Kunden em pfehlungen
Rezensionen von C. P.:
Eine Geschichte in der Geschichte beginnt
In tiefen Wäldern Träumen lauschen - Band 1 von Jing Zhang
Ein Fremder sucht in einem alten Tempel im Wald schutz vor dem Regen und trifft dort auf eine junge Frau, welche die Abgeschiedenheit zum Malen nutzt. Der Mann weigert sich, seine Affenmaske abzulegen, willigt aber ein, der Frau eine Geschichte von einer Prinzessin zu erzählen: Die junge Yuji schleicht sich aus dem Palast auf den Jahrmarkt und begegnet dort einem Mann von aussergewöhnlicher Schönheit.
Gewohnt, alle Wünsche erfüllt zu bekommen, beschließt sie, diesen Mann zu heiraten. Selbst die Tatsache, dass A Jiu stumm ist, hält die Prinzessin nicht von ihrem Vorhaben ab.
Die Geschichte in der Geschichte ist in einem hyperrealistischen, detailverliebten Stil gezeichnet, welcher einfach wunderschön ist und die Erzählung zu etwas Besonderem macht. Prinzessin Yuji lebt in einem fiktiven chinesischen Königreich der Tang-Dynastie, ist aufgeweckt und selbstbewusst und setzt alle Hebel in Bewegung, um den wunderschönen A Jiu zu heiraten. Ob dieser damit einverstanden ist wird gar nicht gefragt, zumal seine gesamte Familie von dieser Verbindung profitiert. In Band 1 erzählt der geheimnisvolle Fremde mit der Affenmaske vom Kennenlernen der beiden bis zur Hochzeitsnacht und bietet auf sehr unterhaltsame Weise Einblicke in die damalige Kultur, in Tradition und Denkweise und macht zugleich neugierig, welches Geheimnis A Jiu wohl mit sich herumtragen mag.
Rezensionen von C. P.:
Dystopische Science Fiction mit ein wenig Horror
Message 1 von Ronja Büscher; Cristin Wendt
Die künstliche Intelligenz KIEM, einst geschaffen, um eine Klimakatastrophe von der Erde abzuwenden, hat sich gegen den größten Feind des Planeten gestellt und versucht nun, die Erde von der Plage Mensch zu heilen. Soldat Avarus schützt als Tech-Scout die Menschen vor den Killermaschinen der KI, während sein Bruder Victor bei einem Angriff auf die Stadt ums Leben kommt.
Als Avarus eine verschlüsselte Nachricht seines totgeglaubten Bruders erhält, ist ihm jedes Mittel recht, an den Inhalt der Nachricht zu kommen, und begibt sich dabei in große Gefahr.
Die auf fünf Bände ausgelegte Science Fiction Saga besticht durch ein klares, flächiges Artwork im farbigen Großformat. Nach einem zeitlichen Abriss zur Historie der KI geht es langsam los, einige Szenen kommen ohne viele Worte aus. Fehlende Zeitangaben lassen die Chronologie nicht immer sofort erkennen, wie z. B. eine Szene mit einem Rückblick. Auch wurde die Detailtreue nicht durchgängig eingehalten. Die Anzahl der Personen ist angenehm übersichtlich, ebenfalls gefiel mir die plötzliche Wendung, welche ein wenig Horror ins Geschehen brachte. Dafür erfährt man leider kaum etwas über die KI selbst oder über das Leben der anderen Menschen, die Story ist stark auf Avarus fokussiert.
Ein schön anzusehender Einstieg in eine dystopische SciFi-Saga, welche leider bisher nur wenig über ihre Welt preisgibt.
Rezensionen von LadyIceTea:
Die ganze Welt ist eine Bühne
Message 1 von Ronja Büscher; Cristin Wendt
Das Drama in Cadies Familie gleicht einem Theaterstück: Aus heiterem Himmel eröffnet ihr Vater der Familie, dass er eine uneheliche Tochter hat. Zu allem Überfluss ist Elizabeth ein halbes Jahr älter als Cadie und soll nun auch noch bei ihnen leben. Schnell hängt der Haussegen schief, denn Elizabeth scheint nicht nur perfekt zu sein, sondern in jeder Hinsicht das komplette Gegenteil von Cadie.
Sie hat das Gefühl, dass ihre Halbschwester sie völlig aus ihrem eigenen Leben verdrängt. Sogar ihr Schwarm interessiert sich plötzlich für die unnahbare Elizabeth. Um sich abzulenken, konzentriert Cadie sich nur noch auf ihre Hauptrolle im Schultheaterstück. Aber wird sie es auch schaffen, die Hauptrolle in ihrem Leben zurückzuerobern?
„Fast schon Bühnenreif“ ist ein wirklich netter Teenager-Roman. Sympathische Figuren, eine interessante Handlung und ein paar Gefühle machen das Buch zu einem soliden Werk. Ganz vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Es fehlte bis zum Schluss die letzte Prise Pepp. Für mich war die Handlung ziemlich vorhersehbar und oft hätte ein klärender Dialog zwischen den Figuren Wunder bewirkt.
Die Kapitel zu lesen hat mir Spaß gemacht aber mich nicht vollends mitgerissen.
Da ich selbst am Theater arbeite, waren die vielen Theaterelemente wirklich toll für mich. Ich finde es gut, wie die Autorin sich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. So beschreibt das Buch einerseits die Proben und die Schauspielübungen aber auch das Geschehen hinter den Kulissen und die Besuche von anderen Vorstellungen. Cadie und ihr Vater garnieren alles mit einigen Zitaten aus Theaterstücken. Das hat mir gut gefallen.
Leider ist die Figur der Elizabeth durchgehend blass und fast schon zweitrangig geblieben. Man erfährt nur sehr wenig über sie und es gibt auch nicht besonders viel Handlung, die sie betrifft. Zwar dreht sich alles um sie bzw. ist sie der Auslöser für so manches Problem aber dabei bleibt sie irgendwie immer im Schatten. Das ist eigentlich einer meiner größten Kritikpunkte, denn das hat mich auch beim Lesen gestört.
Alles in allem ist dies aber ein schönes Teenie-Buch, für ein paar nette Lesestunden. Ich habe es trotz meiner Kritikpunkte gerne gelesen.
Rezensionen von KimVi:
Faszinierender Reihenauftakt
Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung von Heidi Rehn
Die Münchner Familie Donaubauer besitzt mehrere Lichtspielhäuser. Elsa Donaubauer hat für die Ehe mit Karl Wien verlassen und ihre vielversprechende Schauspielkarriere aufgegeben. Doch sie bereut diesen Schritt nicht. Denn genau wie der Rest der Familie Donaubauer lebt sie für die Lichtspielhäuser und die Welt des Films.
Selbst Alfred Hitchcock ist so begeistert von Elsa, dass er ihr eine Hauptrolle anbietet. Eines Tages ändert sich für Elsa alles, denn Karl brennt mit einer Revue-Tänzerin nach Amerika durch. Plötzlich trägt Elsa allein die Verantwortung für ihre beiden Töchter und muss ihre Stellung im Familienunternehmen behaupten.
"Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung" ist der Auftakt einer Reihe um die fiktive Münchner Kinobetreiber-Dynastie Donaubauer. Dieser Band umfasst die Jahre 1926 bis 1939. Im Zentrum der Handlung stehen Elsa und ihre Schwiegermutter Zenzi, die starken Donaubauer-Frauen, die sich in der Welt der Lichtspielhäuser behaupten müssen. Dabei müssen sie sich nicht nur mit neuen technischen Möglichkeiten, sondern auch politischen Einflüssen auseinandersetzen.
Ohne langatmiges Vorgeplänkel befindet man sich sofort mitten im Geschehen, denn Elsa wird bereits ganz am Anfang von Karl verlassen und setzt alles daran, ihre Stellung im Unternehmen zu behalten. Der Roman begeistert von der ersten Seite an, da Heidi Rehn es wieder hervorragend versteht, Handlungsorte und Protagonisten so zu beschreiben, dass man alles mühelos vor Augen hat und dabei das Gefühl bekommt, selbst ein Teil des Familienunternehmens zu sein. Die Charaktere wirken authentisch, sodass man sich mit ihnen identifizieren kann. Das Schicksal hält einiges für die Familie bereit. Dadurch wirkt die Erzählung nie langweilig oder vorhersehbar.
Die Autorin webt geschichtliche Hintergründe, Filme, Schauspieler und neue Techniken gekonnt in die Handlung ein. Dadurch hat man das Gefühl, dass diese fiktive Geschichte sich tatsächlich so zugetragen haben könnte. Man taucht förmlich in die Vergangenheit ein und mag sich kaum vom Gelesenen lösen. Obwohl das Buch recht umfangreich ist, liest es sich quasi von selbst. Denn der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm lesbar.
Ich habe mich beim Lesen ausgesprochen gut unterhalten, da ich früh in den Sog der Handlung geraten bin und den Glanz der Lichtspielhäuser genossen habe. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass diese fiktive Erzählung sich so zugetragen haben könnte und bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil der Reihe.
Rezensionen von dorli:
Die Zarin und der Philosoph
Die Zarin und der Philosoph von Martina Sahler
In ihrem historischen Roman „Die Zarin und der Philosoph“ nimmt Martina Sahler den Leser mit auf eine spannende Reise in das 18. Jahrhundert nach St. Petersburg und erzählt aus dem Leben von Katharina der Großen.
Für diesen zweiten Teil ihrer St. Petersburg-Reihe - der auch ohne Kenntnis des ersten Bandes bestens verständlich ist - hat Martina Sahler die historischen Ereignisse zwischen 1762 und dem Jahr 1775 mit einer spannenden fiktiven Geschichte verknüpft und ein vielschichtiges und glaubwürdiges Bild der damaligen Zeit gezeichnet.
Die ausführlichen Beschreibungen der Schauplätze und die detaillierten Schilderungen der Ereignisse haben mich eine Welt aus Lug und Trug, Intrigen und Verrat aber auch aus Liebe und Leidenschaft miterleben lassen.
Katharina II. ist eine intelligente, temperamentvolle Frau, die sich nach einem Staatsstreich im Juli 1762 zur Zarin ausrufen lässt. Sie will ihrem Land eine neue Struktur geben und das Reich nach Westen öffnen. Ihr fortschrittliches Denken setzt sie allerdings nicht in allen Bereichen konsequent um, die Leibeigenschaft bleibt Bestandteil der gesellschaftlichen Ordnung. Widerstand und Rebellion lassen nicht lange auf sich warten…
Der Philosoph Stephan Mervier reist gemeinsam mit seiner Frau Johanna im Auftrag Friedrich des Großen nach St. Petersburg. Er soll Katharinas Vertrauen gewinnen und dem preußischen König über ihre Pläne und Vorhaben berichten. In St. Petersburg lernt Stephan den Journalisten Lorenz Hermann kennen und lässt sich von dessen Absicht, für die Freiheit und Selbstbestimmung aller Menschen zu kämpfen, mitreißen…
Martina Sahler hat einen angenehm flott zu lesenden Schreibstil und erzählt sehr anschaulich von Katharinas Art zu leben und zu herrschen. Das St. Petersburg des 18. Jahrhunderts wird facettenreich und farbenprächtig dargestellt - alles, was die Menschen damals beschäftigt und bewegt hat, findet man in der Handlung wieder. Alltag, Politik und gesellschaftliche Gepflogenheiten fließen genauso in die Handlung ein, wie die Privilegien des Adels und das Elend der Armen.
„Die Zarin und der Philosoph“ hat mir sehr gut gefallen - eine spannende, mit vielen historischen Fakten verwobene Geschichte. Es war interessant, das vielfältige Miteinander und Gegeneinander der Akteure zu beobachten und damit einen Einblick in die Historie Russlands zu bekommen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Spannend wie immer
Provenzalischer Rosenkrieg von Bonnet Sophie
Bereits als ich den Titel in der Vorschau fand, war ich verliebt in das tolle Cover. Nur der Titel schien auf den ersten Blick nicht zum "rosigen" Titel zu passen.
Auf den zweiten Blick passt der Blick aufs Meer aber sehr gut. Denn es stellt sich bald schon heraus, dass der Unfalltod von Parfümeur Lucien Aubert wohl kein Unfall war.
Kurz darauf wird der bekannte Parfümeur Hervé Bousquet ermordet. Seine Nachbarin Anouk Debris steht schnell unter Verdacht - nicht nur für Hervés, sondern auch fürs Luciens Tod Schuld zu sein. Sie hat in beiden Fälllen kein Alibi, obwohl sie vom Tode Hervés erst im Haus von Charlotte und Pierre unterrichtet wurde.
Pierre Durand soll ihr helfen und will sich einige freie Tage nehmen. Doch der neue Bürgermeister stellt sich quer. Mit Hilfe von Pierres Assistent Luc und der neuen Sekretärin Penelope kann er sich dann aber doch um Anouks Fall kümmern. Beide halten die Stellung und helfen ihm mit Recherche-Arbeiten.
Es ist ein undurchsichtiger Fall. Pierre weiss nicht, wem er trauen kann und wem nicht, denn viele haben ein Interesse an Hervés Vermächtnis. Bis am Ende ist nicht klar, wer der Täter ist. Ich wusste zwar bald, wer es sein könnte, aber trotzdem war alles offen, was mich manchmal an meiner Vermutung zweifeln liess - es blieb spannend bis zum Schluss.
In "Provenzalischer Rosenkrieg" taucht der Leser ein in die Welt der Parfümherstellung, ist beim Rosen pflücken mit dabei und lernt in Cléments Lefevres Fabrik einiges über die Vor- und Nachteile der synthetischen Düfte.
Mir machte es Spass mit Pierre durch Grasse zu streifen und einen Abstecher ans Meer zu machen und weit weg von Sainte-Valérie zu sein, denn der neue Bürgermeister Maurice Marechal ist noch unsympathischer als Arnaud Rozier. Doch Marechal hat auch Dreck am Stecken - ich nehme an, im nächsten Band erfahren wir mehr über ihn.
Fazit: Interessanter Hintergrund, viel Provence-Atmosphäre und spannend wie immer.
4 Punkte.
Rezensionen von Harakiri:
In den schottischen Highlands
Wenn ich tot bin von Karen Sander
Als Madlin McFarland nach 9 Jahren Entführung wieder nach Hause kommt, ist ihre Mutter überglücklich. Doch die Freude hält nicht lange an: Madlin verschwindet gleich wieder und eine wilde Flucht durch die schottischen Highlands beginnt.
Doch wer flieht? Amy, wie sie sich nun nennt, ist auf der Flucht vor Ben, der sie misshandelt hat.
Die Handlung wird von verschiedenen Personen erzählt: da ist einmal Amy, deren Angst man förmlich spürt. Kate und Tom, die beiden Ermittler, die Madlin finden sollen und Susann, Madlins Mutter.
So viele Namen? Verwirrend? Genau das ist wohl die Absicht der Autorin. Denn der Leser wird sehr lange im Dunkeln gelassen, wer hier der Täter ist. Und glaubt man, ihm nun auf der Spur zu sein, dann wendet sich die Handlung erneut. Karen Sander gelingt es, die Spannung von Anfang an sehr hoch zu halten und das bis zum Ende, bei dem endlich alle Fäden zusammenlaufen und die Hintergründe aufgedeckt sind. Der Thriller ist in sich abgeschlossen und am Ende gibt es sogar noch ein Happy End für eine Person, das es aber für mich persönlich nicht gebraucht hätte.
Ich fand die Art, wie Sander die Handlung angegangen ist, mehr als befriedigend. Mit keiner Sekunde hatte ich eine Ahnung, wer der Täter sein könnte und war durch die vielen Wendungen immer wieder überrascht. Die Charaktere waren mir allerdings manchmal etwas zu distanziert und fremd geblieben. Gerade die kleine Schwester von Madlin, da habe ich mehr erwartet. Sehr gern hingegen mochte ich Amy. Tough und mutig, wie sie sich gegen ihren Peiniger wehrt und ihm so manches Mal – auch durch ihren Aberglauben – entkommt.
Fazit: Ein faszinierendes Szenario mit vielen Wendungen, die den Leser in Atem halten.
Rezensionen von Harakiri:
Tolle Charaktere
Die Lieferung von Andreas Winkelmann
Viola hat das Gefühl, sie werde verfolgt und beobachtet. Als ihre beste Freundin Sabine vorübergehend bei ihr einzieht, fühlt sie sich sicherer. Doch das hält den Täter nicht auf.
Jens Kerner und Rebecca Oswald finden heraus, dass es in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle gegeben hat und erhoffen sich Antworten von einer Frau, die nach 4-jährigem Verschwinden hilflos im Wald aufgegriffen wird.
Doch die ist zutiefst verstört und kann nicht auf der Suche nach Viola helfen.
Winkelmann schreibt wieder einen Thriller par excellence. Die Vorstellung, so lange im Dunkeln zu sitzen verursacht allein schon Gänsehaut. Mit Viola dort in der Finsternis herumzuirren bringt den Leser noch mehr zum Gruseln. Hier hätte ich mir fast noch mehr Thrill gewünscht und wäre gern noch tiefer eingetaucht. Denn die Spannung blieb mir in diesem Buch ein wenig auf der Strecke. Im Vordergrund stehen eher die Ermittler, was jedoch auch sehr interessant ist.
Das Buch hat wieder alles, was ein guter Thriller braucht: eine undurchsichtige Handlung, mit Kerner und Oswald sympathische Ermittler und durch die wechselnden Erzählperspektiven auch einen Spannungsbogen, der sich lange hält. Besonders gut gelungen finde ich Winkelmanns Figur Rebecca, die im Rollstuhl sitzt und für den Außendienst zwar ungeeignet ist, dies aber durch ihre gute Kombinationsgabe ausgleicht.
Fazit: Mir fehlte ein klein wenig die Spannung. Die Ermittlung zieht sich ein wenig, aber sonst gibt es nichts zu meckern.
Rezensionen von Harakiri:
Viel Agent
Die Lieferung von Andreas Winkelmann
Ich finde es sehr schwierig, eine Rezension zu dem Buch zu schreiben, weil ich es nicht wirklich verstanden habe. Agententhriller sind für mich immer etwas schwer zu verstehen und dem Klappentext nach hatte ich auf mehr Action und weniger Agentengeschwurbel gehofft.
Einerseits geht es um einen misslungenen Einsatz von Jake, der sich nun bei seinem nächsten Einsatz beweisen muss.
Dass nicht wieder alles schief geht und bei einem Bombenanschlag so viele Menschen sterben. Jake tut auch sein Bestes und wirbt Rashid an, den er in die Terrorzelle infiltriert. Doch kann er ihm auch wirklich trauen?
So weit, so interessant. Ist auch sprachlich wirklich gut geschrieben und man merkt, dass der Autor das sehr aktuelle Thema „Gefährder“ auch sehr gut umsetzt. Nur war mir unklar, wie sie den Leuten auf die Spur gekommen sind und warum Jake dann aus dem Spiel genommen werden soll und woran er das letztendlich gemerkt hat. Spannend zu lesen war das Buch zwar schon, aber für mich halt nur die Actionszenen, das „Hinter den Kulissen“ fand ich zu anstrengend für mich.
Fazit: Wohlgemerkt: meine Rezension ist rein subjektiv!! Das Buch kann nichts dafür, dass ich es nicht verstanden habe. Das Thema ist sehr aktuell und brisant und gut umgesetzt.
Rezensionen von Vicky:
Der Fluch meines Lebens
My Dearest Enemy von R.S. Grey
'My Dearest Enemy' ist ein Liebesroman der Autorin R. S. Grey.
Tolles und ansprechendes Cover, wobei ich richtige Menschen auf Covers nicht so gerne mag aber ich finde es passend und es erinnert mich beim Betrachten immer an eine der beiden Hauptfiguren.
Unter 'Das Buch' kann man sich bereits auf einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Daisy und Lucas holen.
Der Roman umfasst sechsundzwanzig Kapitel sowie einen Epilog. Teilweise ist die Geschichte um Daisy und Lucas zwar berechenbar aber auf ihre Arte und Weise doch sehr unterhaltsam und witzig. Der Einstieg fiel mir leicht, ich war sofort bei der weiblichen Hauptfigur Daisy.
Durch den angenehmen Schreibstil der Autorin fliegen die Seiten nur so dahin und ehe man sich versieht ist man am Ende angekommen. Es ist auch faszinierend Daisys Entwicklung im Verlauf der Geschichte zu verfolgen! Toll fand ich auch Lucas E-Mails, ich fand diese gaben zwischendurch eine tolle Abwechslung!
Fazit: Sehr unterhaltsamer und süßer Liebesroman! Definitiv als leicht zu lesende Sommerlektüre zu empfehlen!









