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Rezensionen von Xirxe:

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Astas Geschichten

Drehtür von Katja Lange-Müller

Ein Roman soll dieses Buch sein, doch auf mich wirkte 'Drehtür' eher wie ein Erzählband. Zusammengehalten werden die etwas mehr als 200 Seiten durch Asta, die nach vielen Jahrzehnten im Ausland als Krankenschwester wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist. Am Münchner Franz-Josef-Strauß-Flughafen gelandet, gönnt sie sich eine Atempause an einer Drehtür, wo sie sich ihrer Nikotinsucht hingeben kann.

Dabei beobachtet sie die sie umgebenden Menschen, von denen manche sie an frühere Bekannte, KollegInnen oder FreundInnen erinnert - oder sind es sie vielleicht sogar? Doch immer wieder verliert sie die Personen aus ihrem Blickfeld, jemand Anderes taucht auf - und eine neue Erinnerung bahnt sich ihren Weg in Astas Gedächtnis, um danach wieder zu verschwinden. Wie die Menschen, die durch die Drehtür gehen.
Mir kamen diese Rückblicke, die sehr detailliert geschildert werden, recht wahllos vor. Es geht unter anderem um eine Kollegin, die wiederum den Werdegang einer Möchtegern-Revolutionärin erzählt; ein Aufenthalt in New York, bei dem ein Film das eigentliche Ereignis war; ein Urlaubsaufenthalt mit einem Ex-Freund; eine Begegnung mit einem Nordkoreaner, die vielleicht der Auslöser für ihr eventuelles Helfersyndrom war; ihre einzige wahre Liebe. Es sind mindestens zehn, wenn nicht mehr Geschichten, die häufig wiederum den Rahmen für eine weitere Erzählung bilden. Meist sind es eher alltägliche Begebenheiten, die durch eine bestimmte Wendung zu etwas Außergewöhnlichem werden. Dazwischen hängt Asta ihren eigenen Gedanken nach, beispielsweise über das Helfen an sich oder über die Bedeutung einzelner Worte ihrer Muttersprache, die sie so lange nicht genutzt hat.
Es macht Freude, Katja Lange-Müllers Sprache zu folgen, beinahe mehr als dem Roman (der nach meinem Dafürhalten keiner ist). Denn wie sie die Vielfältigkeit der Worte nutzt und mich beim Lesen immer wieder darüber zum Staunen brachte - das ist wirklich beeindruckend. Nur ein kleines Beispiel: "... wirkte Georg, als ob er den Ostler, der er ja war, nur spiele. - Das ist eine Rolle, dachte ich. Aber wickelt er sich in sie hinein oder aus ihr heraus?"
Wäre das Ganze jetzt noch ein 'richtiger' Roman; eine Geschichte in der man die Entwicklung einer oder mehrerer Personen mitverfolgen kann - ich wäre sicherlich hin und weg gewesen. So aber wird mir vermutlich nur die wirklich gute Sprache der Autorin in Erinnerung bleiben - der Rest eher nicht.

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Astas Geschichten

Rezensionen von thora01:

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Liebe und Beats - sehr schöner Reihenauftakt

Drehtür von Katja Lange-Müller

Inhalt/Klappentext:
**Folge dem Beat, der dein Herz aus dem Takt bringt?** Seit ihre große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, scheint es, als hätte Anna jeglichen Bezug zur Außenwelt verloren. Denn ihre Liebe war ein Geheimnis, das sie niemandem anvertrauen konnte, schon gar nicht ihrer Familie.

Nicht mal ihre Bandkollegen kommen noch an sie heran, dabei ist ihr Gesang das Einzige, das Anna noch über Wasser hält. Bis sie nach einer Bandprobe im strömenden Regen in eine Bushaltestelle flüchtet und ihm begegnet. Max, mit dem tollen Musikgeschmack und dem süßen Lächeln. Max, der seinen Blick kaum von ihr abwenden kann. Nach ihrem ersten flüchtigen Moment im Regen glaubt keiner der beiden, den anderen je wiederzusehen. Aber man begegnet sich immer zwei Mal im Leben?

Meine Meinung:
Sehr schöner Reihenauftakt. Eine Geschichte mit viel Gefühl und Missverständnissen. Es hat mich sofort gefesselt. Ganz besonders gefällt mir die Überschriften als Social Media Postings. Die Geschichte ist berührend und traurig zugleich. Ich liebe die Protagonisten. Sie sind alle etwas ganz besonderes. Sie sind mir sympathisch und ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen. Sie sind alle sehr tiefgründig und haben ihre kleinen Macken. Die Geschichte hat mich sehr berührt ganz besonders die spezielle Thematik der Story. Ich habe von der ersten Seite weg mit Anna und Max mitgefiebert. Der Schluss ist ein sehr schön geschriebener Cliffhänger. Er macht Lust sofort weiterzulesen.

Mein Fazit:
Sehr schönes jugendliches Buch mit tiefgründiger Thematik. Ich kann es nur empfehlen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen.

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Astas Geschichten

Rezensionen von thora01:

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Eine magische Geschichte - sehr spannender Reihenauftakt

Drehtür von Katja Lange-Müller

Inhalt/Klappentext:
**Wenn die Liebe ihr zweites Gesicht zeigt** In einer Welt, in der magische Kräfte nicht mehr geduldet und alle Bewohner kontrolliert werden, sind Nadiyas besondere Fähigkeiten ihr größtes Geheimnis. Noch nie hat sie sich Freunden oder ihrer Familie anvertraut. Doch als sie durch Zufall auf einen fremden jungen Mann trifft, der ebenfalls von Magie erfüllt zu sein scheint, verändert sich alles.

Eine unerklärliche Verbindung zu ihm zwingt sie, sich diesem Jungen zu nähern und mehr über ihn zu erfahren. Als Nadiya dann auch noch ein mysteriöses Schmuckstück in die Hände fällt, beginnen sich die Geschehnisse um sie herum allmählich zusammenzufügen und ein lang vorherbestimmtes Schicksal zu erfüllen?

Meine Meinung:
Sehr toller Reihenauftakt. Die Geschichte war von Anfang an sehr spannend und konnte mich sofort fesseln. Der Schreibstil ist jugendlich und lässt sich sehr gut lesen. Die Protagonisten sind mir sofort sehr sympathisch. Sie haben Charakter und zeigen doch die eine oder andere kleine Schwäche. Die Geschichte ist sehr spannend und ich liebe die Interaktionen zwischen Nadjya und Seth. Sie zeigen sehr schön die teilweise zerrissene Gefühlswelt der Beiden. Gans besonders spannend wurde die Story durch die Hinweise auf die Geschichte von Darian und Victoria. Ich habe ein wenig gegrübelt wie die beiden Geschichten miteinander verbunden sind. Der Abschluss ist gespickt mit Überraschungen und einem ganz besonderem Geheimnis. Der Cliffhänger hat es wirklich in sich. Er macht richtig Lust sofort weiterzulesen.

Mein Fazit:
Toller Reihenauftakt. Das Buch ist ein Must Read für Liebhaber von Geschichten rund um Liebe und Magie. Sehr gut gefallen haben mir die Verweise auf Darian und Victorias Geschichte.

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Astas Geschichten

Rezensionen von yellowdog:

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Mehr als nur ein Histokrimi

Sein blutiges Projekt von Graeme Macrae Burnet

Sein blutiges Projekt ist kein gewöhnlicher Histokrimi, wie man aufgrund der Buchbeschreibung denken könnte.
Schließlich stand der Roman auf der Shortlist des Man Booker Prize und da befinden sich anspruchsvolle Bücher, die oft gesellschaftlich relevante Themen hat. Ich finde, dass sich Graeme Macrae Burnets Buch zurecht in dieser Umgebung befindet.

In der überwiegend neutralen Betrachtungsweise wird auch eine gehörige Spur Sozialkritik deutlich.

Ganz klar wird mir nicht, ob es den Fall Roderick Macrae wirklich gab oder ob es sich hierbei um ein Spiel um Fakt und Fiktion handelt. Ich bezweifle, dass die vielen Berichte echt sind, authentisch wirken sie aber auf jedem Fall.
Die Qualität des Textes ist zudem, dass man während des Lesens kaum etwas in Frage stellt, da man von der Handlung völlig gefesselt ist.

Das Schottland des 19 Jahrhundert wird in Sprache und Lebensbedingungen glaubhaft vermittelt. Auch die Figuren wirken realistisch. Als Leser entwickelt man Verständnis für die Hauptfigur, wobei der Autor es vermeidet sich festzulegen, inwieweit Roddy zu seiner Tat getrieben wurde und wie weit er verantwortlich ist. Er hatte Talente und möglicherweise hätte er sich woanders weiter entwickeln können. Sein Lehrer glaubte an ihn. Daher ist seine blutige Tat auch für ihn selbst eine überaus tragische.
Neben Roddys eigenen Bericht gibt es auch weitere Erzählstimmen, die durch Berichte und Zeugenaussagen eingebunden werden. Höhepunkt des Buches ist dann der lange Prozess, in der Roddys Schuldfähigkeit verhandelt wird. Es geht um sein Leben. Die Todesstrafe droht und im 19.Jahrhundert gab es noch keine Möglichkeit, Revision gegen ein Urteil einzulegen.
Roddys Anwalt legt sich ins Zeug.

Der Autor hat die Fähigkeit, deutliche Bilder im Kopf seiner Leser zu erzeugen. Die Gerichtsverhandlung konnte ich mir ebenso gut vorstellen wie das harte und karge Leben im schottischen Dorf. Die Szene mit Roddy und dem verletzten Schafbock, den er von seinen Leiden erlöste ist ein weiteres Beispiel für die literarische Eindringlichkeit, die Graeme Macrae Burnet vermittelt. Dieser Autor ist eine Neuentdeckung! Hoffentlich wird sein erster Roman ?The Disappearance of Adèle Bedeau? auch noch auf Deutsch erscheinen.

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Mehr als nur ein Histokrimi

Rezensionen von yellowdog:

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Überaus gelungenes Debüt

Das geträumte Land von Imbolo Mbue

Das geträumte Land ist ein wundervoller Roman, da die Autorin Empathie für ihre realistisch angelegten Figuren erzeugt.

Es ist ein typischer Debütroman in der Hinsicht, dass die Autorin aus eigenen Erfahrungen schöpft. Sie stammt auch aus Kamerun und lebt jetzt in den USA. Autobiographisch ist das Buch aber nicht.

Es erzählt von 2 Familien. Jende, der mit seiner Frau und Sohn aus Kamerun in die verheißungsvollen USA kommt. Er hat noch keine Green Card, aber eine Arbeitserlaubnis und fängt eine Stelle als Chauffeur bei den reichen Edwards an,
während seine Frau studiert.
Es ist 2007, kurz vor Obamas Wahl zum Präsidenten. Einerseits die Zeit der Hoffnung, andererseits der Beginn der großen Rezession, die schließlich auch Edwards betrifft und Jendes Job gefährdet. Zudem droht allgegenwärtig die mögliche Abschiebung.
Ich bewundere an dem Buch die Dialoge, dabei ragen vor allen die zwischen Clark Edwards und Jende Jonga während der Fahrten raus. Es sind Welten, die dabei aufeinander prallen, aber es gibt auch eine gegenseitige Wertschätzung, die dauerhaft ist.
Die Situation wird aber immer kritischer und das so bewunderte New York zeigt die Härten des Lebens und der Unterschied Reich und Arm spreizt umso mehr auseinander.

Die Übersetzerin Maria Hummitsch hat anscheinend gute Arbeit geleistet. Neben dem interessanten Inhalt und Themen ist das Buch vor allen auch sprachlich ansprechend. Als Leser konnte ich mich kaum von dem Buch lesen und baute immer mehr Sympathien für die Figuren auf, die durchaus nicht perfekt sind, dafür umso realistischer. Die Krise setzt allen zu und glücklich kann man nur schwer sein, wenn das Leben einen so fordert. Selbst Cindy Edwards, die reiche Ehefrau des Bankers ist depressiv. Ihr heranwachsener Sohn sucht eine andere Art des Lebens und will nach Indien reisen. Für Jendes Green Card sieht es nicht gut aus. Er beginnt über eine mögliche Rückkehr nach Kamerun nachzudenken.

Ich hoffe sehr, dass Imbolo Mbue diesem gelungenen Debüt noch weitere Romane folgen lässt.

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Überaus gelungenes Debüt

Rezensionen von rewa:

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Christoph und die Frauen

Die Netten schlafen allein von Steffen Weinert

Eigentlich wäre Christoph der Traum aller Schwiegermütter. Er ist nett, freundlich, arbeitet als Erzieher in einer KITA, aber trotzdem klappt es irgendwie nie mit den Frauen. Seine Freunde Hendrik und Zwenn, der eine verheiratet und der andere frisch verliebt, machen Christoph wieder einmal deutlich, wie einsam er doch ist.

Zum Glück gibt es Emil, den Sohn seiner Nachbarin Juli, die ihn bittet für ein paar Tage auf ihren Sohn aufzupassen. Mit elfeinhalb Jahren ist er ein Experte in Sachen Beziehungen und gegen eine ordentliche Bezahlung ist er bereit Christoph die nötigen Flirt Tipp´s zu geben. Nach einigen Misserfolgen scheint Christoph endlich bei seiner Traum Frau der Zahnärztin Pandora Buntschuh Erfolg zu haben. Doch deren Sexbessesenheit wird letztendlich sogar Christoph ein wenig zu viel.
Mit der Zeit merkt Christoph, wer die richtige Frau für ihn ist und als er noch dazu der neue Leiter seiner KITA wird, stellt sich nicht nur der berufliche Erfolg ein, sondern auch die richtige Liebe.
Der Autor Steffen Weinert hat mit seinem Roman ,, Die Netten schlafen allein´´ eine köstliche Komödie geschrieben. Viele Szenen kann man sich bildhaft dabei vorstellen. Obwohl manches ein wenig übertrieben dargestellt ist, fühlt man sich mit der Geschichte gut unterhalten. Die Protagonisten haben alle, mehr oder weniger, einen ,,Sprung in der Schüssel´´. Sei es Juli, die freudenstrahlend ihre Operationsnarbe herzeigt und dabei keine Unterwäsche trägt, oder der vierjährige Jan- Frederick, der genüsslich seinen Kaffe in der KITA trinkt. Jeder hat in dem Roman eine besondere Rolle zu spielen, was auch herrlich gelingt. Es wechselt sich eine chaotische Szene nach der anderen ab und witzige Dialoge tragen ebenfalls zur guten Unterhaltung bei.
Es ist eine lockere Komödie, die schnell zu lesen ist und manche Szenen muss man einfach mit einem Augenzwinkern betrachten.

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Christoph und die Frauen

Rezensionen von sigrid.schamall@derstandard.at:

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Die Netten schlafen allein von Steffen Weinert

Christoph und die Frauen

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Die Netten schlafen allein von Steffen Weinert

Christoph und die Frauen

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Die Netten schlafen allein von Steffen Weinert

Christoph und die Frauen

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Burlesque - sexy und lustig :)

Die Netten schlafen allein von Steffen Weinert

?Speck zu Gold? ist ein lustiges Buch über Burlesque und die Tücken des Lebens von der Autorin Dorit David.

Hauptcharakter und ?Erzählerin? ist Ursula. Sie ist über 40, Altenpflegerin und nicht besonders schlank. Durch einen Zufall und ihre beste Freundin Kleo kommt sie mit Burlesque in Berührung.

Im Gegensatz zu Kleo findet Ursula Gefallen daran. Durch diese Tanzart steigert sich ihr Selbstwertgefühl, was ihr sehr gut tut.
Durch das Burlesquetanzen findet Ursula immer mehr zu sich selbst. Leider finden es die Menschen in ihrer Umgebung nicht so toll, dass sie dieser Art des Tanzens nachgeht. Diese Menschen sind ihr Ex-Mann, ihr pubertärer Sohn sowie auch ihre beste Freundin. Sie versuchen Ursula die Tanzidee auszureden. Sind sie drauf aus, Ursula klein zu halten? Oder ist es das sogenannte Fremdschämen, das sie dazu veranlasst, die Burlesque-Sache abzuwerten bzw. schlecht zu machen. Doch sie bleibt stark und beginnt ihr neues Hobby mit solch einer Leidenschaft auszuleben, dass dies auch anderen auffällt. So zum Beispiel Richard. Er nimmt Ursula so, wie sie ist. Auch die anderen Tänzerinnen geben Ursula Halt und stehen hinter ihr.
Ursula scheint in zwei Welten zu leben, dem Burlesque und der Real-Welt mit ihrer Arbeit, dem Job im Altenheim sowie ihren Kindern.

Die Geschichte ist witzig und sehr amüsant geschrieben. Ursula ist einem sofort sympathisch und man fiebert mit ihr mit. Ab und an plagen sie Zweifel, ob ihre Entscheidung wirklich richtig war. Ich finde es toll von ihr, dass sie sich und dem Burlesque treu bleibt. :)

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Christoph und die Frauen