Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Harakiri:
Drohbriefe
Als Kathrin Orthrup nach ihrer Scheidung in eine neue Mietwohnung zieht, scheint alles gut zu laufen: Die Nachbarn sind nett, ihre Kinder fühlen sich wohl. Doch dann bekommt Kathrin Drohbriefe, wird verfolgt und die Vormieterin ihrer Wohnung wird ermordet. Kathrin wendet sich an Kommissarin Charlotte Schneidmann, die sie von einem früheren Fall kennt.
Die stellt schnell eine Verbindung zu einem Tötungsdelikt von vor 30 Jahren her. Ist der Täter ein Nachahmer oder hat der inzwischen freigelassene damalige Mörder seine Finger im Spiel?
Drews entwickelt ein spannendes Szenario, wobei mir beim Lesen ein wenig Thrill gefehlt hat. Die Drohbriefe fand ich persönlich nicht so grausam, dass ich Angst bekommen hätte. Aber Kathrin – dem Leser bekannt aus dem ersten Thriller von Drews „Schattenfreundin“ – hat ja auch schon einiges durchgemacht. Dennoch ist sie tough und lässt sich ihre Angst nicht anmerken.
Durch Einschübe (die ich anfangs als Fehldruck interpretierte, weil noch einmal „Prolog“ als Überschrift gewählt wurde) wird der geläuterte ehemalige Mörder bekannt gemacht, der ein Buch zum Thema Aggression schreibt. Diese Einschübe hätte ich nicht gebraucht.
Ich habe zwar gemerkt, dass mir zwischen Schattenfreundin und Kälter als die Angst ein paar Teile der Serie fehlten, aber dieses nicht unangenehm gefunden. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und es gab kurze Rückschauen und Erklärungen, die ausreichend waren, um der Handlung gut folgen zu können. Man kann diesen Band also gut als Einzelband lesen, mehr Spaß macht es sicher – und das werde ich auch nachholen –wenn man die anderen Bücher auch kennt.
Fazit: ein gutes Thema mit einem überraschenden Plot, den man aber teilweise auch schon vorausahnen kann.
Rezensionen von Harakiri:
skurril, wie immer
Für eine schlechte Überraschung gut von Paasilinna Arto
Finnland, Winter 1942. Das Land ist besetzt und lebt in Armut. Fallschirmjäger Kunitsjin soll von Pilot Savolenko hinter die feindlichen Linien geflogen werden, zum Spionieren. Doch schon unterwegs passiert ein Unglück und die beiden stranden ohne Benzin im Feindesland. Jetzt gilt es, findig zu sein, um das eigene Überleben zu sichern.
Paasilinna hat sich da wieder einiges ausgedacht, um den Leser köstlich zu amüsieren. Herrlich, seine Einfälle immer wieder. So musste ich kräftig schmunzeln als Kunitsjin im Flugzeug zu schießen beginnt, oder als die beiden Offiziere ein Schaf retten, das sonst jämmerlich erfroren wäre. Paasilinna versteht es, aus Kleinigkeiten große Geschichten zu machen und auch wenn die „Helden“ Fehler machen, wendet sich doch meist wieder alles zum Guten für sie. Skurrile Zufälle würzen den Weg von Savolenko und Kunitsjin und amüsieren den Leser aufs Beste.
Da die Handlung aber im Krieg spielt, durchziehen auch leise Töne der Wehmut das Buch „die Guten sterben, die Bösen kommen davon“, so ein Zitat aus dem Buch, als die beiden Offiziere merken, dass es im Krieg nicht gerecht zugeht.
Fazit: wieder viel zu schnell durchgelesen. Ich hätte die beiden Offiziere und ihr Pferd gerne noch ein Stück des Weges begleitet.
Rezensionen von heinoko:
Zuviel Esoterik, wenig Stringenz
Der Mann am Grund von Iva Procházková
Anhand einer vorab gelesenen Leseprobe hatte ich große Erwartungen an das Buch. Zu große offensichtlich. Denn ich hatte große Mühe mit dem Buch und quälte mich irgendwann nur noch mühsam bis zum zugegebenermaßen überraschenden Ende.
Für die vielschichtige Handlung greife ich ausnahmsweise auf den Klappentext zurück: Ein Leichenfund nahe Prag sorgt für Wirbel: Ein für seine sehr speziellen Methoden bekannter Polizist wird, tot in seinem Auto sitzend, auf dem Grund eines Baggersees entdeckt.
Die Spuren führen den Prager Hauptkommissar Marián Holina und seinen jungen Kollegen Divi Mrtík unter anderem zu einem Marihuana-Züchterpärchen, einem renommierten Architekten und der Inhaberin einer Sprachschule. Der Kreis der Verdächtigen wird immer größer, das Zweierteam braucht Verstärkung. Die wird ihm nicht nur in Gestalt der für den eher bedächtigen Holina übereifrigen Kommissarin Lída Sotolová zugeteilt, sondern auch Holinas Geliebte Sabina, pikanterweise die Ehefrau eines seiner Kollegen, wird als Astrologin zu Rate gezogen und erstellt Horoskope. Als im Laufe der Ermittlungen auch noch mehrere Zeugen, die etwas Licht in den Fall hätten bringen können, auf teils spektakuläre Weise ums Leben kommen, wird klar, dass der Mord mit einer Vergangenheit zusammenhängt, in der gleich mehrere der Verdächtigen etwas zu vertuschen haben.
Vielleicht zeigt schon der Klappentext, weshalb es mir nicht gelang, mit dem Buch, seinen Protagonisten und seiner Handlungsstränge warm zu werden. Es wird viel, sehr viel erzählt. Von Astrologie und Marihuana, von Erpressung und Vergewaltigung, von vielen Facetten des Privatlebens der Ermittler und von vielem mehr. Es fehlte mir an Stringenz, am roten Faden und vor allen Dingen an Spannung. Außerdem hatte ich Mühe mit den vielen tschechischen und spanischen Namen und Begriffen. Es war mir alles in allem von allem zuviel, um mich fesseln zu können.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Nettes Lesevergnügen
Einmal Liebe zum Mitnehmen von Frieda Bergmann
Erst hat Lily, begnadete Chefköchin eines Münchner Nobelresorts, kein Glück – und dann kommt auch noch Pech dazu…
Nach der Organisation eines äußerst erfolgreichen und in Gastronomie-Fachkreisen hochgelobten Events, rechnet Lily eigentlich mit einer Beförderung – oder zumindest mit ein paar anerkennenden Worten aus der Chefetage des Miller Grand Hotels.
Stattdessen wird ihr unter dubiosen Vorwänden ein Aufhebungsvertrag angeboten – man möchte die Zusammenarbeit mit ihr beenden, besser heute als morgen. Lily ist entsetzt. Beinahe schwerer als der Jobverlust wiegt die Tatsache, dass auch ihre Beziehung – eine Affäre mit dem verheirateten Torsten, der bis gestern noch ihr Vorgesetzter gewesen war – futsch ist. Für ihre erfolgsorientierte Familie ist das Ganze ein gefundenes Fressen, um Lily vor Augen zu führen, was sie doch für eine wandelnde Enttäuschung ist. Um nicht unter dem emotionalen Druck zusammenzubrechen, flüchtet Lily zu ihrem leiblichen Vater, nach Irland. Wird es ihr dort gelingen, noch einmal ganz von vorne zu anzufangen?
Der Hauptcharakter hat nichts mit der typischen Liebesroman-Protagonistin gemein; Lily möchte nicht erobert oder gerettet werden, sondern sich ihren Erfolg alleine erarbeiten. Und nach dem letzten Liebesdebakel können Männer ihr ohnehin erst einmal gestohlen bleiben. Gilt das etwas auch für den sexy Surfer Boy Dean? Durch ihre Impulsivität ist Lily nie um einen schlagfertigen Kommentar verlegen, eckt gerne mal an und könnte durchaus als toughe junge Frau eingeschätzt werden, die sich im Geschäftsleben vor allem durch Organisationstalent und Professionalität auszeichnet. Interessanterweise beleuchtet die Autorin jedoch auch Lilys verletzliche Seite, ihre Unsicherheit, gerade im Umgang mit ihrer Familie. Dadurch gewinnt dieser Charakter an Tiefe und man erkennt, dass auch vermeintlich starke Menschen Momente der Schwäche und Traurigkeit erleben.
Frieda Bergmanns Roman besticht durch witzige Wortgefechte zwischen den zwei Hauptfiguren, aus derer beider Perspektiven erzählt wird: Lily und Collum. Insbesondere Collum, ein umwerfend gutaussehender Charmeur und Frauenheld, hat mich mit seinem wider Erwarten aufrichtigen, hilfsbereiten Wesen begeistert. Lilys Vater (Niall) ist eine Seele von Mensch und ich bedauerte ein wenig, dass seine Rolle als Nebenfigur recht kurz gehalten worden ist.
Die Handlung weist einige Ortswechsel und Zeitsprünge auf, die größtenteils jedoch nie über den Zeitraum von ein paar Tagen hinausgehen und daher keine Verständnisschwierigkeiten darstellen. Insgesamt würde ich die Abfolge der Ereignisse als moderat bezeichnen, auch wenn einige Szenen vielleicht etwas kürzer hätten ausfallen können, was aber reine Geschmackssache ist. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und unkompliziert. Für mich – als großen Fan der grünen Insel – ging Irlands Schönheit nicht wirklich hervor aus dem Werk, theoretisch hätte es in jeder Küstenregion spielen können. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass die Geschichte auch nicht als Irland-Roman beworben worden ist, also ist dieser Umstand nicht weiter tragisch. Ich finde nur, dass solch eine grandiose Location ruhig landschaftlich wie auch kulturell etwas mehr eingebunden hätte werden können.
Ein besonderes Lob verdient das wunderschön gestaltete Cover, das in vielen Details an die Story angelehnt ist; sowohl der farblich abgestimmte Foodtruck samt Surfboard als auch die im Hintergrund erkennbare Szenerie sind sehr passend ausgewählt worden und erwecken schon beim Anblick Reiselust und Appetit auf leckeres Essen. Auch der in pinken Lettern mit Hochglanz gedruckte Buchtitel stellt eine Anspielung auf die Handlung dar und wirkt trotz dem Zusammenspiel zweier verschiedener Schriftarten erstaunlich harmonisch.
Fazit: Ein angenehmes, kurzweiliges Lesevergnügen, dessen Handlung zwar ein klein wenig vorhersehbar ist, aber dennoch gut unterhält.
Rezensionen von BarbaraM:
Herrlich witzig zu lesen
Zarah & Zottel - Die Sache mit der gestohlenen Zeit von Jan Birck
Hausmeister Holzköppel hat jetzt wirklich genug von Zarah, Zottel und deren Freunden. Sie haben doch tatsächlich mit ihrem Fußball die Biomülltonne umgeschossen. Wo soll das nur enden? „Jetzt ist Schluss damit“, beschließt der Hausmeister und schnappt sich den Ball der Kinder nicht ohne einen letzten Kommentar zu hinterlassen: „Ihr stehlt mir meine Zeit!“ Das bleibt Zarah, Zottel und den Freunden im Gedächtnis und nach kurzer Zeit beschließen sie, sowohl den Ball zu suchen, als auch die gestohlene Zeit zu finden.
Mit seinem Buch „Die Sache mit der gestohlenen Zeit“ ist Jan Birck eine humorvolle und lesenswerte Geschichte aus der Reihe „Zarah und Zottel“ gelungen, die im Sauerländer Verlag erschienen ist und in der gebundenen Ausgabe 64 Seiten umfasst. Dieses Buch ist der zweite Band und mittlerweile gibt es bereits einen weiteren.
Die Geschichte ist in einer kindgerechten, witzigen und leicht zu lesenden Sprache geschrieben. Aufgrund der kurz eingeteilten Textabschnitte ist es wunderbar für Leseanfänger geeignet.
Jan Birck ist gleichzeitig auch der Illustrator des Buches und man erkennt an seinen witzigen, detailgetreuen Zeichnungen, dass ihm das Zeichnen sehr viel Spaß macht.
Inhaltlich beschäftigt sich die Geschichte mit der Thematik der von Erwachsenen sogenannten „gestohlenen Zeit“. Mit Kinderaugen beleuchtet dies Jan Birck und es gelingt ihm auf sehr witzigem und kindgerechtem Niveau.
Fazit: Wir sprechen eine Leseempfehlung für Jungen und Mädchen ab 5-6 Jahren aus. Es eignet sich auch prima als Geschenk.
Meine beiden Kinder haben dieses Buch sehr gerne gelesen und mir als Mama hat es ebenfalls richtig gut gefallen. Jan Birck hat einfach einen umwerfenden Schreib- und Zeichenstil!
Rezensionen von BarbaraM:
Eine liebevolle Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinsten
Klopf! Klopf! Komm herein, keiner bleibt heut Nacht allein! von Ashman Linda
„Klopf! Klopf! Komm herein, keiner bleibt heut Nacht allein!“ von Linda Ashman ist 2018 in der deutschen Ausgabe im Verlag arsEdition erschienen. Das Pappbilderbuch umfasst 32 Seiten und hat eine Größe von ca. 20 x 20cm.
Auf der Suche nach einem warmen Bett an einem kalten Winterabend klopfen allerhand Tiere bei Till an die Tür.
Er hat für jedes Tier einen Platz in seinem Bett und letztendlich schlafen alle fest aneinander gekuschelt ein. Eine liebevoll erzählte Geschichte!
Die Geschichte ist in Reimform verfasst und lädt Kinder ab 2-3 Jahren sicherlich auch aufgrund der wiederkehrenden Verse ein, bald mitzusprechen.
Der Schreibstil ist einfach, kindgerecht und flüssig zu lesen.
Passend zum Text sind im Buch schöne detailgetreuen und liebevoll gezeichneten Illustrationen von Chuck Groenink zu finden.
Wer auf der Suche nach einer schönen Gute-Nacht-Geschichte für die Kleinsten ist, kann hier beherzt zuschlagen.
Mich persönlich hat es auch sehr an das Buch „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ von Tilde Michels erinnert.
Rezensionen von Lesestern:
Abenteuer mit Herz und Historie
Klopf! Klopf! Komm herein, keiner bleibt heut Nacht allein! von Ashman Linda
Abenteuer mit Herz und Historie
Mit Herz und Bogen ist ein mittelalterliches Lesevergnügen, bei dem es um die junge Bogenschützin Fronika geht, die ihre Jagdfähigkeit zugunsten von Waisenkindern nutzt, um dem Elend der Armut entgegen zu wirken.
Dabei verliebt sie sich ausgerechnet in den Förster Matthis, der im Auftrag des Markgrafen den Wilderer aufspüren soll.
Rutger Menkels, der Vormund von Fronika möchte gerne eine standesgemäße Partie für seine Nichte erwirken und so gibt es den Bürgermeistersohn Georg, der als Gegenspieler zu Matthis auftritt.
Das ist nur ein kurzer Abriss von der Geschichte, die aufwartet mit Intrigen, Abenteuern und Familiengeschichten und uns ein prall gefülltes Mittelalterdrama serviert.
Im Hintergrund steht der Glaube und damit auch der Konflikt beim Jagen Unrecht zu tun und gegen das Gesetz zu verstoßen.uuu
Fronika ist hin und hergerissen zwischen ihrem Glauben und ihrem Herzensdrang, die Kinder vor Hunger und Armut zu beschützen,und ihrem schlechten Gewissen und ihrer Angst vor Strafe.
Und zugleich zwischen ihren echten Gefühlen und ihrem Pflichtbewusstsein gegenüber ihrem Onkel.
Viel Stoff und Dramatik für ein fesselndes historisches Abenteuer.
Fazit: Ich habe diesen Roman mit großen Erwartungen begonnen und es hat Spaß gemacht ihn zu
lesen.
Es war ein wunderbares entspannendes Lesevergnügen gerade jetzt in der Vorweih-
nachtszeit.
Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und deren Lebensgeschichten,
Verwicklungen und Abenteuer haben mich gepackt und ich bin lesend in deren Gefühls und
Glaubenswelt eingetaucht.
Was mir allerdings gefehlt hat, war der Tiefgang des nur leider an der Oberflächlichkeit
geschilderten Glaubens.
Und die Voraussehbarkeit der Ereignisse hat dem von mir etwas höher erwarteten
Spannungsbogen entgegen gewirkt.
Wer einen leicht zugänglichen, gut lesbaren historischen und emotionalen Leseschmöker
sucht, ist hier goldrichtig.
Rezensionen von PFIFF:
Auswandererfamilienschicksal
Die Affekte von Rodrigo Hasbun
Familie Ertl wandert von Deutschland nach Bolivien aus. Der Familienvater, einst Kameramann von Leni Riefenstahl und Rommel, begeistert sich für die antike Kultur Boliviens und geht auf Expeditionen.
Sein Fanatismus wirkt sich verschieden auf seine Familie aus.Spannungen entstehen, eine Tochter, die labile Monika, kommt auf die schiefe Bahn und radikalisiert sich.
Die Geschwister leben sich auseinander und können sich gegenseitig keinen Halt und keine Hilfe geben.
Ein starker Vater und seine Familie, die damit nicht zurecht kommt und durch die Entwurzelung Probleme bekommt, einen vernünftigen Lebensweg zu gehen.
Rezensionen von PFIFF:
Schicksalsgemeinschaft zweier dem Tod Geweihter
Ich komme mit von Rodrigo Hasbun
Ein ungleiches Paar, eine alte Dame und ihr junger Nachbar finden zueinander, als sie das gemeinsame Schicksal erkennen: beide sehen ihr Lebensende kurz vor sich.
Sie beschließen, eine letzte gemeinsame Reise zu unternehmen, um so einen würdigen, eindrucksvollen Abschied vom Leben zu inszenieren.
Die Unterschiede zwischen den beiden stellen sich im Anblick des nahen Endes gar nicht so gravierend dar. Beide werden Freunde und gebe sich gegenseitig Halt.
Als Der Junge auf der Reise ein junges Mädchen kennen lernt, bekommt er wieder Lebensmut und Kraft weiterzuleben.
Melancholisch, liebenswert und klug.
Rezensionen von PFIFF:
2. Fall des Tatortkommissars Nemec
Kroatisches Roulette von Miroslav Nemec
In seinem zweiten Fall ist der Fernsehkommissar selbst das Opfer. Bei einem Aufenthalt in Kroatien wird er hineingelegt, erpresst, verhaftet, verletzt, verfolgt und bedroht.
Die Situation ist aussichtslos und bedrückend, noch dazu weil ihm sein Jugendfreund Drago, inzwischen Polizeichef, nach ersten Bemühungen doch nicht helfen kann oder will.
Gott sei Dank hat er seine Frau und gute Freunde, die ihn unterstützen und an ihn glauben.
Sehr spannend und mitreissend, charmant und psychologisch gut ausgearbeitet.









