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Rezensionen von Bibibabby:

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Ein schönes Buch zum Lesenüben

Kleine Lesehelden: Wir sind erste Klasse! von Daniela Kulot

"Wir sind erste Klasse! Es rappelt in der Kiste" ist ein schönes Buch mit einer süßen Geschichte.
Die Handlung ist kindgerecht und einfach gehalten: Betti hat eine Maus mit in die Schule gebracht, die mitten im Unterricht ausbüxt. Die ganze Klasse muss sie also wiederfinden.
Der Schreibstil ist sehr gut für Leseanfänger geeignet.

Es gibt kurze, simpel aufgebaute und sehr "konkret" Sätze. Mit gefällt besonders, dass die Zeilen kurz gehalten sind und längere Sätze so getrennt werden, dass die Satzteile gut erfassbar bleiben. Zum Beispiel "Betti rennt die Treppen rauf // ins Klassenzimmer."
Das Buch ist durchgehend mit bunten, süßen Bildern illustriert. Am Ende jedes Kapitels gibt es ein Rätsel. Diese sind abwechslungsreich und nicht alle Leseübungen; es gibt auch einige Suchbilder.
Das Niveau ist passend für Kinder in der zweiten Hälfte der ersten Klasse. Für meinen Zweitklässler ist die Geschichte allerdings schon ein bisschen zu simpel.

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Ein schönes Buch zum Lesenüben

Rezensionen von Sonne89:

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Ohje…was war denn das?

Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict

Die ersten zweihundert Seiten habe ich noch gerne gelesen – eine entführte Autorin muss für ihren Entführer, den Wolf, Märchen schreiben, die tödlich enden und der Wolf führt diese aus. Die Ermittlerin Lyla, ist ihnen auf den Fersen.
Lyla blieb für mich von Anfang an sehr blass und konnte mich als Charakter leider nicht überzeugen.

Ich habe im Laufe des Buches darauf gewartet, dass da noch mehr kommt.
Aber plötzlich wurde das Buch handlungstechnisch nur noch absurd..wechselte von Thriller zu Fantasy, wurde zunehmend verwirrend und undurchsichtig und ich musste mich wirklich anstrengen es komplett fertig zu lesen.
Viele Stellen in dem Buch sind zudem nicht logisch und widersprechen sich selbst (eine Figur sagt zum Beispiel sie würde eine andere töten, verschont diese beiläufig und im nächsten Moment erklärt sie, wie wichtig es ist, dass Figur 2 auf sich achtet, da sie sonst selbst auch sterben würde….hä? Warum hätte sie sie dann anfangs zu töten geplant?)
Ich hatte teilweise das Gefühl, dass sich Alexandra Benedict selbst in den Wirrungen ihrer Handlung und Figuren verloren hat. Zudem hatte ich das Gefühl sie möchte in dem Buch ihr Können aus ihrem Studium des kreativen Schreibens zeigen. Es werden mehrfach Begriffe genannt, die auch ich als Vielleserin noch nie gehört habe und obwohl diese erklärt werden, fand ich das irgendwann ermüdend. Ja, es geht um eine Autorin und es werden Stilmittel eingeflochten, aber das hätte an ein oder zwei Stellen absolut ausgereicht.
Bei der Hauptprotagonistin hatte ich irgendwann das Gefühl (und die Hoffnung) sie hat die im Buch angebotenen Pilze gegessen, anders kann man sich den Handlungsverlauf nicht erklären.

Schon lange habe ich kein mehr so seltsames Buch gelesen. Und habe es auch so bald nicht mehr vor.

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Ohje…was war denn das?

Rezensionen von qq:

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toll für Fußballfans

Guinness World Records Fußball Edition von Guinness World Records Ltd.

toll für Fußballfans

Das Buch „Guinness World Records – Fußball Edition“ ist toll für alle Fußballfans - ganz egal ob groß oder klein.

In dem Buch stehen zahlreiche und auch sehr außergewöhnliche Rekorde aus der Fußballwelt. Zum Beispiel geht es um die meisten Tore, die besten Spieler, die schnellsten Tore und die größten Stadien.

Auch sehr alte Rekorde kommen vor. Auch berühmte Fußballer wie Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, Pelé oder Neymar kommen im Buch vor. Man lernt viel über ihre Erfolge und ihre besonderen Leistungen.
Als kleinen Minuspunkt sehe ich, dass die Rekorde nur sehr oberflächlich angesprochen werden, und sicher viele spannende Details dazu fehlen.

Die Texte sind kurz und leicht zu verstehen.

Die „Guinness World Records – Fußball Edition“ ist ein tolles Buch für alle, die Fußball lieben. Es ist leicht zu lesen, sehr bunt und voller spannender Fakten.

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toll für Fußballfans

Rezensionen von gerlisch:

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Intrigen, Machtspiele und Geheimnisse

Royal Houses - Haus der Drachen von K. A. Linde

Haus der Drachen hat mich direkt in eine komplexe, magische Welt voller Intrigen, Machtspiele und Geheimnisse gezogen. Im Mittelpunkt steht Kerrigan – halb Fae, halb Mensch – und genau deshalb nirgends wirklich zugehörig. Doch ihr starker Gerechtigkeitssinn und ihre innere Unsicherheit machen sie zu einer unglaublich sympathischen Protagonistin.

An ihrer Seite: Fordham, Prinz des Hauses der Schatten. Verflucht, dunkel und rachsüchtig, was ihn genau dadurch wahnsinnig faszinierend macht. Seine Motive bleiben bis zum Schluss undurchschaubar, dies verleiht ihm eine gewisse geheimnisvolle Tiefe. Die Dynamik zwischen den beiden ist eindeutig slow-slow burn, für meinen Geschmack hätte es gern etwas emotionaler knistern dürfen.
Die Handlung selbst ist fesselnd, spannend und überrascht mit unvorhersehbaren Plottwists. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Autorin sprüht vor Ideen, manchmal vielleicht etwas zu sehr, denn einige Elemente wirken etwas hektisch eingearbeitet. Auch der Klappentext führt leicht in die Irre, ich hätte mir definitiv mehr Szenen mit Drachen gewünscht.
Das Worldbuilding ist groß angelegt: 12 Häuser, gruppiert nach ihrer Magie, beeindruckend, aber stellenweise schwer zu verstehen. Trotzdem spürt man das enorme Potenzial dieser Welt.
Ein starker Auftakt mit viel Spannung, Geheimnissen und einer faszinierenden Protagonistin. Trotz kleiner Schwächen freue ich mich sehr auf die kommenden Bände und darauf, tiefer in die Welt der Royal Houses einzutauchen.

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Intrigen, Machtspiele und Geheimnisse

Rezensionen von Daggy:

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Hinterlistig versucht der Schakal die anderen zu übervorteilen

Ein Pokal für den Schakal von Jule Wellerdiek

Ein riesiger Pokal ist auf dem Titel zu sehen und obendrauf sitzt lässig der Schakal.
Er möchte gerne den Pokal gewinnen und ist ganz sicher, dass ihm das mit seiner Frisur gelingen wird. Doch dann muss mit der Enttäuschung fertig werden, dass die Gans den Pokal gewinnt und alle Tiere ihr zujubeln.

Aber der Schakal ist clever und er verleiht sich selbst den Pokal für den „besten Schakal“, er fühlt sich „als wäre er der König der Welt.“ Doch leider kommen auch andere Tier auf diese Idee und so haben bald alle Tiere einen Pokal oder eine Medaille in Kategorien, die nur sie erfüllen können. So wird die Giraffe für den längsten Hals ausgezeichnet.
Ich muss gestehen, dass mir schon zu Beginn des Buches ein amerikanischer Politiker einfiel, den ich mir in der Rolle des Schakals vorstelle. Aber abgesehen von dieser Aktualität, ist der Schakal sehr clever, immer fällt ihm etwas ein, damit er gut dasteht und so schafft er es, dass am Ende des Buches alle zusammen ein Fest feiern.
Ein Buch, dass viele Gefühle beim Vorlesen hervorruft, denn als der Schakal alle Pokale stiehlt, war meine Enkelin voller Entsetzen darüber. Aber auch seine Überheblichkeit am Ende des Buches, als der Schakal ein Denkmal für sich aufstellt, war ihr durchaus bewusst.
Die Illustrationen begleiten die Geschichte mit wimmeligen Bildern, sie zeigen aber auch die Emotionen unserer Hauptfigur, der vor allem seine Verschlagenheit aus den Augen blickt.

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Hinterlistig versucht der Schakal die anderen zu übervorteilen

Rezensionen von Daggy:

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Eine besondere Babysitterin nimmt Abschied

Simone von Nikolaus Heidelbach

Auf dem Cover sehen wir Wally, die bald in die Schule kommt auf den Rücken von Simone sitzen.
Das Buch beginnt mit einem kleinen Text, der uns vom Babyschwimmen berichtet. Das Bild auf der nächsten Seite zeigt uns, wie es dort unter Wasser aussieht, allerdings sehen wir auch das Flusspferd Simone unter Wasser.

Mama findet sie sympathisch und so wird Simone Wallys Babysitter. Sie macht alles, was Babysitter so machen. Sie schläft sogar bei Wally im Zimmer und bringt ihr alles bei, was ein kleines Mädchen wissen muss. Als Wally ein Schulkind wird, machen die beiden eine kleine Reise, um Abschied zu nehmen, denn bald braucht Wally keine Babysitterin mehr. So schreibt Simone einen Zettel für Mama und die beiden machen sich auf ins Abenteuer.
Neben der fantasievoll erzählten Geschichte sind die Illustrationen einfach hinreisend gelungen. Das Anschauen macht mir so viel Freud und Simone wirkt so liebenswert.
Meiner Enkelin darf ich das Buch wohl nicht vorlesen, denn sie wird am Ende sehr weinen müssen, denn da fragt Wally „Sehen wir uns wieder?“ Und die Antwort ist „Irgendwann werde ich wiederauftauchen!“

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Eine besondere Babysitterin nimmt Abschied

Rezensionen von Anno:

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Setzt auf Aufklärung

Stoffwechsel im Lot von Lara Briden

Es gibt Bücher, die das Leben bereichern. ‚Hormone im Lot‘ gehörte für mich bereits zu jenen und auch Bridens Nachfolger ‚Stoffwechsel im Lot‘ stellt da keine Ausnahme dar.
Beide Bücher richten sich explizit an die weibliche Leserschaft und macht ihnen die Vorgänge und Zusammenhänge in ihrem Köper bewusst.

Dieses Wissen, das ich dadurch erlangt habe half mir bereits enorm meine Symptome einzuordnen und entsprechend zu handeln- sei es in Form einer Änderung der Lebens- und Ernährungsweise oder eben auch anhand hilfreicher Tipps für den nächsten Arztbesuch.

Der Blick richtet sich mit diesem Buch nun etwas (aber nicht vollständig) weg vom weiblichen Zyklus, hin zu den Stoffwechselsystemen. Der Insulinresistenz wurde dabei grosse Aufmerksamkeit geschenkt und auch der Ernährung. Doch auch auf, in Verbindung zum Stoffwechsel stehenden Stress, Schlafproblemen, Schilddrüsenerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Verdauungsproblemen wurde eingegangen- alles natürlich unter Berücksichtigung der Besonderheiten des weiblichen Körpers.
Was mir dabei aber besonders gut gefiel ist, dass dieses Werk nicht den EINEN universellen Weg vorschreibt und auch keinerlei überschwängliche Versprechungen macht, sondern darauf abzielt der Patientin genau DIE Informationen an die Hand zu geben, die es ihr ermöglichen eigenverantwortlich zu handeln. Es wird ihr auf Augenhöhe begegnet, mögliche Problematiken ernst genommen und diese auch genau und verständlich erklärt. Der Autorin scheint selbst die Reaktion von vielen Ärzten bewusst zu sein und stärkt ihre Leserinnen auch hier durch eine gezielte Vorbereitung.

Zu Anfang erhält man einen groben Überblick über die Themen und die Zusammenhänge der einzelnen Systeme. Später wird dann nochmal gezielt auf Einzelheiten eingegangen. Hier können Themen, die einen nicht betreffen natürlich auch übersprungen werden, die einleitenden Informationen empfehle ich aber unbedingt vorab lückenlos zu lesen. Sie sind höchst aufschlussreich und faszinierend!
Das Buch enthält dazu auch zahlreiche Patientengeschichten, Tipps, Infokästen und Hilfestellungen, die den Eindruck unterstreichen hier an jemand geraten zu sein, der weiß wovon er spricht, dem man Vertrauen schenken kann und der einen auf fundierte und wertschätzende Weise unterstützt.

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Setzt auf Aufklärung

Rezensionen von Daggy:

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Viele Fragen werden informativ beantwortet

Das wundersame Buch über den Tod von Soledad Romero Mariño

Goldene Buchstaben und ein weißes Skelett zieren das Cover. Der Titel macht mich sehr neugierig auf den Inhalt. An der Seite des Inhaltsverzeichnisses steht „Die vielen Seiten des Todes“ und ich kann bestätigen, sie werden genau beleuchtet.
Zunächst geht es um die wichtigste Erkenntnis „Keine Leben ohne Sterben“ dazu gibt es kleine informative Texte und einen Spruch von Francis Bacon.

Danach geht es darum, dass alles stirbt einschließlich der Himmelkörper. Wichtig ist auch, dass aus dem was stirbt Neues entsteht. Alle leben unterschiedlich lange, so lebt eine Qualle praktisch unendlich, wenn sie nicht gefressen wird. Auch Tiere haben Rituale, wie sie mit ihren verstorbenen Artgenossen umgehen. Und so kommen wir auch zu „menschlichen Totenritualen“. Wir erfahren einiges über Friedhöfe und letzte Ruhestätten, die Totengedenktage in der Welt und welche Heiligen oder Götter da zuständig sind. Zu Ende des Buches kommen wir zur Trauer und dem Tabu, dass mit dem Thema Tod verbunden ist.
Die Illustrationen des Buches sind hinreißen, bunt, lebendig und voller Kraft. Der Textanteil ist nicht sehr groß, bietet aber sehr viele interessante Informationen. Vielleicht solle so ein wunderschönes Buch mal im Familienkreis angeschaut werden um damit ein Tabu zu durchbrechen.

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Rezensionen von Daggy:

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„Ubuntu“ heißt „Ich bin, weil wir sind.“

Wir sind eins von Refiloe Moahloli

So bunt, wie das Cover ist, ist auch das gesamte Buch, es zeigt ganz unterschiedliche fröhliche Kinder, die zusammengehören.
Sie spielen auf einen Baumhaus und nutzen einen Karton als Bus. Inmitten bunter Blumen schau sich zwei Kinder vergnügt an und finden „Ich bin du und du bist ich.“ Im Querformat ist ein blühender Baum mit Wurzeln abgebildet, den ein Mädchen umarmt, tanzend geht ein Mädchen auf einen Jungen im Rollstuhl zu, beide strahlen sich an, weil sie sich mögen.

Eine Umarmung zur Begrüßung auf dem Spielplatz und durch einen langen Schal verbunden sind vier Kinder in der winterlichen Stadt unterwegs, sie haben sich lieb und sind auf dem Heimweg von der Schule. Im Sommer werden Geschichten erzählt und die Hüften geschwungen.
So kümmern sich die Kinder um die Kleineren und um einen blinden Freund. Denn, wie der Titel sagt, sind wir eins. Diese Gemeinschaft, die von liebevollen Gefühlen geprägt ist, lässt die Kinder stahlen und glücklich sein. Sie unternehmen viel miteinander und unterstützen sich, wenn es notwendig ist.
Bunte Bilder voller Frohsinn und kurze Texte voller Liebe machen dieses südafrikanische Bilderbuch Beispiel für „Ubuntu“ einen Begriff der mit „Ich bin, weil wir sind.“ Übersetzt wird und der gelebt eine bessere Welt erschafft.

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„Ubuntu“ heißt „Ich bin, weil wir sind.“

Rezensionen von Anno:

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Digital Detox, Achtsamkeit und Bücherliebe

Mathilde und Marie von Torsten Woywod

‚Mathilde und Marie‘- dieses Buch hat mit seiner entschleunigten Handlung mein Herz erreicht. Die Ausdrucks- und Erzählweise ist wunderschön und sehr emphatisch, die Charaktere sind auch wunderbar ausgearbeitet. Zu Anfang beschränkt sich das Geschehen fast ausschließlich auf Marie und Jonina (sie hat Marie ins Bücherdorf Redu geholt).

Mathildes Auftritt beginnt dagegen verzögert und erst nur in Form von Tagebucheinträgen, später dann mit mehr Präsenz. Doch genau dies lies mein Interesse an ihrer Person auch enorm wachsen. Man spürt, dass sie mit etwas kämpft und zeitgleich begleitet man Marie auf ihrem Weg zu sich selbst. Es ist faszinierend! -auch, wie man sich als Leser immer mehr in der Handlung verliert, sich emotional mit den Figuren verbindet und diese Achtsamkeit, diese Naturverbundenheit und Bücherliebe miterlebt.
Den Verlauf der Handlung fand ich dabei äußerst durchdacht die Botschaft und die Botschaft in diesem Buch steckt, enorm wertvoll.

Nachdem ich dieses Buch förmlich durch gesuchtet habe, steht bereits fest, dass es für mich ein re-read geben wird. Ich möchte diese Atmosphäre und die Wirkung, die dieser Roman auf mich hatte unbedingt noch einmal spüren. Dann aber mit mehr Geduld und Achtsamkeit meinerseits.

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Digital Detox, Achtsamkeit und Bücherliebe