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Rezensionen von begine:

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Schwestern

Damals waren wir unzertrennlich von Elisa Shua Dusapin



Damals waren wir unzertrennlich, ist ein stimmungsvolles Buch der Schweizer Schriftstellerin Elisa Shua Dusapin.
Sie hat einen ruhiger Erzählstil.
Agathe ist Drehbuchautorin in New York. Sie hat ihre Schwester Vera seit 15 Jahren nicht mehr gesehen. Die lebt in Frankreich und redet seit der Kindheit nicht mehr.

Jetzt müssen sie das Haus ihres Vaters ausräumen. So leben sie eine Zeit miteinander zusammen.
Agathe denkt viel über die Kindheit nach, da musste sie für ihre Schwester das Reden übernehmen.
Es ist eine schöne Geschichte der Beiden mit ihren Emotionen.
Vielleicht ist es eine neue Annäherung.
Lesenswert.

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Schwestern
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Schicksal

Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch



Das Flüstern der Marsch ist ein interessanter Roman von Katja Keweritsdch.
Die Autorin lässt ihre Geschichte über drei Generationen laufen. Es beginnt 2024, als Mona an der Geburtstagsfeier ihres Gro0vaters teilnehmen will.. Der wird achtzig Jahre alt.
Sie bemerkt, das ihre Gri0mutter verschwunden ist.

Er benimmt sich ziemlich unbeteiligt, es könnte ja seinen Ruf als ehemaliger Bürgermeisterschaden könnte.
Er war dominierend in der Familie. Seine Frau bekam jeden Monat das Geld zugeteilt.
Dann gibt es Sprünge nach 2004, 1964 und 1994.
Die Personen werden alle vom Schicksal gebeutelt.
Wenn es keine richtige Liebe gibt, kann man sie auch nicht weitergeben.
Die Autorin schreibt alles sehr gefühlvoll. Sie lässt uns auch an der Fauna in der Marsch Teilnehmen. Man bemerkt ihre Liebe zu der Gegend.
Dieses Buch hat mich berührt und gefesselt.

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Schicksal
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Sarajevo

Der Sohn und das Schneeflöckchen von Vernesa Berbo



Vernesa Berbo wurde in Jugoslawien geboren, wohnt aber schon lange in Berlin.

Ihr Roman, Der Sohn und Schneeflöckchen, führt uns 1992 nach Sarajevo und wir können den Bosnienkrieg genau miterleben.
Die Autorin hat ihn miterlebt.

Der Sohn und Schneeflöckchen sind Kosenamen zweier Schwestern, Diana und Dana.

Der Krieg macht alles kaputt. Diana will Dana beschützen, wird dabei aber auch brutal. So fühlt Dana sich schlecht und flieht nach Deutschland.
Mit Sprachgewalt lässt die Autorin die verschieden Szenen geschehen.
Es ist ein Roman gegen den Krieg, aber leider gibt es ja immer wieder Neue.
Ich war von den Schicksalen gefesselt und kann den Roman nur empfehlen.




Vernesa Berbo wurde in Jugoslawien geboren, wohnt aber schon lange in Berlin.

Ihr Roman, Der Sohn und Schneeflöckchen, führt uns 1992 nach Sarajevo und wir können den Bosnienkrieg genau miterleben.
Die Autorin hat ihn miterlebt.

Der Sohn und Schneeflöckchen sind Kosenamen zweier Schwestern, Diana und Dana.
Der Krieg macht alles kaputt. Diana will Dana beschützen, wird dabei aber auch brutal. So fühlt Dana sich schlecht und flieht nach Deutschland.
Mit Sprachgewalt lässt die Autorin die verschieden Szenen geschehen.
Es ist ein Roman gegen den Krieg, aber leider gibt es ja immer wieder Neue.
Ich war von den Schicksalen gefesselt und kann den Roman nur empfehlen.

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Mitreißend

Versprich mir, dass du tanzt von Dani Atkins



Versprich mir, das du tanzt,ist ein ausdrucksstarker Liebesroman der Schriftstellerin Dani Atkins.
Die Autorin versteht es Liebesromane mit Anspruch zu schreiben.
Hier ist die dreißigjährige Protagonistin Lily. Sie hat ihren Mann Adam durch eine schwere Krankheit verloren. Adam hatte ihr das Versprechen abgenommen, das sie ihren Jugendfreund Josh ausfindig macht.

Der soll ihr ein Geheimnis erzählen und Lily soll Adam verzeihen.
Nach einem Jahr macht sie sich auf die Such. Und das gerade während eines Schneesturms in die Wälder Schottland.
Das hat die Autorin sehr eindrücklich geschildert.
Der Roman lies sich wunderbar lesen und mochte ihn nicht aus der Hand legen.
Ein fesselndes Leseerlebnis.

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Mitreißend
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Ohne Zukunft

Das schöne Lächeln von Riambel von Priya Hein



Die mauritische Schriftstellerin Priya Hein bringt uns in ihrem Roman, Das schöne Lächeln von Riambel, ihr Heimatland nahe.
Man erfährt von der Rassendikredierung, der Sklaverei, der Armut der Creolen und von dem Los der Frauen in
Mauritius.
Die Protagonistin Naomi, besucht die Schule, muss aber auch mitarbeiten, da der Verdienst ihrer Mutter kaum für sie Beide reicht.

Ihr Leben wird grausam durcheinander gebracht.
Die reiche weiße Bevölkerung behandelt die etwas dunkelhäutigen schlecht.
Die Autorin hat noch lyrische Texte eingewoben, die den Roman zu einem guten Werk macht. Die zeigen die Emotionen der Einheimischen.
Der Roman bestich dann noch mit der Farbenpracht Mauritius Fauna.

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Ohne Zukunft
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Gut gemachte Geschichte

Was du siehst von Laura Maaß



Laura Maaß hat mit ihrem Roman, Was du siehst, eine Liebesgeschichte geschrieben, die nicht kitschig ist.
Es beginnt 1967 in Mecklenburg und zeigt, wie die Leute im Grenzgebiet der DDR lebten.
Man erlebt dann später auch noch die Empfindungen der Bewohner mit, als die Grenze geöffnet wurde.

Ruth Winkler kommt von Ostberlin in das Dorf. Sie ist schwanger und, ihr Freund war plötzlich verschwunden. Ich hatte ja gleich den richtigen Verdacht. Sie ist von ihrem Vater zu seinem Bruder Arthur abgeschoben worden.
Arthur und Frieda werden ein Paar, das war eine schöne Liebe.
Dann gibt es noch Heinrich und Hannah, Die Beiden bekommen einen Jungen und Ruth ein Mädchen. Da gibt es das neue Paar. Schon als Kinder sind sie viel zusammen.
Als sie als Erwachsene zusammenziehen wollen, findet June in einem Koffer Unterlagen und erfährt, das ihr Vater nicht gestorben war.
Sie will unbedingt erst ihren Vater finden, das ist aber ziemlich beschwerlich. Sieben Jahre lang ist sie unterwegs und schreibt nur mal immer wieder eine Karte.
Der Text fängt immer mit, Ich sehe was, was du nicht siehst, an.
Mir hat diese Geschichte sehr gefallen und ich möchte sie gerne weiter empfehlen.

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Leben in Venezuela

Der Traum des Jaguars von Miguel Bonnefoy



Der französische Schriftsteller Miguel Bonnefoy führt uns in seinem Roman,Der Traum des Jaguar nach Venezuela.
Er beschreibt erst die Kindheit Antonios, die als Findelkind begann. Dann ist Anna Marias Kindheit dran.
Die beiden treffen sich an der Uni in Caracas wieder. Sie studieren beide Medizin und werden ein Paar.

Interessant sind die Aufstände und Putschs in Venezuela. Da gibt es zahlreiche von.
Der Autor beschreibt die Lage Venezuelas und seiner Einwohner
eindrucksvoll.
Der Roman ist gut gemacht und lesenswert.

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Eine Zeitreise mit Herz

Die Verlorene von Miriam Georg



Der Roman, Die Verlorene, von der Schriftstellerin Miriam Georg hat mich total gefesselt.
Da die Geschichte viel in Oberschlesien spielt, ist es für mich immer interessant, da meine Mutter aus Oberschlesien vertrieben wurde.
Da wurde ich schon früh neugierig gemacht.
Hier geht es dann noch mit vielen Überraschungen und Geheimnissen los.

Der Roman hat zwei Zeitebenen. 2019 in Frankfurt und ab 1943 auf einem Gut in Oberschlesien.

2019 stirbt die 93jährige Änne in Frankfurt. Die Tochter und die Enkeltochter finden Briefe und Unterlagen, die viele Fragen öffnen.
Daraufhin fährt die Enkeltochter nach Oberschlesien um das Gut zu finden.
Abwechselnd erfahren wir von der Familie Ännes.
Die Erlebnisse werden von der Autorin besonders intensiv und eindrucksvoll beschrieben.
Wir erfahren von der Nazizeit und später, als erst die Russen und dann die Polen kamen.
Da ich von meiner Mutter viel erfahren habe, ist dieser Roman real.
Es ist lesenswert.

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Erinnerung

Die Insel und die Zeit von Claudia Lanteri


Die Insel und die Zeit von
Claudia Lanteri ist ein Roman der Erinnerung.
Sprachlich gut gemacht.
Der Schauplatz ist eine kleine Insel zwischen Sizilien und Tunis.
Es ist eine karge ruhige Insel.
Die Autorin lässt den Jungen Nono die Geschichte in Ichform erzählen.Sie versteht es gut, die Atmosphäre auf dieser kargen Insel, uns Leser nahe zu bringen.

So laufen wir mit None durch die Zeit und erleben alles genau mit.
Nono beobachtet alles genau und er ist ein Könner des Belauschen.
Eines Tages kommt ein Schiffbrüchig und meint sein Schiff hatte einen Brand und die fünfköpfige Familie, die mit an Bord war, sei verbrannt.
Dann wird doch noch ein Mädchen auf einem Schlauchboot gerettet.
Sie wird in seiner Familie aufgenommen.
Diese Geschichte erzählt Nono jahrelang immer wieder und sie verändert sich auch manchmal.
Der Roman hat mich ungemein gefesselt.

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Erinnerung
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lesenswert

Die Tage im Café Torunka von Satoshi Yagisawa



Die Tage im Café Torunka, von dem japanischen Schriftsteller Satoshi Yagisawa ist kurzweilig und warmherzig. Es ist das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und es hat mir gut gefallen.
Die Cover seiner Bücher bestechen durch angenehme
Ansichten.
Das Café Torunka liegt in einer stillen Seitenstraße Tokios.

Es ist nicht überlaufen, man bekommt immer eine Platz. Der Kaffee wird besonders zelebriert.
Der Autor hat drei Besucher beschrieben. Nacheinander erfahren wir von den Gedanken der Gäste und auch der Betreiber.
Es sind bewegende Geschichten, die mich fesselten.
Es war eine schöne Erholung ohne Stress.

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lesenswert