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Rezensionen von Pink Anemone:

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Je nachdem zu welchem Lerntyp man gehört, kann dieses Buch durchaus hilfreich sein.

The Awful English Grammar Die schreckliche englische Grammatik von Jeremy Taylor

Wer kennt sie nicht, die Fallstricke der englischen Sprache? Man denkt, es klappt schon ganz gut, und dann weiß man doch wieder nicht, ob man sich mit of, by oder from für die richtige Präposition entschieden hat oder wie es um die Zeitenfolge bei if-Sätzen im Konditional II bestellt ist. Jeremy Taylor besitzt langjährige Erfahrung als Englischlehrer und kennt sich mit den Problemen im Sprachunterricht aus.

Er weiß: Grammatik muss verstanden werden, und sein Buch ist Beweis dafür, dass das sogar amüsant sein kann! In leicht verständlichen Dialogen werden dem Leser Mustersätze wie auf einem Tee-Tablett serviert und am jeweiligen Kapitelende in einer Tabelle zusammengefasst...(Klappentext)

♚♚♚♚♚♚♚♚♚♚

"Darf ich vorstellen: Barry Buggins, ein leidenschaftlicher, wenn auch nicht besonders begabter Mann aus England."
-----------
"Meet Barry Buggins, an enthusiastic, but not particularly talented Man from England."
(S .8 & 9 - Anfang)

Ich sage immer mein Englisch hat Harry Potter-Niveau, bedeutet, dass ich Kinderbücher bis, sagen wir mal 12 Jahren, lesen kann und den Zusammenhang verstehe, ohne ständig im Wörterbuch nachschlagen zu müssen.
Die Grammatik war jedoch immer schon mein großes Problem. Ich habe mich im Laufe der Jahre immer höchst erfolgreich davor gedrückt mich näher damit zu beschäftigen, so eine Abneigung habe ich dagegen.
Da ich von den zweisprachigen Ausgaben aus dem dtv-Verlag bisher sehr begeistert war (und immer noch bin), wählte ich nun diese Neuausgabe, welche sich mit der englischen Grammatik beschäftigt. Irgendwann muss ich diesbezüglich ja mal in die Puschen kommen.

Das vorliegende Buch soll für Einsteiger geeignet sein. Nun ja, dem kann ich mich nicht wirklich anschließen. Meiner Meinung nach sollte mindestens das B1-Niveau vorhanden sein.
Zudem ist die Art Sprachen und die dazugehörige Grammatik zu erlernen sehr individuell. Was für den einen die richtige Art und Weise ist, muss bei einem Anderen nicht zwangsläufig ebenso funktionieren. Tja, und leider muss ich sagen, dass sich mir in diesem Buch die englische Grammatik nicht völlig erschloss.
Was sich mir jedoch erschloss war, dass ich zu diesen Grammatik-Lern-Typen gehöre, der die Grammatik nicht anhand von Geschichten erlernen kann, sondern wie in Mathematik so etwas wie Formeln, Tabellen, sowie ein Arbeitsbuch benötige mit dem ich arbeiten kann. Ich muss die "Formel" also selbst schriftlich umsetzen, um sie in mein Hirn zu bekommen.
Das ist für mich persönlich eine wichtige Erkenntnis, da ich nun weiß WIE ich an die Grammatik herangehen muss, um diese zu verinnerlichen und dies ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

Als Ergänzung finde ich dieses Buch jedoch durchaus geeignet und nicht nur, um Grammatik zu lernen. Es blieb ja auch durchaus das eine oder Andere hängen, aber vor allem eignet es sich sehr gut als Wiedereinstieg in die englische Sprache.
Man nimmt neue Wörter in sein Vokabular auf und erlernt so manche typische Redewendung.
Die Geschichte selbst ist einfach gehalten und auch witzig. Ich musste mehrmals schmunzeln und daher liest es sich im Grunde relativ flott weg.
Die Übersetzung stimmt nicht immer 1:1 überein, z.B.: "Wirklich?" wird hier nicht mit "Really?" übersetzt, sondern mit "I don't believe you.", wobei es natürlich auf das Selbe kommt.

Was beinhaltet nun diese "Grammatik-Geschichte"?
- hauptsächlich die verschiedenen Zeitformen, deren Untergruppen, Frageform, sowie Satzkonstruktionen (hier liegt meine persönliche Schwäche)
- Präpositionen
- Substantive und ihre Eigenarten (ob Artikel davor oder nicht, zählbar oder nicht zählbar)
- Fehler die wir Deutschsprachige bezüglich gerne machen (hier habe ich persönlich am meisten mitgenommen)

Veranschlaulicht wird dies hin und wieder mit Tabellen inklusive einem Beispiel. Für mich Tabellenliebhaberin waren es jedoch eindeutig zu wenig.

Wiederholt wird alles innerhalb der Geschichte, was durchaus von Vorteil ist.

Fazit:
Je nachdem zu welchem Lerntypus man gehört, kann dieses Buch durchaus hilfreich sein. Für Einsteiger ist es, meines Erachtens, jedoch nicht, bzw. nur bedingt geeignet. Trotzdem es für mich persönlich nicht allzu hilfreich war, fühlte ich mich aufgrund der lockeren und witzigen Geschichte gut unterhalten und nahm für mich zwar nur wenig neue Grammatik-Erkenntnisse mit, dafür einiges an neuen Vokabeln und Redewendungen.
Für all diejenigen die ihre Englischkenntnisse auffrischen oder vertiefen wollen, kann ich jedoch die zweisprachigen Bücher aus dem dtv-Verlag empfehlen. Diese gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, von Anfänger bis Fortgeschrittene.

© Pink Anemone

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Je nachdem zu welchem Lerntyp man gehört, kann dieses Buch durchaus hilfreich sein.

Rezensionen von Gaby 2707:

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Eine unterhaltsame Selbstfindung

Liebe geht immer von Myriam Klatt

Charlotte Mai, etwas schüchtern, leicht übergewichtig, trifft es wie ein Schlag vor den Bug, als Oliver, ihr Freund und Chef von Kiez TV, ihr mitteilt, dass sie für den zu vergebenden Job einer Fernsehmoderatorin einfach ungeeignet sei. Lotte packt ihre Sachen und geht. Arbeitslos und total gefrustet beschließt sie, sich ganz neu zu erfinden.

Sie will abnehmen, nein-sagen lernen, eine neue Sprache lernen und Sport treiben. Darauf ist sie so fixiert, dass sie nicht merkt, dass das Leben auch Spaß machen kann und ein neuer Mann, der sie genau so liebt wie sie ist, schon ganz nahe ist.

Es ist sehr humorvoll zu lesen, wie aus Lotte zuerst Charlie wird und schließlich die selbstbewusste Charlotte.
War Lotte von Oliver eher fremdbestimmt, so versucht Charlie von jetzt auf gleich alles anders zu machen. Aber sie merkt, dass sie auch damit nicht so ganz glücklich ist. Natürlich werden hier und da Fettnäpfchen aufgestellt, die sie trittgenau trifft. Und dem ein oder Anderen tritt sie sehr stark auf die Füße. Aber in ihrer liebenswerten Art kann ich ihr das nicht übelnehmen. Ich mag sie einfach. Vor allem, weil sie dann zu ihrem eigenen Ich doch noch die Kurve kriegt.

Eine wunderschöne Liebes- und Selbstfindungsgeschichte, bei der es mich gar nicht gestört hat, dass sie sehr vorhersehbar ist. Ich habe mich einfach nur gut unterhalten gefühlt: von den zumeist liebenswerten Protagonisten; von den klugen Lebensweisheiten von Frau Mai, die bei aller Namensgleichheit nichts mit Charlotte zutun hat; von den leckeren Gerichten, die Burgerrestaurantchef Lars kreiert; von den vor jedem Kapitel zu lesenden Selbsthilftetipps und natürlich von dem dicken Kater, der bis zum Schluss keinen Namen hat.

"Liebe geht immer" von Myriam Klatt ist ein lesenswerter Debütroman mit einer klaren Botschaft für den unterhaltsamen Nachmittag zwischendurch.
4,5 von 5 Sternen

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Eine unterhaltsame Selbstfindung

Rezensionen von Petra Sch.:

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Ist Ellie tatsächlich eine Hexe?

Liebe geht immer von Myriam Klatt


Meine Bewertung: 3,5 Sterne


Kurz zum Inhalt:
Imogen Reid zieht mit ihrem Mann zurück in ihr altes Heimatdorf Gaunt, wo sie aufgewachsen ist, um dort als Kinderpsychologin zu arbeiten.
Gleich am ersten Tag lernt sie die 11jährige Ellie Atkinson bei einem dubiosen Zwischenfall kennen, und nimmt sich ab sofort ihrer an.

Die Leute in Gaunt haben Angst vor Ellie, und verteufeln sie als Hexe, da schreckliche Dinge passieren, wenn Ellie wütend wird. Doch Imogen sieht in ihr nur das verstörte Mädchen, das seine Familie bei einem Brand verloren hat, und nun bei einer Pflegefamilie, den Jeffersons, wohnen muss, die sie nicht besonders mag. Nur ihre Pflegeschwester Mary nimmt sich Ellies an und beschützt sie.
Kann Imogen Ellie wirklich vertrauen, oder haben doch die Leute in Gaunt mit ihrer Angst vor Ellie recht?


Meine Meinung:
Der Schreibstil ist, wie man es von Jenny Blackhurst gewöhnt ist, flüssig und schnell zu lesen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Imogen in Ich-Form und aus der Sicht von Ellie in Erzähl-Form geschrieben.
Leider konnte ich Vieles nicht nachvollziehen. Auch der offene Schluss, und die vielen offenen Fragen, die unbeantwortet geblieben sind, konnten mich nicht zufrieden stellen.

Imogen steigert sich in den Fall Ellie zu sehr rein und lässt zu viele Gefühle aufkommen; als Kinderpsychologin sollte sie eigentlich wissen, wie sie mit ihren Schützlingen umzugehen hat. Außerdem verhält sie sich ihrem Mann Dan gegenüber unnachvollziehbar verschlossen, verschweigt ihm grundlos ihre Kindheit und belügt ihn.
Mit Ellie hat man die meiste Zeit des Buches Mitleid, auch wenn sie doch seltsam ist. Sie wird aufs Schlimmste gemobbt, und es ist furchtbar, was ihr die anderen Kinder antun.

Leider lässt die Geschichte mehr als die Hälfte eher an einen Mystery-Thriller denken, aufgrund der vielen paranormalen Fähigkeiten/übernatürlichen Kräfte, Telekinese etc. Ellie wird ja auch als Hexe verteufelt, weil viele Dinge geschehen, die sich keiner erklären kann. Man ist sich lange nicht sicher, welche Art von Thriller ist es denn nun? Wird sich alles erklärbar auflösen? Und doch schafft die Autorin meiner Meinung nach dies nicht ganz.
Sogar die Autorin selbst lässt Dan Ellie mit "Carrie", der Protagonistin eines bekannten Schriftstellers, vergleichen. Und an jene musste man anfangs tatsächlich lange Zeit denken.

Die Idee dieses Thrillers war an sich nicht schlecht, jedoch hätte das Ganze viel mehr Potential gehabt. Am Ende war nochmal Vieles los, einiges wurde aufgelöst, aber es bleiben leider zu viele Fragen offen und ungeklärt...

Das Cover finde ich zwar ansprechend; jedoch hat es nichts mit dem Inhalt gemein.


Fazit:
Flüssig zu lesender Psychothriller mit Potential; hätte jedoch meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können; vor allem das Ende.

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Eine unterhaltsame Selbstfindung

Rezensionen von Petra Sch.:

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Ist Ellie tatsächlich eine Hexe?

Liebe geht immer von Myriam Klatt


Meine Bewertung: 3,5 Sterne


Kurz zum Inhalt:
Imogen Reid zieht mit ihrem Mann zurück in ihr altes Heimatdorf Gaunt, wo sie aufgewachsen ist, um dort als Kinderpsychologin zu arbeiten.
Gleich am ersten Tag lernt sie die 11jährige Ellie Atkinson bei einem dubiosen Zwischenfall kennen, und nimmt sich ab sofort ihrer an.

Die Leute in Gaunt haben Angst vor Ellie, und verteufeln sie als Hexe, da schreckliche Dinge passieren, wenn Ellie wütend wird. Doch Imogen sieht in ihr nur das verstörte Mädchen, das seine Familie bei einem Brand verloren hat, und nun bei einer Pflegefamilie, den Jeffersons, wohnen muss, die sie nicht besonders mag. Nur ihre Pflegeschwester Mary nimmt sich Ellies an und beschützt sie.
Kann Imogen Ellie wirklich vertrauen, oder haben doch die Leute in Gaunt mit ihrer Angst vor Ellie recht?


Meine Meinung:
Der Schreibstil ist, wie man es von Jenny Blackhurst gewöhnt ist, flüssig und schnell zu lesen. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Imogen in Ich-Form und aus der Sicht von Ellie in Erzähl-Form geschrieben.
Leider konnte ich Vieles nicht nachvollziehen. Auch der offene Schluss, und die vielen offenen Fragen, die unbeantwortet geblieben sind, konnten mich nicht zufrieden stellen.

Imogen steigert sich in den Fall Ellie zu sehr rein und lässt zu viele Gefühle aufkommen; als Kinderpsychologin sollte sie eigentlich wissen, wie sie mit ihren Schützlingen umzugehen hat. Außerdem verhält sie sich ihrem Mann Dan gegenüber unnachvollziehbar verschlossen, verschweigt ihm grundlos ihre Kindheit und belügt ihn.
Mit Ellie hat man die meiste Zeit des Buches Mitleid, auch wenn sie doch seltsam ist. Sie wird aufs Schlimmste gemobbt, und es ist furchtbar, was ihr die anderen Kinder antun.

Leider lässt die Geschichte mehr als die Hälfte eher an einen Mystery-Thriller denken, aufgrund der vielen paranormalen Fähigkeiten/übernatürlichen Kräfte, Telekinese etc. Ellie wird ja auch als Hexe verteufelt, weil viele Dinge geschehen, die sich keiner erklären kann. Man ist sich lange nicht sicher, welche Art von Thriller ist es denn nun? Wird sich alles erklärbar auflösen? Und doch schafft die Autorin meiner Meinung nach dies nicht ganz.
Sogar die Autorin selbst lässt Dan Ellie mit "Carrie", der Protagonistin eines bekannten Schriftstellers, vergleichen. Und an jene musste man anfangs tatsächlich lange Zeit denken.

Die Idee dieses Thrillers war an sich nicht schlecht, jedoch hätte das Ganze viel mehr Potential gehabt. Am Ende war nochmal Vieles los, einiges wurde aufgelöst, aber es bleiben leider zu viele Fragen offen und ungeklärt...

Das Cover finde ich zwar ansprechend; jedoch hat es nichts mit dem Inhalt gemein.


Fazit:
Flüssig zu lesender Psychothriller mit Potential; hätte jedoch meiner Meinung nach besser umgesetzt werden können; vor allem das Ende.

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Rezensionen von niknak:

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Kann man Vorurteile überwinden?

Liebe geht immer von Myriam Klatt

Inhalt:
Harper Kelly ist zielstrebig und möchte ihrem Vater gefallen, um seine Firma zu übernehmen. Als sie in New York ein Geschäft abschließen soll, läuft alles schief. Nur durch die Hilfe des obdachlosen Mason kann sie die Situation noch retten und als Dank will er ihren Respekt und ein Treffen mit ihr.

Doch Harper will nichts davon wissen und gibt ihm eine falsche Telefonnummer. Bis Mason eines Tages vor ihrer Tür steht...

Mein Kommentar:
Dies ist eine Kurzgeschichte der Autorin Dorothea Stiller. Bisher habe ich noch nichts von ihr gelesen, aber ich fand ihren Schreibstil sehr einfach und modern. Man ist sofort mitten im Geschehen und die Geschichte liest sich sehr leicht und schnell. Es ist eine lockere Lektüre für Zwischendurch um sich eine kurze Zeit zu unterhalten oder eine kurze Wartezeit angenehm zu gestalten.

Harper und Mason sind die beiden Hauptprotagonisten in diesem Buch. Harper ist sehr ehrgeizig und zielstrebig und lässt sich nicht von ihren Zielen abbringen, wenn sie etwas wirklich will. Auch Mason hat einen liebenswerten Charakter und man schließt beide sofort ins Herz. Obwohl die Geschichte mit ihren ca. 50 Seiten recht kurz ist, sind die Charaktere entsprechend gut ausgearbeitet. Beide haben ihre Probleme und wirken dadurch sehr natürlich. Auch die Liebesgeschichte der beiden wird gut erzählt, auch wenn es nicht allzu ausführlich ist, aber das ist bei dieser Länge leider nicht möglich.

In der Geschichte werden aber auch soziale Probleme kurz angeschnitten und erklärt wie eine bipolare Störung oder mögliche Ursachen von Obdachlosigkeit. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man dadurch einen Einblick in diese Problematik bekommt, ohne dass es die Geschichte überlagert.

Das Ende ist recht offen gehalten, was bei Kurzgeschichten ja öfters der Fall ist. Dennoch hat es mich in diesem Fall nicht gestört, da ich es mir auch selbst sehr gut vorstellen konnte.

Obwohl das Buch sehr viel Potential für eine lange Geschichte hat, finde ich die Umsetzung richtig gut gelungen, auch wenn ich gerne noch weiter gelesen hätte.

Was mich allerdings ein wenig gestört hat, ist dass ein Drittel vom Buch Werbung war. Vorschau auf andere Kurzgeschichten, aber auch auf andere Bücher der Autorin. Das müsste meiner Meinung nach nicht sein, aber ich habe es einfach überlesen.

Mein Fazit:
Eine tolle Kurzgeschichte für Zwischendurch, die aber auch soziale Themen der Gesellschaft anspricht. Für alle die eine kurzweilige Unterhaltung wollen und eine Geschichte zum Träumen genau das Richtige.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Eine unterhaltsame Selbstfindung

Rezensionen von BarbaraM:

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Ein Buch, in dem viel Herzblut steckt!

Die Bärenführerin von Lea Weisz

Das Buch „Die Bärenführerin“ von Lea Weisz ist im Verlag „Tinte & Feder“ 2018 erschienen. Es umfasst in der Taschenbuchausgabe 347 Seiten und beläuft sich auf 9,99€.

Inhalt
In der Eifel, 1347: Agnes, die siebzehnjährige Tochter des Grafen Werner von Langerode, ist mit Bernard von Hinzweiler verlobt.

Doch bereits beim ersten gemeinsamen Ausritt stellt sich heraus, dass er eine hochmütige und brutale Ader hat. Ihre forsche Schwester Beth versucht vergeblich, ihr die Angst vor der Heirat zu nehmen. Als ihr treuer Hund stirbt, engagiert der Graf eine Gauklergruppe, um seine Töchter aufzuheitern. Agnes hat von Kindheit an eine tiefe Verbundenheit zu Tieren sowie die Gabe, sich in deren Wesen hineinzuversetzen. Als der Tanzbär der Gauklergruppe schwer erkrankt, steht sie ihm in seinen letzten Stunden bei. Dabei knistert es gewaltig zwischen ihr und dem Bärenführer Kilian. Doch diese Verbindung wäre nicht standesgemäß, denn die Grafentochter würde unwiderruflich die Ehre der Familie zerstören, und auch für Kilian hätte es schlimme Folgen. Agnes muss eine Entscheidung treffen – soll sie dem Ruf Ihres Herzens folgen oder den Wünschen ihres geliebten Vaters gerecht werden?

Cover
Das Cover ist sehr gut an den Roman angepasst. Schon auf den ersten Blick kann man erkennen, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Es erinnert an einen alten Holzschnitt. Die Grafentochter Agnes, die Bärin und auch ein Gaukler – alles Gestalten, die im Buch vorkommen, sind abgebildet.

Schreibstil
Das Buch liest sich sehr flüssig und ist emotional. Mir persönlich hat es gut gefallen, aber man muss sich durchaus auf die Gefühlswelt der Charaktere einlassen können.

(Haupt-)Charaktere
Agnes ist die Grafentochter von Werner von Langerode und die eigentliche Protagonistin in diesem Buch. Sehr anschaulich wird ihre Geschichte erzählt und auch ihr Talent, eine ganz besondere Beziehung zu Tieren zu führen.
Kilian gehört einer Gauklergruppe an und geht eine abenteurlustige, sehr romantische Liebesbeziehung zu Agnes ein.

Persönliche Meinung
Die spannende und sehr romantische Liebesgeschichte zwischen Agnes und Killian hat mich gefesselt und berührt, ebenso die Beziehungen die Agnes zu den unterschiedlichen Tieren (nicht nur den Bären, wie es der Buchtitel vermuten lässt). Ich habe sie gerne gelesen.

Fazit
Die Bärenführerin ist ein abenteurliches, gutes Buch mit einer sehr gefühlvollen Geschichte. Mir stellt sich am Schluss die Frage, ob man es nicht auch oder besser dem Genre „Fantasy“ zuordnen könnte.
Gerne empfehle ich dennoch das Buch weiter!

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Ein Buch, in dem viel Herzblut steckt!

Rezensionen von niknak:

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Jeder hat sein Päckchen zu tragen

The Ivy Years – Bevor wir fallen von Sarina Bowen

Inhalt:
Corey Callahan ist seit ihrem Sportunfall an einen Rollstuhl gefesselt. Trotzdem will sie ihren Traum, auf dasselbe Collage wie ihr Bruder zu gehen, nicht aufgeben. Im behindertengerechten Wohnheim trifft sie auf ihren Nachbar, Adam Hartley. Der Eishockeyspieler befindet sich gerade in der Genesungszeit von einer Verletzung.

Schnell kommen die beiden sich näher, aber Adam hat eine Freundin und jeder hat sein Päckchen zu tragen.

Mein Kommentar:
Ich habe den Hype um die True North - Serie damals genau beobachtet und daraufhin auch mir das erste Buch gekauft. Leider liegt es bis jetzt immer noch auf meinem SUB. Als ich die Möglichkeit bekam das neueste Buch von Sarina Bowen zu lesen, nutzte ich diese. Und ich habe keine Sekunde davon bereut. Nun tut es mir sehr leid, dass True North bei mir so lange in Vergessenheit geraten war.

Die Autorin Sarina Bowen konnte mich vorbehaltslos von sich überzeugen. Sie hat einen tollen, lockeren und fesselnden Schreibstil. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich nicht mehr davon losgekommen bin.

Das Buch ist aus der Sicht von Corey und Adam geschrieben. Die beiden Protagonisten wechseln sich auf innerhalb von den Kapiteln mit ihrer Sichtweise ab. Dadurch bekommt man Einblicke in die Gefühlswelten der beiden Hauptpersonen. Dies gefällt mir immer besonders gut.

Ich konnte mich sehr gut in die beiden Hauptcharaktere hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen, auch wenn ich nicht von der gleichen Problematik betroffen bin. Ich habe die beiden sehr in mein Herz geschlossen und lieb gewonnen. In der Handlung kommen einige Nebencharaktere vor. Sie sind liebevoll skizziert und ich hatte das Gefühl das hinter diesen Charakteren noch total viel steckt.

Corey Callahan ist seit ein paar Monaten auf ihren Rollstuhl angewiesen. Sie ist eine sympathische und liebenswerte Kämpfernatur. Corey war früher eine Sportskanone, dadurch fällt es ihr besonders schwer auf diesen, vormals so wichtigen, Teil ihres Lebens zu verzichten.

Adam Hartley führt eine ziemlich ungesunde Beziehung mit seiner Freundin. Durch einen doppelten Beinbruch wurde er im behindertengerechten Wohnheim, gegenüber von Corey, untergebracht. Als Eishockeyspieler fällt ihm diese Bewegungseinschränkung besonders schwer.

Corey und Adam unterstützen sich gegenseitig dabei mit der neuen Situation richtig umzugehen. Sie bauen sehr schnell eine unheimlich starke Verbindung zueinander auf. Ihre Beziehung ist etwas ganz besonderes. Die beiden sind füreinander da, sie bauen sich gegenseitig wieder auf und helfen sich in jeder Lebenslage.

Das Buch behandelt die Schwierigkeiten die ein Rollstuhlfahrer im Alltag zu bewältigen hat. Sehr oft erzählt Corey im Verlauf der Geschichte, wie andere Menschen seit ihrem Unfall auf sie reagieren. Dies hat mich dazu gebracht, mein eigenes Verhalten zu reflektieren. Im Buch werden Probleme aufgezeigt, an die ich nie gedacht hätte. Damit wir klar, wie wenig ich mich eigentlich mit diesem Thema auseinander gesetzt habe.

Ich finde, der Titel ist unheimlich gut gewählt. Er passt hervorragend zur Handlung. Ivy, bedeutet auf Deutsch Efeu. Efeu ist eine Pflanze, die immer einen Weg findet weiter zu wachsen und die nie aufgibt. Sie ist ein Stehaufmännchen. Genauso wie Corey eines ist. Sie kämpft unablässig dafür. Ebenso steht Efeu für Liebe, Freundschaft und Treue. Auch dies passt gut zur Geschichte.

Mein Fazit:
Ich bin begeistert von der Geschichte und der Reihe. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil. Das Buch konnte mich durch seine liebevoll portraitierten Charaktere und der Handlung mit einem ersten Kern von sich überzeugen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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 Jeder hat sein Päckchen zu tragen

Rezensionen von niknak:

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Ein Dorf geht unter

Alles was glänzt von Marie Gamillscheg

Inhalt:
Das Buch beschreibt die Geschichte eines Dorfes, welches früher vom Bergbau und von den Touristen lebte. Nun droht der Berg einzustürzen und das Dorf unterzugehen. Dabei wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven der Dorfbewohner erzählt und wie sie mit der Situation umgehen. Wer wird gehen und wer bleibt, um zu sehen, was wirklich passiert?

Mein Kommentar:
Dies ist der Debütroman von Marie Gamillscheg.

Sie hat einen sehr schwierigen und eigenwilligen Schreibstil für dieses Buch gewählt. Teilweise waren die Sätze sehr kurz und wirkten richtig abgehackt. Andererseits hat sie aber auch oft extrem lange Schachtelsätze verwendet, sodass man zu Ende des Satzes nicht mehr wusste, was am Anfang stand. Der Schreibstil war leider nicht meines und ich tat mich recht schwer mit lesen und kam auch nie so richtig in die Geschichte hinein.

Das Buch wurde aus vielen verschiedenen Perspektiven von den einzelnen Personen erzählt. Diese wurden zwar recht gut beschrieben, aber dennoch konnte ich mich nicht mit ihnen anfreunden. Sie blieben für mich eher oberflächlich und hatten nicht viel Tiefe, um mich in sie auch hineinzuversetzen.

Durch die vielen Perspektivenwechsel wurde meiner Meinung nach ganz oft eine Situation angerissen, aber dann nicht weitererzählt und es blieben ganz viele Fragen offen. Dies fand ich schade, da ich mir im Laufe des Buches sehr viel vom Inhalt selbst zusammenreimen musste.

Es gab leider nicht nur für meinen Geschmack zu viele Perspektivenwechsel, sondern auch die Zeit wurde sehr oft gewechselt. Dies war oft nicht nachvollziehbar, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Zu Beginn des Buches stirbt Martin bei einem Autounfall. Aber im Laufe des Buches ist er immer wieder präsent und spielt eine Rolle im Geschehen. Die Wechsel waren leider nicht gekennzeichnet und so tat ich mich richtig schwer mit ihnen.

Auch die Geschichte an sich über den drohenden Einsturz des Berges und das Verlassen des Dorfes blieb meiner Meinung nach eher im Hintergrund. Es wurden mehr die Erlebnisse der Dorfbewohner aus der Gegenwart oder der Vergangenheit erzählt und die Geschichte selbst spielte eher eine untergeordnete Rolle. Dies fand ich schade, da die Geschichte an sich viel Potential hätte und man sie sicher auch ganz anders erzählen hätte können.

Durch den drohenden Untergang war die gesamte Handlung recht melancholisch gehalten und es herrschte im ganzen Buch eine düstere Stimmung vor, weshalb für mich der Glanz nicht zum Vorschein kam und der Titel nicht ganz passend war.

Mein Fazit:
Eine Geschichte, die mich leider überhaupt nicht überzeugen konnte. Aber ich hoffe für die Autorin, dass auch dieses Buch seine Anhänger finden wird.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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 Ein Dorf geht unter

Rezensionen von niknak:

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Zwei gebrochene Seelen vereint

Alles was glänzt von Marie Gamillscheg

Inhalt:
Amanda Grace, ein entführtes und vergewaltigtes Mädchen hat auch nach 2 Jahren immer noch Probleme sich wieder zurecht zu finden, bis ihr der scheinbar gescheiterter Schauspielstar Chace Henry dabei hilft. Bereits in ihrer Gefangenschaft war das Poster von Chace Henry ihre Stütze, die sie an zuhause erinnert.

Mein Kommentar:
Dies war mein erstes Buch der Autorin und sie konnte mich zu 100% von sich überzeugen. Stacey Kade hat einen sehr ansprechenden und fesselnden Schreibstil. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte, wie sich die Geschichte mit Amanda und Chace weiter entwickelt.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Amanda und von Chace geschrieben. Am Beginn jedes Kapitels steht aus welcher Sicht man die folgenden Szenen lesen wird. Alle ungeraden Kapitel erzählt Amanda, während Chace in den geraden Kapiteln zu Wort kommt.

Der Prolog des Buches spielt in den letzten Sekunden von Amandas Gefangenschaft. Dadurch wird sofort ein Spannungsbogen aufgebaut und ich wurde von der Geschichte gefangen genommen. Durch diese ersten Seiten des Buches konnte ich Amanda in späteren Situationen besser verstehen und ihre Reaktionen nachvollziehen. Das Buch startet sehr düster und somit konnte man die Entwicklungen, die Amanda im Laufe der Handlung machte besser sehen. Einen besseren Start gibt es, meiner Meinung nach, nicht für dieses Buch.

Amanda Grace wurde mit 15 Jahren auf ihren Schulweg entführt. Sie war 738 Tage bei ihrem Peiniger gefangen, bis sie endlich gerettet wurde. Ein Poster von Chace Henry erinnerte sie nach zu Hause und ermöglichte es ihr somit zu kämpfen und zu überleben. Sie ist eine sehr empathische, liebliche, aber auch starke Persönlichkeit. Zwei Jahre nach ihrer Befreiung fällt es ihr immer noch sehr schwer ich zurecht zu finden. Als sie die Möglichkeit bekam ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und etwas an ihrer aktuellen Situation zu ändern, nützte sie diese Chance. Während ihrer Gefangenschaft war ein Poster von dem Schauspielstar Chace Henry ihre Stütze. Jetzt hat sie die Gelegenheit den wahren Chace kennenzulernen.

Chace Mroczek ist unter dem Künstlernamen Chace Henry bekannt. Er war ein bekannter Schauspielstar, der durch einige Fehler abstürzte. Er traf einige falsche Entscheidungen. Chace ist ein sehr unsicherer Charakter. Äußerlich und auf den ersten Blick wirkt er sehr selbstbewusst und von sich selbst überzeugt. Diese Meinung musste ich jedoch im Laufe des Buches revidieren.

Sowohl Amanda, als auch Chace entwickelten sich im Laufe der Handlung stark weiter. Diese Weiterentwicklung der beiden Protagonisten spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte. Als Leser erfährt man einiges über die Vergangenheit von Chace und wieso er so geworden ist, wie er ist.

Es existieren einige Nebencharaktere, die die Geschichte stimmig abrunden. Gerade Amandas Familie spielt eine entscheidende Rolle in der Handlung.

Das Buch thematisiert eine sehr ernstes Thema - Vergewaltigung und Entführung. Ich finde, die Autorin hat diese Themen sehr gut verarbeitet und dem Leser/der Leserin näher gebracht.

Mein Fazit:
Ein sehr schönes Buch über ein sehr ernstes Thema. Das Buch lebt und atmet durch seine Emotionen und durch die Emotionen, die es im Leser verursacht. Ich freue mich schon darauf, den zweiten Band der Reihe zu lesen und hoffentlich auch Amanda und Chace wieder zu treffen.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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 Ein Dorf geht unter

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Boss - ein ganz besonderer Hund!

Vier Pfoten am Strand von Petra Schier

Inhalt:
Ben Brungsdahl ist Künstler und sucht im bescheidenen Lichterhaven eine Auszeit von seiner Arbeit. Dass er dabei auf die junge Bulldogge Boss trifft, macht sein Leben aber nicht leichter. Boss versucht sein Herrchen zu erziehen und will sich nicht an Bens Anweisungen halten.
Zum Glück gibt es in Lichterhaven Christina, die eine eigene Hundeschule betreibt und nun versucht die beiden näher zusammenzubringen.

Wird Boss nachgeben und kann Ben ihn für sich gewinnen?
Aber auch zwischen Christina und Ben scheint sich etwas zu entwickeln, doch Bens Zeit hier ist begrenzt und dann wird er wieder zurück nach Köln und in sein altes Leben treten.

Mein Kommentar:
Dies ist nach Körbchen mit Meerblick der zweite Roman von Petra Schier welcher in Lichterhaven spielt. Beide Geschichten könne unabhängig voneinander gelesen werden, obwohl es schön ist, alte Bekannte wieder zu treffen und deren Entwicklung mitzuverfolgen.

Petra Schier hat wie immer einen tollen Schreibstil, der sich sehr schnell und zügig lesen lässt. Die beiden Hauptprotagonisten Ben und Christina werden sehr gut dargestellt und man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Ben ist zwar Künstler mit einigen Eigenheiten und seinem speziellen Charakter, aber gerade das macht ihn richtig sympathisch. Ich finde es toll, wenn die Charaktere Ecken und Kanten haben und nicht immer alles so glatt läuft.

Boss ist ein ganz besonderer Hund. Er hatte zu Beginn kein gutes Herrchen bis ihn Ben gerettet und bei sich aufgenommen hat. Dies merkt man auch im Laufe der Geschichte, da er nur langsam seine Furcht und Vorsicht vor den Menschen ablegt und ganz langsam Freundschaften schließt. Dennoch hat er einen tollen und herzlichen Charakter. Besonders gelungen finde ich, dass die Autorin verschiedene Passagen mit seinen Gedanken eingefügt hat und man kann sich richtig gut vorstellen, dass Boss dies auch genau in dieser Sekunde denkt.

In diesem Buch sind nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Schauplätze sehr genau beschrieben. So hat man als Leser immer ein gutes Bild vor Augen und kann sich alles gut vorstellen.

Die Liebesgeschichte zwischen Ben und Christina entwickelt sich ganz langsam und man kann als Leser ihre Entwicklung dabei sehr gut beobachten. Aber auch die Entwicklung von Boss ist sehr gut dargestellt. Trotzdem kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Vor allem durch die Gedanken von Boss muss man als Leser öfters Lachen und so wird das Buch zu einer gelungenen Unterhaltung.

Mein Fazit:
Ein wirklich tolles und unterhaltsames Buch für kurzweilige Lesestunden. Ich kann es nur jedem empfehlen zu lesen und freue mich schon jetzt auf die nächste Geschichte aus Lichterhaven.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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 Boss - ein ganz besonderer Hund!