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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lila:

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anders

The Arcane Arts von S. D. Coverly

Optisch hatte mich das Buch auf den ersten Blick. Zugegeben, ich dachte erst es ging um medizinische Inhalte und hatte erst dank der Leseprobe gesehen, dass es um ein komplexes Magiesystem in einem Unisetting geht. Auch der Farbschnitt ist wunderschön und passt gut zur düsteren Stimmung. Am besten gefallen hat mir das von mir völlig unerwartete Magiesystem mit Ritualen und Runen.

Sowas lese ich normalerweise nicht, umso überraschter war ich bei diesem Buch. Das war mal etwas anderes und richtig spannend beschrieben. Auch die Dynamik zwischen Ellsbeth und Rawilns fand ich interessant. Mit dem Schreibstil musste ich aber erst warm werden. Leider war mir die Story zum Ende hin stellenweise zu langsam, wodurch etwas Spannung verloren ging. Trotzdem ein besonderes Buch mit toller Atmosphäre und einer Idee, die definitiv im Kopf bleibt.

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enttäuschend

Crown of War and Shadow von J. R. Ward

Die Leseprobe hat mich zunächst neugierig gemacht und auch der Inhalt klang vielversprechend. Leider konnte das Buch dieses Gefühl für mich nicht aufrechterhalten.

Die Grundidee klang erst wirklich gut und hielt viel Platz für eine gute Geschichte. Was mich am meisten gestört hat, war allerdings der Schreibstil.

Während er in der Leseprobe noch interessant wirkte, zog sich das eher abgehackte und für mich recht unpersönliche Erzählen durch das gesamte Buch. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Ich habe viele Passagen eher überflogen, weil es mich zwar interessiert hat wie die Handlung weitergeht, aber mehr aus Neugier auf die Ereignisse, als auch echter emotionaler Verbundenheit mit der Geschichte.

Auch die Figuren bleiben für mich auf Distanz, selbst Sorrel. Ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihnen aufbauen, da sie nicht wirklich nahbar wirkten. Zudem gab es viele Unklarheiten, die bei mir eher Verwirrung als Spannung erzeugt haben.

Leider fand ich das Buch aufgrund des Schreibstils ziemlich enttäuschend. Ob es an der Übersetzung lag, kann ich nicht beurteilen, aber ich hatte aufgrund der Autorin ein weitaus besseres Buch erwartet.

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enttäuschend
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nett

Love, Peace & wir von Carsten Müller

Love, Peace & wir hat mich schon im Vorwort abgeholt, weil es angenehm persönlich und nahbar geschrieben ist. Man hat nicht das Gefühl einen trockenen Ratgeber vor sich zu haben, sondern eher ein Buch, das einen unterhält und dabei ganz nebenbei zum Nachdenken anregt.
Man kann es gut allein lesen, aber auch, wie vom Autor empfohlen, gleich zu Zeit, weil viele Beispiele gute Gesprächsanlässe bieten.

Natürlich ersetzt das Lesen des Buches keine Therapie, das möchte es aber auch gar nicht. Durch die vielen Fallbeispiele findet man sich in manchen Situationen wieder, in anderen weniger. Genau das fand ich aber interessant, weil dadurch viele verschiedene Sichtweisen vorkommen. Für mich war es vor allem unterhaltsam, stellenweise auch überraschend und immer wieder mit kleinen Gedanken, die hängen bleiben. Das Cover passt sehr gut. Es ist fröhlich und somit als echter. eyecatcher gestaltet.

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unerwartet

Honey von Imani Thompson

Zu Beginn ist mir natürlich das außergewöhnlich gestaltete Cover von „Honey“ aufgefallen. Das ist für mich ein echtes Highlight und passt richtig gut zum Buch, gerade weil es sehr konträr zum Inhalt ist. Dieser ist alles andere als süß und genüßlich.

Ysra fand ich zuerst faszinierend, weil ihre Wut und viele ihrer Beweggründe durchaus nachvollziehbar waren.

Auch ihre berufliche Rolle hat mich interessiert. Mit der Zeit wurde sie mir aber immer unnahbarer und auch etwas suspekt. Spannend bleib für mich trotzdem die Frage, wie weit sie noch geht und ob sie irgendwann auffliegt, wie sehr sie sich selbst verläuft und wie ihre Geschichte enden wird. Gerade dieses ständige Gefühl, dass sie bielleicht einen Shcirtt zu weit geht, hat für mich viel von der Spannung ausgemacht.
Die Passagen über Afropessimismus fand ich interessant, weil ich mit noch nicht hinreichend mit dem Thema beschäftigt hatte. Was mir allerdings am wenigsten zugesagt hat, war der plumpe und auch teilweise obszöne Schreibstil. Daher nur 4 Sterne.

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Tiefe und Humor

Alt genug von Ildikó von Kürthy

Schon die Leseprobe von „Alt genug“ hat mich total gepackt. Obwohl mir weder die Autorin Ildikó von Kürthy bekannt war, noch das Thema besonders zugesagt hatte. Was es für mich bei diesem Buch machte, war der Schreibstil. Dieser subtile, in jede Seite eingewebte Humor ist absolut unterhaltsam und einzigartig.

Dank der Lebenserfahrung, die die Autorin mitbringt, sind die Einblicke sehr vielseitig. Es geht ums Älterwerden und genießen, viel Reflektion und

Die Autorin schafft es vieles so wunderbar in Worte zu packen, dass ich mich trotz meines jungen Alters sehr angesprochen und abgeholt fühlte. Es brachte mir viele Einblicke und vor allem die Erkenntnis, dass als älter werden nichts Schlechtes ist, sondern ganz im Gegenteil und sehr viel Freiheit und Unbekümmertheit schenken kann.

Ich werde mich jetzt auf jeden Fall auf die Suche nach früheren Büchern von ihr machen, da mich ihr Schreibstil wirklich abgeholt hat.

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Must have!

Der Comic-Club von Scott McCloud

Ein absolutes Must Read für alle Comic Fans!
Dieser Comic hat uns sehr begeistert, denn es geht im Comic um Comics und Kinder, die realistischer nicht gezeichnet werden konnten. Malayka, Art, Lynda und Howard sind komplett unterschiedliche SchülerInnen mit diversen Talenten. Gemeinsam gründen sie den Comic Club, denn durch ihre Diversität ergänzen sie sich hervorragend.

Absolut lebensnah und realistisch begleiten wir die vier auf ihrem Weg zu ihrem Stand bei einer Comic Convention. Beosnders schön ist es zu sehen wie wir fast bei einem Sachbuch ankommen, denn es wird sehr viel über die Kunst des Comics an sich erzählt und man hat einen sehr guten Einblick viel es bedarf von einer Idee zum fertigen Prodkunt zu gelangen. Die Charaktere wurden realistisch gezeichnet und sind mit ihren unterschiedlichen Talenten absolut nahbar. Als Identifikationsfiguren passten die ProtagonistInnen sehr gut zu unserer Lebensrealität und ich gehe davon aus, dass die auch auf viele andere Kinder ab 8 zutrifft.

Das besondere Überraschungs-Zuckerl war für uns jedoch der letzte Part des Buches in dem Einblick sämtliche Berufsgruppen und ein Blick hinter die Kulissen gestattet wird.
Ein absoluter, von uns noch nie so gesehener Mehrwert! Wir können es vollends empfehlen!

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Ratgeber für die 2. Lebenshälfte

Light my Fire von Sheila de Liz

Light my Fire von Sheila de Liz bietet einen gut strukturierten Einblick in die Wissenschaft und Praxis in Bezug auf die Menopause. Die Autorin verbindet medizinisches Wissen mit zahlreichen Erfahrungen die sie aus ihrer gynäkologischen Praxis nimmt. Wissenschaftliche Grundlagen, wie die hormonellen Veränderungen und anatomischen Zusammenhänge werden verständlich erklärt.

Wissen, das definitiv auch jüngeren Frauen nicht schadet, auch was die Prävention betrifft. Besonders schön, fand ich den einfachen Schreibstil und die etlichen Fallbeispiele. Der nahbare und realistische Ton haben mir gut gefallen und das ganze wirkte jünger und jugendlicher als das Thema auf den ersten Blick anmutet.

Gerne hätte ich weitere wissenschaftliche Einordnungen gehabt. Somit ein gut verständlicher Ratgeber der gern etwas mehr Tiefe vertragen hätte.

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YA Familiendrama

Beth is dead von Katie Bernet

Durch das auffällige pinke Cover und die von Vorablesen organisierte Leserunde wurde ich als erstes auf das Buch aufmerksam. Das Cover hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Der Inhalt konnte meine Erwartungen aber leider nicht wirklich erfüllen.

Ich habe einen unterhaltsamen rasanten Thriller mit vielen Beziehungs-verstrickungen erwartet.

Der Einstieg war noch vielversprechend. Beth March wird tot aufgefunden und es ist schnell klar, dass es Mord war. Sofort geraten ihre Schwestern in den Fokus, die alle ihre Geheimnisse haben.

Da ihr Vater aber gerade einen Bestseller über das Leben seiner Töchter veröffentlicht hat, geraten auch noch viele weitere Charaktere auf die Schaufläche.
Auf den ersten Blick scheint es wie ein idealer Ausgangspunkt für einen Thriller mit vielen Verstrickungen, doch leider war dieser an vielen Stellen für mich eher langatmig und ich hatte kaum das Gefühl, dass sich Spannung aufbaut.

Leider war vieles früh vorhersehbar und ohne überraschende Wendungen. Daher für mich nur ein mittelmäßiges Buch.

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Realitätnahe

Cooking for Family von Julia Lanzke

Als begeistere Followerin von mamiblog musste ich das Kochbuch unbedingt haben. Julia ist bekannt für ihre alltagstauglichen, kreativen und praktischen Lösungen die jeden Familienalltag einfacher machen.

Da ich selbst ganz unterschiedliche Esser in der Familie habe, war es für mich umso spannender welche flexiblen und vor allem gesunden Rezepte ich hier finden werde.

Ich kann eines sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Die Rezepte sind dank der großen Bilder für Kinder ansprechend und motivierend beim Kochen fleißig mitzuhelfen. Wie erwartet sind neben den Rezepten noch viele weitere Informationen, Tipps und Tricks zu finden.

Uns gefällt das Buch gut. Es war nicht unbedingt etwas Neues, aber auf jeden Fall viel familientaugliches dabei das sehr gut variierbar bzw. von Esser zu Esser anpassbar ist.
Auf jeden Fall ein Buch mit vielen leckeren und einfachen Basisrezepten.

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Persönlich aber nicht so tief wie erwartet

Ein Versuch, meine Liebe zu ordnen von Christien Brinkgreve

In diesem sehr persönlichen Werk geht es um Christien Brinkgreve, die grade ihren langjährigen Ehemann verloren hat und nun vor den Scherben ihres vergangenen Lebens steht. Wort wörtlich ist sie nun allein mit dem Chaos in dem Haus, das nun ihr gehört.

Einem Chaos aus Erinnerungen, Erlebnissen und geprägt von den jeweiligen Eigenheiten.

Besonders schön fand ich wie ehrlich die Autorin mit ihrer Situation und wie sie diese zu bewältigen versucht, umgeht. Wie sie uns LeserInnen mitnimmt und wir Schicht für Schicht weitere Informationen über ihr Leben bekommen.

Schade ist jedoch, dass die Trauerarbeit und vor allem die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem was sie erlebt nicht dem entspricht was ich erwartet habe. Da sie ja Soziologin ist, hatte ich angenommen dass sie die ein oder andere Erkenntnis, die sie aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung gemacht hat, mit ihrer aktuellen Situation in Verbindung bringt und wir LeserInnen auch einen subtilen Mehrwert ihrer Erfahrungen mitbekommen.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, obwohl diesen schweren Themas. Das Buch ist zügig durchgelesen und hallt leicht nach.

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Persönlich aber nicht so tief wie erwartet