Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Wenn Petrus einen Fehler macht
Was macht wohl ein verliebter, junger Mann, dessen Angebetete plötzlich verstirbt? Ist doch logisch, er sammelt 473 352 Stunden, damit diese wieder auf die Erde zurück kann. So ergeht es Nils, dessen Tod von Lena, die er im Grunde kaum gekannt hat, auf diese wahnwitzige Idee kommt, vorgeschlagen von einem geheimnisvollen Mann, namens ,,Einfach Severin´´.
Da Petrus im Himmel ein Fehler unterlaufen ist und er die falsche Person zu sich geholt hat, bekommt Nils diese ungewöhnliche Chance.
Dank Hilfe seiner besten Freunde und sogar einem Auftritt in einer Fernsehshow in China, versucht Nils das scheinbar Unmögliche möglich zu machen. Dass er dabei Opfer eines Banküberfalles wird und sogar selbst fast stirbt, nimmt er gerne in Kauf.
Inzwischen ,,wandert´´ Lena von einer Wolke zur anderen weiter und kann sich nur wundern, was unten auf der Erde wegen ihr alles passiert. Dass sie im Laufe der Zeit auch beginnt Gefühle für diesen ihr eigentlich unscheinbaren und unbekannten jungen Mann zu entwickeln, macht ihr klar, dass sie nun ebenfalls alles daran setzen wird, um wieder zurück auf die Erde zu kommen.
Der Autor Winfried Hammelmann hat mit dem Roman ,,Zeit für Wolke 7´´ eine ungewöhnliche Geschichte geschrieben. Man findet nicht nur aberwitzige und unglaublich komische Szenen, sondern auch berührende Momente, wo Liebe und Freundschaft eine große Rolle spielen.
Der Autor lässt den Leser auf humorvolle Art und Weise am Leben von Nils und in kursiver Schrift geschriebenen ,, Tod´´ von Lena teilhaben.
Es ist erstaunlich welch erfundene Wortschöpfungen und Sätze dabei entstanden sind, wo man oft nur den Kopf schütteln kann, ob der Originalität.
Seite 143: Ich atmete laut pfeifend aus, als Zeichen dafür, dass es mir nicht ganz leicht fällt, etwas kurz auf den Punkt zu bringen: ,,Pfffff.´´ Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sich die fünf Übersetzer diesen Laut gegenseitig übersetzt hatten. ,,Pöfffffff.´´ ,,Epfffff.´´ ,,,Paffffff.´´ ,, Prrrffff.´´ ,,Plllffff.´´´
Manche Szenen wirken zwar etwas holprig, vor allem wenn Dialoge nur aus einem oder zwei Wörtern bestehen, trotzdem ist es ein schnell zu lesendes Buch über eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und wie schön und erfüllend es sein kann, echte Freunde zu haben. Ein berührendes Buch mit Slapstick Einlagen vom Feinsten.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Tobias, 14 Jahre aus Birgitz,
Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu
In diesem Buch geht es um vier Jugendliche, die ins Heim geschickt werden, um dort professionelle Hilfe von Therapeuten zu bekommen. Tim, der coole Sportler, Fritzi, die freche Sprücheklopferin, Bastian, der lässige Underdog und Sarah, die niedliche Träumerin helfen sich, jedoch ohne es zu merken, aber gegenseitig…
Ein nettes Buch, dass einem so manche Tipps fürs Leben bietet, aber kein gewöhnlicher Roman.
Es geht nicht wirklich um eine Geschichte, sondern eher um die Schicksale der vier Jugendlichen und wie sie damit fertigwerden. Ich würde es weiterempfehlen!
Rezensionen von simone.h1:
Hollywood
MUTIG von Rose McGowan
Rose McGowan lässt uns in diesem Buch an ihrem Leben teilhaben, das doch einige Hürden für sie bereit gehalten hat. Sie wuchs in der Sekte "Kinder Gottes" auf, die ihr Vater aber verließ, nachdem dort auch Kindesmisshandlung erlaubt wurde. Danach lebte sie teilweise auf der Straße, zog zu unterschiedlichsten Leuten, die nicht den besten Einfluss auf sie hatten und landete schlussendlich in Hollywood.
Was für manche wie ein Märchen aussehen möchte, ist aber keines, da die Welt in Hollywood zu großen Teilen nur schöner Schein ist...
Das Buch ist einfach geschrieben und zeigt dieses auch die wirkliche, offene Sprache der Autorin. Somit wirkt es authentisch und fast als würde sie dem Leser persönlich ihre Erlebnisse selbst erzählen.
Über das Gesagte im Buch lässt sich meiner Meinung nach streiten. Rose McGowan sind viele schlimme Dinge passiert und bewundere ich, dass sie die breite Masse daran teilhaben lässt. Insbesondere das Thema sexueller Missbrauch in Hollywood ist verstörend und brandaktuell.
Die anprangernde Art der Schauspielerin und ihre doch teilweise extremen Ansichten kann ich teilweise aber nicht nachvollziehen und werden diese auch bei vielen anderen Lesern polarisieren. Ob dies nicht auch streckenweise so gewünscht ist, kann ich nicht sagen. Als Beispiel muss ich anführen, dass niemand volljähriger dazu gezwungen wird, sich für ein Leben in der Öffentlichkeit zu entscheiden. Die eigene Entscheidung und die dazugehörigen Schattenseiten, kann ich dann aber auch nur bedingt jemand anderem vorhalten. Auszunehmen sind hier natürlich Straftaten, für die der Verursachen natürlich zur Rechenschaft zu ziehen ist. Konkret denke ich mir einfach, dass ich nicht jeden Menschen der gerne Filme sieht, dafür anprangern kann, dass er die Probleme eines öffentlichen Lebens oder von Hollywood fördert.
Ganz interessant fand ich hingegen die Ausführungen zu ihrem Lebensweg, insbesondere der Kindheit in der Sekte. Leider haben sich diese aber auf den letzten 50 Seiten verloren, da es sich dabei eher nur um Moralisierung und Mitteilung von Ansichten der Autorin handelt.
Alles in allem ist es aber eine wirklich gute Biographie, die sich zu lesen lohnt, wenn man nicht jedes Wort in die Waagschale legt!
Rezensionen von TanyBee:
Ein gut erzählter Schmöker mit Message
Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde
Im letzten Jahr war „Die Geschichte der Bienen“ ein großer Erfolg und auch mir hat es gut gefallen. Als ich nun gesehen habe, dass das nächste Buch der Autorin „Die Geschichte des Wassers“ heißt, war ich erst einmal verwundert. Ist das jetzt eine Art Abklatsch? Ist das nicht langweilig? Doch schon nach den ersten Seiten war ich überzeugt, dass sich die Lektüre lohnt.
Zum Inhalt: Wie auch schon „Die Geschichte der Bienen“ spielt das Buch auf verschiedenen Zeitebenen, diesmal aber nur auf zwei.
Im Jahr 2017 begleiten wir Signe, fast 70 Jahre alt, die ihr ganzes Leben für die Umwelt gekämpft hat. Sie hat erfahren, das ihre Jugendliebe Magnus im ihrem Heimatdorf in Norwegen Teile des Gletschers abbaut, um sie reichen Leuten in warmen Ländern als Eiswürfel zu verkaufen. Sie beschließt, Magnus eine Lektion zu erteilen.
Im Jahr 2041 begleiten wir David und seine Tochter Lou in Frankreich. Das Land leidet unter einer großen Dürre und die beiden mussten nach einem Brand aus ihrem Heimatort fliehen und haben dabei die Mutter Anna mit Baby August aus den Augen verloren. Die beiden finden Zuflucht in einem Lager, doch auch hier ist das Wasser streng begrenzt. Und es wird immer knapper.
Wenn ich so darüber nachdenke, spielt das Buch eigentlich doch zu drei verschiedenen Zeiten. Denn der Leser erfährt auch viel über Signes Kindheit und Jugend.
Obwohl die beiden Handlungsstränge wenig miteinander zu tun haben, nur kleine Berührungspunkte haben, hat man trotzdem nicht das Gefühl, zwei verschiedene Bücher zu lesen. David und Signe sind sicher nicht perfekt, sie machen Fehler, aber sie sind trotzdem sympathisch und es ist spannend, sie auf ihrem Weg zu begleiten und die Welt durch ihre Augen zu sehen.
„Die Geschichte des Wassers“ ist ein richtiger Schmöker, der sich sehr gut liest. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Szenario, dass für das Jahr 2041 entworfen wird, ist sicherlich nicht unrealistisch und es ist gut, sich mit solchen Themen zu beschäftigen und auch das eigene Verhalten zu hinterfragen.
Aber einen Kritikpunkt habe ich doch: die Geschichte ist zu großen Teilen vorhersehbar. Richtige Überraschungen kamen nicht vor. Für meinen Geschmack hätte das Thema etwas komplexer angegangen werden können, weniger naiv. Das hört sich jetzt schlimmer an, als es ist, denn ich hatte auf jeden Fall sehr schöne Lesestunden und gebe dem Buch 4 Sterne.
Ich habe gelesen, dass die Autorin insgesamt vier Bücher zu Umweltthemen plant. Ich freue mich schon auf die nächsten beiden und bin gespannt, welche Geschichte sie uns als nächstes erzählt.
Rezensionen von begine:
Theodora
Das Liliencottage von Ricarda Martin
Ich habe schon 2 oder 3 Romane von Ricarda Martin gelesen.Der neue „Liliencottage“ hat mir besonders gut gefallen. Der Handlungsort sind London und die britischen Kanalinsel Guernsey in zwei Zeitebenen.
2017 geht es um Sharon ein Model, das in einer Krise steckt. Für ihren Beruf isst sie fasst nichts mehr und trainiert die letzten Reserven weg.
Nach der Trennung von ihrem Freund fährt sie zu ihrer mütterlichen Freundin Theodora, die ihr Liliencottage als Bed and Breakfast betreibt.
Mit Theodora erfahren wir die Besetzung der Deutschen im 2. Weltkrieg. Entsetzlich was sie alles mitmacht. Als 10jährige überlebt sie als einzige der Familie einen Unfall, ihr bleibt ein kürzeres Bein und schlimme Narben im Gesicht. Alles was sie erlebt ist interessant und erschütternd. Tapfer, wie sie ihr Leben in die Hand nimmt.
Die Autorin schreibt so einfühlend das ich alles direkt miterleben konnte. Der Roman ist fesselnd und spannend. Es ist bestimmt nicht der letzte Roman den ich von Ricarda Martin lese-
Rezensionen von Gaby 2707:
Neues aus Neuharlingersiel
Muscheln, Mord und Meeresrauschen von Christiane Franke; Cornelia Kuhnert
Goldener Oktober in Neuharlingersiel. Die Sommerhitze ist vorbei. Trotzdem wird es heiß, als durch einen Molotowcocktail ein Feuer auf der Baustelle des Geflügelbarons und Investors Johann Gehrken ausbricht. Hier soll ein neues Wellness- und Entspannungszentrum entstehen, gegen das sich einige Bewohner des Ortes quer stellen.
In der abgebrannten Halle verbrennt einer der polnischen Arbeiter. Johann Gehrken verbreitet die Nachricht, dass er weiß, wer den Brand verursacht hat – und kurze Zeit später ist auch er tot.
Hobbydetektivin Rosa Moll und Postbote Henner Steffens ermitteln wieder zusammen mit ihrem Freund dem Dorfpolizist Rudolph "Rudi" Hieronymus Bakker und seinen Kollegen Kriminalhauptkommissar Siegfried Haueisen und Kriminaloberkommissar Helmut Schnepel aus Wittmund. Es ist diesmal ein ganz verzwickter, mehrteiliger Fall, den sie lösen müssen.
Dies ist nun schon der 5. Fall, bei dem ich dem sympathischen Ermittlertrio Moll, Steffens und Bakker über die Schulter schauen und mit ermitteln darf. Und ich habe es auch diesmal nicht geschafft, alles vor der endgültigen Aufklärung zu durchblicken. Der Fall ist diesmal sehr verzwickt, die Ermittlungen gestalten sich schwierig und es dauert lange, bis sich die Männer endlich ganz langsam zur Lösung hinarbeiten.
Spannung ist wieder ab der ersten Seite da und hält sich, bis sich alles endgültig auflöst.
Ich liebe das Nordseeflair mit seinen Krabbenkuttern und dem Blick über die Weite des Wassers. Wenn ich von den Sandstränden und den Strandkörben lese, bekomme ich sofort Urlaubsgefühle. Diese bei mir anzufachen, ist den Autorinnen auch diesmal wieder sehr gut und sehr schnell geglückt.
Ich liebe es, im Frisiersalon dem neuesten Tratsch zu lauschen. Ich bin mittendrin, wenn Muddern und Vaddern ein paar Brocken Platt snacken, ich in ihrer Küche zusammen mit den Mädels und Rudi sitze, und sich sogar Rosa zu manch norddeutscher Äußerung hinreißen lässt. Sie ist halt oben schon richtig angekommen.
Wer auch in diesem Fall nicht mein Freund geworden ist – KOK Helmut Schnepel. Ich kann seine Frau Susanne so gut verstehen, dass sie ihn als A... tituliert und ihn endlich verlassen hat. Ich bin gespannt, ob er sich nicht doch noch irgendwann einmal wenigstens ein ganz kleines bisserl zum Positiven verändert.
Das Personenregister und die leckeren Rezepte aus Mudder Steffens Küche runden die Geschichte sauber ab.
Auch bei diesem Fall konnte ich wieder miträtsel, habe immer wieder in mich rein gegrinst, hatte ein paar wundervolle Stunden Nordseeluft in der Nase und habe das Lesen genossen.
Rezensionen von Harakiri:
anders als erwartet
DUMPLIN' von Julie Murphy
Willowdean ist 16 und übergewichtig. Die üblichen Teenagerprobleme treffen sie also umso härter! Von ihrer Mutter liebevoll „Dumplin“ (Knödel) genannt, fühlt sie sich eigentlich dennoch wohl in ihrer Haut. Erst als sie ihren ersten Freund hat, wird sie sich ihrer Fülle so richtig bewusst und verliert das Selbstbewusstsein.
Um zu zeigen, dass sie dennoch etwas zählt meldet sie sich zu einem Schönheitswettbewerb an und zieht damit weite Kreise.
Der Beginn des Buches hat mir super gefallen. Will, wie sie von allen genannt wird, war mir gleich sympathisch und die Handlung hatte Schmiss. Leider hat das Buch dann etwas nachgelassen und war anders als von mir erwartet. Wills‘ Zögern und ihr Streit mit der besten Freundin waren für mich nicht nachvollziehbar und somit kam ich nicht so ganz mit der Handlung mit. Das Buch hat sich leider in eine andere Richtung als von mir gedacht, entwickelt. Dennoch zeigt es, dass auch Mädchen, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen, durchaus geliebt werden und starke Persönlichkeiten sind.
Murphys Schreibweise ist locker und teilweise poetisch. Besonders erwähnenswert ist hier die Nacht unterm Meteoritenschauer, da konnte ich mir die Szene schön bildlich vorstellen.
Alles in allem ein Buch, das teilweise wirklich sehr gut unterhält, aber auch seine Schwächen hat.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Maximilian, 9 Jahre aus Rankweil:
Luzifer junior (Band 1) - Zu gut für die Hölle von Jochen Till
Luzifer junior ist der Sohn des Teufels. Irgendwann soll er mal den Job seines Vaters übernehmen. Der findet allerdings, dass der Junior viel zu nett ist. Deswegen soll er zu einem Praktikum auf die Erde. Dort soll er lernen, böse zu werden. Sein Onkel bringt ihn im Internat St. Fidibus unter. Dort ist alles für ihn neu.
So lernt er die Menschen und ihre Welt kennen – richtiges Essen, Duschen, körperliche Anstrengungen, Seitenstechen, Schmerzen und vieles mehr.
Dann trifft er noch auf Torben und seine Bande. Von ihnen will er lernen, wie es ist, böse zu sein. Doch irgendwie passt das alles nicht für ihn.
Das Buch finde ich total lustig und spannend. Insbesondere haben mir die Erlebnisse und Gespräche von Luzifer junior und seinem persönlichem Dämon Cornibus gefallen. … und dann gibt es noch ein Rätsel, das am Ende noch nicht gelöst ist. Ich habe mir gerade die beiden nächsten Bücher aus der Bibliothek besorgt.
Rezensionen von Markus Bacher:
Luzifer junior (Band 1) - Zu gut für die Hölle von Jochen Till
I
ch bedanke mich für dieses tolle Buch. Ich habe schon lange Asthmaprobleme und die beschriebene Buteyko-Methode hat mir soooo sehr geholfen. Habe schon viel probiert, nichts hat mir so sehr geholfen wie die im Buch ausführlich beschriebene Atemmethode! Und obschon es eigentlich ein therapeutisches Kinderbuch ist, habe ich als Erwachsener genauso davon profitiert! :-)
Rezensionen von Vicky:
Teufelsküsse, einer für jede Sünde ♥❄
Luzifer junior (Band 1) - Zu gut für die Hölle von Jochen Till
Das Cover ist toll und total heiß *hach* - ich könnte es stundenlang anstarren :-D
Den Abschnitt 'Die Autorin' am Anfang finde ich gut, denn ich persönlich sehe immer gern Bilder der AutorInnen da ich so bereits die erste Verbindung zum Buch schließen kann! Unter 'Das Buch' kann man sich einen kurzen aber bereits recht guten Vorgeschmack auf den Roman von Sara Rider holen.
Der Schreibstil ist locker flockig leicht und dennoch fehlt der Witz nicht. Sara Rider hat es mit nur wenigen Zeilen geschafft mich von ihrem Roman zu bezaubern!
Die Geschichte umfasst achtundzwanzig Kapitel und einen Epilog. Kapitel eins beginnt neuen Jahre zuvor und bereits der erste Satz hat mich zum Lachen gebracht. Außerdem hat mich dieser Satz sowie das ganze erste Kapitel, zusätzlich zum sehr ansprechenden Cover, darin bestärkt das richtige Buch ausgewählt zu haben! Und ich habe hier eindeutig bereits sehr früh mein neues Lieblingswort gefunden: Leg-dich-nicht-mit-mir-an-Stilettos :-) Das muss ich mir auf jeden Fall merken!
Die Seiten fliegen nur so dahin und ehe man sich’s versieht hat man bereits das Ende erreicht. Dieses ist der Autorin Sara Rider gut gelungen, vor allem den Epilog empfand ich als guten Abschluss.








