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Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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wow, was für eine Achterbahnfahrt

Nebelbeute von Benjamin Cors

ich liebe diese Reihe seit Band 1; nicht nur die Fälle selbst, die sich rund um die Gruppe 4 immer grausiger und erschreckender darstellen, sondern einfach auch das Team selbst. Ich mag diese Kombination und diesen Kontrast aus absolutem Schrecken der menschlichen Abgründe und dem sehr nahbaren, emotional greifbaren Team.

Und auch dieser dritte Band war für mich wieder eine absolute Wucht und schlägt auch wieder einen schönen Bogen zu den anderen Büchern.

Was Benjamin Cors in meinen Augen hervorragend gelingt, das ist die Figurenentwicklung. Oft bleiben die Ermittler in Thrillern ja eher blass zurück, mehr Mittel zum Zweck als tatsächlicher Handlungsmittelpunkt. Aber bei Mila und ihrem Team habe ich jedes mal das Gefühl, greifbare Personen gezeichnet zu bekommen, die nicht nur Ermittler sind, sondern auch Freunde, Kollegen, Liebende, Menschen die Fehler machen, Angst haben und die Hoffnung nicht aufgeben. ich fand es fast schmerzlich Mila in diesem Buch so in Bedrängnis zu sehen- generell wurde die Jäger/Beute Thematik hier stark durch das gesamte Buch gezogen.

Den Fall selbst fand ich wieder wunderbar grausig. Eine gewisse Brutalität bleibt da ja nicht aus, aber Cors verzerrt es nicht ins obszöne um des schreckhaften Spektakels willen, sondern schafft mit wenig Einzelheiten Bilder, die aus Albträumen entstammen könnten. Mit gefällt das deutlich besser als extremes Blutvergießen und Gewaltverherrlichung. Die Szenen des Todes, die hier geschaffen werden, haben beinahe etwas künstlerisches. ich finde, allein das macht es irgendwie besonders.

Ich hab weider total mitgefiebert und hab einige der Wendungen absolut nicht kommen sehen. Benjamin Cors schafft es tatsächlich bisher mit jedem Buch, mich neu zu überraschen. Wollte es am lieben gar nciht aus der Hand legen. Klare Empfehlung von mir!

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wow, was für eine Achterbahnfahrt
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Ich finds witzig

Verlorene Schäfchen von Madeline Cash

Ich liebe dieses auffällige Cover, das sofort den Blick auf sich zieht und finde es für das Buch auch ausgesprochen gut gewählt. Diese Geschichte ist ein bisschen skurril, einfach weil die Figuren derart überspitzt dargestellt werden, dass es kaum authentisch, aber dafür eine absolute Freude ist, sie in ihrem Chaos zu verfolgen.

Wie kann man sein Leben und seine Familie derartig vor die Wand fahren?! Und dann noch diese Hauch von Skandal, der die Familie und die Ereignisse umweht- grandios.

Die Handlung selbst ist gar nicht mal so das, was dieses Buch ausmacht, getragen wird sie von all dem, was in den Figuren vorgeht, was sie bewegt. Ich liebe die vielfältigem, fast schon ausschweifenden Beschreibungen, die die alltägliche Banalität ausstaffieren, die Nonsense-Gespräche, das sich in Kleinigkeiten verlieren. Es ist einfach flirrend, teilweise ausufernd und damit ein Knüller an Witz, Drama, Gedankenchaos und dem ganz normalen Wahnsinn.

Nicht nur die Familie Flynn, sondern eigentlich der ganze Ort, die Kirchengemeinde und die Nachbarn, Kollegen und Freunde der Familie sind absolut charmant verzerrt. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die Sprecherin absolut perfekt gewählt. Ich mochte ihre Erzählstimme richtig gern und sie schafft es perfekt, den Flair der Geschichte, die Egozentrik und Verzweiflung einzufangen. Habe ihr wirklich gerne zugehört.

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Ich finds witzig
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es geht den Bach runter

Sunset Flip von Joey Goebel

Wrestling ist ja so ne Scheinwelt für sich- ich schau mir das auch super gerne an und bin jedes mal geflasht, wie Geschichten und Sport dort aufeinander prallen und eine mitreißende Welt erschaffen, in der man allzu schnell vergisst, dass nichts davon real ist.. Finds total faszinierend und dieser Roman gibt einen kleinen Blick hinter die Kulissen dieses Sports.

Auggie ist so ein bisschen ein tragischer Held, eine traurige Gestalt im Champion-Gürtel. Wirkt er am Anfang noch äußerst bodenständig und sympathisch, so driftet er immer mehr zum Antagonisten seiner eigenen Geschichte ab.
Auggie und Nadine sind in ihrer ganzen Banalität durchaus schillernde Gestalten. Ihr Lebensstil ist eigentlich eher bescheiden und geprägt von bodenständigen Träumen. Man wünscht sich durchaus Erfolg für sie, merkt aber schnell, dass diese Geschichte nur in Chaos und Zerstörung enden kann. Auggies Entgleiten ist erschreckend, die Grenzen zwischen seiner Realperson und seinem Alter Ego verschwimmen zunehmend. Erzählerisch ist das toll gemacht.

Für mich das einzige Manko an diesem Buch: Die zeitlich sprunghafte Erzählweise hat mich hier immer so ein bisschen rausgerissen, ich glaube chronologisch erzählt hätte mir die Geschichte noch einen Ticken besser gefallen. Ich musste manche Stellen doppelt lesen um sie in den richtigen Kontext zu setzen, wenn ich den Zeitsprung mal wieder überlesen hatte.

Was ich sehr gelungen fand, das war der Abschluss der Geschichte, der einen schönen Bogen schlägt. Das hat mich auch mit Auggie nochmal so ein bisschen versöhnt. Fands gut.

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fands ok, Potential ist da

Lucifer Ascending - One Sinful Secret von Marie Niehoff

Marie Niehoff lese ich richtig gerne und allein die Aufmachung dieses Buches ist absolut spektakulär. Ich finde nicht nur die Illustrationen, die einzelnen Parts voneinander treffen richtig schön, sondern das ganze Buch ist mit seinen perfekt gewählten Kapitelüberschriften, den schwarzen Seiten und dem Farbschnitt ein Gesamtkunstwerk.

Der Damonenjäger-Orden hat mich so ein bisschen an die Shadowhunters erinnert und ich fands fast ein bisschen schade, dass man vom Orden selbst und vor allem von Lils Ausbildung in Bannmagie so wenig erfährt. Die Fantasykomponente der Geschichte ist vor allem im ersten Part eher Nebenrauschen, wenig vertieft. Weil sich die Geschichte aber herrlich locker weg liest, fällt das gar nicht mal so auf. Bis zu Part 2 passiert ehrlichweise generell nicht wirklich viel.

Ich mochte die wechselnden Erzählperspektiven und fang vor allem Jupiter absolut nahbar und herzzerreißend angelegt. Seine tiefe Liebe zu Lilian ist greifbar, trägt den ersten Part der Geschichte geradezu.
Mit dem Auftauchen von Lucifer kommt so ein bisschen Schwung rein und ich finde ihn als Charakter tatsächlich ziemlich schillernd. Er stiehlt den anderen beiden in meinen Augen direkt auch so ein bisschen die Show.

Bei der Lovestory bin ich so ein bisschen zwiegespalten. Anfangs dachte ich noch „wow, was für ne Green Flag“ und wie natürlich sich diese Entwicklung angefühlt hat. Aber dann wurde es fast schon ein bisschen trutschig mit der Co-Abhängigkeit. Ich hab mir da so ein bisschen was anderes erwartet.

Die Geschichte hat Potential, hat mich aber nicht so 100% abgeholt.

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fands ok, Potential ist da
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Ein bisschen wie im Wahn

The Artist von Lucy Steeds

Ich finde ja, dass dieses wunderschöne Cover nicht so richtig zur Stimmung und zum Flair der Geschichte passt, die ich als deutlich angespannter, fast schon abgründig empfunden habe. Kunst bildet zwar den Mittelpunkt und Fokus der Geschichte, aber diese Kunst hat für mein Empfinden wenig Ruhigen/Ästhetisches.

Viel mehr ist sie hier eine Art Mahnmal, wird zum Anstoßpunkt, gibt der Geschichte Kanten.

Was mir von Beginn an gut gefallen hat, das ist die Darstellung von Sylvette, ihrer Rolle im Haushalt von Tata, aber auch als Frau generell- im Dorf, in der Kunst, in der Wahrnehmung der sie umgebenden Männer. Anfangs denkt man noch, dass Sylvette eher Spielball als aktive Figur ist, das ändert sich aber gehörig, als Sylvette beginnt aktiv Raum und Beachtung einzufordern. Ich liebe diese Entwicklung innerhalb der Geschichte, denn sie erzeugt Reibung und emotionale Spannung.

Den Schreiblerling Joseph fand ich zwar etwas opportunistisch und für meinen Geschmack zu passiv, aber ok. Um ihn geht’s halt eigentlich auch nicht, vielmehr ist er Transportmedium für die Beziehung zwischen Tata und Sylvette.

Von Erzählstil her wirkt die Geschichte teil wie getrieben und dann in anderen Teilen wie in Watte gepackt- Tatas Hütte ein Kosmos für sich, mit ihm als Lichtgestalt und trotzdem bleibt vieles seinem Blick verborgen. Fands eine sehr einnehmende Erzählung.

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Familiengeheimnisse

Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Da ich die anderen Bücher der Autorin bisher super gern mochte, habe ich mich sehr auf diesen neuen Thriller von ihr gefreut. Und der hat es durchaus in sich und verbirgt ein paar echt brisante Familiengeheimnisse. Für alle, die ihre Thriller zwar düster, aber nicht brutal und blutig mögen, ist dieser hier genau das richtige Buch.

Ich finde diese Art des Erzählens- Marsi die als Erwachsene zurück zu ihrem Elternhaus kommt und den Vermisstenfall ihrer Schwester aufzuklären versucht, wobei sich in beiden Zeitebenen langsam ein Bild zusammenzusetzen beginnt- richtig gelungen. Ein paar Ereignisse aus der Vergangenheit werden dabei in ein neues Licht gerückt und gekonnt wird hier mit der Erwartungshaltung des Lesers gespielt.
Ich fands auch richtig cool, dass auch so viele Kapitel aus Stings eigener Sicht geschrieben waren, was dem Fall nochmal eine andere Tiefe gibt.

Generell steht Stings eigene Familie unter verschiedenen Gesichtspunkten im Fokus, es wird viel alter Staub aufgewirbelt, wodurch keines der Familienmitglieder besonders gut dasteht. Trotzdem fand Ichs stark, wie die Familie bis zum Ende der Geschichte trotz aller Widrigkeiten eine Einheit bildet, auch wenn die Figuren für sich alle eher unnahbar auftreten.

Ich fand die Geschichte durchaus wendungsreich und an einigen Stellen wirklich überraschend. Vor allem mit der Auflösung um Stinas Verschwinden hätte ich nie gerechnet. Die Story war durchweg spannend und sehr atmosphärisch geplottet.
Das Ende war ja nochmal ein absoluter Knaller. Absolut unberechenbar. Ich wurde top unterhalten, daher klare Leseempfehlung von mir.

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bisschen einseitig von den Rezepten

Sunny Baking Time von Theresa Haubs

Das erste Backbuch von Theresa fan dich richtig klasse und ich backe immer noch regelmäßig die Rezepte daraus nach. Daher hatte ich mich auf die Sommer-Version wirklich gefreut. Ich muss aber sagen, dass ich die Auswahl dieses Mal etwas einseitig fand. Das Buch ist doch recht Erdbeer-/Himbeer- und Rhabarber-lastig.

Ich mag super gerne, aber der Sommer hat doch so viel mehr zu bieten und ich hätte mir ein bisschen mehr Vielfalt gewünscht als nur diverse Abwandlungen ähnlicher Kuchen. Es gibt natürlich noch andere Rezepte, aber die fand ich dann teilweise sehr Basic und weniger sommerlich.

Was ich mochte war, dass Theresas Charakter auch hier wieder voll durchkommt. Das merkt man nicht nur in der Wortwahl/im Ton, sondern einfach, dass die Rezepte Persönlichkeit haben. Finds einfach wieder super sympathisch gemacht. Eben als würde eine Freundin einem ein Rezept empfehlen.

Ich hab jetzt schon die Erdbeerschnitten und den Rhabarber-Streusel ausprobiert. Hat beides funktioniert und gut geschmeckt. Es sind natürlich auch hier wieder Rezepte dabei, die gar nicht meins sind, aber für so ein bisschen frische Inspiration taugt das Buch allemal was. Finde die Beschreibungen bisher auch ausreichend, damit es gelingsicher ist, genau wie schon beim letzten Buch. Bei mir hat bisher alles geklappt.

Werde auf jeden Fall noch andere Rezepte ausprobieren

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Finds richtig cool

West of Wicked. Folge deinem Verlangen von Nikki St. Crowe

Bin ja generell Fan moderner und düsterer Adaptionen bekannter und beliebter Märchen und Geschichten. Wicked/ Der Zauberer von Oz hat ja in der letzten Zeit durch die Neuverfilmung sowieso schon einen neueren Anstrich bekommen, aber auch diese deutlich düstere, erwachsenere Version gefällt mir richtig gut.

Ich finds richtig cool, dass hier die originalen Figuren auftreten, wenn auch teilweise in leicht abgewandeltem Gewand. So findet man sich schnell in der Geschichte zurecht, wird aber trotzdem überrascht, weil nicht alles 1:1 übernommen wurde. Dadurch hing ich quasi an den Seiten und hatte ne richtig gute Zeit mit diesem Buch.

Die Sprache ist teilweise ziemlich derb, was in hartem Kontrast zum Original steht. Auch geht es ziemlich brutal und gewalttätig zu. Muss man mögen, ich find hier passts rein. Gewalt/Sex stehen hier schon ziemlich stark im Fokus, tatsächliche Handlung steht da eher im Hintergrund. Es passiert tatsächlich gar nicht mal so viel. Weder vor Dorothy Reise nach Oz, noch auf dem Weg zum Zauberer. Vielmehr arbeitet hier die Atmosphäre und die Spannung rund um die geheimnisvollen Identitäten und Interessen der jeweiligen Personen für die Geschichte.

Glaube tatsächlich, dass der Blechmann fast schon die für mich interessanteste Figur war. Dorothy war eher leicht gestrickt und irgendwie hatte ich mir von ihr insgesamt mehr erhofft als nur den Wunsch nach sexuellen Abenteuern und der Suche nach dem Weg heim um einen langweiligen Typen zu heiraten, den sie nicht liebt. Für einen zweiten Band würde ich mir hier mehr Charakterentwicklung erhoffen.

Ist kurzweilig, liest sich locker runter und unterm Strich hat mir der düstere, moralisch fragwürdige Anstrich gut gefallen.

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Mordermittlung mal anders

Noch fünf Tage von Helena Falke

Eine sterbende Frau klärt ihren eigenen Mord auf- was für eine geniale Idee ist das denn bitte?! Und das, wäre sie selbst zwischenzeitlich Hauptverdächtige ist. Da Protagonistin Lis ans Bett gefesselt im Krankenhaus liegt, ist der Handlungsrahmen super eng gefasst und spielt sich innerhalb weniger Tage ab.

Das gibt dem ganzen eine gewisse Dringlichkeit und eine eindringliche Atmosphäre.

Lis rekapituliert nicht nur die Ereignisse der Mordnacht, sondern ihre komplette Beziehung zur Familie ihres Arbeitgebers, hinterfragt Entscheidungen und versucht Verbindungen zu den jüngsten Geschehnissen herzustellen. Familie Harman kommt dabei überhaupt nicht gut weg und dadurch ergeben sich verschiedene mögliche Motive für den Mord, was super spannend geplottet ist. Geld allen macht eben keine guten Menschen und besonders wie die Harman Lis mitgespielt haben, war wirklich unterirdisch.

Lis habe ich als starke, selbstbewusste Frau empfunden, die alles tut, um ihrer Tochter eine gute Zukunft zu ermöglichen, aber auch eine ordentliche Portion eigenen Ehrgeiz und ein gesundes Selbstvertrauen bezüglich ihres Könnens besitzt. Das macht sie zu einer tollen Protagonisten, deren Gedankengängen man gerne folgt.

So ein bisschen surreal ist die gesamte Situation natürlich schon, vor allem, dass Lis zwischenzeitlich Beschuldigte, aber auch Anklägerin und Ermittlerin ist. Und trotzdem die luxuriöse Behandlung eines VIPs erfährt. Die kulinarischen Ausschweifungen fand ich interessant zu verfolgen, auch wenn ich damit selbst nicht allzu viel anfangen kann.

Ich fand die knackige Erzählstruktur und die temporeiche Ermittlung sehr packend und habe durchaus mitgefiebert. War mal was anderes, mir hats gefallen.

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Fakedating war noch nie so bittersüß

Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti

Ich liebe ja gute Fake-Dating-Geschichten, aber mein Gott wie süß ist bitte diese Geschichte, bei der absolut gar nichts fake ist. Ich bin ganz hin und weg von dieser Geschichte, die einfach zuckersüß ist. Levi und Dani sind echt ein Match made in heaven. So so süß, für mich ein perfekter cosy Read.

Fakedating allein trifft nicht mal ansatzweise worum es hier geht. Es ist auch Friends to lovers, second chances, childhood love und nebenbei haben beide einfach auch hinreißend süße Familien und absolut untoxische, bezaubernde Freunde. Das ganze Buch ist eine einzige Green Flag und ein Safe Space. Tut so gut ein Buch ganz ohne Drama, Lügen und ähnliches zu lesen.

Dani ist eine sehr nahbare, sympathische Protagonistin und es fiel mir leicht, mich in sie hineinzuversetzen. Auch ihre Unsicherheiten fand ich sehr nachvollziehbar und es war so cool, sie über sich hinauswachsen zu sehen. Ich hab richtig mitgefiebert, dass sie ihr Happy End mit Levi bekommt.

Ich fand die Geschichte nicht nur sehr charmant, sondern auch sehr witzig, habe sogar teilweise richtig kichern müssen. Wunderbar schöne, leichte Unterhaltung zum Schmunzeln und Schmachten.

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