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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Höhlensyndrom

Hundertsiebenundachtzig Tage von Ludovic Lecomte

Ganz in sich versunken, den Blick nach unter gerichtet, sehen wir den gezeichneten Jungen auf dem Cover.
„Höhlensyndrom“ nennt sich der Zustand, in dem er sich seit 187 Tagen befindet. Sein Zeit in den nächsten Stunden ist es das Haus zu verlassen und einen Brief an eine Freundin einzuwerfen. Nachdem der Schüler plötzlich nicht mehr die Wohnung verlassen konnte, igelt er sich zu Hause ein.

Seine Therapeutin hat sich darauf eingelassen ihn telefonisch zu unterstützen. Zu Freunden und Familie hat er den Kontakt verloren, während seine hilflosen Eltern versuchen ihn zu unterstützen.
Die Geschichte wird aus der Sichte des Jungen geschrieben und die Buchstaben passen sich mit der Groß- und Kleineschreibung dem Gemütszustandes des Jungen an. Auch die Zeichensetzung fehlt manchmal völlig. Das Buch hat nur etwas über 100 Seiten und im Text gibt es große Freiräume und SMS-Texte. Es ist also schnell zu lesen, aber trotzdem könnte ich die Empfindungen sehr gut nachvollziehen. Ich würde meinen, der Text geht unter die Haut und hinterlässt einen Nachgeschmack der Ängste, die der Protagonist durchleidet.

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Höhlensyndrom

Rezensionen von Daggy:

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Poesie in Wort und Bild

Wenn es Licht wird im Wald von Kaisa Happonen; Anne Vasko

Auf dem Cover sind alle Tiere abgebildet, auf die wir im Laufe der Geschichten treffen werden. Ganz unten der kleine Bär Brumm und sein Freund.
In der ganz kurzen Auftaktgeschichte fragt der Feuerfalter Brumm, was man „Im Licht des Waldes sehen kann“. Und natürlich kann man den Feuerfalter sehen, der ist ganz groß und rot auf der nächsten Doppelseite zu bewundern.

Brumm kann nicht mit seinem Freund toben und den Baum hinaufklettern, weil er überlegt, wie die Nacht anfängt. Sein Freund zeigt es ihm und so gibt es drei Doppelseiten ohne Text, auf denen sich der Wald immer dunkler färbt. Dazu passt, dass der Schildrohrsänger ständig singt und nur eine Pause macht, „wenn der Abend zur Nacht wird.“
Die poetischen Geschichten sind zart und mit wenigen Worten erzählt, dennoch beinhalte sie wichtige Aussagen. Aber ganz besonders schön sind die Illustrationen, die großformatig und trotz der deckenden Farben durchscheinend wirken. Sie erinnern mich an japanische Kunst, aber ich bin da keine Expertin.
Ich kann nur bestätigen, dass ich nach der Lektüre sanft eingeschlafen bin.

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Poesie in Wort und Bild

Rezensionen von rainbowly:

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Modeimperium

Les Bouttiers - Wir sind jetzt von Antonia Wesseling

Inhalt

Elodie kehrt nach Jahren zurück nach Paris, zu ihrer Familie und deren Modeimperium. Dort wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und das wirbelt viele tief vergrabene Gefühle auf. Aber auch ein neuer Mann bringt zusätzliches Chaos in ihr Leben.



Sprache

Gleich die ersten Szenen haben mich total gepackt.

Ich mag den Schreibstil und die Art wie Antonia Wesseling ihre Geschichte erzählt.

Auch gemeinsam mit Elodie in Paris anzukommen und ihre Familie zu treffen hat mir großen Spaß gemacht. Das Thema rund um das Modeimperium war gut mit eingebunden und hat so für eine perfekte Stimmung gesorgt.

Wir lesen die Geschichte außer aus Elodies auch noch aus der Sicht von Gabriel, Elodies Cousin, und Adam, Sohn des größten Konkurrenten ihrer Familie. Das hat dazu geführt, dass ich mich in alle Personen gut hineinversetzen konnte und so ein stimmiges Gesamtbild entstanden ist.

Es gab auch ein paar spicey Szenen. Die brauche ich nicht, aber sie waren nicht zu ausschweifend, so dass sie leicht zu überfliegen waren.

Durch die Vergangenheit, die Modewelt und ein geschickt eingefädeltes Liebesdreieck enthält die Geschichte reichlich Konfliktpotenzial, so dass es nie langweilig wurde und ich ständig weiterlesen wollte.



Fazit

Eine spannende Liebesgeschichte verknüpft mit einem tollen Setting und Familiengeheimnissen.

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Modeimperium

Rezensionen von Daggy:

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Aufrüttelnd und wichtig zu lesen

Die verborgenen Bilder von Maja Ilisch

Frieke hat eine unbändige Wut, denn ihr Leben hat sich, nachdem ihr Vater sich in einen Mann verliebt hat, im Schlechten verändert. Sie muss mit ihrer älteren Schwester und ihrer Mutter in ein Mietshaus, in eine Wohnung ziehen. Das einzig tröstliche sind Zeichnungen, die ein Mädchen vor langer Zeit auf die Wand ihres Zimmer hinterlassen hat.

Wenn Frieke ihre Hände auf die Zeichnungen legt, reit in das Jahr 1928 zurück und dort trifft sie auf Ilsabeth. Sie ist wie Frieke 12 Jahre alt und wohnt mit ihrer großen Familie in der Wohnung, die Friekes Mutter gemietet hat. Ilsabeth hat die Gesichter auf die nackte Wand gemalt und eine der Figuren ist eine Schauspielerin. So kommt es, dass beide gemeinsam in einen Stummfilm gehen. Begleitet werden sie von Ilsabeths großem Bruder, der schon studiert. Frieke ist entsetzt, als sie beim Kaffeetrinken von seiner Judenhetze hört. Doch kann sie etwas ausrichten? Sie soll ja nicht in den Lauf der Geschichte eingreifen.
Mit Entsetzen muss Frieke feststellen, dass sie sich einige der Ansichten aus der Zeit als Hitler schon ein Thema war, angeeignet hat. Erst als ein schreckliche Tat, die ihren Vater ins Krankenhaus bringt, rüttelt sie auf.
Faszinierend wie die Autorin es mit dieser Zeitreise schafft, uns die Zeit der 1920er Jahre lebhaft näher zu bringen. Wir lernen mit Frieke diese nette Großfamilie kennen und erleben, wie sie von Hitlers Ideen überzeugt sind. Aus dem Rückblick sehen wir die Gefahr, aber wir sollten auch die heutige Gefahr erkennen und nicht genau wie die Familie Vossen blind Versprechungen glauben. So ist der Abschluss des Buches mit der Teilnahme an einer Demo gegen Rechts ein hoffnungsvoller Abschuss des Buches. Unbedingt lesen!

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Aufrüttelnd und wichtig zu lesen

Rezensionen von Anno:

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Ein Buch zum Liebhaben

Kringel will Meer von Henrike Wilson

Och, ist das süß. Ein Schweinchen geht auf Reisen und möchte ans Meer! Es verabschiedet sich von allen anderen Tieren auf seinem Hof und macht sich allein auf, immer seinen Traum vor Augen, und schafft es dann tatsächlich. Aber was dann geschah, hat uns dahinschmelzen lassen…

Das Buch ist wirklich toll- für jung und alt.

Selbst meine Tochter, die eigentlich schon lange dem Alter schon entwachsen ist, beschäftigt sich noch gern mit dem Buch und liest es sogar freiwillig dem Zwerg vor. Vielleicht liegt es an den wunderschönen Bildern darin, am dem süßen Schweinchen und der Möwe, die für uns eine besondere Bedeutung hat. Vielleicht auch an der, wie bereits erwähnten, herzerwärmend Handlung. Oder eben an allem zusammen. Ein Buch zum Liebhaben ist es, das ist sicher.

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Ein Buch zum Liebhaben

Rezensionen von Anno:

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Ab jetzt steinverliebt!

Steine! von Stepha Quitterer; Lina Seybold

Steine sind doch langweilig! Was können Steine denn überhaupt? Die liegen doch nur rum. Mitnichten! Dieses Buch zeigt dir, dass diese uralten Gebilde (und ein nicht so altes) ganz schön spannend sein können. Hast du dir denn jemals die Frage gestellt wie sie entstanden sind? Oder welche Eigenschaften sie haben? Hier trifft man auf solche Geschichten.

Geschichten, die nicht nur hervorragend recherchiert zu sein scheinen, sondern auch mit viel Wortwitz interessant gestaltet sind. Und plötzlich streiten hier Ozeane, brechen Erdkrusten auf und schäumt Lava vor Begeisterung ein Bubberdiduuu! Manchmal stinkt‘s, manchmal wird’s bunt oder giftig, mineralisch glitzernd oder außerirdisch. Aber immer wird dabei aus einem schnöde scheinenden Stein etwas ganz besonderes! Nie hab ich ein Buch wie dieses vorgelesen und keines hat uns auf so einzigartige Weise die Welt der Steine näher gebracht.

Dieses Buch ist nicht nur für bekennende Steineliebhaber oder welche, die es noch werden wollen, toll, sondern auch für jeden und jede, die mehr über die Vorgänge in unserem Planeten erfahren wollen. Lest es! Lest und staunt und lasst euch genauso begeistern wie wir!

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Ab jetzt steinverliebt!

Rezensionen von Amena25:

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Lässt mich ratlos zurück

Böser, böser Wolf von Alexandra Benedict


Ein Serienmörder, der sich selbst als ,,Wolf“ inszeniert, entführt die gefeierte Krimiautorin Katie in eine Art Turmverlies. Dort soll sie moderne Märchen schreiben, in denen Menschen auf grausame Art und Weise schreiben, Nur so kann sie ihren eigenen Tod verhindern oder zumindest hinausschieben.

Was passiert, wenn sie sich weigert, erlebt sie hautnah bei ihrer Kerkernachbarin mit. Also schreibt Katie, und der Wolf setzt ihre Geschichten in die Tat um. Katie versucht verzweifelt, Hinweise für die Polizei in die Geschichten einzubauen. Mit den Ermittlungen wird Detective Inspector Lyla Rondell betraut. Bald muss diese erkennen, dass die Fälle mit dem Verschwinden ihrer besten Freundin Allison vor fünfundzwanzig Jahren zusammenhängen – und dass sie selbst Teil des Plans ist.
Das klingt alles nach einer guten und originellen Idee: moderne Morde nach Art der Gebrüder Grimm. Leider wird die Handlung zunehmend verworren und unübersichtlich. Anstelle eines Thrillers wurde es zunehmende Fantasy. Ich fühlte mich überhaupt nicht mehr unterhalten und habe nur aus Pflichtgefühl zu Ende gelesen. Was will die Autorin uns sagen? Das ganze Buch lässt mich ziemlich ratlos zurück. Punkten kann da immerhin noch das schöne Cover.

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Lässt mich ratlos zurück

Rezensionen von Frechdachs:

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Viel Licht und Schatten im neuen Kosmos-Ratgeberbuch zum Thema "Market Garden"

Gemüsepower von Lucia Schauerhammer

Der neue Kosmos-Gartenratgeber "Gemüsepower" folgt stringent dem neuen "Insta-Design" und ist vor allem üppig und reich bebildert.

DIe Autorin Schauerhammer selbst, wie auch ihren Instakanal kannte ich vor diesem Ratgeberbuch noch nicht.

Was mich ganz besonders ansprach war das Versprechen, aus minimaler Garten- bzw.

Anbaufläche die maximale Ernte rauszuholen.

Kann quasi das versprochene Minimax-Prinzip im Garten dann überhaupt funktionieren?

Thematisch ist der Ratgeber nach den vier Garten-Jahreszeiten gegliedert und dort werden die jeweils wichtigsten Schritte dann näher erläutert. Ergänzt um Tabellen mit einem Erntekalender, Mischkulturen, kurze eingestreute Steckbriefe zu Beikräutern, Anbau- und Sortentipps zu bestimmten Gemüsesorten findet man hier ein richtiges Sammelsurium an praktischen Tipps und Rezepten zur Ernte-Verwertung.

Bereits bei der Einleitung im Buch bin ich dann persönlich etwas ins Grübeln gekommen, als ich las, dass Lucia einen sogenannten Dorfgarten, bestehend aus drei Gärten mit mehr als 4.500 Quadratmetern bewirtschaftet. Dem kann ich persönlich dann leider nur eine sehr viel kleinere Anbaufläche entgegen setzen. Aber davon sollte man sich vielleicht auch nicht zu sehr irritieren lassen.

Der Ratgeber selbst wirkt auf mich zwar in der Themenbreite echt ausgewogen, auch durch das integrierte Jahreszeitenkonzept. Allein die Thementiefe macht mich als Hobbygärtner dann doch etwas stutzig. Viele Themen werden leider quasi eher im Akkord nur kurz angerissen. Hier hätte ich mir sehr viel mehr Tiefe gewünscht, damit das Wissen auch bei mir richtig wurzeln kann.

Um einen ersten sehr groben Überblick zu bekommen, mag das Buch vielleicht noch ausreichend sein. Um Themen allerdings zu vertiefen reicht es mir persönlich leider nicht mehr aus. Dafür ist aus meiner persönlichen Sicht dann nochmals vertiefende Literatur notwendig.

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Viel Licht und Schatten im neuen Kosmos-Ratgeberbuch zum Thema "Market Garden"

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Ein absolutes Highlight !

Schattenmädchen von Frida Skybäck

Ich habe die ersten beiden Bände von Frida Skybäck um Frederika Storm verschlungen und war restlos begeistert; also ganz klar, dass ich ziemlich gespannt auf „Schattenmädchen“ war.
Der Einstieg in das Buch gelingt gewohnt leicht, Frida Skybäck hat einen wunderbar leichten Schreibstil und versteht es, den Leser/die Leserin direkt mit in die Geschichte zu ziehen.

Die Figuren, allen voran natürlich Kommissarin Frederika Storm und ihr Kollege Henry Calmen sind das perfekte Ermittler-Duo. Authentisch und klar beschrieben, entwickeln sich die Charaktere über die Bücher hinweg und Frida Skybäck lässt uns ganz unterschwellig an den Stimmungen teilhaben, die zwischen Frederika und Henry schwingen.
Dieser Fall hat es wirklich in sich : die Studentin Isabell verschwindet von einer Party und während Frederika und Henry ermitteln, tauchen Parallelen zu einem vermeintlich abgeschlossenen Fall auf – ist dieser wirklich abgeschlossen ?
Sehr stimmungsreich und an Spannung kaum zu überbieten, nimmt uns Frida Skybäck wieder mit nach Lund und lässt das Leserherz höher schlagen : wer Spannung, düstere Atmosphäre und eine spannende Ermittlung sucht, der wird hier absolut fündig.
Dass das Buch von wahren Begebenheiten inspiriert wurde, macht das Buch nur noch spannender – eine absolute Leseempfehlung von mir für diesen Pageturner !

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Ein absolutes Highlight !

Rezensionen von clematis:

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Perfektionisten

Das Signal von Ursula Poznanski

Adam ist ein Perfektionist, ein Ästhet, er würde nicht einmal Äpfel ohne Stängel in die Obstschale legen. Wie wird er dann damit umgehen, dass seine bislang umwerfend aussehende Frau nach einem Unfall nur mehr ein Bein hat? Viola merkt bald, dass die Liebe schnell abkühlt, aber auch sie ist eine Perfektionistin.

Bald erkennt sie, dass im eigenen Haus nicht mehr alles stimmt.

Auf spannende Weise lässt Ursula Poznanski ihre Hauptfigur Viola in der Ich-Form erzählen, wodurch ihre Gedanken und Gefühle zu ihrer neuen Situation bestens erlebbar werden, dass die anderen Figuren nur aus ihrem Blickwinkel betrachtet werden, stört keineswegs. Im Gegenteil, so steigert sich die Phantasie Violas zu allerlei möglichen und unmöglichen Überlegungen und führt auch den Leser auf so manchen Irrweg. Gut recherchierte Details zu Amputationen, Prothesen und Phantomschmerzen fließen geschickt ins Geschehen ein ohne jedoch aufdringlich oder gar abstoßend zu wirken, die technischen Raffinessen diverser Kleingeräte und Violas trickreiche Vorgehensweise sorgen für weitgehende Kurzweil. Lediglich das immer wieder angedeutete Geheimnis und die daraus resultierenden Folgen finde ich nicht richtig überzeugend. Dennoch punktet die Autorin auch diesmal wieder mit ihrem flotten Schreibstil, inhaltlich fügen sich die psychologischen Betrachtungen der einzelnen Themenbereiche gut in die vorherrschende Atmosphäre im abgelegenen Haus ein.

Kurzum, wer weniger Blut und Nervenkitzel sucht als vielmehr Stimmung und Überlegungen einer einzelnen Figur, der wird hier erfüllende Lesestunden finden.

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Perfektionisten