Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Wenn Dich die Vergangenheit einholt...
Gestohlene Zukunft von Harald Schmidt
Im Essener Stadtwald wird ein 5-jähriger kleiner Junge tot aufgefunden. Hauptkommissar Holger Wilms und sein Kollege Sven Tokrut ermitteln in einem Fall von Kindesmissbrauch und Tötung. Bald stellt sich heraus, dass auch in Frankfurt und in Hagen jeweils ein Fall von Kindstötung nach dem gleichen Muster ermittelt werden.
Hier geht ein Serienmörder um.
Tina und Wolf Kleinert sind mit ihren Kindern Mia und Leon eine glückliche Familie. Bis bei Tina düstere Erinnerungen an Geschehnisse aus ihrer Kindheit an die Oberfläche kommen, die sie in die Tiefe ihres Gedächtnisses verbannt hatte.
Harald Schmidt nimmt sich in diesem Buch eines fast alltäglichen, unschönen und oft unter den Teppich gekehrten Themas an: Kindesmissbrauch. Er schreibt erschütternd real über einen Mann, der in seiner Kindheit selbst missbraucht wurde und heute Rache üben will. An einer Stelle habe ich sogar Mitleid mit diesem Mann, als mich Harald Schmidt ganz tief in dessen geschundene Seele schauen lässt. Was aber die Grausamkeit seiner Taten nicht schmälert.
Die Wut der Kommissare und Polizisten nach einem solchen Verbrechen kann ich aber auch sehr gut verstehen. Dass man sie aber nach Festnahme an ihm auslässt, darf nicht sein.
Wie schnell eine Familie an diesem Thema zerbrechen kann, wenn es unausgesprochen gärt, hat mich ebenfalls erschüttert.
Die handelnden Personen sind prägnant beschrieben, wirken absolut lebensecht. Die Geschichte, die aus zwei Erzählsträngen besteht, die sich schlussendlich annähern und deren Fäden aufgelöst werden, empfinde ich einerseits sehr verstörend, andererseits aufklärend. Hinschauen und nachfragen, wie es hier z.T. auch geschieht, ist sehr wichtig.
Mir hat das Buch mit seiner Geschichte sehr gut gefallen, wobei ich mich scheu zu sagen, ich hatte Lesespaß. Es ist eine sehr reale Geschichte in Form eines Thrillers, die absolut lesenswert ist und zum diskutieren anregt.
Rezensionen von AngiF:
Kleinstadtleben
Liebe, Zimt und Zucker von Julia Hanel
Marit hat es aus Hamburg kommend in eine Kleinstadt verschlagen ? der Liebe wegen. Unglücklicherweise ist ihr Objekt der Begierde nun seiner Liebe zu ihr nicht mehr so sicher und verlässt sie. Notgedrungen nimmt sie den erstbesten Job an und kellnert von nun an in dem Coffeeshop ihrer Vermieterin.
Eine Arbeit, die sie bereits in Hamburg neben ihrem Studium ausgeführt hatte, die sie jedoch nicht ausfüllt. So gehen ihr manche der Kunden aber auch ihr anstrengender Kollege Moritz extrem auf die Nerven, doch angewiesen auf diese Arbeit hat sie sich ein Zahnpasta-Lächeln angewöhnt, mit dem sie missliche Kunden besänftigt. Eines Tages findet sie beim Aufräumen des Cafés einen USB-Stick. Sie nimmt ihn an sich und findet in detektivischer Kleinarbeit die E-Mail-Adresse des Besitzers heraus. Neugierig studiert sie zudem den Inhalt des Sticks und stöbert damit ganz ungeniert im Privatleben eines ihr völlig Unbekannten herum. Ein reger Austausch von E-Mails beginnt und in Marit entwickelt sich eine Sehnsucht ...
Bereits mit ihrem Prolog kann mich die Autorin Julia Hanel in ihrem neuen Buch ?Liebe, Zimt und Zucker? für sich gewinnen, zu schön finde ich den E-Mail-Dialog zwischen der Protagonistin und einem bis dahin unbekannten J.A. In einer wunderbaren Sprache, gutem Tempo und damit herrlichem und flüssigem Schreibstil ist dieses Wohlfühlbuch verfasst. Die Geschichte lässt sich unkompliziert lesen, ich bin als Leserin sofort drinnen und lasse mich gleiten durch einen guten Plot, mit authentischen Charakteren und viel Gefühl.
Diesem Buch vergebe ich seine wohlverdienten fünf Sterne von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen gerne weiter an Leser, die bei gemütlichen Lesestunden mit einer wunderbaren Geschichte entspannen möchten. Und nicht vergessen sollten wir alle dieses Motto: ?Wenn das Leben dir nur schwarzen Kaffee gibt, frag nach Zimt und Zucker!?
Rezensionen von JessSpa81:
Gefühlvolles Buch
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Irgendwo im Glück ist der Nachfolgeroman der Autorin Anna McPartlin, die u.a. das Buch ?Die letzten Tage von Rabbit Hayes? geschrieben hat. Ich hatte bisher noch kein Roman von ihr gelesen, was ich aber unbedingt nachholen muss.
Zum Inhalt:
Es geht um die Familie von Maisie Bean, die in ihrer Ehe die Hölle erlebt hat.
Aus dieser Ehe hat sie ihre beiden Kinder, den 16 jährigen Jeremy und seine jüngere Schwester Valerie. Außerdem kümmert sie sich noch um ihre demente Mutter. Maisie führt nach ihrer Trennung mit ihrer Familie ein glückliches Leben, bis ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet. Sie muss sich nicht nur mit dem Verschwinden, sondern auch mit Vorurteile bezüglich ihres Sohnes rumschlagen.
Den Spannungsaufbau in diesem Buch fand ich sehr gut. Einige Dinge erfährt man schon in dem Prolog, man weiß nur nicht, wie es dazu gekommen ist. Die Charaktere wirkten auf mich sehr sympathisch und man konnte direkt eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Für mich war es immer so, als würde ich die Menschen persönlich kennen. Dieses Buch ist sehr gefühlvoll, so dass ich doch einige Male zu den Taschentüchern greifen musste, aber auch schmunzeln musste. Und selbst nach ein paar Tagen beschäftigt mich dieses Buch noch immer.
Jeremy verschwindet im Jahr 1995. Das ist jetzt 21 Jahre her und es ist erstaunlich, wie sich die Welt seit dem geändert hat. Manchmal kam mir der Gedanke, warum benutzt ihr nicht eure Handys? Des Weiteren geht es auch um Vorurteile, die zu dieser Zeit noch größer waren, als heute.
Mein Fazit zu diesem Buch ist eine klare Kaufempfehlung. Ich hatte seit langen kein Buch mehr, welches mich so beschäftigt und berührt hat. Ich werde mit Sicherheit noch weitere Romane der Autorin lesen.
Rezensionen von elif1907:
Nicht nur eine tolle Geschichte, sondern auch eine sehr schöne Lehre!
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
?Irgendwo im Glück? von Anna McPartlin
Maisie Bean ist eine sehr starke Frau, die eine schlimme Vergangenheit durchlebte, jedoch für ihre Kinder durch jeden Schmerz geht. Beleidigungen, Misshandlungen, sogar eine Vergewaltigung, die sie zu ihrem eigentlichen Elend Danny führt, erlebt sie. Maisie geht durch die Hölle, bis sie eines Tages befreit wird und Danny sich endlich aus dem Staub macht.
Das einzige, was sie aus dieser Ehe mit nahm, sind ihre wundervollen Kinder Jeremy und Valerie. Sie sind hilfsbereite Kinder und versuchen ihrer Mutter bei jeder Gelegenheit zu helfen. Sie sorgen sogar für ihre Demenz erkrankte Großmutter Bridie. Doch eines Tages verschwindet Jeremy spurlos mit seinem besten Freund Rave. Maisie geht erneut durch die Hölle und um noch eins drauf zu setzten kursieren Gerüchte und Vorurteile in den Medien. Wird Jeremy und sein bester Freund wieder auftauchen? Stimmen die Gerüchte in den Medien? Eins ist jedoch sicher, Maisie wird nicht aufgeben bis sie ihren Jungen wieder hat.
?Irgendwo im Glück? ist ein sehr emotionales und ernstes Buch. Es spricht die Intoleranz der Gesellschaft an und versucht die Scheu vor Homosexuellen Menschen zu verringern.
Die Figuren in diesem Buch sind sehr sympathisch und es ist sehr leicht sich mit ihnen zu identifizieren. Maisie ist eine sehr vorbildhafte Figur, die von Anfang bis Ende stark bleibt und zum Schluss hin sogar eine große Entwicklung durchgeht. Nicht nur Maisie, sondern auch Jeremy ist eine sehr reife Person, trotz jungen Alters. Bridie und Valerie sind zwar sehr eigen, aber sie haben mich auch überzeugt. Alle erleben Traurigkeit und Glück zugleich.
Das Buch wurde aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und verschafft somit einen Blick auf diverse Sichten. Sogar die Sicht einer dementen Person wurde gezeigt, was ich persönlich sehr interessant finde und für mich neu ist. Auch gibt es sehr viele Rückblenden, die die Geschichte stützen und die Figuren mehr charakterisieren.
Der Schreibstil von Anna McPartlin hat mir auch sehr gefallen. Sie schreibt festhaltend und sehr emotional. McPartlin weiß wie man ernste Themen humorvoll rüberbringt, ohne das es zu viel wird. Sie beschreibt komplizierte Inhalte sehr verständlich und einfach, so dass der Lesefluss ohne weitere Störungen durchgängig ist. Somit ist man ziemlich schnell mit durch. Außerdem ist es auch so nicht einfach das Buch aus den Händen zu lassen, da die Geschichte hervorragend ist. Durch den Schreibstil bin ich schon im Prolog in die Welt von Maisie Bean eingedrungen. McPartlin kann die verschiedensten Themen, wie Traurigkeit, Liebe, Hass oder auch Gewalt sehr gut rüberbringen. Sie weiß wie man die Leser anspricht und in ihre Emotionen eindringt.
Das Ende hat mir am meisten gefallen, da es das Buch und die Problematik zusammenfasst und daraus eine Lehre zu ziehen ist. Wer also eine herzzerreißende und spannende Geschichte mit viel traurigen und glücklichen Momenten lesen will, sollte auf jeden Fall zugreifen. Es wird sich lohnen!
Das Buch bekommt verdiente 5 Sterne, weil ich keine Kritik äußern kann und mir das Buch wirklich zur Herzen genommen habe.
Rezensionen von LadyIceTea:
Schöne Geschichte, leider so träge wie die Sommerhitze
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Juli hat von ihrer Mutter Ria ein altes Haus geerbt und einen Brief: Ria wirft ihrer Tochter vor, sich vor dem Leben zu verstecken und ihre Träume zu verraten. Juli ist tief verletzt, kannte ihre Mutter sie wirklich so wenig? Schließlich ist sie doch glücklich! Oder etwa nicht? Wütend und voller Trotz begibt sie sich auf Spurensuche.
Und entdeckt dabei, dass ihre Mutter ihr viel ähnlicher war, als sie ahnte ? und dass ihr verhasster Schulfreund Jan doch gar nicht so schlimm ist, wie sie früher immer glaubte.
Ich habe mich gefreut, ein Buch zu erwischen, das in Deutschland spielt und trotzdem eine einfühlsame Geschichte verspricht. Durch Zufall lese ich mehr Bücher aus Amerika oder England. An den Schreibstil musste ich mich in diesem Buch jedoch erst einmal gewöhnen. Die Autorin hat an sich schöne Formulierungen und gute Sätze verwendet, doch manchmal ging es mir ein bisschen zu durcheinander. Die Gedanken der Hauptprotagonistin waren von der Geschichte her schon verworren, da sie sich selbst nicht klar war aber ich war dadurch teilweise auch verwirrt. Auch hat es mich gestört, dass bei den Dorfbewohnern zuerst der Nachname und dann der Vorname genannt wurde. Krögers Hermann zum Beispiel. Darüber bin ich immer wieder gestolpert und irgendwie hat mir das eine Distanz zu den Dorfbewohnern geschaffen.
Die Geschichte konnte mich auch nicht so ganz mitreißen. Die Liebesgeschichte, ihre Familiäre Vergangenheit und ihre Suche nach dem richtigen Weg im Leben, waren schön und nachvollziehbar geschrieben. Doch leider hat es sich für mich öfter zu lange hingezogen. Die Geschichte kam nicht richtig in Fahrt und plätscherte vor sich hin. Rausgehauen wurde das zum Glück von den Freunden der Hauptprotagonistin. Das waren alles sehr herzliche und sympathische Figuren. An sich eine ganz gute Geschichte, sie hat nur leider nicht hundert Prozent meinen Geschmack getroffen.
Rezensionen von niknak:
tiefgründige Familiengeheimisse
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Inhalt:
Lyra, eine Ausenseiterin wie sie im Buche steht, beginnt sich zu verändern. Wie über Nacht ist sie gewachsen, ihre Sinne wurden schärfer und ihre Augenfarbe veränderte sich. Das kann doch nicht normal sein. Was passiert nur mit ihr? Und wieso wirken ihre Eltern nur schockiert, nicht aber überrascht?
Mein Kommentar:
Die Autorin hat einen schönen Serienauftakt geschrieben.
Am Ende des Buches blieben einige Fragen offen, die hoffentlich in den nachfolgenden Büchern beantwortet werden. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin gut und ich konnte von Anfang an in die Geschichte eintauchen.
Manchmal habe ich mir ein bisschen schwer getan, die Gefühlswelt von Lyra nachzuvollziehen, sowie auch ihre Reaktion auf gewisse Situationen. Meistens jedoch fand ich, dass man gut mit der Protagonistin mitfühlen konnte. Die Entwicklung von Lyra war schön zu beobachten, zuerst eine Ausenseiterin ohne Selbstbewusstsein und später eine selbstbewusste, junge Frau.
Die Handlung gefiehl mir sehr gut, auch wenn ich mir wünschen würde, dass in den nächsten Teilen mehr Spannung vorhanden ist. Man merkt, dass dieses Buch "nur" ein Auftakt ist. Dies finde ich jedoch nicht weiter schlimm.
Mein Fazit:
Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, da ich wissen will, wie es mit Lyra weiter geht.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von Mag. Karin Pfeiffer:
Hawai Hotelgeschichtenschmöker
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Ein ehemaliger Schriftsteller mit Schreibblockade zieht vom Festland nach Honolulu, wo er eine Anstellung sucht.
Der Inhaber des kleinen Hotels Honolulu sucht einen Geschäftsführer und stellt den Schriftsteller ein, als er auf die Frage ?Kennen sie sich aus in der Hotelbranche?? als Antwort bekommt ?Ich habe schon in vielen Hotels gewohnt.
?
Theroux erzählt die Geschichten der Angestellten, des Besitzers, der Gäste und seine eigene in halbbiographischen Zügen, amüsant, zotig und lebensnah mit viel Lebenserfahrung.
Ein absoluter Genuss und Highlight des arrivierten Reiseschriftstellers und Mitglieds der American Academy of Science and Arts.
Rezensionen von rewa:
Mike Callaghan
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Auch im dritten Band der Reihe um den Privatdetektiv Mike Callaghan, bekommen wir es mit einem Mord zu tun. Candice Evans, mittlerweile sein Verlobte, ist ebenfalls wieder dabei, sowie andere alte Bekannte und auch neue Personen.
Ein Fahrstuhl, der nicht immer im richtigen Stockwerk hält, wird dem jungen Model Lana Miller zum tödlichen Verhängnis.
Die beiden Kleinkriminellen William Goddon und Arthur Ecclewood scheitern beim Versuch einen Safe in Sarah Escotts Wohnung zu knacken und töten beim missglückten Einbruch die junge Lana.
Gordon Batcher, ein Kriegskamerad von Mike ist froh, dass er die Detektei mit seinem Wissen über Waffen unterstützen kann, denn als Nachtwächter und ehemaliger Alkoholiker hat er es nicht leicht im Leben.
Obwohl Candice schwanger ist, lässt sie es sich nicht nehmen sich aktiv mit dem Mordfall auseinander zu setzen. Bei einem Treffen mit einem vermeintlichen Zeugen werden sie und Gordon angeschossen und schwer verletzt.
Die Geschichte rund um Mike Callaghan lässt sich gut lesen, auch wenn manche Sätze nicht immer flüssig geschrieben sind und man ein wenig dahin holpert.
Da es gleich zu Beginn eine Personenbeschreibung gibt, kommt man problemlos mit den neuen Personen zurecht. Der Autor hat sich bemüht die Umgebung von Manhattan und die Besonderheiten wieder zu geben. Dass er dabei immer wieder die Straßennamen unzähligen Male wiederholt, muss man eben akzeptieren. Manchmal verzettelt sich der Autor in Beschreibungen, die ihm wichtig erscheinen, aber für die Handlung im Grunde nicht wichtig sind z.B. welche Farbe die Brille hat oder wie die Haare einer Person liegen?..
Positiv zu erwähnen ist das Kapitel ,,Omaha Beach´´, wo der Autor über die Invasion der Alliieren in der Normandie schreibt, wo man die späteren Verbrecher der Geschichte kennen lernt. Diese Szenen sind in einem ganz anderen Schreibstil geschrieben, wo man Spannung und viele Emotionen spürt. Ein gut gelungenes Kapitel.
Ein solider Krimi, der noch Luft nach oben hat.
Rezensionen von Ela_Ela:
Ein wenig schlechter als die ersten beiden Bände : P
Irgendwo im Glück von Anna McPartlin
Zurück in die Zukunft - Liebe durch alle Zeiten Lina sucht verzweifelt einen Weg zurück nach Menduria. Und ihr läuft die Zeit davon. Denn ganz instinktiv weiß sie, dass Darians Kind, das sie unter dem Herzen trägt, in Menduria geboren werden muss. Doch es war Lina selbst, die die Tore aus der Schöpferwelt nach Menduria vor mehr als zwei Jahren mithilfe des Gezeitenbuchs geschlossen hat .
.. Als sie es endlich schafft, nach Menduria zurückzukehren, erwartet sie jedoch erneut eine völlig neue Welt: ein Menduria nach einer Jahrhundertschlacht, in dem nichts mehr so ist, wie es war. Und es erwartet sie Darian, der sich nicht an ihre gemeinsame Zeit bei den Dunkelelfen erinnern kann. Wird Lina es schaffen, einen Weg zurück in Darians Herz zu finden?
Es ist wieder ein neues Buch über Menduria rausgekommen und das musste ich natürlich sofort lesen.
Ich finde das Cover wieder so toll und es passt perfekt zu den anderen Bücher und sieht echt toll in meinem Bücherregal aus.
Es war auch wieder total schnell zu lesen und ich konnte und wollte nicht mehr aufhören und ich fand es sehr spannend ob Lina es auch zum dritten Mal schafft das Herz von Darian zu erobern. Auch Aljana fand ich besonders süß, sie ist so bezauberndes Mädchen und man kann sie einfach nur gern haben. Lina ist in diesem Buch durch ihre Tochter erwachsen worden und ich mochte sie in diesem Buch am allerliebsten.
Ich weiß natürlich das es einen vierten Teil noch gibt aber ich hoffe das dieses Ende nicht das richtige war, weil das würde ich einfach nicht wollen und verkraften. : /
Fazit: Ich habe die Reise nach Menduria wieder genossen und wollte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und es hat mich wieder begeistert. Doch kurz vor dem Ende habe ich den roten Faden verloren und so kann ich leider zum ersten Mal nur 4,5 Sterne vergeben. Ich bin schon gespannt auf den vierten und letzten Teil.
Serie:
1. Menduria - Das Buch der Welten
2. Menduria - Das Gefüge der Zeiten
3. Menduria - Der Weg der Erinnerung
Rezensionen von Ela_Ela:
Noch besser als das deutsche Buch : D
Slammed von Colleen Hoover
Layken's father died suddenly, leaving her to gather every ounce of strength to be a pillar for her family, in order to prevent their world from falling apart. Now her life is taking another unexpected turn Layken's mother gets a job which leads to an unwanted move across country. However, a new home means new neighbours and Layken's new neighbour is the very attractive Will Cooper.
Will has an intriguing passion for slam poetry, and a matching passion for life. The two feel an irresistible attraction but are rocked to the core when a shocking revelation brings their romance to a screeching halt. Layken and Will must find a way to fight the forces that threaten to tear them apart or learn to live without each other.
Ich habe mich mal wieder auf ein englisches Buch gestürzt weil mir dieses in Deutsch schon sehr gut gefallen hat. Und natürlich ist es im englischen Original viel besser, da mir die englische Sprache sehr gut gefällt und ich finde das diese einen poetischen Klang hat.
Auch die Story hat mir gut gefallen wie auch im Deutschen schon. Ich mochte Will & Layken wieder sehr gerne. Sie sind so ein bezauberndes Paar. Doch am allermeisten haben mir doch die Poetry Slams gefallen, die machen das Lesen leichter und lockern das Buch unheimlich auf.
Fazit: Das englische Original hat mir wie immer besser gefallen, aber bei diesem Buch ist es sehr minimal besser. Und so einem besonderen Buch kann man nur 5 Sterne geben.
Serie:
1. Slammed
2. Point of Retreat
3. This Girl





