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Rezensionen von tweedledee:

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anders als erwartet

Das Nachthaus von Jo Nesbø

Richard ist 14 und lebt in der Kleinstadt Ballantyne, er ist der typische Außenseiter. Als sein Freund verschwindet, gerät Richard in den Fokus der Polizei, da er der letzte war, der ihn gesehen hat. Richards Erklärungen glaubt ihm niemand, zu fantastisch sind sie, um glaubwürdig zu sein. Richard bleibt nur übrig, selbst auf Spurensuche zu gehen.

Seine Recherchen führen ihn zu einem geheimnisvollen Mann, der vor vielen Jahren in Ballantyne gelebt hat und im Nachthaus wohnte.

Nachdem ich das Buch beendet habe, lässt mich die Geschichte zwiespältig zurück. Einerseits hat mir die Idee gefallen, mich an Werke von Stephen King erinnert. Allerdings ohne an Kings geniale Figurenzeichnung heranzukommen und den subtilen Horror zu transportieren. Dazu ist das Buch, verglichen mit Kings Werken, auch zu kurz.

Der Schreibstil ist wie gewohnt klasse, ich fand die Idee gut, der Autor baut auch Twists ein, die überraschen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wohin diese Geschichte führt. Die Erklärung ist schlüssig und hat mich auch überzeugt.

Trotzdem fehlte mir das gewisse Etwas. Ein Punkt ist für mich definitiv die Figurenzeichnung, die ausführlicher hätte ausfallen können. Ich könnte mir das Buch aber sehr gut verfilmt vorstellen.

Fazit: Fantasy-Horror-Thriller mit überraschender Auflösung.

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anders als erwartet
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grausam, blutig, spannend

Agonie von Lea Adam

Nach "Stigma" ist dies der zweite Fall für Milo und Vincent und genauso blutig, brutal und grausam wie der erste Fall.

Worum geht es? Mira Mönchshagen, eine Influencerin, die sich für das Tierwohl einsetzt und schonungslos über die grausamen Zustände in deutschen Schlachthöfen berichtet, wird bestialisch ermordet.

Wie ein Stück Vieh im Schlachthof, so hängt sie ausgeweidet in ihrem Loft. Während Milo und Vincent noch am Anfang ihrer Ermittlungen stehen, gibt es eine weitere Leiche, ebenfalls ausgeweidet. Jetzt ist klar, dass hier Jemand Rache nimmt und weitere Tote folgen werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Ein gut gewähltes Thema, das die Autorinnen hier thematisieren. Der Fleischkonsum, der für die meisten Konsumenten gedankenlosen Genuss bedeutet und immer billiger sein muss, der auf der anderen Seite unendliche Grausamkeit und Tierleid hervorbringt. Die Skandale um Schlachthäuser sind mit schöner Regelmäßigkeit in den Medien, aber viel zu schnell wieder vergessen. Hier werden geschickt die schockierenden Fakten mit der fiktiven Handlung verknüpft, ein Thema das nicht kalt lässt.

Die Figuren gewinnen an Tiefe, Milos Privatleben nimmt einiges an Raum ein, was für mich aber ok war. Vincent macht eine ziemliche Wandlung durch, das ging mir etwas zu schnell um überzeugend zu sein. Nichtsdestotrotz habe ich mich gefreut, das sympathische Duo wieder bei einem Fall zu begleiten, der es in sich hat. Auch wenn das Motiv schnell klar ist, da es auch Abschnitte aus Sicht des Täters gibt, war die Handlung dennoch fesselnd und spannend. Was auch vor allem an dem genialen Schreibstil und den Protagonisten liegt.

Fazit: Gelungener zweiter Teil, ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

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komplexer Thriller

Stunde um Stunde von Candice Fox

"Stunde um Stunde" von Candice Fox spielt in LA. Lynette Lamb hat ihren ersten Tag beim LAPD und wird direkt gefeuert. Indirekt trägt sie Schuld daran, dass Detective Charlie Hoskins, der seit fünf Jahren undercover arbeitete, enttarnt wurde und fast gestorben ist. Lynette will nur eines, wieder zurück in den Job.

Als die Eltern der achtjährigenTilly Delaney, die vor zwei Jahren spurlos verschwand und deren Fall ad acta gelegt wurde, das forensische Labor der Strafverfolgungsbehörden besetzen und Geiseln nehmen, ist das die Chance für Lynette, zu beweisen was sie kann. Hoskins und Lamb werden zu einem ungleichen Ermittlerteam, das den alten Fall von Tilly neu aufrollt. Die Zeit ist ihr Feind, denn mit jeder verstrichenen Stunde vernichten Tillys Eltern wichtige Beweismittel.

Der Thriller punktet durch den Schreibstil und die Protagonisten, ist allerdings ein Slowburner. Ich habe einige Zeit gebraucht, um in der Handlung wirklich anzukommen. Der Plot ist dicht, hat verschiedene Handlungsstränge und die Spannung baut sich nur langsam auf. Ab einem gewissen Punkt entwickelte sich aber ein Suchtfaktor und ich hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr beiseite gelegt.

Das Team aus Lynette Lamb und Charlie Hoskins ist wirklich genial. Unterschiedliche Charaktere, die unfreiwillig zu einem Team werden, sich erst nicht leiden können und sich dann doch annähern. Die Handlung an sich hat mich überrascht, die akribischen Recherchen von Lamb und Hoskins führen zum Ziel und bringen die Wahrheit ans Licht. Mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet.

Fazit: Komplexer Thriller mit interessanten Ermittlern. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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fesselnder Thriller

Kaltblütige Lügen von Karen Rose

Schauplatz San Diego: Detective Kit McKittrick und ihr Partner Bas bekommen einen anonymen Anruf. Der Anrufer weist sie darauf hin, dass in einem Stadtpark eine Leiche begraben sein könnte. Als die Polizei nachforscht findet sie tatsächlich ein Grab. Eine junge Frau liegt mit pinkfarben Handschellen gefesselt in der Erde.

Ein weiteres Opfer eines Serienkillers, auf dessen Konto schon einige Morde gehen, die bis zu 15 Jahre zurückliegen. Die ermordeten Frauen sind immer jung und blond, die pinken Handschellen sind sein Markenzeichen. Kit und Bas ermitteln und hoffen, dem Mörder endlich auf die Spur zu kommen.

Mein erster Thriller von Frau Rose und gleich ein Volltreffer. Man merkt sofort, dass sie ihr Handwerk versteht. Angefangen beim Schreibstil und der grandiosen Personenzeichnung. Hier hat wirklich jeder Profil, Eigenschaften oder einen Hintergrund, die die Person unverwechselbar machen. Die Zeichnung ist liebevoll, es gibt jede Menge Sympathieträger. Vor allem Kit und Sam waren mir sympathisch, aber auch Kits Familie, die so liebevoll miteinander umgeht.

Der Plot ist dicht gewebt und absolut nicht zu durchschauen, dazu ist die Spannung fast permanent auf hohem Niveau.

Fazit: Was für ein genialer Thriller, ich bin absolut begeistert und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

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softer Mystery-Thriller

Der flüsternde Abgrund von Veronica Lando

Schauplatz ist der kleine Ort Granite Creek, nahe dem australischen Regenwald. Callum Haffenden hat den Ort nach seinem Unfall, bei dem er ein Bein verlor, als Teenager verlassen. 30 Jahre sind vergangen, jetzt ist er zurück. Ein Mann ist im Regenwald verschwunden, wie schon vor Jahren zwei Mädchen.

Eine Legende rankt sich um den Flüsterwald.

Callum befürchtet, dass der Mann sein Sohn ist und will bei der Suche helfen. Doch alle Hilfe kommt zu spät, der Mann kann nur noch tot geborgen werden. Callum stellt zusammen mit seinem ehemaligen Schulfreund, der inzwischen Polizist ist, eigene Ermittlungen an, denn an einen Unfall will er nicht glauben.

Mich hatte nach dem Klappentext vor allem der Schauplatz im Regenwald fasziniert. Die Autorin bringt die Atmosphäre auch sehr gut rüber. Der ständige Regen, der undurchdringliche Regenwald, die Natur, das alles hatte ich bildlich vor Augen.

Allerdings hat die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllt. Zum einen bin ich mit Callum nicht warm geworden. Er ist zwar gut skizziert, aber mir fehlte der Draht zu ihm.

Zudem hat es gefühlt ewig gedauert bist klar war, wie die Beziehungen zu den einzelnen Personen sind und was damals bei Callums Unfall genau passiert ist. Das hätte ich gern schon viel früher erfahren, um die Personen besser einordnen zu können.

Der nächste Punkt ist die Spannung, die für mich für einen Thriller nicht ausreichend vorhanden war. Ja, es war zeitweise fesselnd, auch ein wenig spannend, aber nicht so, wie ich es von einem Thriller erwarte.

Fazit: Softer Mystery-Thriller, der mit Atmosphäre punktet, aber wenig Spannung bietet.

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mystische Grenzerfahrungen

Himmelfahrt von Nicholas Binge

"Himmelfahrt" von Nicholas Binge ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern ein interessanter Mix aus Scifi, Mystik und Grusel. Themen, auf die man sich einlassen muss. Hier wäre ein kleiner Hinweis im Klappentext hilfreich gewesen, um den Thriller als solchen zu kennzeichnen.

Die Story wird nach einer kurzen Einführung aus der Ich-Perspektive von Harold Tunmores Briefen erzählt.

Harold ist ein brillanter Physiker, der schon in seiner Kindheit ungewöhnlich war. Als er eine Einladung erhält, zu einer Expedition aufzubrechen, sagt er nur zu, um seiner Exfrau zu helfen, die als einzige Überlebende der vorherigen Expedition zurückgekehrt ist. Er weiß nicht was ihn erwartet: Ein mysteriöser Berg, der plötzlich im Pazifik aufgetaucht ist. Eigentlich unmöglich....

Die bunt gewürfelte Expedition aus Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete sowie Security macht sich auf eine Bergtour, die alle an ihre Grenzen bringt.

Die Sprache ist sensationell, teils philosophisch angehaucht, bildgewaltig. Sie bringt die eisige Atmosphäre perfekt rüber, genauso wie die Veränderungen, die unmerklich stattfinden. Ich hatte beim lesen das Gefühl hautnah dabei zu sein. Die Protagonisten sind gut beschrieben, die Spannung ist hoch. Auch weil man erst nicht weiß, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird.

Auf die mystischen Themen muss man sich einlassen, sie versuchen nachzuvollziehen, zu verstehen, auch wenn es komplex und schwierig ist. Andernfalls könnte man enttäuscht werden.

Fazit: Bildgewaltiger, mystischer Scifi-Thriller mit Grusel- und Horroreffekten. Mal was anderes abseits des Mainstreams.

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perfides Spiel

Der Mentor von Svenja Diel

Schauplatz Heidelberg: Durch anhaltenden Regen werden die vergrabenen Leichen zweier Frauen aus der Erde gespült. Im Wald verscharrt, um niemals gefunden zu werden. Beide Frauen wurden brutal abgeschlachtet, in den Nacken wurden ihnen Zahlen eingeritzt. Schnell wird klar, dass es noch weitere Opfer geben muss.

Die Ermittler aus Heidelberg bekommen Unterstützung von einer Sondereinheit des LKA München um diesen brisanten Fall so schnell wie möglich aufzuklären.

Von Anfang an bietet der Thriller viel Spannung, ist aber auch ziemlich brutal und blutig. Die Verletzungen, die den Frauen zugefügt werden, die körperliche und psychische Gewalt ist schwer zu ertragen und definitiv nichts für zarte Gemüter.

Die Ermittler sind vier ganz unterschiedliche Typen, die sich zusammenraufen müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass Nova Winter gerne Alleingänge macht. Ich fand die Protagonisten sehr gut gezeichnet, sowohl die Ermittler, als auch die anderen Beteiligten.

Der Plot ist so konstruiert, dass man sich bis zum Ende nicht sicher sein kann, wer als Drahtzieher infrage kommt. Ich konnte miträtseln und wurde immer wieder durch Wendungen überrascht.

Fazit: Fesselnder Thriller mit viel Spannung, ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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eiskalter Krimi

Im Herzen so kalt von Sandra Åslund

"Im Herzen so kalt" von Sandra Åslund spielt im schwedischen, eiskalten Winter. Die Atmosphäre ist perfekt eingefangen, die Kälte im Winterwald ist spürbar. Die Stockholmer Ermittler Maya Topelius und Pär Stenqvist werden nach Östersund beordert, wo sie ihren Kollegen bei der Aurklärung eines Mordfalls helfen sollen.

Ein nicht unumstrittener Umweltaktivist wurde ermordet. Er ist mit einer Aktivistenorganisation der hiesigen Waldwirtschaft ein Dorn im Auge. Ist unter ihnen der Mörder zu finden? Oder war es doch nur ein unglücklicher Jagdunfall, wie die hiesigen Kollegen vermuten?

Maya Topelius und Pär Stenqvist geben ihr Bestes, doch die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist ruckelig, denn diese sind von der städtischen Unterstützung erst mal nicht begeistert. Die Ermittlungen laufen an, kommen aber nur ganz langsam in Schwung.

Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, denn die Atmosphäre ist stimmig. Man bekommt einen guten Eindruck von Land und Leuten, die Ermittler sind sympathisch. Ich fand es klasse, dass ein kleines Mädchen eine wichtige Rolle im Fall spielt. Umweltthemen und sexueller Missbrauch sind unter anderem Themen, die die Autorin in ihrer Handlung einbaut.

Fazit: Der Auftakt zur neuen Reihe hat mich überzeugt. Bitte weiter so!

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Rätsel

Ingenium von Danielle Trussoni

"Ingenium - Das erste Rätsel" lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Im Mittelpunkt steht der 28-jährige Mike Brink, der nach einem Sportunfall mit einem Schädel-Hirn-Trauma eine besonderes Fähigkeit hat: Er sieht Muster, durchschaut die komplexesten Rätsel fast auf den ersten Blick.

Eine Begabung, die ihn in seinem Leben einschränkt und belastet. Er hat sich einigermaßen damit arrangiert, seine Hündin Connie hilft im sehr im täglichen Leben. Als er von der Gefängnispsychologin Dr. Thessaly Moses gebeten wird, ein seltsames Rätsel einer Insassin zu entschlüsseln, gerät sein Leben aus den Fugen.

Hätte ich das Alter von Mike Brink nicht gewusst, hätte ich ihn gut 10 Jahre älter geschätzt, das nur am Rande.

Die Geschichte fängt wirklich fesselnd an, was auch am sensationellen Schreibstil liegt, der mir sehr zusagt. Rätsel, Geheimnisse, ein sympathischer Protagonist, alles Zutaten für einen spannenden Thriller.

Die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Allerdings hat mich die Geschichte nach ca. 2/3 verloren, es wurde zu mystisch, zu religiös, zu viele, teils verwirrende Details. Es wurde für mich zunehmend zäh zu lesen. Bis auf das Ende, das dann wieder an Fahrt und Spannung aufnimmt.

Sehr schade, da die Geschichte an sich ein interessantes Thema behandelt und mich wirklich angesprochen hat. Für meinen Geschmack wurde das Potential nicht ganz ausgeschöpft. Nichts desto trotz würde ich einre Fortsetzung eine Chance geben.

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Rätsel
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gelungener Auftak

Deep Sleep, Band 1 - Codename: White Knight von Chris Morton

Eine Reihe von blutigen Anschlägen, von jugendlichen Attentätern begangen, schockiert die Welt. Was veranlasst die Jugendlichen, solche Taten zu begeht? Was außer einigen eingeweihten niemand weiß: Die Jugendlichen gehören zu einem geheimen Programm, in dem sie zu Killermaschinen gezüchtet wurden.

Sie leben bei Pflegefamilien und warten auf den Tag X, am dem sie reaktiviert werden und ihre Mission erfüllen. Das Programm sollte eigentlich nie umgesetzt werden, doch skrupellose Menschen haben sich darüber hinweggesetzt und Deep Sleep ausgeführt. 
Ian Brown ist bei einer Adoptivfamilie aufgewachsen, führt das Leben eines unbeschwerten Teenagers mit seinen 17 Jahren. Von einem Tag auf den anderen ändert sich alles, denn auch er gehört zu den Sleepern.
Was für ein spannender Thriller. Ich habe nicht erwartet, von der Handlung so gefesselt zu sein. Der Schreibstil ist locker, lässt sich flüssig lesen. Man verfolgt verschiedene Perspektiven, so dass die Handlung abwechslungsreich und fesselnd ist. Sowohl die jugendlichen Protagonisten als auch die Erwachsenen sind gut beschrieben, ich hatte ein gutes Bild vor Augen. Es gibt viel Action, viel Spannung, so dass der Thriller auch erwachsene Leser überzeugen kann. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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