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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gundi57:

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Emotionale Geschichte

Brombeerblaue Tage von Simone Veenstra

In dem Buch " Brombeer Blaue Tage " geht es um Elisa.
Sie arbeitet als Landschaftsarchitektin in Berlin und hat ihren Traum verwirklicht.
Von ihrer Oma hat sie alles gelernt was im Garten zu tun ist.
Eines Tages erhält sie einen Anruf ihres Vaters von Rügen der bersorgniserregend klingt.

Der Kontakt ist nicht der beste und trotzdem macht sie sich auf den Weg nach Rügen.
Er muss in die Klinik und sie kümmert sich um sein Haus.
Dieses ist stark verwildert und kaum wiederzuerkennen .
Sie erkennt was ihrem Vater wichtig war , vorallem die vielen Pflanzen .
Während sie versucht Ordnung in die Wildnis zu bringen entdeckt sie auf einmal ihre Liebe zu der Natur und das Gärtnern .
WLAN ist nur im freien möglich und mit den Nachbarn hat man auch Probleme.
Als sich der Gesundheitszustand des vaters verschlechtert muss sie überlegen wie ihr Leben nun aussehen soll.

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Emotionale Geschichte

Rezensionen von Danshi:

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Zwischen Dorfidylle und tödlichen Geheimnissen

Agatha Raisin und die tote Therapeutin von M. C. Beaton

Schon das Cover vermittelt den typischen Agatha Raisin. Diese ländliche Ruhe bildet erneut den reizvollen Kontrast zu einem Mordfall, der es diesmal in sich hat. Inhaltlich dreht sich alles um eine neue Therapeutin im Dorf, die mit unangenehmem Interesse an fremden Geheimnissen für Unruhe sorgt und bald zum Mittelpunkt eines gefährlichen Geschehens wird.

Als Agatha selbst unter Verdacht gerät, nimmt die Geschichte rasch Fahrt auf.
Die Handlung entwickelt sich temporeich und hält zahlreiche falsche Spuren bereit, was für Spannung sorgt, stellenweise aber auch etwas überladen wirkt. Für einen Cosy Crime ist die Anzahl der Todesfälle überraschend hoch.
Agatha Raisin zeigt sich erneut als widersprüchliche Hauptfigur mit scharfem Verstand, impulsivem Auftreten und einem ausgeprägten Hang zu emotionalen Verwicklungen. Besonders ihre privaten Turbulenzen nehmen viel Raum ein, während sie bei den Ermittlungen dennoch aufmerksam und ausdauernd bleibt.
Der Schreibstil ist knapp und nüchtern, sehr britisch geprägt und eher berichtend als ausschmückend. Das liest sich flüssig, lässt jedoch wenig Raum für emotionale Tiefe. Die bekannten Nebenfiguren sorgen für Vertrautheit und bringen Humor und Wärme in die Geschichte.
Im Fazit bleibt ein solider Band der Reihe, der nicht zu den stärksten zählt, aber gut unterhält. Ich habe das Buch gerne gelesen und wurde trotz kleiner Schwächen bestens unterhalten.

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Zwischen Dorfidylle und tödlichen Geheimnissen

Rezensionen von Norbi_liest:

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Wenn Worte tragen und Liebe Halt gibt

Write Me for You von Tillie Cole

Write Me for You hat mich nachhaltig berührt und ist ein Buch, das noch lange nach dem Lesen im Kopf und im Herzen bleibt. Die Geschichte von June, die plötzlich mit einer schweren Diagnose konfrontiert wird, wird mit großer Ruhe und viel Feingefühl erzählt. Nichts wirkt überzogen oder effekthascherisch, stattdessen fühlt sich alles sehr menschlich und nah an.

Gerade diese ruhige Art des Erzählens macht die Geschichte so eindringlich.
Tillie Cole gelingt es, das Thema Krankheit und die damit verbundenen Ängste und Unsicherheiten realistisch darzustellen, ohne den Leser zu überfordern. Man bekommt Einblick in Belastungen und Nebenwirkungen, bleibt dabei aber immer dicht bei den Figuren und ihren Gefühlen. Der Fokus liegt klar auf dem Erleben von June und Jesse und darauf, wie sie versuchen, mit ihrer Situation umzugehen. Das verleiht dem Roman viel Authentizität und Tiefe.
Jesse nimmt dabei eine besonders wichtige Rolle ein. Seine Art bringt Wärme, Zuversicht und Menschlichkeit in die Geschichte. Die Beziehung zwischen June und Jesse entwickelt sich behutsam und glaubwürdig, ohne hastige Dramatik. Gerade dieses langsame Annähern macht ihre Verbindung so berührend und echt. Auch die Freundschaft mit Emma und Chris trägt viel zur Atmosphäre des Romans bei und zeigt, wie wichtig Zusammenhalt in schweren Zeiten ist. Die Freundesgruppe gibt der Geschichte Leichtigkeit und Halt zugleich.
Der Schreibstil ist gefühlvoll, aber nie kitschig. Vieles geschieht zwischen den Zeilen und genau das macht den Roman so wirkungsvoll. Besonders gefallen hat mir auch die zusätzliche erzählerische Ebene durch Junes Schreiben. Sie gibt der Geschichte eine besondere Tiefe und zeigt, wie Worte helfen können, Gedanken zu ordnen und Gefühle auszudrücken.
Write Me for You ist eine sehr emotionale und zugleich warme Geschichte, die traurig machen kann, aber auch Hoffnung schenkt. Für mich ist es ein Buch über Nähe, Liebe und Verbundenheit und darüber, wie wertvoll gemeinsame Momente sind. Eine Geschichte, die man nicht nur liest, sondern mitnimmt und die noch lange nachhallt.

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Wenn Worte tragen und Liebe Halt gibt

Rezensionen von Norbi_liest:

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Wenn die Vergangenheit nicht schweigt

Fünf Fremde von Romy Fölck

Im Sommer 1995 verschwinden während eines Schullandheimaufenthalts auf Neuwerk zwei Jugendliche. Ein Kind kehrt verstört zurück, das andere bleibt verschollen. Dreißig Jahre später führt ein stürmischer Oktobertag mehrere Menschen zurück auf die Insel, die damals Teil dieser Ereignisse waren.

Die Geschichte entfaltet sich auf zwei Zeitebenen und aus wechselnden Perspektiven. So setzt sich nach und nach ein vielschichtiges Bild zusammen, in dem sich alte Erinnerungen, verdrängte Schuld und neue Bedrohungen miteinander verweben. Das Setting auf der abgelegenen Insel verstärkt die beklemmende Atmosphäre zusätzlich und verleiht der Handlung eine fast klaustrophobische Dichte.

Die Figuren tragen sichtbar an ihrer Vergangenheit und bewegen sich in moralischen Graubereichen. Gerade dieses Unausgesprochene zwischen ihnen erzeugt Spannung und macht die psychologische Ebene des Romans besonders reizvoll. Im letzten Drittel verschiebt sich der Schwerpunkt spürbar von der Zuspitzung hin zur Erklärung der Ereignisse. Einige Motive und Abläufe wirken dabei sehr gebündelt, sodass einzelne Details etwas knapper ausfallen, als es die zuvor aufgebaute Erwartung nahelegt. Dennoch werden die zentralen Fragen schlüssig beantwortet und die Fäden sinnvoll zusammengeführt.

Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und eindringlich, besonders in den Natur- und Wetterschilderungen. Das Cover greift diese düstere Grundstimmung wirkungsvoll auf und spiegelt die isolierte Insellage visuell wider.

Ein spannungsstarker und psychologisch geprägter Inselthriller, der eindrucksvoll zeigt, wie sehr vergangene Entscheidungen das Leben in der Gegenwart bestimmen können, auch wenn nicht jede Wendung völlig makellos erscheint.

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Wenn die Vergangenheit nicht schweigt

Rezensionen von Norbi_liest:

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Ein kleines Wichtelabenteuer mit großem Herzen

Der kleine Grimlin und das ganz große Herz - Eine Freundschaftsgeschichte von Barbara Rose

Das Cover wirkt wie ein Blick in eine warme, märchenhafte Welt, in der kleine Figuren große Geschichten erleben dürfen. Schon die farbenfrohen Illustrationen lassen erahnen, dass hier eine liebevoll gestaltete Vorlesereise beginnt. Barbara Rose erzählt gemeinsam mit den Bildern von Laura Bednarski eine Geschichte, die in einer ruhigen, naturverbundenen Wichtelwelt spielt und dennoch viele wichtige Themen berührt.

Im Mittelpunkt steht der kleine Wichtel Grimlin, der sein friedliches Leben zwischen Mooshäuschen, Freunden und süßem Mirabelmus genießt. Als ein fremder Zauberer namens Tjelle ins Dorf kommt, verändert sich die Stimmung schnell und aus Neugier wird Misstrauen. Die Gemeinschaft reagiert vorschnell und grenzt das Neue aus, ohne wirklich hinzuschauen.
Grimlin jedoch spürt, dass hinter den Gerüchten mehr stecken könnte und entscheidet sich, selbst nach Antworten zu suchen. Dabei begibt er sich auf eine kleine Reise, die ihn nicht nur durch seine Welt führt, sondern auch seine eigenen Ängste sichtbar macht. Begegnungen mit unerwarteten Figuren zeigen ihm, dass Freundschaft oft dort entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet.
Die Figuren sind kindgerecht, liebevoll und mit viel Fantasie gestaltet. Besonders Grimlin wirkt nahbar und sympathisch, weil er nicht perfekt ist, sondern lernt, hinter die Dinge zu schauen. Auch die Nebenfiguren bringen eine spielerische Leichtigkeit in die Geschichte, die das Vorlesen lebendig macht.
Der Schreibstil ist bildhaft und gut verständlich, wobei einzelne Passagen etwas ausführlicher gestaltet sind und sich gut zum gemeinsamen Lesen eignen. Die Illustrationen ergänzen die Handlung wunderbar und schaffen eine warme, fantasievolle Atmosphäre. Besonders gelungen ist die Verbindung aus Abenteuer, Humor und leisen Botschaften über Mut und Offenheit.
Das Fazit fällt sehr positiv aus, da die Geschichte auf sanfte Weise vermittelt, wie schnell Vorurteile entstehen und wie wichtig es ist, ihnen mit Neugier statt Ablehnung zu begegnen. Gleichzeitig steht Freundschaft im Mittelpunkt und zeigt, dass Vertrauen oft dort wächst, wo man es nicht sofort erwartet.
Ein warmherziges Vorlesebuch, das kleine und große Leser in eine liebevoll gestaltete Welt mitnimmt und dabei ein großes Herz für wichtige Werte zeigt.

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Ein kleines Wichtelabenteuer mit großem Herzen

Rezensionen von Nele33:

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spannend wie immer

Das Zodiak-Kind von Elias Haller

"Das Zodiak - Kind" ist der mittlerweile 9. Band um den Ermittler Arne Stiller und es wird einfach nicht langweilig ihm bei seinen Ermittlungen zu folgen und zu versuchen die kryptologischen Rätsel zu lösen. Dabei muss ich allerdings gestehen, dass mir dieses hier nicht so gut und schnell gelungen ist.

In einer alten unter Denkmalschutz stehenden Villa werden eher durch Zufall einige Leichen entdeckt und Arne Stiller lässt es sich trotz Krankheit nicht nehmen seine Partnerin und Pathologin Martin bei diesem mysteriösen Fall zu unterstützen. Diesmal handelt es sich quasi um ein Bilderrätsel, dessen Mittelpunkt ein kleiner Junge ist, der mit Bauklötzen spielt. Auch wenn die Leichen schon lange dort versteckt liegen, scheint der Mörder nach deren Fund wieder aktiv zu werden. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Die Story konnte mich wieder einmal gänzlich überzeugen, schafft es Elias Haller doch eine düstere, bedrückende Atmosphäre spannend von der ersten Seite an zu erzählen. Wie immer in Arnes Fällen werden Gegenwart und Vergangenheit wunderbar verknüpft und auch die Einblicke in das Privatleben von Stiller gehören für mich dazu.
Elias Haller ist geradezu ein Meister in überraschenden Wendungen und dies alles mit schön viel Lokalkolorit.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band mit Arne Stiller.

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spannend wie immer

Rezensionen von gabiliest:

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Wie digitaler Hass Frauen die Stimme raubt

Feindbild Frau von Ingrid Brodnig

Die durch ihre fundierten Analysen von digitalen Entwicklungen bekannte Autorin Ingrid Brodnig hat sich mit ihrem neuen Buch “Feindbild Frau” der Aufgabe gestellt, an Hand von Interviews mit Politikerinnen zu beleuchten, welchen Beleidigungen, Verfemungen und sexistischen Kommentaren Frauen ausgeliefert sind- natürlich vor allem dann, wenn sie sich auf öffentlicher Bühne bewegen.

In den geführten Interviews zeigen die Betroffenen sehr ehrlich, welchen negativen Einfluss auf ihr privates und berufliches Leben, ihren Gemütszustand und ihr Selbstbild Hasskommentare haben.

Die Autorin gibt Posts wieder, die Frauen auf Grund ihres Geschlechtes herabsetzen, sie obszön bedrohen und demütigen und - gerade für die interviewten Politikerinnen sehr wesentlich- ihnen die Kompetenz absprechen. So werden sie nicht nur persönlich, sondern auch fachlich diskreditiert. Dadurch wird der Transport politischer Botschaften schwierig, das Darstellen komplexer Sachverhalte fast unmöglich. Neben Drohungen gegen Leib und Leben schrecken Hassposter auch vor der Bedrohung der Familie nicht zurück. Betroffene überlegen, sich zurückzuziehen, eine Einengung des öffentlichen Diskurses und der Meinungsbildung ist die Folge.

Die Autorin empfiehlt Strategien, wie man solchen Hetzkampagnen in Internet begegnen kann und soll, von der Prüfung des eigenen Sicherheitslevels bis zum Vorgehen gegen Plattformen und Klagen vor Gericht. Hier möchte ich anmerken, dass die Frauen, die im Buch Raum bekommen, einerseits das Schicksal vieler anderer Frauen teilen, die in Sozialen Medien verbaler Gewalt ausgesetzt sind, andererseits den Politikerinnen sicherlich mehr Mittel und Unterstützung zur Verfügung stehen, auf die andere Frauen nicht zurück greifen können. Allerdings ist der Beruf der Politikerin besonders exponiert. Fake News, verkürzte oder polemisch dargestellte Sachverhalte im Internet können, vor allem wenn sie auch von den Printmedien aufgegriffen werden, das Karriereende bedeuten.

Besonders interessant fand ich, welche Rolle Ingrid Brodnig dem Humor zuschreibt. Humor kann und soll belustigen, wenn er jedoch auf Kosten anderer Menschen geht, ist er oft bösartig und kränkend. Besonders betroffen sind hier Menschen mit Migrationshintergrund oder nicht heterosexueller Orientierung sowie vulnerable Gruppen. Die Autorin nimmt auch Memes als Beispiele für die wiederkehrende Verunglimpfung, dafür, wie mit Bildsprache herabsetzende Inhalte transportiert werden.

“Feindbild Frau” wirft die Frage auf, ob es eine universale moralische Achtung gäbe. Würde sich unter dieser Annahme der Ton im Netz verändern? Meine persönliche Meinung dazu ist, dass ich diese universale Moral nicht sehe. Moral ist immer eine subjektive Norm und damit zu unterscheiden von Rechtsnormen. Hier bietet die Autorin den Ansatz, Opfer von Hass im Netz solidarisch zu unterstützen und zeigt dazu auch die Möglichkeiten auf. Viele Politikerinnen haben Social Media Abteilungen, um nicht direkt mit Hasspostings konfrontiert zu werden. Als “normale” Nutzerin könnte man jemand um Hilfe bitten, dem man vertraut. Und natürlich sollte man alle rechtlichen Möglichkeiten ausnutzen. Dazu und zu Ansprechstellen, die Hilfe bieten, finden sich eigene Anhänge im Buch. Ebenso findet sich im Anhang ein ausführliches Verzeichnis von Quellen und Anmerkungen.

“Feindbild Frau” ist ein hervorragendes Sachbuch, das mahnt, die Gesprächskultur im Netz zu hinterfragen und, wenn notwendig, Beiträge auch zu sanktionieren. Wenn Meinungen durch Falschinformationen, Drohungen oder Hass aus den öffentlichen Debatten verschwinden, Menschen sich aus der gesellschaftlichen Verantwortung herausnehmen, hat das auch demokratiepolitische Konsequenzen. Ingrid Brodnig stellt in ihrem Buch das Wissen bereit, dagegen anzukämpfen.

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Wie digitaler Hass Frauen die Stimme raubt

Rezensionen von Der blaue Mond:

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aktueller KI Thriller

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln von Florian Schwiecker

Ziemlich realistisch und fesselnd, da man manches davon schon in den Nachrichten gelesen hat (GPS Störungen im Flieger gen Norden). Der Plot baut sich nach und nach auf, Politik und Geheimdienst sind involviert und natürlich jede Menge KI.
Die Charaktere sind gut beschrieben, hätten für meinen Geschmack aber mehr eingebaut werden können.

Es ist oft eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, die zwar Spannung aufbauen, aber nicht zu einer runden Sache werden. Das Ende ist offen gehalten, vermutlich liegt die Fortsetzung schon in der Schublade.
Trotzdem fesselte mich das Buch und es musste einfach schnell ausgelesen werden. Ob die Beschreibungen der technischen Seite realistisch sind, mag ich nicht zu beurteilen. Durch diverse Twists wird alles anders, als man denkt. In Summe also ein spannender und kurzweiliger Genuss.

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aktueller KI Thriller

Rezensionen von marli_04:

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Ein Leseerlebnis voller Emotionen

The Summer We Fell von Elizabeth O'Roark

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Elizabeth O’Roarks Schreibstil ist angenehm und einfühlsam, und es gelingt ihr, eine tiefe emotionale Verbindung zu den Figuren herzustellen. Besonders Juliet hat mich mit ihrer Mischung aus Verletzlichkeit und innerer Stärke nachhaltig beeindruckt. Die abwechselnden Kapitel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgen für Spannung und lassen die Entwicklung der Beziehungen realistisch und greifbar wirken.

Die Dynamik zwischen Juliet und Luke ist von Anfang an spürbar und mitreißend. Die Geschichte ist eine emotionale Achterbahnfahrt, bei der ich bis zum Schluss mitgefiebert habe. Besonders das Ende hat mich sehr berührt, da ich zwischendurch wirklich Angst hatte, dass es kein glückliches Finale geben würde. Die festgefahrenen Ansichten mancher Figuren haben mich oft fassungslos gemacht – und gerade das hat die Authentizität der Geschichte noch verstärkt.

Ich freue mich schon jetzt auf weitere Werke der Autorin.

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Ein Leseerlebnis voller Emotionen

Rezensionen von marli_04:

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Eine charmante RomCom mit besonderem Thema

Hello Stranger von Katherine Center

Sadie ist eine junge Künstlerin, deren Leben nicht gerade glatt verläuft. Finanziell kämpft sie sich irgendwie durch, familiär fehlt ihr der Rückhalt. Zum Glück stehen ihr ihre beste Freundin und deren Familie unterstützend zur Seite. Als sich ihr endlich eine große berufliche Chance bietet, wird plötzlich alles anders.

Eine seltene neurologische Erkrankung bringt nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihren Alltag ins Wanken.

Was Hello Stranger so besonders macht, ist die Mischung aus herzerwärmendem Humor, einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und einem Thema, das in Romanen eher selten vorkommt: Gesichtsblindheit. Katherine Center gelingt es, auf sehr zugängliche und einfühlsame Weise zu zeigen, wie einschneidend diese Diagnose für Sadie ist, insbesondere als Porträtzeichnerin. Dabei bleibt die Geschichte trotz aller Ernsthaftigkeit immer leicht und lebendig erzählt.

Sadies Stimme ist authentisch, ihre selbstironische Art, ihre Verletzlichkeit und ihr Mut machen sie zu einer starken Hauptfigur, mit der man gerne mitfühlt. Die romantischen Elemente sind fein dosiert und fügen sich stimmig in die Handlung ein. Es gibt viele schöne und berührende Szenen, auch die Beziehung zu ihrem Hund Peanut verleiht der Geschichte eine warme, liebevolle Note.

Natürlich gibt es kleinere Schwächen. Manche Wendungen sind vorhersehbar, und nicht alle Situationen wirken völlig realistisch. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Die Figuren sind sympathisch, die Atmosphäre ist stimmig, und die Botschaft ist klar und ehrlich.

Ein unterhaltsamer und berührender Roman, den ich sehr gern weiterempfehle.

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Eine charmante RomCom mit besonderem Thema