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Rezensionen von Rinoa:

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Großartiger Thriller

Die Lüge in ihrem Gesicht von Anne Keßel

Wow, was für ein packender Thriller. Hier hat für mich einfach alles gestimmt, der Plot, die Figuren, der Spannungsbogen, der Schreibstil.
Ich war gleich mittendrin in der Geschichte, denn schon der Anfang hat es wirklich in sich. Und nach und nach entwickelt sich eine fast schon unglaubliche Geschichte (was auch so ziemlich der einzige Kritikpunkt wäre, müsste ich unbedingt einen nennen, dass es nämlich manchmal für meinen Geschmack ein bisschen zu weit hergeholt erschien).

Doch darüber konnte ich problemlos hinwegsehen, weil ich das ganze Drumherum einfach so wahnsinnig gut gemacht fand.

Mit am besten gefallen hat mir aber die Entwicklung von Marlene, die mir am Anfang wirklich unsympathisch war und sehr selbstgefällig und fast getrieben wirkte in ihrem Bestreben, die Unbekannte unbedingt entlarven und auch bestrafen lassen zu müssen, nur aufgrund eines sehr vagen Verdachts. Doch die Erkenntnis, dass vielleicht nicht immer alles so ist, wie es scheint, dass man auch immer die Hintergründe kennen muss, um das große Ganze zu verstehen, verändert auch ihre Sicht auf manche Dinge, das war wirklich sehr authentisch und glaubhaft beschrieben.

Alles in allem fand ich "Die Lüge in ihrem Gesicht" wirklich großartig, es war spannend, unterhaltsam und ich konnte es wirklich kaum aus der Hand legen. Ganz klare Leseempfehlung.

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Großartiger Thriller
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Spannend mit kleineren Schwächen

DAISY – Und all deine Geheimnisse werden mir gehören von Melanie Raabe

Ich hatte mich sehr auf das neue Buch von Melanie Raabe gefreut, deren Thriller ich bisher ausnahmslos sehr mochte. Die Story klang zwar ein wenig abgefahren - eine Anwältin auf einem nächtlichen Feldzug für die Gerechtigkeit –, aber das ist ja erst einmal nichts Schlimmes.
Durch den sehr nahbaren Schreibstil war ich auch gleich drin im Geschehen und im Leben von Luca, die ich auch wirklich sympathisch fand, trotz ihres etwas fragwürdigen "Hobbys".

Ihre Beweggründe konnte ich aber tatsächlich nachvollziehen, wer ärgert sich nicht manchmal darüber, dass manche Menschen offenbar mit allem davonkommen und dadurch Leid über andere bringen.

Die Autorin schafft es, die Spannung durchgehend hoch zu halten und den Leser auf die ein oder andere falsche Fährte zu locken, auch durch die immer wiederkehrenden Rückblenden in Lucas Vergangenheit, das war schon echt gut gemacht.
Trotzdem gab es für mich aber auch immer wieder Längen bzw. zu viele Wiederholungen ein und desselben Gedankengangs.

Was mich jedoch am meisten gestört oder fast schon geärgert hat, waren einige für mich doch grobe Logikfehler, bei denen ich tatsächlich nicht verstehen kann, wie sie beim Lektorat nicht auffallen konnten, wenn sie mich schon beim ersten Lesen quasi angesprungen haben. Das waren zwar nicht unbedingt geschichtenverändernde Dinge, gestört haben sie mich allerdings trotzdem.

Davon mal abgesehen hat mir "Daisy" aber gut gefallen, es war zwar vielleicht thematisch für meinen Geschmack nicht ganz so realistisch, dafür aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam und spannend und ich habe es gern gelesen.

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Spannend mit kleineren Schwächen
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Düster und atmosphärisch

Das Krähenzimmer von Carolin Frey

Erstaunlicherweise fällt es mir bei Büchern, die mir richtig gut gefallen haben, teilweise schwerer, eine Bewertung abzugeben, als bei Büchern, die mir nicht so gut gefallen haben. Dies ist hier so ein Fall.

Ist es der tolle Schreibstil? Die atmosphärische, teilweise düstere Darstellung des Örtchens am Meer? Die toll gezeichneten Figuren, allen voran Lotta, die ich von Anfang an mochte? Die unheimlichen Zwischensequenzen und Tagebucheinträge?
Ich bin jedenfalls ganz tief eingetaucht die diese kleine Welt, die mich wirklich gefangen genommen hat.

Den Beginn fand ich zwar ein wenig konstruiert und auch zwischendurch gab es immer wieder Momente, die mir ein bisschen zu sehr passend gemacht worden waren. Aber - und das unterscheidet dann vielleicht auch ein gutes Buch von einem weniger guten Buch - das war mir völlig egal, weil ich einfach so in der Geschichte drin und gefesselt war, dass mich das, auch im Nachhinein, überhaupt nicht gestört hat.

Bis zum Schluss bin ich völlig im Dunkeln getappt, obwohl der Personenkreis doch recht klein war, auch das ein Verdienst der tollen Arbeit der Autorin, von der man hoffentlich noch viel hören bzw. lesen wird.

Für mich ist "Das Krähenzimmer" auf jeden Fall ein Jahreshighlight, ich fand es unglaublich unterhaltsam, spannend und es hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

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Enttäuschend

FIVE - Das Ticken der Zeit von Ilona Bannister

So ist das leider mit Erwartungen, und von denen hatte ich nach dem Klappentext und den ersten Seiten eine ganze Menge. Doch letztendlich ist das Buch ganz anders aufgebaut als erwartet und die Enttäuschung darüber konnte ich bis zum Ende nicht ganz abschütteln.

Aber fangen wir mal mit dem für mich Positiven an, dem Schreibstil der Autorin, den ich wirklich großartig und sehr unterhaltsam fand.

Sei es als allwissende Erzählerin, die meint, die Gedanken ihrer Leser erraten zu können oder als Chronistin der Lebensgeschichten ihrer Figuren.
Die Charaktere waren für meinen Geschmack allerdings recht überzeichnet und ein krasses Schicksal reihte sich an das nächste. Das war mir klar zu viel.

Auch konnten mich die Geschichten allesamt, bis auf einige Momente am Schluss, nicht wirklich berühren, sie ließen mich sogar seltsam kalt, obwohl sich die Autorin wirklich Mühe gibt.

Am Ende bleibt die Frage, was mir das Buch eigentlich sagen will, denn ein reiner Unterhaltungsroman soll es wohl auch nicht gewesen sein, das legt zumindest das Nachwort nahe.
Dass man Menschen und ihre Geschichte nicht nach dem ersten Eindruck beurteilen soll? Ja, das ist auf jeden Fall so. Darüber hinaus konnte ich allerdings nicht allzu viel mitnehmen und das Buch wird mir trotzdem des ungewöhnlichen Plots und des tollen Schreibstils wohl nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben.

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Toller Thriller mit Flair

Er lügt von Rebecca Taylor McKay

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, und das in mehrerlei Hinsicht.
Ich war gleich mittendrin in der Geschichte von Clara, die als Erzählerin fungiert und uns mit auf ihre Hochzeitsreise mit dem etwas älteren und gut betuchten Spencer nach Positano in Italien nimmt.

Es ist Anfang der 60er Jahre, was ich einfach toll umgesetzt fand, nicht nur in der Sprache, die die beiden frisch Vermählten, aber auch die anderen Personen verwenden oder ihrem Verhalten, sondern es herrschte auch ein gewisses Flair, alles war etwas altmodisch, aber auf eine sehr elegante Art und Weise.

Manchmal fühlte ich mich richtig in einen Agatha-Christie-Roman versetzt, nur ohne Hercule Poirot, dessen Auftauchen mich aber auch nicht gewundert hätte.

Es gibt nicht unbedingt den atemlosen Thrill, aber es entfaltet sich eine Geschichte, die wirklich toll konstruiert ist, ohne jedoch konstruiert zu wirken und die mich immer wieder überraschen konnte, trotz der Enge des Settings und des Personenkreises.

Im Mittelpunkt steht natürlich Clara, die uns mit ihrer Innenschau tief blicken lässt, wenn es auch einige Wiederholungen in ihren Gedanken gab. Diese verstärken aber nur ihre Gefühle und haben mich wirklich berühren können.

Das Ende fand ich sehr stimmig, wenn auch aus persönlichen Gründen etwas unbefriedigend. Dies tat aber dem positiven Gesamtbild keinen Abbruch, ich mochte "Er lügt" wirklich sehr und kann es uneingeschränkt empfehlen.

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Nicht ganz mein Fall

Die Auster von Yael Inokai

Es fällt mir nicht gerade leicht, eine Bewertung zu schreiben, da ich objektiv gesehen durchaus den Hut ziehen kann vor der Sprache und dem Stil der Autorin. Subjektiv gesehen muss ich aber relativ schlicht konstatieren, "Die Auster" war leider nicht mein Fall. Vielleicht wurde ich auch aufgrund des Inhalts fehlgeleitet in der Annahme, es handele sich um einen Krimi, obwohl auf dem Cover groß Roman steht.

Denn nur, weil jemand ermordet wird, muss das ja nicht bedeuten, dass die Aufklärung und die Psyche des Täters oder der Täterin im Vordergrund stehen.

Im Vordergrund steht hier nämlich die 73-jährige Leonora Bloch, ihres Zeichens seit Langem Reinigungskraft des Ermordeten und daher bestens mit seinem Leben und den Gegebenheiten des Kaufhauses vertraut, in dem das Opfer Geschäftsführer war.
Das war es dann aber auch mit den Tatsachen, denn die (Lebens-)Geschichte von Leonora, die sich nun vor mir erstreckte, war mir an vielen Stellen zu vage und nicht eindeutig genug. Ich hatte ständig das diffuse Gefühl, dass mir Informationen fehlen und das fand ich mit der Zeit recht anstrengend.

Am Ende laufen die Fäden zwar durchaus zusammen, aber da hatte mich der Roman leider schon ziemlich verloren. Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen, ansonsten war "Die Auster" leider nicht ganz mein Fall.

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Eher Familiengeschichte als Thriller

Eine zu viel von Samantha Hayes

Ich mag den Schreibstil der Autorin einfach, er ist wirklich einnehmend und sie schafft es, das Innenleben ihrer Figuren sehr nahbar darzustellen. Es gibt viele unterschiedliche Perspektiven in kurzen Kapiteln, was mir als Leser einen umfassenden Blick auf die Geschehnisse erlaubt. Auch wenn es mit der Zeit manchmal ein wenig anstrengend war; da alles in Ich-Form geschrieben ist musste ich mich schon immer mal wieder sortieren, wer denn jetzt eigentlich gerade erzählt.

Und obwohl Thriller draufsteht, war es für mich eigentlich eher eine Familiengeschichte oder Familientragödie, wenn auch eine wirklich spannende. Schon der Klappentext verrät, dass jemand sterben wird, nur wer, wie und wann, das weiß man nicht, was für sich genommen schon ein typisches Thriller-Element ist. Trotzdem passt diese Einordnung für mich nicht so ganz, was meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat.

Man glaubt, was man glauben will oder verdächtigt vielleicht im ersten Moment eher diejenigen, die sich seltsam verhalten als diejenigen, die immer nett und freundlich wirken. Das Spiel mit diesen Gewissheiten oder eher Ungewissheiten beherrscht die Autorin auf jeden Fall. Hier ist wirklich nichts so, wie es scheint.
Das erhöht natürlich die Spannung und sorgt immer wieder für Twists, manchmal war es dann aber fast zu offensichtlich, dass es so nicht sein kann. Trotzdem fand ich den Weg dorthin wirklich sehr unterhaltsam. Nur den letzten Twist, den habe ich erraten, was ich kurz schade fand, letztendlich aber die ganze Geschichte abgerundet hat.

Mir hat "Eine zu viel" gut gefallen und ich habe die Lektüre genossen. Wer einen richtig knackigen Thriller sucht, ist hier vielleicht falsch. Spannend und unterhaltsam war es aber allemal.

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Spannend bis zum Schluss

Alles ihre Schuld von Andrea Mara

Der Beginn hat es wirklich in sich und mich gleich mitten reingezogen in die Geschichte. Die Vorstellung, dass man sein Kind bei einem Playdate wähnt und dieses sich am Ende als nicht existent herausstellt, ist wirklich schockierend.

Nach diesem heftigen Einstieg gelangt das Buch allerdings schnell in ruhigere Fahrwasser und es scheint auch relativ klar, was passiert ist, trotzdem liegt eine subtile Spannung über allem und natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, denn so einfach kann und soll es ja wohl nicht sein.

Ich mochte den Schreibstil und die verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich in der Gegenwart spielend, allerdings gab es auch immer wieder Einschübe aus der Vergangenheit, Andeutungen und falsche Fährten. Ich fand die Lektüre wirklich sehr unterhaltsam und kurzweilig und bin auch lange im Dunkeln getappt bzw. befand mich mehrfach auf dem falschen Dampfer.

Die Auflösung fand ich dann ein wenig überladen, vor allem im Vergleich zum Rest des Buchs. Natürlich kann oder will man aus Spannungsgründen vielleicht nicht schon ab der Hälfte damit anfangen, die Zusammenhänge zu erklären. Hier hätte es aber gerne etwas ausgewogener sein können. Und manche Nebenhandlungen hätte es für meinen Geschmack sogar überhaupt nicht gebraucht.

Alles in allem hat mir "Alles ihre Schuld" aber gut gefallen, es war toll zu lesen, spannend und unterhaltsam.

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Ein unheimlich wilder Ritt

Ein unheimlich guter Mensch von Kirsten King

Was für ein wilder Ritt!
Am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme mit der Lektüre, weil ich Lillian so unfassbar unsympathisch fand, dass ich kurz dachte, ich könnte keine Sekunde weiterlesen, was in ihrem Kopf vorgeht. Denn als Leser ist man mittendrin in ihren teilweise wirklich kruden Gedanken und ich kam mit dem Kopfschütteln gar nicht mehr hinterher.

Aber auf der anderen Seite war es auch wie der sprichwörtliche Unfall, bei dem man einfach nicht wegschauen kann bzw. in diesem Fall einfach weiterlesen muss.

Lillian behandelt im Grunde alle Menschen in ihrem Umfeld schlecht, vor allem auch ihre einzige Freundin Jamie, schafft es aber immer wieder, sich als Opfer darzustellen. Dabei rechtfertigt sie jede noch so schlimme Handlung vor sich selbst und ja, sie schafft es tatsächlich auch, dass ich zwar objektiv nicht verstehen kann, dass sie so handelt, aber subjektiv durchaus sehen kann, dass es sich in ihrem Kopf richtig anfühlt. Schon das ist eine unglaublich großartige Leistung der Autorin, wie überhaupt der ganze Schreibstil. Ich habe selten ein Buch gleichzeitig so abstoßend und unterhaltsam gefunden wie dieses.

Manchmal hätte ich mir vielleicht noch eine andere Perspektive gewünscht, zum Beispiel Jamies, und sei es auch nur, um Lillians Gedankenwelt und Ich-Bezogenheit ein paar Momente zu entfliehen. Anderseits hätte das das Buch wahrscheinlich komplett verändert und es war schon echt gut so, wie es ist.

Das Ende schafft es, dem Ganzen dann noch die Krone aufzusetzen und ein bisschen bin ich froh, unbeschadet aus der Sache rausgekommen zu sein. Aber ich würde es immer wieder tun.

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Habe mir mehr erwartet

Weil sie lügt von Caroline Seibt

Die Bewertung fällt mir tatsächlich ganz so leicht. Nach der Lektüre kam mir ein Satz in den Sinn, der es ganz gut trifft: Ich hätte es gerne lieber gemocht. Aber am Ende war es dann doch nicht ganz mein Fall.

Zunächst habe ich wirklich lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Zum einen bin ich mit dem Schreibstil nie richtig warm geworden, der für meinen Geschmack sehr bildhaft und fast ein wenig zu blumig und pathetisch war, vor allem für einen Thriller.

Auf der anderen Seite fand ich die Art des Erzählens ziemlich schwammig und hatte ständig das Gefühl, mir fehlen entscheidende Informationen. Natürlich soll das die Spannung erhöhen, mich hat es allerdings eher genervt, dass wichtige Dinge so unkonkret dargestellt werden. Das war mir alles einfach zu wenig greifbar.

Der Wechsel der Perspektiven zwischen Anna und der Polizistin Katharina hat mir dagegen gut gefallen, auch wenn die eigentliche Polizeiarbeit ein wenig zu kurz kam. Die Gefühls- und Gedankenwelt vor allem von Anna wurde auf jeden Fall sehr anschaulich und einnehmend dargestellt.

Mit ein paar Twists konnte die Autorin mich auch durchaus überraschen, insgesamt war die ganze Handlung aber doch sehr konstruiert und manche falschen Fährten zu offensichtlich. Außerdem wird am Ende plötzlich noch ganz viel aus dem Hut gezaubert, während für mich einige Fragen aber offen blieben.

Es wäre zu viel gesagt, dass ich von dem Buch enttäuscht war, aber letztendlich hatte ich mir schon mehr erwartet. Für mich ist leider der Funke nicht übergesprungen.

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