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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von mel:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Eine kleine Schwindelei von Rosanna Pike

Das ungewöhnliche Cover ist mir gleich in Auge gefallen, die Protagonistin die von unten auf dem Cover erscheint und nach oben blickt umgeben von einer Art Heiligenschein, interessant gestaltet gefällt mir gut.

Angesiedelt im 16. Jahrhundert in Tudor England lebt die Protagonistin Tibb Ingleby, deren Mutter stirbt und sie sich nun als Vagabund durchs Leben schlägt, bis sich neue Wege auftun, die gut oder im Chaos enden können.

Die Protagonistin Tibb ist ein ungewöhnlicher Charakter, der so gar nicht der Zeitepoche entspricht, ihr Glauben ist erschüttert und gerade als Vagabundin, zählt sie als Außenseiterin und wird verpönt, dennoch strahlt sie eine Lebensfreude aus und hat eine erfrischende Stimme. Dennoch waren es mir manchmal etwas zu viele Schimpfwörter, dass hätte man etwas reduzieren können.

Der Schreibstil ist modern verfasst und wirkt nicht "altbacken", obwohl es in der Vergangenheit angesiedelt ist, da musste ich mich erst einmal etwas dran gewöhnen, da es mich etwas aus der Zeit "geschmissen" hat.

Insgesamt ein interessantes Leseerlebnis, welches mich positiv überrascht hat, obwohl ich gerade anfangs wegen der Epoche meine Zweifel hatte, ob es mir zu sagt.

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Rezensionen von mel:

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Dracula & Töchter von Emma Carroll

Drei Cousinen, die entdecken, dass ihr Vorfahr Dracula war, der bekannte Vampir aus Transilvanien. Das Cover mit dem drei Cousinen gefällt mir gut, mit dem Friedhof als Hintergrundmotiv, wirkt unheimlich und die roten Haare der Mädchen heben sich gut vom restlichen Cover ab und sorgen nochmal für den gewissen Farbklecks auf dem Cover.

Die Namen der drei Cousinen sind klar erkennbar an bekannte Persönlichkeiten im Bereich Vampire angelehnt, Mina (Dracula), Buffy (Buffy - Im Bann der Dämonen) und Bella (Twilight), ob die jungen Leser ab 10 Jahren diese Verbindung schließen können wage ich aber zu bezweifeln, trotzdem eine nette Idee.

Der Schreibstil ist spannend geschrieben und sorgt mit seiner düsteren und leicht unheimlichen Stimmung gleich für das richtige Feeling, gerade wenn es um Vampire geht.

Insgesamt ein toller Einstieg in die Reihe, mit interessanten und sympathischen Protagonisten und dem toll umgesetzten Setting, also eine klare Empfehlung meinerseits.

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Rezensionen von Pusteblümchen:

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Liebevoll erzählt

Theo in Golden von Allen Levi

Die Handlung erstreckt sich über ein Jahr und beginnt im Frühjahr. Der Protagonist Theo kommt in die Kleinstadt Golden. Niemand kennt ihn, keiner weiß wo er herkommt. Letztendlich spielt das auch gar keine Rolle. Theo hat eine Mission. Er erwirbt die Porträts, die in dem Cafè der Stadt hängen und die die Menschen von Golden abbilden.

Diese gibt er ihnen nun zurück und nutzt die Übergabe zum Austausch mit ihnen.
Theo bleibt lange Zeit ein Rätsel. Dabei schwebt immer über allem die Frage, wer Theo eigentlich ist und was ihn antreibt.
Daraus entsteht eine wirklich ganz einzigartige und wundervolle Geschichte. Nach und nach werden immer mehr Einwohner der Stadt zum Leben erweckt. Sie besteht aus vielfältigen, interessanten Charaktere, die ich gerne kennengelernt und begleitet habe.
Als Leser erlebt man mit ihnen glückliche Momente, teilt ihre Sorgen und stellt sich ihren Herausforderungen des Lebens. Es entstehen Freundschaften, neue Gemeinschaften und die Dynamik im Ort verändert sich. Es ist als ob die Sonne über Golden aufgegangen wäre.
Mich hat das Buch nachdenklich gemacht und zum Lachen gebracht.
Für mich war es ein richtiges Wohlfühlbuch und ein Plädoyer für Menschlichkeit und Großzügigkeit, das ich jedem nur ans Herz legen kann.

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Liebevoll erzählt

Rezensionen von L.:

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enttäuscht

Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Die Leseprobe hat mich zunächst neugierig gemacht und auch der Inhalt klang vielversprechend. Leider konnte das Buch dieses Gefühl für mich nicht aufrechterhalten.

Die Grundidee klang erst wirklich gut und hielt viel Platz für eine gute Geschichte. Was mich am meisten gestört hat, war allerdings der Schreibstil.

Während er in der Leseprobe noch interessant wirkte, zog sich das eher abgehackte und für mich recht unpersönliche Erzählen durch das gesamte Buch. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Ich habe viele Passagen eher überflogen, weil es mich zwar interessiert hat wie die Handlung weitergeht, aber mehr aus Neugier auf die Ereignisse, als auch echter emotionaler Verbundenheit mit der Geschichte.

Auch die Figuren bleiben für mich auf Distanz, selbst Sorrel. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen, da sie nicht wirklich nahbar wirkten. Zudem gab es viele Unklarheiten, die bei mir eher Verwirrung als Spannung erzeugt haben.

Leider fand ich das Buch aufgrund des Schreibstils ziemlich enttäuschend. Ob es an der Übersetzung lag, kann ich nicht beurteilen, aber ich hatte aufgrund der Autorin ein weitaus besseres Buch erwartet.

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enttäuscht

Rezensionen von Lila:

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enttäuschend

Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Die Leseprobe hat mich zunächst neugierig gemacht und auch der Inhalt klang vielversprechend. Leider konnte das Buch dieses Gefühl für mich nicht aufrechterhalten.

Die Grundidee klang erst wirklich gut und hielt viel Platz für eine gute Geschichte. Was mich am meisten gestört hat, war allerdings der Schreibstil.

Während er in der Leseprobe noch interessant wirkte, zog sich das eher abgehackte und für mich recht unpersönliche Erzählen durch das gesamte Buch. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Ich habe viele Passagen eher überflogen, weil es mich zwar interessiert hat wie die Handlung weitergeht, aber mehr aus Neugier auf die Ereignisse, als auch echter emotionaler Verbundenheit mit der Geschichte.

Auch die Figuren bleiben für mich auf Distanz, selbst Sorrel. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen, da sie nicht wirklich nahbar wirkten. Zudem gab es viele Unklarheiten, die bei mir eher Verwirrung als Spannung erzeugt haben.

Leider fand ich das Buch aufgrund des Schreibstils ziemlich enttäuschend. Ob es an der Übersetzung lag, kann ich nicht beurteilen, aber ich hatte aufgrund der Autorin ein weitaus besseres Buch erwartet.

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enttäuschend

Rezensionen von Lila:

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nett

Love, Peace & wir von Carsten Müller

Love, Peace & wir hat mich schon im Vorwort abgeholt, weil es angenehm persönlich und nahbar geschrieben ist. Man hat nicht das Gefühl einen trockenen Ratgeber vor sich zu haben, sondern eher ein Buch, das einen unterhält und dabei ganz nebenbei zum Nachdenken anregt.
Man kann es gut allein lesen, aber auch, wie vom Autor empfohlen, gleich zu Zeit, weil viele Beispiele gute Gesprächsanlässe bieten.

Natürlich ersetzt das Lesen des Buches keine Therapie, das möchte es aber auch gar nicht. Durch die vielen Fallbeispiele findet man sich in manchen Situationen wieder, in anderen weniger. Genau das fand ich aber interessant, weil dadurch viele verschiedene Sichtweisen vorkommen. Für mich war es vor allem unterhaltsam, stellenweise auch überraschend und immer wieder mit kleinen Gedanken, die hängen bleiben. Das Cover passt sehr gut. Es ist fröhlich und somit als echter. eyecatcher gestaltet.

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nett

Rezensionen von L.:

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nett

Love, Peace & wir von Carsten Müller

Love, Peace & wir hat mich schon im Vorwort abgeholt, weil es angenehm persönlich und nahbar geschrieben ist. Man hat nicht das Gefühl einen trockenen Ratgeber vor sich zu haben, sondern eher ein Buch, das einen unterhält und dabei ganz nebenbei zum Nachdenken anregt.
Man kann es gut allein lesen, aber auch, wie vom Autor empfohlen, gleich zu Zeit, weil viele Beispiele gute Gesprächsanlässe bieten.

Natürlich ersetzt das Lesen des Buches keine Therapie, das möchte es aber auch gar nicht. Durch die vielen Fallbeispiele findet man sich in manchen Situationen wieder, in anderen weniger. Genau das fand ich aber interessant, weil dadurch viele verschiedene Sichtweisen vorkommen. Für mich war es vor allem unterhaltsam, stellenweise auch überraschend und immer wieder mit kleinen Gedanken, die hängen bleiben. Das Cover passt sehr gut. Es ist fröhlich und somit als echter. eyecatcher gestaltet.

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nett

Rezensionen von xdeano:

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Einziehen auf eigene Gefahr

Die Villa von Markus Heitz

Mit „Die Villa“ beweist Markus Heitz, dass er es versteht, Spannung und eine spürbar düstere Atmosphäre geschickt zu verweben. Ich war sofort drin, denn schnell merkt man: In der alten Villa in Leipzig stimmt etwas nicht. Und zwar richtig.

Doreen ersteigert das Haus für einen unerwartet niedrigen Preis und zieht mit ihrer Tochter Marina ein.

Anfangs sieht es tatsächlich so aus, als hätte sich ihr Glück endlich ausgezahlt. Plötzlich läuft vieles besser, als es jemals war. Aber mit der Zeit wird klar, dass dieses Glück nicht einfach „da“ ist, sondern seinen Preis verlangt. Die Villa wirkt nicht wie ein gewöhnliches altes Gebäude, sondern wie etwas, das eigene Regeln hat und Forderungen stellt. Parallel verfolgt man Ethan in London, dessen Geschichte am Anfang noch völlig getrennt wirkt. Doch bald spürt man, dass die Stränge sich nicht ewig voneinander entfernen werden. Nach und nach greifen die einzelnen Teile ineinander.

Die Stimmung hat mir am besten gefallen. Heitz schafft es, eine Beklemmung aufzubauen, die lange nachwirkt, ohne auf billige Effekte zu setzen. Oft bleibt unklar, ob hinter einer zunächst ganz normalen Situation wirklich nur Alltag steckt – oder ob gleich etwas Schlimmes bevorsteht. Genau dieses Gefühl zieht einen weiter. Dazu kommen immer wieder überraschende Wendungen, merkwürdige Vorkommnisse und eine Story, die spürbar an Spannung gewinnt, je weiter man liest.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und bildhaft, sodass man nicht viel Zeit verliert. Die Mischung aus düsterem Horror, Thriller-Elementen und gelegentlichen humorvollen Anspielungen fand ich passend. Die Villa selbst kommt dabei fast wie eine eigene Figur rüber: rätselhaft, unheimlich und trotzdem irgendwie fesselnd.

Ein paar Figuren haben mich nicht ganz abgeholt, und an manchen Stellen hätte ich mir gerne etwas mehr Hintergrund zur Geschichte der Villa gewünscht. Aber das hat mich nicht wirklich aus dem Konzept gebracht. Spannung und Atmosphäre haben vieles wieder wettgemacht.

Für mich ist „Die Villa“ ein atmosphärischer, rasanter Horror-Thriller mit starken Haunted-House-Vibes, ein paar Momenten, die einem unangenehm nachgehen, und genug Geheimnissen, um bis zum Ende dranbleiben und mitraten zu wollen. Wer sich gerne in alten Gemäuern gruselt und Wert auf Spannung sowie unerwartete Wendungen legt, sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen. Am besten nicht allein im Dunkeln lesen.

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Einziehen auf eigene Gefahr

Rezensionen von xdeano:

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Einziehen auf eigene Gefahr

Die Villa von Markus Heitz

Mit „Die Villa“ beweist Markus Heitz, dass er es versteht, Spannung und eine spürbar düstere Atmosphäre geschickt zu verweben. Ich war sofort drin, denn schnell merkt man: In der alten Villa in Leipzig stimmt etwas nicht. Und zwar richtig.

Doreen ersteigert das Haus für einen unerwartet niedrigen Preis und zieht mit ihrer Tochter Marina ein.

Anfangs sieht es tatsächlich so aus, als hätte sich ihr Glück endlich ausgezahlt. Plötzlich läuft vieles besser, als es jemals war. Aber mit der Zeit wird klar, dass dieses Glück nicht einfach „da“ ist, sondern seinen Preis verlangt. Die Villa wirkt nicht wie ein gewöhnliches altes Gebäude, sondern wie etwas, das eigene Regeln hat und Forderungen stellt. Parallel verfolgt man Ethan in London, dessen Geschichte am Anfang noch völlig getrennt wirkt. Doch bald spürt man, dass die Stränge sich nicht ewig voneinander entfernen werden. Nach und nach greifen die einzelnen Teile ineinander.

Die Stimmung hat mir am besten gefallen. Heitz schafft es, eine Beklemmung aufzubauen, die lange nachwirkt, ohne auf billige Effekte zu setzen. Oft bleibt unklar, ob hinter einer zunächst ganz normalen Situation wirklich nur Alltag steckt – oder ob gleich etwas Schlimmes bevorsteht. Genau dieses Gefühl zieht einen weiter. Dazu kommen immer wieder überraschende Wendungen, merkwürdige Vorkommnisse und eine Story, die spürbar an Spannung gewinnt, je weiter man liest.

Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und bildhaft, sodass man nicht viel Zeit verliert. Die Mischung aus düsterem Horror, Thriller-Elementen und gelegentlichen humorvollen Anspielungen fand ich passend. Die Villa selbst kommt dabei fast wie eine eigene Figur rüber: rätselhaft, unheimlich und trotzdem irgendwie fesselnd.

Ein paar Figuren haben mich nicht ganz abgeholt, und an manchen Stellen hätte ich mir gerne etwas mehr Hintergrund zur Geschichte der Villa gewünscht. Aber das hat mich nicht wirklich aus dem Konzept gebracht. Spannung und Atmosphäre haben vieles wieder wettgemacht.

Für mich ist „Die Villa“ ein atmosphärischer, rasanter Horror-Thriller mit starken Haunted-House-Vibes, ein paar Momenten, die einem unangenehm nachgehen, und genug Geheimnissen, um bis zum Ende dranbleiben und mitraten zu wollen. Wer sich gerne in alten Gemäuern gruselt und Wert auf Spannung sowie unerwartete Wendungen legt, sollte dieses Buch auf keinen Fall verpassen. Am besten nicht allein im Dunkeln lesen.

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Einziehen auf eigene Gefahr

Rezensionen von Katharina:

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Nicht meins

Das Buch der gefallenen Blätter von A. S. Tamaki

Wie sehr ich mir gewünscht habe, dass mir das Buch gefällt, es war eins meiner heiß ersehntesten Neuerscheinungen des Jahres. Doch leider war ich schon nach den ersten 100 Seiten etwas ernüchtert. Ich kam überhaupt nicht in die Geschichte rein, die Art und Weise/Perspektive, aus der die Handlung erzählt wurde, konnte mich überhaupt nicht abholen, was wahrscheinlich mein größtes Problem war.

Auch waren es mir insgesamt zu viele
(Neben-)Charaktere, die die Geschichte erzählt/begleitet haben, ich fand es zu viel und für mich ist die Haupthandlung dadurch stellenweise zu kurz gekommen, besonders, da mir zu den Charakteren dann am Anfang Erläuterungen gefehlt haben, wer sie überhaupt sind und warum Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden. Man konnte zu keinem so richtig Sympathie oder eine Verbindung aufbauen, selten habe ich ein Buch gelesen, welches mich so emotionslos zurückgelassen hat. Auch hat es sich dadurch stark in die Länge gezogen und war für mich etwas langweilig. Schlussendlich fand ich nur die direkte Handlung rund um Sen und Rui so wirklich spannend und gelungen, die beiden haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht komplett zur Seite gelegt habe. Auch das Ende hat nochmal einiges rausgeholt, doch insgesamt war ich zu gelangweilt und unbeeindruckt von dem Buch, um die Fortsetzung zu lesen.

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Nicht meins