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Rezensionen von tonton:

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Lustige Geschichte, ungewöhnliche Protagonistin, spannendes Rätsel

Einfach Sunny von Maren Graf

"Einfach Sunny" ist ein absolut gelungene Detektivegeschichte mit einer ungewöhnlichen Protagonistin. Die Idee ist originell: ein blindes Mädchen, die sich als professionelle Sachen-Sucherin bezeichnet. In diesem Buch hilft sie Ben dabei, einen verlorenen Gegenstand wiederzufinden.
Die Hauptfiguren wirken sehr sympathisch.

Vor allem Sunny ist ein sehr außergewöhnliches Mädchen: Frech und selbstbewusst, sie lässt sich keineswegs von ihrer Blindheit einschränken.
Der Schreibstil ist flüssig und witzig, und das Buch macht einfach viel Spaß. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Sunny und Ben erzählt und stellt sehr realistisch, wie blinde Menschen mit ihrer Umgebung umgehen. Die Szene, in der Sunny gar nicht bemerkt, dass sie und Ben sich in einem stockdunklen Schuppen befinden und dann das Lichtschalter sofort findet, war besonders einprägsam.
Die Handlung schreitet rasant voran, während die beiden von Ort zu Ort nach dem Gegenstand suchen, und ihn immer nur knapp verpassen.
Uns hat das Ende richtig gut gefallen. Das Storytelling ist sehr gelungen und die Handlung meisterhaft verwoben, was in Kinderbüchern nicht immer selbstverständlich ist.

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Lustige Geschichte, ungewöhnliche Protagonistin, spannendes Rätsel

Rezensionen von CanYouSeeMe:

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The Ordeals

The Ordeals von Rachel Greenlaw

"The Ordeals" von Rachel Greenlaw ist in der Hörbuchfassung von Sarah Dorsel gesprochen. Es handelt sich hier um den ersten Band der Killmarth Academy- Reihe. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen.

Die Stimme der Sprecherin kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören, Betonungen kamen gut heraus und auch verschiedene Charaktere waren durch eine gute modulierte Stimmführung erkennbar.
"The Ordeals" hat mich schon beim Lesen des Klappentextes neugierig gemacht. Das Setting einer Elite-Akademie für Magiebegabte und vor allem auch die magische Welt an sich gefällt mir gut. Ich bin also mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet und meine Erwartungen konnten voll und ganz erfüllt werden.
Sophia ist mir von Beginn an eine sympathische Protagonistin gewesen, die ich gern begleitet habe. Sie ist für mich ein gutes Beispiel für einen Strong-Female-Character. Sie hat sich über die Handlung hinweg gut und adäquat entwickelt, ist ihren Prinzipien dabei treu geblieben und konnte für sich einstehen. Die Beziehung zu ihrem Onkel, der sie jahrelang gequält hat und ihr vieles verheimlichte ist eher ambivalent, kann zum Schluss einigermaßen aufgearbeitet werden, bleibt aber eine klitzekleine inhaltlich Schwäche in der Story - ebenso wie Ereignisse um die leiblichen Eltern.
Die Beziehung zu Botaniker Alden Locke hat mich hingegen voll und ganz abholen können: Die romantischen Elemente waren passig in die Handlung eingebaut, die Beziehung beruht auf Augenhöhe und vor allem können beide miteinander kommunizieren.
Die grundständige Handlung habe ich gern verfolgt, sie war spannend, nur selten vorhersehbar und hatte mit dem konstruierten Magiesystem einige Elemente, die mich überraschen konnten. Ich habe das Hörbuch daher binnen eines Tages durchgehört und freue mich auf den zweiten Band der Killmarth Academy- Reihe!

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The Ordeals

Rezensionen von Lydia_Te:

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Gewöhnungsbedürftig

Schleifen von Elias Hirschl

Der Klappentext und das Cover vom neuen Roman von Elias Hirschl, der "Schleifen" heißt, haben sehr ansprechend gewirkt.
Zu Beginn war ich etwas verwirrt, da der Autor im Buch immer wieder andere Bücher zitiert. Nach kurzer erfolgloser Recherche wurde mir klar, dass es sich um fiktionale Charakter handelt.

(Und nach erneutem lesen des Klappentextes)
Für mich persönlich wird die Lesbarkeit durch die ganzen Zitate und Fußnoten erheblich gestört. In manchen Kapiteln wird mit den Verweisen maßlos übertrieben und in anderen Kapiteln kommt kein einziger vor.
Zudem stört es mich auch, das ca. auf Seite 117/118 eine Brandrede von der Protagonistin Franziska Denk zitiert wird. Die Brandrede an sich stört mich nicht, jedoch hat diese ca. 1990(?) stattgefunden und erwähnt Google, Wikipedia, Pokemon-Go und TikTok. Ob das vom Autor absichtlich gemacht wurde oder nicht, ist mir nicht klar.
Ich habe mich anschließend noch ein paar Seiten weiter gequält und bei Seite 130 abgebrochen.
Leider ist dieser Roman für mich nichts. Kann ich daher nicht empfehlen.

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Gewöhnungsbedürftig

Rezensionen von Gilasbuecherstube :

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Für Zeitreise Fans ein Must-Read

Isla von Julia Stirling

Für mich ist der Club der Zeitreisenden jedes Mal ein absolutes Wohlfühl-Highlight – und Islas Geschichte macht da keine Ausnahme. Kaum angefangen, war ich im schottischen Mittelalter angekommen. Diese Mischung aus moderner Frau, Highlands, Zeitreise und großer Liebe funktioniert für mich einfach jedes Mal.

Isla ist eine Figur, die mir sofort sympathisch war: verantwortungsbewusst, ein bisschen zögerlich, aber mit einer starken inneren Sehnsucht nach mehr.
Ihre Reise in die Vergangenheit ist spannend und emotional, und die Begegnung mit Ruaridh entwickelt sich ruhig, intensiv und glaubwürdig. Gerade dieses langsame Annähern hat mir sehr gefallen.

Besonders schön fand ich, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Fokus steht, sondern auch Familie, Herkunft und Entscheidungen, die Konsequenzen haben. Dass bekannte Figuren aus den anderen Bänden auftauchen, hat sich angefühlt wie ein Treffen mit alten Freundinnen und rundet die Story wunderbar ab.
Der Schreibstil von Julia Stirling ist mir ja mittlerweile schon sehr vertraut. Er liest sich leicht, ist atmosphärisch und zieht einen so ins Buch hinein, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Für mich war Isla wieder wie ein Kurzurlaub – gemütlich, spannend und mit genau der richtigen Portion Gefühl.

Wer Zeitreise-Romance mit Herz, schottischem Flair und starken Frauen mag, wird hier definitiv glücklich. Absolute Leseempfehlung! ????

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Für Zeitreise Fans ein Must-Read

Rezensionen von KersG:

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Grandioser Auftakt!

Royal Houses - Haus der Drachen von K. A. Linde

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und mitgerissen. Ein sehr gelungener Auftakt der Royal Houses Reihe und ich freue mich jetzt schon auf Band 2!
Drachen, Magie und so viel mehr, verwoben zu einer einzigartigen Story, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Als Kind ausgesetzt, schlägt sich Kerrigan nun im Haus der Drachen als Drachenschülerin durch.

Von vielen Fae wird sie abwertend behandelt, da sie selbst nur Halb-Fae ist. Ihr Bestreben ist es, dass alle als gleichwertig angesehen werden. Egal ob Fae, Halb-Fae oder Mensch. Eine Gesellschaft ohne Klasseneinteilung, in der jeder sein Leben leben darf.
Kerrigan ist eine starke Protagonistin, die sehr genau weiß, was sie will. Sie würde alles für ihre Freunde tun, auch wenn das bedeutet, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzt.
Fordham ist ein eher undurchschaubarer Charakter, aber genau das macht ihn so faszinierend. Nach Außen zeigt er sich unnahbar und hart, aber immer mehr kommt auch eine andere Seite an ihm zum Vorschein.
Viele unvorhersehbare Wendungen, Spannung von Anfang an und viele Geheimnisse und Intrigen. Und mittendrin Kerrigan und Fordham, die beide auf ihre eigene Art und Weise ihren Platz in dieser Welt suchen.
In einer Welt, in der so vieles mehr Schein als Sein ist und die hohe Gesellschaft über allem steht.
Eine mitreißende Geschichte mit tollen, authentischen Charakteren. Ich bin nur so durch die Seiten hindurchgeflogen und habe so sehr mit den beiden mitgefiebert.
Viele Fragen bleiben am Ende offen und machen große Lust auf die Fortsetzung.

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Grandioser Auftakt!

Rezensionen von Dragon:

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Wenn Talente auf Sterne treffen

School of Talents Mission 1: Achtung, Alien! von Silke Schellhammer

Die School of talents ist eine ganz besondere Schule und ihre Schüler sind es umso mehr. Denn sie haben außergewöhnliche Fähigkeiten, die man ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht. Und wie das in einer Schule so ist, soll da natürlich auch was gelernt werden. Deshalb steht den Schülern nun eine ganz besondere Mission für sie als Zweierteams bevor.

Alva und Elvin werden auf ein Abenteuer in die Sternwarte geschickt und hätten nicht gedacht, dass sie da in etwas hineinschlittern, was nicht nur mit Sternen zu tun hat.

Vom Cover bin ich echt begeistert und muss immer wieder darüberstreichen, denn besondere Glanzelemente heben sich auf der stimmungsvollen Illustration ab und die Farben sind sehr stimmig, so dass schon ein erster Eindruck von Abenteuer und Weltall entsteht.
Die Idee des Themas gefällt mir ebenfalls sehr gut, denn die Reihe ist darauf ausgelegt, immer 2 Schüler in den Vordergrund zu rücken und auf ihren Missionen zu begleiten. Das Thema Weltraum, Sterne und fantastische Talente sind genau richtig für die Zielgruppe ab etwa 8 Jahren und der Schreibstil ebenso, mit dem Silke Schellhammer gekonnt erzählt und viel Humor einbaut. Vom Umfang her lässt sich das Buch gut vorlesen oder eben auch für die jüngeren Lesenden gut bewältigen. Tolle Illustrationen in Schwarz-Weiß bieten die perfekte Ergänzung dazu.

Leider bin ich noch nicht dahinter gekommen, warum die Schriftart von einer Serifenschrift ab und zu zu einer ohne die kleinen Füßchen wechselt. Erst dachte ich an ein stilistisches Element, doch erscheint mir auch das nicht sinnig. Was der lustigen, fantasievollen und kindgerechten Story allerdings den entsprechenden Schwung und das Abenteuer nimmt, ist, dass der Gegenspieler von Anfang an eindeutig als solcher (in Wort und Bild) zu identifizieren ist und deshalb die Geschichte wenig Wendungen oder Überraschungsmomente besitzt. Das finde ich wirklich sehr schade, denn genau dies hätte der fantasievollen Story sehr gut getan.

Wer aber eine lustige, kindgerechte und geradlinige Mission auf der Sternwarte mit sympathischen Charakteren und außergewöhnlichen Talenten sucht, ist hier genau richtig. Eine schöne neue Reihe, die die bereits vorhandene Reihe der School of talents ergänzt.

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Wenn Talente auf Sterne treffen

Rezensionen von Gilasbuecherstube :

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Ein Auftakt mit starker Atmosphäre und Luft nach oben

Kingdom of Faewood von Krista Street

Ich war sehr gespannt auf die neue Romantasy-Reihe von Krista Street, und mit „Kingdom of Faewood“ liefert sie einen soliden Auftakt.
Ganz so fesselnd wie ihre Fae von Eis und Schnee-Reihe empfand ich die Geschichte jedoch nicht. Dafür überzeugt der Roman mit einer düsteren Atmosphäre, vertrauten Romantasy-Elementen und einer langsam aufgebauten Liebesgeschichte.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Elowen, eine Fae mit einer seltenen und mächtigen Gabe, die sie seit ihrer Kindheit zur Gefangenen macht. Ihr Leben ist geprägt von Kontrolle, Abhängigkeit und Angst, was ihr Verhalten zwar erklärt, es mir aber nicht leichter gemacht hat, eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Trotz ihres Alters wirkt sie oft naiv und unselbstständig, und ihre persönliche Entwicklung zieht sich für meinen Geschmack etwas zu lange hin. Auch wenn ich ihre Situation nachvollziehen konnte, fiel es mir schwer, wirklich mit ihr warmzuwerden.

Mit Jax, dem sogenannten Dunklen Räuber, kommt Bewegung in die Handlung.
Er wirkt nicht wie ein klassischer Bad Guy, sondern behandelt sie respektvoll.
Dadurch entwickelt der Enemies-to-Lovers-Aspekt sich eher langsam. Grundsätzlich passte es gut zum Genre, mir war es aber stellenweise etwas zu ruhig.

Das Worldbuilding wird eher nebenbei aufgebaut und wirkt atmosphärisch, ohne zu überladen zu sein.
Die Handlung nimmt sich viel Zeit, was der Stimmung zugutekommt. Zwischendurch führte es meines Erachtens aber auch zu einigen Längen.

Gegen Ende zieht das Tempo deutlich an: Intrigen, Enthüllungen und ein gemeiner Cliffhanger machen neugierig auf die Fortsetzung.
Insgesamt ist es für mich ein ordentlicher Auftakt mit starker Atmosphäre und Luft nach oben, besonders was Spannung und Charakterentwicklung betrifft.

Wer Slow Burn Romantasy mit Fae, dunklen Geheimnissen und ruhiger Erzählweise mag, dürfte hier gut aufgehoben sein.
⭐️⭐️⭐️☆ (3,5 Sterne)

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Ein Auftakt mit starker Atmosphäre und Luft nach oben

Rezensionen von robertp:

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Eritrea – Tel Aviv – Berlin

Liefern von Tomer Gardi

Am Cover sieht man dieses Googlesymbol, das den Standort kenntlich macht, dreidimensional. In der großen Öse fährt ein Lieferant. Für mich sieht es aus als würde er an der Rallye Paris-Dakkar teilnehmen oder in einem Hamsterrad ständig am selben Ort verbleiben.
Filmon braucht Geld. Als Flüchtling aus Eritrea, gestrandet in Tel Aviv möchte er gerne zu Frau und Kind nach Berlin.

Seine Tochter Israel hat er noch nie im Arm gehalten, die Sehnsucht ist groß. Filmon arbeitet als Lieferant, Essenzusteller unter fremden Namen – Dora Goldberg. Niemand schaut je auf das Namensschild.
Abraham braucht auch Geld. Auch er ein Flüchtling aus Eritrea, gestrandet in Tel Aviv, hat geheiratet. Verliert die Arbeit in einer Synagoge und arbeitet nun im Lieferservice, schon länger als Filmon. Er kennt die Tricks und lehrt sie seinem Freund.
Interessant ist hier nicht nur die Welt der Rider (Zusteller) kennenzulernen, weit mehr und intimer wird es zu lesen, wie sich Paare (getrennte Paare) über weite Distanzen und lange Zeiträume miteinander verständigen und ihre Liebe aufrechterhalten. So bringt der Roman auch Gefühle aufs Papier, die ich jetzt nicht erwartet hätte.
Die Menschen im Roman werden durch lose Anknüpfungspunkte miteinander verbunden. So springt der Autor durch die Welt, verweilt kurz in Tel Aviv, Dehli, Buenos Aires und letztlich einem kleinen Dorf in Kenia. Überall suchen die Menschen einen Ausweg aus ihrer Lebenswelt. Es fehlt an Geld, Wohnraum und Lebensqualität. Die Fahrer (rider) müssen ständig verfügbar sein, um ihre Quoten abzuarbeiten. Gläubige dürften die Lebensmittel, die sie ausliefern, normalerweise nicht einmal berühren – ein Balanceakt.
Tomer Gardi beschreibt das Leben in prekären Verhältnissen. Überwiegend verdingen sich diese Menschen im Roman mit Essenauslieferungen für weltweit agierende Konzerne. So wird es einfach für einen gestrandeten Flüchtling aus Israel in Deutschland weiterzuarbeiten. Weltumspannende Sklavenarbeit sozusagen und die „selbstständigen“ Lieferanten sind auch noch froh darüber – welch Ironie!
Für alle die sich mit dem Leben in ausweglosen Situationen auseinandersetzen wollen. Diese Geschichten berühren, wiewohl sie sich überall wiederholen, gleichen sie sich dann doch nicht. Ein Buch das sich mit den ungleich verteilten Lebensverhältnissen auseinandersetzt. Es ist eben doch wichtig wo man geboren wurde!

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Eritrea – Tel Aviv – Berlin

Rezensionen von tonton:

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Viel zu sehen und finden

Sachen suchen: Besuch im Zoo von Susanne Gernhäuser

Dieses Wimmelbuch ist richtig schön! Meine Kinder lieben die "Sachen Suchen"-Wimmelbücher und haben immer viel Spaß daran, die Dinge zu finden.
In diesem Buch begleiten wir Clara und ihre Familie bei einem Besuch im Zoo.
Ich bin immer wider überrascht, wie viele Szenen in solchen Büchern abgebildet werden.

Hier sehen wir Clara nicht nur an den Gehegen, aber auch an der Kasse, im Aquarium, auf dem Spielplatz, und sogar bei einer Pinguinfütterung.
Die Bilder in diesem Wimmelbuch finde ich richtig schön. Sie sind detailreich und sehen deutlich handgezeichnet aus, was ich besonders mag. Die Seiten sind unterschiedlich beladen. Einige sind recht voll, während andere eher minimalistischer gehalten sind.
Ein kurzer Text dient jeweils als Einführung zu jedem Bild. Das finde ich immer sehr hilfreich, weil ich mir nicht selbst ausdenken muss, was ich zu den Bildern erzählen soll. Die "Sachen-suchen"-Sektion finde ich auch sehr toll, weil die Kinder sehen können, was genau gesucht wird.
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Viel zu sehen und finden

Rezensionen von Anjulia :

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Absturz auf Terra Ny

Erde 13 - Aufbruch ins Ungewisse (Erde 13, Bd. 1) von Andreas Langer

Der elfjährige Levi erwacht nach einem 92-jährigen Kälteschlaf kurz vor der Landung seines Raumschiffes auf dem Planeten Terra Ny. Die Besatzung, unter anderem seine Mutter, gehört zu den Menschen, die diesen neu besiedeln sollen. Die Landung verläuft nicht planmäßig, sodass Levi, die etwa gleichaltrige Gwendolin, seine Mutter und ein weiterer Wissenschaftler allein in der völlig unbekannten Welt stranden.

Der Beginn eines aufregenden Abenteuers.

Die Thematik der interstellaren Kolonisationsmission, die nicht wie geplant verläuft, ist im Genre des Science-Fiction nicht neu, in "Erde 13" von Andreas Langer aber sehr schön für Kinder ab ca.10 Jahre umgesetzt. Die Geschichte umfasst die ersten Tage nach der Ankunft auf dem Planeten und wird aus der Ich-Perspektive von Levi erzählt. Besonders im Vordergrund steht die vielfältige, fantasievoll erdachte Tierwelt von Erde 13. Durch das farblich toll gestaltete Cover bekommt man einen guten Eindruck von der neuen Welt. Diese ist trotz einiger Gefahren sehr lebensfreundlich gestaltet. Im Buch gibt es auch ein paar sehr schöne ganzseitige Schwarz -Weiß-Zeichnungen dazu. Ein schöner Aspekt ist auch die sich entwickelnde Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen Levi und Gwendolin. Die spannende Abenteuergeschichte hat dabei auch ein paar ernste Untertöne, wenn sie die Umweltzerstörung auf der Erde oder das zurücklassen von Familie und Freunden anspricht.

Fazit: Ein guter Reihenauftakt, der neugierig auf mehr macht.

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Absturz auf Terra Ny