Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lerchie:
Ein gefährliches Unterfangen
Der Pakt der Verräter von Ellin Carsta
Bernried am Starnberger See im Jaht 1943. Der immer grausamer werdende Krieg fordert ein erstes Opfer bei den Familien Lehmann und von Falkenbach. Die Verzweiflung ist groß, die Entschlossenheit zu handeln noch größer. Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann beraten, wie sei gegen das Naziregime vorgehen können und sind dabei nicht immer einig.
Auch Ferdinand legt sich mit dem Wachpersonal im Arbeitslager an. Die Familie plant eine riskante Aktion, will Kontakt zum britischen Geheimdienst aufnehmen. Doch SS-Mann Breuer ist ihnen dicht auf den Fersen. Können sie ihre Pläne ausführen? Und zu welchem Opfer sind sie für eine ungewisse Zukunft bereit?
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Elisabeth, die Ehefrau Ferdinands, muss jetzt alleine klarkommen nachdem sie die Familie denunziert und sich dies als falsch erwiesen hat, denn die Beweise fehlten. Und wie zu erwarten hat Breuer sie wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Paul Friedrich und seine Frau Dorothea sprechen sich aus, denn er hatte sie nicht fair behandelt. Wilhelm und Paul Friedrich wollen beide das Naziregime stürzen, jeder auf sine Weise und beide sind gefährlich. Wilhelmine und Johannes sind nach Österreich geflohen. Sollten eigentlich bis in die Schweiz weiterreisen. Aber sie stellten fest, dass sie in Österreich etwas bewirken können. Viktor, hat den beiden ja auch zur Flucht verholfen, aber kann man ihm wirklich trauen? Wilhelm hat Zweifel doch Paul Friedrich ist überzeugt, dass man ihm trauen kann. Das Buch ist wieder sehr spannend geschrieben, ist an die Ereignisse dieser Zeit angelehnt, wie Widerstand, Hitlerattentat. Auch habe ich erfahren, dass es mehrere Attentate gab, was ich vorher nicht wusste. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und ich habe mit Wilhelm und Else gelitten, mit allen gezittert und war so richtig mittendrin. Sehr gespannt bin ich, wie diese Saga weitergeht. Von mir eine Leseempfehlung sowie verdiente fünf Sterne.
Rezensionen von Reiseweise:
Der Poet als Spion
Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson
Jakob Dreiser ist erfolgreicher Dichter - nicht nur irgendeiner, sondern jung und ein Dichter der Wendezeit, wo sich nun alles zum Guten wendet und Ost und West endlich zusammenwachsen. Aber das langweilt ihn auch irgendwie. Er schlägt sich von Gartenparty zu Gartenparty und auf dem Empfang der russischen Botschaft im schönen Rom wird er von einem Geheimdienstmitarbeiter angeworben - und nun beginnt eine ungewöhnliche Reise, die ihn nach Kasachstan und St.
Petersburg bringt.
Dies ist eindeutig eine Spionagegeschichte, kein Spionagethriller oder auch nur Krimi. So richtige Spannung wird auch nicht aufgebaut, aber die Geschichte lebt von ihren skurrilen Figuren. Die allerdings auch sehr skurrile Namen tragen (Fishbowl, Aquatone), was mich etwas gestört hat. An manchen Stellen wirkte die Geschichte glaubwürdig, an anderen nicht, das Ende kam recht abrupt. Insgesamt aber nett zu lesen.
Rezensionen von Lerchie:
Eine perfekte Tarnung
Royal Heist von Lena Kiefer
Als brillante Trickbetrügerin kann Darcy in jede Rolle schlüpfen. Sie begeht mit ihrem Bruder und ihrer Crew viele Raubzüge aus Gerechtigkeit, also im Sinne Robin Hoods. Aber der gerade anstehende ist anders, denn die britischen Royals haben ihre Familie zerstört als sie noch ein Kind war, und jetzt sieht sie die Chance der Rache.
Als perfekte Kandidatin für Kronprinz Spencer, der mit einer Hochzeit die Monarchie retten will. Doch Tristan, sein Bruder, zieht sie in seinen Bann, und es fällt ihr schwer, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. Doch Tristan und sie haben keine Zukunft, denn wenn er erfährt, wer sie wirklich ist, ist es zu Ende.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Darcy und Linus die der Wunsch mach Rache antreibt, denn lange haben sie auf eine solche Gelegenheit gewartet. Bisher gegangen sie Raubzüge im Sinne von Robin Hood, das heißt, sie raubten Reiche aus und schenkten es den Armen. Sie wollen Gerechtigkeit. Doch noch mehr als das wollen sie die Rache an den Royals, die die Schuld an der Zerstörung ihrer Familie tragen. Ihre Mutter hat sie verlassen, nachdem sie von den Royals entlassen worden und durch das Breittreten ihres Fehlverhaltens in der Pesse unmöglich gemacht hatten. Nicht lange danach starb dann ihr Vater. Nun gibt sich Darcy als verarmte Adelige aus um irgendwie Zugang zu königlichen Familie zu finden. Die Chance ergibt sich, als Kronprinz Spencer eine Frau sucht, denn er will die Monarchie retten. Da sie eine Meisterin der Verstellung ist, könnte ihr das gelingen. Doch sie hat die Rechnung ohne Spencers Bruder Tristan gemacht mit dem sie sich als Kind immer sehr gut verstanden hat. Doch was wird passieren, wenn er erfährt, wer sie wirklich ist? Die Tochter seiner ehemaligen Nanny, die von seiner Mutter wegen angeblichem Fehlverhalten entlassen worden ist? Und die es geschehen ließ, dass dies von der Presse ausgeschlachtet wurde und somit Darcys Familie zerstörte? Was wird Darcy tun? Das Buch ist spannend geschrieben, die Wut der Geschwister auf die Royals und der Wunsch nach Rache durchaus nachvollziehbar. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird. Es hat mir gut gefallen, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.
Rezensionen von clematis:
Unter der Brücke
Schatten von Potsdam von Frank Hagedorn
Unter der Potsdamer Glienicker Brücke treibt ein Toter im Wasser. Paula Osterholz und Henry Wullitzer treffen schon früh am Fundort ein und werden sogleich mit schwierigen Bedingungen konfrontiert, denn hinter der Leiche verbirgt sich niemand anderer als der neunzehnjährige Marinus Jaunich, Sohn eines einflussreichen Unternehmers und gleichzeitig Golffreund des Polizeipräsidenten.
Nichts darf an die Öffentlichkeit dringen, Paula und Wullitzer sollen sich zurückhalten, während Jaunich Senior selbst Informationen einholt. Als auch eine Freundin des Toten verschwindet, klingeln bei dem bestens eingespielten Ermittlerduo die Alarmglocken.
Die besondere Schreibweise, den Leser gleich zu Beginn an den Ort des Geschehens mitzunehmen und dem Täter zusehen zu lassen, ist raffiniert eingesetzt und lässt ein gewisses Maß an Verständnis aufkommen, welches sich sonst niemals eingestellt hätte. Diese Sicht wird auch weiterhin beibehalten und drückt dem Krimi einen unverwechselbaren Stempel auf. Obwohl alle Details offenliegen, bleibt die Handlung durchwegs auf hohem Niveau spannend, was wirklich bemerkenswert ist. Die Details zur Jugendclique aus einem noblen Berliner Vorort wirken erschreckend glaubwürdig, die Ereignisse in der Nacht nicht ganz, faszinieren mich als Leser aber trotzdem, denn der Erzählbogen wird insgesamt schlüssig gespannt. So ist man stets neugierig, wie die weitere Entwicklung aussehen könnte und bekommt zwischendurch noch interessante Neuigkeiten zu einigen Ereignissen aus dem Privatleben von Paula und Wullitzer. Schlussendlich werden die Umstände rund um den leblos im Wasser treibenden Jaunich lückenlos geklärt, für Paula jedoch ist noch keine Entwarnung in Sicht – es heißt also: „Warten auf die Fortsetzung!“
Ein dritter, gut angelegter Fall für das überaus authentische Team der Mordkommission Potsdam, die Reihe empfehle ich gerne weiter.
Rezensionen von BarbaraM:
Ein Kinderbuch, das berührt und bleibt
Obacht! von Kerstin Hau
Für mich ist Obacht ein wahres Kunstwerk. Schon beim ersten Durchblättern war ich tief beeindruckt von den unglaublich schönen Zeichnungen, die trotz ihrer Schlichtheit eine enorme Wirkung entfalten. Die Farbwelt aus Weiß, Grau, Schwarz und Orange ist so minimalistisch und gerade deshalb so ausdrucksstark.
Nichts lenkt ab, alles wirkt bewusst gesetzt. Besonders das Orange fühlt sich wie ein emotionaler Lichtpunkt an, der dem Buch eine besondere Tiefe verleiht.
Ich liebe es, wie viel Raum die Illustrationen lassen, um selbst zu fühlen, zu denken und zu entdecken. Sie überfordern nicht, sondern laden ein, genau hinzuschauen und immer wieder Neues wahrzunehmen. Diese Ruhe und Klarheit machen das Buch für mich so besonders.
Besonders berührt hat mich die zentrale Botschaft: den Mut zu haben, mit dem Unbekannten in Kontakt zu treten. Diese Idee wird so feinfühlig und kindgerecht vermittelt, dass sie weit über ein gewöhnliches Kinderbuch hinausgeht. Sie spricht auch mich als Erwachsene an und erinnert daran, offen, neugierig und mutig zu bleiben.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dieses Buch als kleines Theaterstück mit Kindern aufzuführen, weil die Bilder und die Geschichte so viel Atmosphäre und Emotion transportieren. Gleichzeitig habe ich auch vor, Obacht mit meiner Klasse zu lesen, da es sich hervorragend eignet, um Gespräche über Gefühle, Neugier, Ängste und Offenheit anzuregen.
Für mich ist Obacht ein wunderschönes, tiefgründiges Kinderbuch, das lange nachwirkt. Es verbindet Minimalismus mit großer Aussagekraft, Fantasie mit Gefühl und Leichtigkeit mit Bedeutung. Ein Buch, das ich immer wieder gern zur Hand nehme werde und von Herzen weiterempfehle.
Rezensionen von Ulgu1978:
Ein neuer Oxen
Oxen. Interregnum von Jens Henrik Jensen
Interregnum ist der siebente Band der Oxen-Reihe. Für mich war es der erste Band, den ich gelesen habe.
In den ersten Oxen-Büchern ging es darum, den Danehof zu zerschlagen. Bei dem Danehof handelt es sich um einen skrupellosen, mächtigen Geheimbund, der aus einflussreichen Persönlichkeiten in Dänemark besteht.
In Interregnum gibt es Personen, die den Danehof wiederbeleben wollen, was der Elitesoldat Oxen mit Mossmann und Franck verhindern will.
In einem zweiten Erzählstrang geht es um Oxens Sohn, der von einer Bande bedroht wird und für zusätzliche Spannung sorgt.
Beide Geschichten werden mit sympathischen Protagonisten auf ca. 600 Seiten erzählt. Für mich war es ein solider Krimi, der sich gut und interessant lesen lässt, aber auch seine Längen hat. Viele alltägliche Situationen werden für meinen Geschmack zu detailliert beschrieben. Als Quereinsteiger in diese Buchreihe hatte ich anfangs Verständnisprobleme, was Danehof bedeutet und musste dies recherchieren. Ansonsten muss man meiner Meinung nach nicht alle vorherigen Bücher dieser Reihe gelesen haben, um der Handlung in diesem Band folgen zu können, zumal immer wieder über vergangene Ereignisse berichtet wird.
Eine Leseempfehlung von mir mit 4 Sternen.
Rezensionen von Minangel:
Eine Versöhnung am Meer von Julie Klassen
Meine Meinung: in den letzten 2 Bänden haben wir von Claire und ihrem Fehler schon öfters zu hören bekommen. Sie ist uns als ausgestoßenes Familienmitglied bekannt, welches nicht einmal mehr erwähnt werden darf. Jetzt bekommt sie ihren großen Auftritt und die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen.
Dazu wechseln wir in ihr Leben in Edinburgh zur strengen eher kaltherzig wirkenden Tante. Als diese verstirbt, macht sich Claire mittellos auf den Weg zu ihren Schwestern auf der Suche nach Vergebung. Auch diese sind in Sorge und suchen nach ihrer Schwester. Nur die Mutter möchte nichts von ihrer Tochter wissen. Gibt es eine Chance für die Familie?
Ganz wunderbar führt uns Julie Klassen wieder in den Schoss der Familie Summers mit all ihren liebenswerten Bekannten. Es hat sich fast wie nach Hause kommen angefühlt und ich war wirklich traurig, als ich das Buch schließen musste und wollte am liebsten gleich weiterlesen. Mit einigen Wendungen, Reflexionen, Gottvertrauen und Erlebnissen im wunderschönen Setting werden auch neue Charaktere eingeführt, wir tauchen auch tiefer in die Geschichte von uns schon bekannten Charakteren ein.
Fazit: eine wunderbare Geschichte, um den Alltag zu entwischen und sich im Schoße einer tollen Familie auszuruhen. Ich hatte entspannten Lesegenuss und möchte daher 5 Sterne der Vergebung vergeben.
Rezensionen von KersG:
Ein Neuanfang
Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam von Annabel French
Ein schwimmender Blumenladen. So schön! Genau wie das Cover. Sommerlich, farbenfroh und voller Lebensfreude. Das strahlt es aus.
Rosie war mir mit ihrer impulsiven Art sofort sympathisch. Ich kenne das, wenn man einfach immer das Gefühl hat, das da noch mehr ist. Dass da noch mehr auf einen wartet.
Man sich fühlt, als wäre man immer noch nicht angekommen. Genau so geht es Rosie. Ich finde es mutig von ihr, dass sie es durchzieht und nach Amsterdam zieht. Sie fackelt nicht lange und geht ihren Weg, ohne zu wissen, was auf sie zukommt.
Sie versucht immer in allem das Positive zu sehen und Lösungen zu suchen, anstatt sich in den Problemen zu verlieren. Eine sehr bewundernswerte Einstellung.
Auch wenn der erste Kontakt mit ihrem neuen Nachbarn nicht gerade erfreulich ist und auch das gemietete Hausboot schon seine besten Zeiten hinter sich hat. Für Rosie ist das kein Grund gleich aufzugeben. Sie geht die Sachen mit Elan an und stellt sich den Herausforderungen.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Einfühlsam, gefühlvoll und doch auch mit einer Prise Humor.
Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt auf die Folgebände!
Rezensionen von Stern567:
Spannend!
Nightweaver von R. M. Gray
"Nightweaver“ von R. M. Gray überzeugt nicht nur durch seine düstere, atmosphärische Geschichte, sondern bereits auf den ersten Blick durch seine außergewöhnlich schöne Gestaltung. Das Cover ist ein echter Hingucker: detailreich, geheimnisvoll und perfekt auf die Stimmung des Romans abgestimmt.
Es spiegelt die dunkle Magie, die Spannung und die emotionale Tiefe der Geschichte wunderbar wider und macht sofort neugierig auf den Inhalt. Besonders hervorzuheben ist der wunderschöne Farbschnitt, der das Buch zu einem kleinen Kunstwerk macht und im Regal wie auch in der Hand beeindruckt. Inhaltlich entfaltet sich eine fesselnde, intensive Geschichte voller Geheimnisse, innerer Konflikte und einer dichten Atmosphäre. Gestaltung und Story greifen hier ideal ineinander und machen „Nightweaver“ zu einem rundum gelungenen Leseerlebnis.
Rezensionen von Sophie H.:
Unbedingt lesen!
Starfish von Lisa Fipps
„Dicke Menschen haben eine Superkraft: Ihre Augen sind Zollstöcke, mit denen sie die Abstände zwischen Gegenständen messen können, um einzuschätzen, ob sie hindurchpassen.“ Das Mädchen mit dieser Superkraft heißt Ellie und die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Ellie ist extrem übergewichtig, so lange sie denken kann.
Richtig wohl fühlt sie sich nur im Pool im Garten, obwohl dieser Pool für ihren Spitznamen Platschi verantwortlich ist. Bei einer Arschbombe an ihrem fünften Geburtstag, hat Ellie fast den gesamten Pool geleert. Es verwundert nicht, dass in der Öffentlichkeit Ellie mit ihrer Figur immer Aufsehen erregt. Fremde Menschen grabbeln sie an und geben ungefragt Kommentare ab und in der Schule wird sie gemobbt. Am schlimmsten wiegt für Ellie aber, dass ihre Familie kein Schutzraum bietet. Ellie hat das Gefühl, dass ihre Mutter sie wegen ihres Gewichts nicht lieben kann. Die Mutter setzt alles daran, dass Ellie Gewicht verliert. So gibt es jede Menge Dicke-Mädchen- Regeln. Zuhause ist Ellies einziger Verbündeter ihr Vater. Aber zum Glück gibt es da noch ihre Therapeutin und ein neues Mädchen in der Nachbarschaft.
Das gesamte Buch ist in Versform geschrieben und gibt so gut die Gedanken von Ellie wieder. Ich musste mich erst beim Lesen daran gewöhnen, aber ab Seite 3 habe ich das schon gar nicht mehr wahrgenommen. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz. Ich konnte das Buch kaum bei Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte von Ellie beschäftigt. Mobbing kenne ich auch zu gut und bis heute gibt es davon Risse in meiner Seele. Umso wichtiger ist die Botschaft am Ende des Buches: Du bist richtig, genauso, wie du bist! Für mich ist dies ein Buch, das Pflichtlektüre sein sollte.











