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Rezensionen von tweedledee:
blutig, spannend, fesselnd - ein Pageturner
Der Follower von Chris Meyer
Im dritten Teil Der Tom-Bachmann-Reihe "Der Follower" geht es wie gewohnt heftig zur Sache. Man braucht starke Nerven, es ist blutig und brutal, aber wahnsinnig spannend. Worum geht es?
Lisa, Toms Leidensgenossin aus Kindertagen kontaktiert ihn nach vielen Jahren, weil ihre beste Freundin nicht erreichbar ist.
Ohne größere Ankündigung scheint Melinda nach Dubai ausgewandert zu sein, so hatte sie es zumindest in einem Instagram-Post geschrieben. Melindas Foto macht Lisa stutzig, sie meint dass Melinda auf dieser Aufnahme tot ist. Sie bittet Tom um Hilfe. Die Untersuchung Melindas Wohnung offenbart ein Schlachtfeld, zweifellos ist Melinda tot. Der Täter scheint akribisch geplant zu haben was nahelegt, dass dieser Mord nicht sein erster war...
Wow, was für ein fesselnder Thriller. Ich habe beide Vorgänger gelesen und finde, dass bei jedem Teil eine Steigerung zu erkennen ist. "Der Follower" ist für mich das Highlight der Reihe.
Es gibt ein Wiedersehen mit den schon bekannten Charakteren und wieder viele Infos zu Toms Kindheit und seinen Leidensgefährten. Neben der Haupthandlung läuft ein Strang um Aaron, der nicht minder spannend ist.
Die Ermittlungen wirken authentisch, Toms Team muss vielen Spuren folgen und immer wieder Rückschläge einstecken. Doch dem Täter kommen sie langsam näher und irgendwann ist klar, dass ein Wettlauf gegen die Zeit stattfindet. Werden sie den Täter stoppen können, bevor er wieder mordet?
Was ich spannend fand ist der Einblick in die kranke Denkweise des Täters, diese Brutalität ist eigentlich unvorstellbar. Und doch so real dargestellt.
Die Spannung ist auf konstant hohem Niveau, es fällt schwer, den Thriller aus der Hand zu legen. Cliffhanger und Wendungen machen den Thriller zu einem Pageturner. Für mich ein Highlight 2023.
Fazit: Genial fesselnder Thriller, beim dem jeder Thriller-Fan auf seine Kosten kommt.
Trosts achter Fall
Grazer Hexenjagd von Robert Preis
"Grazer Hexenjagd" ist der achte Fall für den ungewöhnlichen Ermittler Armin Trost. Inzwischen ist er Sonderermittler, begegnet in dem aktuellen Fall aber seinem alten Team. Er unterstützt Annette Lemberg und den Graf bei einer mysteriösen Mordserie in der Steiermark. Mehrere Leichen werden aufgefunden, auf die grausamste Weise gefoltert mit mittelalterlichen Methoden.
Eine Frau gibt an, selbst jahrelang gefoltert worden zu sein, doch sie verschwindet spurlos, bevor sie weiter befragt werden kann. Der Druck der Medien ist groß, dazu kommen noch Trosts private Umstände. Der bevorstehende Auszug seines Ältesten macht ihm schwer zu schaffen, er will so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen und trifft eine folgenschwere Entscheidung.
Ich war von Anfang an ein Fan der Reihe um den eigenwilligen Armin Trost, der so sehr in seinen Gedanken, Träumen, Tagträumen gefangen ist und doch gerade dadurch oft einen Fall lösen konnte. Intuition oder was auch immer, Trost ist sehr speziell und löst seine Fälle auch unkonventionell.
In diesem Teil der Reihe geht es wieder schaurig und gruselig zu, die düstere Atmosphäre ist perfekt eingefangen. Die Story ist undurchsichtig und verzwickt, immer wieder kommt die Frage auf was real ist und was sich nur in Trosts Gedankenwelt abspielt. Eine mediale Hexenjagd findet statt und Trost geht wieder mal ganz eigene Wege, wagt einen Alleingang. Doch genau das bringt ihn in große Gefahr.
Man tritt auf herrlich skurrile Gestalten, die Figuren sind sehr gut charakterisiert, ich hatte sie bildlich vor Augen. Ich habe mit Trost mitgelitten und mitgefiebert, die Story ist zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Das Ende ist hart, ich bin schon so gespannt wie es weiter geht.
Fazit: Genialer Krimi mit viel Atmosphäre und Gänsehaut, kann ich nur empfehlen.
die totale Überwachung
Going Zero von Anthony Mccarten
In "Going Zero" von Anthony McCarten arbeiten verschiedene US Geheimdienste zum ersten mal mit einem Zivilisten an einem gemeinsamen Projekt. Der Silicon-Valley-Milliardär Cy Baxter ist federführend beim Projekt FUSION, bei dem es um die totale Überwachung geht. 10 ausgewählte Personen sollen versuchen, für 30 Tage unterzutauchen.
Von der Bildfläche zu verschwinden, so dass sie von den Mitarbeitern von FUSION nicht aufgespürt werden. FUSION stehen alle modernen Überwachungstechniken zur Verfügung, dazu reichlich Manpower. Dem Gewinner, der es tatsächlich schafft die 30 Tage unentdeckt zu bleiben, winkt ein Preisgeld von 3 Millionen US Dollar.
Der Thriller hat mich fasziniert, er ist locker geschrieben und legt ein hohes Tempo vor. Gleichzeitig erfährt man viel Wissenswertes über Überwachungsmethoden die heutzutage schon im Einsatz sind und andere, die hoffentlich nie zum Einsatz kommen werden.
Von den 10 Zeros lernt man nur die Bibliothekarin Kaitlyn Day gut kennen, die anderen neun werden in kurzen Kapiteln abgehandelt. Irgendwann wird klar, dass Kaitlyn ihre eigenen Ziele verfolgt und eine besondere Motivation hat. Neben ihr hat Cy eine Hauptrolle. Er wird als das Wunderkind beschrieben, das sagenhaft clever, aber nie wirklich erwachsen geworden ist.
Das Buch ist ein Pageturner, es gibt einige Wendungen, die mich total überrascht haben. Einzig das Ende hat mich nicht ganz überzeugt, deswegen ein Stern Abzug. Alles in allem ist "Going Zero" sensationell spannend. Kopfkino pur.
die Hen-Party
One of the Girls von Lucy Clarke
Lexis Jungesellinnenabschied findet auf einer Insel in Griechenland statt, in einer luxuriösen, abgelegenen Villa hoch über den Klippen. Es könnte perfekt für die sechs Frauen sein. Die Aussicht auf Party, Spaß, Meer und gute Laune. Doch jede der Frauen hat ein Geheimnis und die Stimmung fängt an zu kippen.
"One of the girls" ist mein erstes Buch der Autorin und ich bin begeistert. Der Schreibstil ist locker, zeitgemäß und lebendig. Besonders gelungen ist die Darstellung der verschiedenen Charaktere. Man lernt wirklich jede der sechs Frauen gut kennen, erfährt etwas über ihren Background und natürlich über ihre Geheimnisse und Absichten. Alle Charaktere sind authentisch: Lexi wirkt sehr sympathisch, während ihre beste Freundin Bella von mir nicht wirklich viele Sympathiepunkte bekommt. Fen und Robyn kommen auch sehr sympathisch rüber. Ana wirkt geheimnisvoll und Eleanor ist die tragische Gestalt.
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht einer anderen Frau erzählt, so dass man als Leser ein allumfassendes Bild bekommt. Die Twists sorgen für so mache Überraschung, es fällt schwer das Buch zur Seite zu legen.
Der Plot ist genial, ich vergebe 5 Sterne für diesen Pageturner.
Erinnerungen
Erinnere dich! von Max Reiter
Erinnere dich von Max Reiter wird aus der Perspektive von Arno Seitz erzählt, der in Berlin an der Uni lehrt. Als die Einladung zum 20er-Abitreffen bei im reinflattert, kommen die alten Erinnerungen an die damalige Zeit wieder hoch. Und die Erinnerung an seine erste Liebe Maja, die bei einer Bergwanderung damals spurlos verschwand.
Arno, Maja, Arnos bester Freund Lukas und dessen Freundin Ulrike übernachteten damals auf einer Berghütte, am nächsten Morgen war Maja verschwunden. Was mit Maja geschah konnte nie geklärt werden, für Arno brach eine Welt zusammen, er hat alle Brücken hinter sich abgerissen und ist nach Berlin gezogen.
Als Arno per Post von einem unbekannten Absender ein Handy erhält, gehen in den folgenden Tagen Nachrichten ein: Erinnere dich. Arno muss sich seinen Erinnerungen stellen, um wieder Frieden zu finden. Er erklärt sich bei der Abifeier bereit, mit seinen damaligen Freunden die Wanderung, auf der Maja verschwand, noch einmal zu unternehmen. Wird er sich erinnern?
Aus Arnos Perspektive wird die Geschichte erzählt und sie ist auf jeden Fall fesselnd. Es geht um Manipulation der Erinnerungen, was an sich schon erschreckend ist. Allerdings fand ich die Figurenzeichnung zu oberflächlich, Arno kommt nicht wirklich sympathisch rüber, bleibt zu blass. Er lässt sich auch zu leicht manipulieren, ich habe mich immer wieder gefragt, wo sein logisches Denken und der gesunde Menschenverstand bliebt. Die Idee zur Story hat viel Potential, das aber nicht ganz ausgeschöpft wurde. Teils zieht sich die Handlung auch zu sehr in die Länge. Trotzdem habe ich den Thriller gern gelesen und war gefesselt.
abgründig
Diabolisch von Jonas Wagner
In einem beschaulichen Dorf geschieht ein Mord und eine Reihe tragischer Unfälle. Doch handelt es sich wirklich um Unfälle? Den Ermittlern rund um Larissa Flaucher wird bald klar, dass es sich um Morde handelt, nur wo ist der Zusammenhang? Um das herauszufinden, müssen die Ermittler tief in die Vergangenheit eintauchen zu einer Tat, die unfassbar grausam war und längst vergessen scheint.
Das Dorf hat ein Geheimnis.
Die Geschichte, die Jonas Wagner hier erzählt, ist böse, ja diabolisch. Der Plot wird in zwei Zeitebenen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Die aktuellen Geschehnisse und was 1995 passiert ist. Ich muss gestehen, was damals passiert ist, ist so unfassbar grausam, es war schwer zu ertragen, das zu lesen. Lotte und Alex werden nach dem Turnunterricht am Nachmittag nicht wie versprochen von ihrem Vater abgeholt, denn an diesem Tag ist die Fastnachtsfeier im Ort und alle Dorfbewohner sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Alles ist wichtiger als dafür zu sorgen, dass die Kinder nach Hause kommen. Weder der Sportlehrer, noch andere Dorfbewohner, die die Kinder bitten, sie nach Hause zu fahren, helfen. Und damit haben viele der Einwohner eine Teilschuld an dem, was passiert ist.
Ich konnte gut in die Geschichte einsteigen, mit den vielen Namen hatte ich anfangs meine Probleme. Was sich dann im weiteren Verlauf gegeben hat. Eigentlich war von Anfang an klar, worum es geht: Rache. Doch ganz so einfach macht es sich der Autor nicht, ein Kniff liess mich rätseln, wer hinter den Morden steckt. Die Ermittler tappen lange Zeit im Dunkeln, bis sich ein erster Ansatz ergibt. Die Story ist fesselnd und spannend, ein richtiger Pageturner. Allerdings nichts für Leser mit schwachen Nerven.
hatte mehr erwartet
Nachtjagd von Jan-Erik Fjell
In Norwegen wird eine junge Frau tot aufgefunden, sie hat unzählige Verletzungen. Alles deutet darauf hin, dass sie ein Opfer des flüchtigen Serienkillers Stig Hellum wurde. Kriminalkommissar Anton Brekke von der Polizei Oslo und sein Kollege Magnus Torp ermitteln in dem Fall.
Ich habe die vorigen Teile der Reihe nicht gelesen, eigentlich sollte das bei abgeschlossenen Fällen einer Reihe kein Problem sein.
Trotzdem hatte ich diesmal Anlaufschwierigkeiten, was vielleicht auch daran lag, dass die Geschichte mit drei Handlungssträngen beginnt, die in unterschiedlichen Ebenen spielen. Man lernt die Protagonisten kennen, für meinen Geschmack bleiben die wichtigen Ermittler leider viel zu blass. Hätte Anton nicht ein gesundheitliches Problem anhand dessen er im Gedächtnis bleibt, hätte ich Anton und Magnus kaum unterscheiden können. Mir fehlte der private Background, so dass beide Ermittler nicht wirklich greifbar waren.
Der Plot an sich ist nicht schlecht, allerdings fehlte mir die für einen Thriller typische Hochspannung. Es hat auch gut 100 Seiten gebraucht, bis mich die Handlung so leidlich fesseln konnte. Alles in allem habe ich hier deutlich mehr erwartet und bin etwas enttäuscht. Drei Sterne für einen an sich vielversprechenden Thriller, der meine Erwartungen nicht erfüllen konnte.
spannender Küstenkrimi mit mystischem Touch
Dünenrache von Hendrik Berg
Theo Krumme ermittelt in seinem neunten Fall "Dünenrache" auf Sylt, der Insel der Schönen und Reichen. Er unterstützt die Kollegen bei den Ermittlungen in einem Mordfall, bei dem die Leiche noch fehlt.
Zum potentiellen Täter, Adrian Maurer, hat Krumme eine besondere Verbindung: Vor vielen Jahren war Maurer schon einmal des Mordes an einer Frau angeklagt, Krumme war als Frischling in Berlin Teil des Ermittlerteams und kennt ihn nur zu gut.
Maurer behauptet unschuldig zu sein, doch das viele Blut in seiner Küche lässt kaum Zweifel aufkommen. Was ist wirklich passiert?
Ich habe mich gefreut, Krumme und die alten Bekannten wiederzutreffen. Pat, Harke und der Familienhund Sunny, alle sind mit von der Partie wenn es darum geht, den Fall aufzuklären. Auch Marianne hilft tatkräftig mit.
Die Landschaft auf Sylt ist wunderbar beschrieben, ich hatte die Szenerie bildlich vor Augen. Die Atmosphäre ist wie bei jedem Krumme-Krimi ganz besonders eingefangen und der mystische Touch macht die Reihe für mich so besonders.
Ich habe mit Krumme mitgerätselt und ihm bei den Ermittlungen über die Schulter geschaut. Es blieb bis zum Ende spannend, die Auflösung war nicht vorhersehbar.
Fazit: Gelungener atmosphärischer Küstenkrimi, ich freue mich schon auf Krummes nächsten Fall.
spannender Reihenauftakt
Die Schuld, die uns verfolgt von Alexander Oetker; Thi Linh Nguyen
Schauplatz Berlin/Brandenburg. In Berlin wird die kleine Emily aus der Kita entführt, Kriminalhauptkommissar Adam Schmidt übernimmt die Ermittlungen. Bei einer Entführung zählt jede Sekunde, wird es gelingen Emily rechtzeitig zu finden?
Seine Frau Linh-Thi Schmidt wird zu einem Banküberfall in Rheinsberg gerufen, es stellt sich heraus dass sich Geiseln in der kleinen Bankfiliale befinden.
Die Verstärkung lässt auf sich warten, so dass Linh-Thi und ihr Kollege auf sich gestellt sind. Die Situation droht zu eskalieren...
Ein Krimi, der es in sich hat mit einem erfrischend anderen Ermittlerpaar. Ich habe viele Jahre in Berlin gelebt und habe jede Seite genossen. Viele Schauplätze kenne ich, hatte Kopfkino vom Feinsten und die passende Szenerie vor Augen.
Der Schreibstil ist locker mit eingestreutem Slang, so dass jede Menge Berlin-Feeling aufkommt.
Die Figurenzeichnung ist gelungen, Linh-Thi wirkt sympathisch, mit ihr konnte ich gut mitfiebern. Sie ist eine starke Frau, deren Kindheit als Kind von vietnamesischen Einwanderern nicht einfach war. Adam wirkt irgendwie unnahbar, er bleibt im Vergleich mit Linh blasser. Bei ihm wird deutlich, dass er mit der Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat, seine Entwicklung ist teilweise beunruhigend. Die Ermittlungen führen auch ins Clan-Milieu, hier zeigt Adam eine andere (dunkle?) Seite.
In Rückblicken erfahren wir mehr zum Background der beiden Protagonisten, wie sie sich kennengelernt haben und welches Geheimnis sie teilen.
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, er ist fesselnd und bietet eine große Portion Spannung.
Der Plot ist gut durchdacht und bringt einige Wendungen, die mich überrascht haben. Gegen Ende zeigt auch Linh eine andere Facette ihres Charakters. Man darf gespannt sein wie es im nächsten Teil weiter geht.
Fazit: Fesselnder Krimi mit überraschenden Wendungen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Agenten-Thriller
Seventeen von John Brownlow
Als ich den Klappentext gelesen hatte war klar, dass das Buch in mein Beuteschema passt. Und ich wurde nicht enttäuscht, "Seventeen" ist ein Agententhriller im Movie-Format der mich auf ganzer Linie überzeugt hat.
Seventeen, DER Auftragskiller schlechthin, auf der Spitze seiner Karriere, bekommt einen Auftrag, der ihn an seine Grenzen bringt.
Er soll seinen verschwunden Vorgänger, 16, aufspüren und ausschalten. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn 16 hat sich vor Jahren abgesetzt, ist untergetaucht, keiner weiß, wo er steckt. Ein Auftrag wie gemacht für Seventeen, der allerdings auch in einem Fiasko enden könnte, denn insgeheim ist Seventeen klar, dass er 16 nicht das Wasser reichen kann.
An diesem Thriller hat mich alles überzeugt: Der prägnante Schreibstil in kurzen Sätzen, die Figuren, die Story und das Tempo. Aus der Sicht von Seventeen rollt sich die Geschichte auf, aus seinen Erinnerungen erfährt man wie er zu seinem Job kam, wie seine Kindheit verlief. Trotzdem er ein Killer ist, wirkt er sympathisch, eigentlich unglaublich.
Die Story bietet einiges an Actionszenen, sie ist temporeich und lässt keine Langeweile aufkommen. Bei mir lief der Plot wie ein Film ab, ich hatte das Gefühl hautnah dabei zu sein. Deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung. 5 verdiente Sterne.











