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Rezensionen von begine:

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Frauen im Iran

Im Herzen der Katze von Jina Khayyer



Jina Khayyer ist eine Schriftstellerin mit iranischen Wurzeln.
Ihr Debütroman, Im Herzen der Katze, ist interessant und informativ. Sie schreibt über drei Generationen iranischer Frauen, die für ihre Freiheit kämpfen.
Das hat man in der Presse immer wieder gesehen, aber die Regierung ändert sich einfach nicht.

Wir erfahren von den grausamen Kämpfen gegen die Frauen. Dann wissen wir auch noch, das der Kampf keinen Erfolg ha554, s9ndern viele Opfer.
Die Autorin hat einen porzisch3n Scheinstil, der mir gut gefällt.

Es ist ein Stück traurige Zeitgeschichte.
Unbedingt lesenswert.

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Frauen im Iran
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Norwegische Kriegsschicksale

Wir sehen uns wieder am Meer von Trude Teige


Wir sehen uns wieder am Meer, ist der dritte Band der Großmutter – Reine der norwegischen Schriftstellerin Trude Teige.
Die Reihe hat damit einen würdigen Abschluss.
Dieses Mal ist Theklas Freundin Birgit die Protagonistin.
Interessant ist, das die Erlebnisse und Schicksale, tatsächlich Frauen geschahen.

Durch die beiden vorherigen Bücher wusste ich schon von den Kriegsjahren in Norwegen und das es viele norwegische Nazis gab.
Hier erfährt man noch, das es viele ukrainische Frauen und Mädchen gab, die von den Deutschen verschleppt worden waren und dann unter elenden Bedingungen Zwangsarbeit verrichten mussten.
Das wird so genau geschildert, da leidet man mit. Dann, nach dem Krieg, ging das Elend ja noch weiter.
Die Autorin hat mich wieder total überzeugt, da warte ich doch auf das nächste Buch.
Es ist ein lesenswertes Buch.

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Norwegische Kriegsschicksale
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Guter Stil

Der Krabbenfischer von Benjamin Wood



Der Krabbenfischer ist der erste Roman des Schriftstellers
Benjamin Wood, der auf deutsch erschienen ist.
Der Autor hat diese Geschichte toll gemacht.
Thomas Flett ist Anfang zwanzig. Er arbeitet als Krabbenfischer. Ich kannte das bis jetzt nur mit dem Kutter.
Aber Thomas fährt mit Pferd und Wagen in die Nordsee und fischt die Krabben per Hand.

Er und seine Mutter leben von seinem Verdienst.
Eines Tages kommt ein Filmemacher und bietet ihn, einen besseren Verdienst, wenn er ihn mit seinen Kenntnissen mit Wasser, untiefen und Untiefen berät. Die Beiden fahren ins Meer und der Filmemacher schießt Fotos.
Leider ist den nächsten Tag alles ganz anders, aber Thomas ist trotzdem zufrieden.
Der Autor schreibt poetisch.
Dieser Roman konnte mich begeistern.
Vielleicht gibt es noch ein paar übersetzte Roman des Autors. Würde mich freuen.

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Guter Stil
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Sie hat sie Leben lassen

Die Kinder von Bilbao von Maria Larrea



Maria Larreas Debütroman,
Die Kinder von Bilbao, ist eine biografische Geschichte.

Im Anfang erfahren wir, wie Victoria und Justus in Bilbao aufwuchsen. Wie sie zu Maria kamen und wie es der kleinen Familie in Paris, als spanischen Einwanderern erging.
Lebendig erzählt Maria, wie sie mit 27 Jahren erfährt, das sie adoptiert ist.

Da beginnt ihre Suche.
Als Leser ist man erschüttert, das es solche illegalen Adoptionen gibt, die es fast unmöglich macht, die Eltern zu finden.
So richtig kann ich es mir nicht vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man erst so spät von der Adoption erfährt.
Das hat die Autorin in ihrem Debütroman wunderbar berichtet.
Ich habe mit Maria mitgefiebert.
Lesenswert.

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Sie hat sie Leben lassen
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Ende gut alles gut

A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe von Katharina Herzog



Katharina Herzog schreibt leichte lockerer Liebesromane mit Herz.
So richtig mal zu entspannen.
Ihr Roman, A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe, lässt und Cornwall Küste und kleine idyllische Dörfer erleben.

Sophie ist Restaurantkritikerin in London.
Das Modell Annabell macht ein Restaurant auf und Sophie schreibt eine gemeine Bewertung.

Es ist ein böser Zerriss.
Daraufhin wird sie von ihrem Chef nach Cornwall geschickt. Da soll sie das herunter gekommene Smuggler Inn zu einem Erfolg bringen.
Sie fährt also mit ihrer Mutter und der fünfzehnjährigen Tochter dorthin. Sie ist erstmal ziemlich kritisch. Das vorhandene Personal, das sie übernehmen muss, findet sie dumm.
Aber wenn Katharina Herzog die Geschichte zur Hand nimmt, wird es natürlich ein mitreißender Liebesroman.
Da sind am Schluss alle glücklich und zufrieden.
Es ist ein schöner Roman, so richtig zum Entspannen.

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Ende gut alles gut
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Fantastisch

Jenseits der See von Paul Lynch



Paul Lynch, kenne ich von seinem Booker Preisbuch Das Lied des Propheten.

Den Roman, Jenseits der See, hat er schon vorher geschrieben, es wurde erst jetzt übersetzt.
Der Autor versteht es wunderbar die Charaktere der Personen zu erfassen.
Oliver Bolivar fährt trotz Sturmwarnung aufs Meer.

Er nimmt den jungen Hektor mit.
Sie werden aufs offene Meer getrieben. Das Boot lässt sich nicht mehr steuern, so treiben sie Monate dahin.
Dabei erfährt man auch, was so alles im Meer schwimmt.
Paul Lynch streut immer wieder Zweifel ein, das ich nicht weiß, was Wirklichkeit ist, oder was der Phantasie Olivers entspringt.
Ich kann da nur eine gute Leseempfehlung geben.

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Fantastisch
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New York 1930

Hier oben sind wir unendlich von Gemma Tizzard




Hier oben sind wir unendlich, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin Gemma Tizzard.
Sie führt uns in die 1930er Jahre nach New York. Es ist gerade die Weltwirtschaftskrise und es ist schwer Arbeit zu finden.
Die Autorin zeigt uns, wie der Bau von dem Empire State Building geht.
Witziger Weise lässt sie eine Frau dabei mitarbeiten.

Das ist zwar nicht real, aber gefällt mir gut.
Die Familie Oconell ist eine fiktive Familie. Die Autorin hat sie gut passend in die Geschichte eingefügt.
Mir hat es Spaß gemacht den Roman zu lesen und so kann ich eine gute Leseeepfehlung geben.

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New York 1930
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Einfach prima

Frank & Red von Matt Coyne



Matt Coyne hat mich mit seinem Roman, Frank & Red, begeistert.
Erst dachte ich ja, na ja, so etwas gab es Ja schon öfter.
Aber dieser Roman ist gut dargestellt.
Da gibt es zwei Personen mit unterschiedlichen Problemen.
Franks Frau ist an Krebs gestorben und mit seinem Sohn ist er zerstritten.

Er geht nicht mehr aus dem Haus.
Dann gibt es neue Nachbarn. Der sechsjährige Red und seine Mutter ziehen ein und Red bekommt ein Trampolin.
Reds Eltern haben sich scheiden lassen und seine Mutter zieht mit ihm um.
Das heißt das er in eine neue Schule muss. Da tut er sich schwer Freunde zu finden.
Red ist ein netter kleiner Kerl.
Der Autor hat diese beiden Personen besonders gut getroffen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und kann es weiter empfehlen.

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Einfach prima
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Gutes Debüt

Sunbirds von Penelope Slocombe



Penelope Slocombe hat mit ihrem Roman, Sunbird, ein poetisches Debüt geschaffen.
Man wird eingefangen in die Suche Annes in Indien. Ihr Sohn Torran ist mit achtzehn Jahren nach Indien aufgebrochen und seit sieben Jahren sucht Anne jetzt dort ihren Sohn.
Der Roman ist perfekt gestaltet. Immer wieder kommt eine andere Person zu Wort.

So erfährt man das ganze aus verschiedenen Perspektiven.
Torran hat mich geärgert. Es ist gemein, die Eltern so im Ungewissen zu lassen. Er hätte ja ab und an mal ein Lebenszeichen schicken können. Annes Suche wird immer beschwerlicher.
Das Ende findet ein erstaunlichen Abschluss. Da versteh ich Anne auch nicht.
Die Autorin hat alles wunderbar zusammen gefügt.
Indien hat sie total gut beschrieben. Das die Hippies in Indien ihren Treffpunkt hatten wusste ich ja, aber das so viele dort geblieben sind nicht.

Es war eine Poetische Lesereise.

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Gutes Debüt
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Interessanter Lebensweg

Psychopompos von Amélie Nothomb



Psychopompos, ist wieder ein Roman, von Amelie Nothomb, der auf eigene Erlebnisse zurückgeht.
Sie erzählt besonders eindrucksvoll, von den vielen Umzüge der Familie. Der Vater ist Konsul, die ersten Lebensjahre der Autorin sind in Tokio. Der Umzug nach China, war schon ein Kulturschock. Dann geht es weiter in mehrere Gebiete.

Sie und ihre Schwester erleben diese Wechsel, das eine Zerrissenheit entsteht.
Die Autorin schreibt das wunderschön. Nur die mythologischen Szenen lagen mir nicht so.

Alles in Allem ist es wieder ein interessanter Familienroman.

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Interessanter Lebensweg