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Rezensionen von gerlisch:

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Deine Zeit läuft ab

Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd

Böse Stunde ist ein atmosphärischer Zons Thriller, der mit seinem raffinierten Spiel zwischen Zeitebenen, starken Ermittlerfiguren und einer stetig steigenden Spannung sofort fesselt. Catherine Shepherd verwebt zwei Handlungsstränge, die über 500 Jahre auseinanderliegen, aber durch das Motiv der Zeit eng miteinander verbunden sind.

Stadtsoldat Bastian Mühlenberg bekommt es in Zons im Jahr 1507 mit grausamen Mordfällen zu tun, ein faszinierendes mittelalterliches Setting mit interessanten Ermittlungen, die ganz ohne Fingerabdrücke und DNA-Analyse auskommen müssen.
Mehr als 500 Jahre später, in der Gegenwart, ist es Oliver Bergmann, der zu perfiden Mordfällen gerufen wird, die psychologisch raffiniert inszeniert sind.
Die schnellen Wechsel zwischen den Zeitebenen erhöhen die Spannung immens. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.
Besonders stark waren für mich immer wieder die unerwarteten Wendungen, die zum Miträtseln einladen. Es werden Hinweise und falsche Fährten so geschickt eingewebt, dass man ständig neue Theorien entwickelt, nur um im nächsten Kapitel erneut überrascht zu werden. Die Handlungen sind durchweg sehr bildhaft durch die packende Erzählweise der Autorin.
Für Zons-Neulinge wie mich, findet man sich auch ohne Vorwissen zur Reihe gut zurecht. Kleine Wissenslücken fallen kaum ins Gewicht, da die Handlung selbst stark trägt.

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Deine Zeit läuft ab
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Familiengeheimnisse

Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir

Das nordische Setting ist für mich ein echtes Highlight. Island bringt diese besondere Mischung aus Weite, Kälte und unterschwelliger Bedrohung mit, die perfekt zu einem Psychothriller passt. Die Autorin transportiert diese Stimmung sehr gut.
Durch den flüssiger Schreibstil kam ich gut durch die Seiten.

Geschrieben ist die Story in zwei Zeitebenen, Marsi in der Gegenwart, Stina in der Vergangenheit, dies könnte Spannung erzeugen, hier aber eher ruhig bleibt. Mehrere Perspektivwechsel finde ich immer spannend und interessant, aber hier konnte ich mich nicht in alle Figuren hineinversetzen, besonders nicht in die Hintergründe der Verdächtigen.
Die Grundidee gefällt mir gut. Vor zehn Jahren verschwindet Marsibils Schwester, zurück bleibt nur eine blutige Jacke, ausgerechnet an dem Ort, an dem Marsi sich mit ihrem geheimen Brieffreund treffen wollte. Das ist ein starker Ausgangspunkt, der sofort Fragen aufwirft und emotional wirkt.
Gelungen sind die famiilären Spannungen, die die Story tragen und das tröpfchenweise vermittelte Unbehagen, das typisch für Psychothriller ist.
Zum Ende hin gab es für mich einige überraschende Wendungen, trotzdem fehlte mir die anhaltende Spannung, die einen Psychothriller wirklich packend macht. Die Atmosphäre war da, aber der Nervenkitzel blieb eher verhalten.

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Familiengeheimnisse
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Beklemmendes Thema

Keine Angst, Darling von Vera Buck

Lea hat sich von ihrer Schwester Paula abgewendet, fühlt sich von vielen Dingen bedrängt und flieht nach Florida. Dort trifft sie auf Matt Graves. Als Paula wochenlang nichts von Lea hört und selbst ihre Social-Media-Profile verstummen, reist sie ihr hinterher und gerät in ein Netz aus Geheimnissen, Manipulation und psychologischer Gewalt.

Im Zentrum steht der Tradwife-Trend, bei dem Frauen sich freiwillig in ein Leben zurückziehen, das an die 50er Jahre erinnert: Hausfrauendasein, Unterordnung, Kontrolle. Die Rückblenden, die sich immer weiter der Gegenwart annähern, erzeugen eine stetig wachsende Spannung. Die Story ist sehr intensiv und erzeugt eine bedrohliche Atmosphäre die sich bis zum Ende des Buches hält. Systematische Erniedrigung und Unterwerfung sind hier ein eindringliches und beklemmendes Thema.
Die Figuren, besonders Paula und Lea, sind authentisch gezeichnet. Sie wirken menschlich und verletzlich. Ihre Ängste, Fehler und Sehnsüchte machen die Handlung emotional greifbar und verstärken die Spannung.
Schließlich baut sich die Story langsam und präzise auf. Keine Szene ist überflüssig, man hat das Gefühl der Wahrheit immer näher zu kommen und einen Blick auf die Geheimnisse hinter der Fassade zu werfen.

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Beklemmendes Thema
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Eine abenteuerliche Mission

Nobody's Quest von Alyssa Day

Die Kriegsgöttin Corvynne hält ihre Schwester die Göttin Artemisen gefangen und erobert durch ihre Krieger die Zhagarn und die Tell ein Königreich nach dem anderem im Land Altarra und niemand kann sie stoppen. Dieser Niemand ist Soli Greymind und an ihrer Seite fünf sehr unterschiedliche Begleiter

Die Gruppe aus sechs Figuren ist einer der größten Pluspunkte des Romans.

Ihre Unterschiede sorgen für Dynamik, Reibung und Tiefe. Jede Begegnung, jeder Konflikt und jede Entscheidung fühlt sich dadurch lebendiger an. Gemeinsam sind sie stärker als geglaubt und zusammen Altarras letzte Chance zu überleben.

Besonders stark ist Solis Charakterentwicklung. Vom eingeschüchterten Mädchen zur selbstbewussten, mutigen Frau, dieser Wandel ist glaubhaft, berührend und fühlbar. Auch ihre psychischen Probleme, der Greymind, ein grauer Nebel in ihrem Kopf, sind feinfühlig umgesetzt. Das verleiht der Geschichte noch zusätzlich Tiefe.

Die romantischen Gefühle zwischen Soli und Kaelen, dem Prinzen ohne Königreich, bleiben dagegen etwas blass. Der Funke springt nicht ganz über, und der Spice wirkt stellenweise etwas deplatziert.

Das Worldbuilding ist bildhaft und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, dadurch konnte ich schnell in die Story eintauchen. Nach einem starken Aufbau hätte das Ende allerdings noch mehr Spannung vertragen können.

Diese Geschichte mit Göttern, Machtstrukturen und einer permanent greifbaren Bedrohung hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Eine abenteuerliche Mission
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Enttäuschend

Noch fünf Tage von Helena Falke

Noch fünf Tage startet mit einer starken, temporeichen Grundidee: Eine Protagonistin, die vergiftet wurde und nur noch fünf Tage zu leben hat, verspricht eigentlich Spannung, Druck und einen nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit. Doch statt eines packenden Thrillers rückt die Autorin die Vergangenheit der Protagonistin in den Mittelpunkt.

Die Handlung verliert dadurch spürbar an Tempo. Für mich wirkte das enttäuschend.
Auch die Figuren bleiben blass. Ich konnte mich zu keiner Zeit in sie hineinversetzen, da es ihnen an Tiefe und Emotionen fehlte.
Der Schreibstil hingegen liest sich angenehm und flüssig. Besonders auffällig ist die große Aufmerksamkeit, die die Autorin den kulinarischen Details widmet. Die extravaganten Kochkünste nehmen überraschend viel Raum ein, was beim Lesen zwar den Appetit anregt, aber die eigentliche Spannung zusätzlich ausbremst.
Schade, am Ende bleibt das Gefühl, dass die Autorin aus der starken Idee, Lis als Opfer, das verzweifelt nach dem Giftmischer sucht, deutlich mehr hätte machen können.

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Enttäuschend
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YA-Thriller

Beth is dead von Katie Bernet

Beth March wird tot aufgefunden und plötzlich geraten ihre eigenen Familienangehörigen unter Verdacht. Mit diesem starken Ausgangspunkt und mit der Ankündigung Murder Mystery Sensation des Jahres habe ich mich auf einen spannenden und fesselnden YA Thriller gefreut.
Die Geschichte wird aus vier Perspektiven der Schwestern erzählt und zusätzlich mit Rückblenden in die Vergangenheit verknüpft.

Diese immer wiederkehrenden Wechsel haben es mir anfangs schwer gemacht, in den Leseflow zu finden. Ich musste häufig überlegen, wer gerade erzählt.
Was mich überzeugt hat, war die familiäre Atmosphäre. Die Schwesternliebe, die unterschiedlichen Charaktere und die vielschichtigen Beziehungen. Hier zeigt der Roman meiner Meinung nach seine größte Stärke, die Dynamik innerhalb der Familie wirkt glaubwürdig und emotional.
Obwohl die Figuren gut angelegt sind, konnte ich keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen. Ich hatte selten ein klares Bild vor Augen. Außerdem hat mich die Auflösung des Falls leider enttäuscht, es war für mich unglaubwürdig und vorhersehbar.
Die Story bietet dunkle Geheimnisse, toxische Beziehungen, überraschende Enthüllungen und lädt definitiv zum Miträtseln ein. Trotzdem verliert der Plot durch viele leere Dialoge an Tempo. Einige Szenen wirken unnötig in die Länge gezogen, wodurch die Spannung immer wieder abfällt.

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YA-Thriller
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Wunderschöne Geschichte

Cursed for Good - Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe

Als zweitgeborene Prinzessin hat Tandy eigentlich die Aufgabe, ihr Königreich zu repräsentieren. Doch viel lieber würde sie sich mit einem guten Buch zurückziehen. Genau diese Sehnsucht führt sie in den alten Buchladen von Little Pepperidge und direkt in einen Fluch, der sie erst wieder hinauslässt, wenn sie ihren wahren Herzenswunsch erkennt.

Die Autorin erschafft ein Setting, das sich wie eine Mischung aus Märchen, britischem Dorfzauber und einer Prise magischem Chaos liest. Der leicht geschwollene, märchenhafte Schreibstil passt perfekt dazu und verleiht der Geschichte einen nostalgischen Touch.
Besonders charmant sind die humorvollen Szenen, die entstehen, als nacheinander sieben Prinzen der umliegenden Königreiche antanzen müssen, um Tandy zu küssen und den Fluch zu brechen. Hier gab es so manche skurile Szene, herrlich überzeichnet, aber liebevoll geschrieben. Die kleinen Zaubereien und magischen Momente sind fein dosiert und verleihen der Geschichte genau die richtige Portion Fantasy, ohne sie zu überladen.
Der Slow Burn zwischen Tandy und dem Scheunenpiraten Bash ist ein echtes Highlight. Jede Begegnung knistert, ohne dass die Autorin ins Detail geht. Die Tension ist greifbar und man fiebert mit, wie sich die beiden langsam näherkommen. Die Figuren sind warmherzig und witzig. Mein Highlight ist Sasha, die Teenager Drakonerin, sie ist frech, ein bisschen chaotisch und absolut liebenswert.
Von mir eine klare Leseempfehlung für dieses zauberhafte wunderschöne Cozy Fantasy-Debüt.

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Wunderschöne Geschichte
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Fesselnder Schreibstil

Weil sie lügt von Caroline Seibt

Caroline Seibt entführt ihre Lesenden in einen deprimierenden, beklemmenden Psychothriller, der von der Frage lebt, was wirklich mit der 23-jährigen Juliane Brunner geschehen ist. Ihr Verschwinden zieht die ganze Familie in einen Abgrund. Die Polizei verdächtigt ihren Vater, der in Untersuchungshaft sitzt, Anna versucht die Wahrheit herauszufinden und begibt sich dadurch immer wieder in brenzliche Situationen.

Besonders stark ist der Roman durch seine wechselnden POVs: Anna wirkt greifbar, verletzlich, impulsiv. Besonders gefallen hat mir, wie sehr ich beim Lesen in ihr Leben eintauchen konnte. Katharina, die Polizistin, deren Blickwinkel uns an den Ermittlungen teilnehmen lässt.
Die Atmosphäre ist schwer, düster und bedrückend. Die Autorin versteht es meisterhaft, falsche Fährten zu legen, ich habe viele von den Charakteren verdächtigt. Die Plot Twists treffen überraschend und sitzen. Der anfänglich sehr hohe Spannungsbogen flacht in der Mitte allerdings etwas ab. Manche Kapitel enden mit Cliffhangern, doch ich hatte das Gefühl, dass etwas an Handlung fehlt, dadurch verpufft ein Teil der aufgebauten Spannung.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Autorin schafft es, die bedrückende Stimmung konstant zu halten, auch wenn die Handlung zwischendurch etwas an Kraft verliert. Leider haben sich auch ein paar Logikfehler eingeschlichen. Sie sind nicht gravierend genug, um die Geschichte zu zerstören, aber sie störten doch etwas den Lesefluss.
Dieser Thriller ist ein intensives Leseerlebnis, das einen bis zur letzten Seite miträtseln lässt und geschockt zurücklässt.

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Spannender Spionage-Thriller

Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich

Dunkelmann ist ein packender Insider‑Spionage‑Thriller, das Besondere daran ist, dass einer der Autoren, Lars Findsen, früher selbst Chef des dänischen Geheimdienstes war. Dieses spürt man an vielen Stellen, sei es am politischen Hintergrund, an den Details zur Geheimdienstarbeit oder am permanentem Druck.

Im Zentrum stehen Maja Birk, operative Mitarbeiterin des dänischen Nachrichtendienstes, und Daniel Hartmann, ein brillanter, aber eher ruhiger Analyst. Beide werden auf eine chinesische Delegation angesetzt, deren auffälliges Interesse an Grönland sofort Alarmglocken schrillen lässt. Besonders brisant: Ein Mitglied der Delegation versucht, unter falscher Identität einzureisen.

Der Roman ist in mehreren Handlungsstränge an drei unterschiedlichen Schauplätzen aufgebaut, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt für Tempo und Spannung. Gleichzeitig gewährt das Autorenduo Einblicke in das Privatleben der Protagonisten. Diese wirken noch etwas distanziert, was für mich jedoch stimmig ist, da es sich um den ersten Fall von Birk und Hartmann handelt und ihre Beziehung zueinander sich erst noch aufbauen muss.

Das Interessse der Großmächte an Grönland und einer interkontinentale Netzwerkinfrastruktur, der sogenannten Neue Seidenstraße, machen diese Story nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell. Die Autoren verbinden überraschende Wendungen und glaubwürdige Verknüpfungen, zu einem fesselnden und atmosphärischem Thriller.

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Spannender Spionage-Thriller
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No Icehockey feeling

Don't let me fall von Kelsie Rae

Der Roman punktet eindeutig mit seinem leichten, flüssigen Schreibstil. Man gleitet schnell durch die Kapitel, ohne je das Gefühl zu haben, hängen zu bleiben. Besonders gelungen ist die Erzählung aus verschiedenen Perspektiven, das mag ich sehr gern, weil es Figuren normalerweise mehr Tiefe verleiht und emotionale Entwicklungen greifbarer macht.

Hier bleibt dieser Effekt jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Ich habe mich auf eine stimmungsvolle Icehockey‑Romance gefreut, doch diese Erwartung erfüllt das Buch kaum. Die Sports‑Vibes fehlen fast vollständig, keine echte Icehockey‑Atmosphäre, so gut wie keine Trainingsszenen oder die Dynamik die ein Team ausmacht. Wer eine Sportromance sucht, wird hier enttäuscht.

Das Setting spielt zwar am College, aber Unterricht oder Campusleben gibt es hier nicht. Stattdessen dominieren Partys und oberflächliche Szenen, wodurch das Setting austauschbar wirkt. Ein lebendiges Campusgefühl entsteht dadurch nicht.

Die Geschichte hätte eine emotionale, berührende Romance werden können, doch einige Figuren sind übergriffig, was unangenehm auffällt. Einige Handlungen wirken oft unlogisch oder zu flach und emotionale herzzerschmelzende Momente sucht man vergeblich. Dadurch fällt es schwer, eine echte Bindung zu den Charakteren aufzubauen.

Don’t Let Me Fall ist ein schnell zu lesender College-Roman, der mit einem angenehmen Stil und unterschiedlichen Perspektiven punktet. Wer jedoch eine echte Icehockey‑Romance, atmosphärische Sportszenen oder tiefgründige Charakterentwicklung sucht, wird hier nicht fündig.

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No Icehockey feeling