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Rezensionen von gerlisch:

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Cosy Romance im Herbstwind

Autumn Secrets von Sarah Fulmar

Autumn Secrets von Sarah Fulmar hat mich sofort mit seinem warmen Herbstflair abgeholt. Obwohl es der zweite Teil der St.-Ives‑Reihe ist, lässt sich die Geschichte problemlos ohne Vorwissen lesen. Der kleine Küstenort in Cornwall mit seinen Kürbisfeldern, Apfelplantagen und dem herzlichen Zusammenhalt der Bewohner schafft eine wunderbar gemütliche Stimmung, die perfekt zu einer Romance im Herbstwind passt.

Im Mittelpunkt stehen Penelope, eine junge Unternehmensberaterin, und Nathan, der grumpy Farmer und beste Freund ihres Bruders. Penelope trägt seit ihrer Jugend tiefe Gefühle für ihn in sich, gleichzeitig fürchtet sie, sich in einer Beziehung zu verlieren oder ständig zurückstecken zu müssen. Nathan wiederum kämpft mit eigenen Verletzungen aus der Vergangenheit, dem Altersunterschied und Penelopes Karriereambitionen. Beide bringen negative Beziehungserfahrungen mit, was ihre Annäherung glaubwürdig und emotional macht. Die Tropes Age Gap, Grumpy meets Sunshine und Small Town Vibes finde ich durchgehend präsent und stimmig umgesetzt.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar und die Handlungen konnte ich gut verfolgen. Dennoch fehlte mir an einigen Stellen der Pepp, der die Geschichte wirklich mitreißend gemacht hätte. Besonders in der Mitte wird die Handlung etwas langatmig, wodurch das Tempo kurz abfällt. Die Atmosphäre und das Setting fangen das jedoch zu einem großen Teil wieder auf, denn die herbstlichen Vibes und das Herzklopfen zwischen Penelope und Nathan bleiben durchgehend spürbar.

Trotz kleiner Schwächen hat mich St. Ives als Ort und seine Bewohner neugierig gemacht. Ich würde sehr gern erfahren, welche Geschichten die anderen Charaktere in den kommenden Bänden erleben werden, denn das Potenzial für weitere berührende Small‑Town‑Romances ist definitiv vorhanden.

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Cosy Romance im Herbstwind
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Atemlose Spannung

Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson

Island als Setting ist für mich ein absoluter Pluspunkt. Die einsame, rohe Weite, die karge Landschaft und das Gefühl von Wind, Kälte und Isolation haben die beiden Autoren in ihrem Thriller-Auftakt perfekt transportiert.
Helga war früher beim Jugendamt beschäftigt, aber durch einen Vorfall traumatisiert, nun Polizistin.

Ihre Selbstzweifel, die schwierige Vergangenheit und die Tatsache, dass sie wegen ihrer schwedischen Wurzeln nicht überall akzeptiert wird, machen sie zu einer authentischen, verletzlichen und starken Protagonistin.
Bjarki ist Verkehrspolizist, ein Naturtyp, kantig und loyal. Dass er Helga in seiner Freizeit unterstützt, gibt der Geschichte eine besondere Dynamik. Die beiden sind eigenwillig, nicht fehlerfrei, aber genau dadurch einprägsam. Auch die Nebencharaktere bleiben hängen, sie sind glaubwürdig, lebendig und mit klaren Konturen dargestellt.
Wechselnde Perspektiven halten die Spannung konstant hoch. Die kursiv geschriebenen Kapitel aus Sicht des Täters geben mir als Leser einen Vorsprung gegenüber dem Ermittlerteam und das, was man über den Täter erfährt, ist wirklich gruselig. Genau diese Mischung aus psychologischer Beklemmung und nordischer Kälte macht den Thriller so intensiv.
Die Story hat mich total gefesselt, mit hohem Tempo und wortgewandten Schreibstil wird man geradezu durch die Handlungen gepeitscht. Der Fall ist brutal, atmosphärisch und clever konstruiert.
Schlafende Vulkane ist ein packender, atmosphärischer Thriller und ich muss unbedingt den nächsten Band lesen.

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Atemlose Spannung
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Fesselnder Pageturner

Nebelbeute von Benjamin Cors

Benjamin Cors liefert im dritten Fall der Gruppe 4 eine durchgehend packende Handlung. Die unerwarteten Wendungen greifen tief ins Geschehen ein und sorgen dafür, dass man als Leser nie zur Ruhe kommt.
Besonders intensiv ist Milas Solo-Mission, sie ist auf der Jagd nach Toblach, getrieben von der Hoffnung, endlich Hinweise zum Verbleib von Mathilda und Romy zu finden.

Diese persönliche Motivation verleiht dem Thriller eine zusätzliche emotionale Ebene.
Die Gruppe 4 ist ein echtes Highlight. Die Charaktere sind unterschiedlich, spannend und perfekt in Szene gesetzt. Handlungen und Dialoge greifen so sauber ineinander, dass man das Gefühl hat, mitten im Team zu stehen. Die Dynamik untereinander wirkt authentisch und menschlich.
Für mich der stille Star in dieser Geschichte ist der Hund ohne Namen, der immer wieder auftaucht und die Handlung subtil beeinflusst.
Einige Szenen sind explizit brutal. Wer zartbesaitet ist, wird hier an Grenzen stoßen, für Thriller-Fans allerdings genau die richtige Lese-Kost.
Der Fall ist logisch, glaubwürdig und atmosphärisch dicht konstruiert. Alles in allem für mich ein echter Pageturner und ich hoffe, dass diese Thriller-Reihe fortgesetzt wird.

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Fesselnder Pageturner
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Solider Auftakt

Vega Varg - Das Schweigen der Insel von Åsa Hellberg

Vega Varg ist ein Krimi, der vor allem durch seine atmosphärische Dichte und den geschickt aufgebauten Spannungsbogen überzeugt. Die wechselnden Perspektiven und Rückblicke vor der Tat verleihen der Handlung eine lebendige Dynamik, die einen sofort in die Ermittlungen hineinzieht.

Die Autorin versteht es, ein Setting zu schaffen, das gleichzeitig ruhig, kühl und unterschwellig bedrohlich wirkt.

Die Perspektivwechsel sorgen dafür, dass man die Tat aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt, was die möglichen Motive und Abläufe besonders authentisch erscheinen lässt.

Die Figuren sind klar gezeichnet und sofort greifbar. Vega ist stur, eigenwillig, aber mit einem warmen Kern. Ihr privates Umfeld ist so detailliert beschrieben, dass man sie direkt vor sich sieht. Leopold ist immer tadellos gekleidet, eher ruhig und kontrolliert. Trotz der Gegensätze sind sie gute Freunde.

Besonders stark sind die Ermittlungs-Dialoge, die mir durch den präzisen und fesselnden Schreibstil der Autorin positiv aufgefallen sind.

Die verschiedenen Tatvarianten werden glaubwürdig und nachvollziehbar präsentiert. Man rätselt mit, ohne dass es konstruiert wirkt. Die ausgeprägte Beziehungsproblematik zwischen den Figuren nimmt jedoch zunehmend Raum ein und lässt den Fall gefühlt in den Hintergrund rutschen.

Nach dem starken Aufbau wirkt das Finale für meinen Geschmack zu knapp und bleibt deshalb hinter dem Potenzial zurück.

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Solider Auftakt
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Deine Zeit läuft ab

Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd

Böse Stunde ist ein atmosphärischer Zons Thriller, der mit seinem raffinierten Spiel zwischen Zeitebenen, starken Ermittlerfiguren und einer stetig steigenden Spannung sofort fesselt. Catherine Shepherd verwebt zwei Handlungsstränge, die über 500 Jahre auseinanderliegen, aber durch das Motiv der Zeit eng miteinander verbunden sind.

Stadtsoldat Bastian Mühlenberg bekommt es in Zons im Jahr 1507 mit grausamen Mordfällen zu tun, ein faszinierendes mittelalterliches Setting mit interessanten Ermittlungen, die ganz ohne Fingerabdrücke und DNA-Analyse auskommen müssen.
Mehr als 500 Jahre später, in der Gegenwart, ist es Oliver Bergmann, der zu perfiden Mordfällen gerufen wird, die psychologisch raffiniert inszeniert sind.
Die schnellen Wechsel zwischen den Zeitebenen erhöhen die Spannung immens. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.
Besonders stark waren für mich immer wieder die unerwarteten Wendungen, die zum Miträtseln einladen. Es werden Hinweise und falsche Fährten so geschickt eingewebt, dass man ständig neue Theorien entwickelt, nur um im nächsten Kapitel erneut überrascht zu werden. Die Handlungen sind durchweg sehr bildhaft durch die packende Erzählweise der Autorin.
Für Zons-Neulinge wie mich, findet man sich auch ohne Vorwissen zur Reihe gut zurecht. Kleine Wissenslücken fallen kaum ins Gewicht, da die Handlung selbst stark trägt.

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Familiengeheimnisse

Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Das nordische Setting ist für mich ein echtes Highlight. Island bringt diese besondere Mischung aus Weite, Kälte und unterschwelliger Bedrohung mit, die perfekt zu einem Psychothriller passt. Die Autorin transportiert diese Stimmung sehr gut.
Durch den flüssiger Schreibstil kam ich gut durch die Seiten.

Geschrieben ist die Story in zwei Zeitebenen, Marsi in der Gegenwart, Stina in der Vergangenheit, dies könnte Spannung erzeugen, hier aber eher ruhig bleibt. Mehrere Perspektivwechsel finde ich immer spannend und interessant, aber hier konnte ich mich nicht in alle Figuren hineinversetzen, besonders nicht in die Hintergründe der Verdächtigen.
Die Grundidee gefällt mir gut. Vor zehn Jahren verschwindet Marsibils Schwester, zurück bleibt nur eine blutige Jacke, ausgerechnet an dem Ort, an dem Marsi sich mit ihrem geheimen Brieffreund treffen wollte. Das ist ein starker Ausgangspunkt, der sofort Fragen aufwirft und emotional wirkt.
Gelungen sind die famiilären Spannungen, die die Story tragen und das tröpfchenweise vermittelte Unbehagen, das typisch für Psychothriller ist.
Zum Ende hin gab es für mich einige überraschende Wendungen, trotzdem fehlte mir die anhaltende Spannung, die einen Psychothriller wirklich packend macht. Die Atmosphäre war da, aber der Nervenkitzel blieb eher verhalten.

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Familiengeheimnisse
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Beklemmendes Thema

Keine Angst, Darling von Vera Buck

Lea hat sich von ihrer Schwester Paula abgewendet, fühlt sich von vielen Dingen bedrängt und flieht nach Florida. Dort trifft sie auf Matt Graves. Als Paula wochenlang nichts von Lea hört und selbst ihre Social-Media-Profile verstummen, reist sie ihr hinterher und gerät in ein Netz aus Geheimnissen, Manipulation und psychologischer Gewalt.

Im Zentrum steht der Tradwife-Trend, bei dem Frauen sich freiwillig in ein Leben zurückziehen, das an die 50er Jahre erinnert: Hausfrauendasein, Unterordnung, Kontrolle. Die Rückblenden, die sich immer weiter der Gegenwart annähern, erzeugen eine stetig wachsende Spannung. Die Story ist sehr intensiv und erzeugt eine bedrohliche Atmosphäre die sich bis zum Ende des Buches hält. Systematische Erniedrigung und Unterwerfung sind hier ein eindringliches und beklemmendes Thema.
Die Figuren, besonders Paula und Lea, sind authentisch gezeichnet. Sie wirken menschlich und verletzlich. Ihre Ängste, Fehler und Sehnsüchte machen die Handlung emotional greifbar und verstärken die Spannung.
Schließlich baut sich die Story langsam und präzise auf. Keine Szene ist überflüssig, man hat das Gefühl der Wahrheit immer näher zu kommen und einen Blick auf die Geheimnisse hinter der Fassade zu werfen.

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Beklemmendes Thema
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Eine abenteuerliche Mission

Nobody's Quest von Alyssa Day

Die Kriegsgöttin Corvynne hält ihre Schwester die Göttin Artemisen gefangen und erobert durch ihre Krieger die Zhagarn und die Tell ein Königreich nach dem anderem im Land Altarra und niemand kann sie stoppen. Dieser Niemand ist Soli Greymind und an ihrer Seite fünf sehr unterschiedliche Begleiter

Die Gruppe aus sechs Figuren ist einer der größten Pluspunkte des Romans.

Ihre Unterschiede sorgen für Dynamik, Reibung und Tiefe. Jede Begegnung, jeder Konflikt und jede Entscheidung fühlt sich dadurch lebendiger an. Gemeinsam sind sie stärker als geglaubt und zusammen Altarras letzte Chance zu überleben.

Besonders stark ist Solis Charakterentwicklung. Vom eingeschüchterten Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, dieser Wandel ist glaubhaft, berührend und fühlbar. Auch ihre psychischen Probleme, der Greymind, ein grauer Nebel in ihrem Kopf, sind feinfühlig umgesetzt. Das verleiht der Geschichte noch zusätzlich Tiefe.

Die romantischen Gefühle zwischen Soli und Kaelen, dem Prinzen ohne Königreich, bleiben dagegen etwas blass. Der Funke springt nicht ganz über, und der Spice wirkt stellenweise etwas deplatziert.

Das Worldbuilding ist bildhaft und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, dadurch konnte ich schnell in die Story eintauchen. Nach einem starken Aufbau hätte das Ende allerdings noch mehr Spannung vertragen können.

Diese Geschichte mit Göttern, Machtstrukturen und einer permanent greifbaren Bedrohung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Eine abenteuerliche Mission
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Enttäuschend

Noch fünf Tage von Helena Falke

Noch fünf Tage startet mit einer starken, temporeichen Grundidee: Eine Protagonistin, die vergiftet wurde und nur noch fünf Tage zu leben hat, verspricht eigentlich Spannung, Druck und einen nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit. Doch statt eines packenden Thrillers rückt die Autorin die Vergangenheit der Protagonistin in den Mittelpunkt.

Die Handlung verliert dadurch spürbar an Tempo. Für mich wirkte das enttäuschend.
Auch die Figuren bleiben blass. Ich konnte mich zu keiner Zeit in sie hineinversetzen, da es ihnen an Tiefe und Emotionen fehlte.
Der Schreibstil hingegen liest sich angenehm und flüssig. Besonders auffällig ist die große Aufmerksamkeit, die die Autorin den kulinarischen Details widmet. Die extravaganten Kochkünste nehmen überraschend viel Raum ein, was beim Lesen zwar den Appetit anregt, aber die eigentliche Spannung zusätzlich ausbremst.
Schade, am Ende bleibt das Gefühl, dass die Autorin aus der starken Idee, Lis als Opfer, das verzweifelt nach dem Giftmischer sucht, deutlich mehr hätte machen können.

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Enttäuschend
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YA-Thriller

Beth is dead von Katie Bernet

Beth March wird tot aufgefunden und plötzlich geraten ihre eigenen Familienangehörigen unter Verdacht. Mit diesem starken Ausgangspunkt und mit der Ankündigung Murder Mystery Sensation des Jahres habe ich mich auf einen spannenden und fesselnden YA Thriller gefreut.
Die Geschichte wird aus vier Perspektiven der Schwestern erzählt und zusätzlich mit Rückblenden in die Vergangenheit verknüpft.

Diese immer wiederkehrenden Wechsel haben es mir anfangs schwer gemacht, in den Leseflow zu finden. Ich musste häufig überlegen, wer gerade erzählt.
Was mich überzeugt hat, war die familiäre Atmosphäre. Die Schwesternliebe, die unterschiedlichen Charaktere und die vielschichtigen Beziehungen. Hier zeigt der Roman meiner Meinung nach seine größte Stärke, die Dynamik innerhalb der Familie wirkt glaubwürdig und emotional.
Obwohl die Figuren gut angelegt sind, konnte ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen. Ich hatte selten ein klares Bild vor Augen. Außerdem hat mich die Auflösung des Falls leider enttäuscht, es war für mich unglaubwürdig und vorhersehbar.
Die Story bietet dunkle Geheimnisse, toxische Beziehungen, überraschende Enthüllungen und lädt definitiv zum Miträtseln ein. Trotzdem verliert der Plot durch viele leere Dialoge an Tempo. Einige Szenen wirken unnötig in die Länge gezogen, wodurch die Spannung immer wieder abfällt.

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YA-Thriller