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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Manfred Fürst:

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Psychothriller der Sonderklasse

„Negatio“ von Julia Fürbaß ist ein Psychothriller der Sonderklasse. Für anspruchsvolle Leser, die sich gerne auf einen besondern Plot ein- und überraschen lassen. Die herkömmliche und allbekannte Struktur eines Thrillers/Krimis wird „über Bord geworfen“ und auf über 600 Seiten wird der Leser immer wieder auf die Probe gestellt und seine Phantasie angeregt, „was kommt als Nächstes?“.

Unverkennbar das österreichische Idiom, eindeutig der Autorin – wie könnte es anders sein – und ihrer Lektorin geschuldet. Während weniger Romantage wir dem Leser ein Alptraum nach dem anderen geliefert, mit einem 5 Jahresrückblick, bei dem die handelnden Personen schemenhaft erscheinen ahnt man die Zusammenhänge zwischen Kim und ihrem Bruder Sebastian. Sebastian, eine gespaltene von Alpträumen verfolgte Persönlichkeit wird in „Negatio“ eine Menge zugemutet, an denen er schlussendlich zerbricht. Sind auch manche Personen nicht im Detail gezeichnet, so spielen alle ihre Rolle und ergeben ein (nicht immer) schlüssiges Bild.
Hohe Anerkennung für das Erstlingswerk der jungen Autorin Julia Fürbaß in Erwartung ihrer nächsten Romane.

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Rezensionen von Harakiri:

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Touren durch Berlin

Berlin von Manuela Blisse; Uwe Lehmann; Christiane Petri

Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Routen durch Berlin. Und nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten werden präsentiert. Auch unbekanntere Stadtviertel kommen gut zur Geltung und wecken Lust, Berlin einmal von einer anderen Seite zu entdecken.
Leider sind in meinen Augen zu wenig Bilder im Buch.

Wenn ich einen Reiseführer durchblättere, dann möchte ich auch shcon ein wenig wissen, was mich erwartet. Vor allem in unbekannteren Ecken - ob sich der Besuch denn auch wirklich lohnt.

Tips für besondere kulinarische Genüsse, wie etwa die Original-Currywurst und tolle Ausgehtips runden den Reiseführer ab.

Die Touren sind gut beschrieben und auch die Zeitangaben finde ich sehr nützlich. So weiß jeder gleich, was ihn erwartet und ob die Tour noch am Nachmittag ins zeitliche Budget passt oder eher an einem anderen Tag geplant werden sollte.

Als kleines Extra gibt es auch noch Potsdam als Dreingabe, denn auch diese Stadt - mit der S-Bahn in 30 Minuten zu erreichen - hat viel zu bieten.

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Touren durch Berlin

Rezensionen von Hennie:

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PERDITION ROAD

Ich - Im Dunkel der Angst von Astrid Korten

Dieser Psychothriller ist das dritte Buch, das ich von Astrid Korten gelesen habe und jedes war gleichermaßen von einer durchdringenden, anhaltenden Spannung vom Anfang bis zum Ende trotz der sehr unterschiedlichen Thematik.

„Willkommen im Dunkel der Angst.“ So lautet einer der ersten Sätze in diesem Buch und ist einer der Schlüsselsätze, mit denen die Schwestern Pia und Hannah konfrontiert werden.

Beide Frauen wollen in einem Villenviertel in Warnberg (was für ein Name!) neu anfangen. Warnberg ist auch der Ort, wo ein Jahr zuvor die 12jährige Schülerin Greta Selbstmord beging. Warum hat sie das getan? Sowohl Pia, die ehemalige Lehrerin als auch Hannah, Ehefrau und Mutter zweier Kinder, haben für ihren Neustart schwerwiegende Gründe. Die jüngere Schwester Pia möchte endlich schwanger werden, setzt sich schweren Strapazen aus und Hannah trägt eine drückende Schuld, die sie in keiner Minute ruhen lässt. Doch auch im idyllischen Warnberg in der „Perdition Road“ finden sie nicht ihr seelisches Gleichgewicht. Stattdessen geschehen Dinge, die sie nicht durchschauen, die sie misstrauisch, ängstlich machen, die ihr Leben bedrohen bis am Ende alles eskaliert...

Nach dem kürzlich gelesenen Thriller „Akte Rosenrot“ war ich hier sofort wieder in einer ganz anders gearteten Thematik gefangen genommen. In kurzen Kapiteln liest man abwechselnd von den drei Frauen ICH, HANNAH, PIA, die alle ein gravierendes Problem haben. Die drei Protagonistinnen werden von ihren Gefühlen regelrecht vereinnahmt. Sie haben unterschiedliche, schwere Schicksalsschläge zu verarbeiten. Dabei war ich von der übermäßigen Heftigkeit der Gefühle von ICH erschrocken. Die finsteren Gedanken, die sie bewegen, sind oft sehr weit hergeholt. Sie wird geradezu von einem krankhaften Haß aufgefressen, der sich mit einem immensen Wahn paart, sie auf Rache sinnen läßt und Opfer fordert.

Die Handlung wurde so aufgebaut, dass die Spannung stetig ansteigt. Die Charaktere agieren für mich nachvollziehbar. Ich empfand die Reaktionen, außer bei „ICH“, authentisch. Das Geschehen wird von sehr viel negativer Energie und dementsprechenden Empfindungen wie Neid, Haß, Wut und Rache getragen. Im Gegensatz dazu fehlt es an Vertrauen, Verständnis, Unterstützung und Aufmerksamkeit. Das macht es leichter für die Person, die sich hinter dem „ICH“ verbirgt, ihren vernichtenden Feldzug zu verwirklichen bis sie enttarnt wird. Das Ende überraschte mich mit einer positiven Wendung, in der die Autorin sehr raffiniert wieder neues Konfliktpotential verpackte. Es betrifft die beiden Schwestern Hannah und Pia, was schon mit dem Prolog angedeutet wurde.

Fazit:

Astrid Korten versteht es in einzigartiger, kluger Art und Weise in dieser fiktiven Geschichte das brisante, aktuelle Problem Mobbing mit anderen großen menschlichen Konflikten zu verflechten. Es sind tiefe Gefühle, gewaltige Emotionen, die sich zum Beispiel wie hier bei einer Schuld aufbauen.

„Ich – Im Dunkel der Angst“ ist ein intensiv erzählter Psychothriller, der mir zuallererst deutlich machte, wie wichtig es ist, miteinander zu sprechen, sich Hilfe zu holen. Für mich war die Botschaft eindeutig: Miteinander im Gespräch bleiben, schützt vor Isolation.

Deshalb gibt es für mich keine andere Alternative als 5 von 5 möglichen Sternen zu vergeben und meine dringende Lese- und Kaufempfehlung!

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PERDITION ROAD

Rezensionen von Hennie:

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TRÜGERISCHE IDYLLE

Kaltes Weiß von Simone Dark

Es ist immer wieder beeindruckend, was man mit dem geschriebenen Wort so alles erreichen kann. „Kaltes Weiß“ kommt so beschaulich daher. Nicht wie ein herkömmlicher Thriller! Nein, der Reiz dieses Buches besteht für mich eigentlich in den detaillierten Beschreibungen der wunderbaren Natur Südtirols, in der beschaulichen Welt der Menschen, ihre einfache, den äußeren, harten Bedingungen angepasste Art zu leben.

Und das kalte Weiss, dass immer wieder für bedrohliche Situationen sorgt!,

Ferdinand Gufler, der Junge aus dem hinteren Martelltal, lebt dort mit seinen Eltern Reinhold und Marie und seinen Großeltern Franz und Else vom Schildbauernhof. Es wird sehr eindrucksvoll von ihrem einfachen Leben erzählt bis dann der kleine Ferdinand geboren wird. Von da an bestimmt er vordergründig den Fortgang der Story. Da ist von einer toten Eidechse im Suppentopf die Rede, von den Ereignissen rund um das steife Bein des Jungen, von der Deutschen, die er liebte sein ganzes, kurzes Leben lang...

Von den Personen her wird der gesamte Roman im wesentlichen von Ferdinands Geschichte getragen. Am Ende des Buches ist er noch nicht ganz 18 Jahre alt. Er kannte nicht die große, weite Welt, nur seine engere Heimat. Ich habe lange darüber nachgedacht, was in seinem Leben schief gelaufen ist. Ich gebe mich mit meinem Fazit zufrieden, dass es so ein Schicksal auch geben kann. Ferdinand ist ein Bergbauersohn, der das Unglück anzuziehen scheint, wie die Motte das Licht. Sehr oft passieren schlimme Dinge, bei denen er mehr oder weniger involviert war. Bis es dann zum Ende hin eskaliert und es kein Happy End mehr gibt. Auf mich wirkte sein Verhalten beängstigend. Ferdinand war mir irgendwie unheimlich, aus der Zeit gefallen oder zurückgeblieben? Der Leser muss sich selbst ein Bild vom Wesen Ferdinands machen! Gruselig ist nicht nur seine Trophäensammlung, die er unter seinem Bett in einem Glas mit Schraubverschluss aufbewahrt. Eine Szene will ich hier zitieren. Ferdinand ist 14 Jahre alt, seine Oma starb im Wald und bei der Aufbahrung ihrer Leiche im eigenen Bett flüstert ihr der Junge ins Ohr:

„Weißt du, Omi, ich bin glücklich darüber, dass du tot bist.“[S. 190]

Die Lektüre beginnt im Jahr 1994 und endet 2018. Es gibt 35 fortlaufende Kapitel, untertitelt mit dem kompletten Datum, sodass man sofort im Bilde ist. Die fünf Teile und der Epilog sind optisch durch die weiße Schrift auf den schwarzen Seiten abgehoben, von außen sichtbar. Ein Glossar am Ende des Buches gibt Auskunft über in Südtirol gebräuchliche Wörter und eine geographische Karte in der hinteren Umschlagsseite zeigt das Martelltal und seine Umgebung.

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut. Sie ist schlicht, aber schön. Der weiße Schnee, die Blutspuren darin, Titel und Cover, das alles bilden eine Einheit. Die weißen Buchstaben kann man erfühlen.

Ich kann an „Kaltes Weiss“ überhaupt nichts aussetzen. Simone Dark hat das Buch so ausnehmend nachvollziehbar geschrieben, sodass man hintereinander weglesen möchte. Ich fühlte mich gut unterhalten. Mir hat es sehr gut gefallen, obwohl es definitiv für mich kein Thriller ist. Das tat dann aber für mich auch nichts zur Sache!

Fazit:

Subtile, feinsinnige Beschreibung der Entwicklung eines Heranwachsenden in einer Umwelt, die ihm keine Beschränkungen auferlegt.

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TRÜGERISCHE IDYLLE

Rezensionen von manu63:

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Bad Boss

Bad Boss von Stefanie London

Der zweite Teil der New York Bachelor Reihe der Autorin Stefanie London trägt den Titel Bad Boss und dieses Mal steht Remi im Fokus die noch mal eine Chance bekommt als Ballerina ihr Glück zu versuchen. Ihr Boss Wes Evans möchte eben sowenig wie Remi Arbeit und Privates vermischen aber die Chemie zwischen ihnen funkt dazwischen.

Auch in diesem Teil arbeitet die Autorin mit Charakteren die sich anziehen und die durch ihre Vergangenheit einiges an Problemen mit sich herumschleppen. Die Bad Bachelor App sorgt wieder für Konflikte und steht für mich störend im Fokus. Die Bewertungen und Mr. Anakonda sind bald abgenudelt und langweilten mich immer mehr. Remi als Charakter wirkt oft eher blass und ihre Versagensängste wurden mir zu oft in den Fokus gerückt.

Auch Annies Rolle hat mir nicht gefallen, ihre Sturheit bezüglich der App finde ich unerträglich, sie nimmt es in Kauf das Leben ruiniert werden, nur um ihre App zu erhalten, in der sie Vorteile sieht. Für mich ein eher fragliches Verhalten.

Die Liebesgeschichte selber ist schlüssig und das Ende gefällt mir. Der Schreibstil selber ist flüssig und ohne Schachtelsätze und lässt sich gut lesen. Explizite Szenen sind vorhanden, nehmen aber nicht den Hauptteil der Geschichte ein.

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Bad Boss

Rezensionen von C. P.:

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Gelungene Hörspiel-Inszenierung

Herzgrab,2 Audio-CD, 2 MP3 von Andreas Gruber

Auf der italienischen Familie De Vecchio scheint ein Fluch zu liegen. Während das Wiener BKA Peter Gerink und seinen Kollegen Scatozza nach Italien schickt, um nach der in Wien lebenden Teresa De Vecchio zu suchen, die bei der Trauerfeier ihrer beiden verunglückten Brüder kürzlich spurlos verschwand, beauftragt Teresas Nichte Monica die Wiener Privatdetektivin Elena Gerink, Peters Frau, mit der Suche nach ihrem seit einem Jahr verschwundenen Vater, den berühmten Maler Salvatore De Vecchio.

Schon bald müssen Peter und Elena feststellen, dass ihre Fälle miteinander in Zusammenhang stehen und sie einem gefährlichen Gegner auf der Spur sind.
Von Autor Andreas Gruber bin ich bisher nur gute Unterhaltung gewohnt. Das hat sich bei Herzgrab nicht geändert. Auch hier wird ein spannender, undurchschaubarer Krimi geliefert mit sympathischen Ermittlern, diversen Gefahrensituationen und auch mal dem ein oder anderen Schmunzler. Der Stil ist gewohnt unterhaltsam, der Fall komplex, die Ermittler unkonventionell und der Täter perfide.
Gehört habe ich das ungekürzte Hörspiel zum Roman. Die Sprecher sowie der Erzähler sind sehr gut gewählt und alles ist in sich stimmig und gut inszeniert. Lediglich zu Beginn waren mir die Sprecher im Vergleich zum Erzähler etwas zu leise.

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Gelungene Hörspiel-Inszenierung

Rezensionen von begine:

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Gesunde Ernährung

Artgerechte Ernährung - Das Kochbuch von Matthias Riedl; Anna Cavelius


Dr. med Matthias Riedl und Anna Cavelius
sind die Autoren des Buches „Artgerechte Ernährung. Das Kochbuch“

Artgerechte Haltung kannte ich jetzt nur von Tieren. Mich interessieren eigentlich nur die Rezepte. Die machen einen guten Eindruck und die Herstellung kommt mir logisch vor. Das ich Artgerecht und natürlich koche ist schon lange meine Devise.

Schön ist die Vielfalt der Rezepte da geht es vom Frühstück bis zu Getränken.
Ich sehe mir schon gerne die Bilder mit den Rezepten an, dabei entdecke ich dann, was ich kochen werde.

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Gesunde Ernährung

Rezensionen von TanyBee:

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Amüsant

Crazy Rich Asians von Kwan Kevin

Rachel und Nick wohnen in New York und sind seit zwei Jahren ein Paar, als Nick Rachel bittet, mit ihm in seine Heimat Singapur zu reisen. Er ist dort Trauzeuge bei der Hochzeit seines Freundes Colin und möchte ihr danach Asien zeigen. Was Rachel nicht ahnt und Nick ihr vorher auch nicht erzählt: Nick und auch Colin kommen aus Familien, die „crazy rich“ sind.

Also nicht einfach nur reich, sondern unglaublich reich.
Man könnte meinen mit so viel Geld kann man sich von allen Problemen frei kaufen, aber in diesem Roman zeigt sich schnell: viel Geld bringt ganz neue Probleme mit sich. Dabei geht jede Familie anders damit um. Einige protzen, andere versuchen lieber im Hintergrund zu bleiben, manche leben sogar fast knauserig.
Nicks Familie ist sich jedenfalls schnell sicher, dass Rachel nicht gut genug für Nick ist und versucht die beiden auseinander zu bringen.
Eine sehr amüsante und kurzweilige Lektüre, die vor allem durch die Herkunft der Protagonisten und den Schauplatz zu etwas besonderem wird. Ich lese sonst eher wenig Chick-lit, aber Singapur hat mich schon immer fasziniert und deswegen wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Man erfährt viel Neues, über das Essen, die Traditionen, die Hintergründe. Auch das sogenannte Singlish kommt im Roman gut rüber und ist witzig zu lesen, die Personen streuen immer wieder chinesische Worte ein. Die werden zum Glück in amüsanten Fußnoten erläutert.
Besonders gefallen haben mir die Szenen, wenn die Superreichen ihre geschützte Blase verlassen und man kurz einen Blick in das richtige Singapur werfen kann. Das ist aber die Ausnahme.
Ein bisschen schwer getan habe ich mir mit den vielen Personen, aber zum Glück gibt es einen Stammbaum vorne im Buch (der meine Verwirrung nicht ganz beheben konnte, aber der sehr geholfen hat).
Liebesromane oder Chick-lit gehören nicht zu meinem bevorzugten Genre, aber hier macht wirklich der Schauplatz und der Hintergrund den Unterschied. Dadurch wird die (etwas vorhersehbare) Geschichte interessant.
Zur Aufmachung der deutschen Ausgabe: Sie ist wirklich total hübsch! Es sieht aus wie ein Hardcover, hat aber keinen Schutzumschlag sondern einen broschierten Umschlag und ein etwas kleineres Format. Sehr schön anzuschauen!
Ich habe es echt gerne gelesen und bin jetzt auch irgendwie froh, nicht „crazy rich“ zu sein.

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Amüsant

Rezensionen von Vicky:

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One-Way-Ticket

Crazy Rich Asians von Kwan Kevin

'All of You' ist ein Liebesroman der Autorin Maya Fields.

Ich finde des Cover ist total genial. Es ist sehr ansprechend gestaltet und wie ich finde sehr gelungen! Ich finde es gut und schaute es mir vor dem Lesen immer wieder gerne an. :-)

Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen aber recht guten Vorgeschmack auf Maddy und ihre Geschichte, um ihr Eine-Frau-Start-Up zu einem erfolgreiches IT-Unternehmen zu machen, holen.

Jedes Kapitel hat einen Titel, das finde ich super und kurbelt mein persönliches Kopf-Kino immer wieder an. Denn jede Kapitel Bezeichnung lässt bei mir bereits immer im Vorhinein die Rädchen laufen und mein Kopf fantasiert sich zusammen was hier passieren könnten - das finde ich immer toll, vor allem zu sehen ob sich meine Ideen bewahrheiten oder es doch ganz anders kommt! Die Autorin hat mich ab der ersten Zeile an den Roman gefesselt. Ich fühlte mich der Hauptfigur Maddy sofort nahe und konnte von Anfang an mit ihr in die Geschichte nach Boston abtauchen! Auch ihre Mitbewohnerin hat es mir angetan – ich fand ihre Art toll! Der Schreibstil ist locker und flüssig wodurch der Roman leicht zu lesen ist, die Seiten fliegen sozusagen nur so dahin.

Fazit: Die Autorin Maya Fields hat es sowohl mit dem Cover aber auch mit der Geschichte und den Figuren geschafft mich von Anfang an zu bezaubern. ich liebe starke Frauenfiguren - und diese findet man hier definitiv!

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Amüsant

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Lilja, 12 Jahre aus Rum,

Der Schein von Blix Ella

Das Buch „Der Schein“ ist mit Abstand das beste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist nicht wie die anderen 0815 Bücher, die in einem Internat spielen, sondern hat einen ganz eigenen Charakter.

In dem Buch geht es um ein 16-Jähriges Mädchen, das von ihrem Vater für ein halbes Jahr in einem Internat auf Griffiun geparkt wird.

Ihre Mutter ertrank, als sie noch klein war. Im Internat angekommen, beobachtet Alina, also das Mädchen, ein Schiff, welches grünliche Strahlen ins nahegelegene Naturschutzgebiet sandte. Auf einmal taucht auch noch ein wildfremdes Mädchen auf, mit dem sich Alina auf sonderbare Weise verbunden fühlt. Am Ende stellt sich heraus, dass Alinas Mutter doch nicht so tot ist, wie gedacht.

In dem Buch vermischen sich Fantasy, Action und Roman. Ich würde das Buch eher für Mädchen empfehlen, da ich nicht glaube, dass der Einband Jungs ansprechen würde. Trotz langem Nachdenken, ist mir nichts Negatives eingefallen.

„Der Schein“ ist wirklich ein Buch, wie es (Achtung Wortwitz) im Buche steht.

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Lilja, 12 Jahre aus Rum,