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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

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Unrealistisch, plump und vorhersehbar

Racheopfer, m. Audio-CD von Ethan Cross

Da die Serie um den Psychopathen Francis Ackerman jr. so erfolgreich ist, dachte ich, dieser als Prequel angesetzte Band eignet sich bestimmt gut als Einstieg zum Reinschnuppern. Vielleicht werd ich ja auch angefixt? Zumal die Beschreibung des Buches suggeriert, man würde beim Lesen erfahren, wie der Killer zu dem Mensch wurde, welcher er nun ist.

Wen interessiert sowas nicht?
Selten wurde ich von einem Buch so enttäuscht wie von „Racheopfer“. Dabei fing alles so spannend an mit einem Interview, bei dem Francis Ackerman jr. der Reporterin seine intelligente, jedoch auch manchmal tödliche Macht über andere Menschen eindrucksvoll demonstrierte. Eine Szene, bei der es mir kalt den Rücken runterlief. Leider verrannte sich der für meinen Geschmack sehr oberflächlich gehaltene Roman anschließend jedoch in einem Sammelsurium aus unlogischem Verhalten anderer Protagonisten und Gegebenheiten oder Aussagen, bei welchen ich als Leser schlichtweg das Gefühl hatte, der Autor wolle seine Leser für dumm verkaufen. Der gesamte Roman, und somit Ackermans Erfolg, funktioniert in diesem Roman nur, weil so dermaßen viel Unlogisches und Unrealistisches geballt aufeinander folgen, dass ich mich frage, ob der Autor tatsächlich glaubt, dass ich ihm das abnehme. Und das darf bei einem guten Thriller einfach nicht sein. Auf Details möchte ich hier nicht eingehen, um bei dieser recht kurzen Geschichte nicht unnötig zu spoilern. Die ganze Story wirkte auf mich jedenfalls unrealistisch, oberflächlich, plump konstruiert und vor allem auch so sehr vorhersehbar, dass ich nach Lesen des Buches keinerlei Ambitionen verspüre, die anderen Bücher der Serie zu lesen.

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Unrealistisch, plump und vorhersehbar

Rezensionen von KimVi:

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Beginnt eher gemächlich, nimmt dann aber deutlich an Fahrt auf und ist nicht so leicht zu durchschauen

Verborgenes Unheil von Daniela Frenken

Nach einer gescheiterten Beziehung zieht Emma zu ihrer Schwester Daisy und deren Familie. Sie arbeitet in Daisys Café, welches sich auf dem Burggelände befindet. Dort lernt sie auch Nils kennen. Der junge Mann scheint in seiner Rolle als Burgführer aufzugehen, kleidet sich wie ein Ritter und scheint auch sonst eher in einer anderen Welt zu leben.

Deshalb kann Emma seine Aussage, dass ein geheimnisvoller Abt auf dem Burggelände umgeht und Menschen tötet, zunächst kaum glauben. Doch plötzlich kommt es zu merkwürdigen Ereignissen. Emma beginnt Fragen zu stellen und weiß bald nicht mehr, was sie glauben soll und wem sie vertrauen kann.....

Das Interesse am Buch, wird durch einen geheimnisvollen Prolog, in dem man eine Frau beobachtet, die offensichtlich gefangen gehalten wird und Todesangst aussteht, sofort geweckt. Der Einstieg in die eigentliche Handlung verläuft dann allerdings eher gemächlich. Man lernt zunächst die unterschiedlichen Protagonisten kennen und erfährt einige Hintergründe. Diese Schilderungen sind sehr detailliert. Dadurch bekommt man zwar einen guten Überblick und viele Informationen, doch die Spannung, die man ja von einem Thriller erwartet, will sich zunächst nicht einstellen.

Der Schreibstil ist allerdings sehr flüssig. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten mühelos vorstellen, sodass man sie beim Lesen spontan vor Augen hat. Die Akteure wirken alle lebendig und dadurch sind auch die detaillierten Hintergrundinformationen durchgehend interessant. Die Handlung baut sich eher langsam auf. Doch dann beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Man ist hin- und hergerissen, weiß nicht, was man glauben soll und wem man vertrauen kann. Der Autorin gelingt es außerdem hervorragend, falsche Fährten auszulegen, denen man nur zu bereitwillig folgt, um am Ende dann mit einer Wendung überrascht zu werden. Denn es ist gar nicht so leicht zu durchschauen, wer hier der Täter sein könnte. Man tappt bei den eigenen Überlegungen lange Zeit im Dunkeln. Das große Finale ist so spannend, dass man förmlich an den Seiten klebt und das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag.

Krimis und Thriller sind ja meine absoluten Favoriten. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir am Anfang der Nervenkitzel und die Spannung, die einen Thriller für mich ausmachen, bei diesem Exemplar etwas gefehlt haben, kam ich dennoch voll auf meine Kosten. Denn ich mag Handlungen, in denen man detaillierte Hintergrundinformationen zu den Protagonisten bekommt und bei denen man den Täter nicht ausmachen kann,auf falsche Fährten gelockt und am Ende überrascht wird. Das alles ist der Autorin, meiner Meinung nach, sehr gut gelungen und deshalb vergebe ich auf meiner persönlichen Bewertungsskala vier von fünf Sternchen.

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Beginnt eher gemächlich, nimmt dann aber deutlich an Fahrt auf und ist nicht so leicht zu durchschauen

Rezensionen von Petra Sch.:

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(K)eine Liebe für Bea?!?

Wie heiß ist das denn? von Ellen Berg

Kurz zum Inhalt:
Bea Lindemann, 44, wird von ihrem Freund verlassen und beschließt daraufhin ein Männermoratorium, da sie anscheinend immer nur an die falschen Männer gerät.
Und dann kommen auch noch Tochter Mona, 19, und Mutter Rosi, 64, mit neuen Freunden an - die beide in Beas Alter sind! Daraufhin ist ihr Frust komplett.

Noch dazu beschert ihr Julian, der Freund ihrer Tochter, Schmetterlinge im Bauch.
Und dann taucht auch noch Theo auf, der auf jeden Fall der Falsche ist; in Bea jedoch Hitzewellen entfacht.


Meine Meinung:
Der Schreibstil von Ellen Berg ist wie gewohnt flüssig, schnell und witzig zu lesen.
Man leidet total mit Bea mit, da sie nicht mehr an die Liebe glauben kann und will; und sich auch dagegen sträubt. Noch dazu verknallt sie sich in den neuen Freund von ihrer Tochter. Und Theo, ihr neuer Auftraggeber, gefällt ihr auch - der ist ihrer Meinung nach jedoch schwul, also keine Gefahr.
Diese Dreiecksgeschichte ist gut und emotional dargestellt.
Sehr gut gefallen mir in diesem Buch die Charaktere von Tante Ruth, die immer mit einem guten Ratschlag und einer Schulter zum Anlehnen da ist, und deren italienischer Freund Ernesto, der Bea gleich herzlich in der Familie willkommen heißt.
Und die wundervollen Beschreibungen der Amalfi-Küste lassen gleich von einem schönen Urlaub träumen!
Nur mit der Jugendsprache von Mona kam ich bis zum Schluss nicht so ganz klar, das war für mich etwas zu überzogen-aber gerade das war absichtlich so gewollt, wie alle Charaktere überspitzt dargestellt werden. Das macht die Komik dieses Buches aus.

Es gibt auch wieder jede Menge toller Zitate, die direkt aus dem Leben gegriffen sind:
"Ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich weiß, was ich will - nur bin ich leider aus dem Alter raus, in dem ich es auch bekomme."
"Probleme, die man hartnäckig ignoriert, verschwinden zwar, aber nur, um Verstärkung zu holen."
"Alles, was man vor einem Aber sagt, ist das, was man wirklich denkt und will, sich jedoch nicht zu tun traut."

Das Cover hat Wiedererkennungswert und man merkt sofort, dass es ein Ellen Berg-Buch ist, da es optisch perfekt zu den anderen Covern passt.


Fazit:
Humorvoller Roman über die Liebe, wie man sie findet und behält, und dass man zuerst mit sich selbst im Reinen sein muss. Tolle Charaktere, witzige Schreibweise und wahre Lebensweisheiten.

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(K)eine Liebe für Bea?!?

Rezensionen von Schmiesen:

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Mischung aus menschlichem Drama und Mystery

Hyde von Antje Wagner

"Aber das Unglaubliche an einer Geschichte, das begriff ich in jenem Moment, ist nicht selten ihr überzeugendstes Detail."


Hyde - das bedeutet für Katrina Liebe, Geborgenheit, Zuhause. Dort ist sie mit ihrer Schwester Zoe bei ihrem Vater aufgewachsen. Doch nun gibt es Hyde nicht mehr, und Katrina befindet sich als Tischlergesellin auf der Walz - alleine und von Rachedurst getrieben.

Auf ihrer Suche nach der Wahrheit stößt Katrina auf ein ungeheuerliches Geheimnis, das ihr ganzes Leben in Frage stellt. Wer ist sie wirklich?

Beklemmend startet dieser All-Age-Mystery-Roman - Katrina trägt ein Tuch ums Gesicht, kann Wörter nicht richtig artikulieren, hat ein schwaches Bein und eine nicht ausgeheilte Bronchitis. Und so stapft sie durch den tiefsten Winter, wartet auf jemanden, der sie mitnimmt. Was ist mit diesem Mädchen geschehen, fragt man sich. Was verbirgt sie hinter diesem Tuch? Für mich ein absolut großartiger Start in ein mysteriöses, geheimnisumwittertes Buch , das in leisen Tönen Verstörendes erzählt.

Immer mehr Fragen werden im Laufe der Geschichte aufgeworfen, die Aufklärung erfolgt langsam . Teilweise zu langsam, und viele wiederholende Elemente stören in der Mitte ein wenig den mysteriösen und beunruhigenden Charakter . Doch das fängt sich schnell wieder, als Katrina in einem alten, baufälligen Haus unterkommt, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen. Wir bewegen uns auf zwei Zeitebenen , auf denen Geheimnisse aufgedeckt werden, die teilweise schon ins Übernatürliche gehen. Diese Mischung aus menschlichem Drama (Hyde) und Mystery (altes Haus) geht an die Nieren .

Katrinas Schicksal ergreift, und ihre Liebe zur Natur ist wie Balsam für die geschundene Seele der Protagonistin und der Leserin. Katrina weiß alles, was es über Lebewesen und Pflanzen zu wissen gibt, ihr Umgang mit Tieren ist herzergreifend. Jeder wünscht sich, einen solchen Zugang zur Flora und Fauna zu haben wie dieses junge Mädchen.

Hyde ist ein stiller Roman, in dem viele menschliche Grausamkeiten zutage treten, in dem gezeigt wird, wie absonderlich Menschen auf das Ungewöhnliche, Unbekannte reagieren, und wie uns Liebe und Verbundenheit retten können. Trotz kleinem Durchhänger in der Mitte ein sehr außergewöhnliches, lohnendes Buch, das auf einer positiven Note endet und die Seele in Schwingung versetzt.

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Mischung aus menschlichem Drama und Mystery

Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:

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Ehrlich aber öde

Hyde von Antje Wagner

Paula Lambert lädt in ihrem Sex-Buch zu einem Austausch über Sexualität und Liebesbeziehungen ein. In drei Teilen geht sie auf Alles ein von dem sie glaubt, das man es schon immer wissen wollte, aber nie zu fragen gewagt hat. Von ersten Dates, Trennungen geht es zu Sextechniken und dann zu ungewöhnlichen Sexpraktiken.

Ihre Erzählungen speist sie einerseits aus persönlichen Erfahrungen, Allgemeinwissen und ihren Erlebnissen aus ihrer gleichnamigen Fernsehsendung.

Die Autorin trifft in ihrem Buch einen vertraulichen und humorvollen Ton. In ihren Texten kommt sie ins Plaudern, gerät dabei von einem Thema ins Nächste. Ihr Frage-Antwort-Schema erinnert stark an die Dr. Sommer-Seiten in der Bravo. Inhaltlich wirken die Fragen und Antworten doch eher banal, wenig aussagekräftig und fad. Immer wieder geht die Autorin zu persönlichen Erfahrungen und den Aussagen befragter Frauen und Männer über. Ihre „Plaudereien vom Set“ sind da schon etwas interessanter und machen neugierig auf die Sendung selbst.

Anders als erwartet gibt es kaum Erklärungen zu Begrifflichkeiten, wie z.B. Squirting. Es fehlt an greifbarem Wissen. Der Fokus der Buches liegt auf dem wenig nachhaltigen Darstellen ihrer Meinung und ihrer Wahrnehmung. Die Frage, die sich durchgehend stellt ist an wen sich dieses Buch richtet. Vielleicht können jüngere Frauen am Ehesten Interesse an diesem Sex-Buch haben. Alle anderen könnten dagegen enttäuscht werden.

Nicht wie erwartet. Ein Buch das an BRAVO-Zeiten und Dr. Sommer erinnert. Banal aber mit einem gewissen Unterhaltungswert.

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Mischung aus menschlichem Drama und Mystery

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Leonie, 10 Jahre aus Schwaz,

Das Jahr, als die Bienen kamen von Petra Postert

Ich fand die Aufmachung des Buches etwas altmodisch, aber der Umschlagtext klang ganz o.k.

Zum INHALT: Josys Opa stellt mit seinem Testament ihre Welt gründlich auf den Kopf. Vererbt er ihr, der Großstädterin, doch einen Bienenstock. Wie soll das funktionieren. Gut dass es Alma, Opas Freundin, gibt.

Die sorgt dafür, dass das Mädchen sich für die Bienen zu interessiere beginnt.

Josys Mama jedoch kann sich nicht damit anfreunden, fürchtet sie sich doch vor den Tieren. Josy tritt dem Bienenzuchtverein bei, um alles richtig zu machen.

Eines Tages wird ihr Bienenstock gestohlen. Josy und ihr Lehrer, der sich auch für Bienenzucht interessiert, setzen alles daran, die Bienen wieder zu finden.

Das Buch hat mir schon gut gefallen, weil ich viel über Bienen gelernt habe und es trotzdem sehr spannend war, aber ich vermisste das Inhaltsverzeichnis, also eine Übersicht über die einzelnen Kapitel.

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Jana, 10 Jahre aus Aurach:

An diesem Buch fand ich toll, dass ich viel über Bienen erfahren habe, das ich noch nicht wusste. Es ist leicht zu verstehen, bildhaft vorstellbar und einfach nett zu lesen. Mir hat es gut gefallen, aber es war nicht spannend.

Im Buch geht es um ein Mädchen namens Josy, dessen Opa gestorben ist. Beim Begräbnis lernt sie (das Mädchen) eine seltsame Frau (Alma) kennen, die ihr einige Fragen stellt. Eines Morgens erhält Josy einen Brief, in dem geschrieben steht, dass sie die Bienen ihres Opas erben soll. Die Bienen sind bei Alma, doch eines Abends bringt sie die Bienen einfach zu Josy. Josys Mutter ist nicht sehr begeistert, der Vater dafür um so mehr, und er verwandelt den Garten in ein Bienen-Paradies. Als sich der Schwarm trennt, einer mit der alten Königin davonfliegt und der zweite gestohlen wird, ist Josys Mutter wieder froh. Ob Josy die Bienen wiederbekommt oder nicht, musst du selbst lesen...

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Leonie, 10 Jahre aus Schwaz,

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Fünf auf Crashkurs von Feldhaus Hans-Jürgen

Fynn hat den Schulabschluss hinter sich, und jetzt macht die Klasse eine Abschlussfahrt. Fynn ist nicht gerade motiviert, aber dann wird er von der Abenteuerlust der anderen mitgerissen und fährt mit den anderen mit. Sie rudern mit Kanus 170 Kilometer auf dem Fluss Ardèche in den Süden Frankreichs.

Auf dieser Reise lernen sich die Klassenkameraden Cem, Helge, Judith, Thalia bestens kennen und schätzen.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da es nicht sehr spannend ist. Ich finde es auch nicht sonderlich lustig. Mir fehlt in diesem Buch die Spannung, die einen normalerweise animiert weiter zu lesen.

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Ingo, 12 Jahre aus Hall,

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Maja, 8 Jahre aus Aldrans,

Ziemlich beste Schwestern - Quatsch mit Soße (Ziemlich beste Schwestern 1) von Sarah Welk

Flo und Mimmi sind ziemlich beste Schwestern und erleben ziemlich viele Abenteuer. Mimmi las einmal in der Zeitung, dass ein Nilpferd nicht mehr auf seine Jungen aufpassen konnte. Mimmi und Flo versuchten alles, um den Nilpferd-Jungen zu helfen. Sie holten ihren Vetter und fragten ihn, ob er mit dem Traktor ein Becken graben kann.

Er machte es dann und grub fast bis zum Grundwasser. Da gab es aber Probleme mit Mama und Papa .

Das Buch war sehr spanennd und lustig – ich würde es wieder lesen!

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Julie, 8 Jahre:

Die zwei Schwestern Mimi und Flo haben immer die besten Ideen. Einen echten Riesen-Vulkan-Kuchen zu backen wäre doch auch ganz toll, oder? Wie wäre es, wenn eine Mäuse-Familie in ein Puppenhaus einziehen würde? Mimi und Flo finden diese Idee super cool und beschließen es zu tun. Leider findet ihre Mama diese Idee nicht so toll! Mimi und Flo müssen die Mäuse-Familie wieder in den Garten bringen. Schade! Wenn ihr mehr wissen wollt, lest selber. ;-)

Mir hat es sehr gut gefallen hat, weil es sehr lustig war!

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Maja, 8 Jahre aus Aldrans,

Rezensionen von buchina:

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Unterhaltsam, aber keine neuen Einblicke

Racheopfer, m. Audio-CD von Ethan Cross

Ein dünnes Buch, was außerhalb der erfolgreichen Reihe von Ethan Cross gelesen werden kann. Es wird als Vorgeschichte über den Serientäter Francis Ackermann beworben.
Ich kenne bereits einen Teil der Reihe, wobei ich besonders Ackermann als faszinierend wahr nahm. Deshalb freute ich mich sehr, dass es ein Buch herausgegeben wurde, dass seine Entwicklung und seine Psyche näher beschreibt.

Mit diesen Erwartungen bin ich an den Roman herangegangen und wurde enttäuscht.
Die Geschichte ist spannend erzählt, ich fieberte richtig mit. Ackermann kommt für eine experimentelle Behandlung in eine neue Klinik. Dort hat aber die Ärztin Dr. Kelly noch eine Rechnung offen und dank ihrer Selbstüberschätzung kann Ackermann seine Spielchen spielen. Dabei wird nur wenig auf seine Entwicklung als Mörder eingegangen. Es gibt kurze Rückblicke, diese gibt es aber bereits auch in den anderen Romanen der Reihe. Bis auf Ackermann bleiben die weiteren Protagonisten etwas farblos. Dr. Kelly wirkt richtig naiv und ich griff mir immer wieder an den Kopf bezüglich ihrer Selbstüberschätzung und der daraus folgenden falschen Entscheidungen. Beim Sicherheitschef wurde versucht, ihn mit einem Kriegstraume, etwas interessanter zu gestalten. Da dies auch nur oberflächlich angesprochen wurde, wirkte es auf mich eher störend.
Dennoch fand ich den Roman ganz unterhaltsam und spannend. Dieser kurze Roman kann dennoch nicht mit den anderen Romanen der Reihe mithalten. Dafür ist er zu oberflächlich und man erfährt auch nicht mehr über Ackermann.

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Unterhaltsam, aber keine neuen Einblicke

Rezensionen von heinoko:

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Ein spannendes Geflecht aus Wahnsinn und Schuld

Der Alphabetmörder von Lars Schütz


Was für eine Geschichte: In einem Wildparkgehege wird eine entstellte, zertrampelte Leiche gefunden, mit einem tätowierten A auf der Brust. Kurz darauf werden weitere Tote entdeckt, stets mit tätowierten Buchstaben, ein B, ein C. Da die Ermittler völlig im Dunkeln tappen, werden die beiden Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler zur Unterstützung hinzugezogen – für Jan Grall eine besondere Herausforderung, da er deshalb von Mainz in seine frühere Heimat in den Westerwald zurückkehren muss und nicht nur mit dem rätselhaften Mörder, sondern auch mit den Rätseln seiner eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat, umso mehr, als der oder die Täter es offenbar tatsächlich auch auf ihn abgesehen haben…

Spannend ist dieser Thriller von Anfang bis Ende, gar keine Frage.

Der Leser steckt sofort mitten in der erzählten Geschichte und erlebt aus verschiedenen Perspektiven das Geschehen. Geschickte Wendungen führen in die Irre oder auch nicht. Man bleibt als Leser stets in innerer Habacht-Stellung, damit nichts der eigenen Aufmerksamkeit entgeht. Unter diesem Spannungsaspekt also ist das Buch wirklich gut geschrieben. Dennoch hat es mich nicht restlos überzeugt. Einer meiner Kritikpunkte ist die Sprache, bei der ich mir mehr Sorgfalt gewünscht hätte. Weniger schlampig-umgangssprachliche Begriffe in beschreibenden, erzählenden Passagen zum Beispiel hätten dem Sprachstil insgesamt gut getan. Aber auch die Darstellung der einzelnen Protagonisten ist für mich nicht optimal gelungen. Das Täter-Psychogramm kommt viel zu kurz, um nachollziehbar zu sein. Auch andere Personen bleiben in ihrer Darstellung blass, wenig lebendig. Jan Grall mit seiner Hypersensibilität und seiner dadurch speziellen Wahrnehmung der Umwelt wäre eigentlich ein überaus interessanter Hauptakteur, dem man sehr viel mehr psychologische Aufmerksamkeit hätte zukommen lassen können. Ihn in Stresssituationen Cannabis rauchen zu lassen, reicht mir hierfür nicht.
Mein Urteil: Absolut spannend geschrieben, aber im Detail nicht ausgereift genug.

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Ein spannendes Geflecht aus Wahnsinn und Schuld