Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Rinoa:
Eher Familiengeschichte als Thriller
Eine zu viel von Samantha Hayes
Ich mag den Schreibstil der Autorin einfach, er ist wirklich einnehmend und sie schafft es, das Innenleben ihrer Figuren sehr nahbar darzustellen. Es gibt viele unterschiedliche Perspektiven in kurzen Kapiteln, was mir als Leser einen umfassenden Blick auf die Geschehnisse erlaubt. Auch wenn es mit der Zeit manchmal ein wenig anstrengend war; da alles in Ich-Form geschrieben ist musste ich mich schon immer mal wieder sortieren, wer denn jetzt eigentlich gerade erzählt.
Und obwohl Thriller draufsteht, war es für mich eigentlich eher eine Familiengeschichte oder Familientragödie, wenn auch eine wirklich spannende. Schon der Klappentext verrät, dass jemand sterben wird, nur wer, wie und wann, das weiß man nicht, was für sich genommen schon ein typisches Thriller-Element ist. Trotzdem passt diese Einordnung für mich nicht so ganz, was meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tat.
Man glaubt, was man glauben will oder verdächtigt vielleicht im ersten Moment eher diejenigen, die sich seltsam verhalten als diejenigen, die immer nett und freundlich wirken. Das Spiel mit diesen Gewissheiten oder eher Ungewissheiten beherrscht die Autorin auf jeden Fall. Hier ist wirklich nichts so, wie es scheint.
Das erhöht natürlich die Spannung und sorgt immer wieder für Twists, manchmal war es dann aber fast zu offensichtlich, dass es so nicht sein kann. Trotzdem fand ich den Weg dorthin wirklich sehr unterhaltsam. Nur den letzten Twist, den habe ich erraten, was ich kurz schade fand, letztendlich aber die ganze Geschichte abgerundet hat.
Mir hat "Eine zu viel" gut gefallen und ich habe die Lektüre genossen. Wer einen richtig knackigen Thriller sucht, ist hier vielleicht falsch. Spannend und unterhaltsam war es aber allemal.
Rezensionen von Nele33:
gelungener Abschluss
Immerkalt von Roman Klementovic
Mit "Immerkalt" ist der letzte Band der "Immermorde" Reihe erschienen und somit zu einem gelungen Abschluss gebracht worden.
Schulz kehrt nach den vielen Schicksalsschlägen, die ihn mittlerweile ereilt haben und ihn zudem noch depressiv werden lassen haben nach Grundendorf zurück.
Patrick hat ihn um Hilfe gebeten: Wieder ist ein Kleinkind mit seiner Babysitterin verschwunden und es fehlt jede Spur von ihnen. Diesmal ist Patrick persönlich involviert und bangt um sein Kind.
Die einzelnen Charaktere sind mir aus den Vorgängerbänden bekannt und hatten in dieser Story sich sowohl privat als auch beruflich noch ein Stück weiterzuentwickeln. Ein wenig Konzentration wird allerdings durch die Vielzahl der agierenden Personen abverlangt, macht es für mich aber auch besonders spannend.
Die überraschende Wendung zur Auflösung des Falles hat mich begeistert.
Wie auch in den vorherigen Bänden hat Roman Klementovic es geschafft mich mit seinem prägnanten Schreibstil von der ersten Seite an zu fesseln und die Spannung auf einem hohen Maß zu halten.
Ein toller Thriller, der Spaß macht.
Rezensionen von Rinoa:
Spannend bis zum Schluss
Alles ihre Schuld von Andrea Mara
Der Beginn hat es wirklich in sich und mich gleich mitten reingezogen in die Geschichte. Die Vorstellung, dass man sein Kind bei einem Playdate wähnt und dieses sich am Ende als nicht existent herausstellt, ist wirklich schockierend.
Nach diesem heftigen Einstieg gelangt das Buch allerdings schnell in ruhigere Fahrwasser und es scheint auch relativ klar, was passiert ist, trotzdem liegt eine subtile Spannung über allem und natürlich eine gewisse Erwartungshaltung, denn so einfach kann und soll es ja wohl nicht sein.
Ich mochte den Schreibstil und die verschiedenen Perspektiven, hauptsächlich in der Gegenwart spielend, allerdings gab es auch immer wieder Einschübe aus der Vergangenheit, Andeutungen und falsche Fährten. Ich fand die Lektüre wirklich sehr unterhaltsam und kurzweilig und bin auch lange im Dunkeln getappt bzw. befand mich mehrfach auf dem falschen Dampfer.
Die Auflösung fand ich dann ein wenig überladen, vor allem im Vergleich zum Rest des Buchs. Natürlich kann oder will man aus Spannungsgründen vielleicht nicht schon ab der Hälfte damit anfangen, die Zusammenhänge zu erklären. Hier hätte es aber gerne etwas ausgewogener sein können. Und manche Nebenhandlungen hätte es für meinen Geschmack sogar überhaupt nicht gebraucht.
Alles in allem hat mir "Alles ihre Schuld" aber gut gefallen, es war toll zu lesen, spannend und unterhaltsam.
Rezensionen von Nele33:
für eine junge Zielgruppe
1999 Meter über dem Meer,2 Audio-CD, 2 MP3 von Caroline Wahl
Nachdem ich von "22 Bahnen" der Autorin Carolin Wahl begeistert war, freute ich mich sehr auf "1999 Meter über den Meer" als Hörbuch eingelesen von Lisa Hrdina.
Samira's Leben sollte jetzt beginnen: Das Studium geschafft, einen Job, aber da ist etwas was in ihr gärt und die veranlasst ihren Job zu lassen und sich mit dem geschenkten Auto ihrer Eltern auf ihren eigenen Roadtrip zu begeben.
Dieser bringt sie in die Schweizer Berge, wo sie auf Luxus, Yachten und einen völlig anderen Lebensstil trifft, als dem der ihr eigentlich liegt. Sie bleibt weiterhin auf der Suche nach sich selbst, greift allerdings um dazuzugehören zu einigen Hochstapeleien.
Samira bleibt mir als Protagonistin sehr fremd und unnahbar.
Bei diesem Buch bin ich anscheinend leider nicht die richtige Zielgruppe gewesen. Mich konnte die Story, die sich auf den ersten Blick vielversprechend ausnahm, auf Dauer nicht erreichen. Der Charakter von Samara und ihr daraus resultierendes Verhalten langweilte und empörte mich gleichermaßen. Einzig das von Carolin Wahl wieder temporeiche Erzählen hat mich das Hörbuch zu Ende hören lassen.
Für eine junge Zielgruppe mit Sicherheit sehr Hörenswert.
Rezensionen von Francesca :
Überraschend düster und unterhaltsam - 4,5 Sterne
Dracula & Töchter (Dracula & Töchter 1) von Emma Carroll
Ich wollte mit Dracula & Töchter mein erstes etwas gruseligeres Buch für den Herbst starten und habe dafür einfach mal wieder zu einem Jugendbuch gegriffen. Ich hatte wirklich richtig viel Spaß mit der Geschichte.
Das lag zum einen natürlich am Thema, aber auch am Setting und an der gesamten Handlung.
Der Einstieg war für mich allerdings erstmal ein bisschen schwierig, weil man wirklich sehr schnell in die Geschichte hineingeworfen wird. Wir lernen Mina direkt in der Ich-Perspektive kennen, während sie gerade auf einem Friedhof unterwegs ist und ab da geht die Geschichte eigentlich auch schon richtig los.
Wie man am Titel vermutlich schon erahnen kann, spielen Vampire eine ziemlich große Rolle. Die Umsetzung der Vampire hat mir dabei wirklich gut gefallen. Es gibt viele Dinge, die man aus anderen Vampirgeschichten schon kennt, aber gleichzeitig wurde einiges neu interpretiert. Sehr gerne mochte ich auch das Dreiergespann aus den drei Mädchen. Die drei sind doch ziemlich unterschiedlich und gerade dadurch hat die Dynamik zwischen ihnen richtig Spaß gemacht. Man begleitet die drei durch die unterschiedlichsten Situationen und auch die Nebencharaktere fand ich größtenteils sehr interessant.
Ein kleiner Kritikpunkt war für mich allerdings das Worldbuilding. Das wird leider eher angerissen. Es wird zwar einiges erklärt, aber ich hätte mir trotzdem noch mehr gewünscht. Gerade die Stadt und die verschiedenen Orte konnte ich mir teilweise nicht so richtig vorstellen, weil man ziemlich schnell in die jeweiligen Gegebenheiten hineingeworfen wird. Ein bisschen mehr Einführung hätte mir hier wirklich geholfen. Auch bei Mina und ihrem besten Freund Varney hatte ich ein kleines Problem. Die Handlung dreht sich sehr stark um ihn und darum, ihn zu retten. Ich hatte Schwierigkeiten, eine richtige Verbindung zu ihm aufzubauen, weil wir am Anfang des Buches keine Szenen mit ihm bekommen, wir bekommen zwar immer wieder kleine Informationen über ihn und Mina erzählt auch mal etwas über ihre gemeinsame Vergangenheit, aber für mich war es teilweise schwierig nachzuvollziehen, warum seine Rettung für die Figuren emotional so unglaublich wichtig ist. Ich habe natürlich verstanden, dass er ihnen sehr viel bedeutet, aber mir selbst hat dafür einfach ein bisschen die Grundlage gefehlt.
Auch als Hörbuch hat mir die Geschichte gut gefallen. Die Sprecherin passt super zur jungen Zielgruppe und zu Mina. In dynamischen Szenen wird sie teilweise sehr laut, wodurch der Wechsel zurück zum normalen Monolog für mich manchmal etwas zu abrupt wirkte.
Fazit: Insgesamt war Dracula & Töchter für mich ein richtig schöner Einstieg in die herbstliche Lesestimmung. Die Geschichte, das Dreiergespann und die düstere Atmosphäre haben für mich sehr gut funktioniert. Ich hätte mir aber beim Worldbuilding und bei der Beziehung zwischen Mina und Varney noch etwas mehr gewünscht, aber ansonsten hatte ich wirklich viel Spaß mit der Geschichte.
Kleiner Reminder zur Altersangabe: Das Buch ist ab 10 Jahren empfohlen. Ich persönlich würde es eher ab 12 Jahren einordnen, wobei das natürlich sehr individuell ist. Es geht doch recht detailliert um Tod, Beerdigungen und das Töten bzw. Sezieren von Vampiren. Gerade die Beschreibungen rund um Brustkorb, Herz und Organe könnten für jüngere Leser:innen schon ziemlich gruselig sein.
Rezensionen von CanYouSeeMe:
Highlight
Mit anderen Augen von Jane Tara
„Mit anderen Augen“ von Jane Tara war für mich eines der Highlights in diesem Jahr. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil das Buch das Gefühl des Unsichtbarwerdens aufgreift – ein Gefühl, das vermutlich viele Frauen kennen: übersehen zu werden, langsam aus dem Blickfeld anderer zu verschwinden und sich selbst dabei vielleicht ebenfalls ein Stück weit zu verlieren.
Jane Tara übersetzt dieses zutiefst menschliche und gesellschaftlich relevante Gefühl in eine diagnostizierbare Erkrankung. Diesen Kniff fand ich wahnsinnig gelungen. Dadurch bekommt etwas, das im Alltag oft nur schwer greifbar ist, eine konkrete und gleichzeitig beklemmende Form. Gerade diese Verbindung aus einer fantastischen Idee und einer sehr realen weiblichen Erfahrung hat mich nachhaltig beschäftigt.
Mit Tilda gibt es außerdem eine Protagonistin, die mir schnell sympathisch war. Sie ist spannend gezeichnet, und ihre persönliche Reise habe ich sehr gern verfolgt. Dabei gelingt es dem Buch, nicht nur eine interessante Geschichte zu erzählen, sondern auch Fragen darüber aufzuwerfen, wie wir gesehen werden – und was passiert, wenn wir es plötzlich nicht mehr werden.
Für mich eine kluge, besondere und sehr lesenswerte Geschichte, die noch eine Weile nachwirkt.
Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Paul Kretzschmar:
Die Suche nach Mara
Totensee von Sophie Czerny
"Totensee" ist das Debüt der Wiener Autorin Sophie Czerny.
Ich muss gestehen, dass ich etwas schwer in diesen Thriller hineingekommen bin. Durch die vielen kurzen Kapitel, die verschiedenen Zeitachsen und die damit verbundenen Handlungsebenen, war aufmerksames Lesen geboten.
Die Hauptakteurin Ada ist auf der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter Mara, die nach wiederholtem Streit mit ihr spurlos verschwunden ist.
Im Laufe der Handlung kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Ada in ihrer Kindheit in einem Kinderheim grausamsten und verstörenden Dingen ausgeliefert war, die ihrer Seele unübersehbaren Schaden zugefügt haben.
Daraus resultiert letztendlich das extrem schwierige Verhältnis zu ihren Mitmenschen, in das einzig der bezaubernde Vierbeiner "Hund" einen Lichtblick bringt, ansonsten ist eine überwiegend düstere Grundstimmung vorherrschend.
Adas Gebrochenheit äußert sich in selbstzerstörerischen Handlungen, die immer mehr zu Spannungssteigerungen führen.
Auf den letzten 60 Seiten entwickelt sich schließlich ein nervenzerfetzender, schonungsloser und teilweise traumatisierender Sog, der zum Nägelkauen verleitet und kaum packender geschildert werden kann.
Insgesamt war es ein interessanter, rasanter Psychothriller mit einer schlüssigen Lösung, den ich gern weiterempfehlen kann!
Rezensionen von Simo.Monet:
Fake dating mit viel Glamour
Royal Rumors: How (Not) to Fall in Love von Tina Köpke
„Royal Rumors“ ist eine unterhaltsame Fake-Dating-Romance mit viel Humor, Drama und natürlich jeder Menge Gefühlen. Besonders Natalie hat mir als Protagonistin gut gefallen, weil sie selbstbewusst, schlagfertig und gleichzeitig sehr sympathisch ist. Auch die Chemie zwischen ihr und Ben hat für einige schöne und witzige Momente gesorgt.
Das Setting an der Elite-Uni und die Welt der reichen und adeligen Familien fand ich interessant, auch wenn mir die Handlung an manchen Stellen leider etwas vorhersehbar vorkam. Trotzdem ließ sich das Buch durch den lockeren Schreibstil schnell und angenehm lesen. Besonders auch die humorvollen Dialoge haben mir sehr gefallen. Sie haben dem Buch dadurch etwas mehr Tiefe und unterhaltung gegeben.
Auch das Cover finde ich richtig gelungen. Der bunte Magazin, Comic Stil passt perfekt zur Geschichte und hebt das Buch direkt von anderen Romance-Büchern ab. Insgesamt eine süße und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, bei der an manchen Stellen, meiner Meinung nach, etwas mehr hätte sein können.
Rezensionen von ReiShimura:
Gemeinsam essen, ausprobieren und entdecken
Ich mag nur Nudeln ohne Soße! von Alicia Metz-Kleine
Wie in so vielen Haushalten mit kleinen Kindern ist auch bei uns Lebensmittel und Essen ein großes Thema. Auf der einen Seite will man alles richtig machen oder es zumindest versuchen.Auf der anderen Seite möchte man seinem Kind die Freiheit geben und selbst entscheiden lassen, was es essen möchte und was nicht.
Dieses Buch kam für uns daher genau richtig.
Diesen Ernährungsratgeber zeichnet besonders aus, dass er sich sowohl an Kinder als auch an Eltern richtet. Für die Kinder gibt es eine unterhaltsame und entzückend geschriebene Geschichte und für die Erwachsenen viele gute Tipps. Die Illustrationen im Buch sind sehr schön gestaltet und unterstützen die Geschichte auf eine angenehme Art und Weise. Im Laufe der Geschichte erfahren die Kinder, wie viel Spaß es machen kann Essen gemeinsam zuzubereiten und dass es auch mal interessant sein kann, neue Lebensmittel zu kosten. Diese Informationen sind so gut in die Geschichte eingebunden, dass es nicht belehrend wirkt.
Zusätzlich gibt es immer wieder Fragen an die Kinder um sie zum Nachdenken und Mitmachen zu animieren. Dies gibt den Erwachsenen einen guten Startpunkt für ein Gespräch über Ernährung und Lebensmittel.
Des Weiteren gibt es auch noch kleine Infoboxen mit Anregungen für die Erwachsenen. Besonders gut ist bei uns die Idee angekommen, dass sich sowohl der kleine Leser als auch wir Erwachsenen im Supermarkt ein Lebensmittel aussuchen, das wir noch nie gegessen haben. Dies war für uns alle eine schöne Erfahrung und dies werden wir in Zukunft sicher noch öfter machen.
Am Ende gibt es noch eine Doppelseite, die sich nur an die Erwachsenen richtet und noch einmal diverse Ratschläge, Tipps und Informationen zusammenfasst. Da ich mich schon sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich hier wenig Neues lernen können. Die Zusammenfassung hat mir dennoch sehr gut gefallen.
Ein wirklich gelungenes Kinderbuch zum Thema Ernährung, welches wir gerne weiterempfehlen möchten.
Rezensionen von ReiShimura:
Gemeinsam essen, ausprobieren und entdecken
Ich mag nur Nudeln ohne Soße! von Alicia Metz-Kleine
Wie in so vielen Haushalten mit kleinen Kindern ist auch bei uns Lebensmittel und Essen ein großes Thema. Auf der einen Seite will man alles richtig machen oder es zumindest versuchen.Auf der anderen Seite möchte man seinem Kind die Freiheit geben und selbst entscheiden lassen, was es essen möchte und was nicht.
Dieses Buch kam für uns daher genau richtig.
Diesen Ernährungsratgeber zeichnet besonders aus, dass er sich sowohl an Kinder als auch an Eltern richtet. Für die Kinder gibt es eine unterhaltsame und entzückend geschriebene Geschichte und für die Erwachsenen viele gute Tipps. Die Illustrationen im Buch sind sehr schön gestaltet und unterstützen die Geschichte auf eine angenehme Art und Weise. Im Laufe der Geschichte erfahren die Kinder, wie viel Spaß es machen kann Essen gemeinsam zuzubereiten und dass es auch mal interessant sein kann, neue Lebensmittel zu kosten. Diese Informationen sind so gut in die Geschichte eingebunden, dass es nicht belehrend wirkt.
Zusätzlich gibt es immer wieder Fragen an die Kinder um sie zum Nachdenken und Mitmachen zu animieren. Dies gibt den Erwachsenen einen guten Startpunkt für ein Gespräch über Ernährung und Lebensmittel.
Des Weiteren gibt es auch noch kleine Infoboxen mit Anregungen für die Erwachsenen. Besonders gut ist bei uns die Idee angekommen, dass sich sowohl der kleine Leser als auch wir Erwachsenen im Supermarkt ein Lebensmittel aussuchen, das wir noch nie gegessen haben. Dies war für uns alle eine schöne Erfahrung und dies werden wir in Zukunft sicher noch öfter machen.
Am Ende gibt es noch eine Doppelseite, die sich nur an die Erwachsenen richtet und noch einmal diverse Ratschläge, Tipps und Informationen zusammenfasst. Da ich mich schon sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich hier wenig Neues lernen können. Die Zusammenfassung hat mir dennoch sehr gut gefallen.
Ein wirklich gelungenes Kinderbuch zum Thema Ernährung, welches wir gerne weiterempfehlen möchten.










