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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Das Leben steht in den Sternen

Stars von Katja Kullmann

Ich fand ja, dass hier bereits der Klappentext super neugierig macht und der vor allem auch die Kennzeichnung als Hochstapler-Geschichte hat mich wahnsinnig ansprechen, weil ich solche Storys einfach liebe. Ich bin zwar selbst der Astrologie eher nicht zugetan, empfinde dem Thema gegenüber aber durchaus eine Art voyeuristischer Neugierde und die wurde hier halt einfach total bedient.

Ich fand dieses Buch absolut grandios und den Witz dahinter unendlich köstlich.

Die Geschichte fängt denkbar skurril an und führt die Protagonistin im wahrsten Sinne mit einem Knall ein- und einem Ziegelstein. Dieser irrwitzige Start hat bei mir direkt das Eis gebrochen und ich habe gebannt an den Seiten gehangen. Protagonistin Carla ist ziemlich speziell, ein bisschen auf Abwege geraten, eigentlich zu talentiert und gebildet für ihre nichtssagenden Existenz und den unspektakulären Teilzeitjob. Interessant wird sie durch ihre Nebentätigkeit als Hobbyastrologin, bzw. später karriereorientierte Astrophilisophin. Da beginnt es so richtig spannend zu werden.

Für mich war dies hier keine klassische Hochstapler-Geschichte. Macht aber nichts, weil das nicht im mindesten den Unterhaltungswert schmälert, der für mich in der trockenen, aber opportunistischen Art der Protagonistin und den irrwitzigen Begegnungen mit ihren Kunden begründet liegt. Die Erzählung ist absolut einnehmend, wunderbar pointiert erzählt mit einem sehr charmanten Humor. Das hat total meinen Geschmack getroffen.

Was mir auch gefallen hat: die Story wird nicht unnötig aufgebläht. Es wird zwar ein bisschen Hintergrund gegeben, aber die Geschichte schweift nicht ab, zieht sogar eher Tempo an, als es hintenraus zu verlieren und hat damit ordentlich Pfiff.

Ich habe mich durchweg bestens unterhalten gefühlt und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Das Leben steht in den Sternen
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Wow, einfach atemberaubend

A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren von Hazel McBride

Ich liebe Drachenfantasy und diese hier ist überhaupt nicht weichgespült und romantisiert, sondern hat diesen hartgesottenen und unbarmherzigen Vibe wie man ihn z.B auch aus Game of Thrones kennt. Einfach stark geplottet und eine unfassbar nervenzehrende Atmosphäre.

Ich fand die Hintergrundstory zu den Göttinnen, dem Matriarchat und den Drachen einfach richtig stark angelegt.

Es geht hier nicht nur um den Thron und höfische Intrigen, es geht auch um die Rolle der Frau in der Welt, um Magie und Macht und eine gefährliche religiöse Bewegung. Also eigentlich alles, was ein starkes Fantasyepos braucht.

Und Aemyra ist eine Wahnsinns-Protagonistin, etwas rau und ungeschliffen, aber mutig, stark und unerschütterlich. Sie ist Strategin, Kämpferin, Königin, Schwester, Tochter, Freundin. Bei Fioreans gehts bei mir tatsächlich eher in die Hate-Richtung, auch wenn er aus seiner Familie vermutlich noch der angenehmste Geselle ist. Er ist zwar ein barbarischer Grobian, aber zumindest hat er mit Grips. Die Hassliebe zwischen den beiden fand ich ok, Enemies to Lovers Vibes sind schon vorhanden.

Das Ende ist super überraschend und ich bin absolut geschockt. Ich brauch ganz unbedingt Band 2.

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Wow, einfach atemberaubend
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Einfühlsam, aber bemitleidenswert

Cinema Love von Jiaming Tang

Ich fand das Thema dieses Romans wahnsinnig ansprechend, da nicht nur Sexualität and sich, sondern auch gleichgeschlechtliche Liebe und Beziehungen generell immer noch sehr im gesellschaftlichen Fokus stehen und immer wieder zu Sozialdebatten, Konflikten und Ausgrenzung führen, sondern weil ich auch den kulturellen Hintergrund speziell dieser Geschichte sehr interessant fand.

Man stelle sich vor: ein verranztes Kino wird zu einem Ort der Sicherheit und Freiheit, einem Ort des sich ausleben und Auflebens, ein Ort der Liebe. Und dann wird er genommen. Es ist nicht nur die Geschichte der Männer, die an diesem Ort Trost und sich selbst fanden, sondern auch die Geschichte derer, deren Leben dadurch gestreift wurde.

Old Second zieht sich wie roter Faden durch die Geschichte, der sonst eher lose dahin weht. Die Geschichte ist angereichert mit Themen und Einzelschicksalen, aber sie alle eint eine mehr oder weniger gemeinsame Vergangenheit, die sich wie eine geisterhafte Präsenz über ihre Leben in der jeweilige Gegenwart legt. Und während die Jahrzehnte ins Land ziehen, heilen alte Wunden und entstehen neue Freundschaften. Was bleibt ist trotzdem eine Geschichte von Schuld.

Die Geschichte beleuchtet zwei Seiten der selben Medaille, verknüpft sie mit Auswanderung, erschütternden Lebensbedingungen, einer Pandemie und der Suche mach Zugehörigkeit. Am Ende wird nicht so richtig ein passender Bogen geschlagen um die Geschichte rund zu machen. Inhaltlich bleibe ich daher etwas zwiegespalten zurück. Was mir aber einfach richtig gut gefallen hat, war die Erzählweise an sich, diese kleinen Einblicke in den Verlauf der miteinander verknüpften Leben. Ich mochte die sanfte, unaufdringliche Erzählweise, die trotz allem etwas fast schon unbarmherziges in ihrer Klarheit hat.

Ich hab das Buch einfach gerne gelesen.

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Einfühlsam, aber bemitleidenswert
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Heftig

Locked in von Henri Faber

Henri Faber schreibt unglaublich packende Thriller und hier war allein das übergeordnete Thema schon super interessant und schafft ein beängstigendes Rahmenszenario. Das Buch ist von Beginn an bereits sehr spannend und legt ein ordentliches Tempo und ein konstantes Spannungslevel vor. Mit all den Twists und Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet und bin immer noch ein bisschen baff.

Das Buch beinhaltet nicht nur einen Fall, sondern eigentlich drei und zwischendrin wurde es kurz mal ein bisschen unübersichtlich, wer jetzt hier eigentlich der Schurke des Szenarios ist. Bin ehrlich, da wars ein bisschen drüber und irgendwie unglaubwürdig. Aber der Unterhaltungswert des ganzen war natürlich enorm- Clankriminalität, verrückter-Professor-Vibes, Entführungen und eine dramatische Familiengeschichte. Hier wird so einiges geboten.

Es wird viel mit den Erzählperspektiven gespielt, was eine ordentliche Überraschung bereithielt. Nicht schlecht, sogar eigentlich ziemlich grandios. Ich glaube der Erzählstil war für mich hier das, was so catchy war, weil man versucht hinter die Geheimnisse zu kommen.

Maertens ist ein schwieriger Protagonist aber irgendwie auch so ein Antiheld. Mochte den am Ende doch ganz gern, auch wenns ein steiniger Weg bis dahin war. So ziemlich alle Figuren handeln anders als man erwarten würde, wodurch es wunderbar verwirrend, aber auch fesselnd ist. Faber schafft es dieses Verwirrspiel trotzdem sehr logisch aufzubauen, sodass man den Faden nicht verliert und immer nur eine große Enthüllung im Fokus steht. Mir hats gut gefallen.

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Heftig
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toller sommerlicher Vibe

The summer we kissed von Eva Des Lauriers

Ich liebe ja diese Art Jugendromane an der Schwelle zum Erwachsen werden, die zwar noch ein Schulsetting, aber schon durchaus ernstere Themen haben. Die Geschichte hat einen tollen, verheißungsvollen Vibe, es ist dieses "alles ist möglich und zum Greifen nah"- Feeling. Gefällt mir richtig gut und hat mich durchweg toll unterhalten.

Besonders toll fand ich die anonymen Briefe, die wunderbar die Verletzlichkeit der Jugend zeigen- Unsicherheiten, Schwärmereien, das sich mit anderen vergleichen. Die Geschichte steckt voller Emotionen und schwankt stetig zwischen Euphorie und Melancholie. Die alltäglichen Teeniedramen, die Sorgen und Ängste, die sich zu groß anfühlen um sie allein tragen zu können- das alles wird stark rübergebracht und sehr authentisch vermittelt. Dadurch kann man sich gut mit den Figuren identifizieren, denn wer hat all diese Gefühle nicht auch schon mal durchgemacht.

Und die Liebesgeschichte ist einfach wunderbar, sie ist sanft, mutig und unerschrocken wie es nur erste Lieben sein können. Genau so muss "Friends to Lovers" ablaufen. Die Geschichte hat vor allem einen sehr positiven, bestärkenden Ton, den ich total mochte. Genau solche Bücher braucht es, die nicht alles verklären, aber zeigen, dass es auch gut werden kann, wenn man meint es bereits vermasselt zu haben.

Für mich ist das ein wunderbar sommerliches Buch, ein schöner Roman um Freundschaft und die erste Liebe und einfühlsame Story über das erwachsen werden.

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Super packend

Aschesommer von Benjamin Cors

Ich mochte bereits den ersten Band der Reihe „Krähentage“ richtig gern und finde vor allem Mila eine unglaublich spannende, starke und beeindruckende Protagonistin. Nun geht die Reihe mit einen neuen Fall weiter und dieser hat es in sich.

Ich fands super catchy dass der Fall einen erdgeschichtlichen Background bekommen hat.

Der Fall ist vielschichtig, bitterböse und sehr wendungsreich angelegt. Außerdem ist er diesmal auch sehr nah am Team dran und geht den Mitgliedern der Gruppe 4 unter die Haut.

Ich fand den Plot tatsächlich null vorhersehbar und bin bis zum Schluss im dunkeln getappt. Sowas liebe ich ja, wenn man tatsächlich noch überrascht wird. Grade im Bereich Krimi/Thriller passiert mir das nur noch selten. Und es ist auch einfach klasse geschrieben, sehr temporeich und gespickt mit Tücken und Geheimnissen. Bin geradezu durch die Seiten geflogen.

Das Ende hält nochmal eine Überraschung der etwas anderen Art bereit sodass ich gespannt bin wie wohl der Folgeband angelegt sein wird.

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Tödliche Insel

The Island - Auf der Flucht von Nicola Martin

Ich hab mich ja total in das auffällige Cover verliebt. Außerdem mag ich so Insel/Ferienresort- Thriller und finde das ist die perfekte Urlaubslektüre. Die Geschichte selbst hat mir auch gut gefallen und war nicht nur überraschend und voller tückischer Geheimnisse, sondern auch bitterböse.

Die Geschichte startet schon sehr vielversprechend, denn Lolas Ankunft auf der Insel ist direkt von einer mysteriösen Aura begleitet.

Als Leser erfährt man zwar, dass sie flüchtet, aber nicht wovor. Und als dann relativ fix eine Leiche gefunden wird, ist erstmal gar nicht klar, wem man eigentlich trauen kann.

Bin mir auch nach Ende der Geschichte unsicher, ob ich Lola eigentlich sympathisch fand und tendiere eher zu nein. Die Figuren aber schon Ecken und Kanten, sind aber nicht so 100% ausgearbeitet und für mich gab es keinen Sympathieträger. Es gibt immer mal wieder Reibungspunkte aber vieles wirkt fast schon willkürlich. Ab und zu wird mal was thematisch angeschnitten und dann aber nie wieder erwähnt bzw. Die Figuren völlig aus der Handlung verbannt. Da bin ich nicht unbedingt Fan von, es wird dadurch einfach auch viel Distanz geschaffen.

Es ist eine Geschichte voller Geheimnisse, zwielichtiger Geschäfte und gestörter zwischenmenschlicher Beziehungen. Potential für Drama und Spannung ist also reichlich vorhanden und wird auch gut genutzt. So richtig ist lange nicht unbedingt klar, worauf es hinauslaufen soll, das Ende fand ich aber ok gelöst. Irgendwie hatte ich mir da was anderes erwartet, es funktioniert unterm Strich aber. Für ich ist das Buch kein Thriller und es war für mich nicht packend im eigentlichen Sinne. Es ist eher ein ziemlich wilder Spannungsroman. Kann man machen.

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vererbtes Trauma

Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

Den Einstieg in die Geschichte rund um Carls Entführung und die Familienverhältnisse fand ich ein bisschen undurchsichtig. Generell bin ich aus Carl und seinem Zustand nicht so wirklich schlau geworden. Oder ich hab es in dem Wust aus Verstrickungen und Konsequenzen überlesen. Ich hab bestimmt gute 150 Seiten gebraucht, um so richtig in der Geschichte anzukommen.

Als es dann um die Kinder der Flechters, ihre Werdegänge und Leben, die sie glorreich, jeder für sich, an die Wand fahren, ging, war ich dann aber doch angefixt. Vor allem Beamer- süchtig, wahnhaft, manisch- da war ich richtig gefesselt und tief drin in der Story. Ich mag diese Art auf Abwege geratene Existenzen, denen die Welt offen stand, die aber trotz allem nicht genug ist und niemals genug sein wird.

Generell hatte dieses Buch Eoin Buch Seiten zu viel für mein Empfinden und schafft den passenden Absprung nicht. Zum Schluss hats mich ähnlich wie schon zu Anfang, einfach nicht halten können. Ich glaube allein der Mittelteil wäre für mich ein absolut grandioses Buch gewesen, diese fast schon unwirkliche Charakterstudio verkrachter Seelen. Ich seh natürlich ein, dass diese Geschichte einen Rahmen brauchte, aber der hats mir echt schwer gemacht und für mich das Buch künstlich in die Länge gezogen.

Ansonsten hat das Buch einen durchaus hohen Unterhaltungswert mit angenehmer Tiefe. Die Geschichte ist facettenreich erzählt und hat mir unterm Strich gut gefallen.

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Brenne nicht nur hell, brenne lichterloh

Lichterloh - Stadt unter Ruß von Sarah M. Kempen

Ich mag ja dystopische Jugendbücher richtig gerne und „Lichterloh“ ist mal was erfrischend anderes. Ich denke das Weltenkonzept muss man einfach mal als gesetzt hinnehmen und sollte es nicht allzu sehr hinterfragen, sonst wird man hier vermutlich nicht unbedingt glücklich. Denn dass jedes Gerät nicht nur Kohle zur Energiegewinnung verarbeiten kann, sondern auch noch über einen eigenen, integrieren Schornstein verfügt ist ja nicht so 100% logisch und realistisch.

Aber gut, es geht mehr um das Bild und die Atmosphäre, die durch die Rauchbelastung erzeugt werden. Und das ist auf jeden Fall sehr stark, die Geschichte lebt von den detaillierten Beschreibungen und den Bildern, die dem Leser in den Kopf gesetzt werden.

An sich fand ich die Idee auch ziemlich packend. Denn natürlich geht damit ein gesellschaftliches Gefüge und natürlich Machtmissbrauch einher. Die Themen sind also interessant angelegt. Fast schon heftig für ein Jugendbuch fand ich die Schikanen, mit denen die Schornsteinfeger teilweise den niederen Bürgern begegnen. Gleichzeitig ist das aber auch das was für die düstere, angstgeschwängerte Stimmung sorgt.

Die Charaktere sind bisher eher simpel und stereotypisch. Aber besonders zum Ende hin merkt man da schon eine leichte Entwicklung, ein Hinterfragen und Ausbrechen aus dem Status Quo. Könnte Potential haben und macht natürlich auch neugierig auf den Fortgang der Handlung in den Folgebüchern.

Erst nach und nach werden sowohl Cleo als auch den anderen Schornsteinfeger-Lehrlingen die Augen geöffnet. Die Story hat mir gegen Ende immer besser gefallen und wurde auch zunehmend tiefgründiger.
will unbedingt wissen wie es weitergeht und was Cleo noch alles aufdeckt.

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Erschütternde Familiengeschichte

Beeren pflücken von Amanda Peters

Diese Geschichte hat mich tief berührt, sprach- und fassungslos zurückgelassen und ist mir noch lange nach Ende des Buches im Gedächtnis hängen geblieben. Es ist eine leise und doch aufgewühlte, stürmische Geschichte- voller Emotionen, Geheimnisse, gegenseitigem Groll und Schuld. Und eine Geschichte, die so nahbar erzählt ist, dass ich mich als Leser oft mitten in die Handlung versetzt gefühlt habe.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Joe und Norma erzählt. Anfangs sind es getrennte Geschichten, völlig unterschiedliche Leben. Es ist aber schon relativ zu Anfang klar, dass die Handlungsstränge zusammenhängen. Ich fand es interessant, wie unterschiedlich ihre Leben verlaufen sind. Joes Geschichte ist ein ewiges Was-wäre-wenn, pausiert auf einer Art Abstellgleis, immer an der Grenze zum völligen Entgleiten.

Ironisch ist, wie überbehütet und unspektakulär dagegen Normas Leben verlaufen ist, was seine ganz eigenen Tücken barg. Das Buch spielt mit der Identitäts- und Zugehörigkeitsfrage, Bande die uns verbinden, unseren Platz in der Welt definieren.

Die Handlung ist stark emotional aufgeladen und hat mich damit in ihren Bann geschlagen.

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Erschütternde Familiengeschichte