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Rezensionen von begine:

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Mutter und Tochter

Vielleicht ist die Liebe so von Katja Früh



Vielleicht ist die Liebe so, ist ein Roman der Schauspielerin und Regisseurin Katja Früh.

Es geht um eine komplizierte Mutter Tochter Beziehung.
Anja war einmal Schauspielerin und arbeitet jetzt in einer Bar. Sie ist Mitte Vierzig, als ihre Mutter ihr verkündet, das sie am 18.2.um 4 sterben wird.

Die hat alles vorbereitet, sogar die Traueranzeigen wird sie selber verschicken.
Anja leidet an Depressionen und ist nicht so stabil. Schon als Kind hat sie immer versucht, die Liebe ihrer Mutter zu bekommen.
Die Autorin hat den Zwiespalt ihrer Personen glaubhaft beschrieben. Man kann Anjas Gefühle hautnah miterleben.

Ich wurde gut unterhalten und war von der Geschichte gefesselt.

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Mutter und Tochter
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Geschichte der Samen

Die Rückkehr der Rentiere von Ann-Helén Laestadius



Die Rückkehr der Rentiere, ist der letzte Teil einer Trilogie der Schriftstellerin Ann Helén Laestadius.Die Trilogie gehe über drei Generationen.
Jetzt erfährt man von dem Trauma, die durch die Unterdrückung durch Politik und Kirchen der samischen Bevölkerung ausgesetzt sind.
Da sind dann die Kinder, die kein samisch mehr sprechen.

Dieser Teil spielt von 1982 b9w 1999.
Marina ist ein schüchternes Kind. Ihre Mutter kann ihre Liebe zu den Töchtern nicht zeigen. Sie kommt aus Stockholm zurück da sie ihre Familie braucht.
Sie fängt an ihre Großmutter auszufragen, was mit ihrer Mutter als Kind geschehen ist.
Die Autorin kennt die Situation der Samen, da sie einen samischen Vater hat. So kann sie alles besonders gut erzählen.
Ich habe alle drei Bände gerne gelesen. Jedes Buch lässt sich auch allein lesen. Die Geschichte ergibt sich aus den Erinnerungen.

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Geschichte der Samen
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Starkes Buch

Adama - Thriller (Maror-Trilogie 2) von Lavie Tidhar



Adama ist ein Krimi, ein Familienroman und ein Politthriller von dem israelischen Schriftsteller Lavie Tidhara.
Er spielt in der Zeit von 1945 b9s 2009 in Israel.
Es gibt verschiedene Abschnitte, die in den Zeiten hin und her gehen.
Das ist interessant gemacht, fordert aber die Konzentration.

Ruth lebt in einem Kibbuz und kämpft für Israel. Sie schmuggelt Waffen.
Wir hören von den Auswanderungsbooten, die oft von den Engländern aufgegriffen werden und die Personen kommen in Lager.
Ruth hofft das ihre Schwester auch kommt, die war in einem deutschen Lager, lebt aber noch.
Die Geschichte beginnt mit Ruths Enkel, der den Tod seines Freundes rächen, will, egal ob er dabei umkommt. Der Teil ist ziemlich brutal. Auch sonnst wird das Recht oft in die eigene Hand genommen.
Der Autor versteht es gut die Geschichte durch die politischen Wirren ins Bild zu setzen.
Der Roman ist hoch brisant, denn da hat sich nicht viel geändert.
Der Roman berührt und lässt mich nicht so schnell los.

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Starkes Buch
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Nigerianische Familie

Der Fluch der Falodun Frauen von Oyinkan Braithwaite



Der Fluch der Faladun Frauen ist ein Familienroman über mehrere Generationen.
Die nigerianische Schriftstellerin Oyinkan Braithwaite
hat damit ein imposantes Werk geschaffen.
Sie hat einen guten Blick über den Rassismus Nigerias.
Das die Frauen an einen Fluch, den eine andere Frau über die Frauen gelegt haben soll, ist mir etwas unglaubhaft.

Vor allem das sie Familie daran über Jahre glaubt. Dadurch zieht sich der Roman etwas.
Trotzdem ist der Schreibstil der Autorin flüssig und gut getroffen.
Das Cover besticht durch die farbenfrohen Gesichter.
Es ist ein lesensswerer Roman.

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Familien aus Dakota

So war die Welt von Louise Erdrich



So war die Welt, ist wieder ein interessanter Roman der Schriftstellerin Louise Erdrich.

Sie verwebt humorvoll und kämpferisch die Dramen der Menschen . Die Autorin schreibt großartige Romane, aber manche Personen sind etwas schwerfällig. Ich brauche dann etwas, um in den Roman einzutauchen.

Der Schauplatz ist Argu in North Dakota.
Der Footballer Gary ist seit einem Unfall, bei dem einige seiner Freunde starben, traumatisiert.
Er hat sich in Kismet verliebt und will sie unbedingt heiraten.
Kismets Mutter Cristal fährt täglich den Track mit den Zuckerrüben. Diese Person gefällt mir am Besten.
Es ist wieder ein gelungener Roman.

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Familien aus Dakota
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Wunderbar

Drei Tage im Schnee von Ina Bhatter



Drei Tage im Schnee, ist das erste Buch von Ina Bhatter.
Es ist ein märchenhafter Leitfaden für gestresste Personen.
Schon das Cover bringt mir die Geschichte nahe.
Hannah in dem Holzhaus am See und im Schnee zu erleben macht Spaß. Sie stellt sich ihren Ängsten und ihrer inneren stimme.
Es wurde auch Zeit, das sie mal zur Ruhe kommt.

Das die kleine Sophie erscheint ist fast wie ein Märchen.
Die Sprache ist wunderschön.
#Dieses Buch konnte mich begeistern und ich werde es wärmstens weiter empfehlen.

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Malen in Worpswede

Die Malerin im Birkenwald von Birgit Poppe



Die Schriftstellerin Birgit Poppe führt uns in ihrem Roman, Die Malerin im Birkenwald, in das Künstlerdorf Worpswede.
Da ich das Overbeck Museum kenne und auch für Paula Moderson Becker habe ich mich schon viel Interesse gezeigt, musste ich diesen Roman lesen.
Die Autorin hat mit Ella Jansen eine fiktive Person geschaffen.

Das hat sie gut gemacht. Ihre Liebe zur Malerei und diese Liebesgeschichte liest sich angenehm.
Daneben werden auch die Maler und Malerinnen, die es wirklich gab, werden gut umrissen.
Am Ende erfährt man noch, wann und wie diese Personen lebten und arbeiteten.
Ich habe diesen Roman genossen.

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Authentisch

Als der Golem die Augen schloss von Boris Sandler



Boris Sandler ist ein jidischer Schriftsteller der in Moldau geboren wurde.
Sein Roman, Als der Golem die Augen schloss, zeigt die
tiefen Einblick in das jidische Leben.
Man erfährt, wie ein Kind ein Progrom überlebt und was das noch mit dem Erwachsenen leiden lässt. Das ist für mich immer schwer zu lesen.

Der Autor schildert von einem Mord an einem 14jährigen Jungen um 1903. Er zeigt die Gedanken und Ängste der jüdischen Gemeinde. Auch die Anklagen und Vorurteile der Christen werden in guten Dialogen erzählt.
Der Autor hat diesen Mord, der nicht aufgeklärt wird im Archiv gut recherchiert. Er zeigt in seiner ruhigen Art, wie das Leben auch heute noch aktuell ist.
Er lässt uns am Geschehen teilnehmen.
Das Buch hat mich berührt und ich möchte es gerne weiter empfehlen.

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Dreiecksbeziehung.

No Way Home von T. C. Boyle



Der Roman, No Way Home, ist ein ein neues Werk des Schriftstellers T.C. Boyle.
Er hat schon zahlreiche Bücher geschrieben.
In diesem Buch geht es um eine Dreiecksbeziehung.
Der Assistenzarzt Terry erfährt vom Tod seiner Mutter und fährt in die Wüstengegend.
Er lernt Bethany kennen, die sich schnell in seinem geerbten Haus einnistet.

Terry verliebt sich in sie, aber die kann sich nicht richtig entscheiden, denn da gibt es noch den Exfreund Jessy.
Terry war mir sympathisch, die anderen beiden mochte ich nichts gerne. Bethany denkt nur an ihren Vorteil, ein Arzt wird mal mehr bieten.
Der Autor schreibt mit Elan und seine Personen sind identisch.
Der Roman hat mich gut unterhalten.

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Dreiecksbeziehung.
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Erwachsen werden

Beste Zeiten von Jenny Mustard


Die junge Schriftstellerin Jenny Mustard erzählt in ihrem Roman,
Beste Zeiten, vom Erwachsen werden und sich selbst finden.
Das ist ihr ganz gut gelungen.
Sie lässt die einundzwanzigjährige Sickan aus ihrer Sicht erzählen.
Man erfährt von Sickans Schulzeit, in die sie nie dazu gehörte. Sie war nie schick gekleidet und hatte Minderwertigkeitsgefühle.

Sie gab sich unsichtbar.
Als Studentin in Stockholm ging es auch erst nicht anders, bis Hannah in ihr Leben trat. Die hatte zwar Geld und eine Schicke Wohnung, aber sie hatte auch ihre Probleme.
Die Beiden tun sich gegenseitig gut.
Dann lernt Sickan die Liebe mit Freuden und Verlust kennen. Das prägt sie und sie kann sich endlich frei entwickeln.
Als Leser bin ich mal entzückt, dann wieder entsetzt über Sickans Entscheidungen.

Das hat die Autorin perfekt beschrieben. Der Roman hat mich gefesselt und gut unterhalten.

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Erwachsen werden