Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Solstice:
Der Reichtum des Wienerwalds
Wienerwald von Werner Gamerith
Ein Liebhaber, ein Naturliebhaber mit weitem Blick ist der Autor, Fotograf und Pionier der Umweltbewegung Werner Gamerith. Das merkt man diesem Buch sehr schnell an, das dem Reichtum der Landschaft zwischen der Großstadt Wien und den Alpen gewidmet ist. Viele prachtvolle Fotos veranschaulichen Werner Gameriths Begeisterung für die 1.
000 km² dieser Kulturlandschaft zwischen dem Wiener und dem Tullner Becken. Dem Wechsel der Jahreszeiten in einem der größten Laubwaldgebiete Mitteleuropas wird genauso viel Information in Text und Bild gewidmet, wie etwa Burgen und Ruinen. Werner Gameriths große Leidenschaft ist aber der naturnahe Wald mit seinen unzähligen Lebensformen und deren fruchtbaren Beziehungen untereinander, an denen auch der Mensch wesentlichen Anteil hat. Flora und Fauna mit ihren Rollen und Aufgaben im Gefüge der Natur, mit ihren Eigenheiten, Tricks und Geheimnissen werden kurzweilig und unterhaltend beschrieben, vom Wolf bis zur Rötelmaus weiß Werner Gamerith vieles zu berichten. Ganz besonderes Anliegen ist dem Autor die natürliche Erhaltung des Wienerwalds, daher wendet er sich entschieden gegen Verbauungen oder auch Begradigungen von Bachläufen. „Besinnliche Ruhe oder fordernde Abenteuer, überraschende Entdeckungen oder die Größe und Schönheit einer Welt voller Geheimnisse, die geworden und nicht von Menschen gemacht ist – all diese Naturerfahrungen stärken Körper, Geist und Gemüt“, schreibt Werner Gamerith über den Wienerwald. „Dieser Reichtum ist mehr wert als alles Geld. Ihn zu bewahren, schulden wir unseren Nachkommen.“
Rezensionen von Solstice:
Ein Buch, das lebensverändernd wirken kann
Botschaft der Natur von Werner Gamerith
„Wir können wohl manches kaufen, das Wesentliche für ein geglücktes Leben wird uns aber geschenkt“, schreibt Autor Werner Gamerith in seinem jüngsten Werk „Botschaft der Natur“. Auf über 160 Seiten nimmt er den Leser mit auf einen Streifzug quer durch die österreichische Flora und Fauna, auf dem er immer wieder auf die vielen verschiedenen Beziehungen innerhalb unserer Biosphäre hinweist.
Nicht zuletzt haben auch wir Menschen eine ganz wesentliche Verbindung zur Natur, ist sie doch nicht nur Spenderin von Atemluft und Nahrung, sondern hat auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Seelenleben: „Als eindrucksvolle Gestalten, die uns überragen und überdauern, sind sie wunderbare Gleichnisse für Mühsal und Segen, für Stärke und Glück unseres Lebens“, steht da über Bäume geschrieben. „Im Schatten besonderer Bäume schöpfen viele Menschen Kraft oder treffen sich mit anderen zu Spiel und Gespräch.“ Werner Gamerith weiß, wovon er schreibt, ist er doch nicht nur seit Jahrzehnten einer der österreichischen Pioniere der Umweltbewegung, sondern auch Konrad-Lorenz-Preisträger für Umweltschutz für die Verbindung von Kunst und Ökologie. Besonders am Herzen liegen ihm Naturgärten, deren bunte Vielfalt des Lebens er auch mit vielen Fotos überzeugend beschreibt. Werner Gamerith hat einen weiten Blick auf die Natur mit ihren unendlich vielen Beziehungen – und auf uns, die wir auf die lebensspendende Verbindung zu einer intakten Umwelt angewiesen sind. Kritisch analysiert der 1939 Geborene die bedrohlichen Fehlentwicklungen unseres technisch-industriellen Zeitalters auf Natur und Klima: „Die Menschheit befindet sich in der Rolle des Zauberlehrlings, der die Geister, die er rief, nun nicht los wird.“ Werner Gamerith weist mehr als einmal auf unsere wesentliche Rolle im großen Ganzen unseres Planeten hin und betont den Wert von „Einigkeit, zum Wohl aller Bewohner unseres einzigen Heimatplaneten“. Ein großes, weites Buch für alle, die die Natur lieben – und für alle, die sie noch nicht gut kennen und daher noch nicht lieben. Darum Achtung, die Lektüre dieses liebevoll gestalteten Werks kann ihr Leben grundlegend verändern. Zum Positiven.
Rezensionen von cr:
leicht und humorvoll
Immer kommt mir das Leben dazwischen von Kathrin Schrocke
Das Buch ist sehr kurz gehalten mit nicht ganz 200 Seiten - die Geschichte an sich finde ich schön gestaltet, jedoch habe ich das Gefühl, dass nicht jedem Handlungsstrang komplett gerecht geworden ist. Man hat versucht zu viel in zu wenig Seiten zu verpacken - teilweise hätte man Handlungen weiter ausführen können.
Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt - eine leichte und humorvolle Lektüre für Zwischen durch.
Rezensionen von Castilleja:
Nina
Der Zopf meiner Großmutter von Alina Bronsky
Alina Bronsky hat es nicht nur aufgrund ihrer Geschichte, sondern vor allem auch durch ihren Schreibstil geschafft, mich mit diesem Buch alles um mich herum vergessen zu lassen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Max, dem Enkel des ruhigen Dschingis und der stets präsenten Margo. Sie leben in Deutschland in einer Flüchtlingsunterkunft, die mal ein Hotel war.
Die Großmutter hat ständig Angst, dass Max bald sterben wird und desinfiziert ständig alles, ernährt ihn nur mit püriertem Gemüse und Haferschleim, geht mit zu seiner Schule und sitzt mit im Klassenraum - nicht ahnend, dass sie gerade dadurch ihrem Enkel mehr schadet als nutzt. Dann treten Nina und ihre Tochter Vera in ihr Leben und es ändert sich alles - für den Großvater, für Max, aber auch für die Großmutter. Eine eindrucksvolle Geschichte, die eine breite Skala an Gefühlen anspricht.
Rezensionen von Cyrana:
Mariko
Der Zopf meiner Großmutter von Alina Bronsky
Das Buch beginnt nur kurze Zeit später dort, wo der erste Band endete. Meiner Meinung nach waren die kleinen Erinnerungshilfen wohl dosiert und so war ich schnell wieder in der Geschichte, die dieses Mal vorrangig am Kaiserhof spielt. Die beiden Söhne des verstorbenen Kaisers, Roku und Raiden, lernt man hier besser kennen.
Roku ist ein grausamer Herrscher und quält den gefangen genommenen Okami, wo er kann. Raiden ist der Verlobte von Mariko, die alles unternimmt, um Okami zu retten.
Einblicke in die Intrigen des Kaiserhofs stehen im Vordergrund, aber auch der Schwarze Clan mit Tsuneoki und auch Yumi sind immer wieder im Mittelpunkt. Leider kam gerade Yumi leider viel zu kurz und auch andere Aspekte wurden angerissen und dann nicht weiter verfolgt. So ist das Ende des Buches zwar eines, das viel beantwortet, allerdings hätte ich bei einigen der Charaktere gerne gewusst, wie es ihnen weiter ergangen ist.
Rezensionen von Gaby 2707:
Für unsere Kleinsten
Wenn der Bauernhof erwacht von Grimm Sandra
Nachdem ich dieses kleine Buch über einen Bauernhof gesehen habe, musste ich es unbedingt haben. Und wie ich es mir gedacht habe, ist mein kleiner Enkel absolut begeistert. Einmal lesen und anschauen reicht da nicht. Immer wieder kommt er mit dem Buch an und wir schauen uns an, wen uns der Hahn auf dem Bauernhof alles vorstellt.
Egal ob Enten oder Pferde, Schafe oder Kühe, Hühner oder Schafe – alle werden gerade wach. Alles wird in kurzen Sätzen ruhig, liebevoll und in knappen Sätzen beschrieben. Bei jedem Mal entdecken wir neue liebevolle Kleinigkeiten.
Ein wunderbar gelungenes Pappbilderbuch mit starken Pappseiten, die nicht so leicht kaputt gehen und abgerundeten Ecken für unsere kleinsten Leseratten. Ich denke, auch ganz Kleine ab 1 Jahr werden hier schon ihren Spaß haben. Vor allem, als wir die Tierlaute nachgemacht haben, gab es großen Spaß.
Rezensionen von C. P.:
Ehepaar Beresford liebt die Gefahr
N oder M? von Agatha Christie
Mit "N oder M" habe ich ein mir bisher unbekanntes Ermittlerduo aus Agatha Christies Feder kennenlernen dürfen. Das britische Ehepaar Tuppence und Tommy Beresford hat bereits während des Ersten Weltkriegs Spionagearbeiten für ihr Land erledigt. Nun ist der Zweite Weltkrieg ausgebrochen, die Kinder sind bereits aus dem Haus, aber niemand hat Verwendung für die beiden.
Da bekommt Tommy offiziell einen harmlosen Bürojob angeboten, der sich als heimlicher Geheimdienst-Einsatz entpuppt. Als Privatperson ist er als unbekanntes Gesicht ideal, um einen Maulwurf zu enttarnen. Die pfiffige Tuppence bekommt natürlich Wind davon und reist ebenfalls getarnt an, um in dem gemütlichen Seebad nach dem Landesverräter Ausschau zu halten. Doch es stellt sich die Frage, ob Mann oder Frau, N oder M?
Das Ehepaar Beresford sieht einfach nicht ein, als altes Eisen abgestempelt zu werden, statt im Krieg dem Vaterland zu dienen. Da sie keine echten Spione sind, gehen sie teilweise recht unkonventionell an die Sache heran. Dabei war es amüsant zu lesen, wie sich nach und nach alle möglichen Leute unter Verdacht hatten und sich ihre Begründungen immer entsprechend zurecht bogen, ohne jedoch passende Beweise zu haben.
Wie von der Autorin gewohnt, werden immer mal wieder Hinweise eingestreut, welche auf den oder die Verräter/in hinweisen, man als Leser aber vielleicht nicht immer als solche erkennt. Ebenso haben sowohl der Verräter als auch das Ehepaar ein paar Spionagetricks auf Lager, die selbst nach rund 80 Jahren noch für die ein oder andere Überraschung sorgen. Und am Ende gerät das Paar sogar in Lebensgefahr.
Ein in sich stimmiger und unterhaltsamer Spionage-Krimi mit einem vom Geheimdienst beauftragten Ehepaar.
Rezensionen von C. P.:
Ofelias Flucht vor dem Horror des spanischen Militärs
Das Labyrinth des Fauns von Cornelia Funke; Guillermo Del Toro
"Das Labyrinth des Fauns" ist das Buch zum Film "Pans Labyrinth" (El Laberinto del Fauno) von Guillermo del Toro aus dem Jahr 2006, welches Cornelia Funke auf dessen Bitte hin verfasste. Entsprechend nah hält sich dieses Buch an das Original. Neu sind die von der Autorin erdachten Kapitel einer Legende, auf der Ofelias Geschichte basiert und die geschickt mit der Realität kombiniert werden.
Ofelia ist eine 13-jährige Schneiderstochter, deren verwitwete Mutter neu geheiratet hat und nun hochschwanger mit ihrer Tochter zu ihrem Gatten Capitan Vidal zu dessen aktuellen Einsatzort im Wald fährt. Dort hat es sich der Militäroffizier im franco-faschistischen Spanien des Jahres 1944 zum Ziel gemacht, die Gegner des Regimes auszurotten. Schnell erkennt Ofelia die Brutalität, welche ihrem neuen Stiefvater innewohnt. Vor dem Schrecken flüchtet Ofelia in eine Fantasiewelt, welche ihr völlig real scheint: Sie begegnet einem Faun, welcher ihr eröffnet, die lang verschollene Prinzessin der Unterwelt zu sein.
"Doch bevor Euch erlaubt wird, in sein Königreich zurückzukehren, müssen wir sicherstellen, dass Euer Wesen unverändert ist und Ihr nicht zu einer Sterblichen geworden seid." (Zitat S. 62/63)
Wie bereits erwähnt, hält sich das Buch sehr ans Original. Der Film ist ab 16, düster und brutal. Das Buch ist ab 14 und macht die Schrecken der Erwachsenen deutlich, ohne allzu übermäßig ins Detail zu gehen. Der meiste Horror geschieht im Kopf, vieles wird eher angedeutet, wobei das bekannte augenlose Monster im Buch sogar relativ harmlos wirkte.
Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines allwissenden Erzählers. Dadurch erhält man z. B. beim Lesen ein wenig Einblick in Vidals Charakter. Sehr schön ist auch die Legende des dortigen Ortes rund um das Labyrinth, welche auf mehrere Kaiptel verteilt im Buch vorkommt und durch einige Details die Erzählung wunderbar ergänzt.
"Wir alle erschaffen uns unsere eigenen Märchen." (Zitat S. 73)
Ofelias Abenteuer sind so geschickt in die Realität eingebettet, dass man nicht immer eindeutig sicher sein kann, wann sie vor dem Horror der Realität in ihre Fantasiewelt flüchtet und welche ihrer Erlebnisse real sind. Mehrere Male verschwimmen die Grenzen, um anschließend mit der gnadenlosen Brutalität der Wirklichkeit über einen hereinzufallen. Sehr schön haben mir auch die Erlebnisse der Erwachsenen gefallen, allen voran die der Widerstandkämpfer, welche in den Wäldern ums Überleben kämpfen und unter Vidals Augen verborgen heimlich Hilfe erhalten.
"Doch die Menschen hören nicht, was die Bäume sagen. Sie haben vergessen, wie man den Dingen der Wildnis lauscht" (Zitat S. 118)
Ihren Schreibstil hat die Autorin wunderbar der Erzählung angepasst. Mal ein wenig märchenhaft, mal auf eventuell drohende Ereignisse anspielend. Hin und wieder Andeutungen, dass Gegenstände magische Eigenschaften aus der Legende besitzen könnten. Die Wortwahl ist angemessen gewählt, auf lange Beschreibungen hat sie verzichtet, um nicht allzu lange auf der Stelle zu treten. Auf diese Weise geht es im Roman zügig voran. Und das Ende ist entsprechend gestaltet, dass jeder Leser für sich entscheiden kann, wo für ihn die Wahrheit von Ofelias Erlebnissen liegt.
Rezensionen von Harakiri:
genial
Opfer von Bo Svernström
Eine brutale Mordserie hält Stockholm in Atem. Die Opfer scheinen willkürlich gewählt und so hat die Polizei keinerlei Anhaltspunkte. Erst als sich die Morde immer mehr häufen, geraten erste Zusammenhänge in den Fokus der Ermittler.
Wow, ich bin immer noch atemlos. Was für ein Buch! Ich habe alles um mich herum vergessen und das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
Die Kapitel rasen nur so, das Buch liest sich quasi von alleine, die Spannung ist von der ersten Seite an hoch und hält sich bis zum Ende. Und der Plot ist dann auch noch überraschend.
Das Buch ist in 3 Teile gegliedert, im zweiten Teil kommt der Täter zu Wort und man liest von Motiv und Motivation. Hier fand ich den Spannungsbogen ein wenig gebremst, wenngleich auch dieser Teil sehr interessant zu lesen war. Zuerst fand ich es schade, (und war total überrascht) dass man schon erfährt, wer die Taten begangen hat, aber diese Herangehensweise hat durchaus auch ihren Reiz.
Die Morde sind überaus brutal und nichts für schwache Gemüter, aber ich mag es, wenn die Täter so grausam sind und die Autoren das auch anschaulich schildern. Und der Mörder in „Opfer“
Fazit: Svernström schreibt, als hätte er nie etwas anderes getan, man merkt nicht, dass es ein Debüt ist. Absolute Lessempfehlung!
Rezensionen von StefanieFreigericht:
Die Kraft des Vertrauens
Opfer von Bo Svernström
Ich lese fast nie Liebesromane, aber diese Jessica-Winter-typische Kombi mit etwas Spannung, gesellschaftskritischen Themen und eher selbstbewussten Protagonistinnen mit etwas Frechheit ohne dieses reine Geschmachte mag ich. Hier bekommt die Geschichte an sich wieder 5 Sterne, wird jedoch abgewertet auf 4 wegen eines fiesen Cliffhangers, der das Buch eindeutig als nicht einzeln lesbar einordnet.
Ich hätte lieber Band 1 und Band 2 gleich hintereinander gelesen, statt jetzt bis zum Herbst zu warten – auch wenn ich fairerweise zugebe, genau die aufgerufenen 99 Cent als Wunschpreis für ebooks zu haben – da wären mir 1,98 dann doch lieber gewesen mit den „fehlenden“ Seiten. Kaufe werde ich Band zwei natürlich auf jeden Fall, aber nun zum Buch selbst.
„Em“, Emerald hat sich in New York mit ihrem klapprigen Auto auf den Weg gemacht zu ihren jüngeren Geschwistern, um zu ihrem achtzehnten Geburtstag ein Versprechen einzulösen. Doch nach einem Sekundenschlaf-Unfall (Leute, fahrt NIE übermüdet) muss sie in Ceaser City, Iowa, ihr Auto in eine Werkstatt geben. Dummerweise überzieht sie der Mechaniker „Gabe“, Gabriel, mit einem Wechelbad aus Ritterlichkeit und grober Unhöflichkeit. Wie soll sie so ihr Versprechen einlösen, von diversen Folgeschritten nach diesem geplanten ersten Schritt abgesehen?
Die Kapitel sind wechselweise aus der Sicht von Em und Gabe beschrieben und es wird schnell klar, dass beide eine Vergangenheit haben, die sie vor anderen eher verbergen wollen, was aber im Jetzt reichlich Probleme verursacht. Während Gabe eher dazu neigt, völlig ohne Vertrauen in die Welt zu blicken („Das Licht am Ende des Tunnels ist lediglich ein entgegenkommender Zug“), ist Em zupackend, positiv, ein Wirbelwind: „Und ich würde dir gern eines Tages helfen, eine neue Zukunft für dich zu finden, die dich genauso glücklich machen kann, wie der ursprüngliche Plan. Ich würde gern der Wind in deinen Segeln sein, verstehst du?“. Doch sobald der Leser glaubt, aus den ersten Andeutungen heraus die Wahrheit zu erahnen, kommt es noch viel dicker.
Wie gesagt, wunderschön, in einem Rutsch über Nacht inhaliert. Aber was für ein Mensch lässt Leser bis zum Herbst warten???









