alles Geschichte.
Fazit:
Eine Geschichte mit wenig Licht und voller Schattenseiten.
Eine Geschichte, die mich gefesselt hat.
Keine einfache Geschichte, aber eine, die mich gefesselt und fasziniert hat.
Rezensionen von AndFe1:
Verkehrte Welt
Der fabelhafte Regenschirm - Die verrückte Stadt von Sarah Storm
Ella und ihr Bruder Paul finden beim Spielen einen Regenschirm. Als sie damit nach draußen gehen, stellen sie fest, dass es ein ganz besonderer Regenschirm ist. Sie sind plötzlich an einem anderen Ort. Damit beginnt ihr Abenteuer in der verkehrten Welt.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Die Kinder sind uns gleich sympathisch. Die Geschichte ist fantasievoll und lustig. Meine Jungs (4+6 Jahre) hatten viel Spaß mit der Geschichte und waren begeistert. Ich durfte gar nicht aufhören zu lesen.
Die Schriftgröße und die Kapitellänge sind ideal für Erstleser. Die Illustrationen haben uns gut gefallen und sie lockern die Geschichte schön auf.
Ein toller Auftakt für eine neue Reihe.







