Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
Lesen ist Magie
Aribella und die Feuermaske von Anna Hoghton
"Lesen ist Magie! Es kann uns in andere Ebenen versetzen und ermöglicht uns, unsere eigene besser zu verstehen."
Was für ein schöner Satz im Buch!
Die Kinder-Fantasy-Geschichte, die in Venedig und Burano spielt, begann für mich sehr zäh. Fast hätte ich abgebrochen - im Rückblick bin ich aber froh, dass ich mich durch die ersten zähen Kapitel gekämpft habe.
Durchhaltevermögen wurde belohnt.
Geheimnisvoll, düster und spannend - das wären die Wörter, die mir sofort zu dem Buch einfallen. Einzelne Komponenten im Buch waren zwar vorhersehbar, trotzdem war es unglaublich spannend, denn wie alles letztendlich zusammenhing, das hat sich in vollem Umfang erst am Ende aufgelöst.
Empfohlen wird das Buch ab zehn Jahren. Das finde ich zu früh, ich würde es erst ab zwölf Jahren weiterempfehlen. Es ist schon nicht gerade ohne, was die Helden da durchmachen müssen und keine Regenbogen-Einhorn-Stimmung im Buch. Die Grundstimmung wird m. E. auch gut über das Cover transportiert.
Zwei Punkte sind mir besonders aufgefallen, weil sie einen Bezug zur heutigen Pandemie haben.
Venedig als Stadt der Masken und was stand da am Speisesaal "bitten höflichst, im Speisesaal auf das Tragen von Masken zu verzichten"
Verkehrte Welt gerade!
Der andere Punkt war eine Aussage zur Pest, da ging es darum, dass es vielleicht doch keine Krankheit war, sondern dass die Seelen der Lebenden von Geistern verschlungen wurden. Auch das passt gut zu heutigen Verschwörungstheorien, oder?
Mein Fazit: nach einem schleppenden Einstieg bekommt man eine spannende Fantasygeschichte geboten, die für unerschrockene Lesekinder ein großes Abenteuer ist. Noch schöner, wenn man schon mal selbst in Venedig war, dann kann man sich alles so richtig gut vorstellen.
Viel Natur: düsterer Thriller mit passendem Titel
Waldeskälte von Martin Krüger
Eigerstal ist ein kleines Dorf in den Schweizer Alpen. Hier ist Valeria aufgewachsen, nunmehr erwachsen arbeitet sie bei Interpol und hat ihr Heimatdorf völlig verdrängt, sie ist nie mehr zurückkehrt.
Bis dann ein junges Mädchen verschwindet und Valerias Jugendfreund sie um Hilfe bittet.
Denn die Parallelen zu früher sind mehr als deutlich: schon vor 21 Jahren verschwanden damals gleich drei Mädchen und nur eines hat überlebt.
Valeria.
Dieser Thriller ist anders als meine sonstige Thriller-Lektüre.
Das kleine Bergdorf mit seiner schroffen Natur nimmt viel Raum ein. Anfangs ungewohnt, dass die Beschreibung eines Waldes so viele Seiten einnimmt, aber so spürt man beim Lesen die Beklemmung, die die Kälte, Feuchtigkeit und Dunkelheit auslöst. Das fand ich beeindruckend, dass das mit Worten so gut klappt. Auch das Knacken von Ästen in der Dunkelheit war dann ganz schön gruselig - es muss gar nicht immer so brutal zugehen.
Fast ein wenig erstaunt hat mich, dass ich den Stil auch gar nicht langweilig fand. Ich bin eher eine ungeduldige Leserin, die schnell zum Punkt geführt werden will, aber hier war die ausschweifende Naturschilderung wichtig und richtig.
Gut gefallen hat mir auch, dass ich mit nie sicher sein konnte, welcher der Charaktere nun auf der richtigen Seite steht - und die Auflösung.
Zu Valeria habe ich allerdings keinen richtigen Draht bekommen, sie ist mir nicht ans Herz gewachsen - vielleicht weil es hier nur um ihre Vergangenheit ging. Das hat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan.
Kurz, aber fein
Eifersucht von Jo Nesbø
Vorneweg: das ist kein klassischer Nesbro, wie ich ihn lieben gelernt habe, es ist keine durchgängige Story mit hohem Spannungsbogen, sondern "sieben erstklassige Stories, ein Motiv" (so die Buchwerbung).
Bei nur 268 Seiten ist klar, dass hier die Devise lautet: fasse dich kurz.
Die Kurzgeschichten sind jeweils unterschiedlich in ihrer Länge, es gibt eine, die mehr Raum bekommt und gleich 122 Seiten beansprucht, aber auch die anderen haben mich überwiegend trotz der Kürze überzeugt.
Das ist schon ein kleine Kunst, finde ich, mit so wenigen Seiten eine spannende und interessante Handlung zu schaffen, die einen in den Bann zieht.
Das ist Nesbro für meinen Geschmack sehr gut gelungen, ich hatte auch nie das Gefühl, dass hier etwas fehlt.
Schön hieran ist, dass man das Buch auch in Häppchen genießen kann. Eine Tasse Tee und eine Geschichte als Feierabend-Einklang - man muss nicht die ganze Nacht durchsuchten, das hat schon auch etwas.
Zur forschen Behauptung "erstklassige Stories": das Prädikat würde ich nur der ersten Story verleihen, die fand ich umwerfend gut.
Die anderen schwanken etwas, wobei mir alle gut bis sehr gut gefallen haben.
Ja, teilweise war es etwas vorhersehbar - aber nichtsdestotrotz hat mir Nesbo ein großes Lesevergnügen beschert, alles etwas makaber und sehr fein.
4,5 Sterne, die ich nach etwas Überlegen auf fünf aufgerundet und nicht abgerundet habe.
Witzig und gar nicht (so) gruselig
Freddy und Flo: Freddy und Flo gruseln sich vor gar nix! von Maria Kling
Freddy und Flo müssen umziehen - ihre Eltern haben neue Partner und sie leben beim Vater und ...Ulrike. Das ist die Neue und nein, das hätte es wirklich nicht gebraucht.
Schnell merken sie, dass ihre sonstigen Hausbewohner irgendwie anders sind.
Glücklicherweise gruseln sich Freddy und Flo vor gar nix! Flo ist mitten in der Pubertät und eh völlig abgeklärt und Freddy ist zwar erst neun, aber nimmt es schon mit ausgewachsenen Vampiren auf.
Das Aufeinandertreffen der Kinder mit den vermeintlich gruseligen Hausbewohnern ist total witzig. Wenn das Hexenmädchen beispielsweise fragt, ob Flo vielleicht eine Untode ist, weil sie so blass ist oder alle sich absurde Geschichten einfallen lassen, weshalb sie doch natürlich Menschen sind, um ihr Anders-Sein zu verschleiern. Jaja...
Anfangs kommen sie auch nicht wirklich miteinander klar, doch dann schweißt sie der Kampf gegen einen echten Bösewicht zusammen.
Urkomisch!
Meine Lieblingsfigur ist ja die völlig entrückte Blumenelfe, die immer so verpeilt ist.
Und zu gerne hätte ich die Heinzelmännchen - äh - sorry, Heinzelleute natürlich (auch sie legen Wert auf gendergerechte Sprache), die immer ungefragt aufräumen, auch bei uns in der Hausgemeinschaft.
Ein großer Spaß für Jung und Alt ab acht Jahren. Zwar mit Werwölfen, Gespenstern & Co, aber trotzdem garantiert angstfrei. Aber garantiert nicht lachtränenfrei! Ein besonderer Humor, den ich sehr mag und der auch bei der Tochter auf großes Gefallen stieß.
Gute Unterhaltung mit spannendem Hintergrund
Die Ullsteinfrauen und das Haus der Bücher von Beate Rygiert
Etwas Geschichtsstunde über den berühmten Ullstein-Verlag anhand von Frauenschicksalen in den berühmt-berüchtigten 20er Jahren in Berlin, das klang spannend.
Und das war es auch.
Im Wesentlichen geht es um drei Frauen:
Rosalie, eine geschiedene, unabhängige Journalistin, die von dem Generaldirektor des Verlags, Franz Ullstein, umworben wird.
Vicki Baum, ihre beste Freundin und Verlagsredakteurin im Hause Ullstein.
Lilli, das Tippfräulein (allein der Name...), die für Vicki Baum arbeitet und als einzige nicht in der Welt der Reichen und Schönen zu Hause ist.
Die Drei wachsen während der Geschichte immer mehr zusammen.
Und dann gibt es da noch die Ullstein-Brüder und weitere Männer. Machtgetrieben und eben in einer traditionellen Männerweilt verortet, entwickelt sich eine Intrige der üblen Art.
Ich fand es spannend, in die damalige Verlagswelt hineinzuschnuppern. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Atmosphäre herüberzubringen. Das geschäftige Treiben, die kleinen und großen Machtspielchen, das war alles sehr bildlich (ich könnte mir das Buch auch sehr gut als Grundlage für eine Verfilmung vorstellen).
Überhaupt war das Buch sehr unterhaltsam, es hat sich locker-flockig weg lesen lassen. Die Entwicklung Lilis war mir ein wenig zu dick aufgetragen und zu unrealistisch, aber dafür ist es nun mal ein Unterhaltungsroman, insofern muss das wohl so sein.
Ich fand es nur ein wenig schade, dass am Buchende nur sehr knapp darauf eingegangen wurde, was fiktiv war und was einer realen Grundlage entsprach. Lili ist ein Geschöpf der Phantasie - einen Liebhaber gab es real als Person (mit einer sehr üblen Weiterentwicklung in der Realität). Aber war er auch real der Liebhaber?
Ich habe im Anschluss noch etwas mehr über den Verlag und die Brüder recherchiert, denn darauf macht das Buch auf jeden Fall neugierig. Die Realität ist nicht minder spannend...
Sommerfrische in der Uckermarck und eine gar nicht mehr frische Ehe
Der Brand von Daniela Krien
Rahel und Peter haben Urlaub - aber ihr gebuchtes Urlaubsdomizil brennt ab. Stattdessen hüten sie Haus und Hof von Rahels Freundin Ruth in der Uckermark. Ruth möchte ihrem Partner nach dessen Schlaganfall während einer Reha beistehen und braucht jemanden, der in der Zwischenzeit ihre Tiere versorgt.
Nach dreißig Jahren Ehe befinden sich Rahel und Peter in einer Sackgasse, die Stimmung ist angespannt und wird noch schlechter, als sich Tochter Stella samt Kindern zum Besuch ansagt...
Aber nicht nur die Ehe und das Verhältnis zu den Kindern, sondern auch Rahels Familiengeschichte findet Einzug in die Handlung. Genauso wie die Freundschaft zu Ruth und Viktor.
Ich mag das Buch sehr. Der Schreibstil ist besonders, es ist ein eher leises Buch - alles spielt sich auf dem Hof in der Uckermark ab. Die Stimmung, das Licht, die Geräusche, all das wird mit wenigen Worten geschildert und hat mich eintauchen lassen. Ein ruhiger Alltag, ohne Luxus (aber mit viel Wein...) und wohl gerade deshalb genau die Sommerfrische, die Rahel und Peter gebraucht haben. Stück für Stück erfahren wir Lesende von Verletzungen, erleben aber auch Annäherungen.
Das klingt jetzt nicht sonderlich aufregend - aber das Buch hat für mich das gewisse Etwas.
Was nun der titelgebende Brand ist? Es kommen einige Brände im Buch vor, ein Thema, das sich wiederholt.
Passend zum Buch wird es nicht vollständig auserzählt - es ist ein Zwischenstand, eine Momentaufnahme. Was morgen ist, weiß man nicht - und was genau nun in der Vergangenheit alles geschah, auch nicht. So ist das Leben und so ist es auch (meist) gut.
Weihnachtschaos mit Juli
Weihnachten mit Juli von Petra Eimer
Juli ist zurück - wie schön!
Band Zwei mit den tierischen Vier ist genauso gut wie Band eins - und natürlich dank Juli genauso chaotisch.
Nebenan ist ein neuer Nachbar eingezogen und sein Name ist Programm. Er heißt Herr Sauber und legt sehr viel Wert auf Sauberkeit und Ordnung.
Und das mit Juli nebendran! Schon klar, dass es nicht so die ganz besinnliche Weihnachtszeit wird wie geplant, oder vielleicht doch?
Auf jeden Fall versetzt einen das Buch sofort in Weihnachtsstimmung.
Im Hauptquartier läuft Last Christmas und ein Adventskalender hängt auch schon.
Neben all den witzigen und chaotischen Aktionen gefällt mir auch, dass Anna ihre Sichtweise zu Weihnachten mit einbringt - sie feiert Weihnachten nämlich gar nicht.
Und natürlich dass mal ein Junge ein Pferd hat - ansonsten kenne ich tatsächlich nur Mädchen-Pferdegeschichten.
Und wie es sich gehört, wird am Ende auch alles gut, auch wenn der Weg dorthin etwas steinig war.
Unser Fazit: lustig, super Illustrationen und herzergreifend. Ein richtig schönes Buch für die Adventszeit - nicht nur für Pferde- und Katzenfreunde.
Ein eisiges Abenteuer zwischen Polarlichtern und Tütensuppe
Eis. Abenteuer. Einsamkeit von Richard Löwenherz
Richard Löwenherz ist ein echter Abenteurer. Er macht sich mit seinem Fahrrad auf in die sibirische Arktis und wir können mitreisen, bequem vom heimischen Sofa aus. Schon sehr praktisch und komfortabel!
Dank Richard konnte ich Ecken der Welt sehen, die ich vermutlich real nie bereisen werde.
Es war schon eine Tour der Extreme, die Richard sich da abverlangt hat.
Er hat mich verblüfft, mit wie wenig exklusiver Ausstattung er sich in das Eis und in die Kälte gewagt hat. So mancher Großstädter hat wohl für den Gang zur Mülltonne eine teurere Outdoor-Ausstattung als Richard, der mit einer alten H&M Winterjacke unterwegs ist und sich andere Ausrüstung zusammengeliehen hat. Genauso die Reiseverpflegung: nach einem anstrengenden Tag gibt es eine Tütensuppe und dazu - für die Kalorien - ein Stück hartgefrorene ...nein, das verrate ich jetzt nicht alles, soll ja noch spannend bleiben.
Faszinierend waren die Fotos - von der Weite, der eisigen Schneelandschaft, aber auch die Kontraste: Industrieanlagen, heruntergekommene und verlassene Behausungen und vor allem die Polarlichter.
Die Reisegeschichte erzählt von all den Widrigkeiten unterwegs, Kälte, Behördenvertretern, aber auch von all den wunderbaren kurzen Kontakten zu den Menschen vor Ort, die fast immer von großer Gastfreundschaft geprägt sind. Für mich gar nicht vorstellbar, einen wildfremden Menschen einfach zum Abendessen und Übernachten hereinzubitten.
Sicher keine Reise für Jedermann oder Jederfrau (insbesondere Frauen sind auf der Route auch so gut wie gar nicht präsent), aber man spürt beim Lesen, was Richard daran so fasziniert.
***** Fünf Sterne für das Abenteuerbuch *****
Rasanter Thriller
Ausweglos von Henri Faber
Das Thrillerdebüt klang schon vom Klappentext vielversprechend und ich wurde nicht enttäuscht.
Aus vier Perspektiven tauchen wir Lesenden in die Story ein.
Einmal erzählt der Mörder, dann Elias, ein Kommissar, Noah, der Zeuge des Mords ist und seine Frau Linda. Jede*r hat seine eigene Sicht auf die Dinge und die Szenenwechsel finden meist relativ schnell statt, so dass der Thriller ein rasantes Tempo hat, ohne abgehakt oder hektisch zu wirken.
Das hat mir gut gefallen!
Elias und sein Ex-Partner sind die typischen Verlierer-Polizisten. Sie haben sich aufgearbeitet, um den Serienkiller zu fassen und zum Dank wurden sie zwangsversetzt und noch schlimmer. Dabei ist Elias so sympathisch - ganz im Gegensatz zu seinen Kollegen. Das polizeiinterne Intrigenspiel war auch großer Bestandteil der Story - und überzeugend geschrieben. Hoffen wir, dass in der Realität mehr auf Ermittlungserfolge und weniger auf Machtspielchen Wert gelegt wird.
Was mir auch gut gefallen hat: man konnte sich durch den ständigen Perspektivenwechsel nie sicher sein, ob es wirklich so war. Auch dadurch hat sich der Spannungsbogen gehalten.
Weiterer Pluspunkt aus meiner Sicht: die brutale Tat wurde zwar beschrieben, aber das Buch verzichtet auf ständige und übermäßige Gräuel (wie bei den Skandinaviern oft üblich), mit zunehmenden Alter kann ich das auch immer weniger ertragen.
Gegen Ende hin konnte ich mal ein Stück nicht wirklich folgen und war völlig irritiert, das hat sich dann aber wieder aufgeklärt.
Das Ende an sich - nochmal ein Paukenschlag, obwohl es mich nicht ganz zufrieden zurückgelassen hat.
Trotzdem: ein spannender und temporeicher Thriller, der mir außerordentlich gut gefallen hat.
Superspannend und schaurig-schön-gruselig
Ausweglos von Henri Faber
Um das Buch gab es ein klein wenig Streit in der Familie. Jede, die mal kurz reingelesen hatte, wollte unbedingt weiterlesen und das Buch auf keinen Fall abgeben.
Dabei sind wir vom Cover zwar ganz angetan, aber auch nicht hingerissen gewesen. Das hat sich aber schlagartig mit Öffnen des Buches geändert.
Innendrin dann eine prächtige Ahnengalerie - so schön!
Aber genug der äußeren Werte.
Es beginnt gleich spannend - ein unheimlicher Beobachter und jede menge Geister, wobei die eher ungewöhnlich als supergruselig sind.
Doch im Laufe der Geschichte kommen auch noch andere Vertreter der Geisterzunft zum Vorschein - und die sind nicht immer freundlich.
Für sehr zart-besaitete Kinder ist das vielleicht nichts, aber für alle anderen wohlig schönes Grusel-Bibbern, genau die richtige Lektüre für den Herbst.
Was uns besonders gut gefallen hat?
Die spannende Story und die unglaublich phantastische Geistervielfalt. So viele witzige, skurrile und gruselige Ideen. Sei es die Gespensterküche (bäh!) oder die Zahlungsmittel (hihi) und natürlich die Geister an sich.
Dazu noch eine so sympathische Hauptdarstellerin - und ein Geheimnis um diese, auf dessen Auflösung wir natürlich sehr gespannt waren.
Ein Highlight-Buch in diesem Herbst, das wir unbedingt weiterempfehlen.










