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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Eine neue Ordnung

Der letzte Sommer der Tauben von Abbas Khider

Abbas Khider hat eine wundervolle Art zu erzählen. In seinen Geschichten ist Platz für Grausamkeit, Angst und Ungewissheit. Nichts wird geschönt, sondern mit offenen Augen betrachtet. Trotzdem bewahrt es sich einen gefassten, ruhigen Erzählton. Und genau das macht den Schrecken in all seiner Banalität für mich als Leser noch greifbarer.

Die Geschichte beginnt fast schon in schöner Alltäglichkeit. Ein Bild des Friedens, bis ein sich verändernder Himmel den bevorstehenden Wandel ankündigt. Mit fast schon verlässlicher Stetigkeit ziehen Gewalt, Beschränkungen und Angst in den Alltag des Protagonisten ein. Und es wird sehr eindrücklich geschildert, wie klein eine Welt mit einem Mal werden kann.

Die Auswirkungen dessen werden anhand Noahs Familie und ihren Freunden und Nachbarn sehr eindringlich geschildert. Noah fand ich für seine 14 Jahre wirklich bemerkenswert. Er scheut sich nicht Fragen zu stellen, das System anzuzweifeln und kleine Rebellionen zu begehen. Und gleichzeitig tat er mir furchtbar leid, als er alles zu verlieren droht, was sein Leben einmal ausgemacht hat.

Es ist ein Buch, das bewegt und nachdenklich stimmt. Ich war mir beim Lesen die gesamte Zeit bewusst, wie privilegiert ich lebe. Ein wichtiges Buch, das mich auch nach Ende des Lektüre noch beschäftigt hat

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Eine neue Ordnung
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Hallt nach

Tage des Lichts von Megan Hunter

Was mir direkt aufgefallen ist, ist die blumige Sprache, die passend zur Zeit und den Lebensumständen der eher unkonventionellen, künstlerisch veranlagten Familie gewählt wurde. Die Erzählweise der Geschichte ist sehr besonders: nur sechs Tage eines Lebens, teilweise über Jahre voneinander getrennt.

Lässt sich unser Leben auf so wenig reduzieren? Auf sechs Schlüsselmomente?!

Ivy hat eine einfältige Unschuld an sich, was sich nicht nur darin zeigt wie sich über sich selbst als Mädchen, sondern auch über die Liebe und das Leben allgemein denkt.
Und wie klein ihre so unendlich scheinende Welt plötzlich wird. Erst durch Verlust, dann eine unbedachte Impulshandlung.

Die Schrecken des Krieges werden zwar nur angerissen aber trotzdem sehr eindringlich. Und über allem lag immer die Erinnerung an Joseph, die Fragen die sein Fehlen aufwarf. Ivy wird ältern, bleibt aber diese kleine, trostlose Versionen ihrer Selbst, immer sehnend, sich verzehrend, rast- und irgendwie heimatlos.

Ich war überrascht, wie viel man mit nur sechs Tagen erzählen und ausdrücken kann. Ivys Schicksal hat mir das Herz schwer gemacht.
Unterhaltsam fand ich, wie in dieser Familie jegliche Beziehungskonstrukte und Neigungen vorhanden zu sein scheinen. Es ist eine Geschichte von Liebe und Verlust, von Überschwang und Vernunft, von Sinnsuche und spätem Glück. Ein Leben, auf das elementarste herunterreduziert.

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Magie trifft Piraterie

Nightweaver von R. M. Gray

Dieses Buch ist ein toller Reihenauftakt. Nicht nur entführt es den Leser in eine düstere Welt, die such auf den Abgrund zu bewegt, es gibt ihm auch eine Heldin an die Hand, die ihr Schicksal und das aller für immer verändern könnte. Und das kombiniert mit coolen Piratenvibes.

Das Magiekonzept rund um die vier Fähigkeiten und verschiedenen Mythen unf Monster fand ich toll aufgebaut.

Man bekommt genug Informationen um es sich vorstellen zu können, wir damit aber nicht überflutet und so bewahrt sich die Geschichte einen Hauch Mystik in all ihrer Dunkelheit.

Es gibt relativ viele Figuren dafür, dass eigentlich nur drei von ihnen so wirklich im Zentrum stehen. Aster ist eine eher spezielle Protagonistin, hat teilweise echt Antihelden-Vibes und zwischenzeitlich habe ich mit ihrer Art echt gehadert. Aber sie ist auch mutig, selbstlos und sehr gewieft.

Es passiert eigentlich pausenlos etwas, sodass man auch als Leser nie zur Ruhe kommt. Die Story ist temporeich geplottet unf hat durchaus actionreiche Momente. Gleichzeitig werden aber auch zarte Bande der Freundschaft, Liebe und des Vertrauens geknüpft, die im schönen Gegensatz zur düsteren Atmosphäre und Weltuntergangsstimmung der Geschichte stehen.

Also ich fand den Vibe toll und hatte eigentlich durchweg Spaß mit dem Buch. Die Charaktere könnten noch differenzierter ausgearbeitet werden, vor allem Aster ist doch sehr sprunghaft. Aber da ist auf jeden Fall Potential für den Folgeband vorhanden

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Magie trifft Piraterie
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Fands gut

A Fire in the Sky - Feuerschwur-Chroniken, Band 1 von Sophie Jordan

Ich fand das Worldbuilding einfach toll, kanns nicht anders sagen. Dabei ist das gar nicht mal so super umgangreich betrieben worden. Aber die Gegensätze der harschen Norde, der Armut der Bevölkerung und des prunkvollen Lebens im Palast mit seinen politischen Intrigen wurden durch Begegnungen und bildhafte Beschreibungen gut herausgearbeitet, sodass da eine tolle Atmosphäre entsteht.

Genial fand ich, wie die Frage nach dem „falschen“ Feindbild aufgeworfen wurde. Wie Drachen zu Feinden erklärt wurden; ihre Auslöschung das Land aber nicht hat aufatmen lassen. Und trotzdem fürchtete man sich weiter vor jeglicher Form von Magie.

Tamsyn selbst ist eine Protagonistin, die mir einfach leid tat. Ihr Leben fremdbestimmt, sie selbst Spielball, Prügelmädchen, ein Niemand. Bis sich ihr Schicksal völlig ändert. Das wie und warum wird in diesem Buch eher gar nicht abgehandelt. stattdessen werden Figuren und Leser vor vollendete Tatsachen gestellt und die Ereignisse dann ziemlich schnell vorangetrieben. Die Reaktionen der einzelnen Charaktere fand ich dabei zwar erwartbar, aber irgendwie auch zu gemäßigt, irgendwie unrealistisch gedämpft.

Und am Ende hatte ich dann noch so einen „ach komm schon“ - Moment. Es ist nicht die Entwicklung an sich, die mich daran stört, sondern wie sie wortwörtlich vom Himmel fiel. Ja kann man machen, bin ich aber kein Fan von.

Vom Leseerlebnis her war das Buch einfach toll. Cooles Setting, Charaktere mit denen man mitfiebert und magische Begegnungen, die eine mythische Atmosphäre schaffen. Inhaltlich auf jeden Fall aber ausbaufähig. Band 2 muss da dringend ein paar Antworten nachlegen.

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Fands gut
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Irr und wirr

Die Enthusiasten von Markus Orths

Dieses Buch ist irgendwie super besonders- exzentrisch, extravagant und exzellent erzählt. Ich würde mir niemals anmaßen schon beim ersten Lesen alles erfasst zu haben, was hier an Perlen verborgen liegt. Sprachaffine Leser kommen hier durchaus auf ihre Kosten.

Ich finde anfangs muss man sich einfach drauf einlassen und hinnehmen, dass nicht alle Zusammenhänge sofort glasklar sind.

Aber nach und nach zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild. Die Geschichte setzt sich aus verschiedenen Erlebnissen, Anekdoten und Erinnerungen zusammen. Es ist eine durch und durch kuriose Erzählung, sehr ausschweifend und überbordend geschrieben.

Die Geschichte hat was komödiantisches , gleichzeitig gibt es auch Spannungs- und Krimielemente und das ganze wird umspannt von einer Atmosphäre, des Rätselhaften. Gleichzeitig stellt sich Protagonist Vince herrlich impulsiv und dilettantisch an und man fragt sich natürlich, was er da eigentlich vor hat. Liest sich ein bisschen wie ein Fiebertraum, aber mit hohem Unterhaltungswert.

Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch nicht für jeden was ist, aber ganz ehrlich: ich hab noch nie was vergleichbares gelesen und dadurch hatte ich echt viel Spaß mit der Geschichte.

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Wow, Wahnsinns-Geschichte

Lola im Spiegel von Trent Dalton

Das Buch wird ja damit beworben, dass Lola der Demon Copperhead von Australien ist. Und irgendwie kommt das hin. Der Hillbilly-Lifestyle ist auf jeden Fall vorhanden. Und doch geht die Geschichte auf eine andere Art nah. Vielleicht weil der Text doch die Illustrationen gestützt wird, oder vielleicht, weil Lola immer mal wieder ihrem eigenen Körper zu entgleiten scheint, ihr Leben betrachtet als Außenansicht, wie etwas fernes.

Auf jeden Fall liest es sich eher wie die Rückschau aus dem Happy End auf den steinigen Weg dorthin.

Das ganze Ausmaß des Elends und eines derartig rauen Lebens nimmt einen schon mit beim Lesen. Die namenlose Protagonistin ist tough, weil sie es sein muss. Gleichzeitig aber auch einsam und verloren. Zwischen Drogendeals, Obdachlosigkeit und Identitätssuche jagt die Protagonistin großen Träumen hinterher. Zentrale Frage ist dabei immer das „wer bin ich“, das auch jegliche Interaktionen mit anderen definiert.

Es ist eine Geschichte voller Schmerz, Leid und Verlust, geprägt von Angst und Hoffnungslosigkeit. Und trotzdem ist da immer auch Licht, auch wenn es manchmal nicht so scheint. Ich hatte beim Lesen fast durchweg einen Kloß im Hals.

Die Synergie aus Bild und Text hat mir richtig gut gefallen, mein erlebt dir Geschichte dadurch gefühlt dreidimensionaler. Teilweise fand ichs schon sehr extrem, was hier alles zusammenkommt, so als hätte die Protagonistin wirklich alles an Pech und Elend für sich gepachtet. Aber es fiel mir leicht mich auf die Geschichte einzulassen und ich habs wirklich gern gelesen

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Die andere Sichtweise-schön

24 Sekunden ab jetzt von Jason Reynolds

Es gibt unzählige Geschichten darüber, wie Mädchen und junge Frauen sich verlieben, der erste Mal verleben und sich den Kopf über ihren Körper, ihre Gefühle und ihre Beziehung zerbrechen. Bücher aus männlicher Sicht findet man da schon schwerer und noch schwerer solche, geschrieben von einem Mann.

Ich hatte bisher auch nicht das Gefühl solch ein Buch zu brauchen, bin aber durchaus positiv überrascht von diesem Buch hier.

Ich mag, dass hier Neons Unsicherheit zum Ausdruck gebracht wird. Er ist kein cooler Player, dem es allein um seine Befriedigung geht. Und ich mag, wie Neons Gedanken abschweifen zu den großen und kleinen Alltäglichkeiten all dessen, was seine Beziehung zu Aria umfasst. Man lernt dadurch nicht nur die beiden kennen, sondern auch ihre Familien. Und das allein durch Neons Erinnerungen.

Neon ist einfach super bodenständig, super sympathisch und eine echte Green Flag. Und dieses Buch ist vorallem eine Geschichte über den Alltag und die Tücken des Teenager-Daseins- Schule, Freunde, Familie, erste Liebe.
Diese Art dir Geschichte rückwärts zu erzählen und sich auf besondere Momente zu fokussieren, die alle in irgendeiner Form mit Liebe und Beziehungen zu tun haben, fand ich schon sehr besonders.

Die Geschichte ist super nahbar und Neons Familie irgendwie toll, so ein bisschen schräg, aber auf herzliche Art. Das gibt der Story einen positiven, bestärkenden Ton. Genau wie das Ende: nahbar, verletzlich, ehrlich. Fand ich schön.

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Wieder sehr abenteuerlich und ein bisschen schräg

Irida 2. Irida und das Rätsel der Ruine von Markus Heitz

Ich bin irgendwie dieses Mal nicht so richtig in einen guten Lesefluss reingekommen. Kann aber auch nicht genau festmachen, woran es lag. Der Erzählstil ist genau wie im ersten Band sehr temporeich mit vielen schnellen Perspektivwechseln.

Die Geschichte setzt dort an wo das erste Buch endete. Durch die vielen Handlungsstränge und Geschichtenteile ist es manchmal etwas unübersichtlich und ich wäre manchmal gerne länger an Stück in einer Storyline verblieben.

Es hat zwar geholfen, dass die Figuren anfangs nochmal zusammengefasst wurden, bin trotzdem zwischendurch mal raus gewesen.

Die Geschichte ist wieder super abenteuerlich, voller übernatürlicher Wesen und alter Geheimnisse.
Ich fand vor allem die Storyline rund um die Teufel des Klosterbergs richtig spannend. Und die norwegischen Märchen ist einfach auch ein supernetter Gimmick, auch wenn sie so ein bisschen den Lesefluss stören.

Die Storyline rund um dir entführten Kinder wars dagegen eher nicht so für. Einfach auch, weil ich da die Lösung zum Ende auch irgendwie nicht so ganz stimmig und glaubwürdig finde. Aber ok, kannst halt Main Characters wie Irida auch nicht aus der Handlung kegeln, weil jemand anders eigentlich ihren Platz einnehmen müsste. Trotzdem war das so ein bisschen ernüchternd.

Das neue Rätsel, was hier schon angeteasert wird, hört sich dagegen wieder ganz cool an.

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Cooler Roman, thematisch für mich nicht ganz rund

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Ich fand das Buch direkt super interessant und thematisch ansprechend und wollte es unbedingt lesen. Gleich zu Beginn war ich positiv überrascht, dass hier nicht nur Hazel Sicht auf die Situation beleuchtet wird, sondern die gesamte Familie, ihre Gedanken und Emotionen muteinbezogen werden. Das fand ich vom Konzept her super stark.

Vor allem Hazel Bruder fand ich auch super nahbar. Bei den Eltern habe ich immer sehr geschwankt, wie nachvollziehbar ich ihre Motiven und Handlungsweisen fand. Man merkt schon, dass sie Hazel bedingungslos glauben und sie vor allem schützen wollen, aber da schwang immer auch Eigennutz und ein Stück weit Egoismus mit.

Dass die „Gegenseite“ quasi gar nicht zu Wort kommt, weder der Direktor selbst noch seine Fürsprecher, fand ich einerseits gut, weil den Tätern hier keine Stimme gegeben wird, gleichzeitig wird das ganze aber so aufgebauscht, dass ich schon gerne diejenigen, die Hazel verunglimpfen und ihre Familie schikanieren, gesehen und gehört hätte. Einfach um Tätern ein Gesicht zu geben- hier verschwimmen sie eher in der Anonymität der Situation und Masse.

Das Buch ist generell ein bisschen überladen mit Themen, hier geht es nicht nur um Belästigung, Schikane, Mobbing und die Konsequenzen all dessen, hier geht es außerdem um Antisemitismus, um Cancel Culture und die Übernahme des Narrative durch andere. Dadurch, dass hier derartig viel angeschnitten wird, bleibt alles ziemlich oberflächlich und auch zum Ende des Buches blieben für mich einige Themen/ Fragen ungeklärt.

Ich war überrascht, wie fast schon positiv verklärt das Ende des Buches anmutet und sich für die Familie alles auf fast schon wundersame Art zu fügen scheint.
Ich habe das Buch ingesamt gerne gelesen und bin auch gut in die Handlung rein und durch die Kapitel gekommen, hätte mir nur mehr Fokus auf das Kernthema gewünscht. Trotzdem eine Geschichte, die zum Nachdenken und Diskutieren anregt.

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Cooler Roman, thematisch für mich nicht ganz rund
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ein Ort wilder Schönheit

Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Geschichten über Bücher, Bücherorte und Menschen die Bücher lieben haben immer ihren ganz eigenen Charme und einen besonderen Platz in meinem Herzen. Dieses Buch ist eine sanfte, ruhige Erzählung über Menschen, Begegnungen und Einkehr.

Die Handlung ist eindeutig Figurengetrieben, wiegt sie den Leser dich in süßer Langsamkeit.

Die Handlung wird hauptsächlich durch die offenen, ehrlichen Gespräche vorangetrieben und davon, wie sich die Beziehungen zwischen den Figuren verändern.

Ich mochte das beschauliche, urige Setting des Dorfes voller kleiner besonderer Läden.
Die Eremitin Mathilde fand ich eine besonders interessante Figur, die zuerst eher passiv durch ihre Tagebucheinträge die Handlung betritt, dann aber zum essentiellen Bestandteil dieser wird.

Es ist eine super schöne Geschichte über Neuanfänge, Bindungen und Gemeinschaftsgefühl. Das Buch vermittelt ein Gefühl ein Einkehr und Heimkehr und hat mir richtig gut gefallen.

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ein Ort wilder Schönheit