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Rezensionen von tweedledee:

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absolut spannend

Das Profil von Hubertus Borck

In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, auf einem öffentlichen Spielplatz wurde er im Sandkasten verbuddelt, nur der Kopf schaut noch heraus. Bevor es erste Ergebnisse gibt, wird eine junge Frau brutal in ihrer Wohnung getötet aufgefunden. Franka Erdmann und ihr neuer junger Kollege Alpay Eloğlu ermitteln auf Hochtouren, es stellt sich heraus, dass die Frau eine bekannte Influencerin auf Instagram war.

Als wieder eine junge Frau ermordet wird ist klar, es handelt sich um denselben Täter, der mit seinen Morden noch lange nicht am Ende ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

"Das Profil" ist der Auftaktband zu einer neuen Thrillerreihe und hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Hier stimmt einfach alles. Angefangen mit der absolut gelungen Figurenzeichnung, zwei Ermittler, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch ein perfektes Team abgeben. Der Autor hat die zwischenmenschlichen Aspekte gut dargestellt, Erdmann und Eloğlu müssen erst mal miteinander warm werden, doch mit der Zeit lernen sie sich besser kennen und werden zum Team, das sich gegenseitig ergänzt. Beide kommen sympathisch rüber, ich konnte mit ihnen mitfiebern. Als Leser weiß man mehr und fiebert dem Finale entgegen. Spannung ist permanent vorhanden, die Story stimmig, der Schreibstil locker und flüssig zu lesen. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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absolut spannend
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der Waschsalon

Die Cellistin von Daniel Silva

"Die Cellistin" ist der inzwischen 21. Teil der Reihe um Gabriel Allon, den Chef des israelischen Geheimdienstes. Ich habe fast alle Teile der Reihe gelesen und war auf den neuesten schon sehr gespannt. Worum geht es diesmal? Viktor Orlov, ein reicher russischer Oligarch im britischen Exil, wird in seiner Londoner Wohnung tot aufgefunden.

Die Untersuchungen laufen an, bald steht fest, dass Unterlagen, die er kurz zuvor erhalten hatte, mit einem Nervengift kontaminiert waren. Gabriel Allon, dem Orlov das Leben gerettet hatte, wird in den Fall involviert.

Ich habe mich gefreut, die alten bekannten Charaktere zu treffen, speziell Gabriel Allon und das Team des israelischen Geheimdienstes. Die Erwartungen waren hoch, wurden aber nur teilweise erfüllt. Gut gefallen haben mir wieder einmal die geheimdienstlichen Verstrickungen, die Zusammenarbeit der Dienste, die länderübergreifenden Planungen. Allerdings ist die Darstellung diesmal wenig facettenreich, sondern eher schwarz/weiß gehalten. Es gibt die Guten und die Bösen, keine Graustufen dazwischen. Die Spannung ist nur mäßig, es gibt immer wieder Längen.

Auch die ständigen Verweise auf die Pandemie und die Maßnahmen waren für mich überflüssig und haben den Lesefluss gestört. Insgesamt gesehen war dieser Teil für mich der schwächste bisher, ich hoffe dass mich Teil 22 wieder vollkommen überzeugen wird.

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der Waschsalon
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mehr Drama als Thriller

Elternhaus von Jennifer Mentges

Schauplatz Hamburg: Barpianist Tobias Hansen zieht es immer wieder in einen noblen Hamburger Vorort, in ein Villenviertel. Dort bleibt er vor einer alten, unbewohnten Villa stehen, immer wieder zieht es ihn zu dem Haus. Eines Tages entdeckt er einen Makler vor der Villa, der auf Interessenten wartet.

Ein Paar aus Österreich will sich das Haus ansehen, nach Hamburg übersiedeln.

Wenige Wochen später, nachdem das Haus renoviert, der verwilderte Garten wieder manierlich ist, zieht die neue Familie ein. Yvette Winkler mit ihrem Mann und den vier Kindern, zwei Mädchen, zwei Jungen. Yvette kommt ursprünglich aus Hamburg, frischt ihre Freundschaft zu Melanie auf, die ihr ihre Zugehefrau Consuelo Strunz empfiehlt. So kommt es, dass Consuelo, eine einsame Mittvierzigerin, die für "ihre" Familien lebt, an zwei Tagen in die alte Villa kommt und Yvette im Haushalt hilft. Sie empfiehlt Yvette Tobias Hansen, der den Kindern Klavierunterricht geben soll. Das Unheil nimmt seinen Lauf.

Was bei diesem Buch sofort auffällt, ist die wunderbare Sprache, detailliert, teils blumig, ein Genuss zu lesen. Die Figurenzeichnung ist perfekt, sowohl Yvette, Tobias als auch Consuelo kommen wunderbar plastisch rüber. Man verfolgt die Handlung aus Sicht der dreien. Dazu kommen Kapitel, die der Vergangenheit spielen. Man kann sich zusammenreimen, wie alles verbunden ist, welche Geheimnisse tief vergraben sind.

Ich habe die Geschichte gerne gelesen, als Thriller würde ich sie allerdings nicht bezeichnen, da die Spannung erst relativ spät einsetzt. Eher als Drama, das von den Ereignissen in der Vergangenheit beeinflusst wird. Geheimnisse, die ihre Schatten in die Gegenwart werfen. Und wer ist schon frei von Geheimnissen?

Fazit: Fesselnde Story in einem wunderbaren Schreibstil, könnte aber etwas mehr Spannung vertragen.

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mehr Drama als Thriller
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Feuer in Schweden

Im Feuer von Pernilla Ericson

Schauplatz Schärenküste: Es ist Sommer, ein Sommer, der heißer ist als gewöhnlich. Die Waldbrandgefahr ist enorm hoch, doch die Feuerwehr ist rechtzeitig vorort als es zu einem Hausbrand kommt, so dass sich das Feuer nicht ausbreiten kann. Der Hausherr konnte sich nicht mehr retten, er stirbt im Feuer.

Feuerwehrchef Jesper Hansson findet Ungereimtheiten, er wendet sich an die Polizei. Lilly Hed übernimmt den Fall mit ihrer Kollegin, sie ist neu an der Schärenküste, nach einer unglücklichen Beziehung hat sie Stockholm verlassen um im ländlichen Bereich neu durchzustarten. Auch wenn ihre Kollegen von einem Unfall ausgehen, stellt Lilly Nachforschungen an. Und bald gibt es das nächste Feuer und weitere Tote.

Wow, das ist genau mein Ding, ein Schwedenkrimi mit viel skandinavischer Atmosphäre und einer interessanten Protagonistin, die sich durchsetzen kann. Lilly kommt sympathisch rüber, sie hofft mit ihrer neuen Stelle ganz neu anzufangen und die Erinnerungen hinter sich zu lassen, doch so einfach ist es nicht für sie. Zwischen ihr und Jesper prickelt es, auch wenn ich bei einem Krimi keine Lovestory brauche, hat es mich hier nicht gestört, im Gegenteil. Die Figurenzeichnung ist gelungen, ich hatte von den meisten ein ganz gutes Bild vor Augen.

Fazit: Spannender Schwedenkrimi, bitte mehr davon.

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Feuer in Schweden
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nur einer überlebt

Nur du und ich von Laure Van Rensburg

Schauplatz USA, Ostküste: Ellie und ihr älterer Freund Steven, ein Literaturprofessor verbringen ihr 6-Monate-Beziehungs-Jubiläum in einem einsam gelegenen Ferienhaus an der Küste. Auf der einen Seite der Ozean, auf der anderen undurchdringlicher Wald. Kein Nachbar weit und breit. Ein romantisches verlängertes Wochenende ist geplant mit Spaziergängen am Meer, Kaminfeuer, nichts das die pure Zweisamkeit.

Keiner der die beiden stören könnte. Es ist Winter, bald fängt es an zu schneien, ein Sturm zieht auf und die beiden sind von der Außenwelt abgeschnitten. Handyempfang gibt es keinen. Was als romantisches Wochenende beginnt, endet in einem Alptraum für einen von ihren. Nur einer wird überleben.

Wow, dieser Thriller hat mich echt überrascht und meine Erwartungen übertroffen. Die Autorin Laure van Rensburg erzählt in einem lockeren Schreibstil die Geschichte, abwechselnd aus der Sicht von Ellie und Steven. Wir erfahren in Rückblicken wie sie sich kennengelernt haben, wie sie zum Paar wurden und weitere Details aus der Vergangenheit der beiden.

Dabei sind die Figuren sehr gut charakterisiert. Ich fand es spannend, dass die Story von nur zwei Protagonisten getragen wird, die man intensiv kennenlernt. Mit Ellie konnte ich mitfühlen, irgendwann wird klar, dass jeder sein Geheimnis hat. Dann eskaliert die Situation.

Eine unterschwellige Spannung ist immer vorhanden, als die Story dann einen Twist macht, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Die Autorin packt ein wichtiges Thema an, ein Thema, das nachdenklich macht.

Fazit: Fesselnder Thriller, der mich wirklich überrascht hat. Ein Lesehighlight.

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nur einer überlebt
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Leben in Isolation

Als das Böse kam von Ivar Leon Menger

Die 16jährige Juno hat ihr Leben zusammen mit Mutter, Vater und ihrem jüngeren Bruder Boy immer auf der Insel, inmitten eines Sees verbracht. Sie hatte noch nie Kontakt zur Außenwelt, alles was sie und ihr Bruder kennen ist die kleine Insel, wo sie in einer Blockhütte leben.

Es ist ein einfaches Leben in der Natur, die Angst vor Entdeckung ist ihr ständiger Begleiter.

Denn Mutter und Vater warnen sie vor den Fremdlingen, die sie töten wollen. Regelmäßig machen sie Übungen was bei Alarm zu tun ist, doch je älter Juno wird, desto mehr hinterfragt sie die Geschichte ihrer Eltern und denkt an Flucht.

Eigentlich eine Geschichte mit viel Potential, das aber wie ich finde, nicht ausgeschöpft wurde. Aus Junos Sicht wird die Geschichte erzählt, in eher schlichtem Sprachstil.

Juno wirkt für ihr Alter kindlich, was mit ihrem einfachen Leben zu erklären ist. Trotzdem hat mich ihre Naivität irgendwie gestört. Die Handlung wirkt stellenweise nicht ganz glaubhaft, Junos Handlungen nicht überzeugend und unlogisch.

Zwar ist die Geschichte ganz fesselnd, im letzten Drittel wird es aber zunehmend holprig und oberflächlich. Das Ende ist zu einfach und kommt zu schnell, hier geht die Luft aus. Einige Fragen bleiben offen, große Wendungen oder Überraschungen fehlen.

Fazit: Leider nicht überzeugend, nicht der Thriller, den ich erwartet habe. 2,5 Sterne.

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Hörgefühlt

Das Letzte, was du hörst von Andreas Winkelmann

Marc Maria Hagen steht mit seinem Podcast "Hörgefühlt" ganz weit oben. Begeisterte Follower hören seinen Podcast regelmäßig oder gehen zu einem seiner Wochenend-Coachings. Auch für Sarah ist der wöchentliche Podcast ein fester Termin, den sie auf keinen Fall versäumen will. Doch dann ist sie verschwunden.

...

Die Polizistin Carola Barreis ermittelt bei einem erweiterten Suizid, als schon die nächsten Leichen gefunden werden. Brisant: Das Letzte, das die Toten hörten, war der Podcast "Hörgefühlt".

Die Journalistin Roya schreibt an einem Artikel über Podcasts und recherchiert auch zu Marc Maria Hagen, sie ist auf ganz eigener Mission.

Ein neuer Winkelmann, darauf war ich schon sehr gespannt, nachdem ich von den letzten Thrillern sehr begeistert war. Auch hier geht es spannend mit einem aktuellen Thema los, dem Podcast Hörgefühlt, mit der Stimme, die jeden in ihren Bann schlägt.

Wir verfolgen mehrere Handlungsstränge: Sarah, Roya und Carola Barreis. Einige Abschnitte spielen "vorher", erst gegen Ende wird klar, wie sie zur Handlung passen.

Ich fand die Handlung fesselnd, vor allem die Richtung, die sie einschlägt und die nicht vorhersehbar ist, Überraschungen gibt es einige. Einige wenige kleine Längen gibt es aber auch.

Fazit: Insgesamt hat mich dieser Thriller wieder bestens unterhalten.

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spannend und blutig

Der Zoom-Killer (Tom-Bachmann-Serie 2) von Chris Meyer

Während einer Zoom-Konferenz mit Teilnehmern aus der Pornobranche geschieht ein furchtbarer Mord. Vor den Augen der Teilnehmer wird Porno-Produzent Bode von einem Unbekannten attackiert und zu Tode gefoltert. Blutig, brutal, die Teilnehmer werden gezwungen zuzuschauen. Tom Bachmann übernimmt mit seinem Team die Ermittlungen, schon bald gibt es einen weiteren Zoom Mord.

Was ist die Motivation des Killers, seine Opfer vor Publikum zu töten?

Im zweiten Teil der Reihe um Tom Bachmann geht es wieder blutig zur Sache, wie schon im ersten Teil "Der Blutkünstler". Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, die Handlung wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Wir erfahren mehr Details aus Toms Kindheit, auch Aaron spielt wieder eine Rolle. Mir haben die persönlichen Details um Toms und Aarons Kindheit gut gefallen, in diesem zweiten Teil gewinnen die Figuren an Kontur.

Die blutigen Details waren etwas zu viel des Guten, weniger wäre mehr gewesen. Insgesamt hat mich der Thriller aber gut unterhalten, eine Steigerung nach dem ersten Teil. Aber nichts für Leser mit schwachen Nerven.

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spannend und blutig
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die Entscheidung

Flug 416 von T. J. Newman

"Flug 416" ist ein megaspannender Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugt hat. Spannung, Action und das Mitfiebern mit den Protagonisten haben mich von der ersten bis zu letzten gefesselt. Aus verschiedenen Blickwinkeln rollt sich die Geschichte auf, so dass man als Leser über mehr Informationen verfügt, als die einzelnen Figuren und so seine eigene Theorie aufstellen kann.

Kapitän Bill Hoffman wird vor die Frage gestellt, wen er retten möchte. Seine Familie, Frau und Kinder, oder die Passagiere seines Flugzeugs. Ein Kidnapper hat seine Frau und Kinder in der Gewalt, mit Sprengstoffgürteln ausgerüstet. Bilder, die Bill über Facetime ansehen muss. Die Forderung des Kidnappers: Er soll Flug 416 mitsamt 149 Seelen an Bord abstürzen lassen, oder seine Familie stirbt. An Bord ist ein Komplize des Kidnappers. Eine ausweglose Situation, wie wird sich Bill entscheiden?

Der Schreibstil ist klasse, schön flüssig zu lesen. Die Handlung temporeich und absolut spannend, so dass ich das Buch am liebsten am Stück gelesen hätte. Man merkt dass die Autorin vom Fach ist, die Abläufe im Flugzeug sind absolut realistisch geschildert. Die Figurenzeichnung ist gelungen, ich konnte mit den Protagonisten mitfiebern.

Fazit: Überzeugendes Gesamtpakte mit jeder Menge Spannung.

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Ermittlungen in der Arktis

Schmelzpunkt von Wolf Harlander

Schmelzpunkt von Wolf Harlander ist mein dritter Thriller den ich vom Autor gelesen habe. Die beiden vorigen habe ich mit drei Sternen bewertet und war deswegen auf sein neuestes Werk mit einem brankdaktuellen Thema schon gespannt. Und tatsächlich, es geht spannend los. Wir lernen die Protagonisten kennen: Den jungen Inuk Nanoq, der eine schreckliche Entdeckung macht.

Die Polarforscherin Hanna, die das rätselhafte Fischsterben untersucht, welches Nanoq entdeckt hat. Und die beiden schon aus dem vorigen Teil bekannten BND Ermittler Nelson Carius und Diana Winkels, die auch hier wieder eine Rolle haben. Die Charaktere haben wenig Profil, bis auf die beiden bekannten Ermittler hatte ich nicht wirklich eine Vorstellung von den Personen.

Es ist klar, dass sich die Wege der Protagonisten aus den drei Handlungssträngen kreuzen werden. So spannend es beginnt, so zäh liest sich der Mittelteil, da die Spannung abflacht. Hier helfen auch nicht die wirklich spannenden Themen wie Klimawandel und die Ausbeutung der Arktis von diversen Ländern. Die Themen gehen nicht in die Tiefe, es bleibt oberflächlich und es gibt nicht wirklich überraschende Wendungen. Am Wichtigsten, die Spannung lässt zu wünschen übrig. Dazu noch eine süße Lovestory, die ich bei einem Thriller nun wirklich nicht brauche.

Fazit: Insgesamt hat mich leider auch der dritte Thriller des Autors nicht überzeugt, schade.

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Ermittlungen in der Arktis