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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Dieses Mal ein eher seichter Krimi

Ihr werdet sie nicht finden von Andreas Winkelmann

Ich hatte so Bock auf dieses Buch, da ich die letzten Thriller von Winkelmann wirklich stark fand. Thematisch fand ich, dass dieses Buch weniger von der aktuellen Brisanz seiner letzter Thriller hatte, aber trotzdem interessant klang. Leider hat es mich aber eher nicht mitreißen können. Das soll nicht heißen, dass das Buch schlecht war, aber es war für mich eher ein ruhiger Krimi.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt und verknüpft einen aktuellen Vermisstenfall mit einem Cold Case von vor sieben Jahren. Die Idee selbst fand ich ziemlich stimmig. Und es wird viel klassische Ermittlungsarbeit betrieben, was ich sehr authentisch fand. Aber so richtig kommt dabei keine Spannung auf, einfach weil generell eher wenig passiert.

Die Rückblenden zum Verschwinden von Jonas Tochter fand ich unterm Strich interessanter und spannender als die aktuelle Ermittlung, die eher schleppend in Gang kommt und dann auch relativ schnell eine andere Richtung annimmt.

Die Entdeckungen und Enthüllungen innerhalb der Ermittlung fand ich teilweise etwas unglaubwürdig, ohne genau festmachen zu können, woran das genau lag. Aber irgendwie kam mir die Auflösung ziemlich übertrieben vor. Die Charaktere bleiben auch alle einfach sehr blass und das Ende fand ich einfach nicht so 100% zufriedenstellend.

Es ist schon gut geplottet und liest sich auch locker weg, aber mir hat hier dieses gewisse Etwas gefehlt. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen.

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Dieses Mal ein eher seichter Krimi
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Eindrucksvoll

Eine Welt nur für uns von Claire Deya

Nachkriegsromane, die die Auswirkungen auf Bevölkerung und gesellschaftliches Leben betrachten gibt es ja inzwischen viele. Hier haben mich vor allem das Setting und die Rahmengeschichte um die Minenräumer neugierig gemacht, weil das für mich ein ganz neuer Aspekt dieser Zeit war.

Die Geschichte wird sehr eindrücklich geschildert und was mir hier besonders gut gefallen hat waren die verschiedenen Perspektiven aus denen die Szenerie beleuchtet wird.

So bekommt auch der Kriegsgefangene und Deutsche Lukas eine Stimme, die deportierte Jüdin Saskia, die Heimkehrt in die Vergessenheit der eigenen Existenz und viele andere die direkt oder indirekte mit dem Krieg in Frankreich in Berührung kamen. Diese Art des Erzählens habe ich so noch in keinem anderen Buch gesehen. Ich habe tatsächlich mit all diesen Einzelschicksalen mitgefiebert, so unterschiedlich sie auch sein mochten. Diese Geschichte zeigt gut, dass nicht alles nur schwarz und weiß war.

Es ist eine Geschichte von Neuanfängen, vom Verzeihen und Nachvornsehen, von alten Lieben und neuen, sanften Banden, die zwischen den Figuren, die so schicksalhaft zusammengeführt werden, geknüpft wurden. Es ist eine schöne Erzählung, teils getrieben und doch auch im Augenblick verankert vor der großen Aufgabe die Schatten des Krieges zu beseitigen.

Es werden verschiedene Gesellschaftsschichten und Schicksale betrachtet und die Geschichte ist wunderbar nahbar, mit emotionaler Tiefe erzählt. Hat mir richtig gut gefallen.

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Eindrucksvoll
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Welt am Abgrund

Reset von Peter Grandl

KI Technologie nimmt einen immer größeren Raum in unseren Leben ein. Aber was, wenn KI uns plötzlich nicht mehr hilfreich und wohl gesonnen ist, sondern absolutes Chaos stiftet? Und was, wenn die Deepfakes so täuschend echt sind, dass man niemandem mehr trauen kann?

Die Geschichte ist in drei Abschnitte bzw.

Akte unterteilt. Den ersten Akt fand ich direkt super fesselnd, vor allem als es um die verschiedenen Ausprägungen der Deepfakes und den Ausbruch der Massenpanik ging. Hier wurde richtig Stimmung erzeugt. Es prasseln viele verschiedene Eindrücke auf den Leser ein, was einerseits überfordernd wirkt, andererseits perfekt aufs Thema abgestimmt ist.

Im zweiten Abschnitt geht es etwas ruhiger zu und es wird etwas technischer. Bin Laie, hab aber trotzdem soweit verstanden, was erläutert wurde.
Und gleichzeitig verschiebt sich der Figurenfokus stark von verschiedenen Einzelschicksalen zu dem von Valentines Schwester Maggie und schlägt damit den Bogen zum Ursprung der Misere.

Bei der Auflösung bin ich unschlüssig, ob sie mir gefallen hat. War ok und wirkte rund, aber grade bei solchen Büchern würde mir auch weniger Happy End gut gefallen. Trotzdem schafft es Grandl mal wieder hier ein brisantes, interessantes und super spannendes Buch abzuliefern, bei dem ich echt mitgefiebert habe. Dieses Bild, das er mir da in den Kopf gesetzt hat, diese Idee vom Schrecken der KI, werden noch lange nachklingen. Finde ich genial.

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Welt am Abgrund
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Richtig coole Drachenfantasy

Dragons in Secret - Jadeblut von Andreas Suchanek

Bin ja mal total begeistert, habe in letzter Zeit wirklich viel, auch urbane, Fantasy rund um Drachen gelesen. Aber diese Geschichte hier war trotzdem total besonders und für mich tatsächlich so ein richtiges Fantasy-Highlight.

Besticht nicht nur mit einem coolen Magiesystem, sondern auch mit historischen Komponenten rund um die Geschichte der Clans.

Das alles eingebettet in Intrigen, Gefahren und Abenteuer- ganz ehrlich, richtig gutes Gesamtpaket.

Und was ich grandios finde: absolut keine Romantasy. Stattdessen Figuren, die wichtigere Probleme haben, coole Freundschaften, neue Bündnisse und alte Feinde. Hier wird nichts romantisch verklärt, es stehen die einzelnen Clans, die Diaspora und Feindschaft mit den Drachenjägern im Fokus. Die unterschiedlichen Clanfähigkeiten sind dabei wunderbar mit der Handlung verwoben.

Das Ende ist einfach so krass. Da bekommt man richtig Lust auf den zweiten Teil. Ganz ehrlich, eines der besten Fantasybücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Super spannend und temporeich erzählt, trotzdem logisch aufgebaut und super atmosphärisch.

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Richtig coole Drachenfantasy
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Wenn Fantasy linguistisch Züge bekommt

Die Sprache der Drachen von S. F. Williamson

Ich bin auf dieses Buch tatsächlich nicht selbst aufmerksam geworden, sondern über eine Community, wo das Buch wärmstens empfohlen wurde. Und ich bin so froh, dass ich dieser Empfehlung gefolgt bin, denn für mich war das ein Überraschungs-Hit. Diese Geschichte war wirklich sehr sehr cool.

Klassensysteme, Rebellion und dann auch noch Drachen- das Buch hat erstmal sehr viel von dem, was sich sowieso thematisch richtig cool finde.

Aber zusätzlich hat die Geschichte auch noch einen Vibe, der ein bisschen an Geschichten wie „Babel“ erinnert. Denn die sprachliche Komponente der Geschichte, ist nicht nur super interessant zu verfolgen, sie trägt auch massiv zur Handlung bei.

Was ich neben der Grundhandlung super überzeugend fand, das war die Charakterentwickölung von Protagonistin Vivien. Ist sie anfangs noch sehr regimetreu, auf selbstsüchtige Art ehrgeizig und fast schon naiv unterwegs, so mausert sie sich zu einer sehr starken Protagonistin, die man Ende maßgeblich den Verlauf der Geschichte mutgestaltet. Der Weg dahin war steinig, was die Story umso authentischer wirken lässt. Ich mochte, dass sie nicht perfekt, nicht fehlerfrei war, teilweise zerfressen von Schuld und Selbstvorwürfen- aber genau dadurch fühlt man mit ihr mit.

Es gibt auch eine sehr zarte Lovestory, die sich aber nicht aufdrängt, was ich sehr gern machte. Viel mehr geht es um Freundschaft, um das soziale und politische System des Londons von 1923 und was nötig war um den herrschenden Frieden zu wahren. Es gibt einige Intrigen und Geheimnisse, die im Verlauf der Ereignisse enthüllt werden und die einfach super mitreißend waren.

Hat mich sehr gepackt, regt aber auch zum Nachdenken an, welchen Preis ein Frieden wert sein darf und auf wessen Schultern er ausgetragen wird. Tolle Storyline, cooles Konzept und eine unglaublich packende Geschichte.

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Noch besser als Band 1

Arc & Ruin von Marie Graßhoff

Ich fand ja schon den ersten Teil der Dilogie ziemlich gut, aber dieser zweite Band setzt tatsächlich nochmal einen obendrauf. Marie Graßhoff ist für mich echt die Queen der Fantasy, ich hab diese Geschichte so sehr gefeiert und bin jetzt tatsächlich ziemlich traurig, dass die Dilogie damit abgeschlossen ist.

Könnte echt noch länge in dieser neuen Welt verbleiben, nachdem mir die Figuren so ans Herz gewachsen sind.

Die Handlung knüpft unmittelbar an Band 1 an, was ich aber einen erzählerischen Geniestreich fand war, dass es ein „was zuletzt geschah“ gab. Einfach genial, dadurch ist man wieder sofort drin im geschehen. Trotzdem würde ich empfehlen Band 1 zuerst zu lesen und nicht quer einzusteigen.
Ich hatte ja bereits im vorherig band gehofft, dass sich die Handlungsstränge treffen, was aber auch in diesem Band erst recht spät passiert. Im Nachhinein war das vllt sogar perfekt, da der Leser dadurch tiefgreifende Einblicke bekommt, die sich stellenweise auch ein bisschen die ein Reisetagebuch durch diese fiktive Welt lesen. Worldbuilding auf jeden Fall wieder ne 10 von 10.

Gefühlt wird die Story in diesem Buch nicht nur vertieft, es wird auch nochmal ein viel größerer Bogen auch in die Vergangenheit geschlagen. Die Reisegefährten müssen Allianzen schneiden und schwere Entscheidungen treffen, auch Verluste in die eigenen Reihen bleiben nicht aus. Insgesamt war die Entwicklung aller Charaktere richtig stark.

Das Buch will man am liebsten gar nicht aus der Hand legen, weil so unfassbar viel passiert, dass man liebsten die gesamte Geschichte in einem Stück lesen will. Ich hatte wieder so eine gute Zeit mit dem Buch. Würden locker auch noch nen dritten Teil lesen, wenn Marie jemals einen schreiben sollte.

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Noch besser als Band 1
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Düsteres Märchen-Retelling

Gilded - Die Versuchung des Goldes (Gilded 1) von Marissa Meyer

An sich mochte ich diese märchenhafte Erzählung richtig gern, sie ist bodenständig, aber düster angehaucht, orientiert sich an bekannten Sagen und Märchen und hat mit ihrem Folklore-Vibe eine wunderbar unheimliche Grundstimmung.

Stellenweise sind die Schilderungen ziemlich grausig und unheimlich, was ich richtig gekonnt fand.

Orientiert in Sachen Brutalität an dem, was man vielleicht auch aus Original-Märchen kennt.

Besonders im mittleren Part hatte die Geschichte für meinen Geschmack ein paar Längen. Nach der ersten Begegnung mit dem Erlkönig und dem ersten Vollmond in seinem Schloss ist es ein bisschen redundant und ich hätte mir hier etwas mehr Tempo gewünscht.

Mir war nicht so ganz klar, dass es einen zweiten Buch gibt, was erklärt, wieso es so viel Staffage gibt. Die Lovestory, wenn man sie denn so nennen will, ist eher mau und zum Ende dieses Bandes wirds nochmal ein bisschen wild. Zumindest bekommt man aber auch ein paar Antworten.

Ich fands ganz gut, hätte es mir glaube ich aber kompakter und temporeicher gewünscht. Liest sich trotzdem sehr locker und man braucht keine Vorkenntnisse in Sachen Märchen.

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Schöne Storyentwicklung

Code Kill - Ein tödliches Spiel von Hendrik Klein

Weiß auch nicht, was Bücher und Geschichten über tödliche Spiele so an sich haben, dass ich da nie dran vorbeikomme. Hatte aber auf jeden Fall richtig Lust auf diese Geschichte und unterm Strich wurden meine Erwartungen voll erfüllt.
Der Einstieg war für mich ein bisschen holprig, weil er einerseits total random war und gleichzeitig viele Eindrücke direkt auf den Leser einprasseln.

Die Personen werden quasi gar nicht richtig in die Handlung eingeführt, wodurch es mir schwerfiel einen Bezug zu ihnen herzustellen. Da sich die Todesfälle dann auch recht schnell häufen, baut man aber auch sonst keine Beziehung zu den Figuren auf. Finde ich an sich nicht schlimm, aber dadurch wurde für mich die Dramaturgie der Todesfälle vor allem zu Anfang auch ein bisschen abgeschwächt.

Max selbst ist ein eher unzuverlässiger Protagonist. Durch seine Kopfschmerzen und Blackouts ist er eher selten Herr der Lage oder auch nur seiner eigenen Sinne. Man merkt relativ schnell, dass mit ihm irgendwas nicht stimmt, was mich ihm gegenüber zusätzlich misstrauisch gestimmt hat. Die Haupthandlung wird von Erinnerungen unterbrochen, die die Vergangenheit der Figuren beleuchten und alle etwas mit Schuld zu tun haben. Zudem gibt es eine Art externer Einwürfe, die ich anfangs seltsam fand, die dann aber recht schnell eine ungefähre Richtung für die Handlung vorgeben vorgeben.

Zwischendurch hat es die Story dann doch kurz geschafft mich zu täuschen und ich hatte so einen echten WFT-Moment, aber die Auflösung war ungefähr, wie von mir erwartet und einfach richtig gut. Und das Ende? Chefs Kiss! Also generell der Aufbau der Storyline war schon stark und auch die Grundstimmung innerhalb der Geschichte hat mir gut gefallen. Man fiebert schon auch auf die Auflösung hin.
Für mich ein sehr gelungenes Buch.

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Schöne Storyentwicklung
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Wow wow wow

To Tempt a God von Anna Benning

Ich lese ja inzwischen auch recht viel Fantasy, wobei ich so mythische Göttergeschichten immer noch besonders gern mag. Diese Geschichte ist eine tolle Mischung aus Urban Fantasy (auch wenn es dafür lediglich einen einzigen Hinweis gibt), Romantasy und Götter-Saga. Fands richtig geil.

Die menschliche Welt mit den Eben ist ja mal mega heftig konstruiert.

Hatte so nen dystopischen Touch, hab ich sehr gefühlt. Und in all dem Elend: Aurora. Diebin, liebende Schwester, verwaiste Tochter, schwacher Mensch, als Sklavin der Götter erwählt. Wenn das nicht mal schon an sich Wow-Faktor besitzt, dann weiß Ichs auch nicht. Ganz ehrlich, Aurora ist einfach cool. Sie ist willensstark, mutig, selbstlos. Die perfekte Protagonistin für diese Geschichte.

Und alles rund um die Götter und ihre grausame Welt war super stark geplottet. Ich hing so gebannt an den Seiten. Selten so gehyped von Fantasy gewesen. Es ist spannend, mitreißend, emotional ergreifend und voller Überraschungen.
Und auch unter den Göttern gab es ein paar absolut hinreißende Figuren. Klar Golden steht sehr um Fokus und seine beschützerische, selbstgeißelnde Art hatte natürlich total was, aber auch ein paar der anderen waren ziemlich cool und ich hoffe in den Folgebänden noch mehr von ihnen zu lesen.

Es gab ein paar richtig krasse Überraschungen, wo ich regelrecht sprachlos war, dass ich das nicht habe kommen sehen. Die Handlung funktioniert einfach richtig gut und die aufgeladene Atmosphäre aus Gefahr und Geheimnissen macht regelrecht süchtig. Bitte mehr davon.

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Coole Heist- Geschichte

Heiress Takes All von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

High Society trifft Oceans 11: eigentlich eine richtig coole Idee und den elitären, abgehoben Vibe mochte ich tatsächlich auch richtig gern. Das hat einfach gepasst. Hatte jetzt eigentlich keine konkreten Erwartungen an das Buch und war dann doch positiv überrascht, wie sehr mich das abgeholt hat.

Bin zwar alterstechnisch vermutlich nicht unbedingt die Zielgruppe, aber ganz ehrlich: ich war hooked. Könnte mir das ganze einfach auch mega genial verfilmt vorstellen.

Es gibt einiges an Geheimnissen, die im Verlauf der Geschichte gelüftet werden und auch innerhalb der Gruppendynamik gibt es immer wieder Momente der Schwäche, des Misstrauens und Schwankens. Aber generell war die Teamkonstellation, der Zusammenhalt und die Freundschaft die sich daraus bildet wirklich toll zu verfolgen. Und gerade weil es so viele Kipppunkte gibt, will man unbedingt weiterlesen.

Die Geschichte rund um den Plan enthält einiges an Twists und Komplikationen, sodass es eigentlich durchweg spannend und interessant ist. Und ganz ehrlich Olivias Familie bzw. Ihr Vater tut mir einfach null leid. Diese ganze Hochzeits-Farce war einfach nur ein Witz. Hab da sehr mit Olivia mitgefühlt und finds ja eigentlich immer mega genial wenn man als Leser auf Seite der Underdogs steht.

Das Ende war nochmal etwas unerwartet und überraschend. Könnte also sein, dass es einen zweiten Band gibt. Fände ich cool, denn ich hab dieses Buch echt einfach weggesuchtet. Liest sich super leicht, ist unterhaltsam mit einer Prise Nervenkitzel und Badass Give no Shit Vibes. Sehr cool

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Coole Heist- Geschichte