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Rezensionen von begine:

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Einsames und schweres Leben einer Frau

Das gute Leben von Nadine Schneider



Nadine Schneider schreibt in ihrem Roman, Das gute Leben, den Abschied nach dem Tod der Großmutter.
Christine erbt von ihrer Großmutter deren Hau. Die Großmutter Anne kam aus Rumänien und hat ihre Tochter und dann auch noch ihre Enkelin großgezogen.
Sie arbeitet als Packerin bei Quelle. Das war richtig nostalgisch, denn der Quellversand war führend.

Nach Annes Tod begreift Christine erst , was sie Anne alles verdankt.
Anne hatte es ziemlich schwer, als alleinerziehende Mutter, alles unter einen Hut zu bekommen.
So lange die Urgroßmutter in Rumänien noch lebte fuhren sie jedes Jahr zu ihr. Das ist so richtig schön plastisch beschrieben.
Die Autorin hat diese Geschichte realistisch mit wunderbarem Klang dargestellt.
Ich war von dem Roman total gefangen genommen und kann da nur eine gute Leseempfehlung geben.

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Einsames und schweres Leben einer Frau
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Das Teufelsmoor

Spiegelland von Rebekka Frank



Rebekka Frank hat sich mit dem Roman, Spiegelland, wieder etwas besonderes einfallen lassen.
Diesmal führt sie uns ins Teufelsmoor.
Die Geschichte wird in der Zeitebenen erzählt. 1756 erfahren wir von der Armut der Gegend, vom Torf und von Moorleichen.
1999 lernen wir Catha und ihrer Tochter Kira kennen, die vor ihrem schlagenden Mann flieht.

2025 flieht der sechzehnjährige Elias zu seiner Gro0mutter Catha ins Moor.
Diese Zeiten wechseln sich immer wieder ab.
Catha hatte das Haus der Großmutter geerbt, die sie gar nicht kannte. Das Haus war mit vielen Bildern ausgestattet, die fast alle von der Großmutter stammten.
Da war da ein Wandteppich, der ein Rätsel barg.
Der Roman war außerordentlich spannend gestaltet.
Man erlebt allerdings körperliche Gewalt, die die Generationen begleitete. Die Schicksale dieser Personen fesselt ungemein.

Empfehlenswert.

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Das Teufelsmoor
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Lebendig

Alt genug von Ildikó von Kürthy



Ildikó von Kürthy schreibt witzig und mit Selbstironie. Ich habe schon ein paar ihrer Bücher genossen.
In ihrem Buch Alt genug schildert sie ihr persönliches älterweden.
Rigoros zeichnet sie ihre Falten und andere Macken, die sich einstellen und mit denen man sich abfinden muss. Das ist gerade für uns ältere Leser gut zu lesen.

Man sieht, das es allen Frauen nach der Menopause ähnlich geht. Da fühlt man sich doch gleich besser.
Ich erkannte viel von mir wieder in dem Buch. Manchmal dachte ich auch, das ist doch nicht so schlimm, da muss man eben durch.

Es ist ja ganz gut, wenn man nicht mehr so aufbrezeln muss, Aber auch im Alter macht es Spaß, sich adrett zu kleiden. Das hebt das Selbstbewusstsein.

Das Buch ist lebendig, humorvoll und flüssig geschrieben.
Es hat mir ungemein gefallen das Buch zu lesen. Es ist hauptsächlich ein Buch für Frauen.

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Lebendig
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Ein aufregender Sommer

Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe



Perry Chafe hat mit seinem Roman Sommer auf Perigo Island, ein tolles Werk über drei Jungen geschaffen.
Es ist eine Erinnerung des erwachsenen Pierce, wie er das Jahr 1991 auf seiner Insel erlebte.
Pierce, Bennie und Thomas sind zwölf Jahre alt.
Die Insel lebt vom Kabeljau fang. Die Jungen verdienen sich etwas Geld, mit dem herausschneiden der Zungen.

Davon hatte ich bis jetzt noch nichts gehört, man lernt doch nie aus.
Pierces Vater ist vor drei Jahren auf See umgekommen. Der Junge hat seit dem ein Trauma.
Die Freundschaft der drei ist toll beschrieben und Pierces erste Liebe zu Bennies Cousine auch.
Es macht Spa0 die Jungen zu begleiten.
Empfehlen wert.

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Ein aufregender Sommer
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Tragikomisch

Diamanten von David Vajda



Diamanten, ist das Debüt von David Vajda.
Es ist eine interessante Geschichte über den Vater und die Geschwister. Das hat er eigentlich ganz gut gemacht, aber manchmal kommt es mir wie eine Aufzählung vor.
Der Vater des Erzählers ist schon ziemlich krass, er ist aber auch liebevoll. Seine Eskapaden sind schon etwas drastisch.

Als die Mutter stirbt macht es alle fertig.
Die Geschwister sind gut dargestellt.
Witzig war die Ausstellung Daras mit angemalten Katzen.
Der Autor hat alle Personen mit eigenwilligen Charakteren versehen.
Der Roman liest sich gut und ist unterhaltend.

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Tragikomisch
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Vater und Tochter

Ilaria von Gabriella Zalapì



Die Geschichte von Ilaria ist von der Schriftstellerin Gabriella Zalapi einfühlsam und ehrlich geschrieben.
Wir lernen die achtjährige Ilaria beim Schweinebummeln kennen. Sie ist ein glückliches Mädchen, das auf ihre Schwester wartet.
Da kommt plötzlich unerwartet ihr Vater und sagt, das sie mit ihm eine kleine Reise machen soll.

Ja, und dann beginnt eine zweijährige Reise durch Italien. Der Vater telefoniert immer wider mit der Mutter, behauptet aber immer wieder, das die nicht mit Ilaria reden will.
Die Autorin schildert die Emotionen Ilarias genau so, das man das plastisch vor sich sieht.
Gut, der Vater will die Mutter zwingen, wieder mit ihm zusammen zu leben, aber dem Kind tut das nicht gut.
Ich hoffte immer wieder, das sich Ilarias Lage ändert, aber da ist noch alles offen.
Der Roman ist tragisch, aber lesenswert.

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Nach der Arbeit

Vor uns die Zeit von R. C. Sherriff




Vor uns die Zeit ist ein Roman von
R. C. Sherriff und wurde im Original 1931 geschrieben.
Der Roman liest sich auch heute noch gut. Es ist eine ruhige Geschichte.
Es geht um einen Mann, der in Pension geht, sich aber noch zu jung fühlt.
Das Ehepaar zieht in ein neues Haus und gemeinsam mit Nachbarn wird ein Club gegründet, in dem Tom alles dokumentiert und ordnet.

In dieser Arbeit geht er auf.
Es ist ein nett geschriebener Roman, der gefällt.

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Ein fremdes Tagebuch

Ich werde allein sein und ohne Party von Sara Barquinero



Die spanische Schriftstellerin Sara Barquinero hat der Protagonistin ihres Romans, Ich werde allein sein und ohne Party, mit einem schwierigen Charakter versehen.
So richtig kann ich mit ihr nicht warm werden.
Diese ewigen datingappstrffen sind mir zu viel. Selber erwartet sie aber, das ein Freund nur sie liebt.

Die Geschichte mit dem gefundenen Tagebuch ist ganz nett, aber so richtig realistisch ist das doch nicht. Allerdings kommt man zu einer Reise durch Spanien.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir. Sie fesselte mich an die Geschichte.
Es ist dann doch ein guter Roman, der unterhält.

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Familiengeschichte

Auch eine Art, Leben zu retten von Susanna Bissoli



Die Autorin Susanna Bissoli schreibt in ihrem Roman, Auch eine Art, Leben zu retten, anmutig über ein realistisches Thema.
Es ist eine Geschichte über den Krebs.
Bei Vera ist er zurückgekommen und sie wird behandelt.
Dafür kommt sie in ihren Heimatort zurück. Da lebt ihre Schwester Nora mit ihrer Tochter und ihr 80jähriger Vater.

Ich konnte mich mit Nora identifizieren. Vera lebte ihr Leben und Nora muss sich um den Vater kümmern. Damit ist sie oft überfordert.
Ihr Vater hat viele Hefte beschrieben und er will, das Vera alles abschreibt.
Das alles hat die Autorin wunderbar umgesetzt.
Es ist eine empfehlenswerte Lektüre.

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Japanische Mentalität

Richtig gutes Essen von Junko Takase


Richtig gut Essen, von Junko Takase, ist ein typischer japanischer Roman.

Die Autorin schildert die Situation in einem Büro. Man erfährt von den Rivalitäten, der Kollegen.
Man bekommt die Überlastung der Personen mit, da müssen viele Stunden gearbeitet werden.
Witzig sind die Essgewohnheiten einiger Kollegen.

Ich musste mich erst schon etwas konzentrieren um in die Geschichte hineinkommen, aber dann war es ein interessantes spannendes Leseerlebnis.

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Japanische Mentalität