Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gittl:
Der Preis ist zu hoch
Wie viele Leben kostet ein Karat? von Guya Merkle
Die Autorin Guya Merkle schreibt über ein sehr wichtiges und dabei auch beschämendes Thema: über den Abbau und den Handel mit Gold.
Selbst in einer Familie aufgewachsen die mit Gold und Schmuck handelte muss man ihr eine gewisse Naivität anrechnen, dass sie erst so spät über den Raubbau an Mensch und Natur erfahren hat.
Das Buch beginnt interessant und gut geschrieben über ihre Reise nach Peru zu einer Goldmine. Aber dann verliert es sich leider in häufigen Wiederholungen und schlecht geschriebenen Erzählungen.
Ihr Engagement in Sachen Aufklärung und Versuch einer Verbesserung im Goldabbau an Mensch und Natur ist sehr löblich umso weniger versteh ich ihr eigenes Schmuckbusiness. Damit unterstützt sie den Handel mit Gold und somit die Ausbeutung. Auch recyceltes Gold wurde unter schlechten Bedingungen gewonnen.
Ich hätte mir mehr erwartet von diesem Buch.
Rezensionen von Gittl:
Der Preis ist zu hoch
Wie viele Leben kostet ein Karat? von Guya Merkle
Die Autorin Guya Merkle schreibt über ein sehr wichtiges und dabei auch beschämendes Thema: über den Abbau und den Handel mit Gold.
Selbst in einer Familie aufgewachsen die mit Gold und Schmuck handelte muss man ihr eine gewisse Naivität anrechnen, dass sie erst so spät über den Raubbau an Mensch und Natur erfahren hat.
Das Buch beginnt interessant und gut geschrieben über ihre Reise nach Peru zu einer Goldmine. Aber dann verliert es sich leider in häufigen Wiederholungen und schlecht geschriebenen Erzählungen.
Ihr Engagement in Sachen Aufklärung und Versuch einer Verbesserung im Goldabbau an Mensch und Natur ist sehr löblich umso weniger versteh ich ihr eigenes Schmuckbusiness. Damit unterstützt sie den Handel mit Gold und somit die Ausbeutung. Auch recyceltes Gold wurde unter schlechten Bedingungen gewonnen.
Ich hätte mir mehr erwartet von diesem Buch.
Rezensionen von Bibibabby:
Wunderschön gestaltet, mit einfühlsamer Geschichte
Der Mond im Meer von Sandra Dieckmann
"Der Mond im Meer" ist ein wunderschön illustriertes Bilderbuch mit einer schönen Botschaft. Die Geschichte ist atmosphärisch und fantasievoll. Sie dreht sich um eine kleine Maus, die jeden Abend mit dem Mond redet. Doch der Mund antwortet nie. Eines Abends ärgert sich die Maus darüber, wirf dem Mond einen Stein zu, und der Mond stürzt ins Meer.
Panisch versucht die Maus, den Mond zu retten, stürzt dabei aber selbst ins Meer. Zum Glück wird sie gerettet, und, zusammen mit dem anderen Meeresbewohnern, entwickelt einen Plan, um den Mond zu retten.
Die Botschaft, dass man gemeinsam Großes schaffen kann, wird wunderschön vermittelt.
Besonders toll sind die atmosphärischen Bilder, die mit viel Liebe zum Detail gemalt sind. Jede Seite fühlt sich wie ein Kunstwerk an. Die Illustrationen machen dieses Buch wirklich was besonderes.
Der Text ist kurz und für kleine Kinder gut verständlich. Wir finden dieses Buch wirklich toll!
Rezensionen von Claudia R.:
spannender Fall
Aschermittwoch von Beate Winter
Klappentext / Inhalt:
Nach dem Rosenmontagsball wird die als Marilyn Monroe verkleidete Romy Seifert erstochen aufgefunden. Kriminalhauptkommissar Kilian Frommelt glaubt, ein Gespenst zu sehen, denn die Tote hatte vor einer Stunde noch quicklebendig vor seinem Haus gestanden.
Nur stockend gehen die Ermittlungen voran und landen immer wieder in einer Sackgasse.
Hat die verbitterte Veronika Färber, Romys beste Freundin, aus Eifersucht gemordet? Oder ist etwa Romys Ex-Freund Marc Bahrenhoff der Täter, weil Romy ein Kind von ihm erwartete? Doch dann schwebt auch Marc in Todesgefahr. Und immer wieder taucht eine seltsame Frau mit Kopftuch und Sonnenbrille auf, die Romy einst sehr gut gekannt haben muss. Kommissar Kilian Frommelt ermittelt wieder mit seinen Kollegen Hannah Seidlitz und Roland Bräuer und gerät in Verstrickungen um Eifersucht, verschmähte Liebe und Verführungen.
Cover:
Dramatisch ist dieses cover inszeniert und zeigt eine Frau im weißen Kleid vom Nebel verhüllt und reglos aufgebahrt. Optisch und farblich ist es düster und geheimnisvoll angelegt. der Wiedererkennungseffekt zum Cover des ersten Bandes ist gegeben und erkennbar.
Meinung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band und den zweiten Fall für Frommelt und sein Team. Hier geht es wieder sehr geheimnisvoll und mysteriös zu und auch im Privaten spitzt sich hier so einiges zu.
Man kann die Bücher aber auch gut unabhängig lesen, da die Fälle in sich geschlossen und unabhängig lesbar sind.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und nichts vorweg nehmen und halte mich daher mit weiteren Informationen zum Buch und Fall zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. Da ich den ersten Band kurz zuvor gelesen hatte, waren mir Schreibstil und Charaktere noch sehr gut vertraut. Schnell fand ich in die Geschichte und Geschehnisse hinein. Das Tempo steigert sich besonders zum Ende hin und auch die Aufklärung ist hier wieder sehr stimmig und gut gewählt.
Gliederung und Gestaltung fand ich gut gewählt. Die abschnitte haben eine gute Länge und auch die Einteilung in Tagen ist hier wieder passend.
Nicht nur der Fall ist spannend, auch im privaten muss sich Frommelt einigen Entscheidungen stellen. Alles in allem wurde ich hier gut unterhalten und der Fall konnte mich auf jeden Fall abholen und mitnehmen.
Fazit:
Auch der zweite Fall konnte überzeugen und die Spannung wird hier auch sehr gut aufgegriffen und umgesetzt.
Rezensionen von Gundi57:
Fesselnder Thriller
Final Show von Dirk Schmidt
In dem Buch " Final Show " von Dirk Schmidt geht es um Spannung und Unterhaltung.
Es ist ein Thriller der sich um Rock`n Roll dreht.
Die alternde Rockband Crrowl ist unterwegs auf ihrer Comeback - Tour mit der jungen Social - Media - Managerin Lucy.
Sie soll die Onlinewelt für sie in Schwung bringen.
Vor vielen Jahren hatte die Band große Erfolge gefeiert , doch seit dem Tod ihrer Gitarristin ist nichts mehr wie es war .
Nun sollen wieder bessere Zeiten kommen.
Doch noch bevor sie das erste Mal wieder die Bühne betreten findet man ein weiteres Bandmitglied tot im Hotelzimmer vor.
Das wirft natürlich einige Fragen auf .
Vergangengeit und Gegenwart holt sie hier wieder ein.
Hinter der Bühne sieht es anders aus als es den Anschein hat .
Leider verspricht das Buch mehr an Spannung als es ist.
Langweilige Handlungen sind hier leider gegeben .
Rezensionen von Emmmbeee:
Eine sehr reelle Liebe
Herz König von Lily King
Hier geht es (grob umrissen) um Studenten, die sich auf dem Campus begegnen, miteinander im Studium zu tun haben, zusammenwohnen und sich näherkommen. Es ist eine Liebesgeschichte über mehrere Jahrzehnte hinweg, ein voneinander Wegdriften und wieder Zusammenfinden, um tiefe Einschnitte, um ein großes Stück der jeweiligen Lebensläufe.
Eigentlich sind es mehrere verschiedene Liebesgeschichten bzw. Stationen einer liebenden Frau namens Jordan, wobei der rote Faden manchmal nur als Erinnerung besteht. Das klingt kompliziert, und da zwei der Liebespartner seit Beginn der Handlung enge Freunde sind, ist nicht immer klar, welches denn nun der Herz König ist. Den Titel hat der Roman auch vom Kartenspiel „Sir Hincomb Funnibuster“, den die Erzählerin mit ihren beiden ersten Liebespartnern Sam und Yash spielt.
Eigentlich ist alles so wie im richtigen Leben, da läuft längst nicht alles nach Wunsch, und selten gibt es ein Happy End.
Im letzten Teil, der beim sterbenden Yash im Krankenhaus stattfindet, musste ich ein paarmal heftig schlucken. Das war sehr berührend. Traurig haben mich auch die Passagen zu Jordans schwerkrankem Sohn Jack gestimmt. Die zweite Romanhälfte ist insgesamt sehr bedrückend.
Aber manchmal führte der Text zu ausufernden Dialogen, zu nervenden Längen, sodass ich oft die Geduld verloren und quergelesen habe. Es fiel mir über weite Strecken schwer, aufmerksam zu bleiben. Vielleicht habe ich deshalb nicht alles verstanden und den Zugang kaum gefunden. Aber dass ich die meisten der literarischen Anspielungen identifizieren konnte, hat mich doch gefreut.
Das Cover vermittelt einen zutiefst melancholischen Eindruck von Liebeskummer, also durchaus passend zum Inhalt. Insgesamt war ich allerdings ein wenig enttäuscht, da mich der Roman an keiner Stelle so richtig zu fesseln vermochte und ich das Buch am Ende gern zugeklappt habe. Tut mir leid.
Rezensionen von div:
technologischer Fortschritt - unser täglicher Begleiter
Monofuturis von Konstantin Schamber
technologischer Fortschritt - unser täglicher Begleiter
Das Buch "Monofutiuris" sehe ich als großen Mehrwert. Technologischer Fortschritt ist unser tagtäglicher Begleiter - mit diesem Buch bekommt man das Know How, um Möglichkeiten zu erkennen und den Blick für Risiken zu schärfen.
Ich fand das Buch zunächst etwas anspruchsvoll geschrieben (betreffend Schreibstil), aber gerade dadurch auch interessant - und man gewöhnt sich auch schnell daran, dass man hier gedanklich ganz mit dabei sein muss. Das Thema technologischer Fortschritt begleitet uns schließlich jeden Tag, oft ohne dass wir uns wirklich fragen, wohin diese Entwicklung eigentlich führt.
Besonders spannend fand ich den Gedanken, dass neue Technologien zwar vieles einfacher und effizienter machen können, wir dadurch aber gleichzeitig von ihnen abhängig werden können.
Gut gefallen hat mir auch, dass der Autor nicht einfach gegen Technik oder Fortschritt argumentiert. Stattdessen regt er dazu an, genauer hinzuschauen und auch die möglichen Folgen mitzudenken. Gerade bei Themen wie Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz finde ich diese differenzierte Betrachtung wichtig.
Von mir gibt es eine Empfehlung - sehr fundiert und interessant geschrieben.
Rezensionen von Thorsten:
Weißer Rausch von Anu Ojala
»Weißer Rausch« ist der Auftakt Band einer skandinavischen Thriller- Triologie von Anu Ojala, der tief in die moralisch-gesellschaftlichen Abgründe im winterlich-düsteren Lappland eintaucht und im eiskalten Winter von Lappland beginnt. An der finnisch-schwedischen Grenze geschehen brutale Morde und der Drogenkonsum bereitet sich aus.
Kommissarin Ronja Jentzsch von der finnischen Polizei wird gefordert und begibt sich an die schwierige Ermittlungsarbeit. Als plötzlich noch der Geheimdienst mit ermittelt, ist ersichtlich, dass es sich nicht um herkömmliche Vorfälle handeln.
»Weißer Rausch« ist ein starker erster Band einer fesselnden Lappland Triologie. Eine spannende Geschichte rund um die Ermittlungen zu Drogenschmuggel und Drogenkriminalität und die durch ihre sympathische Kommissarin Ronja Jentzsch überzeugt.
Rezensionen von Claudia R.:
Krimi mit Tiefe
Blauäugig von Beate Winter
Klappentext / Inhalt:
Seit fünf Wochen ist Richard Wehmeier wieder in Freiheit, nachdem er die Strafe für den Mord an der kleinen Betti Hein abgesessen hat.
Langsam lebt er sich wieder in seinen Alltag ein.
In seinem Stammlokal in Gifhorn erreicht ihn ein Anruf eines Unbekannten der ihn treffen will, und angeblich Informationen besäße, die seine Unschuld beweisen.
Wehmeier macht sich sofort auf den Weg zu der angegebenen Adresse, doch das Haus ist leer, die Tür steht offen.
Ohne nachzudenken tritt er ein.
Zur gleichen Zeit steht Kommissar Kilian Frommelt vor der Kinderleiche von Lisa Brandes, die mit ihren Eltern in genau dem Haus gelebt hat, in dem man später Spuren von Wehmeier findet. Wieder ist dieser Hauptverdächtiger in einem Mordfall.
Nur, wie soll Wehmeier beweisen, dass er mit dem Mord an der fünfjährigen Lisa rein gar nichts zu tun hat?
Und gibt es einen Zusammenhang zu dem Fall der getöteten Betti Hein?
Cover:
Das Cover wirkt stimmungsvoll gruselig mit der Fakten Puppe am Boden hat es eine ganz eigene Atmosphäre, die es ausmacht. Stimmig zur Geschichte ist das Cover schon und gibt diesem einen ganz eigenen gruseligen und düsteren Rahmen. Die Aufmachung des Covers finde ich gelungen und passend gewählt.
Meinung:
Ein Krimi mit Tiefe und psychologischem Feingefühl. sie reizt Themen an, die es von sich haben und überrascht mit wendungsreichem und temporeichem Plot. Schnell ist man in der Geschichte und wird immer wieder von unterschiedlichen Dingen und einer beängstigenden Atmosphäre überrascht. Die Charaktere sind facettenreich und gut durchdacht.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist detailreich und sehr gut beschreibend, sowie atmosphärisch umgesetzt. Anfangs braucht man etwas um in Geschichte, Namen und Tempo hineinzufinden, welches sich mehr und mehr steigert.
Die einzelnen Abschnitte und die Einteilungen der Tage ist sehr gut gelungen und gut ersichtlich. Gliederung und Gestaltung fand ich gut umgesetzt. Das Konstrukt in sich fand ich sehr gut durchdacht und es erschließt sich einem mehr und mehr auch wenn. mich das Ende komplett überraschen konnte, war es in sich stimmig und wurde gut aufgeklärt.
Ein Krimi, der es in sich hat und sehr atmosphärisch und wendungsreich herüber gebracht wird. Die Geschichte ist sehr emotionsreich und wirkt noch eine ganze Weile nach. Ein Krimi mit Tiefe, der überzeugt.
Fazit:
Ein Krimi mit Tiefe und psychologischem Feingefühl.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Vom Humor in dunklen Zeiten
Der Tod der schönen Rehböcke von Ota Pavel
Ota Pavel lebte von 1930 bis 1973 und war ein tschechisch-jüdischer Sportjournalist. Nach einer psychotischen Episode kam er in die Psychiatrie und schrieb dort seine bewegende Familiengeschichte in humorvollen, episodenhaften Kurzgeschichten auf: das Ergebnis ist, in deutscher Übersetzung, das Büchlein „Der Tod der schönen Rehböcke“.
Das nur knapp über 130 Seiten umfassende, schnell und leicht zu lesende, humorvolle, aber doch inhaltlich sehr tiefgründige Büchlein ist in acht Kurzgeschichten geteilt, die lose miteinander verbunden und chronologisch geordnet sind.
Immer geht es um die Herkunftsfamilie des Autors, wobei der jüdische Vater im Vordergrund steht: ein lebensfroher, gewitzter Mann, der sich angesichts aller Widrigkeiten zu helfen weiß und sich stolz der tschechischen Heimat verbunden fühlt:
„Mein Papa liebte dieses Land überhaupt sehr, wohl mehr als die Mama, die Christin war; für sie war es nämlich selbstverständlich, dass sie eine Heimat hatte, während mein Papa sie mit Hilfe seiner Vorfahren Hunderte von Jahren hindurch gesucht hatte, bevor er sie fand.“ (S. 77)
An seiner Seite und seine Marotten tapfer ertragend ist stets die tschechische Mutter des Autors, eine tüchtige Frau, der das Buch gewidmet ist: „Für Mama, die meinen Papa zum Manne hatte.“
So begleiten wir die Familie in kurzgeschichtenhaften Ausschnitten durch mehrere Jahrzehnte: von der Zeit vor dem 2. Weltkrieg, über den Krieg und die Verfolgung der jüdischen Mitglieder der Familie durch die Nazis bis in die Nachkriegszeit und das kommunistische Regime. Am Anfang sind es locker-heitere Begebenheiten, die erzählt werden, etwa, von einem Betrüger, der dem Vater des Erzählers einen Karpfenteich ohne Karpfen verkaufen will, was dieser ihm gewitzt mit gleicher Münze heimzuzahlen weiß.
Gegen Mitte des Buches werden die zeitgeschichtlichen Ereignisse düsterer, erst wird die Bewegungsfreiheit des Vaters und der älteren Brüder eingeschränkt und dann werden diese aufgefordert, die Fahrt ins Konzentrationslager anzutreten, doch auch das weiß der Erzähler mit einer Art Galgenhumor zu beschreiben: „… alles Übrige legte die Mama in schöne Steinguttöpfe ein, und sie kochte meinen Brüdern Hugo und Jirka Sauce und Beefsteaks, was ihre ganz besondere Spezialität war. Die Jungen stopften sich voll für die kommenden Jahre, um Theresienstadt, Auschwitz, Mauthausen, die Todesmärsche bei dreißig Grad Frost und das Steineschleppen auf der Treppe von Mauthausen bei dreißig Grad Hitze auszuhalten und all die hübschen Sachen, die die Deutschen für sie bereithielten.“ (S. 73)
Diese tiefschwarze Hintergrundkulisse umrahmt also eine beträchtliche Zeitperiode im Leben der geschilderten Familie. Und doch ist es insgesamt kein deprimierendes Buch, weil es dem Autor auf außergewöhnliche Weise gelingt, so viele Momente der Leichtigkeit, Lebensfreude und des Schalks einzufangen, sodass man trotz des Wissens um diese schreckliche Zeit das Gefühl hat, diese bemerkenswerte Familie kann dem etwas entgegenhalten: eine Resilienz, die im flexiblen, gewitzten Umgang mit allem liegt, was einem das Leben so entgegenwirft, im familiären Zusammenhalt, in der Liebe und im gemeinsamen Lachen.
Damit ist es insgesamt ein herzerweichendes Plädoyer für das Licht in dunklen Zeiten und ein intelligent-humorvoll-gewitztes Büchlein, das ich einer breiten Leserschaft von Herzen empfehlen kann.











