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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Ansorges abstruse Familiengeheimnisse

Auris. Puls der Angst von Vincent Kliesch

Die Auris-Reihe begleitet mich nun schon sehr lange und der vorherigen Band für mich vermutlich der beste der gesamten Reihe; aber dieser hier war in meinen Augen einfach drüber. Vielleicht liegt es daran, dass Jula und Hegel mittlerweile so ziemlich alles erlebt haben, aber das hier war einfach irgendwie abstrus und unglaubwürdig.

Um Julas Familie ranken sich seit Band 1 ja bereits viele Geheimnisse, unter denen vor allem immer Jula zu leiden hat. Aber dieses Buch setzt dem ganzen die Krone auf: Terrorismus, eine unerwartete Offenbarung von Verwandtschaftsverhältnissen und Team Hegel/Ansorge, das der Polizei gefühlt 10 Schritte voraus ist.

Die Geschichte ist temporeich, keine Frage. Und irgendwie auch Nervenaufreibend. Phonetik spielt in diesem Buch eigentlich keine Rolle mehr, stattdessen gibt es schnelle Szenenwechsel, Waffen, Gifte, Racheakte. Ja, kann man machen, aber irgendwie war das von allem für mich zu viel und dadurch wird eigentlich nichts so richtig vertieft.

Dann wirds am Ende noch ganz schön dramatisch und irgendwie schräg, bevor auch schon wieder alles vorbei ist. Polizei darf am Ende auch mal kurz mitspielen. Liest sich ein bisschen wie ein wilder Fiebertraum. Hat mich dieses Mal nicht so abgeholt.

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Ansorges abstruse Familiengeheimnisse
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Was wirklich zählt

Atmosphere von Taylor Jenkins Reid

Bücher von Taylor Jenkins Reid punkte für mich vor allem immer mit den starken Frauenfiguren und dem tollen Vibe, der den Geschichten innewohnt. Dieses Buch kam für mich durch die wissenschaftliche Komponente tatsächlich fast schon überraschend, weil sonst eher die soziale Stellung der Protagonistin stärker im Fokus liegt, aber ich mochte diesen wissenschaftlichen Ansatz.

Denn wen faszinieren die Sterne nicht?

Verglichen mit den anderen Werken der Autorin fehlt dieser Geschichte in meinen Augen die glamouröse Leichtigkeit, die man von ihren Büchern kennt. Dafür gewinnt man hier aber mehr Tiefe, mehr Ernsthaftigkeit, mehr Einblick in ein System, das Frauen lange diskriminierte. Das Buch ist meinen Augen nicht nur Unterhaltungslektüre, es betreibt fast schon Aufklärungsarbeit darüber, wie schwer es war nicht nur als Frau, sondern als homosexuelle Frau, in einer Männerdomäne Fuß zu fassen.

Joan ist einfach so eine starke und beeindruckende Persönlichkeit. Sie weiß was sie will und sie ist bereit alles für ihren Traum zu geben. Und gleichzeitig ist sie ein perfekte Beispiel dafür, dass Träume sich ändern können und dürfen. Diese Botschaft hat mir fast mit am besten gefallen.

Die Erzählweise ist vllt anfangs ungewohnt- während einer laufenden Weltraummission wird Joans und Vanessas Geschichte rekapituliert. Vor allem die Szenen an Bord des Space Shuttles fand ich super spannend und auch nervenaufreibend. Ich mochte die vielem Gegensätze innerhalb der Erzählung, die Stärke und Weichheit wie Joan und Vanessa verkörpern.

Das Buch liest sich unglaublich packend und richtig flüssig. Joan ist eine eher ungewöhnliche Heldin, aber dafür umso faszinierender. Mochte ich sehr.

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Was wirklich zählt
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unerwartet, aber ziemlich cool

Blood of Hercules von Jasmine Mas

Göttergeschichten, Mythologie und tödliche Spiele sind so eine Kombination, die eigentlich nie langweilig wird und nie enttäuscht. Und dieses B ich war tatsächlich überraschend anders. Anders, als alle anderen Bücher, die ich in dieser Richtung gelesen habe und vor allem anders als von mir erwartet.

Hat mich im positiven Sinne total überrascht.

Eine Protagonistin mit einer dezenten Todessehnsucht, brutaler Macht und gestochen scharfem Intellekt? Lieben wir! Und dann noch ihre bitterböse Gewitztheit?! Ich glaube ich bin verliebt.

Alexis ist einfach nur ein absoluter Knaller und meine neue heimliche Heldin. Wenn ich groß bin, will ich sein wie sie. Spaß beiseite, wow ist die tough. Und ihre amourösen Obsessionen mit dem toten Mathematiker Carl Gauß sind einfach zum brüllen komisch. Wie sie spielerisch auf dem schmalen grad zwischen Genialität und Wahnsinn tänzelt macht einfach Spaß.

Auch die anderen Figuren sind durchaus vielschichtig und interessant angelegt, auch wenn man nicht so recht weiß, wem von ihnen man trauen kann, da sie alle sehr eigennützige Interessen zu vertreten scheinen. Am Ende gibts ein paar echt wilde, spektakuläre Enthüllungen, die total neugierig auf Band 2 machen.

Ganz ehrlich, selten ein Buch derartig genossen und dermaßen viel gelacht. Absolut genial.

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Bin absolut mindblown

Loverboy - Niemand liebt dich so wie ich von Antonia Wesseling

Also wow, tough topic. Ich hatte ja vorher absolut keine Idee, welch absolut erschütterndes, ernstes Thema dieses Buch anschneidet. Hatte vom Klappentext her tatsächlich eine ganz andere Richtung erwartet. Wer zart besaitet ist, sollte hier unbedingt die Triggerwarnung lesen. Bin ganz ehrlich, hat mich richtig fertig gemacht.

Trotzdem super wichtig, dass grade in „Frauenlektüre“ auf sowas aufmerksam gemacht wird, finde ich richtig stark.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus Lolas Sicht erzählt, daneben gibt es ein paar Kapitel aus Elias Sicht, die für mein Empfinden ein bisschen die Spannung rausnehmen, was das Ende und die Auflösung angeht und dazu sind auch noch Tagebucheinträge von Vivi eingestreut. Der Leser erhält also eine ziemlich gute Rundumsicht.

Die Tagebucheinträge lesen sich wie ein Schlag in die Magengrube. Trotzdem waren sie so ein bisschen mein Highlight und geben der Geschichte einen besonders abgründigen Twist. Hier wird richtig Spannung abgebaut. Ich war total in dem düsteren Sog der Geschichte gefangen, für mich war das ein absoluter Pageturner.

Und dann das Ende- extrem. Ich habs tatsächlich ein bisschen kommen sehen, es war trotzdem aber ein absoluter Mindf*ck. Bin geschockt und begeistert zugleich. Darf man das gut finden? War auf jeden Fall richtig

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Bin absolut mindblown
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Wilde Story

Holmes & Moriarty von Gareth Rubin

Sherlock Homes Romane gehen ja ehrlich gesagt für mich immer. Bin einfach großer Fan des deduktiven Genies und seines drolligen Sidekicks. Dass hier nun ein Bündnis mit Moriarty angedeutet wird, machte das ganze für mich nur noch interessanter und auch der Fall selbst war äußerst ansprechend skurril.

Bei Adaptionen aus fremder Feder muss man sich einfach bewusst sein, dass diese nie den selben Charme wie das Original haben, wobei der Vize hier an vielen Stellen gut eingefangen wurde.

So weit, so gut eigentlich. Die Erzählweise ist etwas unglücklich, die Perspektive wechselt nämlich stetig zwischen den zwei Parteien, erzählt aus der Sicht der beiden Sidekicks. Und das ohne Kennzeichnung (zumindest in meiner Ebook-Version). Gerade am Anfang fand ich das super anstrengend da passend umzuswitchen und habe einige Passagen zweimal lesen müssen, um wieder im richtigen Geschehen anzukommen. Ich finde schon, dass man in den Flow reinfindet, da die Erzählung einem Muster folgt, aber das hätte man besser mal gekennzeichnet.

Nachdem die eigentlich verfeindete Parteien aufeinander treffen kommt ein bisschen Pfiff in die Geschichte rein. Die Todesfälle sind sowohl spektakulär als auch skurril, also absolut passend zum neuen Bündnis Holmes/Moriarty, das sich hervorragend ergänzt. Trotzdem plätschert die Geschichte eher gemütlich dahin, lässt eine ruhige Beschaulichkeit nicht missen.

Die Auflösung ist fast schon hanebüchen. Kann man machen, war aber doch für mich ein bisschen drüber. War halt aber trotz allem durchaus unterhaltsam, auch wenn es nicht an das Original heranreicht.

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Das Leben steht in den Sternen

Stars von Katja Kullmann

Ich fand ja, dass hier bereits der Klappentext super neugierig macht und der vor allem auch die Kennzeichnung als Hochstapler-Geschichte hat mich wahnsinnig ansprechen, weil ich solche Storys einfach liebe. Ich bin zwar selbst der Astrologie eher nicht zugetan, empfinde dem Thema gegenüber aber durchaus eine Art voyeuristischer Neugierde und die wurde hier halt einfach total bedient.

Ich fand dieses Buch absolut grandios und den Witz dahinter unendlich köstlich.

Die Geschichte fängt denkbar skurril an und führt die Protagonistin im wahrsten Sinne mit einem Knall ein- und einem Ziegelstein. Dieser irrwitzige Start hat bei mir direkt das Eis gebrochen und ich habe gebannt an den Seiten gehangen. Protagonistin Carla ist ziemlich speziell, ein bisschen auf Abwege geraten, eigentlich zu talentiert und gebildet für ihre nichtssagenden Existenz und den unspektakulären Teilzeitjob. Interessant wird sie durch ihre Nebentätigkeit als Hobbyastrologin, bzw. später karriereorientierte Astrophilisophin. Da beginnt es so richtig spannend zu werden.

Für mich war dies hier keine klassische Hochstapler-Geschichte. Macht aber nichts, weil das nicht im mindesten den Unterhaltungswert schmälert, der für mich in der trockenen, aber opportunistischen Art der Protagonistin und den irrwitzigen Begegnungen mit ihren Kunden begründet liegt. Die Erzählung ist absolut einnehmend, wunderbar pointiert erzählt mit einem sehr charmanten Humor. Das hat total meinen Geschmack getroffen.

Was mir auch gefallen hat: die Story wird nicht unnötig aufgebläht. Es wird zwar ein bisschen Hintergrund gegeben, aber die Geschichte schweift nicht ab, zieht sogar eher Tempo an, als es hintenraus zu verlieren und hat damit ordentlich Pfiff.

Ich habe mich durchweg bestens unterhalten gefühlt und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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Das Leben steht in den Sternen
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Wow, einfach atemberaubend

A Fate Forged in Fire - Aus Flammen geboren von Hazel McBride

Ich liebe Drachenfantasy und diese hier ist überhaupt nicht weichgespült und romantisiert, sondern hat diesen hartgesottenen und unbarmherzigen Vibe wie man ihn z.B auch aus Game of Thrones kennt. Einfach stark geplottet und eine unfassbar nervenzehrende Atmosphäre.

Ich fand die Hintergrundstory zu den Göttinnen, dem Matriarchat und den Drachen einfach richtig stark angelegt.

Es geht hier nicht nur um den Thron und höfische Intrigen, es geht auch um die Rolle der Frau in der Welt, um Magie und Macht und eine gefährliche religiöse Bewegung. Also eigentlich alles, was ein starkes Fantasyepos braucht.

Und Aemyra ist eine Wahnsinns-Protagonistin, etwas rau und ungeschliffen, aber mutig, stark und unerschütterlich. Sie ist Strategin, Kämpferin, Königin, Schwester, Tochter, Freundin. Bei Fioreans gehts bei mir tatsächlich eher in die Hate-Richtung, auch wenn er aus seiner Familie vermutlich noch der angenehmste Geselle ist. Er ist zwar ein barbarischer Grobian, aber zumindest hat er mit Grips. Die Hassliebe zwischen den beiden fand ich ok, Enemies to Lovers Vibes sind schon vorhanden.

Das Ende ist super überraschend und ich bin absolut geschockt. Ich brauch ganz unbedingt Band 2.

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Wow, einfach atemberaubend
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Einfühlsam, aber bemitleidenswert

Cinema Love von Jiaming Tang

Ich fand das Thema dieses Romans wahnsinnig ansprechend, da nicht nur Sexualität and sich, sondern auch gleichgeschlechtliche Liebe und Beziehungen generell immer noch sehr im gesellschaftlichen Fokus stehen und immer wieder zu Sozialdebatten, Konflikten und Ausgrenzung führen, sondern weil ich auch den kulturellen Hintergrund speziell dieser Geschichte sehr interessant fand.

Man stelle sich vor: ein verranztes Kino wird zu einem Ort der Sicherheit und Freiheit, einem Ort des sich ausleben und Auflebens, ein Ort der Liebe. Und dann wird er genommen. Es ist nicht nur die Geschichte der Männer, die an diesem Ort Trost und sich selbst fanden, sondern auch die Geschichte derer, deren Leben dadurch gestreift wurde.

Old Second zieht sich wie roter Faden durch die Geschichte, der sonst eher lose dahin weht. Die Geschichte ist angereichert mit Themen und Einzelschicksalen, aber sie alle eint eine mehr oder weniger gemeinsame Vergangenheit, die sich wie eine geisterhafte Präsenz über ihre Leben in der jeweilige Gegenwart legt. Und während die Jahrzehnte ins Land ziehen, heilen alte Wunden und entstehen neue Freundschaften. Was bleibt ist trotzdem eine Geschichte von Schuld.

Die Geschichte beleuchtet zwei Seiten der selben Medaille, verknüpft sie mit Auswanderung, erschütternden Lebensbedingungen, einer Pandemie und der Suche mach Zugehörigkeit. Am Ende wird nicht so richtig ein passender Bogen geschlagen um die Geschichte rund zu machen. Inhaltlich bleibe ich daher etwas zwiegespalten zurück. Was mir aber einfach richtig gut gefallen hat, war die Erzählweise an sich, diese kleinen Einblicke in den Verlauf der miteinander verknüpften Leben. Ich mochte die sanfte, unaufdringliche Erzählweise, die trotz allem etwas fast schon unbarmherziges in ihrer Klarheit hat.

Ich hab das Buch einfach gerne gelesen.

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Heftig

Locked in von Henri Faber

Henri Faber schreibt unglaublich packende Thriller und hier war allein das übergeordnete Thema schon super interessant und schafft ein beängstigendes Rahmenszenario. Das Buch ist von Beginn an bereits sehr spannend und legt ein ordentliches Tempo und ein konstantes Spannungslevel vor. Mit all den Twists und Wendungen habe ich absolut nicht gerechnet und bin immer noch ein bisschen baff.

Das Buch beinhaltet nicht nur einen Fall, sondern eigentlich drei und zwischendrin wurde es kurz mal ein bisschen unübersichtlich, wer jetzt hier eigentlich der Schurke des Szenarios ist. Bin ehrlich, da wars ein bisschen drüber und irgendwie unglaubwürdig. Aber der Unterhaltungswert des ganzen war natürlich enorm- Clankriminalität, verrückter-Professor-Vibes, Entführungen und eine dramatische Familiengeschichte. Hier wird so einiges geboten.

Es wird viel mit den Erzählperspektiven gespielt, was eine ordentliche Überraschung bereithielt. Nicht schlecht, sogar eigentlich ziemlich grandios. Ich glaube der Erzählstil war für mich hier das, was so catchy war, weil man versucht hinter die Geheimnisse zu kommen.

Maertens ist ein schwieriger Protagonist aber irgendwie auch so ein Antiheld. Mochte den am Ende doch ganz gern, auch wenns ein steiniger Weg bis dahin war. So ziemlich alle Figuren handeln anders als man erwarten würde, wodurch es wunderbar verwirrend, aber auch fesselnd ist. Faber schafft es dieses Verwirrspiel trotzdem sehr logisch aufzubauen, sodass man den Faden nicht verliert und immer nur eine große Enthüllung im Fokus steht. Mir hats gut gefallen.

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Heftig
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toller sommerlicher Vibe

The summer we kissed von Eva Des Lauriers

Ich liebe ja diese Art Jugendromane an der Schwelle zum Erwachsen werden, die zwar noch ein Schulsetting, aber schon durchaus ernstere Themen haben. Die Geschichte hat einen tollen, verheißungsvollen Vibe, es ist dieses "alles ist möglich und zum Greifen nah"- Feeling. Gefällt mir richtig gut und hat mich durchweg toll unterhalten.

Besonders toll fand ich die anonymen Briefe, die wunderbar die Verletzlichkeit der Jugend zeigen- Unsicherheiten, Schwärmereien, das sich mit anderen vergleichen. Die Geschichte steckt voller Emotionen und schwankt stetig zwischen Euphorie und Melancholie. Die alltäglichen Teeniedramen, die Sorgen und Ängste, die sich zu groß anfühlen um sie allein tragen zu können- das alles wird stark rübergebracht und sehr authentisch vermittelt. Dadurch kann man sich gut mit den Figuren identifizieren, denn wer hat all diese Gefühle nicht auch schon mal durchgemacht.

Und die Liebesgeschichte ist einfach wunderbar, sie ist sanft, mutig und unerschrocken wie es nur erste Lieben sein können. Genau so muss "Friends to Lovers" ablaufen. Die Geschichte hat vor allem einen sehr positiven, bestärkenden Ton, den ich total mochte. Genau solche Bücher braucht es, die nicht alles verklären, aber zeigen, dass es auch gut werden kann, wenn man meint es bereits vermasselt zu haben.

Für mich ist das ein wunderbar sommerliches Buch, ein schöner Roman um Freundschaft und die erste Liebe und einfühlsame Story über das erwachsen werden.

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toller sommerlicher Vibe