Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Danislesestube:
Ein gelungener Einstieg
Sera: Verborgene Macht von Rebecca L. Knippen
Sera hat es nicht leicht im Leben. Ihre leiblichen Eltern hat sie schon früh verloren. Aufgrund ihrer mangelnden Fähigkeiten wird sie nicht als Wächterin akzeptiert und muss dementsprechend „niedere Arbeiten“ verrichten. Trotz all dem haben wir es hier mit einer recht fröhlichen und sympathischen Protagonistin zu tun, die bislang nicht aufgegeben hat, den Wächtern zu beweisen, dass sie dennoch etwas wert ist, auch wenn ihr in aller Regelmäßigkeit das Gegenteil entgegen gedonnert wird.
Ihre neuen Eltern samt Geschwistern geben ihr zusätzlich Kraft, ebenso ihre näheren Bekannten und Freunde. Diese Charaktere waren mir neben der Protagonistin am sympathischsten. Bei den Wächtern scheiden sich die Geister, ein paar sind echt in Ordnung, andere wiederum hätte ich gerne zum Mond geschossen. Insgesamt sind die Charaktere gut gelungen, nicht zu detailreich, nicht zu künstlich, jeder erfüllt seine/ihre Rolle. Apropos Rolle.
Sera spielt zumindest am Anfang nicht wirklich die Hauptrolle. Ihre Schwester hingegen steht bis gut über die Hälfte des Buches im Rampenlicht. Was ungewöhnlich, aber sehr abwechslungsreich ist. Erst als der Fremde auftaucht, rückt Sera mehr in den Fokus. Dann geht es nicht nur richtig rund, sondern wir bekommen endlich eine Erklärung, wie Seras Schicksal zustande gekommen ist. Klingt nicht nur spannend, sondern macht auch Lust auf den zweiten Teil. Die Geschichte endet mit einem gelungenen Showdown und dazu passenden Cliffhanger. Jetzt habe ich Lust auf Teil zwei.^^
Optisch ist das Buch ebenfalls gelungen. Mag die Farbe sehr. (Zugegeben, violett ist eine meiner Lieblingsfarben^^)
Rezensionen von Eternal-Hope:
Sehr berührendes persönliches Buch über wahre Freundschaftsgeschichten
Freundschaft - Eine andere Form von Liebe von Kerstin Schweighöfer
Freundschaften sind für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des Lebens, umso mehr in Zeiten, in denen so vieles andere unsicher geworden ist. Kerstin Schweighöfer hat eine sehr enge Freundin, Jantina, die sie lange treu begleitet hat, durch einen unbarmherzigen, rasch voranschreitenden und metastasierenden Krebs an den Tod verloren.
Ihr und der Erinnerung an die gemeinsame Freundschaft hat sie dieses besondere Buch gewidmet.
In diesem Buch werden verschiedene Menschen porträtiert, die schon lange in tiefer Freundschaft miteinander verbunden sind. Es geht um solche Freundschaften, die auch die Stürme des Lebens ausgehalten haben und sich auch in schlechten Zeiten bewährt haben. Es sind wahre Geschichten, die die Autorin da erzählt und für die sie ganz besondere Interviewpartnerinnen und Interviewpartner gefunden hat, die Außergewöhnliches miteinander erlebt haben: zwei blutjunge holländische Blauhelmsoldatinnen, die zur Zeit der Jugoslawienkriege in Bosnien stationiert waren und die unglaubliche Hilflosigkeit der unterlegenen holländischen Truppen gegenüber der Übermacht der Serben, die letztendlich das Srebrenica-Massaker verübten, erleben mussten, dadurch traumatisiert wurden und sich doch gegenseitig stützen und beistehen konnten. Eine Gruppe von Freunden, bei denen eine eine schlimme Diagnose bekommt und die dennoch gemeinsam noch möglichst viel erleben möchten. Zwei Sandkastenfreundinnen, eine mit unerfülltem Kinderwunsch, eine gewollt kinderfrei, und letztere wird schließlich ersterer selbstlos eine eigene Eizelle spenden. Und noch weitere Geschichten.
Ja, es sind nicht irgendwelche Geschichten, die hier erzählt werden, es sind ganz besondere, und jede ist auf ihre Weise emotional tief berührend und macht nachdenklich über das, was das Leben auf diesem Planeten und unsere menschlichen Verbindungen zueinander ausmacht. Ergänzend werden die Geschichten jeweils durch persönliche Gedanken der Autorin zum Thema Freundschaft und insbesondere durch ihre Erinnerungen an ihre verstorbene Freundin Jantina. Dadurch wird das Buch gut abgerundet und genau diese persönlichen Kommentare machen ein stimmiges und persönlich berührendes Gesamtkonzept daraus.
Leseempfehlung für alle, denen Freundschaft etwas bedeutet und die sich von eindringlichen wahren Geschichten zu diesem Thema berühren lassen wollen.
Rezensionen von Claudia R.:
liebevolles Abenteuer
Die Igelkinder von Erwin Moser
Klappentext / Inhalt:
Die Igelkinder Max und Mara sind überhaupt nicht müde, obwohl es draußen bereits Dunkel ist. Sie begeben sich auf ein nächtliches Abenteuer in den Wald. Denn vor dem langen Winterschlaf gibt es noch so viel zu entdecken.
Cover:
Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt.
Dies zeigt eine Igelfamilie eingekuschelt in ihrer Baumhohle. Es ist super süß umgesetzt und total niedlich gezeichnet. Auch farblich und optisch ist es sehr schön abgestimmt.
Meinung:
Max und Mara, die beiden Igelkinder sind noch gar nicht müde und als ihre Eltern bereits schlafen schleichen sich die beiden raus und erleben im Wald so manche Abenteuer und Gefahren, haben dabei aber auch Unterstützung und lernen verschiedene Waldbewohner kennen und helfen sich gegenseitig. Eine sehr liebevolle und herzerwärmende Geschichte für Zwischendurch.
Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch noch nicht verraten mit weiteren Details dazu halte ich mich zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar und zudem auch gut verständlich. Die kurzen Sätze sind angemessen und den Geschehnissen können auch die Kleinen gut folgen.
Die bunten Bilder und Zeichnungen runden das Ganze sehr gut ab. Die Illustrationen geben die Geschehnisse gut wieder und setzen die Geschichte sehr schön um. Die Bilder sind liebevoll gestaltet und illustriert und besonders auch die Charaktere sind hier sehr niedlich dargestellt.
Ein wundervolles kleines Büchlein für Zwischendurch. das Format ist sehr handlich. Die Charaktere sehr niedlich dergestalt und die Geschichte liebevoll umgesetzt und sehr schön illustriert.
Fazit:
Eine sehr liebevolle und herzerwärmende Geschichte für Zwischendurch.
Rezensionen von LeserinLu :
Gemeinsam auf Spurensuche
Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen
Was für ein rasanter Auftakt: Kelly Mullens „Die Einladung“, übersetzt von Katharina Naumann, beginnt atmosphärisch dicht und mit einem richtig motivierenden Start ins Rätselraten. Schon nach den ersten Seiten wollte ich selbst mit Stift und Zetteln loslegen, um die Verdächtigen und ihre Geheimnisse zu sortieren.
Besonders hilfreich fand ich dabei die Übersicht über die Figuren im Einband – auch wenn die Figuren in meinem Kopf deutlich weniger glatt und perfekt aussehen als dort gezeichnet.
Schnell ins Herz geschlossen habe ich Mimi und Addie, die beiden eigenwilligen Ermittlerinnen im Zentrum des Romans, die Zeuginnen eines Mordfalls in einem eingeschneiten Herrenhaus werden. Ihre Dynamik hat für mich den größten Reiz des Romans ausgemacht: Mimi, die mit 76 Jahren eigenwillig und sehr direkt ist, und ihre Enkelin Addie, die gerade verunsichert aus einer schweren beruflichen und privaten Trennung kommt. Auch wenn die Charaktere insgesamt nicht in besonders großer Tiefe entwickelt werden, haben sie mir gut gefallen und Charakterstudien erwarte ich bei dem Genre auch nicht.
Nett fand ich außerdem die herbstlich-winterliche Atmosphäre und das alte Herrenhaus-Setting, das genau die richtige Mischung aus Gemütlichkeit und Beklemmung vermittelt. Manches hätte für mich allerdings weniger konstruiert sein dürfen – auch wenn ich am Ende Freude an den Auflösungen hatte, wirkten manche Zufälle und Wendungen auf mich zu abstrus. Trotz kleiner Schwächen bleibt „Die Einladung“ für mich ein kurzweiliger Wohlfühl-Krimi, wie ich ihn mir erwartet hatte.
Rezensionen von qq:
den Körper kennenlernen
Vulva! von Nadine Beck; Rosa Schilling
den Körper kennenlernen
„Vulva!“ ist mehr als nur ein Aufklärungsbuch, es ist eine liebevolle, ehrliche und mutige Einladung, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Schon beim ersten Durchblättern der über 200 Seiten spürt man: Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen!
Es wird mit viel Humor, Gefühl und Respekt über Themen geschrieben, die sonst nicht wirklich angesprochen werden.
Es geht um Aufklärung, Körperwissen und Selbstliebe.
Besonders hervorheben möchte ich die Illustrationen im Buch, welche absolut klasse gelungen sind. Sie sind bunt und lebendig. Sie zeigen, wie vielfältig und wunderschön unsere Körper sind – ganz ohne Scham oder Tabus.
Das Buch ist in größere Themenbereiche gegliedert - und wird in einer Fragen und Antwortenstruktur abgearbeitet.
Die Botschaft ist eine wichtige: ""Es ist gut so wie du bist"
Von mir gibt es eine Empfehlung für dieses Buch.
Rezensionen von LeserinLu :
Schmerz und Wachstum
Beste Zeiten von Jenny Mustard
„Beste Zeiten“ erzählt von Sickan, die es aus der Provinz in Südschweden nach Stockholm schafft und dort ihr Studium und vor allem ihr eigenes Leben beginnen möchte. Durch die Übersetzung von Lisa Kögeböhn kann man außerdem so richtig in den schwedischen Alltag und die schwedische Sprache eintauchen.
Was anfangs nach einem unbeschwerten Neustart für Sickan klingt, ist allerdings gleichzeitig geprägt von den Narben ihrer Vergangenheit: massives Mobbing, wenig einfühlsame Eltern und verlorenes Vertrauen belasten sie noch immer. Jenny Mustard beschreibt einfühlsam, wie Sickan Schritt für Schritt lernt, sich selbst zu spüren, Grenzen zu setzen und ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen – ohne dabei die Unsicherheiten und Widersprüche einer jungen Erwachsenen zu verschweigen.
Mir gefiel, wie realistisch das Uni-Setting und das WG-Leben dargestellt sind, wie intensiv Freundschaften und erste Beziehungen erlebt werden und wie Sickan trotz Schmerz und Fehlern immer wieder kleine Wachstumschancen ergreift. Die Nebenfiguren sind interessant und vielfältig, das Campus-Setting bildete für mich einen vertrauten, lebendigen Rahmen - auch wenn der Roman für mich definitiv kein Pageturner war.
Obwohl der Roman an manchen Stellen ein wenig vor sich hinplätschert, überwiegt für mich der positive Eindruck: Die Mischung aus Schmerz, Liebe und Selbstfindung macht „Beste Zeiten“ zu einem nachdenklichen und zugleich leicht zugänglichen Coming-of-Age-Roman. Dass die langfristigen Folgen von Mobbing thematisiert werden, habe ich so auch noch nicht in einem Roman gelesen.
Rezensionen von verhei:
verschüttete Geheimnisse und Abgründe- eine Psychologin ermittelt
Stummes Trauma von Helena Kubicek-Boye
Eine Frauenleiche wird in winterlicher, eisiger Landschaft nahe der Psychiatrie in Säter gefunden. Betreut wurde das Opfer, die junge Felicia Frost, aufgrund von depressiven Episoden und Ängsten von der Psychologin Anna Varga. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich Anna die Frage, ob sie als Behandlerin versagt hat und es ein Suizid war.
Sie forscht in ihren Akten und nimmt Kontakt mit Familie und Bekannten auf, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Immer weiter taucht sie in diverse Geheimnisse der Gemeinde ein.
Die Erzählung ist gekennzeichnet durch kurze Kapitel und häufige Szenewechsel. Wir begleiten drei Personen bei den Ermittlungen. Anna Varga, die Psychologin die das Opfer betreut hat, Miro ihren Chef und Malin, Polizistin und Freundin von Anna. Weiters folgt ein Erzählstrang Lina, einer weiteren Freundin und Kollegin Annas, die derzeit im Gefängnis auf Haftentlassung wartet.
Man merkt, dass dies der dritte Band einer Serie ist, denn es gibt immer wieder Referenzen auf vorige Ereignisse. Die Verbindungen der einzelnen Personen untereinander versteht man sicher besser mit der Kenntnis der Vorgängerbände. Aber die Geschichte lässt sich auch gut ohne Vorkenntnisse lesen.
Etwas verwirrend ist die große Fülle an Personen die vorgestellt wird, nicht nur auf Grund der Untersuchungen durch drei Ermittler, auch weil viel aus dem Privatleben der Personen einfließt. Ich fand diese Einflechtungen grundsätzlich nicht störend, da sie Charaktere ja auch realistischer machen, allerdings muss man teilweise schon sehr auf der Hut sein, nicht durcheinander zu kommen. Mit dem Fortlauf der Geschichte wird dies allerdings auch einfacher.
Die Spannung der Geschichte baut sich sukzessive auf, die Erzählstränge vereinen sich und so manches Ereignis ist Thriller typisch eine echte Überraschung. Etwas vermisst habe ich die klassische polizeiliche Ermittlungsarbeit, wohl auch einfach dadurch, dass hier Psychologin Anna viel ermittelt.
Ein Thriller bzw. Krimi für Leser, die gerne einen psychologischen Schwerpunkt haben. Ich werde mir definitiv, die beiden Vorgängerwerke der Autorin ansehen.
Rezensionen von Petra Sch.:
bieriger Cosy-Crime
Das Bierkomplott von Carina Heer
4,5 Sterne
Evi Pflaum ist frisch getrennt zurück in ihrem Heimatort Schweinsbrunn und lebt wieder in ihrem alten Kinderzimmer bei ihren Eltern, obwohl sie das nie wollte.
An ihren ersten Arbeitstag als Staatsanwältin landet gleich ein seltsamer Mordfall auf ihrem Tisch: eine Tote im Puff, die die Designerdroge Honey intus hatte; doch das Eigenartige ist ein grüner Flaum auf der Haut, der intensiv nach Malz riecht.
Evi erzählt uns die Geschichte aus ihrer Sicht in ich-Form, womit man noch tiefer in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen kann.
Auch wenn sich Evi manchmal wie ein Teenager verhält (aber vielleicht ist das normal für 32jährige Single-Frauen ohne Kind, die eben keine Verantwortung übernehmen müssen), ebenso wie das Trinken von Alkohol unter der Woche, obwohl sie ja doch einen verantwortungsvollen Job hat und dafür eigentlich nüchtern und fit sein müsste, habe ich Evi trotzdem sofort ins Herz geschlossen. Sie ist einfach super sympathisch, vielleicht auch gerade EBEN wegen ihrem teenagerhaften Verhalten, das sie manchmal ins Chaos stürzt ;)
Auch ihre romantischen Gefühle bzw. Verhalten ist eher teenagerhaft und oft zu sehr im Vordergrund, doch die Flirterei mit dem Gerichtsmediziner Dr. Niklas Rosenbeet (der laut Evi wie Clark Kent aussieht), war amüsant zu beobachten.
Ich fand besonders interessant und lustig, dass ein Kind eben immer ein Kind bleibt, auch wenn es erwachsen ist - denn Evi reibt oft mit ihren Eltern aneinander, als sie wieder unter deren Dach lebt.
Auch das Zusammentreffen mit ihrem Jugendfreund Peter Schneider, der ebenfalls in der Staatsanwaltschaft arbeitet, war spannend und das soziale Miteinander ist wirklich gut herausgearbeitet.
Manchmal ist mir der Kriminalfall ob der privaten Dinge von Evi etwas in den Hintergrund geraten; und obwohl ich den Bösewicht recht schnell identifiziert hatte, war es spannend zu verfolgen, wie Evi den malzigen Spuren folgt und den Fall löst (und ich denke, so viel darf ich spoilern: und sich dabei in Gefahr begibt).
Ich wurde jedenfalls bestens unterhalten und würde mich freuen, Evi bei weiteren Ermittlungen (und natürlich auch in ihrem Privatleben) begleiten zu dürfen!
Fazit:
Ein humorvoller Cosy Crime mit einer sympathischen Protagonistin, Lokalkolorit, vielen romantischen Gefühlen und einem bierigen Kriminalfall.
Rezensionen von qq:
lasst der Fantasie freien Lauf
Mumpelmoff und das Wunder am Schloss von Bo Starker
lasst der Fantasie freien Lauf
„Mumpelmoff und das Wunder am Schloss“ von Bo Starker ist eine spannende und fantasievolle Geschichte, ergänzt mit wundervollen Illustrationen, die sich durch das Buch ziehen. Mumpelmoff erlebt ein großes Abenteuer in einem alten Schloss. Dort passieren geheimnisvolle Dinge.
Mumpelmoff ist mutig, freundlich und sehr neugierig. Eines Tages entdeckt er eine Eulenprinzessin in dem knorrigen alten Moderbaum und beschließt sich mit ihr anzufreunden.
Er will wissen, was im Schloss nicht stimmt – und am Ende passiert ein echtes Wunder.
Die Sprache im Buch ist einfach, somit passend für die Zielgruppe und hervorragend zum Vorlesen geeignet. Die Sätze sind kurz - alles ist gut beschrieben, sodass man sich die Orte und Figuren gut vorstellen kann.
Ein tolles Buch für Kinder, und auch für Erwachsene, die gern träumen.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Birgit Hedemann:
Tolle Mischung
Albert & Einstein, Band 2 - Der total verrückte Weltraum-Wahnsinn von Tim Collins
Albert und seine beste Freundin, die Hündin Einstein, sind zwei Superwissenschaftler. Sie wurden für eine geheime Weltraummission ausgewählt, die noch dazu sehr gefährlich ist. Sie sollen die Erde vor dem Einschlag eines Asteroiden bewahren und sie damit retten. Ehe die beiden sich versehen, müssen sie ein gefährliches Abenteuer bestehen.
Doch nicht der Flug ins Weltall ist das eigentlich Gefährliche, sondern sie kommen einem Saboteur auf der Spur. Können sie ihn enttarnen und dingfest machen und außerdem noch die Menschheit und alle Tiere vor dem Untergang retten?
Bei diesem Buch handelt es sich in mehrfacher Hinsicht um eine ganz tolle Mischung! Zuerst zum Schreibstil. Hier gibt es ganz normale Textpassagen, so wie man sie in einem normalen Kinderbuch erwartet, aber diese werden immer wieder von einigen Seiten unterbrochen, die als Comic gestaltet sind. Noch dazu muss der Leser Rätsel lösen und kann somit Albert und Einstein bei der Lösung des Falls helfen. Alle Rätsel stammen aus dem Bereich der Naturwissenschaften und werden sehr gut in einfachen Worten erklärt. Natürlich gibt es im Anhang auch die Lösungen. Aber die Geschichte bleibt auch lesbar, wenn man die Aufgaben nicht löst. Etliche Fachbegriffe werden im Text fett gedruckt und werden ebenfalls im Anhang kurz und knapp erklärt. Und wer noch mehr knobeln möchte, findet noch weitere Zusatzaufgaben.
Das Buch ist toll geeignet für Kinder, die sich mit dem Lesen noch ein wenig schwertun. Durch die Comic-Seiten können auch sie dieses Buch gut bewältigen. Außerdem macht dieses Buch neugierig auf Naturwissenschaften. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!











