Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anno:
Brot- alles andere als langweilig
Brot in aller Welt von Maria Bakhareva
Brot ist etwas, das Menschen verbindet. Mir war das noch nie so bewusst, wie nach der Lektüre dieses Buchs. Und Brot ist auch faszinierender als man denkt.
Dieses Buch ist Wissensbuch und Backbuch zugleich. Es nimmt uns mit auf eine Reise quer durch die Welt und die Geschichte des Brotes. Wo existiert die älteste Bäckerei? Wie backt man eigentlich woanders Brot? Wie sieht z.
B. ein typische Brot in Asien aus? Was macht es besonders und wie wird es gegessen? Und wurde vor der Entdeckung Amerikas dort schon Brot gebacken?
Das Buch nutzt hierfür tolle Kartenausschnitte voller kleiner Illustrationen, aber auch kurze, sehr faszinierende Texte, die uns sehr rasch in ihren Bann geschlagen haben. Es enthält aber auch speziell illustrierte Seiten, die Suchaufträge enthalten, die mitunter gar nicht ganz so einfach zu erfüllen sind, aber bewirken, dass sich Kinder sehr intensiv mit ihnen befassen. Und dann sind da noch die Rezepte, von denen meine Tochter sehr begeistert ist. Auch sie sind voller Zeichnungen und erklären anhand ihnen und durchnummerierten Schritten in Textform ganz genau was zu tun ist. Und es funktioniert! Seither backt sie ganz allein und mit großer Freude. Nur werden im Buch deutlich mehr Brotsorten erwähnt, als Rezepte enthalten sind. Was heißt, dass nicht alles auf das man stößt auch nach gebacken werden kann. Die Auswahl ist jedoch bunt und vielfältig und reicht von Pancakes über Bagel bis zu Fladen und Focaccia. Sogar die Herstellung von Sauerteig (dieser ist aber nur für die Pancakes von Bedeutung, alle anderen Rezepte nutzen Hefe als Triebmittel) wird im Buch beschrieben. Möchte man aber alle Rezepte backen werden auch einige besondere Zutaten nötig. Die leuchtenden Augen der Kinder, wenn sie ihre Backwaren präsentieren, sind das aber allemal wert!
Fazit: Für uns war dieses Buch Liebe auf den ersten Blick, eine Offenbarung und der Beginn eines neuen Hobbys. Ich könnte nicht genug davon schwärmen, wie toll es ist! Selbst noch für mich, die bereits vor einiger Zeit zum Brotbacken gefunden hat. Infos wie in diesem fand ich bisher noch in keinem klassischen Brotbackbuch. Oder wusstet ihr vielleicht schon, warum in Australien nur einmal im Jahr und nur für wenige Wochen die Menschen zusammenkommen um gemeinsam Brot zu backen?
Rezensionen von Anno:
Auf der Suche
Merit im Alten Ägypten von Frank Schwieger
In ‚Merit im alten Ägypten‘ wird jungen Lesenden anhand einer Geschichte die Kultur des alten Ägyptens näher gebracht. Im Mittelpunkt steht die junge Merit, die Kleopatra hilft ein mächtiges Artefakt zu finden. Mit Hilfe dieser Suche dringt man nach und nach immer tiefer in die Zeit ein, lernt Besonderheiten, die Region und auch die Mythologie kennen.
Dass die Handlung zu Kleopatras Zeiten spielt, empfand ich dabei als exzellenten Schachzug. Mit ihr als letzte Pharaonin besteht ein direkter Bezug zum alten Ägypte und dennoch kann zeitlich auf vieles zurückgeblickt werden oder es bestand bereits (z.B. so antiken Weltwunder).
Die Geschichte selbst fand ich leider nicht ganz so nachvollziehbar. Sie ist rein fiktiv und hält sich nur an wenige Fakten. Dazu spielt in ihr auch ein Phönix eine größere Rolle, den ich als Figur nicht unbedingt mit Ägypten in Verbindung gebracht hätte. Meine Recherchen haben mich aber auf den Vogel Bennu stoßen lassen und mich eines besseren belehrt. Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn im Buch bewusst dieser statt des gebräuchlicheren Phönix gewählt worden wäre. Man hätte seine Figur ja, wie auch all die anderen faszinierenden Details, in begleitenden Kurzen Infotexten erklären können.
Das Buch besitzt für ein Lesebuch ein erstaunlich großes Format, was dazu genutzt wird ein buntes Bild Ägyptens in zahlreichen wunderschön detaillierten Illustrationen und Zeichnungen darzustellen. Und auch das Hieroglyphen-Alphabet hat sich bei uns großer Beliebtheit erfreut. Die Texte sind verständlich und gut auf die Altersklasse abgestimmt. Die Mischung aus Geschichte und realen Informationen ist ausgewogen und präsentiert sich sehr absprechend.
Kurzum, die Geschichte ist fiktiv und nicht ganz überzeugend, die Informationen die dieses Buch aber liefern sind enorm toll und vielfältig. Daher würde ich dieses Buch dennoch jedem empfehlen, der seinen Blick mal ins alte Ägypten richten und dessen Faszination spüren möchte.
Rezensionen von brauneye29:
Hat mir gefallen
Ashfield Academy - Der Ruf des Wasserspeiers von Sophie Oldenstein
Zum Inhalt:
Nicky hat ein Stipendium erhalten und fährt dafür an die Ashfield Academy. Schon gleich am Anfang hat sie das Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt. Dazu kommen noch seltsame Regeln und neue Bekanntschaften, mit denen gemeinsam sie ihre verborgenen magischen Kräfte entdecken. Dann erwachen aber dunkle Mächte und die Nicky und ihre Freunde müssen alles geben, um Ashfield zu retten.
Meine Meinung:
Ich mag ja Romane, die etwas mit magischen Fähigkeiten zu tun haben. Hier wird das mal wieder in einer sehr hohen Qualität abgeliefert, die einen dazu bringt, dass man einfach immer weiterlesen will. Das Buch ist zwar eigentlich für ein jüngeres Publikum gedacht, ist aber so geschrieben, dass auch ein älterer Leser Spaß an dem Buch haben wird. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und die Protagonisten sehr gut ausgearbeitet. Schön finde ich auch, dass die Geschichte um Ashfield weitergehen wird und freue mich schon darauf.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von Anno:
Ist doch nur Licht. Oder?
Licht von Maciej Michno; Danio Miserocchi
Ist doch nur Licht, oder etwa nicht? Meine Kinder haben sich bisher kaum Gedanken über Lichtverschmutzung gemacht. Die begegnete ihnen bisher nur in Form eines Himmels, der kaum Sterne zeigt.
Aber dieses Buch wiederzufinden sich genau diesem Problem und macht jungen Lesern klar, welche Auswirkungen Licht für die Natur haben kann.
Licht stört den Zyklus von Pflanzen, aber lässt Tiere auch nicht schlafen oder zwingt Insekten sich bis zur Erschöpfung um Laternen zu drehen. Einmal darauf aufmerksam gemacht, sieht man die Nacht plötzlich mit anderen Augen.
Dieses Buch erhebt aber nicht den Zeigefinger und mahnt, es zeigt die Auswirkungen auf eine sachliche Art und entfaltet so sogar deutlich mehr Wirkung.
Passend zum Thema ist dieses Buch recht dunkel gestaltet. Es hat aber enorm schöne Illustrationen und ein tolles Design. Manche Seiten kommen komplett ohne Text aus und wirken wie Stilleben, anderen ist je ein anderer Aspekt gewidmet, der in einem übergeordneten Text vorgestellt und von kurzen Tier- und Pflanzenportraits begleitet wird.
Wir fanden dieses Buch sehr beeindruckend. Und auch wenn manche Dinge durch die einzelnen Porträts mehrfach genannt wurden, stießen wir auch auf viel Neues. Dass Glühwürmchen so verschieden aussehen oder manche Spinnen sogar nutzen aus dem Licht ziehen können, war wirklich interessant. Doch die Betroffenheit überwog. Bei der nächsten Earth Night sind wir daher auf jeden Fall dabei.
Rezensionen von Rinoa:
Ungewöhnlicher Thriller
Meeresdunkel von Till Raether
Dies war mein erstes Buch von Till Raether und ich bin immer noch ganz begeistert von seinem doch eher ungewöhnlichen und ganz eigenen Schreibstil. Dieser wirkt nicht so weichgespült, sondern fast ein wenig roh, wodurch man die jeweiligen Gedanken und Gefühle fast schon ungefiltert mit- und abbekommt.
Dies wird durch das verwendete Präsens noch verstärkt.
Erzählt wird hauptsächlich aus drei verschiedenen Perspektiven (Henrike, Samuel und dessen Sohn Juri) und auch innerhalb dieser wechselt die Sprache fast unmerklich von sehr emotional, über etwas rationaler bis hin zu kindlich, je nachdem, wer gerade an der Reihe ist - das war schon echt gut gemacht. Spannend auch, dass Henrike und Samuel so mit sich selbst beschäftigt sind, dass sie überhaupt nicht merken, was um sie herum passiert.
Die Geschichte an sich löste von Beginn an ein leichtes Grauen bei mir aus (nicht zuletzt dank des starken Prologs), ohne dass ich das an etwas Bestimmten festmachen konnte. Die Atmosphäre ist jedenfalls großartig beschrieben und fest steht auch, dass beide Familien ihre ganz eigenen Probleme und Eigenheiten haben.
Leider verflacht das Buch im zweiten Teil für meinen Geschmack ein wenig. Und obwohl ich kein Fan davon bin, wenn am Ende alles ganz schnell geht, fand ich die häppchenweise Auflösung hier teilweise etwas anstrengend und leider auch etwas konstruiert. Auch blieben einige Dinge ein bisschen in der Luft hängen, was aber durchaus stimmig war.
Ich habe "Meeresdunkel" wirklich gemocht, wer einen ungewöhnlichen und nicht dem Einheitsbrei entsprechenden Thriller sucht, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben.
Rezensionen von Anno:
Sehr vielfältig
Sterne von Catherine Ard
Ich liebe ja diese haptischen Cover, die sich nicht nur mit den Augen sondern auch mit den Fingerspitzen erkunden lassen. ‚Sterne‘ hat so eines- mit tieferen Elementen, rauer Textur und glattem Metallic-Druck. Da macht schon der erste Eindruck sehr viel her. Schaut man aber dann ins Innere, geht die Faszination weiter.
Das Thema ist ein schwieriges, da insbesondere der Sternenzyklus, die Galaxien, schwarze Materie und Schwarze Löcher nur schwer mit dem Geist begreifbar sind. Doch dieses Buch versucht für all das einfache Erklärungen zu suchen. Mein Kind hat bereits eine gewisse Vorkenntnis und kam mit den Beschreibungen soweit gut klar, aber hört man davon zum ersten Mal, könnte es sich da anders verhalten und man mitunter mit Fragen konfrontiert werden, die ich als Elternteil nicht ohne weiteres beantworten könnte. Doch dies betrifft nur die ersten Seiten. Danach wird es verständlicher. Dann geht es um Sternbilder, berühmte Entdecker (hier werden auch Frauen berücksichtigt), um Forschung und sogar um Mythen, Geschichten und die Deutung von Sterne in Sprache, Literatur und der Malerei, aber auch in Bezug auf Religion.
Diese vielfältige Betrachtungsweise gefiel mir und meinem wissensdurstigen Kind ungemein gut- eben weil man sich hier nicht nur auf die Wissenschaft allein beschränkt, diese aber dennoch anerkennt. Esoterisch empfand ich das Buch nicht. Wird von Glaube oder Tierkreiszeichen gesprochen, geschieht dies auf sachlich korrekte Weise.
Wer also mal Sterne aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten möchte, ist herzlich eingeladen sich dieses Buch mal zur Hand zu nehmen.
Rezensionen von Katyleh:
Bewegende und Erschütternde Spurensuche
Frieda von Geraldine Oetken
Frieda – Die Suche nach meiner vergessenen Urgroßtante ist ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Reise durch diese Geschichte war emotional, bewegend und wirkt noch lange nach.
Schon früh ahnt man den tragischen Ausgang der Suche nach Frieda. Gerade deshalb geht die Geschichte besonders unter die Haut.
Die Autorin deckt ein erschütterndes Kapitel der deutschen Geschichte auf und macht die unmenschlichen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs auf eindringliche Weise greifbar. Allein das Wort „Euthanasie“ löst bei mir Beklemmung aus – umso wichtiger ist es, dass über diese Schicksale nicht vergessen wird.
Eigentlich hätte ich diesem Buch ohne zu zögern fünf Sterne gegeben. Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil das Gendernmeinen Lesegenuss deutlich beeinträchtigt hat. Für mich hat Gendern in einem historischen Bericht oder einer erzählten Geschichte nichts verloren. Es unterbricht den Lesefluss und lenkt von den bewegenden Inhalten ab. Das ist selbstverständlich meine persönliche Meinung, aber ich empfinde es als unpassend und hätte mir eine durchgehend klassische Sprache gewünscht.
Trotz dieses Kritikpunkts ist Frieda ein wichtiges, eindrucksvolles und sehr lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt und die Erinnerung an ein dunkles Kapitel unserer Geschichte wach hält.
Rezensionen von lectrice:
Aufregung im Gemeindezentrum
Mord ohne Vorwort von Freya Sampson
Ein wunderschönes Cover und der Klappentext, der einen Buchklub als Ermittler ankündigt: da war meine Vorfreude ganz besonders groß. Und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, ich habe tolle Lesestunden mit dieser Geschichte verbringen dürfen.
Die Mitglieder des Buchclubs waren alle so typisch britisch im positiven Sinne.
Alle ein wenig sonderbar, jede und jeder mit besonderen Kenntnissen, die alle zur Hilfe des Falles benötigt wurden. Ja, es wird hier arg mit Vorurteilen gespielt, aber auf ganz charmante Art und Weise und es passte einfach so gut. Vor allem Phyllis und ihr asthmatischer Hund haben mir so manch ein Grinsen entlocken können, aber man darf sie auf keinen Fall unterschätzen.
Man lernt die einzelnen Mitglieder des Buchclubs nach und nach besser kennen, vor allem, da die Perspektive immer wechselt und man so die Hintergründe erfährt. Und natürlich Nova, die Leiterin des Buchclubs, die um ihren Job bangen muss, weil 10.000 Pfund aus der Gemeindekasse gestohlen wurden. Allerdings wird der Mord an der Mutter des neuesten Mitglieds nicht vergessen, auch wenn er nicht immer so präsent im Zentrum steht, aber Michael ist ja vermutlich auch mit dem Geld abgehauen und damit steht die Zukunft des Buchclubs und des gesamten Gemeindezentrums auf der Kippe.
Ein Krimi zum Miträtseln, ein Krimi mit Verweisen auf viele Bücher, mit Charakteren, die im Verlauf der Handlung immer mehr an Tiefe gewinnen und eine gut gelungene Auflösung am Schluss. Ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.
Rezensionen von lectrice:
Toller Mythenmix
Im Bann des Erlkönigs von Mina Roth
Eine neue Academy, eine neue Anlehnung an einen Mythos, aber dieses Mal nicht eine Entlehnung der klassischen griechischen Mythologie, sondern ein Ausflug in die deutsche Legenden-Geschichte und zwar - wie der Titel schon verrät - zum Erlkönig. Zumindest bei mir war die Sage des Erlkönigs sofort präsent und wie sie hier adaptiert bzw.
besser gesagt eingebaut worden ist in eine ganz eigene Geschichte, hat mir wirklich gut gefallen.
Zora ist nicht immer die übermenschliche Protagonistin, der alles leichtfällt, sondern eine, die auch mal an sich zweifelt und nicht immer alles weiß oder besser kann. Und auch der männliche Gegenpart Kilian hat mir gut gefallen. Die Stimmung an der Akademie ist düster, es werden gut Mythen mit interessanten Rätseln gemischt.
Dazu ein fesselnder Schreibstil und eine langsame Entwicklung der Geschichte - für mich ein toller Auftakt.
Rezensionen von Shilo:
Was von einer Freundschaft bleibt
Der Betrachter von Judith Fanto
Ein Brief bringt Manno viele Jahre nach dem Ende des Krieges wieder zu den Erinnerungen zurück, die ihn nie ganz losgelassen haben. Dabei geht es nicht nur um seine eigene Geschichte, sondern auch um sechs junge Menschen, die viele Sommer miteinander verbringen und fest zusammenhalten. Doch die Jahre bringen Veränderungen mit sich, auf die keiner der Freunde vorbereitet ist.
Alle sechs Figuren bekommen ihren eigenen Platz in der Geschichte. Mit jeder Seite wird klarer, was sie bewegt und was ihnen wichtig ist. Die gemeinsamen Tage in Altaussee zeigen, wie viel ihnen diese Freundschaft bedeutet. Umso schwerer sind die Entwicklungen, die später folgen.
Die Geschichte verbindet Mannos Erinnerungen mit den Ereignissen seiner Zeit. Dabei wird spürbar, wie sich das Leben der Freunde langsam in verschiedene Richtungen entwickelt. Was früher nebensächlich war, bekommt plötzlich eine ganz andere Bedeutung und verändert den Umgang miteinander.
Die Zeit in Wien wirkt dabei glaubwürdig beschrieben. Vieles verändert sich zunächst kaum sichtbar und wird erst mit der Zeit immer deutlicher. Dadurch bekam ich ein Gefühl dafür, wie schwierig es gewesen sein muss, in dieser Zeit Entscheidungen zu treffen.
Die Sprache bleibt angenehm und passt gut zu den Protagonisten. Besonders die Gespräche zwischen den Freunden wirken natürlich und zeigen, wie sie miteinander verbunden sind. So lässt sich die Entwicklung der einzelnen Personen über viele Jahre hinweg gut verfolgen.
Zum Ende hin werden viele Zusammenhänge klar. Einige Gedanken aus der Geschichte begleiten den Leser noch nach Beendigung der Lektüre. Der Roman zeigt nicht nur eine besondere Freundschaft, sondern auch, wie politische und gesellschaftliche Veränderungen das Leben einzelner Menschen beeinflussen können.
Eine Geschichte über Freundschaft, die Herausforderungen einer schweren Zeit und Menschen, die ihren Weg finden müssen.
5 Sterne.











