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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von csac:

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Rund ums Ei - Ein ansprechendes Sachbuch schon für die Allerjüngsten

Die Spur führt in den Hühnerstall von Hubert Flattinger

Hühner mit weißen Ohrläppchen legen weiße Eier, Hühner mit roten Ohrläppchen braune. Die Zahlen auf den Eiern weisen auf die Haltungsform, das Erzeugerland sowie den Lagebetrieb hin…
Solche und ähnliche Erkenntnisse gewinnen kleine und große Leser beim Betrachten dieses spannenden und doch kindgerecht aufbereiteten Bilderbuchs, in dem es um die Vermittlung der Wichtigkeit und Besonderheit von regionalen Lebensmitteln geht.

Zusammen mit ihrem Papa verfolgt Paula die Spur des Eies, begibt sich als Detektivin auf Spurensuche, knackt den Code, erfährt, wie das Ei von der Henne zu ihr nach Hause an den Frühstückstisch gelangt und in welchen Lebensmitteln und Gerichten es sich verbirgt. Sie lernt, wie man Eier verarbeiten kann und wo sich das Wort „Ei“ noch so überall versteckt.
Dabei gelingt es dem Tiroler Künstler Hubert Flattinger, immer wieder regional gefärbte Wörter in den Text mit einfließenzu lassen, wie zum Beispiel das in Tirol auch als „Goggei“ bekannte Ei.

Eine besondere Erwähnung verdient die Illustratorin Bine Penz, die in unglaublich farbenfrohen und ansprechenden Bildern den Text des Autors begleitet. Ihre ausdrucksstarken Illustrationen sprechen dabei für sich und machen es selbst noch jungen Kindern ab drei Jahren möglich, Spannendes zum Thema „Ei“ zu entdecken.

Fazit: Ein erstaunlich unterhaltsames und informatives Bilderbuch rund um das Nahrungsmittel Ei, das nicht nur zuhause sondern auch im Kindergarten oder der Volksschule als Anschauungsmaterial zum Thema „Gesunde Ernährung und Regionalität“ dienen kann.
Für Kinder ab circa drei Jahren geeignet.

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Rund ums Ei - Ein ansprechendes Sachbuch schon für die Allerjüngsten

Rezensionen von Gaby 2707:

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Wunderschön für jedes Alter

Das allergrößte Märchenbuch von

Gleich beim Anfassen habe ich mich in das wattierte Märchenbuch verliebt. Es ist zwar sehr groß, heißt ja auch „Das allergrößte Märchenbuch“, und relativ schwer, aber zum Vorlesen ideal. Wunderschöne Illustrationen von Francesca Rossi runden den sehr guten Gesamteindruck ab.

Nach einer kurzen Einleitung und der Vorstellung der Gebrüder Grimm folgen die Märchen nach ihren Autoren zusammengestellt.

Die ersten 9 Märchen kommen von den Gebrüdern Grimm, die nächsten 5 Märchen stammen aus der Feder von Charles Perrault, den ich bisher noch gar nicht kannte und die 9 Märchen kommen von Hans Christian Andersen. Insgesamt eine gelungene Zusammenstellung.

Die Schrift hat eine ansprechende und gut zu lesende Größe. Die Märchen haben eine ansprechende Länge, so dass sie auch gut als Gute Nacht Geschichten vorgelesen werden können. Zu jedem Märchen gibt es eine oder mehrere wunderschön gestaltete Illustrationen, bei denen es viel zu entdecken gibt und über die man sich ebenfalls gut mit den Kindern austauschen kann.

Ein wunderschönes Märchenbuch, das bestimmt nicht nur den Kindern sehr gut gefallen wird.

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Wunderschön für jedes Alter

Rezensionen von liesmal:

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Die Macht der Worte

Die Unsterblichen von Benjamin Chloe

Der Klappentext gefällt mir besonders gut. Er beschreibt die Geschichte, ohne das Geringste zu verraten. Die vier Kinder der Familie Gold machen sich auf den Weg zu einer Wahrsagerin, die bekannt dafür ist, den Menschen den Tag ihres Todes vorherzusagen. Was sie dort hören, wie sie mit dem Gehörten umgehen und ob es ihr zukünftiges Leben beeinflusst, ist Inhalt des Romans.

Das Buch setzt sich aus vier Teilen zusammen, wobei jeder Teil die Geschichte eines Kindes erzählt. Mit hohem Einfühlungsvermögen werden die Lebenswege beschrieben, von denen keiner dem anderen gleicht. Von Anfang an ist Spannung angesagt, die bei mir nur kurz nachgelassen hat zu Beginn des vierten Teils, um dann mit Macht wieder zurückzukehren. Das Schicksal jedes einzelnen ist emotionsgeladen, lässt mitfühlen, mitlachen und mitweinen. So unterschiedlich die vier Geschwister auch sind, empfinde ich Sympathie für jeden einzelnen von ihnen. Auch wenn sie kaum direkt angesprochen wird, bleibt beim Lesen die Vorhersage der Wahrsagerin immer im Kopf wie ein imaginärer Begleiter.
Das Cover ist sehr gelungen. Nach dem Ende der Geschichte noch einmal betrachtet, finde ich die gesamte Geschichte in dem Bild wieder: die Farben der Blätter, so unterschiedlich wie das Wesen der Kinder; der helle Baum im Vordergrund, dahinter das Dunkel der Nacht, aber nicht ohne Sterne; die einzelnen Blätter, die leicht herabschweben und die, die sich festhalten.
Ein großartiges Buch, das beschreibt, welche Macht Worte auf die Psyche des Menschen haben können. Sehr empfehlenswert!

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Die Macht der Worte

Rezensionen von Caro2929:

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Neues Abenteuer auf Lakeside

schleich® Horse Club(TM) - Die goldenen Schlüssel von Benjamin Chloe

Klappentext:

"Überraschende Neuigkeiten beunruhigen die vier Horse–Club–Freundinnen. Der geldgierige Herr Michaels beansprucht den Feldweg zum Lakeside-Hof und behauptet, dieses Stück Land gehöre ihm. Das könnte weitreichende Folgen haben. Hannah, Lisa, Sarah und Sofia stürzen sich sofort auf den Fall und schon bald verfolgen sie eine spannende Spur, die von drei goldenen Schlüsseln gelegt wird.

"



Meine Meinung:

Ich habe das Buch mit meiner siebenjährigen Nichte gelesen, die ein großer Pferde- und Schleich-Fan ist.

Und wir sind uns einig, dass die vier Mädels vom Horse-Club uns ein weiteres Mal mit einer weiteren Geschichte überzeugen konnte.

Zwar mergelte meine Nichte, dass es nicht ganz so spannend sei, aber sie ist, was das angeht auch einfach sehr verwöhnt ;) Es wird definitiv Spannung aufgebaut.

Schön, an diesen Geschichten ist einfach immer wieder, dass nicht nur die Tierliebe an erster Stelle steht, sondern auch Freundschaft und Menschlichkeit bzw. Hilfsbereitschaft groß geschrieben wird.

Egal, wie andere sich gegenüber den Mädels vom Horse-Club verhalten, die Mädels würden niemals jemanden achtlos im Stich lassen bzw. zurücklassen.

Die Geschichte ist in sich absolut kindgerecht, schlüssig und wird schön aufgelöst.

Unterstrichen wird der Text durch zahlreiche liebevoll gestaltete Illustrationen, die das Lesevergnügen vor allem bei den Kleinen noch erhöht.


Fazit:

Klare Leseempfehlung! Ein Hoch auf den Horse-Club.

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Neues Abenteuer auf Lakeside

Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:

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Ein Buch als Erinnerungskultur

Eine allgemeine Theorie des Vergessens von José Eduardo Agualusa

Jose Eduardo Agualusa macht sich zur Aufgabe die Erinnerungskultur, während angolanischer Revolution aus Luanda für uns näher zu betrachten. Die dreißigjährige Aufarbeitung der Geschichte setzt sich aus Tagebuchnotizen, Gedichten, flüchtigen Eindrücken, Stimmen, Emotionen zusammen.

Das Buch erweckt die ersten Impulse für das Interesse an der Vergangenheit aus dem afrikanischen Kontinent.

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Ein Buch als Erinnerungskultur

Rezensionen von heinoko:

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Ganz nett, aber zu seicht

Nur Gisela sang schöner von Dany R. Wood


Eigentlich lese ich sehr gerne zwischendrin mal einen heiteren Regionalkrimi. Insofern schlug ich mit positiver Einstellung das vorliegende Buch auf. Aber lange währte diese positive Unvoreingenommenheit leider nicht.
Deshalb mache ich es mir mit der Rezension leichter als üblich und verweise auf den Klappentext, der viel, zuviel verspricht: „Ach, du heiliger Bimbam! Dorfpolizist Jupp und seine Inge finden die Nachbarin in der Badewanne.

Natürlich nackt - trotzdem kein schöner Anblick. Mausetot liegt sie in ihrer Schaumbrühe und für die Kripo ist alles glasklar: die Sängerin aus dem örtlichen Kirchenchor (erste Reihe, Mitte) wollte lieber mit den Engelchen im Himmel trällern -freiwillig! Jupp nebst Gattin tippen jedoch auf Mord, und schnüffeln im Leben der Toten rum. Dabei kommen nachbarschaftliche Abgründe vom Allerfeinsten ans Licht. Und auch privat gibt es düstere Wolken: Inge drangsaliert ihn mit einer Paartherapie um die angeknackste Ehe zu retten. Und Schwiegermutter Käthe leidet unter chronischer Alterssturheit und macht mal wieder, was sie will. Plötzlich fallen weitere Kirchenchorsänger um wie die Orgelpfeifen. Spürnase Jupp ahnt, dass hier etwas mächtig faul ist. Knallhartes Ermitteln bei Familie Backes ist gefragt - aber so was von! Lustig und spannend!“
Sicher gab es für mich einige Lacher und etliche Schmunzler beim Lesen. Aber alles in allem war mir sowohl die Geschichte als solche als auch die Protagonisten und deren Denken und Handeln zu hanebüchen, zu überzeichnet, zu sehr auf Situationskomik abgestellt und – ja – schlichtweg zu seicht. Diese müden Flachwitze, auf denen die Welt der Comedian basiert, finden sich reichlich in diesem Buch: „… da musst du bei Tinder wischen. Brauch ich nicht, hab erst am Samstag feucht durchgewischt…“ Ach nee…

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Ganz nett, aber zu seicht

Rezensionen von Streiflicht:

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Viel Lokalkolorit

Hammeltanz von Wildis Streng

Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Leider hat mich das Buch dann nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte. Der Kriminalfall war nicht so spannend bzw. entwickelte sich eher etwas schleppend. Dadurch hat sich das Geschehen gerade im mittleren Drittel des Buches sehr gezogen.

Leider hat mich auch gestört, dass z.B. immer wieder erwähnt wird, dass es sich um ein hohenlohisch-westfälisches Ermittlerteam handelt, oder dass der Polizist raucht und seine Partnerin das nicht gut findet oder ähnliches. Diese Wiederholungen waren mir irgendwann einfach zuviel. Leider fehlte mir auch in gewissen Punkten die Aufklärung am Ende...
Das fand ich sehr schade, denn die Geschichte um den Hammeltanz und das Geschehen vor Ort hat mir gut gefallen. Durch den Dialekt, der schon sehr oft vorkommt, bei genauem Lesen für mich aber gut verständlich war, und die genauen Schilderungen konnte man auch als Auswärtiger und Unkundiger das Geschehen gut nachvollziehen. Das hat mir gefallen und war interessant.
Vielleicht muss man in dieser Reihe einfach doch auch die ersten Bände kennen, was bei mir nicht der Fall war. Insgesamt solide Unterhaltung mit ein paar Längen.

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Viel Lokalkolorit

Rezensionen von PFIFF:

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Familenepos deutscher Auswanderer nach Kalifornien

Hammeltanz von Wildis Streng


1912 wandert eine Gruppe Deutscher nach Amerika aus, um dort in einem fruchtbaren Tal in Kalifornien Weingüter zu betreiben. Unter ihnen ist das frischvermählte Ehepaar Clara und Wilhelm Schaller und sein Bruder Johann, zu dem sich Clara hingezogen fühlt.
Die Ehe mit Wilhelm war überstürzt, damit man die gebuchte Überfahrt nicht verpasst.

Wilhelm spürt die aufkeimende Liebe zwischen den beiden. Wutentbrannt prügelt er den Halbbruder von der Farm.
Doch heimlich trifft sich das Liebespaar und tauscht sich gegenseitig aus, erzählt von den jeweiligen Sorgen und Erfolgen.
Über drei Generationen erzählt Barbara Wood, über die Anfänge des Weinbaus in Kalifornien bis in die Gegenwart, in der es Hoffnung gibt, dass sich der tief verwurzelte Hass zwischen den Familien der beiden Brüder doch beseitigen lässt.
Neben der Familiengeschichte ist die Schilderung der Entwicklung der Weinproduktion und des zunehmenden Problems der Gewerkschaften interessant. Die mexikanischen Arbeiter machen sich immer stärker, um sich mehr Rechte zu verschaffen, zum Teil mit Gewalt.

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Viel Lokalkolorit

Rezensionen von Streiflicht:

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Fleischesser und Tierfreund

Zeit für Fleisch! von Sarah Krobath; Peter Troißinger

Wenn man Tiere gerne hat und auch selbst Haustiere hat, fragt man sich ja oft, ob es eigentlich richtig ist, die einen Tiere zu verwöhnen und bei sich als Familie zu haben, während man andere Tiere einfach isst. Für mich ist das eine Frage, die mir das Leben oft schwer macht. Ganz auf Fleisch verzichten mag ich nicht, auch wenn ich ohnehin noch nie der große Fleischesser war.

Ab und zu mag ich trotzdem einen Burger oder Braten oder mein Salamibrot. Schon vor einiger Zeit habe ich daher beschlossen, mich insgesamt bewusster zu ernähren und beim Einkauf auf das Tierwohl zu achten. Aber es ist nicht immer leicht, da man als Verbraucher nicht im Detail alles hinterfragen kann. Natürlich ist es durch verschiedene Label schon einfacher geworden und gerade auch im Bereich der Bioproduktion hat sich einiges getan.
Ich denke, der Ansatz, dass man einfach ganz bewusst Fleisch ist und sich klar macht, dass es etwas Besonderes ist, ist wichtig. Daher hat es mir auch sehr gut gefallen, dass das Buch genau hier ansetzt. Dass man durchaus Fleisch essen darf, aber eben nicht ständig und jeden Tag. Mir hat der Anfang des Buches sehr gut gefallen, weil die Gedanken mir sehr nahe waren und ich sie bestens nachvollziehen konnte.
Gut fand ich auch die Erklärungen zu den Fleischstücken der jeweiligen Tiere und welches Fleisch sich wofür besonders eignet. Durch die Illustrationen konnte man gut sehen, was gemeint ist. Ein gelungener Auftakt in ein wirklich gutes Buch!
Auch die Rezepte haben mir gut gefallen und sind einfach und gut nachvollziehbar geschildert. Gut ist, dass man für die meisten Rezepte keine ausgefallenen Zutaten braucht, sondern leicht fündig wird. Die jeweiligen Fotos sind sehr ansprechend und appetitmachend.
Die Idee, dass man auch Innereien etc. in der Küche verwendet und nicht einfach entsorgt, finde ich ebenfalls gut. Bei uns gab es früher auch schon mal das eine oder andere. Ich befürchte, ich werde mich nie dazu überwinden können, Zunge zu essen, aber vieles andere ist sicherlich einen Versuch wert.

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Fleischesser und Tierfreund

Rezensionen von C. P.:

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Ein neuer, gefährlicher Gegner naht auf leisen Sohlen...

Das Erbe der Macht - Band 13: Onyxquader von Andreas Suchanek

Nachdem die Serie den Skoutz-Award 2018 in der Kategorie "Fantasy" gewonnen hat, geht es rasant weiter mit der ersten Folge der zweiten Staffel. Die mächtige Schattenfrau der ersten Staffel ist zwar besiegt, doch wartet bereits der nächste Gegner auf die Lichtmagier, welche noch an den Folgen des vergangenen Kampfes zu knabbern haben.

Ein Gegner, welcher noch mächtiger scheint und bereits vor langer Zeit erste Vorbereitungen für seinen Sieg startete. Derweil kämpfen Alex' Freunde um den in ihren Augen unverzeihlichen Verrat in den eigenen Reihen: Johanna belegte Alex mit einem starken Vergessenszauber - warum, darüber schweigt sie sich aus. Doch nicht nur seine Freunde interessieren für Johannas Tat...
Der 13. Band schließt nahtlos an den zwölften Band sowie das Spin off "Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus" an und geht auch gleich in die Vollen. Sowohl bei den Lichtmagiern wie auch bei den Schattenkämpfern herrscht ein Drunter und Drüber, was sich der neue, mächtige Gegner geschickt zunutze macht. Doch ist er nicht der einzige Magier, welcher mit starken Kräften aufwartet. Schnell wird es spannend und gefährlich, neue Protagonisten treten auf den Plan und bringen weitere Geheimnisse mit sich. Zudem werden endlich erste Hintergründe offenbart, was an Alex so Besonderes ist - von seinen flotten Sprüchen mal abgesehen.
Mir hat der Einstig in die zweite Staffel sehr gefallen, ich war regelrecht überrascht, wie schnell die Story wieder an Fahrt aufnahm. Ein gelungener Mix aus Spannung, Action, Rätseln, Gefahr und natürlich der gewohnten Portion Humor. Einfach hervorragend!

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Ein neuer, gefährlicher Gegner naht auf leisen Sohlen...