Kunden em pfehlungen
Rezensionen von jiskett:
Eine fesselnde, zum Nachdenken anregende Geschichte
"Die Essenz des Bösen" ist der fünfte Teil der Reihe um Max Wolfe, der Detective bei der Londoner Polizei ist. Er wird, wie schon in den vorherigen Bänden, mit einem Fall konfrontiert, der brandaktuelle Themen behandelt - dieses Mal geht es um Terrorismus, muslimische Migranten und ihre Rolle in der britischen Gesellschaft sowie Fanatismus in verschiedenen Formen, vor allem in religiöser Hinsicht.
Die Geschichte beginnt damit, dass der Protagonist bei einem Terroranschlag, der viele Tote fordert, verletzt wird und so ist die Spannung schon von Anfang an hoch. Es gibt neben den zahlreichen mitreißenden Momenten zwar Phasen, in denen die Ermittlungen nicht wirklich vorangehen, doch das Buch war dennoch durchgehend fesselnd. Parsons hat die Situationen, in die Wolfe und seine Kollegen geraten, sehr gut geschildert und man hat beinahe das Gefühl, dabei zu sein und schreckliche Dinge mitansehen zu müssen. Gerade gegen Ende gab es eine Szene, die mich erschüttert hat, aber auch zuvor hat der Autor sich nicht gescheut, seine Figuren in verschiedener Hinsicht herauszufordern und mit brenzligen Lagen zu konfrontieren. Ein paar der Entwicklungen waren etwas vorhersehbar (andere wiederum konnten mich überraschen) und ich hatte einmal den Eindruck, dass den Figuren recht offensichtliche Hinweise entgehen, doch das sind nur kleine Kritikpunkte.
Den Fall selbst fand ich interessant; er war sowohl gut durchdacht als auch komplex, ohne überladen oder zu kompliziert zu sein und ich mochte die unterschiedlichen Facetten, die beleuchtet wurden. Die einzelnen Charaktere sind nicht immer einer Meinung und haben teilweise radikal andere Blickwinkel auf die Ereignisse, was dazu anregen kann, sich selbst über diese Konflikte Gedanken zu machen - obwohl man natürlich meistens dazu neigt, Max, den man schon seit mehreren Bänden begleitet, zuzustimmen. Wie bereits erwähnt war das Buch zudem sehr spannend und ich konnte es (gerade in den letzten Kapiteln) gar nicht aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was noch passieren würde - und die Ereignisse am Ende machen auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band.
Wie schon in den anderen Büchern wird auch das Privatleben des Protagonisten beleuchtet und das hat mir gut gefallen; es war zwar nicht immer leicht, diesen Handlungsstrang zu verfolgen, da Max in einer schwierigen Situation ist, aber diese wurde sensibel behandelt und zugleich bildeten die familiären Szenen eine gute Abwechslung zu den Ermittlungen, die sich immer weiter zugespitzt haben.
"Die Essenz des Bösen" bekommt von mir 4 Sterne. Das Buch hat mir sehr gefallen, es konnte mich definitiv packen und gerade die emotionale Komponente hat mich überzeugt. Zudem fand ich, dass der Autor gut mit dem brisanten Thema seiner Geschichte umgegangen ist und zum Nachdenken anregt.
Rezensionen von LEXI:
Kriminalhauptkommissar Faber und sein Team ermitteln in Pilsum
Tödliches Pilsum. Ostfrieslandkrimi Faber und Waatstedt ermitteln von Elke Nansen
Als im Juni 2018 in Pilsum, Ostfriesland ein teurer Firmenwagen aus einem Kanal gefischt wird, deutet alles darauf hin, dass es sich bei dem Besitzer des Wagens um einen seit über fünf Jahren vermissten Mann handeln könnte. Das vermeintliche Entführungsopfer Dr. Robert Gerber galt als brillant und war einer der führenden Köpfe eines Chemieunternehmens.
Richard Faber, der Chef des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in Emden beschließt, den Fall neu aufzurollen. Er macht sich gemeinsam mit seinem Team auf die Suche nach neuen Spuren. Ein weiterer Mordfall sowie einige brisante Erkenntnisse bringen Tempo in die Untersuchungen, und Ungereimtheiten beim Tod von Gerbers kleiner Tochter kurz vor dessen eigenem Verschwinden lassen auf die Existenz eines sogenannten „Todesengels“ schließen, einer Person, die im medizinischen Bereich tätig ist und aktive Sterbehilfe leistet. Doch wie sich bald herausstellt, sind die Hintergründe in diesem verzwickten Fall weit dramatischer, als Richard Faber es sich auch nur im Entferntesten auszumalen vermochte.
„Tödliches Pilsum“ war mein erstes Buch dieser Autorin und hat mich sehr positiv überrascht. Der Schreibstil ist einnehmend, und die wunderschönen, beinahe bildhaften Schilderungen der beschaulichen Landschaft Ostfrieslands trugen ebenfalls zu meinem Lesevergnügen bei.
Bereits der Prolog wartet mit einer Szene in einem Krankenhaus auf, die viele Jahre später der Auslöser für einige der nachfolgenden Handlungen dieses Buches sein sollte. Die Identität der beteiligten Personen bleibt jedoch lange ungewiss, ein Faktor, der unter anderem für die Spannung dieses Krimis verantwortlich zeichnet. Es wurde und wird zwar gemordet, doch Elke Nansen verschont ihre Leser mit einer allzu blutigen Darstellung der Morde und deren Schauplätze. Die Geschichte lebt vielmehr von den handelnden Figuren, die große Authentizität und einen hohen Sympathiefaktor aufweisen. Die beiden Protagonisten Kriminalhauptkommissar Richard Faber und Kommissarin Rike Waatstedt arbeiten mit einem mehrköpfigen Team zusammen, wobei ihnen besonders Kommissar Tamme Hehler und Dr. Philipp Schorlau als starke Nebenfiguren zur Seite stehen. Speziell im Umgang der Akteure mit dem Ermittler und EDV-Experten Tamme, von der Mannschaft aufgrund seines Äußeren liebevoll „Wikinger“ genannt, wird ein gewisser Humor ins Spiel gebracht. Philipp Schorlau ist nicht nur kompetenter Chef-Forensiker, sondern darüber hinaus auch guter Freund des Kriminalhauptkommissars. Sein weiches, herzliches Inneres versucht der Pathologe durch arrogantes, manchmal auch zynisches Gehabe zu tarnen. Die Autorin liefert eine hervorragende Charakterzeichnung der Ermittlungsbeamten und versteht es perfekt, auch alle anderen in diesen Fall involvierten Personen mit hoher Glaubwürdigkeit auszustatten. Besonders Augenmerk wird dabei auf die Familie des Entführungsopfers Robert Gerber gelegt, deren Leben durch die beiden dramatischen Ereignisse in der Vergangenheit völlig durcheinandergebracht wurde. Trotz der großen Anzahl höchst interessanter und vielschichtig gezeichneter Nebendarsteller konnte „Opa Knut“ die meisten Sympathiepunkte bei mir sammeln. Dem urigen und pfeifenrauchenden alten Ostfriesen mit dem großen Herzen ist eine kriminalistische Kombinationsgabe zu eigen, und er liebt seine Enkeltochter Rike Waatstedt über alles.
Um etwaige Spoiler zu vermeiden und die Spannung nicht vorwegzunehmen, möchte ich auf nähere Details zu diesem vielschichten Mordfall verzichten. Der geneigte Leser darf sich jedoch auf einen unerwarteten und – zumindest aus meiner Sicht – völlig überraschenden Ausgang dieses Krimis freuen, der mich hervorragend unterhalten und mir ausgezeichnet gefallen hat.
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich bereits auf weitere Werke aus der Feder Elke Nansens.
Rezensionen von yellowdog:
Cat Person
Cat Person von Kristen Roupenian
In den Erzählungen von Kristen Roupenian geht es intensiv vor. Die Schwierigkeiten menschlicher Beziehungen in unterschiedlichen Varianten werden gezeigt. Das die Autorin so tief in die Psyche ihrer Figuren dringt, verstärkt die Intensität der Stories.
Manchmal erscheint mir die Autorin etwas zu genüsslich dabei.
Das verleiht den beklemmenden Geschichten den Hauch Voyerismus, der beim Lesen schmerzhaft sein kann.
Ob die Autorin zu weit geht, liegt sicher in der Entscheidung des einzelnen Lesers.
Die Titelstory Cat Person ist die herausragende. Für mich klar die Beste.
Rezensionen von BarbaraM:
Da wird man glatt selbst zum Detektiv!
Das Agenten-Knobel-Rate-Buch von Harry Voß
Ben und Lasse haben wieder jede Menge Detektivarbeit zu leisten. Dieses Mal sind sie im Urlaub an der Nordsee auf einem Campingplatz und da wartet wieder so manches Rätsel auf die beiden: Lasses Geldbeutel samt Inhalt ist plötzlich verschwunden, Campingvorzelte werden in Brand gesetzt und auch Autoreifen zerstochen.
Mit seinem Buch „Das Agenten-Knobel-Rate-Buch“ aus der Reihe „Ben und Lasse“ ist Harry Voß ein spannendes und lesenswertes Abenteuer gelungen, das im SCM Verlag erschienen ist und in der gebundenen Ausgabe 142 Seiten und einen faszinierenden Geheimstift umfasst.
Die Geschichte ist in einer kindgerechten, ganz alltäglichen Sprache in kleiner Schrift mit einigen Illustrationen geschrieben.
Innerhalb des Abenteuers wird sich auch mit christlichen Themen auseinandergesetzt. Ben und Lasse gehen nämlich in ihrem Urlaub in den Kinderbibeltreff und da lernen sie Gleichnisse aus der Bibel kennen. Dies ist wunderschön in das gesamte Abenteuer von Ben und Lasse eingeflochten.
Fazit: Wir sprechen eine Leseempfehlung aus für Kinder ab 9-10 Jahren aus, die gerne ein wirklich spannendes Abenteuer und viel Spaß und Freude beim Miträtseln haben lesen wollen.
Uns hat die Geschichte richtig gut gefallen und am allerbesten fanden wir, dass wir auch selbst mitmachen durften. Dieser tolle Geheimstift hat es uns hier richtig angetan. Manchmal waren die Rätsel ganz leicht zu lösen, aber manche waren auch ganz schön kniffelig. Eine wunderbare Mischung! Wir sind jetzt jedenfalls total im Detektiv- und Rätselfieber!
Rezensionen von Vicky:
Die Zeit schützt sich selbst
Das Erbe der Macht - Band 15: Schattendieb von Andreas Suchanek
‘Schattendieb‘ ist der fünfzehnte Band der 'Erbe der Macht'-Reihe des Autors Andreas Suchanek und somit der dritte Band der zweiten Staffel. Das Cover wieder ausgezeichnet gelungen, es gefällt mir sehr gut. Außerdem passt es wie immer wunderbar zum Genre Fantasy sowie zu den anderen Covers der Reihe.
Dieser Band umfasst einen kurzen Rückblick, einen Prolog, dreiunddreißig Kapitel, einen Epilog sowie eine Vorschau, Seriennews und ein Glossar. Die kurze Zusammenfassung unter 'Was bisher geschah' fand ich äußerst hilfreich um nochmals kurz das wichtiges in Erinnerung zu rufen und damit leichter in den neuen Band einsteigen zu können. Außerdem finde ich es toll dass jedes Kapitel einen Titel hat, so wird immer wieder meine Kopfkino angeregt und ich überlege mir bereits immer zu Beginn eines jeden Kapitels was passieren wird.
Fazit: ‘Schattendieb‘ von Andreas Suchanek zeichnet sich wie immer durch einen angenehmen Schreibstil aus, die Geschichte liest sich flüssig wodurch man schnell und leicht vorankommt. Die Mischung aus Fantasy und Humor gefällt mir sehr gut und passt ausgezeichnet zur Geschichte und den Figuren. Ich liebe diese Reihe!
Ich werde die Serie 'Das Erbe der Macht‘ sowie mögliche Spin-Offs definitiv im Auge behalten und weiter ‚verschlingen‘ :-) Die Vorschau sowie die Seriennews machen Lust sofort weiterzulesen!
Meine Empfehlung bekommt dieser Teil auf jeden Fall - allerdings lege ich jedem ans Herz die Bände der ersten Staffel und das Spin-off 'Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus' sowie die anderen Teile der zweiten Staffel in der richtigen Reihenfolge und vor allem vorher zu lesen, da sie aufeinander aufbauen und man diesen Band sonst nicht versteht.
Rezensionen von leserin3@bluewin.ch:
Unrecht Gut gedeihet nicht
Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre
Die Familie Péricourt gehört zu den Herrschenden in Politik und Finanzwelt, wo Korruption offenbar zum Alltag gehört. Als der Patriarch Marcel Péricourt stirbt, wird seine Tochter Madeleine damit konfrontiert, dass sie nun die wichtigen Entscheidungen zu treffen hat. Doch fehlt ihr der nötige Durchblick, und sie vertraut allzu sehr auf die bewährte Kenntnis der bisherigen Fachleute.
Die jedoch verwenden die Gunst der Stunde für sich und bereichern sich auf Kosten ihrer Chefin, während diese in der Weltwirtschaftskrise der Zwanzigerjahre in einen bodenlosen Abgrund stürzt und verarmt. Ein fataler finanzieller Sturz und persönliche Unglücksfälle kippen die Welt des mächtigen Hauses Péricout aus den gewohnt komfortablen Fugen.
Doch sollte man Madeleine nicht unterschätzen. Sie findet eine Möglichkeit, sich mit Hilfe eines bisher ungewohnten Personenkreises an den betrügerischen Emporkömmlingen zu rächen. In weiterer Folge und mit überraschenden Wendungen verschieben sich die Misserfolge peu à peu auf die andere Seite, nach dem Motto: Unrecht Gut gedeihet nicht. Aus kleinen Feuern werden brüllende Brände und verschlingen so manchen, der sich sicher wähnt. Wie nahe nebeneinander befinden sich doch schwindelnde Höhen und tiefste Abgründe!
Auch dieses neue Werk von Pierre Lemaitre lebt von grosser Spannung, farbigen Figuren, einer lebendigen, gepflegten Sprache und rasantem Geschehen. Dazu kommt noch ein Reigen von grotesken Zwischenfällen. Mir haben auch die historischen Bezüge gefallen.
Doch strotzt es von Anfang an nur so von Personen, deren Namen recht verwirrend sind, zumal sie teils nur alle paar Kapitel auftauchen. Inzwischen weiss man dann nicht mehr so recht, wer das nun eigentlich war. Auch die vielen verworrenen Querverbindungen sind nicht leicht zu entwirren.
Wie auch immer: Auch dieses Buch Pierre Lemaitres ist absolut lesenswert!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Leonie, 11 Jahre aus Schwaz:
Unendlich mal unendlich mal mehr von Pierre Lemaitre
Im Buch geht es um Petra. Das Buch beginnt am ersten Schultag in der 7. Klasse. Petra wurde 12 und das ist für sie fast die perfekteste Zahl, nur die zehn ist für sie noch perfekter. Petra MAG nur gerade Zahlen, bei der Erwähnung von ungeraden zahlen wird ihr schlecht.
Petra freut sich auf den ersten Schultag auf Melika und Chris, ihre Freunde aus der 6.
Schulstufe. Petra kann nicht schwimmen, weil sie Angst vor dem Wasser hat. Am liebsten spielt sie Fußball.
Im MATHE Unterricht lernen sie über die Zahl Pi. Da wird Petra schlecht, weil das eine unendliche ungerade Zahl ist. Deswegen muss sie zum Schulpsychologen und sie wird in der Klasse damit aufgezogen. In einem gelben Heft übt Petra sich zu konzentrieren, damit ihr von ungeraden Zahlen nicht übel wird.
Mit Chris geht sie zum Zuschauen ins Schwimmbad, dabei fällt ihr ein neuer Nachbar auf, der super gut kraulen kann. Irgendwann spricht dieser sie an, damit sie ins Wasser gehen soll und ihm erklärt Petra, dass sie nicht schwimmen kann. Der Junge hilft ihr die Angst zu überwinden und sie lernt schwimmen. All das schreibt sie in ihr gelbes Heft und irgendjemand kommt an das Heft und die ganze Klasse liest drinnen. Das war ihr fürchterlich peinlich und sie läuft weinend in die Bücherei.
Wie sich die Sache auflöst und ob Petra ihre Angst bewältigen kann, solltet ihr aber selber lesen.
Anfangs dachte ich mir, dass der Titel nicht so vielversprechend ist, aber nach ein paar Seiten war ich mitten in der Geschichte. Das Buch hat mir gut gefallen würde es aber eher als Mädchen-Buch betiteln.
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Luisa, 11 Jahre aus Rinn:
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war nicht zu spannend, aber auch nicht langweilig.
Es ging um ein Mädchen namens Petra. Sie hasste Unperfektes, ungerade Zahlen, da man sie nicht teilen kann, ohne dass man sie zerstört. Auch das Wasser mag Petra nicht. Es ist ihr zu unkontrollierbar. Als sie in der Schule über die Zahl PI lernen, wird Petra ganz übel und übergibt sich. Sie muss zum Schulpsychologen. Dieser verlangt von ihr, dass sie dreißig Dezimalstellen von PI auswendig lernt. Nebenbei erfährt ihre aller beste Freundin, dass im Ärmelkanal eine sehr starke Strömung ist und ihr angeblich verschwundener Bruder Javid hindurch schwimmen will.
Schafft es Javid durch den Ärmelkanal zu schwimmen? Schafft es Petra ihren Perfektionismus zu überwinden und auch Un-perfektes in ihr Leben zu lassen?
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Gernot, 10 Jahre aus Hall,
Bravelands - Das Gesetz der Savanne von Erin Hunter
Im Buch geht es um den jungen Löwen Heldenmut, welcher in einem Rudel in der Savanne in den Bravelands lebt. Eines Tages begehrt der Löwe Titan die Rudel-Führung von Galant, dem Vater von Heldenmut. Nach einem Kampf wird Galant heimtückisch getötet und „Titan“ übernimmt die Rudel-Führung.
Heldenmuts Mutter rät ihm, zu fliehen.
Während der Flucht stürzt er und wird bewusstlos. Er wacht in einem Raubvogel-Nest auf. Eine große Pavian-Gemeinschaft nimmt Heldenmut auf. Als die Pavian-Anführerin stirbt, möchte der neue Anführer nicht, dass Heldenmut bei ihnen bleibt.
Wird Heldenmut es schaffen, seine Familie wiederzusehen?
Mir hat das Buch gut gefallen. Ich fand es aber nicht sehr spannend. Die kurze Einleitung gefiel mir. Das Ende ist offen, weil es der Beginn einer Geschichte von drei Tieren ist.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Marie, 15 Jahre aus Innsbruck,
Spinster Girls - Was ist schon normal? von Holly Bourne
In diesem Buch geht es um die sechzehnjährige Evie. Evie hat Zwangsstörungen und panische Angst vor Bakterien. Doch das ist nicht das Hauptthema dieses Buches. Es geht auch viel mehr um Feminismus. Evie findet nämlich im Laufe des Buches zwei neue Freundinnen, Amber und Lotti. Mit ihnen möchte sie den Begriff Spinstergirl neu besetzten und gründet einen Club, in dem sie über Sexismus und Ähnliches diskutieren.
Trotzdem spielen Jungs auch eine wichtige Rolle in Evies leben. Doch welcher ist der Richtige?
Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es ist keine typisches Buch zum Thema Feminismus. Der Schreibstil ist locker und lustig. Dieses Buch hat mir ganz neue Sichtweisen eröffnet, was mir gut gefallen hat.
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Viola, 14 Jahre aus Innsbruck:
Evie, Ambar und Lottie. Das sind die drei Mitglieder ihres selbstgegründetes Clubs der Spinster Girls. Sie sind stark und lassen sich nichts sagen, diskutieren gemeinsam über Rollenzwänge, süße Jungs (die aber total idiotisch sind) und über Genderfragen.
Doch Evie hat ein Geheimnis. Sie ist psychisch krank, leidet an Angstzuständen und muss Medikamente nehmen. Die Dosis derer hat sich in letzter Zeit zum Glück stark minimiert, und Evie hofft darauf, irgendwann wieder normal zu sein. Ausgehen zu können, Freundinnen zu haben, das Leben zu genießen. Gut dass sie jetzt auf eine neue Schule geht und einen „Neuanfang“ starten kann. Sie lernt Ambar und Lottie kennen und diesen Jungen...
Was mit Evie passiert und was die Spinster Girls alles zusammen erleben, könnt ihr im ersten Band der Spinster Girls Reihe nachlesen.
Es ist schön geschrieben: spannend, traurig und auch humorvoll. Ich konnte richtig mitfiebern und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand geben. Am besten geeignet für Teenager ab vierzehn Jahren.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Marlena, 15 Jahre aus Igls,
Spinster Girls - Was ist schon normal? von Holly Bourne
Vivian ist die Tochter von Sofia Tallert, einer erfolgreichen Game-Entwicklerin für virtuelle Spiele. Doch kurz bevor die neue „Lucent-Linse“ veröffentlicht wird und damit auch das Spiel „White Maze“, wird Sofia Tallert ermordet. Bevor sie ermordet wird, zerstört sie die Lucent-Linse vor Vivs Augen, welche sie ihr mitgebracht hat.
Vivian will unbedingt wissen, was auf dem Laptop ihrer Mutter ist, um damit den Mörder ihrer Mutter zu finden. Deswegen geht sie zu dem Hacker Tom aus ihrer Schule und bittet ihn um Hilfe. Doch als Toms Freunde den Laptop ihrer Mutter entschlüsseln, finden sie dort nur eine Nachricht, die besagt, dass Viv die Linsen nehmen muss, um den Mörder zu finden.
Es geht um Leben oder Tod, denn die virtuelle Welt ist so echt, dass man alles riecht, schmeckt und auch fühlt. Wenn man in der virtuellen Welt stirbt, stirbt man auch im realen Leben.
Das Buch war sehr spannend geschrieben und hatte ein überraschendes Ende.









