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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Josef Lüthold:

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Neuoffenbarungen: Kenntnis und Kritik

Robert Blum 1 von Jakob Lorber

Die Bücher von Jakob Lorber sind von unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.

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Neuoffenbarungen: Kenntnis und Kritik

Rezensionen von BarbaraM:

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Anspruchsvoll, tiefgründig, ehrlich, spannend, einfach lesenswert!

Die Unausstehlichen & ich (Band 1) - Das Leben ist ein Rechenfehler von Vanessa Walder

Enni ist stinksauer und wütend auf ihre Pflegeeltern, weil sie in ein Internat gesteckt wird und ihr Bruder Noah darf mit seinen leiblichen Eltern in die Schweiz umziehen. Enni und Noah waren ein gutes Team und beide fühlten sich als echte Geschwister. Klar manchmal haben sie etwas über die Strenge geschlagen, aber…
Im Internat angekommen, hat Enni nur einen Gedanken: abhauen und Noah finden.

Aber zunächst einmal muss sie die Abläufe, Erwachsenen und ihre Mitschüler näher kennen lernen, denn eines ist ihr klar: alleine wird sie es nicht schaffen.
Und da liegt irgendwie dann auch das Problem – aber lest einfach selbst!

Das Buch „Die Unausstehlichen & ich: Das Leben ist ein Rechenfehler“ von Vanessa Walder ist im Löwe Verlag 2019 erschienen und umfasst 22 Kapitel auf 272 Seiten. Die Illustratorin Barbara Korthues hat ein sehr schönes Cover gestaltet und unterstreicht die Geschichte innerhalb des Buches durch weitere Zeichnungen.

Von mir gibt es eine absolute Lese- und Kaufempfehlung.
Die Tiefgründigkeit, die in der Geschichte steckt, hat mich absolut begeistert und auch das richtige Maß an Spannung überzeugt. Vanessa Walder schreibt flüssig, kreativ, anschaulich und genau und auch ihre Charaktere sind so facettenreich und toll beschrieben. Ich konnte mir jeden einzelnen Charakter sehr gut vorstellen und mich in den ein oder anderen auch sehr gut hineinversetzen und mitfühlen.
Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, sind die vielen strichartigen Zensierungen. Natürlich überlegt man als Leser, was da wohl jetzt hätte stehen sollen, aber irgendwann ist es in meinen Augen auch gut damit. Mir war das persönlich einfach zu viel und etwas nervig, obwohl ich es nach einiger Zeit gut ausblenden konnte.
Wenn Vanessa Walder nicht hoffentlich noch weitere Bände schreiben würde, dann wären mir auch manche Handlungsstränge noch nicht abgeschlossen und zu viele Fragen offen. Aber da kommt bestimmt noch mehr… Potential ist da genug vorhanden.

Das Buch ist meiner Meinung nach geeignet für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren, die gerne auch einmal ein tiefgründige und anspruchsvollere Geschichten lesen und über Themen wie „Ausgrenzung“, „Akzeptanz“, „individuelle Stärken und Schwächen“, „schwieriges Verhalten“ etc. nachdenken oder dazu angeregt werden wollen.

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Anspruchsvoll, tiefgründig, ehrlich, spannend, einfach lesenswert!

Rezensionen von Petra Sch.:

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ein weiterer unfassbar fesselnder Fall für Laura Kern

Der Blütenjäger von Catherine Shepherd

Kurz zum Inhalt:
Im Spandauer Forst werden die Leichen von jungen Frauen gefunden - barfuß und im Abendkleid. Gestorben durch einen präzisen Schuss von hinten mitten ins Herz. Neben den Toten liegt eine Blüte und darunter ein Foto von ihnen, als sie noch lebendig waren.
Die Ermittlerin Laura Kern muss sich auf die Suche nach einem Serienkiller machen, der es auf junge Frauen im Party-Outfit abgesehen hat.

Sie bittet um die Mithilfe der Psychologin Dr. Susanne Niemeyer, und gemeinsam müssen sie den Täter so schnell wie möglich finden, denn er hat noch weitere Opfer im Visier. Und dabei deckt Laura ein Geheimnis auf, das weit in die Vergangenheit zurückreicht...



Meine Meinung:
"Der Blütenjäger" ist der 4. Band der Reihe um die Ermittlerin Laura Kern, der jedoch in sich abgeschlossen ist und eigenständig gelesen werden kann. Alle wichtigen Details aus Lauras Vergangenheit werden geschickt in die Geschichte verwoben.
Der Schreibstil ist wieder, wie man es von Catherine Shepherd gewohnt ist, wahnsinnig flüssig und schnell zu lesen; der Plot ist extrem spannend, fesselnd und mitreißend - der Spannungsbogen wird von Anfang bis Ende konstant aufrecht gehalten.
Gleich im Prolog flieht man mit dem Opfer durch den Wald in der Hoffnung auf Rettung, aber in dem Wissen, dass es mit dem Tod enden wird...
Die kurzen Kapitel und die Cliffhanger an deren Ende regen ebenfalls zum Weiterlesen an - man fliegt nur so durch die Seiten und kann das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Charaktere und Orte sind anschaulich beschrieben, man bekommt sofort einen Bezug zu den Personen, und die Ermittlungsarbeit von Laura, Taylor, Max und Simon ist authentisch beschrieben.
Zwei Ermittlungsstränge - einmal in der Gegenwart mit den erschossenen jungen Frauen und einmal vor 20 Jahren mit dem Jungen, dessen kleine Schwester im Wald erschossen wurde - werden nach und nach zusammengeführt.
Man ist immer am Miträtseln und die Auflösung ist überraschend und ergibt sich erst gegen Schluss; ich hatte davor schon etliche andere Personen in Verdacht.

Das Cover mit der Blüte und den Einschlusslöchern passt natürlich perfekt zum Titel und der schwarz-weiße Hintergrund sowie die Schrift lassen gleich einen Catherine-Shepherd-Thriller erkennen.


Fazit:
Mitreißend, fesselnd, packend und super spannend. 5 Sterne und volle Leseempfehlung!

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ein weiterer unfassbar fesselnder Fall für Laura Kern

Rezensionen von HEYN Leserunde Dagmar Pfleger:

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Volle Konfrontation

Der Riss von Catherine Shepherd

Für mich ein Buch, dass auf volle Konfrontation geht mit Erlebnissen, die man vielleicht hatte und viel mehr noch mit möglichen Ängsten vor dem, was kommen kann: Hilfsbedürftigkeit, Pflege, Ausgeliefert sein. Unglaublich ergreifend beschreibt die Autorin Sprachlosigkeit, psychische Gewalt und Hilflosigkeit.

Ein Buch, das mir nicht im eigentlichen Sinne gefallen hat, das ich aber "verschlingen" musste.

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Volle Konfrontation

Rezensionen von Manfred Fürst:

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Herrlicher Lesestoff

Linstows Geheimnis von Isa Schikorsky

Herrlich entspannend zu lesen und dann doch wieder sehr spannend. Ein ausgezeichneter Schreib- und Erzählstil, der zum vergnüglichen Lesen animiert. Anna, eine junge romantische und zielstrebige Frau kommt von Berlin auf die Ostseeinsel Rügen, um mit Frank ihrem Liebsten die Hochzeit zu planen und das Seehotel in Göhren zu übernehmen.

Isa Schikorsky schildert präzise den Hotelalltag und die persönlichen Beziehungen und Animositäten der Angestellten. Anne durchläuft ein Wechselbad der Gefühle und will sich nicht eingestehen, dass Frank nicht der richtige Mann für sie ist. Wie in jedem Krimi gibt es auch einen Toten, genauer eine Tote: Linstows Ehefrau „Flöckchen“ wird am Strand eingebuddelt ausgerechnet von Anna gefunden. Anna beginnt nicht gerade eine Karriere als Privatdetektivin, doch möchte sie gerne wissen wer der Mörder von Vivien „Flöckchen“ ist. Dem Leser werden ausgiebig zu Kenntnis gebracht die Menüabfolge in einem Sternerestaurant und die besonderen Schätze im Weinkeller des Seehotels. Annas Heirats- und Karrierepläne platzen mit einem Paukenschlag. „Glück und Glas, wie leicht bricht das“ wissen wir alle. Doch wir sehen „Licht am Ende des Tunnels“. Unverhofft kommt oft. Linstow übernimmt das Hotel, nennt es in „Seehotel Vivien“ um und macht Anna zur Hoteldirektorin. Und am Ende wird auch der Mörder geschnappt.

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Herrlicher Lesestoff

Rezensionen von Bibliomarie:

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Tod auf dem Vulkan

Lava und Wellen: Tod auf dem Vulkan von Sabine Strick

Nach einer Familientragödie kehrt Lucien Mahé zurück in seine Heimat, die Insel Réunion im Pazifischen Ozean. Über zwanzig Jahre war er ein erfolgreicher Pariser Polizeibeamter, aber den Unfalltod seines Sohnes, an dem er sich eine Mitschuld gibt, hat seinen Alltag erschüttert. Auf Réunion will er Abstand gewinnen.

Xavier Lèfevre, ein bekannter Vulkanloge ist am Kraterrund ums Leben gekommen, auch wenn der drohende Ausbruch des Vulkans die Spurensuche erschwert, geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Melissa, die Ehefrau gerät unter Verdacht, nicht weil die Spurenlage eindeutig ist, sondern weil Kommissar Pascal Talon einen persönlichen Groll gegen sie hegt. Er kann ihre Abfuhr nicht vergessen, zudem ist Melissas Bruder der Liebhaber seiner Frau. Eine gute Gelegenheit, sich an der Familie zu rächen.
So bittet Melissa Lucien, der er mit ihr zur Schule ging um Hilfe und ein wenig gegen seinen Willen beginnt er als Privatermittler seine Nase in den Fall zu stecken.


Die Ausgangslage und der weitere Plot dieses Kriminalromans sind fast klassisch, aber die Szenerie des Handlungsorts ist etwas Besonderes. Die französische Insel Réunion ist exotisch und erweckt bei den Beschreibungen sofort lebhafte Bilder und Fernweh. Fast spürt man den Duft der allgegenwärtigen Vanille, die dort gedeiht.


Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, Lucien kann als Privatperson nicht auf die gewohnten Polizeiressourcen zurückgreifen, das macht die Spurensuche auch sehr spannend. Zudem ist der Gegenpart – der böse Bulle Talon und der sympathische Mahé – immer für eine Wendung in der Handlung gut.


Mit hat der solide aufgebaute Krimi gut gefallen, der Spannungsbogen wird durchgehend hoch gehalten und die Figuren wirken gut getroffen. Ein flüssiger Sprachstil rundet das Lesevergnügen ab.

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Tod auf dem Vulkan

Rezensionen von thora01:

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Anja und Keations zweite Chance - spannender Liebesroman

Keine Anleitung für die Liebe von Aurelia Velten

Inhalt/Klappentext:
Wie sagt man seinem Ex, dass er einen Sohn hat?
Anja Groß hat sich diese Frage unzählige Male gestellt. Auch wenn sie extra nach Boston gezogen ist, um es dem NBA-Spieler Keaton Big zu sagen, hat sie noch immer nicht die richtigen Worte gefunden. Ihre gemeinsamen Erlebnisse, Schmerz und verletzte Gefühle stehen ihr im Weg.

Als Keaton die Wahrheit erfährt, will er sein Kind unbedingt kennenlernen. Mit jedem Treffen verliert er sein Herz nicht nur an seinen Sohn, sondern er wird auch daran erinnert, warum Anja einmal die Eine und Einzige für ihn gewesen ist.
Schon bald stellen sie fest, dass Wahrheit subjektiv ist. Was ist damals wirklich passiert? Und gibt es für sie nur eine Vergangenheit oder auch eine gemeinsame Zukunft?
»Keine Anleitung für die Liebe« ist der zehnte Band der Boston Berserks-Reihe. Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden – jeweils mit abschließendem Ende.
(Quelle: Hippomonte Publishing e.K.)

Meine Meinung:
Spannender und emotionaler 10. Band der Boston Berserks Reihe. Die Autorin hat mich mit diese Geschichte sofort wieder in den Bann gezogen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ganz besonders interessant fand ich die Stimme aus dem Hintergrund die nicht sofort einem der Charaktere zugeordnet werden konnte. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch und haben ihre ganz besonderen Ecken und Kanten. Anja finde ich sehr sympathisch. Sie kümmert sich sehr gut um ihren Sohn und auch um die „Berserks Familie“. Sie schaut nicht einfach zu sondern versucht die Situationen zu verbessern. Mit der Protagonistin Anja hat die Autorin sehr gut die Probleme eines alleinerziehenden Elternteil thematisiert. Keaton war mir nicht sofort auf Anhieb sympathisch. Er ist erfolgreich und wirkte auf mich zu Beginn etwas überheblich. Dieser Eindruck hat sich relativ rasch gelegt und ich fand es Klasse wie er versucht hat sich mit Anja zu arrangieren und seinem Sohn einen guter Vater zu sein. Im Verlauf der Geschichte ist mir vor allem die geheimnisvolle 3. Person im Hintergrund aufgefallen. Die immer wieder ihre Gedanken in die Geschichte einfließen ließ. Der Abschluss hat mich sehr überrascht. Ich fand es toll wie die Autorin die ganzen Fragezeichen in meinem Kopf aufgelöst hat.

Mein Fazit:
Wundervoller und emotionsgeladener 10. Band. Ich habe mich nach Boston geträumt und mit den Protagonisten mitgefiebert.

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Anja und Keations zweite Chance - spannender Liebesroman

Rezensionen von thora01:

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Aeryn und Liam eine funkensprühende Liebesgeschichte

Irish Feelings - Als ich dich küsste von Emma Wagner

Inhalt/Klappentext:
Greycastlehill – ein malerisches Dorf in Irland voller liebenswert verrückter Menschen. Der perfekte Ort, um seinen inneren Frieden wiederzufinden.
Zumindest hofft Aeryn das, als sie Hals über Kopf in ihr Heimatdorf abreist. Mit einem gewaltigen Problem im Gepäck und fest entschlossen, in Greycastlehill diesem arroganten Frauenaufreißer Liam aus dem Weg zu gehen.

Wieso also marschiert sie nun ausgerechnet mit ihm barfuß durchs irische Hinterland? Und warum kreisen ihre Gedanken ständig um ihn? Sie hat doch wahrlich genug andere Sorgen. Und die sind auch der Grund, warum sie Liam unter keinen Umständen in ihr Herz lassen darf!
Für Liam gibt es kaum etwas, das er noch weniger ausstehen kann als dieses Kaff in der irischen Einöde.
Aeryn allerdings fällt in diese Kategorie, schließlich handelte er sich bei ihrem letzten Aufeinandertreffen statt eines Kusses eine knallharte Ohrfeige von ihr ein.
Kein Wunder, dass auch jetzt zwischen ihnen die Fetzen fliegen.
Und auch wenn Aeryns Lippen immer noch so verführerisch sind wie früher, geht sie ihm mit ihrer grauenvollen Begeisterungsfähigkeit gehörig auf den Geist.
Denn seine eigene hat er verloren. In einer Nacht, die sein Leben für immer verändert hat. Oder ist es Schicksal, dass sie beide zu genau diesem Zeitpunkt wieder aufeinandergetroffen sind? Vielleicht sind Aeryns Augen ja aus gutem Grund grün wie die Hoffnung …
Herzlich willkommen zurück in Greycastlehill – dem Ort im zauberhaften Irland, an dem die Liebe siegt! Tauche ein in eine Welt voller Freundschaft, Liebe und einem Hauch von Drama und lass dich mitreißen von Band 2 der Irish Feelings. Alle Bände sind in sich geschlossen und können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden.
(Quelle: Emma Wagner)

Meine Meinung:
Sehr schöner Liebesroman. Er ist spannend und humorvoll. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ich konnte mich sofort nach Irland träumen. Die Autorin konnte mit ihren sehr guten und detalierten Beschreibungen des Landstrichs in dem die Geschichte spielt mich sofort gefangen nehmen. Die Protagonisten haben es in sich. Sie sind beide sehr spannende Charaktere und ich fand es toll Emma Wagner die Beiden zusammengeführt hat. Aeryn war mir von Beginn an sehr sympathisch. Sie wirkt wie eine sehr starke Person dennoch blinzelt hin und wieder das kleine Mädchen von früher durch. Sie wirkt am Anfang etwas hin und her gerissen und ob sie etwas zu verbergen hat. Liam ist sympathisch wirkt aber zu Beginn ziemlich geheimnisvoll und ein wenig depressiv. Er und Aeryn sind wie Feuer und Benzin und wenn die Beiden aufeinandertreffen sprühen die Funken. Die Story liest sich sehr spannend und ich konnte erst aufhören als ich die Geheimnisse von Beiden erfahren hatte. Emma Wagner hat gekonnte die Vergangenheit und Gegenwart von beiden Charakteren in die Geschichte einfließen lassen. Das Ende habe ich erwartet und wurde auch von der Autorin nicht enttäuscht. Ich fand den Weg zum Happy End sehr spannend und unterhaltsam.

Mein Fazit:
Spannender Liebesroman mit Happy End. Er hat mich sofort in den Bann gezogen und mir tolle Lesestunden beschert.

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Aeryn und Liam eine funkensprühende Liebesgeschichte

Rezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:

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Von der härteren Art

Der Riss von Emma Wagner


Dies ist ein äußerst spannend geschriebener Thriller,
den ich wegen der Zunahme der Brutalitäten und Quälereien nicht zu Ende lesen wollte.
Ich kann das Buch Menschen empfehlen, die Psychothriller der härteren Art mögen.

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Von der härteren Art

Rezensionen von yellowdog:

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Art is for everyone

Keith Haring von Darren Pih

Wer in den achtziger/neunziger Jahren jung war, dem ist der Name Keith Haring ein Begriff. Pop Art war beliebt. Wobei ich zugeben muss, dass ich sein Werk wenig kenne. Dieses Buch erlaubt einen Zugang durch die vielen Bilder und die informativen Textbeiträge. Die begleitenden Texte haben durchaus einen eigenen Anspruch und Niveau.

Es gibt von Herausgeber Darren Phi zunächst einen guten Überblick über Keith Harings Leben und Schaffe bis hin zu seinem frühen Tod an den Folgen seiner Aidserkrankung.

Keith Harings Einstellung zur Kunst schätze ich sehr. Die Suche nach der Möglichkeit der Kommunikation. Der urbane Bezug. Sein politisches Engagement, z.B. gegen Apartheid.
Sein Selbstverständnis, dass die Gespräche und die Wirkung seiner Kunst auf Menschen wichtiger sind als sein Kunstwerk. Und: Art is for everyone.

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Art is for everyone